
{"meta":{"meta-title":"Nationaltheater von A-Z","meta-description":"Nationaltheater von A-Z","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/jahr\/1802","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/nationaltheater\/jahr\/1802","entity-api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/nationaltheater\/theaterstueck\/ID","count":434,"search":"","translations":"theater_jahr","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/jahr","text":"Nationaltheater nach Jahren"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/jahr\/1802","text":"Jahr 1802"}],"links":{"nt_einfuehrung":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater-einfuehrung","nt_siglen":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/siglen"},"monate":{"01":"Jan","02":"Feb","03":"M\u00e4r","04":"Apr","05":"Mai","06":"Jun","08":"Aug","09":"Sep","10":"Okt","11":"Nov","12":"Dez","07":"Jul"},"nachMonat":{"01":[{"id":23,"theaterstueck_id":22,"veranstaltungsuntertitel":"Die Kreuzfahrer, Schauspiel in f\u00fcnf Akten vom K. R. v. Kotzebue","auffuehrungsdatum":"01.01.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"17.30","quelle":"Annalen 1802, S. 48","zusatzinfo":"Zur Er\u00f6ffnung der neuen B\u00fchne. Eine Rede von Hrn. Herklots, gesprochen von Hrn. Iffland","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2004-08-16 13:01:26","datensatz_geaendert_dat":"2004-08-16 13:01:26","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[{"id":189,"z_name":"Annalen 1802","z_datum":"1802-01-16","z_nummer":"3","z_seite":"43-45","z_autor":"ungez.","z_text":"\n Ein Gelegenheitsst\u00fcck, hat als solches gewisse Vorrechte, die es gegen die\n strenge Kritik sch\u00fctzen, eben weil die gegebene Gelegenheit die Freiheit des\n Dichters in der Komposition oder Ausf\u00fchrung beschr\u00e4nkte. Es ist nicht allein\n die Bestimmung des St\u00fcckes, welches dazu ausersehen war, das&nbsp; neue\n Nationaltheater zu er\u00f6ffnen, was uns zu der Voraussetzung berechtigt, die\n Kreuzfahrer als Gelegenheitsst\u00fcck zu betrachten; sondern auch die ganze Wahl\n und Behandlung des Stoffes, welche freier und loser ist, als das regelm\u00e4\u00dfige\n Drama sie dulden m\u00f6gte, und so ganz auf das Aeussere und dessen Glanz\n berechnet, als es bisher den Dichtern nur bey den Opern erlaubt zu seyn\n schien. \/ In dieser Hinsicht entspricht es seinem Zweck vollkommen und die\n Wahl der Direktion ist deshalb durchaus zu billigen. Das St\u00fcck giebt dem\n Decorateur einen fast ununterbrochen, gl\u00e4nzenden Anla\u00df, seine Kunst geltend\n zu machen, die Scene des St\u00fcckes, die Gegend von Nic\u00e4a f\u00fchrt romantische und\n prachtvolle Darstellungen herbei, und in dieser Hinsicht ist es nicht zu\n tadeln, wenn in einem Augenblick, wo eine neue B\u00fchne ihre ganze Kraft und\n Tiefe einem erwartungsvollen Publico vor die Augen legen soll, die Handlung\n selbst durch Aufz\u00fcge und M\u00e4rsche verz\u00f6gert wird, welche z. B. im Anfange des\n dritten Actes der Fall ist, wo unter einer angenehmen Janitscharen-Musik\n Truppen \u00fcber eine Br\u00fccke ziehen, welche \u00fcber das ganze Theater hingew\u00f6lbt\n ist, eine Z\u00f6gerung, die wohl nur in der Oper, als auf ihrem Platze, geduldet\n werden k\u00f6nnte. \/ Die Dekorationen von der Hand des Herrn Verona verrathen\n den Meister, sie haben Kraft, Reichthum, Mannigfaltigkeit&nbsp; und Glanz,\n besonders zeichnet sich die Dekoration mit der Br\u00fccke im Mittelgrunde und\n der Aussicht auf die Stadt Nic\u00e4a, ferner der vom Monde beleuchtete Vorplatz\n der Kirche der Hospitaliterinnen vor den \u00fcbrigen aus. [...] \/ Das St\u00fcck\n selbst hat eine interessante, obschon vielleicht zu romantisch verwickelte\n Handlung, die weniger im streng fortschreitenden Zusammenhange, als in ihren\n Hauptmomenten und kr\u00e4ftigsten Situationen gegeben ist. Die Charaktere sind\n gro\u00dfentheils mit Tugend \u00fcberladen, vorz\u00fcglich der Emir, welchen Hr. Ifflad\n vortrefflich spielte und der Ritter Balduin, in dessen Darstellung Herr\n Beschort Kunst und Kraft entwickelte. Unter den Uebrigen zeichneten sich\n Madam Meyer als Aebtissin und Madam Unzelmann als Pilgrin aus. Das St\u00fcck ist\n in Versen geschrieben und sie t\u00f6nten dieses Mal mehr hervor, als wir es\n sonst zu h\u00f6ren gewohnt sind. Es mag unentschieden bleiben, ob es des\n Dichters oder der Declamatoren Schuld war? Je mehr das St\u00fcck seiner ersten\n Bestimmung entsprach, um so weniger d\u00fcrfte es sich eine lange Dauer auf der\n B\u00fchne versprechen.<br \/>\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":23,"zeitung_id":189}}],"zettel":[],"stueck":{"id":22,"veranstaltungstitel":"Kreuzfahrer, Die","veranstaltungsart_id":1,"kommentar":null,"art":{"id":1,"theaterveranstaltungsart":"Schauspiel"},"personen":[{"id":167,"bkperson_id":553,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":22,"bkperson_regberuf_id":167},"person":{"id":553,"bknachname":"Kotzebue","bkvorname":"August Friedrich Ferdinand","bkgeschlecht":"m","fm_personen_id":"000090","lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}}]}},{"id":24,"theaterstueck_id":23,"veranstaltungsuntertitel":"Das Zauberschlo\u00df, eine nat\u00fcrliche Zauberoper in 3 Akten vom K. R. v. Kotzebue. Musik von K. M.  Reichardt","auffuehrungsdatum":"02.01.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"Annalen 1802, S. 48","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2004-08-16 13:02:39","datensatz_geaendert_dat":"2004-08-16 13:02:39","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[{"id":185,"z_name":"Annalen des Nationaltheaters","z_datum":"1802-01-23","z_nummer":"4","z_seite":"49-58","z_autor":"gez.: Lz","z_text":"\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Die Oper hat sich seit kurzem\nfast ganz die Zauberey und alle ihr nur von fern \u00e4hnlichen Sujets zugeeignet,\nsie hat es damit so bunt als m\u00f6glich getrieben, und gleichwohl dem Publiko noch\nnicht bunt genug. Wo von einer Oper die Rede war, da durfte man \u2013 wenn sie\nnicht aus den franz\u00f6sischen her\u00fcberstammte \u2013 zugleich Zauberey ahnen, ohne da\u00df\nder Titel es durch dieses Zauberwort schon ank\u00fcndigte. <o:p><\/o:p><br>Die gegenw\u00e4rtige Oper hei\u00dft\nnicht allein das Zauberschlo\u00df, sondern sie k\u00fcndigt sich auch als eine\nZauberoper gleichsam als eine besondere Gattung an. Seltsam genug aber f\u00fchrt\nsie das Beywort nat\u00fcrliche Zauberoper. <o:p><\/o:p><br>\u00bbSollte man f\u00fcrchten,\u00ab sagte\nmein Nachbar im Parterre zu mir, \u00bbda\u00df wir die Zauberey f\u00fcr Zauberey halten\nwerden? Ich d\u00e4chte wir w\u00e4ren aufgekl\u00e4rt genug, um uns dergleichen nicht\naufbinden zu lassen, wir galten ja schon lange f\u00fcr aufgekl\u00e4rt.\u00ab <o:p><\/o:p><br>\u00bbM\u00f6gten wir doch,\u00ab \u2013\nerwiederte ich \u2013 \u00bbhier auf diesem Platze nie aufgekl\u00e4rt geworden seyn, m\u00f6gte\nder fromme Schleyer der T\u00e4uschung uns noch umfloren, und wir den leichten\nScherz f\u00fcr ernste Wahrheit halten. Die Kritik, welche uns die Augen aufrei\u00dft,\nentzieht uns unendlich mehr als sie giebt, sie nimmt uns die erg\u00f6tzende\nT\u00e4uschung, und giebt uns eine Wahrheit, welche das Herz kalt l\u00e4\u00dft, ihm jede\nFreude verschlie\u00dft, und f\u00fcr dieses Entbehren bey weitem nicht entsch\u00e4digt.\u00ab <o:p><\/o:p><br>\u00bbSie m\u00f6gen Recht haben,\u00ab fuhr\nmein Nachbar fort, \u2013 \u00bbich selbst m\u00f6gte einmal wieder mit den Augen und dem\nGem\u00fcthe ein Schauspiel sehen, womit ich das erste sah. Zu dieser Stimmung\ngelange ich nie wieder. \u2013 Aber was soll das Wort nat\u00fcrliche Zauberoper?\u00ab <o:p><\/o:p><br>\u00bbIch wei\u00df es nicht.\u00ab <o:p><\/o:p><br>\u00bbVielleicht will man uns im\nVoraus warnen, jenes Zauberspiel nicht f\u00fcr wirkliche Zauberey zu halten?\u00ab <o:p><\/o:p><br>\u00bbM\u00f6glich; dies w\u00fcrden Sie\naber, wie es scheint, \u00fcbel nehmen, weil es den Vorwurf der Unaufgekl\u00e4rtheit in\nsich schlie\u00dft.\u00ab <o:p><\/o:p><br>\u00bbSie werden mir zutrauen, da\u00df\nich damit scherzte, aber es giebt noch andere R\u00fccksichten, warum ein Wort wie\ndieses an der Schwelle des Heiligthums der T\u00e4uschung im hohen Gerade beleidigt,\ndenn \u2013 \u00ab <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Die Ouverture begann mit\nKraft und Genialit\u00e4t; bald hob sich der Vorhang, der erste einleitende Akt war\nvollendet. Herr Gern, dessen sonore Ba\u00dfstimme von einem seltenen Umfange, und\neiner noch seltnern Lieblichkeit und Anmuth begleitet ist, dergleichen uns noch\nnie begegnete, leuchtete, der Absicht des Dichters gem\u00e4\u00df, in diesem Akte\nvorz\u00fcglich hervor. Das Spiel seiner Rolle mu\u00df den Dichter \u2013 er war Zuschauer \u2013\nentz\u00fcckt haben, so streng, so behutsam hielt er sich in den Gr\u00e4nzen eines\ngef\u00e4lligen Scherzes, der von dem Anschein nicht einer Art von Plumpheit,\nsondern mehr der Treuherzigkeit, die den Knappen eignet, begleitet war. Ich\nhabe nie eine Rolle mit dieser Schonung und Zartheit und gleichwohl in einigen\nMomenten mit dieser Kraft dargestellt gesehen. \u2013 Herr Gern ist als S\u00e4nger\nbewundert, und \u2013 was noch mehr gilt, bey einem Ba\u00dfs\u00e4nger, der leicht in\nVerwundrung setzen kann \u2013 beliebt; aber dies alles umfa\u00dft sein Verdienst nicht;\nein zarter Sinn f\u00fcr den Geist seiner Rolle, eine Buffonerie, die den Charakter\nehrt, und sich in bescheidnen, durch eignes Zartgef\u00fchl gesteckte Schranken\nh\u00e4lt, die nirgend \u00fcberladet, und \u2013 der Gallerie zu gefallen sich selbst nicht\nmi\u00dffallen m\u00f6gte, weil der innere Beyfall ihm mehr gilt, als das leere Get\u00f6s von\nder H\u00f6he, sind die auszeichnenden Charakterz\u00fcge seines Spiels, und k\u00fcndigen den\nMann an, der eben so wenig auf Kosten der Achtung seiner selbst als seiner\nKunst einen zweideutigen Beifall \u00e4rndten will. \u2013 Was das Spiel betrifft, hat\nHerr Gern alles geleistet, und sein Gesang bedarf meines Lobes nicht. <o:p><\/o:p><br>Als der Vorhang gefallen war,\nsagte mein Nachbar: \u00bbNat\u00fcrlich genug w\u00e4re diese Zauberoper, wir wollen hoffen,\nda\u00df sie auch zauberisch sey, denn des nat\u00fcrlichen habe ich genug.\u00ab <o:p><\/o:p><br>\u00bbUnd warum?\u00ab fuhr ich fort. <o:p><\/o:p><br>\u00bbWeil mir entweder zu viel\noder zu wenig nat\u00fcrliches angek\u00fcndigt ist. Es ist \u00fcberall so eine Sache mit dem\nAnk\u00fcndigen und Versprechen; wer nicht doppelt Wort halten kann \u2013 und wer kann\ndas neben dem Donauweibchen? \u2013 sollte gar nichts ank\u00fcndigen oder versprechen. \u2013\nH\u00e4tte ich eine Oper ohne nat\u00fcrlichen oder magischen Apparat erwarten d\u00fcrfen,\nich w\u00fcrde in Ruhe erwarten; nun nehmen mich aber diese beiden Beiw\u00f6rter in die\nKlemme, und ich wei\u00df nicht, mit welchem ich es halten soll. Das nat\u00fcrliche ist\nmir widerw\u00e4rtig, weil ich das zauberische erwarten mu\u00df, und das zauberische,\nweil ich es nicht daf\u00fcr halten soll. \u2013 Die Musik wird das ihre thun m\u00fcssen.\u00ab <o:p><\/o:p><br>\u00bbHaben Sie Geduld\u00ab \u2013\nerwiederte ich \u2013 \u00bbSie werden ja sehen. Man thut \u00fcberhaupt einem Schauspiel sehr\nleicht Unrecht, wenn man es nach einzelnen Akten oder Scenen beurtheilt. Es mag\nein Ganzes bilden oder nicht, so mu\u00df der Beurtheiler es doch als ein solches\nbetrachten. Mag es dem Verfasser zu gute kommen, oder ihm den Stab brechen, das\ngilt gleich. Wer giebt uns ein Recht die Gruppen einer malerischen Composition\nauseinander zu rei\u00dfen? da\u00df die einzelnen Figuren eines raphaelischen Gem\u00e4ldes\nnoch gro\u00dfe Meisterwerke bleiben, da\u00df eine shakespearsche Scene mehr Werth hat,\nals manches ganze Schauspiel, rechtfertigt eine Operation nicht, welche nicht\nohne Gewaltsamkeit vorgenommen werden kann.\u00ab <o:p><\/o:p><br>\u00bbDer Vorhang geht auf, wir\nwollen unsere Geduld \u00fcben,\u00ab sagte mein Nachbar, und das St\u00fcck fuhr fort. <o:p><\/o:p><br>Ich suchte meinen Nachbar zu\nvermeiden, denn ungern lasse ich mir den augenblicklichen Genu\u00df durch eine\nzudringliche Kritik st\u00f6ren. Schlimm genug wenn das eigne kritische Gef\u00fchl\nzuweilen unangenehm rege gemacht wird. Aber es giebt eine Art von Leuten, deren\nStolz das Besserwissen ist, die mit kritischen Brocken um sich her werfen\nm\u00fcssen, wenn ihnen wohl seyn soll. Sie gehn nicht in das Schauspiel um mit\nunbefangenem Gem\u00fcth sich den Einwirkungen der Darstellung hinzugeben, sondern\num mit ihrer Ostentation den Umstehenden zur Last zu fallen. <o:p><\/o:p><br>Mag doch ein St\u00fcck hei\u00dfen wie\nes will, wenn es nur ist, was es seyn soll. So m\u00f6gte die nat\u00fcrliche Zauberoper\nauch Gnade finden \u2013 wenn es blo\u00df ein Name w\u00e4re. <o:p><\/o:p><br>Aber, wozu soll die\nZerst\u00f6rung des Werkes durch sich selbst? Warum sollen wir \u2013 mit M\u00fche\nemporgehoben zu einem leisen Glauben an Zauberey, durch das St\u00fcck selbst schon\nin die Wirklichkeit unangenehm zur\u00fcckgeschleudert werden? Sie ist uns sicher\ngenug, sobald wir die geweihte Schwelle verlassen. <o:p><\/o:p><br>In einem pr\u00e4chtigen\ntransparent funkelnden Saale schlie\u00dft das Schauspiel, die Feerey hat ihren\nGipfel erreicht, da k\u00f6mmt der alte Onkle, und sagt uns, da\u00df dies alles sein\nWerk sey, da\u00df er sich die Maschinen aus Welschland verschrieben, da\u00df es ihm\nviel Geld gekostet, und was dergleichen mehr ist. Die Onkles sind \u00fcberall\ngew\u00f6hnlich l\u00e4stige Personagen, aber dieser ist es im h\u00f6chsten Grade. Welche\neine Grille, den Ehemann seiner Nichte, denn es ist nicht der Liebhaber, in\nGefahren zu verwickeln, von der Gattin zu trennen, und unter Drohungen und\nBe\u00e4ngstigungen zu martern, blo\u00df um ihn zu pr\u00fcfen, ob er der m\u00e4nnliche Ritter\nsey, dessen Ruhm das Ger\u00fccht auf breiten Fl\u00fcgeln \u00fcberall umhertr\u00e4gt. Wenn die\nalten Onkles, die gew\u00f6hnlich selbst Tendre f\u00fcr die sch\u00f6nen Nichten haben, die\nLiebhaber derselben ein wenig qu\u00e4len, so ist das in der Tagesordnung, aber f\u00fcr\ndie Ehe pflegen sie sonst doch etwas mehr Respekt zu zeigen. \u2013 M\u00f6gte inde\u00df das\nSujet immer darauf beruhen, wenn es nur nicht eben dadurch wieder so gewaltsam\nzerst\u00f6rt w\u00fcrde. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Es fehlt aber auch sonst noch\nirgendwo diesem St\u00fccke. Die Zauberey ist eben dadurch Zauberey, da\u00df sie jedes\nVerh\u00e4ltni\u00df und jedes Gesetz der gew\u00f6hnlichen Ordnung umst\u00fcrzt, sich ihre eigne\nNatur und Welt schafft. Je k\u00fchner ihre Dichtungen sind, je widersprechender dem\ngew\u00f6hnlichen Laufe der Dinge; um so mehr Wahrheit haben sie, um so verwegener\nstehen sie da, um so trozziger setzt sich diese k\u00fchne Welt selbst, und erh\u00e4lt\num so mehr Existenz, je mehr sie im Wunderbaren mit sich selbst harmonirt, und\nvon der wirklichen sich unterscheidet. <o:p><\/o:p><br>Es ist nicht zu leugnen, da\u00df\ndiesen Charakter gerade die tollk\u00fchnen Compositionen der Zauberfl\u00f6te, der\nDonaunymphe, der neuen Arkadier und anderer Ausgeburten der Donaugegenden,\nhaben, und da\u00df sie eben dadurch gewaltsam die Menge anziehen, die deshalb\ngerade nicht zu behohnl\u00e4cheln w\u00e4re, da\u00df sie sich davon anziehen l\u00e4\u00dft, wenn sie\nsich dieses Grundes bewu\u00dft w\u00e4re. Sie handelt inde\u00df nach einem Instinkt, wie die\nSchikaneder nach dem Instinkt ihrer Ca\u00dfe. Mit Einsicht, Kunst und Genie hat\nGozzi Gegenst\u00e4nde dieser Art dargestellt, und auch er wu\u00dfte, da\u00df die grelle\nZeichnung und Farbe der komischen Parthie solcher Dichtungen, um so mehr das\nWunderbare hervorhebt, je verwegner sie zwischen diese Erhabenheit tritt, da\u00df\neben auch dadurch die Fremdartigkeit dieser Welt gehoben wird. <o:p><\/o:p><br>Dem Dichter wird es um so\nschwerer, sich in die Regellosigkeit und die Widerspr\u00fcche der Compositionen in\ndiesem Geschmack zu finden, je mehr er gewohnt ist, dem regelrechten Gang des\nDramas zu folgen, je mehr jene Gattung selbst durch die St\u00fcmper, die sich dreist\ndarin als Meister br\u00fcsten, in eine Art von Verdacht gekommen ist. Allein \u2013 man\nsage was man will \u2013 sie sind in der That Meister darin; obschon von ihnen mit\nvollem Rechte gilt: \u00bbsie wissen nicht was sie thun.\u00ab <o:p><\/o:p><br>Da\u00df Herr von Kotzebue, dessen\nDichtungen Mannigfaltigkeit, Reichthum und K\u00fchnheit mehr als irgend eines\nandern dramatischen Schriftstellers Werke auszeichnen, gerade der Mann f\u00fcr\ndiese Gattung des Zauberspiels w\u00e4re, da\u00df er der deutsche Gozzi werden k\u00f6nnte,\ndar\u00fcber ist bey Unpartheiischen kein Zweifel. Warum er es bey diesem St\u00fccke\nnicht seyn wollte? dar\u00fcber wagen wir keine Entscheidung. Vielleicht hielt er\nsich zu streng an das \u2013 uns unbekannte \u2013 franz\u00f6sische Original. Dies scheint\nuns vorz\u00fcglich die komische Parthie zu verrathen, die mit zu vieler Scheu und\nM\u00e4\u00dfigung behandelt ist, welche, wie oben schon gesagt ward, der Schauspieler so\nvortrefflich ausdr\u00fcckte. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Es ist mehr das Urtheil des\nganzen Publikums, als eines Einzelnen, wenn wir in Hinsicht der Composition\nsagen, da\u00df die Zuh\u00f6rer ihren genialischen und bewunderten Reichard, dessen\norphischen T\u00f6nen sie so froh entgegen kommen, in dieser Musik weder so\ncharakteristisch noch so reich als sonst wiederfanden. Das Schwanken des\nSt\u00fcckes selbst, dem ein festbestimmter Charakter fehlt, mogte das seine thun.\nZuweilen n\u00e4hern sich die Melodien der Sanftheit und Natur, wie sie das\nLiederspiel verlangt. Es bedarf inde\u00df unserer Versicherung nicht, da\u00df gro\u00dfe\nhervorleuchtende Stellen in dem Werke sind, und da\u00df ein minder gl\u00fccklich\nausgef\u00fchrtes Werk dem Ruhm eines Mannes nicht Eintrag thun kann, dessen Brennus\njetzt alle erg\u00f6tzt, ersch\u00fcttert und begeistert. <o:p><\/o:p><br>Madame Schick zeigte sich wie\nimmer als die hohe Meisterin; ihrer Kunst und Kraft, so wie der r\u00fchmlichen und\ngl\u00fccklichen Anstrengung des Hr. Eunike hat das St\u00fcck sehr viel zu danken. Das\nPublikum ist Herrn Eunike f\u00fcr seine Bem\u00fchung sehr verpflichtet. <o:p><\/o:p><br>Die Dekorationen, von der\nHand des Hr. Verona machten Effekt, und die Verwandlungen im letzten Akt hatten\ndie Pl\u00f6tzlichkeit, welche allein T\u00e4uschungen hervorbringen kann. Aber warum in\neinem alten gothischen Schlosse ein griechisches Gew\u00f6lbe? Ueberhaupt hat diese\nDekoration nicht das Schauderhafte, welches wir von einem Grabmaale erwarten.\nDie letzte transparente Dekoration k\u00f6nnte, so sehr sie dem Auge schmeichelt, doch\ngeschmackvoller und bedeutender seyn. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\nLz.<span style=\"font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"> <\/span>\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":24,"zeitung_id":185}}],"zettel":[],"stueck":{"id":23,"veranstaltungstitel":"Zauberschlo\u00df, Das","veranstaltungsart_id":41,"kommentar":null,"art":{"id":41,"theaterveranstaltungsart":"nat\u00fcrliche Zauberoper"},"personen":[{"id":167,"bkperson_id":553,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":23,"bkperson_regberuf_id":167},"person":{"id":553,"bknachname":"Kotzebue","bkvorname":"August Friedrich Ferdinand","bkgeschlecht":"m","fm_personen_id":"000090","lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}},{"id":172,"bkperson_id":107,"regberuf_id":8,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":23,"bkperson_regberuf_id":172},"person":{"id":107,"bknachname":"Reichardt","bkvorname":"Johann Friedrich","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":8,"regberuf":"autom_Komponist"}}]}},{"id":25,"theaterstueck_id":22,"veranstaltungsuntertitel":"Die Kreuzfahrer, Schauspiel in f\u00fcnf Akten vom K. 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Kotzebue, wieder gegeben. Wenn das ganze St\u00fcck\nnicht eine der besten Arbeiten dieses Schriftstellers ist, so sind doch die\nbeiden ersten Akte vielleicht das sch\u00f6nste und zarteste, was er je geschrieben\nhat. Wenn man eine gewisse Einf\u00f6rmigkeit, die in dem zweimaligen Ankommen der\nOctavia liegt, \u00fcbersieht, so gew\u00e4hrt die feine Verschiedenheit in der\nBehandlung der beiden schwachen M\u00e4nner, mit denen es das edle Weib zu thun hat,\nviel Vergn\u00fcgen. Die Fl\u00f6tenmusik, unter welcher Antonius zu Anfange des zweiten\nAkts erwacht, ist \u00e4cht klassisch; es sind wahrhaft lydische T\u00f6ne, unter denen\n(man f\u00fchlt es) der vornehme Weichling in den Armen der \u00e4gyptischen K\u00f6nigin wohl\nruhen kann. Die Komposition ist von Hrn. Musikdirektor Weber. \u2013 Die ganze\nDarstellung verdient, als eine der harmonievollsten auf unserer B\u00fchne\nausgezeichnet zu werden. Nicht bald sind irgenwo die Rollen so gut vertheilt;\njeder steht an seinem Platze, und wirkt mit zur Bildung eines sch\u00f6nen und\nkunstgerechten Gem\u00e4ldes. Hr. Iffland als Antonius, Mad. Unzelmann als Octavia,\nMad. Meyer als Cleopatra lassen fast keinen Wunsch \u00fcbrig; so wie Hr. Labes den\nSklaven Eros, Hr. Mattausch den starren R\u00f6mer, Hr. Schwadke den weichen,\nknabenhaften Octavianus sehr brav darstellen. Selbst das Kostume ist gut beobachtet,\nwenn man nicht etwa sagen wollte, da\u00df Octavia etwas zu modern angezogen w\u00e4re.<\/p>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":44,"zeitung_id":319}}],"zettel":[],"stueck":{"id":35,"veranstaltungstitel":"Octavia","veranstaltungsart_id":9,"kommentar":null,"art":{"id":9,"theaterveranstaltungsart":"Trauerspiel"},"personen":[{"id":167,"bkperson_id":553,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":35,"bkperson_regberuf_id":167},"person":{"id":553,"bknachname":"Kotzebue","bkvorname":"August Friedrich Ferdinand","bkgeschlecht":"m","fm_personen_id":"000090","lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}}]}},{"id":45,"theaterstueck_id":36,"veranstaltungsuntertitel":"Sulmalle, lyrisches Drama, mit Ch\u00f6ren, von Hrn. Herklots, komponirt vom Hrn. 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Das Schauspielhaus wird dadurch\nzu einem Concertsaal heruntergesetzt, und das Verh\u00e4ltni\u00df der K\u00fcnste, die eine\nvollkommene Nachahmung des Lebens bilden sollen, g\u00e4nzlich aufgehoben. <o:p><\/o:p><br>Und gleichwohl ist es nicht\nallein der Charakter des scenischen Spiels, welcher die Musik zu einer\ndienenden Kunst im musikalischen Drama macht, sondern die Natur der Musik\nselbst. Sie ist als F\u00fchrerin des Affekts, als Mahlerin der Leidenschaften ihrer\nzarten Nuancirungen und Ueberg\u00e4nge sehr dazu geeignet, das Gem\u00fcth f\u00fcr die\nErw\u00e4gung einer gro\u00dfen Handlung empf\u00e4nglich zu machen, und die Eindr\u00fccke zu\nverst\u00e4rken, die in den bestimmtesten Zeichen Poesie und Mimik geben, aber sie\nist nicht im Stande ihre eigene Sch\u00f6pfung gegen vereinte Kraft dieser K\u00fcnste,\ndie auf den reizbarsten und m\u00e4chtigsten aller Sinne geradezu wirken, mitten in\nden Umgebungen scenischer Zauberey, geltend zu machen. Daher ist auch jetzt\nschon die beliebte Oper kein musikalisches Schauspiel mehr, sie ist ein Gemisch\nvon Pomp, Zauberspektakel und Possen geworden. So scheint die Musik selbst ihre\nOhnmacht einzugestehn, oder sie huldigt dem frivolen Zeitgeschmacke, \u2013 welches\nziemlich auf eins hinausl\u00e4uft. <o:p><\/o:p><br>Sulmalla wird als\nmusikalisches St\u00fcck \u00fcberall gefallen, wo geistreiche und gl\u00e4nzende\nCompositionen ihre Bewunderer finden. Aber der g\u00e4nzliche Mangel aller Handlung\nwird ihr mehr den Concertsaal als Cantate, denn das Theater als einem\nSchauspiel anweisen. Madam Schick hat uns als Sulmalla eines der sch\u00f6nsten\nConzerte gesungen, die man nur von ihr h\u00f6ren kann. <o:p><\/o:p><\/span><br><\/p><p class=\"MsoNormal\">Es sey erlaubt, noch ein Wort \u00fcber einen Theil der\nDekoration beyzuf\u00fcgen. Die Wolkenerscheinung des Geliebten zeigt sich als\nmattcolorirtes Gem\u00e4lde in einem Wolkenrahmen. Uns hat es immer geschienen, als\nh\u00e4tte Ossian sich alle diese Gesichte als Wolkengebilde gedacht, die nicht in,\nsondern aus Wolken geformt gewesen. Von einer solchen scenischen Ausschm\u00fcckung w\u00fcrde\nsich ein weit gr\u00f6\u00dferer Effekt erwarten lassen. <br><\/p>\n <br>\n <br>\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":45,"zeitung_id":192}},{"id":325,"z_name":"Eunomia","z_datum":"1802-03-01","z_nummer":"1802, 2.Jg., 1.Bd.","z_seite":"273-282","z_autor":"ungez.","z_text":"<meta http-equiv=\"Content-Type\" content=\"text\/html; charset=utf-8\"><meta name=\"ProgId\" content=\"Word.Document\"><meta name=\"Generator\" content=\"Microsoft Word 11\"><meta name=\"Originator\" content=\"Microsoft Word 11\"><link rel=\"File-List\" href=\"file:\/\/\/C:%5CDOKUME%7E1%5Cgerlach%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml\"><!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:WordDocument>\n  <w:View>Normal<\/w:View>\n  <w:Zoom>0<\/w:Zoom>\n  <w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone>\n  <w:PunctuationKerning\/>\n  <w:ValidateAgainstSchemas\/>\n  <w:SaveIfXMLInvalid>false<\/w:SaveIfXMLInvalid>\n  <w:IgnoreMixedContent>false<\/w:IgnoreMixedContent>\n  <w:AlwaysShowPlaceholderText>false<\/w:AlwaysShowPlaceholderText>\n  <w:Compatibility>\n   <w:BreakWrappedTables\/>\n   <w:SnapToGridInCell\/>\n   <w:WrapTextWithPunct\/>\n   <w:UseAsianBreakRules\/>\n   <w:DontGrowAutofit\/>\n  <\/w:Compatibility>\n  <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4<\/w:BrowserLevel>\n <\/w:WordDocument>\n<\/xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:LatentStyles DefLockedState=\"false\" LatentStyleCount=\"156\">\n <\/w:LatentStyles>\n<\/xml><![endif]--><style>\n<!--\n \/* Style Definitions *\/\n p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal\n\t{mso-style-parent:\"\";\n\tmargin:0cm;\n\tmargin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:12.0pt;\n\tfont-family:\"Times New Roman\";\n\tmso-fareast-font-family:\"Times New Roman\";}\n@page Section1\n\t{size:595.3pt 841.9pt;\n\tmargin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;\n\tmso-header-margin:35.4pt;\n\tmso-footer-margin:35.4pt;\n\tmso-paper-source:0;}\ndiv.Section1\n\t{page:Section1;}\n-->\n<\/style><!--[if gte mso 10]>\n<style>\n \/* Style Definitions *\/\n table.MsoNormalTable\n\t{mso-style-name:\"Normale Tabelle\";\n\tmso-tstyle-rowband-size:0;\n\tmso-tstyle-colband-size:0;\n\tmso-style-noshow:yes;\n\tmso-style-parent:\"\";\n\tmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;\n\tmso-para-margin:0cm;\n\tmso-para-margin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:10.0pt;\n\tfont-family:\"Times New Roman\";\n\tmso-ansi-language:#0400;\n\tmso-fareast-language:#0400;\n\tmso-bidi-language:#0400;}\n<\/style>\n<![endif]-->\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">Sulmalle, ein lyrisches Duodrama\nmit Ch\u00f6ren von Hrn. Herklots, in Musik gesetzt von Hrn. Weber. \u2013 Man hat\nDuodramen auf der B\u00fchne, wo zwei Personen, eine nach der andern, in kurzen\nS\u00e4tzen sprechen, und die Musik auch in kurzen S\u00e4tzen zwischen einf\u00e4llt. Es sind\nlyrische Monologen, nicht lyrisch vorgetragen, die eine halbe Stunde dauern, in\nwelcher sich der K\u00fcnstler abarbeitet, und, weil der Zuschauer nicht so schnell\nin die Empfindung hereinkommen kann, und er die Disharmonie zwischen der\nEmpfindung und dem w\u00f6rtlichen Ausdrucke derselben bald merkt, keine Wirkung\nhervorbringen. Diese kleinen Tablaux m\u00fcssen durchaus verst\u00e4ndlich und poetisch\nseyn; nicht blo\u00dfe Monologen (die weder Schauspieler, noch Zuschauer lange\naushalten), sondern mit Dialog vermischt; der Vortrag mu\u00df ganz lyrisch seyn,\nalso in Versen und \u2013 Gesang; es mu\u00df eine vollst\u00e4ndige Handlung dargestellt\nseyn, dessen S\u00fcjet aus einer poetischen Welt, aus einer fernen Zeit genommen\nist, und sich mit Empfindungen besch\u00e4ftigt, die in jeder Brust leicht an- und\nnachklingen. Alle diese Eigenschaften finden wir in dem vorliegenden Duodrama.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Der Stoff ist aus Ossians Temora. Kathmor k\u00e4mpft gegen Fingal. Sulmalle,\nseine Geliebte, ist in der m\u00e4nnlichen Kleidung eines Bogensch\u00fctzen unter seinen\nKriegern; er entdeckt sie, und zeigt ihr die H\u00f6hle des Druiden Klonmal auf dem\nGebiorge Lona, als den Ort an, wo sie ihn nach der Schlacht des dritten Tages\nals Sieger erwarten soll. Die Schlacht w\u00fcthet in der Ferne; die Handlung\nbeginnt vor der H\u00f6hle des Druiden. Der blinde Greis singt in seine Harfe,\nSulmalle erscheint auf den Bergen. \u201eDies ist der Ort!\u201c sagt sie, und n\u00e4hert\nsich allm\u00e4hlig dem Seher.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>\u201eHier soll ich bis zur Nacht,<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Des K\u00f6nigs harren, bis sein Heldenschwerdt<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Den blut\u2019gen, zweifelhaften Sieg entschieden.\u201c<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">Sie vereinigen sich, das Lob des\nHelden zu singen. Klonmal erkennt in ihrem Gesange Sulmallen, und fordert sie\nauf, ihm ihre Geschichte ihrer Liebe zu erz\u00e4hlen; sie thut es, und der Druide\nmischt seine traurigen Prophetien ein, welche mit den s\u00fc\u00dfen Erinnerungen des\nHeldenm\u00e4dchens einen h\u00f6chst r\u00fchrenden Kontrast machen. \u2013 Sie hat ihre\nGeschichte damit geendigt, da\u00df sie erz\u00e4hlt: \u201eHier werde Kathmor ihr seinen Sieg\nverk\u00fcnden, oder sein Geist, da\u00df er gefallen sey;\u201c sie ist in die Worte des\nEntz\u00fcckens ausgebrochen:<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Ich bin geliebt!<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Ich bin die Seine!<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">und nun ergreift sie gleichsam das\ngewaltige Schicksal. Sie f\u00fchlt seine N\u00e4he, sie eilt ihm auf die Berge entgegen,\nsein Schatten erscheint in den Wolken.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Von Donnerschl\u00e4gen<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Erbebt der Wald!<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Er zeigt sich wieder!<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Ach! \u2013 ohne Leben!<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Es ist sein Schatten!<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Ich seh ihn schweben<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;\n<\/span><span style=\"\">&nbsp;<\/span>Zum Geisterchor.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">Ein Chor von Barden, der den\ngefallenen Helden singt, zieht von dem Gebirge herab. Sulmalle glaubt die Ch\u00f6re\nder Geister zu h\u00f6ren:<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Fern \u00fcber\u2019s Nebelland <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Bist du entschwunden!<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Doch ew\u2019ger Liebe Band<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>H\u00e4lt uns umwunden!<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Reich\u2019 mir die Geisterhand,<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Geliebter Freund! etc.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">Sie ergreift im Wahnsinne den\nDolch, und f\u00e4llt. Klonmal und die Barden klagen \u00fcber der Gefallenen.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Vielleicht w\u00e4re das Interesse noch erh\u00f6ht worden, wenn der Dichter\nKathmorn selbst aufgef\u00fchrt, wenn er uns in die N\u00e4he der Schlacht gef\u00fchrt h\u00e4tte;\nwenn der Held etwa auf<span style=\"\">&nbsp; <\/span>einem raschen\nZuge in der Mitte des Kampfs mit Sulmallen und seinen Kriegern bei Klonmals\nH\u00f6hle vor\u00fcber geeilt w\u00fcre, und sie gezwungen h\u00e4tte, statt ferner an seiner\nSeite zu k\u00e4mpfen, dort seiner oder seines Schattens zu harren \u2013 dann w\u00fcrden wir\ngesehen haben, was wir jetzt nur erz\u00e4hlen h\u00f6ren; dann w\u00fcrden wir f\u00fcr Sulmalle\nselbst ein h\u00f6heres Interesse gefa\u00dft haben.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">Doch wenden wir uns zur Musik. Sie\nist eine neue, in ihrer Art einzige Erscheinung. Der Komponist hat den Dichter\nseines Textes \u00fcberflogen; die Quelle seiner erhabenen und sch\u00f6nen Laute ist\nOssian selbst. Wer in seinen Geist eingeweiht ist, und selbst den Titel des\naufzuf\u00fchrenden St\u00fcckes nicht w\u00fc\u00dfte, den w\u00fcrde die Symphonie schon unwillk\u00fcrlich\nin die Ossiansche Welt, in der eine erhabene Trauer herrscht, versetzen. Mit\nvester, sicherer Hand ist dieser Charakter durch das ganze St\u00fcck gehalten;\nkeine modernen Schn\u00f6rkel und K\u00fcnsteleien st\u00f6ren den Totaleindruck; nur zuweilen\nsind einige liebliche Farben \u00fcber den dunkeln Grund hingehaucht. Die Musik ist\nso ganz charakteristisch, da\u00df sie nur dem reinen und wahren Geschmacke \u2013 aber\nauch diesem in seltenem Grade \u2013 gefallen kann. Sie begleitet nicht die Gedanken\nund Gef\u00fchle; sie ist Gedanke und Gef\u00fchl selbst. \u2013 Auszeichnen k\u00f6nnen wir darin\nnichts; aber doch ist der von der Harfe begleitete Gesang des Druiden, die\nErscheinung Sulmallens, der Lobgesang des Helden, die r\u00fchrende Stelle in ihrer\nErz\u00e4hlung:<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Theure Mutter! oft im Schlummer<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;\n<\/span><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;<\/span>Zeigt ein Traum mir deinen\nKummer!<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">vor allem aber die entz\u00fcckenden\nT\u00f6ne der Worte: Ich bin geliebt, so wie endlich die Ch\u00f6re der Barden, als\neinzelne Meisterst\u00fccke in einem gro\u00dfen kunstvollen Ganzen zu betrachten. \u2013 Mad.\nSchick, welche die Rolle der Sulmalle spielt, beweist auch hier, da\u00df sie wahre\nK\u00fcnstlerin von Geist, nicht blo\u00df von Kehle, ist; sie hat vielleicht den Beifall\nder Menge aufgeopfert, da sie ohne Ueberladung und Colloraturen, mit W\u00fcrde,\nKraft und Geschmack, und mit reiner, kr\u00e4ftiger Stimme, den todten Buchstaben\nder Musik zum Leben erweckt; aber sie hat den ungetheilten Beifall der Kenner\ngewonnen. Auch als Schauspielerin hat sie die schwere Aufgabe, besonders in\nihrer letzten Scene, befriedigend gel\u00f6st. \u2013 Um zu wissen, wie die Parthie des Druiden\nbesetzt sey, darf man nur h\u00f6ren, da\u00df sie Herr Gern singt. Sein runder, weicher,\nund \u00fcberaus lieblicher Ton, trifft rein und zart den Sinn des Komponisten und\ndes Dichters, so wie er der treue Dolmetscher der erhabenen, verschlossenen\nWehmuth eines alten blinden Barden ist. Die Poesie erh\u00e4lt jung; daher kann er\ndiesen Alten immer mit m\u00e4nnlichem Feuer spielen. \u2013 Nicht einen Augenblick\nverr\u00e4th er, da\u00df er nicht blind ist, und \u2013 es ist vielleicht eine Kleinigkeit,\ndie wir bemerken, aber eine sehr lobenswerthe \u2013 sein stilles Accompagnement auf\nder Harfe ist so genau und p\u00fcnktlich, da\u00df man ihn selbst statt des Orchesters,\nzu h\u00f6ren glaubt, und man die T\u00e4uschung in keinem Augenblicke verliert.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Zu dem allen kommt noch die sch\u00f6ne Pr\u00e4cision, mit der das Orchester,\nunter der Direktion des Komponisten, die tragische Musik vortr\u00e4gt, so wie die\nsehr zweckm\u00e4\u00dfige und t\u00e4uschende Dekoration \u2013 so, da\u00df alles vereinigt ein\nharmonisches Ganze bildet, und einen seltenen Kunstgenu\u00df gew\u00e4hrt. <\/p>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":45,"zeitung_id":325}}],"zettel":[],"stueck":{"id":36,"veranstaltungstitel":"Sulmalle","veranstaltungsart_id":11,"kommentar":null,"art":{"id":11,"theaterveranstaltungsart":"lyrisches Drama"},"personen":[{"id":198,"bkperson_id":585,"regberuf_id":8,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":36,"bkperson_regberuf_id":198},"person":{"id":585,"bknachname":"Weber","bkvorname":"Bernhard Anselm","bkgeschlecht":"m","fm_personen_id":"000129","lexname":null},"beruf":{"id":8,"regberuf":"autom_Komponist"}},{"id":202,"bkperson_id":120,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":36,"bkperson_regberuf_id":202},"person":{"id":120,"bknachname":"Herklots","bkvorname":"Karl Alexander","bkgeschlecht":"m","fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}}]}},{"id":66,"theaterstueck_id":38,"veranstaltungsuntertitel":"Pflicht und Liebe, Schauspiel in 5 Akten, nach dem Franz\u00f6sischen frey bearbeitet von Hrn. Vogel","auffuehrungsdatum":"21.01.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"Annalen 1802, S. 80","zusatzinfo":"Mit Sr. Maj. des K\u00f6nigs allergn\u00e4digster Bewilligung das Benefiz des verstorbenen Regiesseurs Herrn Fleck. Zum Erstenmale\n[danach: Sulmalle]","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2004-08-16 13:28:34","datensatz_geaendert_dat":"2004-08-16 13:28:34","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[{"id":190,"z_name":"Annalen 1802","z_datum":"1802-02-06","z_nummer":"6","z_seite":"93-96","z_autor":"gez.: Gr.","z_text":"\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Pflicht und Liebe. Schauspiel\nin f\u00fcnf Aufz\u00fcgen von Vogel, (zum Benefiz f\u00fcr den verstorbenen Regisseur Fleck)\nward am 21. Januar zugleich mit dem Melodrama Sulmalla von Herklots und Musik\nDirektor Weber zum erstenmale gegeben. <o:p><\/o:p><br>Fleck, der sich ungern von\nder Kunst, die das Leben seines Lebens war, trennte, hoffte noch in den letzten\nTagen immer, die B\u00fchne wieder zu betreten, und setzte als Ziel dieser Hoffnung\ndie Wiederkehr des Fr\u00fchlings. \u2013 Wir sollten ihn nicht wiedersehen; er ist, wo\nein ewiger Lenz bl\u00fcht. <o:p><\/o:p><br>Madame Fleck \u2013 als Frau und K\u00fcnstlerin\ngleich allgemein verehrt \u2013 betrat daf\u00fcr zum erstenmale als Witwe wieder die B\u00fchne.\nEs war Pflicht und Liebe, was sie ihrem Berufe wieder zuf\u00fchrte; die Liebe der\nPflicht brachte der Pflicht der Liebe ein schmerzliches Opfer, k\u00f6nnte man in\neinem wehm\u00fcthigen Wortspiel sagen. \u2013 Das Publikum feyerte ihre Wiederkehr mit\nErnst und Ruhe, die Schwermuth des gro\u00dfen Verlustes schwebte \u00fcber allen, und\nvon allen hatte sie am meisten verlohren. \u2013 Wenige k\u00f6nnen mehr verlieren, als\nsie. <o:p><\/o:p><br>Wir kommen auf das St\u00fcck\nselbst. <o:p><\/o:p><br>Es sollen, nach einer Angabe,\nder Direktion, j\u00e4hrlich ohngef\u00e4hr eben so viel neue St\u00fccke eingesandt werden,\nals Tage im Jahre sind. Kein Wunder, wenn viel allt\u00e4gliche darunter sind.\nVergleicht man mit dieser Summe die Zahl der neuen St\u00fccke, die j\u00e4hrlich die B\u00fchne\nwirklich betreten, so hat man eine Ahnung von der vergeblichen M\u00fche, die keiner\ngewahr wird, keiner erkennt. <o:p><\/o:p><br>Und doch soll die Direktion\nauch f\u00fcr das neue sorgen. Es fordert dies die Pflicht gegen die Kunst \u2013 denn\nder Dichter, dessen St\u00fccke nicht dargestellt werden, erm\u00fcdet, und wird zur\u00fcck\ngeschreckt, \u2013 wie die Pflicht gegen das Publikum, welches gewohnt ist, sich\ndurch die B\u00fchne erst auf das neue im dramatischen Fache aufmerksam machen zu\nlassen. <o:p><\/o:p><br>Bey einem so allgemeinen Mi\u00dfwachse\nals jetzt in der dramatischen Literatur herrscht \u2013 denn die Mi\u00dfgeburten geh\u00f6ren\ndurchaus zu den mi\u00dfgewachsenen \u2013 mu\u00df es ausserordentlich schwer werden, der\nPflicht, die B\u00fchne immer neu erscheinen zu lassen, Gen\u00fcge zu thun. Gleichwohl\nfordert man das neue, das alte erm\u00fcdet, nur eine Donaunymphe bl\u00fcht im unverg\u00e4nglichen\nReiz; \u2013 und dennoch \u00fcbt das Publikum eine nicht ganz gerechte Strenge gegen das\nNeue, es macht Forderungen, die in ihrer ganzen Ausdehnung nicht erf\u00fcllt werden\nk\u00f6nnen. \u2013 Das Vortrefflichste wird zum Maa\u00dfstab angenommen, die H\u00f6he, welche\nein Dichter erreicht hat, gilt nicht mehr f\u00fcr das Ziel, zu welchem er sich\nempor schwingen soll, sondern von welcher er den Flug beginnt. <o:p><\/o:p><br>Was der Dichter mit sich\naufschwingt, ist die Kritik, die einen neuen Gipfel errungen hat. <o:p><\/o:p><br>Die Dichter haben zum Theil\nselbst Schuld an dieser Lage ihrer Kunst gegen das Publikum. Sie haben seinem\nEigenwillen durch F\u00fcgsamkeit in eine Manier, die sich bey ihm in Credit gesetzt\nhatte, zu sehr nachgegeben, und denn suchen sie das Neue zu sehr nur in Einem,\nin der Neuheit der Situationen, die bey der Menge von Dramen, durch dieses\nStreben in das gezwungene, \u00fcberspannte und grelle fallen m\u00fcssen, statt es\nzugleich aus dem unersch\u00f6pflichen Born der Charakteristik zu sch\u00f6pfen, durch\nWahrheit, Sch\u00e4rfe, Kraft und Eigenth\u00fcmlichkeit der Umrisse die Menschen selbst\ndarzustellen, und dem Schauspieler Stoff zur geistreichen Aus\u00fcbung seiner Kunst\nzu geben. Nicht allein reduzirt sich die Sch\u00f6nheit fast allein auf diese\nCharakteristik, sondern durch die Mischung beider, der Situationen und\nCharaktere, l\u00e4\u00dft sich die Kunst so mannigfaltig bilden, als das Leben selbst\nist. <o:p><\/o:p><\/span><br><\/p><p class=\"MsoNormal\">So viel zum Gesichtspunkt f\u00fcr die Beurtheilung dieses\nneuen St\u00fcckes.\n <\/p>","pivot":{"theaterveranstaltung_id":66,"zeitung_id":190}},{"id":191,"z_name":"Annalen 1802","z_datum":"1802-02-13","z_nummer":"7","z_seite":"103-109","z_autor":"gez.: Gr.","z_text":"\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Herr Vogel gewann durch sein\nSt\u00fcck: Gleiches mit Gleichem, die Vorliebe des Publikums, und erregte\nErwartungen, die der Schleyer nicht geradezu niederschlug. Die Aehnlichkeit,\nund noch mehr der Br\u00e4utigam in der Irre wirkten wenigers zum Vortheil des\nVerfassers. Es ist \u00fcbrigens zu bemerken, da\u00df fast bey allen St\u00fccken dieses\nAutors Bearbeitungen in fremden Sprachen und entlehnte Sujets zum Grunde\nliegen. <o:p><\/o:p><br>Es ist daher nur\nGerechtigkeit, wenn man in Hinsicht der Anlagen wie des Dialogs und der\nCharakteristik strengere Forderungen macht, denn \u2013 die Zeichnung war ihm\ngegeben, er mu\u00dfte sie nur coloriren, und gesetzt auch, die Zeichnung w\u00e4re\nfehlerhaft gewesen, so ist auch dies schon ein Gewinn. <o:p><\/o:p><br>Ich habe das St\u00fcck in der\nHinsicht loben h\u00f6ren, da\u00df lauter edle, gute, moralische, unstr\u00e4fliche\nCharaktere darin auftr\u00e4ten. Es hei\u00dft aber den moralischen Nutzen des Theaters\nsehr handgreiflich oder sehr zart nehmen, wenn man ihn darin setzt, da\u00df es so\nzu sagen die verlohrne Unschuldswelt zur\u00fcckzaubert, in welcher die Menschen\nsehr gut und gutm\u00fctig, aber auch sehr langweilig waren. <o:p><\/o:p><br>Mir scheint gerade ein Mangel\ndes St\u00fccks darin zu liegen, da\u00df die Charaktere so genau \u00fcber den moralischen\nLeisten passen, und nur selten einmal mit Laune, und dies sehr unschicklich,\noder mit einem Standesair, ich m\u00f6chte sagen, mit einem Federbusche oder\nPortd\u2019epee, schattirt sind. Denn zuf\u00f6rderst giebt dies der ganzen Masse der\nerscheinenden Personen eine gewisse Uniformit\u00e4t, die nur die Meisterhand hinter\nhumoristische Z\u00fcge, hinter den Unterschied der Temperamente zu verbergen, und\ndas Ganze dadurch wieder zu beleben und zu vermannichfaltigen wei\u00df. \u2013 Eine Einf\u00f6rmigkeit\ndieser Art, wird nur zu leicht langweilig. N\u00e4chstdem so soll die B\u00fchne Abbild\ndes Lebens seyn, in welchem Gesinnungen und Charaktere sich auf das\nmannichfaltigste mischen, wodurch eben die Verh\u00e4ltnisse entstehen, die\ndramatische Wirkung hervorbringen k\u00f6nnen. Denn es entgeht dem Dichter, welcher\nb\u00f6sartige Charakter verschm\u00e4ht, eine ganze Reihe von Motiven die um so kr\u00e4ftiger\nin die Handlung und also, auch in die Seele der Zuschauer eingreifen, da sie\npersonificirt erscheinen, da der Grad, die Ursach, der Zweck ihrer Wirkung so\nbestimmt und begr\u00e4nzt vor Augen liegt. \u2013 Die Verh\u00e4ltnisse unsers Lebens sind \u00fcberdem\nzu k\u00fcnstlich geworden, um in jener antiken Einfachheit zu erscheinen und sich\nzu best\u00e4tigen, die das hohe waltende Schicksal an die Stelle aller wirkenden\nUrsachen stellt, und aus heiligem Dunkel gewaltig und furchtbar \u00fcber das Leben\nunbefangener, schuldloser Sterblichen gebieten l\u00e4\u00dft. Und doch scheint es, als h\u00e4tte\nSophokles in seinem K\u00f6nig Oedipus nicht ohne Absicht dem Kreon den Verdacht der\nHerrschsucht erregen wollen. \u2013 Unsere Verh\u00e4ltnisse ersetzen dies nicht, sie\nsind zu gezwungen, zu conventionell, gek\u00fcnstelt, und \u2013 auch vor dem reinen\nmoralischen Gef\u00fchl nicht geachtet genug, um die Regungen dieses Gef\u00fchls\nniederschlagen zu k\u00f6nnen. \u2013 Selbst der Zwang des Militairs ist dazu nicht\ngeeignet. <o:p><\/o:p><br>Der Verfasser des in Rede\nstehenden St\u00fcckes hat auf diese Verh\u00e4ltnisse und ihre anerkannte Allgewalt zu\nviel gerechnet; denn es giebt F\u00e4lle, wo auch die militairische Strenge das\nMenschengef\u00fchl ehrt. Gleichwohl mu\u00df man gestehen, da\u00df die Subordination allein\nmit ihrem Scepter der furchtbaren Ananke gleicht, die in den Trag\u00f6dien der\nAlten herrscht. \u2013 Aber nie neigte sich das St\u00fcck zum frohen Schlusse, wo sie in\ngeheimni\u00dfvoller Urne die Todesloose gesch\u00fcttelt hatte. Wozu dies alles, wenn es\nnicht zum \u00e4ussersten f\u00fchrt? <o:p><\/o:p><br>Es ist nicht schwer \u2013 und\ndoch l\u00e4\u00dft mancher Dichter sich t\u00e4uschen \u2013 zu ahnen, und mit untr\u00fcglicher\nVoraussagung zu bestimmen, auf welche Art von Schlu\u00df ein St\u00fcck hinauslaufen m\u00fcsse,\nob es tragisch oder beruhigend schlie\u00dfen d\u00fcrfe. Sind einmal so gro\u00dfe Verh\u00e4ltnisse\naufgeregt, sind die heiligsten Pflichten der Natur mit dem strengen Berufe\neines ernsten Standes einmal so grell in Contrast geworfen, so mu\u00df der Mensch\nunterliegen, er ist das kleinere, ohnm\u00e4chtigere unter den th\u00e4tigen Wesen, und\nes ist erb\u00e4rmlich, den Zufall zu H\u00fclfe zu rufen, der Dichter und St\u00fcck retten\nsoll. <o:p><\/o:p><br>Das zarte Gef\u00fchl der Alten\nunterschied hier sehr richtig; sie kannten das Mittelding des weinerlichen\nLustspiels, wie es heut zu Tage oft sehr charakteristisch auf den\nAnschlagszetteln hei\u00dfen m\u00fcste, gar nicht, sie haben nie \u00fcberlegen wollen, nie\ngeglaubt \u00fcberlegen zu d\u00fcrfen, ob es in der Macht des Dichters stehe, einen und\ndenselben Stoff tragisch oder nicht zu schlie\u00dfen, dies hatte der Stoff mit eiserner\nNothwendigkeit schon bestimmt, und der Dichter ma\u00dfte sich \u00fcber ihn so wenig als\n\u00fcber das Schicksal selbst eine Entscheidung an. <o:p><\/o:p><br>Aber unter den neuern\nDichtern herrscht seit einiger Zeit der Glaube, da\u00df das Publikum den unerwartet\nfrohen Schlu\u00df eines tragischen St\u00fcckes gern sehe. Sie kennen das Herz des\nMenschen nicht, welches auch in dem verschiedenartigsten Publiko trotz Launen,\nUngeschmack und Abgeschmacktheit seine Natur nicht verleugnet und das\nmenschliche menschlich f\u00fchlt. <o:p><\/o:p><br>Ich kann es nicht leugnen, da\u00df\nich den ganzen Gang des Schauspiels: Pflicht und Liebe f\u00fcr zu ernst gehalten,\nda\u00df das ganze Gespinst des Sujets zu dicht gewebt sey, als da\u00df es gel\u00f6st werden\nk\u00f6nnte. Es m\u00fcste von der Hand des Todes zerrissen werden; wenn Wahrheit darin\nathmen sollte. <o:p><\/o:p><br>Unter den Charakteren\nherrscht ein Edelmuth, wo einer immer den andern an Gro\u00dfmuth \u00fcberbietet. Aber\nsie sehen sich einander auch so edelm\u00fcthig \u00e4hnlich, wie ihre Uniformen, denn da\u00df\nder eine wegen seine Donnerwetter immer um Verzeihung bittet, ist l\u00e4ppisch. Der\nGeneral ist edel und kalt, der Major edel und \u2013 Major, auch der Kerkermeister\nist edel, sogar \u2013 es ist kaum zu glauben \u2013 die Stiefmutter ist edel, oder\nvielmehr bekehrt sich zum Edelmuth, und wechselt die Farbe, wie das Cham\u00e4leon.\nDabey haben alle Personen die seltene Gabe, den Edelmuth der andern streng\nanzuerkennen, sie in das Gesicht zu bewundern, und so ungeheuchelte Elogen zu\nsagen, da\u00df das blo\u00dfe Err\u00f6then viel zu unbedeutend w\u00e4re, weshalb es denn f\u00fcglich\nunterbleibt. Auch greift der Dialog nicht in einander, er hat grelle Suturen,\nund die Sentenzen sind nicht durch innern Gehalt auffallend, ein Mangel, der um\nso merklicher jetzt wird, da das versificirte Drama in R\u00fccksicht der Sentenzen\nschon allein durch die cadanzirte Diktion ein gro\u00dfes Uebergewicht hat. <o:p><\/o:p><br>Nur dem meisterhaften Spiel\neines Iffland und der Madam Fleck als West und Emilie, den r\u00fchmlichen\nAnstrengungen des Hrn. Herdt als General, Hrn. Beschort als Major, und der\nMadam Meyer als Julie, ist es zuzuschreiben, da\u00df dieses St\u00fcck bis jetzt einige\nVorstellungen erlebt hat. Wenn uns aber nicht ein ziemlich bestimmtes Gef\u00fchl t\u00e4uscht,\nso war die letzte Vorstellung am 6ten der Sterbetag des St\u00fcckes, mehrere\nParthien wurden k\u00fchler vorgetragen, das Ganze griff nicht mehr so lebendig in\neinander, \u00fcber einem Theil der Darstellenden schien eine Ahnung zu schweben,\ndie sich mehreren Zuschauern mittheilte. Da\u00df hier Ausnahmen zu machen sind,\nbedarf unserer Bemerkung nicht. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\nGr.","pivot":{"theaterveranstaltung_id":66,"zeitung_id":191}},{"id":320,"z_name":"Eunomia","z_datum":"1802-03-01","z_nummer":"2. Jg., 1. 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Die B\u00fchne erhielt\nzwei neue St\u00fccke, von denen das eine f\u00fcr eine wahre Bereicherung derselben zu\nachten ist; Mad. Fleck betrat seit dem 20sten December zum erstenmale wieder\ndas Theater.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Das Schauspiel Pflicht und Liebe (nach dem Franz\u00f6sischen frei bearbeitet\nvon Hrn. Vogel hat keine ganz gemeine Intrigue, einen guten, nur nicht eben zu\nraschen Dialog, einige gut gehaltene Charaktere, und l\u00e4\u00dft, mehrere\nLangweiligkeiten und Unf\u00f6rmlichkeiten abgerechnet, nicht ohne Interesse. Fast\nalle Personen sind gut, weich, gro\u00dfm\u00fcthig, und f\u00fchren unabl\u00e4\u00dfig das Wort Pflicht\nim Munde; die Liebe merkt man fast nur an Julien. Da\u00df noch einige Erbs\u00fcnde in\nder Welt sey, sp\u00fcrt man allein an Lady Wilson, die sich aber doch endlich auch\nf\u00fcgt. Selbst die Bedienten haben ein Engelherz, und auch Hans Langer, der\nKerkermeister, ist ein Mann von Pflicht und Liebe. \u2013 Herr Beschort gab die\netwas zweideutige Rolle des Major Maxwell mit dem Anstande und der Feinheit,\ndie wir von ihm gewohnt sind; Hr. Iffland war der Greis Georg West; seine Scene\nvor dem Kriegsgerichte ist eine seiner trefflichsten. Mad. Meyer bew\u00e4hrte als\nJulie ihr anerkanntes Talent; Mad. Fleck, als Emilie, konnte heute, so mancher\nR\u00fcckerinnerungen wegen, noch nicht mit voller Freiheit des Geistes spielen (Ein\nneu engagiertes Mitglied, Herr Grimmer, trat in der unbedeutenden Rolle des\nAuditors auf.)<\/p>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":66,"zeitung_id":320}}],"zettel":[],"stueck":{"id":38,"veranstaltungstitel":"Pflicht und Liebe","veranstaltungsart_id":1,"kommentar":null,"art":{"id":1,"theaterveranstaltungsart":"Schauspiel"},"personen":[{"id":298,"bkperson_id":144,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":38,"bkperson_regberuf_id":298},"person":{"id":144,"bknachname":"Vogel","bkvorname":"Wilhelm","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}}]}},{"id":46,"theaterstueck_id":37,"veranstaltungsuntertitel":"Der Wirrwarr, Posse in 5 Akten","auffuehrungsdatum":"22.01.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"Annalen 1802, S. 80","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2004-08-16 13:30:01","datensatz_geaendert_dat":"2004-08-16 13:30:01","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[],"stueck":{"id":37,"veranstaltungstitel":"Wirrwarr, Der","veranstaltungsart_id":12,"kommentar":null,"art":{"id":12,"theaterveranstaltungsart":"Posse"},"personen":[{"id":167,"bkperson_id":553,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":37,"bkperson_regberuf_id":167},"person":{"id":553,"bknachname":"Kotzebue","bkvorname":"August Friedrich Ferdinand","bkgeschlecht":"m","fm_personen_id":"000090","lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}}]}},{"id":48,"theaterstueck_id":38,"veranstaltungsuntertitel":"Pflicht und Liebe, Schausp. in 5 Akten","auffuehrungsdatum":"23.01.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"Annalen 1802, S. 80","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2004-08-16 13:30:31","datensatz_geaendert_dat":"2004-08-16 13:30:31","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[],"stueck":{"id":38,"veranstaltungstitel":"Pflicht und Liebe","veranstaltungsart_id":1,"kommentar":null,"art":{"id":1,"theaterveranstaltungsart":"Schauspiel"},"personen":[{"id":298,"bkperson_id":144,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":38,"bkperson_regberuf_id":298},"person":{"id":144,"bknachname":"Vogel","bkvorname":"Wilhelm","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}}]}},{"id":47,"theaterstueck_id":33,"veranstaltungsuntertitel":"Die Nymphe der Donau","auffuehrungsdatum":"24.01.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"Annalen 1802, S. 80","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2004-08-16 13:31:06","datensatz_geaendert_dat":"2004-08-16 13:31:06","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[],"stueck":{"id":33,"veranstaltungstitel":"Nymphe der Donau, Die, 1. 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\u2013\ndie hohe Kritik seufzt \u00fcber das, was sie sieht, \u2013 und wird nicht m\u00fcde zu sehen\nund zu seufzen; \u2013 die heitere Empf\u00e4nglichkeit l\u00e4chelt, \u2013 die Gutm\u00fcthigkeit\nduldet alles, und beh\u00e4lt das Gute, \u2013 das Volk betet an, \u2013 das Theater ist\ngef\u00fcllt von allen Sekten, \u2013 die Casse befindet sich wohl dabey, \u2013 und die\nallm\u00e4chtige Zeit n\u00e4hert die Stimmen einander und s\u00f6hnt sie aus. <o:p><\/o:p><br>Es ist ein Ph\u00e4nomen, welches\nAufmerksamkeit verdient; und wenn wir Fragmente schrieben, oder Bl\u00fcthenstaub\nsammleten, so w\u00fcrden wir neben den drey gro\u00dfen Tendenzen der Zeit, der\nfranz\u00f6sischen Revoluzion, Wilhelm Meister, und Fichte\u2019s Wissenschaftslehre, \u2013\nwenn anders diese tria juncta in uno \u2013 diese Dreyfaltigkeit \u2013 vierf\u00e4ltig werden\ndarf \u2013 noch die Nymphe der Donau als die vierte Tendenz annehmen. \u2013 So h\u00e4tten\nwir vielleicht die bittere, herbe, saure und s\u00fc\u00dfe Qualit\u00e4t, wie sie in dieser\nZeit quallet und strebet, und wie sie der g\u00f6ttliche Schuster in G\u00f6rlitz\nerschauen w\u00fcrde. <o:p><\/o:p><br>Die Vorstellung, da\u00df die\nklare Fluth des Stromes von einem sch\u00f6nen weiblichen Wesen bewohnt ist, hat\netwas anziehendes, und das Gem\u00fcth umf\u00e4ngt sie mit so br\u00fcnstigerer Liebe, jemehr\nes dadurch zu der Ahnung gef\u00fchrt wird, da\u00df das ganze Universum auf diese Weise\nbeseelt sey, und da\u00df der Mensch sich selbst nur als eine beseelte Partikel des\nUniversums betrachten k\u00f6nne. Die ganze Sch\u00f6pfung erh\u00e4lt auf diese Weise eine\nBedeutung, und die Liebe kn\u00fcpft das h\u00f6here Geschlecht wieder an die\nSterblichen. So schwimmen K\u00f6rper und Geist in einander, das Wirkliche verliert\nsich in das M\u00f6gliche, das Wahre in das Wahrscheinliche, der Geist f\u00fchlt sich\nerhaben, das Herz beruhigt, denn es ahnt die allgemeine Liebe unter dem\nBeseelten und Unbeseelten. <o:p><\/o:p><br>Der Scherz, welcher sich in\ndies alles mischt, ist das gl\u00fcckliche Medium, durch welches alle diese Dinge\nmit dem Herzen selbst verbunden werden. Die reine Glorie w\u00fcrde schrecken, das\nAuge dem gewaltigen Glanze zu pl\u00f6tzlich ge\u00f6ffnet w\u00fcrde erblinden, der Geist vor\nseiner Kraft zur\u00fcckschaudern, und die Ahnung der gro\u00dfen Universalharmonie das\nHerz verwirren. Nur im mildernden Lichte des Scherzes und der frohen Laune\nn\u00e4hern sich die gro\u00dfen Verh\u00e4ltnisse dem empf\u00e4nglichen Herzen, und dieses Herz\nwird eben dadurch muthig gemacht, den innigen Trieb der beseeligenden Liebe zu\ndem Universum zu hegen, und zu n\u00e4hern. \u2013 So erscheint das, was dem kalten\nkritischen Blicke heterogene Theile seyn m\u00fcssen, gerade als dasjenige, was die\nHarmonie erst hervorbringt. <o:p><\/o:p><br>Wenn die tiefe Kritik, welche\ndie Augen der verblendeten Welt hoffentlich n\u00e4chstens \u00f6ffnen wird, erst mehr\nGrund findet, und allgemeinen Boden gewinnt, so werden dies keine Paradoxen\nmehr seyn. Ueberhaupt ist es eitler, weltlicher Stolz, wenn sich die platte\nKritik \u00fcber des Volkes g\u00fcltigere Stimme erhebt, welches in seinen Individuen\nvollendet als reine Partikel des Universums erscheint. Wer nicht des Verstandes\nscharfsinnige Einsicht mit den Sch\u00f6pfungen der Phantasie und den R\u00fchrungen der\nbr\u00fcnstigen Liebe eines zarten Herzens vereinen kann, der wird nie ein Universum\nin sich selbst, und sich selbst in dem Universum anschauen. <o:p><\/o:p><br>Die zauberische Herrschaft,\nwelche die Nymphe \u00fcber die ganze Natur aus\u00fcbt, ist ein liebliches Vorbild der\nHerrschaft, welche der Mensch selbst \u00fcber die Natur auszu\u00fcben bestimmt ist. Sehr\ngl\u00fccklich hat der Dichter den m\u00e4chtigsten Zauber in die weissen Tauben gelegt,\nin denen der Mensch mit leichter Empf\u00e4nglichkeit die h\u00f6here Natur ahnet, aber\nes war zugleich Pflicht f\u00fcr ihn, auch im Extrem in Affen und B\u00e4ren die Harmonie\nzu zeigen. O! wenn werden die Menschen anfangen, nicht aus langweiliger\nGewohnheit, oder th\u00f6rigter Dankbarkeit die Thiere zu lieben, sondern aus der\nUeberzeugung, da\u00df auch sie Theile des Universums sind, dem der Mensch als\nPartikel angeh\u00f6rt; denn es l\u00e4\u00dft sich nicht zweifeln, da\u00df die Menschen auch die\nSprache der Thiere verstehen werden, wenn sie sich nur des l\u00e4cherlichen Stolzes\nentkleiden, und diesen mit Unrecht verachteten Gesch\u00f6pfen, in welchen der\nWeltgeist sich oft reiner als in dem Menschen spiegelt, mehr assimiliren wollen.\n<o:p><\/o:p><br>Auch dieses hat der Dichter\ndem, welcher sich auf solche Andeutungen versteht, nicht verborgen gelassen,\nund in dieser Hinsicht hat der Gesang der Pagoden, Larifari Tschi, Tscharivari\nmi, mit seinen hohen A\u00dfonanzen, einen tiefen Sinn, und schlie\u00dft den Blick in\neine neue sch\u00f6ne Welt auf, welche allein die Poesie zu \u00f6ffnen vermag. Eben aber\nweil hier die Entfernung zu gro\u00df ist, hat der Dichter hier mit tiefer Weisheit\nund Einsicht, das gl\u00fcckliche Medium des Scherzes in die Form gelegt, wodurch\ndem ernsten Sinne und der hohen Bedeutsamkeit kein Eintrag geschieht, das Ganze\naber dem liebenden Herzen n\u00e4her gebracht, und gleichsam verm\u00e4hlt wird. <o:p><\/o:p><br>In einer sinnreichen\nVerbindung mit der Form dieser Pagoden stehen die Kinder, die gleichsam reine\nBildungen der himmlischen Natur sind, und das Universum unvermischt abspiegeln.\nAuf diese Weise kn\u00fcpft sich der Faden des Ganzen wieder an, und das Gedicht ist\nin sich selbst geschlossen. Die Unschuld der Kindlichkeit selbst verkl\u00e4rt sich\nin dem Ey, aus welchem das Kind hervorspringt, und welches an die Tauben auf\neine zauberische Art erinnert. <o:p><\/o:p><br>Dies sind die Meinungen eines\nunbefangenen Gem\u00fcthes, welches sich wohlwollend und liebevoll den Eindr\u00fccken\nhingiebt, \u00fcber ein von den Unverst\u00e4ndigen oft angefeindetes Schauspiel. Wir\nsind von der Wahrheit derselben so \u00fcberzeugt, da\u00df wir sie gegen jeden\nvertheidigen w\u00fcrden, wenn sich mit den Feinden der hohen Anschauung vern\u00fcnftig\nsprechen lie\u00dfe. \u2013 Das wird man uns \u00fcbrigens aufs Wort glauben, da\u00df die Nymphe\nder Donau und die Jungfrau von Orleans ganz und gar eine und dieselbe Tendenz\nhaben. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\nZ.\n\n<div style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><br clear=\"all\">\n\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\">\n\n<!--[endif]-->\n\n<div style=\"\" id=\"ftn1\">\n\n<p class=\"MsoFootnoteText\"><a style=\"\" href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\">*<\/span><\/a> <span style=\"\">Eingesandt<\/span><\/p>\n\n<\/div>\n\n<\/div>\n\n\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":64,"zeitung_id":34}},{"id":63,"z_name":"Zeitung f\u00fcr die elegante Welt","z_datum":"1802-02-16","z_nummer":"20","z_seite":"159","z_autor":"ungez.","z_text":"Am 3ten Februar wurde denn endlich\nder zweite Theil der hier so allgemein beliebten, Donau-Nixe (die in Berlin\nvornehmer, Donau-Nympfe hei\u00dfen mu\u00df) gegeben. Das Haus war von oben bis unten\nvoll, und viele Menschen, die eine Stunde vor der Vorstellung, auch f\u00fcr\ndoppeltes Legegeld keinen Platz mehr bekommen konnten, mu\u00dften wieder\nzur\u00fcckkehren. Wenn es m\u00f6glich w\u00e4re, da\u00df ein Dichter und ein Komponist sich mit\neinander verabreden k\u00f6nnten, ausgesuchten Unsinn an das Tageslicht zu bringen,\nso m\u00fc\u00dfte man glauben, es w\u00e4re hier geschehen. Geister, Hexen, Pajoden, Tauben,\nAffen, B\u00e4ren, Ziegenb\u00f6cke, Nympfen, kleine Kinder und erwachsene Menschen\nwechseln recht absichtlich mit einander ab, dem Publikum Sottisen, und gar oft\ngemeine Zweideutigkeiten vorzusagen und vorzusingen. Die Musik \u2013 wenn man dies\nedle Wort bei diesem Klingklange noch gebrauchen darf \u2013 ist viel trivialer, wie\njene des ersten Theils. Man glaubt in einer Schenke zu seyn und die\nallergemeinsten S\u00e4tze zu h\u00f6ren. Die Maschienerien, Dekorazionen und\nVerwandlungen, worauf die Direkzion viel verwendet zu haben scheint, gehen sehr\ngut und unterhalten einmal, wie Taschenspielerk\u00fcnste. Indessen hat doch das\nPublikum diese Vorstellung mit Wohlgefallen und rauschendem Beifall\naufgenommen. Kein Schauspiel von Deutschlands ersten Dichtern, keine Oper von\nseinen gr\u00f6\u00dften Meistern k\u00f6nnen sich seit langer Zeit einer solchen\nausgezeichneten Aufnahme auf hiesiger B\u00fchne r\u00fchmen. Der Genius der Kunst\nverh\u00fcllt sein Antlitz und \u2013 trauert!\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":64,"zeitung_id":63}},{"id":321,"z_name":"Eunomia","z_datum":"1802-03-01","z_nummer":"2. Jg., 1. Bd.","z_seite":"280-282","z_autor":"ungez","z_text":"<meta http-equiv=\"Content-Type\" content=\"text\/html; charset=utf-8\"><meta name=\"ProgId\" content=\"Word.Document\"><meta name=\"Generator\" content=\"Microsoft Word 11\"><meta name=\"Originator\" content=\"Microsoft Word 11\"><link rel=\"File-List\" href=\"file:\/\/\/C:%5CDOKUME%7E1%5Cgerlach%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml\"><!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:WordDocument>\n  <w:View>Normal<\/w:View>\n  <w:Zoom>0<\/w:Zoom>\n  <w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone>\n  <w:PunctuationKerning\/>\n  <w:ValidateAgainstSchemas\/>\n  <w:SaveIfXMLInvalid>false<\/w:SaveIfXMLInvalid>\n  <w:IgnoreMixedContent>false<\/w:IgnoreMixedContent>\n  <w:AlwaysShowPlaceholderText>false<\/w:AlwaysShowPlaceholderText>\n  <w:Compatibility>\n   <w:BreakWrappedTables\/>\n   <w:SnapToGridInCell\/>\n   <w:WrapTextWithPunct\/>\n   <w:UseAsianBreakRules\/>\n   <w:DontGrowAutofit\/>\n  <\/w:Compatibility>\n  <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4<\/w:BrowserLevel>\n <\/w:WordDocument>\n<\/xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:LatentStyles DefLockedState=\"false\" LatentStyleCount=\"156\">\n <\/w:LatentStyles>\n<\/xml><![endif]--><style>\n<!--\n \/* Style Definitions *\/\n p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal\n\t{mso-style-parent:\"\";\n\tmargin:0cm;\n\tmargin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:12.0pt;\n\tfont-family:\"Times New Roman\";\n\tmso-fareast-font-family:\"Times New Roman\";}\np.MsoFootnoteText, li.MsoFootnoteText, div.MsoFootnoteText\n\t{mso-style-link:\" Zchn Zchn\";\n\tmargin:0cm;\n\tmargin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:10.0pt;\n\tfont-family:\"Times New Roman\";\n\tmso-fareast-font-family:\"Times New Roman\";}\nspan.MsoFootnoteReference\n\t{vertical-align:super;}\nspan.ZchnZchn\n\t{mso-style-name:\" Zchn Zchn\";\n\tmso-style-locked:yes;\n\tmso-style-link:Fu\u00dfnotentext;\n\tmso-ansi-language:DE;\n\tmso-fareast-language:DE;\n\tmso-bidi-language:AR-SA;}\n \/* Page Definitions *\/\n @page\n\t{mso-footnote-separator:url(\"file:\/\/\/C:\/DOKUME~1\/gerlach\/LOKALE~1\/Temp\/msohtml1\/01\/clip_header.htm\") fs;\n\tmso-footnote-continuation-separator:url(\"file:\/\/\/C:\/DOKUME~1\/gerlach\/LOKALE~1\/Temp\/msohtml1\/01\/clip_header.htm\") fcs;\n\tmso-endnote-separator:url(\"file:\/\/\/C:\/DOKUME~1\/gerlach\/LOKALE~1\/Temp\/msohtml1\/01\/clip_header.htm\") es;\n\tmso-endnote-continuation-separator:url(\"file:\/\/\/C:\/DOKUME~1\/gerlach\/LOKALE~1\/Temp\/msohtml1\/01\/clip_header.htm\") ecs;}\n@page Section1\n\t{size:612.0pt 792.0pt;\n\tmargin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;\n\tmso-header-margin:36.0pt;\n\tmso-footer-margin:36.0pt;\n\tmso-paper-source:0;}\ndiv.Section1\n\t{page:Section1;}\n-->\n<\/style><!--[if gte mso 10]>\n<style>\n \/* Style Definitions *\/\n table.MsoNormalTable\n\t{mso-style-name:\"Normale Tabelle\";\n\tmso-tstyle-rowband-size:0;\n\tmso-tstyle-colband-size:0;\n\tmso-style-noshow:yes;\n\tmso-style-parent:\"\";\n\tmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;\n\tmso-para-margin:0cm;\n\tmso-para-margin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:10.0pt;\n\tfont-family:\"Times New Roman\";\n\tmso-ansi-language:#0400;\n\tmso-fareast-language:#0400;\n\tmso-bidi-language:#0400;}\n<\/style>\n<![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>\n <o:shapedefaults v:ext=\"edit\" spidmax=\"2049\"\/>\n<\/xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>\n <o:shapelayout v:ext=\"edit\">\n  <o:idmap v:ext=\"edit\" data=\"1\"\/>\n <\/o:shapelayout><\/xml><![endif]-->\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">Den 3ten Februar zum Benefiz f\u00fcr\nHerrn Bethmann zum erstenmale der zweite Theil der Nymphe der Donau. \u2013 So ist\ndenn endlich der langersehnte Genu\u00df der Fortsetzung zu uns gekommen! Was man\nauch sagen mag, folgendes steht fest: Die Art und das S\u00fcjet der Oper im Ganzen\nist gut, das Wohlgefallen des Publikums war h\u00f6chst lebhaft und allgemein, der\nAufwand, mit welchem es gegeben wurde, war gro\u00df und mit Geschmack vereinigt,\ndie Ver\u00e4nderungen gingen Schlag auf Schlag mit einer \u00fcberraschenden Pr\u00e4cision,\ndie Musik ist \u2013 f\u00fcr Liebhaber, die Bravourarie der Hulda im 3ten Akte wurde\nvortrefflich gesungen<a style=\"\" href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">[1]<\/span><\/span><!--[endif]--><\/span><\/span><\/a>;\nalle, besonders Mad. Ennicke in ihren mannigfaltigen Gestalten, spielten mit\nder lustigsten Laune. -<span style=\"\">&nbsp; <\/span>Das Machwerk\nselbst f\u00e4llt nicht in die Kreise der Kritik; es ist, wie die Nothl\u00fcge, \u00fcber\nwelche die Moral schweigt. Der Verfertiger hat sich inde\u00df selbst \u00fcbertroffen,\nganz neue Sp\u00e4\u00dfe und Ueberraschungen erfunden, z. B. das Ei, aus welchem die\nkleine Jungfer Salome kriecht, die Pagoden, die Geister vor der Pastete ec., nur\nin der zu gedehnten Taubengeschichte, dem abermaligen Aufreiten des Larifari\nmit Feuerwerk, den B\u00e4ren u. d. gl. hat er eine gewisse Armuth des Genies\nverrathen, die sich ein Poet seines Gleichen nicht zu Schulden kommen lassen\nsollte. Die ganze Naturgeschichte und Fabellehre steht ihm ja offen, und er\nd\u00fcrfte keinen Menschen auf dem ordentlichen Wege auftreten und abgehen lassen,\nso lange die Theater noch Stricke und Falll\u00f6cher haben. \u2013 Die Fragen Wie? warum\nund wozu? sind v\u00f6llig \u00fcberfl\u00fcssig, der Verstand entsch\u00e4rft bei dem ersten\nStrich der Ouvert\u00fcre; und man hat ungef\u00e4hr das Vergn\u00fcgen, welches man bei dem\nBesuch eines guten Taschenspielers genie\u00dft. Nur schade, da\u00df die Sache auf einem\nTheater vorgeht, auf welchem man Hamlet, Wallenstein, Iphigenia ec.<a style=\"\" href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">[2]<\/span><\/span><!--[endif]--><\/span><\/span><\/a> sieht.\n\u2013 An der Vortrefflichkeit des St\u00fccks wird \u00fcbrigens niemand zweifeln, der an der\nKasse sitzt.<\/p>\n\n<div style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><br clear=\"all\">\n\n<hr size=\"1\" width=\"33%\" align=\"left\">\n\n<!--[endif]-->\n\n<div style=\"\" id=\"ftn1\">\n\n<p class=\"MsoFootnoteText\"><a style=\"\" href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">[1]<\/span><\/span><!--[endif]--><\/span><\/span><\/a><span style=\"\">&nbsp; <\/span>Die Arie, welche Bertha singt, ist ohne\nZweifel von einem andern Komponisten; denn ob man gleich sieht, da\u00df er\nvorsetzlich mit Leichtigkeit gearbeitet hat, um nicht zu grell abzustechen, so\nhat er seinen h\u00f6heren Gehalt dennoch nicht verbergen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n<\/div>\n\n<div style=\"\" id=\"ftn2\">\n\n<p class=\"MsoFootnoteText\"><a style=\"\" href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">[2]<\/span><\/span><!--[endif]--><\/span><\/span><\/a> Den 3ten ward die Nymphe\ngegeben, den 4ten Maria Stuart, den 5ten wieder die Nymphe. Am mittleren Tage\nwar viel Raum im Hause, an den beiden andern kein leeres Pl\u00e4tzchen<\/p>\n\n<\/div>\n\n<\/div>\n\n<meta http-equiv=\"Content-Type\" content=\"text\/html; charset=utf-8\"><meta name=\"ProgId\" content=\"Word.Document\"><meta name=\"Generator\" content=\"Microsoft Word 11\"><meta name=\"Originator\" content=\"Microsoft Word 11\"><link rel=\"File-List\" href=\"file:\/\/\/C:%5CDOKUME%7E1%5Cgerlach%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml\"><!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:WordDocument>\n  <w:View>Normal<\/w:View>\n  <w:Zoom>0<\/w:Zoom>\n  <w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone>\n  <w:PunctuationKerning\/>\n  <w:ValidateAgainstSchemas\/>\n  <w:SaveIfXMLInvalid>false<\/w:SaveIfXMLInvalid>\n  <w:IgnoreMixedContent>false<\/w:IgnoreMixedContent>\n  <w:AlwaysShowPlaceholderText>false<\/w:AlwaysShowPlaceholderText>\n  <w:Compatibility>\n   <w:BreakWrappedTables\/>\n   <w:SnapToGridInCell\/>\n   <w:WrapTextWithPunct\/>\n   <w:UseAsianBreakRules\/>\n   <w:DontGrowAutofit\/>\n  <\/w:Compatibility>\n  <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4<\/w:BrowserLevel>\n <\/w:WordDocument>\n<\/xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:LatentStyles DefLockedState=\"false\" LatentStyleCount=\"156\">\n <\/w:LatentStyles>\n<\/xml><![endif]--><style>\n<!--\n \/* Style Definitions *\/\n p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal\n\t{mso-style-parent:\"\";\n\tmargin:0cm;\n\tmargin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:12.0pt;\n\tfont-family:\"Times New Roman\";\n\tmso-fareast-font-family:\"Times New Roman\";}\n@page Section1\n\t{size:595.3pt 841.9pt;\n\tmargin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;\n\tmso-header-margin:35.4pt;\n\tmso-footer-margin:35.4pt;\n\tmso-paper-source:0;}\ndiv.Section1\n\t{page:Section1;}\n-->\n<\/style><!--[if gte mso 10]>\n<style>\n \/* Style Definitions *\/\n table.MsoNormalTable\n\t{mso-style-name:\"Normale Tabelle\";\n\tmso-tstyle-rowband-size:0;\n\tmso-tstyle-colband-size:0;\n\tmso-style-noshow:yes;\n\tmso-style-parent:\"\";\n\tmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;\n\tmso-para-margin:0cm;\n\tmso-para-margin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:10.0pt;\n\tfont-family:\"Times New Roman\";\n\tmso-ansi-language:#0400;\n\tmso-fareast-language:#0400;\n\tmso-bidi-language:#0400;}\n<\/style>\n<![endif]--><o:p><\/o:p>","pivot":{"theaterveranstaltung_id":64,"zeitung_id":321}}],"zettel":[],"stueck":{"id":49,"veranstaltungstitel":"Nymphe der Donau, Die, 2. 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Das St\u00fcck war gleichsam\nneu besetzt, den Odoardo spielte statt des verstorbenen Fleck, Hr. Herdt, den\nConti statt dessen Hr. Iffland, den Marinelli statt Hr. Unzelmanns, Hr. Berger.\n<o:p><\/o:p><br>Welchen Eindruck mu\u00df dieses\nSt\u00fcck, so vollendet und so gefeilt, bey seiner ersten Erscheinung auf die\nZuschauer gemacht haben. Wir haben keinen Maa\u00dfstab daf\u00fcr, als die Wirkung, die\nes noch jetzt hervorbringt, und immer hervorbringen wird, wenn auch die\nNachwelt sich ihm etwas entfremden sollte. Denn es sind wirklich manche\nEigenheiten von dem Genie seines Verfassers \u00fcbergegangen, die immer merklicher\nund auffallender werden m\u00fcssen, je weiter die Zuschauer von dem Zeitalter\nentfernt sind, welches sein Geist ganz erf\u00fcllte. So fiel schon jetzt das Ringen\nund Streben nach Sentenzen, welches fast alle Personen des St\u00fcckes besessen\nhat, auf, und das Gef\u00fchl, welches nie eher ausgesprochen wird, als bis der\nVerstand es zu einer Maxime verarbeitet hatte, weckte nie Mitgef\u00fchl. Man hat\nLessings Witze es vorgeworfen, da\u00df er metaphysisch sey, ein \u00e4hnliches lie\u00dfe\nsich von dem Sentimentalen seiner Werke sagen. Freylich ist Appiani tr\u00fcbe,\nverstimmt, nachdenkend, aber es f\u00e4llt doch sehr auf, wenn er, sobald ihn\nEmilie, die mit liebensw\u00fcrdiger T\u00e4ndeley von ihrem Putze sprach, ihn verlassen\nhat, durch den Ausdruck: in wenigen Sekunden bin ich wieder bey Ihnen, \u2013 zu der\nBetrachtung \u00fcbergeht: ja wenn die Zeit nicht in uns w\u00e4re? Mich d\u00fcnkt, Stellen\nwie diese ist, sieht man das Studium des Verfassers an. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Eine andere Bemerkung dr\u00e4ngte\nsich bey dem Anblicke des St\u00fcckes auf. <o:p><\/o:p><br>Es l\u00e4\u00dft sich wohl annehmen,\nda\u00df in einem so durchaus berechnetem St\u00fccke, alle Parthien mit gleicher Kraft\nund gleichem Flei\u00dfe bearbeitet sind. Lessing hat seinen Prinzen, wie den\nMarinelli, die Emilie wie die Orsina, Angelo wie Pirrho mit gleicher\nGenauigkeit gezeichnet, und ihm war die Schilderung des Geistes der feinen\nGeselligkeit des Hoftons eben so wichtig, als die Banditen-Sitte und ihres\nGeistes. Gleichwohl beleidigt uns manches in der erstern, wir vermissen die\nzarte Feinheit des Gef\u00fchls, statt derselben herrscht der epigrammatische Ton,\nder vom Verstande ausgeht. Dagegen spricht Angelo in jedem Worte den Banditen\nvollkommen aus. Es fragt sich nun: sind die Formen des Geistes in den\nungebildeten St\u00e4nden und Verh\u00e4ltnissen, so wie sie greller und kr\u00e4ftiger sind,\nauch bleibender, als in den h\u00f6heren und cultivirteren? und wenn es ist, was\nresultirt aus dieser Bemerkung f\u00fcr eine Regel f\u00fcr den Schauspieldichter? \u2013 Sie\nwird vorz\u00fcglich auf die Kunst des Dialogs sich beziehen. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Die Vorstellung der Emilie\nwar bis auf eine Parthie fast vollkommen gelungen. Es kann hier nicht von den\nSchauspielern die Rede seyn, die diese Rollen schon \u00f6fter dargestellt haben,\nman m\u00fc\u00dfte nur ihr Lob wiederholen. Den Prinzen w\u00fcnschen wir leichter\nleichtsinniger und gen\u00fc\u00dflicher dargestellt. So k\u00fcndigt ihn Lessing gleich ein,\narbeitscheu, aber gutm\u00fcthig, Kunstfreund aus Sybaritismus, und nur durch seinen\nFlattersinn wird es erkl\u00e4rbar, wie er sich durch Marinelli so kann leiten\nlassen. Hr. Herdt, der die Rolle des Odoardo schon \u00f6fter als Deb\u00fct gespielt,\nleistete billigen Forderungen Gen\u00fcge, und die Erinnerung an Fleck st\u00f6rte die\nWirkung seines Spiels nicht. Einige Stellen schien er absichtlich von ihm\naufgefa\u00dft zu haben, sie gelangen ihm, so schwer es sonst seyn mag, einen K\u00fcnstler\nwie Fleck, im Einzelnen und Kleinen zu imitiren, und wir fanden darin die sch\u00f6ne\nAnerkennung der Verdienste eines w\u00fcrdigen Vorg\u00e4ngers, wie den Muth, welcher die\nParalel nicht scheut. <o:p><\/o:p><br>Herr Berger hatte den\nMarinelli. \u2013 <o:p><\/o:p>Diese Besetzung war bereits\nUrsache, da\u00df man sogar in den Zeitungen laut den Wunsch \u00e4usserte, Hr. Iffland m\u00f6gte\nbey dieser neuen Besetzung der Emile, sich selbst diese Rolle zugetheilt haben.\n\u2013 Wir erlauben uns folgende Bemerkungen. <o:p><\/o:p><br>Marinelli ist eine der\nHauptrollen des St\u00fcckes. Er ist der b\u00f6se D\u00e4mon des Prinzen, die Seele der\nHandlung. Wird er ungl\u00fccklich gespielt, so haben die \u00fcbrigen Schauspieler einen\nHerkuleskampf, wenn sie das St\u00fcck retten wollen. Zum Ungl\u00fcck ist diese Rolle \u2013\nvielleicht die Orsina ausgenommen \u2013 auch die schwerste. Lebensart, h\u00f6fische\nGewandheit, gespannte Schlauheit, kalte Geistesgegenwart, vereint mit Bosheit\nund Rachsucht, verlangen von dem Darsteller eine Summe von Vollkommenheiten,\ndie selten sich im Schauspieler vereinigen. Keine von diesen erforderlichen\nEigenschaften suppeditirt die schnelle Empf\u00e4nglichkeit, das Temperament, nur\ndie Kunst giebt sie, und was das schlimmste ist, die Kunst besteht mehr in dem\nVerbergen als in dem Aeussern. Selten sind die Momente, wo Marinelli allein und\nunbeobachtet ist, und auch unbeobachtet \u00e4ussert sich der H\u00f6fling, zumal der\nschwarze, nie stark. Seine Formen sind durchaus an eine gewisse Milde und Begr\u00e4nztheit\ngew\u00f6hnt, die er nie \u00fcberschreitet. Berlin hat gute Marinellis gesehen.\nCzechtizky spielte ihn mit Kraft und Wahrheit, Garly gab ihn mit einer so\nzarten Beobachtung der h\u00f6fischen Sitte, mit so vieler Wachsamkeit auf sich\nselbst, K\u00e4lte und Ruhe, da\u00df man in diesem Spiel sein Vorbild, Gro\u00dfmann, nicht\nverkennen konnte. \u2013 Von beyden hat ihn Hr. Berger wahrscheinlich gesehen. <o:p><\/o:p><br>Hr. Berger kam vor ohngef\u00e4hr\nelf Jahren von der D\u00f6bbelinischen Gesellschaft zum Nationaltheater. Der\nVerfasser dieses Aufsatzes hat ihn selbst in Spandau gesehen, wo er in der\nAdelheit von W\u00fclfingen die Rolle eines boshaften M\u00f6nchs auf solch eine Art\ndarstellte, da\u00df er sich vor den damaligen Mitschauspielern vortheilhaft\nauszeichnete. Er ward, wie es scheint, f\u00fcr das Fach der B\u00f6sewichter engagirt,\nund deb\u00fctirte in der Clara von Hoheneichen als Bruno. <o:p><\/o:p><br>So wie es \u00fcberhaupt f\u00fcr einen\nSchauspieler nicht vortheilhaft ist, sich einem Fache ausschlie\u00dflich zu widmen,\nso war die\u00df bey Hrn. Berger um so mehr nachtheilig, da er ein Fach w\u00e4hlte, zu\ndessen gl\u00fccklicher Ausf\u00fchrung eine unendliche Mannigfaltigkeit der Formen eben\nso unumg\u00e4nglich n\u00f6thig ist, als die tiefste Menschenkenntni\u00df und\nKunstfertigkeit. Hr. Berger hat sich an dieses Fach mehr gew\u00f6hnt, als da\u00df er es\nergr\u00fcndet h\u00e4tte, er hat eine Form, die in Blick und Ton sehr sprechend ist, und\nwo der B\u00f6sewicht frech und ohne Scheu sich ausspricht, wo also der Schauspieler\nnicht verschleyern darf, ihre gute Stelle findet. Wo aber die Bosheit\nverborgen, kalt, furchtsam, h\u00e4misch gemahlt werden soll, da wird seine Art der\nDarstellung mehr zerst\u00f6ren als bef\u00f6rdern. In so fern l\u00e4\u00dft sich dies\nentschuldigen oder besch\u00f6nigen, da\u00df der Schauspieler des Gelingens in der\ngewohnten Form sich bewu\u00dft ist, und da\u00df er unwillk\u00fchrlich in sie hingerissen\nwird. \u2013 Dabey geht Hrn. Berger noch ein, bey dem Fache der B\u00f6sewichter zwiefach\nnothwendiges Erforderni\u00df ab, Gewandtheit und Geschmeidigkeit in den Formen und\nBewegungen der feinsten Lebensart. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Da nun gerade diese es sind,\ndie der scenische Marinelli besitzen mu\u00df, so konnte Hrn. Berger in dieser Rolle\nder Beyfall des Publikums nicht zu Theil werden. \u2013 Es schien Hrn. Unzelmann in\ndiese Rolle zur\u00fcck zu w\u00fcnschen, und bereute, da\u00df es, zu sehr atachirt an dessen\nkomische Darstellungen, seine Bem\u00fchungen in der Rolle des Marinelli nicht genug\nanerkannt hatte. <o:p><\/o:p><br>Offenbar schien das Bem\u00fchen\nder Direktion die Rolle anders, und mehr nach den W\u00fcnschen des Publikums zu\nbesetzen. Dadurch schien das Recht anerkannt zu werden, da\u00df jedes St\u00fcck so\nvollkommen dargestellt werden m\u00fcste, als es dieser Gesellschaft m\u00f6glich ist. <o:p><\/o:p><br>Aber nur zu leicht dehnt das\nPublikum das Recht dieser Forderung zu weit aus, und selten m\u00f6gte auch hier in\nseinen Individuen Uebereinstimmung der Meinungen und der W\u00fcnsche herrschen. <o:p><\/o:p><br>Ganz anders mu\u00df diese Angelegenheit\naus dem Gesichtspunkte erscheinen, auf welchem die Direktion steht, die das\nGanze \u00fcbersieht, und die durch eine Erfahrung, welche sich dem Publiko immer\nverschleyert, zu Grunds\u00e4tzen gef\u00fchrt werden muste. Es bieten sich gleich diese\nnachtheiligen Folgen dar: die besseren Schauspieler w\u00fcrden allein besch\u00e4ftigt\nseyn, die \u00fcbrigen dagegen nur ein Corps von L\u00fcckenb\u00fc\u00dfern bilden; keine aufbl\u00fchenden\nTalente w\u00fcrden sich emporbreiten, und der Ermunterung genie\u00dfen k\u00f6nnen; die\nKrankheit eines einzigen w\u00fcrde, was zumal bey t\u00e4glichem Schauspiel sehr f\u00fchlbar\nseyn m\u00fcste, die beliebtesten St\u00fccke g\u00e4nzlich entfernen, ja es w\u00fcrde die \u00fcberm\u00e4\u00dfige\nArbeit das Genie selbst erm\u00fcden, und der K\u00fcnstler von den Gesch\u00e4ften \u00fcberw\u00e4ltigt\nund begraben werden. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Aber h\u00e4tten die Rollen nicht\nanders besetzt werden k\u00f6nnen? <o:p><\/o:p><br>Man hat die Frage bestimmter\naufgeworfen \u2013 h\u00e4tte Herr Iffland sie nicht spielen k\u00f6nnen? <o:p><\/o:p><br>Es ist kein Zweifel, da\u00df sie\ndann in den besten H\u00e4nden gewesen w\u00e4re, und \u2013 wer hegte nicht den Wunsch, sie,\n\u2013 wenn auch nur einmal \u2013 von ihm zu sehen? \u2013 Gr\u00fcnde, wie man sie hier und da m\u00fchsam\nausgesucht hat, k\u00f6nnen nicht statt finden. Iffland spielt den Posert in dem\nSpieler, und hat sonst \u2013 wenn auch nicht in Berlin \u2013 den Amtmann in den J\u00e4gern\ngespielt. Er ist seit der Er\u00f6ffnung der neuen B\u00fchne in f\u00fcnf neuen Rollen\naufgetreten, zu einer Zeit, wo alles sich vereinte, die Gesch\u00e4fte zu h\u00e4ufen. Er\nspielt jede Woche wenigstens zwei bis dreimal, und es ist noch kein Fall\nbekannt, wo er den W\u00fcnschen Aller oder des Einzelnen nicht entgegengekommen w\u00e4re.\nWenn es also bisher hier nicht geschah, so m\u00fcssen Gr\u00fcnde von Wichtigkeit\nobwalten, die das unbefangene Auge leicht in der Masse der mannigfaltigsten\nBesch\u00e4ftigungen finden wird, und die um so mehr Achtung verdienen, da Marinelli\neine Rolle ist, die gerade dem K\u00fcnstler, der sie ganz durchschauen und w\u00fcrdigen\nkann, ein tiefes Studium \u00f6ffnet. <o:p><\/o:p><br>Es ist zu w\u00fcnschen, da\u00df die\nlaute Aeusserung eines Wunsches, dessen Allgemeinheit durchaus nicht\nzweifelhaft seyn kann, Herrn Iffland bewege, f\u00fcr dessen Befriedigung das m\u00f6gliche\nzu thun. <o:p><\/o:p><br>Wenn aber Herr Iffland diese\nRolle nicht selbst \u00fcbernehmen konnte, gab es nicht bey der B\u00fchne noch ein\nanderes Mitglied, dem sie mit mehrerm Rechte und Gl\u00fccke h\u00e4tte \u00fcbertragen werden\nk\u00f6nnen? <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Ich glaube dieses in Hrn.\nSchwadtke zu finden. Er hat ganz den Anstand und die Welt, welchen diese Rolle\nfordert, und als Wurm in Kabale und Liebe, als Stepanov im Benjowsky, Talente f\u00fcr\ndas charakteristische Spiel der B\u00f6sewichter gezeigt. Seine jugendliche Gestalt\nkann kein Einwurf seyn, denn wo steht geschrieben, da\u00df Marinelli alt sey, im\nGegentheil w\u00fcrde sich die Zuneigung des Prinzen zu ihm, und seine Herrschaft \u00fcber\nden F\u00fcrsten so noch mehr erkl\u00e4ren. <o:p><\/o:p><br>Es ist mir nicht m\u00f6glich\ndiesen Aufsatz zu schlie\u00dfen, ohne eines Schauspielers zu erw\u00e4hnen, der f\u00fcr mich\nnoch immer das h\u00f6chste Ideal in den Rollen feiner, intriganter und kalter B\u00f6sewichter\nist, und der namentlich den Marinelli, und den Carlos im Clavigo mit einer K\u00e4lte,\nUnbefangenheit und Leichtigkeit spielte, die einen jeden zur Bewunderung hinri\u00df.\nEr hie\u00df Michaelis, und war bey der Hamburger B\u00fchne. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\nFl.<br>\n <br>\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":59,"zeitung_id":186}}],"zettel":[],"stueck":{"id":44,"veranstaltungstitel":"Emilia Galotti","veranstaltungsart_id":9,"kommentar":null,"art":{"id":9,"theaterveranstaltungsart":"Trauerspiel"},"personen":[{"id":605,"bkperson_id":200,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":44,"bkperson_regberuf_id":605},"person":{"id":200,"bknachname":"Lessing","bkvorname":"Gotthold Ephraim","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}}]}},{"id":83,"theaterstueck_id":52,"veranstaltungsuntertitel":"Der taube Liebhaber, Lustsp.  in 2 Akten","auffuehrungsdatum":"17.02.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"Annalen 1802, S. 144","zusatzinfo":"[danach: Der Gutherzige; <br> Sulmalle]","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2004-08-16 15:35:53","datensatz_geaendert_dat":"2004-08-16 15:35:53","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[],"stueck":{"id":52,"veranstaltungstitel":"taube Liebhaber, Der","veranstaltungsart_id":2,"kommentar":null,"art":{"id":2,"theaterveranstaltungsart":"Lustspiel"},"personen":[{"id":225,"bkperson_id":160,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":52,"bkperson_regberuf_id":225},"person":{"id":160,"bknachname":"Pilow","bkvorname":"","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}},{"id":226,"bkperson_id":99,"regberuf_id":4,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":52,"bkperson_regberuf_id":226},"person":{"id":99,"bknachname":"Schr\u00f6der","bkvorname":"Friedrich Ulrich Ludwig","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":4,"regberuf":"autom_Bearbeiter"}}]}},{"id":84,"theaterstueck_id":56,"veranstaltungsuntertitel":"Der Gutherzige, Lustsp. in 1 Akt","auffuehrungsdatum":"17.02.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"Annalen 1802. 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W. Schlegel]","z_text":"\n Manche haben die M\u00e4ngel des St\u00fccks auf den Stoff geschoben; allein f\u00fcr den\n \u00e4chten K\u00fcnstler giebt es weder g\u00fcnstige noch ung\u00fcnstige Stoffe; alles kommt\n auf die Art an, wie der Gegenstand genommen wird. Shakspeare's\n Darstellungsart r\u00f6mischer Geschichten scheint der Verfasser gar nicht\n geh\u00f6rig studirt, wenigstens gewi\u00df nicht recht verstanden zu haben. Die\n Gemeinheit und Unm\u00fcndigkeit im Thun des rohen Haufens ist im \"Regulus\" dem\n Shakspeare nachgemacht; bei diesem h\u00e4ngt sie mit der tiefen oft\n unergr\u00fcndlichen Ironie in der ganzen Darstellung zusammen, dort ist es eine\n ungeh\u00f6rige und st\u00f6rende Einmischung. Aus dem \"Katilina\" des Ben Jonson w\u00e4re\n auch wohl noch manches zu lernen gewesen, sogar aus dem r\u00f6mischen St\u00fccken\n Voltaire's:<span style=\"\">&nbsp;<\/span> denn in diesen franz\u00f6sischen\n Trauerspielen ist doch eine Kunst der Anordnung und ein strafferes\n Zusammenhalten, was wir hier g\u00e4nzlich vermissen. Auch die Reden d\u00fcrften, da\n das Ganze seiner Natur nach eine rethorische Richtung hat, weit gedr\u00e4ngter\n und pr\u00e4chtiger seyn: mit einigen Sentenzen aus dem Seneka ist es noch lange\n nicht gethan. Um den r\u00f6mischen Geist recht hervortreten zu lassen, m\u00fc\u00dfte\n eine stoischere Ansicht der Dinge (welcher denn freilich die\n Familien-Qu\u00e4lerei betr\u00e4chtlich w\u00fcrde weichen m\u00fcssen) zugleich mit dem\n nachdr\u00fccklichsten Lakonismus durchgehends herrschend gemacht seyn. Die Reden\n sind fast immer zu lang, h\u00e4ufig zu schwach; die Verse ohne Schwung, die\n Sprache nicht voll und w\u00fcrdig genug, der erzmodernen Phrasen, die an das\n letzte Jahrzehend erinnern, statt nach Rom zu versetzen, nicht zu gedenken.\n \/ Die Darstellung auf der hiesigen B\u00fchne war im Ganzen sehr lobensw\u00fcrdig.\n <u>Iffland<\/u> gab den Regulus mit gef\u00fchlter W\u00fcrde und ohne den Druck der\n ausgestandenen Leiden zu schwer auf ihm lasten zu lassen. Nur einige Male\n verfiel er vielleicht zu sehr in das Wesen des b\u00fcrgerlichen Biedermanns und\n Hausvaters. Hingegen der Augenblick, wo er sich den Unterg\u00f6ttern weiht\n erschien wahrhaft gro\u00df. Maddame <u>Meyer<\/u> als Attilia war ganz in ihrem\n Fache; so erinnern wir uns auch Herrn <u>Beschort<\/u> selten mehr zu seinem\n Vortheile gesehen zu haben, als in der Rolle des Metellus, die er durchaus\n mit den ruhigem Anstande spielte, wovon Herrn <u>Bethmann<\/u> mehr zu\n w\u00fcnschen w\u00e4re, der sonst als Publius sein Talent bewies, leidenschaftliche\n Stituazionen mit W\u00e4rme darzustellen. \/ Was das Aeu\u00dfere betrift, so ist von\n den Dekorazionen nicht zu reden; das Kostum aber war nach den Angaben eines\n gelehrten Alterthumskenners mit Flei\u00df besorgt. Der rothe Streif an der Toga\n des Volkstribuns war freilich wohl ein Versehen; auch der ganz scharlachne\n Mantel des Konsuls l\u00e4\u00dft sich schwerlich historisch rechtfertigen, doch stach\n er gut gegen die Menge der wei\u00dfen Togen ab. Diese waren vielleicht nach dem\n alten Ma\u00df noch nicht weitl\u00e4uftig, besonders nicht breit genug: doch w\u00fcrde\n dann die Schwierigkeit, das schwere Tuch zu tragen und sich damit zu\n behelfen, noch gr\u00f6\u00dfer geworden seyn, welche so schon die ungewohnten\n Schauspieler in augenblickliche Verlegenheiten verwickelte. Warum die R\u00f6mer\n auch nur solche verw\u00fcnschte Lappen tragen mu\u00dften, und nicht, wie wir,\n ordentliche bequeme R\u00f6cke! \u2013 die Tracht des Bodostor, als des Abgesandten\n einer reichen aber barbarischen Nazion, war vortreflich gegen die r\u00f6mische\n einfache Gro\u00dfheit, die keinen goldnen Zierrath und nur wollene Zeuge zulie\u00df,\n kontrastirt. Er hatte einen scharlachnen Leibrock mit breitem G\u00fcrtel, gr\u00fcne\n langen Beinkleider und rothe Halbstiefeln, einen kurzen Mantel von\n Goldstoff, gr\u00fcn gefuttert, der an den Schultern fest geheftet war und um die\n Arme geschlagen werden konnte; der Bart, welcher ihn auch von den R\u00f6mern\n auszeichnete, vollendete das fremde, und man kann wohl sagen, Punische\n Ansehen. \/ Bis jetzt hat der Rgulus f\u00fcnf Vorstellungen erlebt, das letzte\n Mal war es schon ziemlich leer, und vielleicht haben die vorhergehenden Male\n manche von den Zuschauern die Anerkennung des guten Geschmacks, welche sie\n dadurch zu \u00fcben glaubten, mit Langerweile geb\u00fc\u00dft. Der Erfolg hat auf diese\n Art schwerlich dem Aufwande entsprochen, welches denn leicht die sogenannten\n poetischen St\u00fccke bei den Teaterkassen in Mi\u00dfkredit bringen mag, aber gewi\u00df\n nur durch Schuld der Autoren: denn es ist eine offenbare Ungeschicklichkeit,\n zu einem Schauspiele, in welchem eigentlich so Weniges vergeht, so viele\n Figuren zu gebrauchen; in dieser Hinsicht sollte es viel einfacher seyn.\n Indessen hat die Auff\u00fchrung des Regulus den Vortheil, da\u00df nun Togen in Menge\n f\u00fcr den \u201eJulius C\u00e4sar\u201c und \u201eKoriolan\u201c des Shakspeare vorr\u00e4thig sind, mit\n denen ja, wie zu hoffen ist, die Direkzion bald einmal das hiesige Publikum\n beschenken wird.\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":93,"zeitung_id":64}},{"id":65,"z_name":"Zeitung f\u00fcr die elegante Welt","z_datum":"1802-04-24","z_nummer":"49","z_seite":"385-388","z_autor":"[A. W. Schlegel]","z_text":"\n Regulus auf dem Berliner Theater. \/ Seit einiger Zeit sind hier die\n versifizirten St\u00fccke ziemlich an der Tagesordnung: man hat den Regulus\n gegeben, dann <u>Nathan den Weisen<\/u>, und jetzt eben wird <u>Turandot<\/u>\n erwartet. Vom Regulus waren von Wien her gro\u00dfe Erwartungen erregt worden; er\n hatte dort schon im vorigen Herbste bedeutende Sensazion gemacht. Die\n Empf\u00e4nglichkeit f\u00fcr solch ein St\u00fcck macht dem Geschmack des Wiener Publikums\n von einer gewissen Seite Ehre: sie deutet auf das Bed\u00fcrfnis, welches sich\n jetzt \u00fcberall regt, sich aus dem engen Kreise der bisherigen dramatischen\n Vorstellungen hinaus in das Gebiet der Geschichte und der Fantasie zu wagen;\n es ist erquiklich, einmal wieder gro\u00dfe Namen, das herrliche Rom auf unserer\n B\u00fchne nennen zu h\u00f6ren. Da\u00df dabei die bis jetzt so wenig ge\u00fcbte Sch\u00e4rfe der\n Unterscheidung fehlt, darf nicht befremden. Denn freilich ist der Regulus\n keineswegs, wie man ger\u00fchmt hat, ein Meisterwerk eines bisher noch\n unbekannten Autors, sondern er hat vielmehr ganz die Art einer Schul\u00fcbung,\n wo ein junger Mann, was er in den alten Geschichtschreibern gelesen und sich\n wohl gemerkt hat, bestens wieder anzubringen sucht. Der Verfasser ist in\n Ansehung der dramatischen Kunst noch lange nicht auf dem rechten Wege, oder\n vielmehr er ist auf gar keinem Wege; die Halbheit und das Schwankende seiner\n Manier dr\u00e4ngt sich dem ersten Blicke auf. Er scheint<span style=\"\">&nbsp;<\/span> es sich selbst nicht recht klar gemacht zu haben, ob\n er etwas im Sinne der antiken Trag\u00f6die, oder des franz\u00f6sischen Trauerspiels\n dichten wolle; dazwischen ist ihm manches aus der Form von Shakespeare's\n historischen Dramen eingeflossen, ja sogar aus den n\u00e4chsten und tr\u00fcbsten\n Quellen hat er gesch\u00f6pft, indem er unl\u00e4ugbar die \"Oktavia\" des Hrn. v.\n Kotzebue wo nicht bestimmt nachahmte, doch vor Augen hatte. \/ Aus der\n letzten Richtung scheint besonders der Widerspruch in der Behandlung\n entsprungen zu seyn, da\u00df er auf Simplizit\u00e4t Anspruch macht und auf Effekt\n Verzicht zu leisten scheint, und da\u00df er dabei dennoch nach Effekten hascht.\n Warum liegt gleich zu Anfange Attilia mit ihren schlafenden Kindern auf der\n Treppe? Diese Nacht hat gar nichts so Enscheidendes; die Kinder werden auf\n den kalten Stufen den Schnupfen bekommen; da sie vorgiebt, sie so\n au\u00dferordentlich zu lieben, h\u00e4tte sie, wie eine verst\u00e4ndige Mutter, sie\n ordentlich zu Bette bringen sollen. Nach einem so lamentabeln Anfange\n prophezeit man sich gleich viel Bel\u00e4stigung von diesen armen Gesch\u00f6pfen: und\n so trift es denn auch zu, man mu\u00df sie das St\u00fcck hindurch bis zum Ueberdru\u00df\n sehen. Es sind eigentlich dieselben alten und wohlbekannten Kinder aus\n \"Menschenha\u00df und Reue\", welche durch verschiedene St\u00fccke hindurch bis in die\n Oktavia gewandert sind, und sich endlich auch in den Regulus gezogen haben;\n nur ist der \u00e4ltere, Serran, ein wenig aus dem Zeuge gewachsen und in die\n sogenannten L\u00fcmmeljahre getreten. Das Motiv, ein hartes M\u00e4nnerherz durch die\n unvermuthete Erscheinung der Kinder zu erweichen, welches in \"Menschenha\u00df\n und Reue\" Gl\u00fcck gemacht hatte, und in der \"Oktavia\" frostig wiederholt ist,\n wird hier ebenfalls in der Szene zwischen Attilia angebracht. Da\u00df aber die\n Mutter den \u00e4ltesten schon m\u00fcndigen Sohn hartn\u00e4ckig zum Ungehorsam gegen\n seinen Vater hetzt, um diesen wider seinen Dank und Willen zu befreien, ist\n ein Pr\u00f6bchen von der neuen \u00fcberaus edelm\u00fcthigen Sittlichkeit, die alle\n Gerechtigkeit und Schicklichkeit unter die F\u00fc\u00dfe tritt, und in so vielen\n Schauspielern der letzten Jahre mit wahrem Verkehrungseifer gepredigt worden\n ist. Und doch sch\u00fcrzt gerade dieser Punkt den Hauptknoten, indem Publius,\n der \u00e4lteste Sohn des Regulus, als Tribun des Volkes sein Veto spricht, und\n dadurch dem Entschlusse des Helden, unausgel\u00f6scht in die Gefangenschaft\n zur\u00fcckzukehren, Hindernisse in den Weg legt. Da\u00df der Sohn eines Konsuls,\n sogleich ein Patrizier, Volkstribun seyn soll, ist eine den historischen\n Bedingungen widersprechende Erdichtung, die bei einer andern Behandlung\n hingehen m\u00f6chte, dem Verfasser aber, welcher darauf ausgeht, gelehrte\n Kenntnisse des Alterthums anzubringen, und in dem St\u00fccke gleichsam\n antiquarische Belustigung anstellt, (wie z. B. mit dem Kandidaten, mit der\n Verdeutschung gewisser Formeln, die nicht einmal immer gl\u00fccklich ist,\n u.s.w.) billig nicht verstattet werden kann. \/ Der <u>zweite<\/u> Akt, der\n ganz im Senate spielt, und der Konsul Metellus pr\u00e4sidirt, Regulus nebst dem\n Karthagischen Gesandten Bodostor erscheint, und \u00fcber die Auswechselung der\n Gefangenen verhandelt wird, besticht und s\u00f6hnt beinah mit dem St\u00fccke aus. Er\n zeigt recht auffallend das Imposante der republikanischen Politik, und\n \u00fcberhaupt gro\u00dfer Staatsangelegenheiten, wenn sie nur ohne fremden Schmuck\n ganz historisch auf die B\u00fchne gebracht werden. \/ Der <u>dritte<\/u> Akt sinkt\n wiederum sehr: er zeigt uns den Regulus von den Ueberredungen Bodostors, und\n nachher seiner Frau nebst Familie, bearbeitet; und er beweist wahren\n Heroismus, indem er endlich aus Langerweile nachgiebt. Bodostor, dessen\n barbarische Rohheit im Senat ausbrechend, eine so gute Wirkung that, wird\n hier ganz zahm: er spinnt ein weit hergeholtes Gespr\u00e4ch mit dem Regulus an,\n \u00fcber den Vorzug des Weltb\u00fcrgersinnes vor<span style=\"\">&nbsp;<\/span> dem\n Patriotismus, dem man, au\u00dferdem da\u00df es trivial ist, sogleich ansieht, wo es\n sich herschreibt, nehmlich aus Rousseaus Schriften. Nicht leicht haben wir\n etwas treffender gefunden, als den Anfang von der Antwort des Regulus, der\n dem Karthager erwiedert: \"Wohl h\u00e4ttest du die lange Rede dir \/ Ersparen\n m\u00f6gen.\" \/ Nur Schade, da\u00df dergleichen Aeu\u00dferungen nicht hin und wieder in\n dem St\u00fcck vorkommen, so h\u00e4tte es die Kritik \u00fcber sich, gleich in sich selbst\n getragen. \/ Der <u>vierte<\/u> Akt schleppt sich d\u00fcrftig in Uterredungen des\n Konsul Metellus mit zwei Senatoren von entgegengesetzten Gesinnungen, dann\n mit einem Attenthat des jungen Publius auf sein Leben hin, welches er durch\n seine ruhige Fassung vereitelt. Der Dolch, womit dies ausgef\u00fchrt werden\n soll, ist der zweite im St\u00fcck; mit dem ersten bedroht Attilia, dem Regulus\n gegen\u00fcber, ihr eignes Leben; den dritten zuckt Regulus im f\u00fcnften Akt auf\n sich selbst; doch wir irren uns, dieses ist eben der, welchen er der Attilia\n entwinden mu\u00dfte, um als Sklave in Fesseln dennoch einen bei der Hand zu\n haben. Wenn das nicht Theaterstreiche im \u00fcbeln Sinne des Wortes sind, so\n wissen wir nicht, was man so nennen k\u00f6nnte. Die Erscheinung der Attilia im\n <u>f\u00fcnften<\/u> Akt, die, nachdem sie sich durch das ganze St\u00fcck hin\n unverst\u00e4ndig genug gebehrdet , nun vollends im Verstande verwirrt geworden,\n ist noch das Mi\u00dflungenste, Erborgteste und Unschicklichste von allem.\n Dagegen wir einem bei der Volksversammlung, wo die Sache sich letztlich\n entscheidet, wo der Konsul, Regulus selbst und sein Sohn, der Tribun, die\n erh\u00f6hte B\u00fchne besteigen und Reden an das Volk halten, wieder wohl; es gilt\n davon zum Theil was vom zweiten Akt. Ein sch\u00f6ner Moment ist das Gebet des\n Konsuls am Altare Jupiters, und der Ruf der Rache gegen Karthago beschlie\u00dft\n das St\u00fcck auf eine nachdr\u00fcckliche und erhabene Art.\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":93,"zeitung_id":65}},{"id":66,"z_name":"Annalen 1802","z_datum":"1802-03-20","z_nummer":"12","z_seite":"179-189","z_autor":"gez.: G.","z_text":"\n Vgl. Rezension zu: \"Nathan der Weise und Regulus\". 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Alle Dekorationen waren neu, eben so die Kleidung, und man erkannte in\n beyden die Einsicht eines unserer (der Deutschen) ersten Antiquare und\n Kunstkenner, der von der Direktion zu H\u00fclfe gerufen war. Vorz\u00fcglich imposant\n war die ganze Anordung der Curia, in welcher sich der Senat versammelt, der\n Anblick war gro\u00df, man ahnte die Repr\u00e4sentanten eines gro\u00dfen Volkes. Ein\n gleicher Fall war mit dem Forum im letzten Akte. - Nur gestehen wir, da\u00df die\n deutsche Inschrift auf dem Fu\u00dfgestell der Bilds\u00e4ule, Proserpinens, uns\n auffiel. Eben so verst\u00e4ndlich w\u00fcrde Proserpinae Valerius Publicola S.\n gewesen seyn, und niemand w\u00fcrde dieser Inschrift wegen verlangt haben, da\u00df\n die spielenden Personen lateinisch reden sollten. \/ Der Dichter selbst hat\n durch ein, fast zu strenges, Anschlie\u00dfen an die Sitte die Darstellung\n gleichsam verpflichtet, es ihm gleich zu thun, und nicht zu contrastiren.\n Die \u00e4ngstliche Beobachtung der Formeln: cedite quirites, und nil vos moramur\n P. C., besonders die erste st\u00f6rt zuweilen die Wirkung, so z. B. im f\u00fcnften\n Akt, wo die Lictoren vor dem abreisenden Regulus herschreiten. - Ueberhaupt\n m\u00f6gte einem bey der Uebersetzung: \"macht Platz, Quiriten, wenn's beliebt\"\n das ehemalige holl\u00e4ndische Commando einfallen. \/ Je genauer alles beobachtet\n war, um so auffallender wurden einzelne kleine Abweichungen. So trug der\n Consul Metell den Purpurmantel, den, von den K\u00f6nigen empfangen, schon Brutus\n ablegte. Die Consuln trugen gleich andern Senatoren nur die toga praetexta,\n und bey Triumphaufz\u00fcgen die gestickte, palmata, welche den Triumphatoren\n auch sonst wohl bey feyerlicher Gelegenheit zu tragen erlaubt war. Nie sah\n Rom an seinem Consul den Purpur. \/ Etwas \u00e4hnliches l\u00e4\u00dft sich \u00fcber die\n Lictoren sagen. Diese gingen einzeln, nicht paarweise vor ihm her. Doch dies\n ist unwesentlich, allein die Fasces sollten doch keine Beile haben. - Diese\n Beile sind das Symbol des Rechts \u00fcber Leben und Tod;&nbsp; welches die\n K\u00f6nige und die ersten Consuln aus\u00fcbten. Seitdem aber Valerius Publicola das\n Gesetz durchsetzte: \"da\u00df von den Richterspr\u00fcchen der h\u00f6chsten Staatsbeamten\n in Criminalf\u00e4llen an die Entscheidung des Volkes in seinen Versammlungen\n soll appellirt werden k\u00f6nnen, \" so da\u00df dem B\u00fcrger also nur durch B\u00fcrger das\n Todesurtheil gesprochen werden konnte, wodurch eben die Consuln die Gewalt\n \u00fcber Leben und Tod verlohren, - seit dieser Zeit legten die Consuln, auch\n die, den B\u00fcrgern l\u00e4ngst verha\u00dften Beile, das Zeichen jener Gewalt ab, und es\n bestand die als Gesetz anzusehende Sitte, da\u00df innerhalb der Stadt - welche\n gleichsam die Republik bildete - der Consul nie die Beile vor sich hertragen\n lie\u00df: sobald er aber vor die Thore - also in die Provinz - kam, steckten die\n Liktoren sie wieder auf. \/ So wie die Fasces hier auf der B\u00fchne erscheinen,\n sind sie genau auf antiken Monumenten, und vielleicht wollte man darum die\n Beile nicht weglassen, weil die blo\u00dfen Ruthenb\u00fcndel zu unbedeutsam gewesen\n w\u00e4ren, so wie man wahrscheinlich durch den Purpur den Consul auszeichnen\n wollte.<br \/>\n <br \/>\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":93,"zeitung_id":67}}],"zettel":[],"stueck":{"id":59,"veranstaltungstitel":"Regulus","veranstaltungsart_id":9,"kommentar":null,"art":{"id":9,"theaterveranstaltungsart":"Trauerspiel"},"personen":[{"id":6408,"bkperson_id":4608,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":59,"bkperson_regberuf_id":6408},"person":{"id":4608,"bknachname":"Edler von Collin","bkvorname":"Heinrich Joseph","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}}]}},{"id":95,"theaterstueck_id":49,"veranstaltungsuntertitel":"Die Nymphe der Donau. 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W. Schlegel]","z_text":"\n Nathan der Weise auf dem Berliner Theater. \/ Nathan der Weise ist von Weimar\n aus in Schillers Bearbeitung f\u00fcrs Theater hierher bef\u00f6rdert worden. Dort\n hatte die Auff\u00fchrung einen bedeutenden Zweck: da man die Rezitazion\n \u00fcberhaupt zu vervollkommen sucht, so wollte man es auch einmal mit einem\n St\u00fccke versuchen, worin durchgehends der Ton des Verstandes und der\n besonnenen Ueberlegung, ohne heftige Leidenschaften, und ohne eigentlich\n komische Charakteristik herrscht; und es l\u00e4\u00dft sich denken, da\u00df der Nathan\n auf der Weimarschen B\u00fchne sich besonders vortheilhaft ausgenommen haben\n wird. Hier konnte dies St\u00fcck wegen andrer Beziehungen gewisserma\u00dfen als\n einheimisch betrachtet werden; es giebt hier noch alte Freunde Lessings,\n welche sich zuverl\u00e4\u00dfig einbilden, mit daran geholfen zu haben; Moses\n Mendelsohn hat hier gelebt, dessen Religionsverwandte denn auch nicht\n ermangelt haben, den weisen Nathan, ihren Nathan , zu besuchen, so da\u00df er\n vier Mal wirklich ein sehr gef\u00fclltes Haus gehabt hat. \/ Uebrigens war es\n wohl von Lessing ein wenig \u00fcbereilt, wenn er das Land gl\u00fccklich pries, wo\n dies Schauspiel zuerst w\u00fcrde aufgef\u00fchrt werden d\u00fcrfen; denn die\n Verg\u00fcnstigung k\u00f6nnten eben so leicht von Schlaffheit als von Liberalit\u00e4t in\n religi\u00f6sen Angelegenheiten herr\u00fchren; die letzte k\u00f6nnte sogar fehlen, wo die\n erste bis zur g\u00e4nzlichen Aufl\u00f6sung geht. Auffallend ist es, wie so manche\n Lehren und Ansichten in eben diesem Nathan, von welchem Lessing glaubte, da\u00df\n er erst in ferner Zukunft recht an der Zeit seyn w\u00fcrde, schon g\u00e4nzlich\n veraltet sind: man hat es seitdem zur Gen\u00fcge erfahren, wie eine gewisse\n gepriesene Toleranz nur das Negative dulden will, und das Protestiren gegen\n alles Positive in der Religion, gegen jede individuelle Anschauung derselben\n auf die n\u00fcchternste D\u00fcrftigkeit hinausl\u00e4uft. Lessings Meinung war es auch\n gar nicht, mit den neuern Theologen gemeinschaftliche Sache zu machen, aber\n im Nathan k\u00f6nnte man ihn leicht mi\u00dfverstehen. \/ Die hiesige Auff\u00fchrung l\u00e4\u00dft\n sich nicht in gleichem Grade r\u00fchmen, wie die des Regulus. Zwar Iffland, als\n Nathan, befriedigte jede Forderung der Kunst; Madame Unzelmann machte als\n Sittah eine sehr gl\u00e4nzende und geschmackvolle Erscheinung, und man bedauerte\n nur, sie nicht mehr und bedeutender zu sehen, da diese Rolle bei der\n Feinheit ihrer geselligen Ausbildung sich wie von selbst versteht. Herr\n Mattausch, als Tempelherr, wu\u00dfte f\u00fcr sich zu interessieren; das Bestreben,\n den Ungest\u00fcm und die Uebertreibungen seines Spiels zu m\u00e4\u00dfigen, waren\n unverkennbar, und sobald ihm dies gelingt, mu\u00df seine sch\u00f6ne Figur, sein\n edler Anstand sein gef\u00fchlvolles Wesen vortheilhaft hervortreten. Er hatte\n wirklich au\u00dferordentlich gl\u00fcckliche Momente. Auch der Patriarch wurde \u00fcber\n die Erwartung gut vorgetragen. Dagegen war Recha gar nicht bedeutend; Daja\n charakterisirte sich, ganz unpassend, ins Kleinliche und Gemeine hinein;\n Saladins Laune ging g\u00e4nzlich verlohren; der wackre Schauspieler, welchem\n Alhafi zugefallen war, befand sich durchaus nicht an seiner Stelle, und der\n Klosterbruder war unter der Kritik. In dem verungl\u00fcckten Saladin glaubte man\n einen nicht zu tadelnden Alhafi zu erkennen, und der Sultan, der ja gar\n nicht so bejahrt zu seyn braucht, da er noch einen Vater am Leben hat, h\u00e4tte\n wohl von einem der j\u00fcngeren Schauspieler, etwa Herrn Beschort, munterer und\n fr\u00f6hlicher gegeben werden k\u00f6nnen. \/ Es hilft nichts, zu tadeln, wo sich\n einmal keine Auskunft treffen l\u00e4\u00dft: deswegen mag obiger Wink als einer von\n vielen, die sich geben lie\u00dfen, hier stehen; denn das Berlinische Theater hat\n ein so zahlreiches Personal und einen solchen Ueberflu\u00df an Mitteln, da\u00df man\n von ihm billig harmonische Darstellungen ausgezeichneter und ber\u00fchmter Werke\n sollte erwarten d\u00fcrfen.<br \/>\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":129,"zeitung_id":69}},{"id":322,"z_name":"Eunomia","z_datum":"1802-03-01","z_nummer":"2. Jg., 1. 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Beschort gesprochenen Rede) zum\nerstenmale:<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">Nathan der Weise, ein dramatisches\nGedicht in f\u00fcnf Akten von Lessing, f\u00fcr die Darstellung abgek\u00fcrzt von Schiller.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">Lessing lebt noch in den Herzen\nseiner Zeitgenossen und Nachkommen, seine Weisheit und regelrechte Kunst ist\nnoch nicht von dem Genie verschlungen; Emilia Galotti und Nathan werden noch\nlange auf unsern besseren B\u00fchnen Gl\u00fcck machen, inde\u00df seine Lustspiele, die\n\u00fcberall mehr von dem Verg\u00e4nglichen der Convenzion an sich tragen, ruhig seinen\nS\u00e4mmtlichen Schriften einverleibt bleiben. Erst k\u00fcrzlich ist Nathan auf der\nWeimarischen B\u00fchne (die sogar den alten Terenz wieder erweckt hat) mit Beifall\ngesehen worden; auch hat man in fr\u00fcheren Zeiten in Berlin selbst schon eine\n[xxxx]malige Repr\u00e4sentation davon gehabt<a style=\"\" href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">[1]<\/span><\/span><!--[endif]--><\/span><\/span><\/a>. F\u00fcr\njene B\u00fchne hat wahrscheinlich Schiller zun\u00e4chst die wenigen Abk\u00fcrzungen\ngemacht, die sich fast nur allein auf die Rolle der Sittah beziehen, und nur im\nf\u00fcnften Akte bedeutender sind. - <span style=\"\">&nbsp;<\/span>Genauer\nwerden sie diejenigen angeben k\u00f6nnen, denen es beliebt, das St\u00fcck mit dem Buche\nin der Hand anzuh\u00f6ren.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Die Rolle des Nathan scheint ganz f\u00fcr Hrn. Iffland gemacht zu seyn;\nbesser hat ihn keine B\u00fchne aufzustellen; bei seiner Erz\u00e4hlung von den Ringen\nzeigt er sich als Meister in der Recitation, sie wird stets mit einer\nausgezeichneten Stille angeh\u00f6rt. (In R\u00fccksicht des Costumes bemerken Kenner:\nda\u00df die unter den Moslemims lebenden Juden gew\u00f6hnlich wei\u00dfe Gew\u00e4nder und einen\nTurban tragen.) Mad. Fleck \u2013 als Recha \u2013 ist in der ersten Zusammenkunft mit\nihrem Vater und mit Sittah ganz die liebensw\u00fcrdige und geistreiche Schw\u00e4rmerin\ndie sich Lessings Phantasie und Geist bildete. \u2013 Mad. Meyer ist, als Daja,\nnicht nur mit einer au\u00dferordentlichen Gewissenhaftigkeit cost\u00fcmirt, sondern\nspielt auch die schwatzthafte, gutm\u00fcthige, vorurtheilsvolle und gemeine\nChristin mit einer bewundernsw\u00fcrdigen Natur, so, da\u00df die Jungfrau, die Attilia,\nDaja und Margarethe in den Hagestolzen wohl die, sehr weiten, Grenzen ihrer\nKunst bezeichnen m\u00f6chten. \u2013 Hr. Mattausch giebt den Tempelherrn mit der\nM\u00e4\u00dfigkeit, die einer Lessingschen Person geb\u00fchrt. \u2013 So sehr wir auch die\nIndividualit\u00e4t des verdienstvollen K\u00fcnstlers, der den Sultan macht, lieben, so\nist es uns doch unangenehm gewesen, sie in dieser Rolle zu sehr walten zu\nsehen. (Bekanntlich tragen auch die Sultane und Emirs das Zeichen der\nMahometischen Familie, den gr\u00fcnen Turban.) Noch eine Kleinigkeit: Lessing l\u00e4\u00dft den\nT. H. zum Klosterbruder sagen:<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/span>Setze ich noch hinzu, ich bin bei \u2013\ngefangen, setze ich hinzu, da\u00df etc. so wei\u00df der<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/span>Patriarch mehr als genug.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">Dies: <u>Setze ich hinzu<\/u>, h\u00e4ngt\naber nicht an dem vorhergehenden Satze, sondern bezieht sich allemal auf den\nfolgenden, und \u2013 \u201eist zu sagen\u201c: <u>Wenn<\/u> ich noch hinzu setze. \u2013 Auch mu\u00df\nsich der Klosterbruder wohl h\u00fcten, sein: Sagt der Patriarch, komisch zu machen,\nso wie dieser wohl sagen mag: der Jude wird <u>verbrannt<\/u>, statt: <u>der\nJude<\/u> wird verbrannt.<\/p>\n\n<div style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><br clear=\"all\">\n\n<hr size=\"1\" width=\"33%\" align=\"left\">\n\n<!--[endif]-->\n\n<div style=\"\" id=\"ftn1\">\n\n<p class=\"MsoFootnoteText\" style=\"line-height: 150%;\"><a style=\"\" href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">[1]<\/span><\/span><!--[endif]--><\/span><\/span><\/a> Davon\nhat sich noch folgende Anecdote erhalten: Jemand fragt den damaligen Direktor:\nWer wird den Nathan spielen? \u2013 Ich! war die Antwort, ich selbst! \u2013 \u201eWer aber\nden Weisen?\u201c<\/p>\n\n<\/div>\n\n<\/div>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":129,"zeitung_id":322}}],"zettel":[],"stueck":{"id":79,"veranstaltungstitel":"Nathan der Weise","veranstaltungsart_id":15,"kommentar":null,"art":{"id":15,"theaterveranstaltungsart":"dramatisches Gedicht"},"personen":[{"id":276,"bkperson_id":200,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":79,"bkperson_regberuf_id":276},"person":{"id":200,"bknachname":"Lessing","bkvorname":"Gotthold Ephraim","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}},{"id":277,"bkperson_id":128,"regberuf_id":4,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":79,"bkperson_regberuf_id":277},"person":{"id":128,"bknachname":"Schiller","bkvorname":"Johann Christoph Friedrich von","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":4,"regberuf":"autom_Bearbeiter"}}]}},{"id":130,"theaterstueck_id":79,"veranstaltungsuntertitel":"Nathan der Weise. 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Franz. la maison \u00e0 vendre von Herzfeld","auffuehrungsdatum":"15.03.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"Annalen 1802, S. 208","zusatzinfo":"Mit Sr. Maj. des K\u00f6nigs allergn\u00e4digster Bewilligung zum Benefiz f\u00fcr Madame Unzelmann zum Erstenmale <br> [danach: Der Wassertr\u00e4ger]\n","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2005-08-31 10:14:01","datensatz_geaendert_dat":"2005-08-31 10:14:01","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[{"id":187,"z_name":"Annalen des Nationaltheaters","z_datum":"1802-03-27","z_nummer":"13","z_seite":"205-208","z_autor":"gez.: G.","z_text":"\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Der Hausverkauf. Der Wassertr\u00e4ger.\n<o:p><\/o:p><br>Beyde St\u00fccke, dem franz\u00f6sischen\nnachgebildet, wurden zum Benefiz der Madam Unzelmann mit entschiedenem Beyfalle\ngegeben. <o:p><\/o:p><br>Es mu\u00df durchaus auffallen, da\u00df\nseit drey Monaten, wo die neue Nationalb\u00fchne er\u00f6ffnet ward, weder ein neues\nSchauspiel noch ein Lustspiel gegeben ward, welches original deutsch gewesen w\u00e4re.\nJa, wir sehen sogar nicht einmal einem entgegen, denn die franz\u00f6sischen Kleinst\u00e4dter\nvon Kotzebue, nach la petit ville von Picard<a style=\"\" href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\">**<\/span><\/a>,\nwird wahrscheinlich seinem Gegenst\u00fccke, den deutschen Kleinst\u00e4dtern\nvorausgehen. Wir f\u00fchren dies nicht als Vorwurf an, sondern wir erw\u00e4hnen es als\neinen Beweis der Sterilit\u00e4t des deutschen Bodens in Hinsicht auf das Comische,\nund als einen Beweis, wie sehr der Zeitgeschmack, welchen ein Genie\nhervorzaubert, gleich mit einer Art von Anbetung von der ganzen Nation\nergriffen, und namentlich von den Dichtern, sclavisch befolgt und nachgeahmt\nwird. Denn seit Schiller einen neuen tragischen Geist erschaffen, sind Regulus\nund Ion bereits hervorgegangen, und wer wei\u00df, ob nicht die ganze Mythologie,\nzusammt der Geschichte des Alterthums neu wird tragerirt werden? \u2013 Auffallend\nbleibt es dabey, da\u00df niemand es wagt, etwas dem Donauweibchen \u00e4hnliches hervorzubringen.\n\u2013 Sch\u00e4men sie sich? des Beyfalls, zumal des l\u00e4rmenden, hat sich noch keiner\ngesch\u00e4mt; oder verzweifeln sie, es ihm gleich zu thun? <o:p><\/o:p><br>Vor Einseitigkeit des\nGenusses des Publikums, vor Einseitigkeit des Studiums die K\u00fcnstler, vor\nEinseitigkeit der Tendenz die B\u00fchne zu bewahren, ist ein Verdienst der\nDirektion, und so ist es sehr zu r\u00fchmen, da\u00df sie die Fr\u00fcchte des Auslandes\naufrischt, wo es keine einheimische giebt. Wir sind, eine ernsthafte, wenn man\nwill gr\u00e4mliche Nation, aus unserm Leben sind Scherz und Munterkeit entflohn,\nalso auch von unserer B\u00fchne. Selbst G\u00f6the\u2019s Preisausgabe [!] scheint nicht ein\neinziges St\u00fcck hervorgebracht zu haben, welches der Erw\u00e4hnung vor dem Tribunal\nw\u00fcrdig gefunden w\u00e4re. Es ist demnach sehr heilsam, da\u00df der Scherz des Auslandes\nuns zu Theil wird, damit wir nicht verlernen, Spas zu verstehen. <o:p><\/o:p><br>Der Hausverkauf nach dem\nfranz\u00f6sischen la maison a vendre, ist ein sehr artiges Nachspiel, welches durch\nden gef\u00e4lligen Stoff und die leichte Behandlung desselben sich empfiehlt. \u2013 Wir\nerm\u00fcden das Sujet anzugeben, obschon das St\u00fcck seine Reize beh\u00e4lt, auch f\u00fcr\nden, welcher damit bekannt ist. So viel wir wissen, ist dies die erste\nschriftstellerische Arbeit des Hrn. Herzfeld, der als Mitglied der Direktion\nund als Schauspieler zu Hamburg lebt. Um so mehr m\u00fcssen wir die Schlankheit und\nGeschmeidigkeit des Dialogs bewundern, die sonst nur der Erfolg langer Uebung\nzu seyn pflegt. <o:p><\/o:p><br>Das St\u00fcck wurde gut gespielt.\nNur an dem ersten Tage hatte Herr Iffland die Gef\u00e4lligkeit, den Breitfu\u00df zu spielen.\nEr versteht es, auch das Unbedeutende zu heben. Nachher spielte sie Hr.\nReinwald. Die Tante war Mlle. D\u00f6bbelin, die Nichte Mad. Fleck, Malbach Hr.\nBethmann, und Lindau Hr. Schwadtke, der durch eine feine Jovialit\u00e4t, die sich\nimmer in den Gr\u00e4nzen des zarten Anstandes h\u00e4lt, und \u00fcberhaupt durch ein\nmunteres Spiel von den \u00fcbrigen interessirte. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\nG.\n\n<div style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><br clear=\"all\">\n\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\">\n\n<!--[endif]-->\n\n<div style=\"\" id=\"ftn1\">\n\n<p class=\"MsoFootnoteText\"><a style=\"\" href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\">**<\/span><\/a> <span style=\"\">Von diesem St\u00fccke, welches neuerdings hier auf dem\nTheater des Prinzen Radzivil im Original gegeben ward, wird unser n\u00e4chstes\nBlatt, so wie von Gozzi\u2019s Turandot, die nach Schillers Bearbeitung n\u00e4chstens\nauf unserer B\u00fchne kommen wird, eine umst\u00e4ndliche Nachricht erhalten.<\/span><\/p>\n\n<\/div>\n\n<\/div>\n\n<br>\n <br>\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":166,"zeitung_id":187}}],"zettel":[],"stueck":{"id":101,"veranstaltungstitel":"Hausverkauf, Der","veranstaltungsart_id":2,"kommentar":null,"art":{"id":2,"theaterveranstaltungsart":"Lustspiel"},"personen":[{"id":317,"bkperson_id":220,"regberuf_id":4,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":101,"bkperson_regberuf_id":317},"person":{"id":220,"bknachname":"Herzfeld","bkvorname":"","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":4,"regberuf":"autom_Bearbeiter"}},{"id":704,"bkperson_id":459,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":101,"bkperson_regberuf_id":704},"person":{"id":459,"bknachname":"Duval","bkvorname":"Alexandre Vincent Pineux","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}}]}},{"id":167,"theaterstueck_id":102,"veranstaltungsuntertitel":"Der Wassertr\u00e4ger, Singspiel in 3 Akten, nach dem Franz. der deux journ\u00e9es, vom Doktor 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Alle Theorien m\u00fcssen\nwir bei Seite legen, um den richtigen Gesichtspunkt zu fassen, und allein auf\ndie individuelle Lage des Italienischen Theaters, von welchem Turandot ausging,\nund des Dichters, welcher sie dorthin brachte, zur\u00fccksehen.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Gozzi trat zum erstenmale mit einem Lustspiele: die Liebe zu den drei\nPomeranzen, nach einem bekannten Kinderm\u00e4hrchen bearbeitet, zu Venedig im\nAnfange des Jahrs 1761 als dramatischer Dichter auf. Er urtheilt von diesem\nSt\u00fccke selbst: es sey nichts, als eine \u00fcbertriebene komische Parodie der Werke\ndes Chiari und Goldini, welche damals fast in dem alleinigen Besitze der B\u00fchne\nwaren. Namentlich suchte er die Dramen des letztern, den Campiello, die Massere\nund die Baruffe Chiozzotte l\u00e4cherlich zu machen. Der allgemeine Beifall,\nwelchen sein St\u00fcck erhielt, war der beste Beweis, wie sehr er seinen Zweck\nerreicht hatte.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Bald darauf erschien sein tragikomisches M\u00e4rchen, der Rabe. In demselben\nbildete er die vier Masken, welche nachher durch alle seine St\u00fccke fortspielen,\naus. Er kannte den Geschmack der Menge zu gut, um nicht fest \u00fcberzeugt zu seyn,\nda\u00df theils aus dem Wunderbaren und Aechtromantischen, theils aus dem Kontraste\ndes ernsthaften Stoffes und der Bravour der komischen Masken, welche in das\nGanze auf das engste verwebt sind, ein lebhaftes Interesse erwachsen m\u00fc\u00dfte.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Nun lie\u00df Gozzi die Turandot folgen, aus welchem St\u00fcck er das Wunderbare\nverbannte, aber das Romantische beibehielt. Der Stoff war ernsthaft, nur die\nMasken verwebten ihn mit dem Komischen. Nach seinem eigenen Urtheile sollte sie\neine Perspektive von scheinbaren Unm\u00f6glichkeiten seyn, welcher die Verwickelung\nohne Zaubereien entwickelt wurde. Er verlie\u00df, wie bei allen seinen Dramen, den\neinmal betretenen Weg, seine Gegner in den Masken l\u00e4cherlich zu machen, nicht.\nDiese letztern waren auf die italienische B\u00fchne von der alten r\u00f6mischen her\u00fcber\ngenommen. Die alten Mimen sollten hierdurch verbessert werden. Verschiedene\nneuere Dichter hatten mit Gl\u00fcck den Versuch gemacht, nach ihrer individuellen\nAnsicht der Dinge, auf verschiedene Weise das Aechtkomische in den Masken darzustellen.\nFlaminio Scala, Francesco Andreini, Ruzante u. m. a. legten ihnen die\nverschiedenen italienischen National-Dialekte in den Mund, um dadurch Lachen zu\nerregen. Ja, der letzte brachte sogar die Neugriechen auf das Theater, und\nerh\u00f6hte durch<span style=\"\">&nbsp; <\/span>die hieraus entstehenden\nMi\u00dfverst\u00e4ndnisse und Wortspiele, wie Plautus schon lange vorher durch seinen Poenulus\ngethan hatte, seine komische Kraft.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Die gl\u00fcckliche Benutzung des Moments, die genaue Kenntni\u00df der\ndramatischen Darstellung und ihrer Wirkung, die freie K\u00fchnheit, womit er seinem\nZwecke entgegen eilte, verschafften dem Gozzi den lauten Beifall, der seine\nWerke noch bis jetzt auf dem venetianischen und r\u00f6mischen Theater erhalten hat.\nDie Engl\u00e4nder, sonst so eifers\u00fcchtig auf den Ruhm ihres Shakespear, nannten ihn\nden italienischen Shakespear, und bem\u00fchten sich, seine St\u00fccke auf ihren Boden\nzu verpflanzen. Schon in der zweiten H\u00e4lfte des vorigen Jahrhunderts erschien\nin der Schweitz eine deutsche Uebersetzung der Gozzischen dramatischen\nArbeiten, und mehrere deutsche Schriftsteller, als Rambach, Dyck u. m. a.\nbearbeiteten einzelne St\u00fccke f\u00fcr unsre B\u00fchne, aber ohne da\u00df eines derselben\neinen ausgezeichneten Beifall h\u00e4tte erlangen k\u00f6nnen. Schillers Namen sollte man\nfast f\u00fcr hinreichend halten, einen f\u00fcr das Publikum noch unbekanntern Dichter\nauf der deutschen B\u00fchne zu fixiren. Wir wollen nicht die Frage aufwerfen: was\nden letztern bestimmen konnte, von allen jenen St\u00fccken gerade die Turandot zu\nw\u00e4hlen? sondern sogleich zu dem, was er gab und geben konnte, \u00fcbergehn.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Schiller hat \u00e4u\u00dferst wenig in dem St\u00fccke selbst, und im wesentlichen gar\nnichts ge\u00e4ndert.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">Er liefert eine gute versificirte\nUebersetzung, bei welcher er die Maskenscenen wie nat\u00fcrlich ausf\u00fcllt, da im\nOriginale mehrere derselben nur dem allgemeinsten Inhalte nach angegeben sind,\nund bei der Auff\u00fchrung improvisirt wurden. Von den vorkommenden drei R\u00e4thseln\nhat er nur eines ganz beibehalten, das zweite aber ver\u00e4ndert, und an die Stelle\ndes dritten hat er ein neues gesetzt. Es l\u00e4\u00dft sich aus einigen Stellen dieser\nBearbeitung vermuthen, da\u00df Schiller die Rambachsche (v. in dem dritten Theile\nseiner Schauspiele: Die drei R\u00e4thsel) kannte. Wenn man beide Bearbeitungen mit\neinander vergleicht, so wird man finden, da\u00df R. die Wirkung der Masken, wenn\nsie mit einer gewissen Freiheit gehalten werden, sehr gut zu benutzen\nversuchte. Es zeigt sehr deutlich, wie viel jetzt Schillers Nahme auf der B\u00fchne\nvermag, denn jene fr\u00fchere Uebertragung der Turandot ist nirgends auf die B\u00fchne\ngekommen; obgleich der wesentliche Unterschied bei der neuern nur in dem Nahmen\ndes Verfassers zu liegen scheint, welcher die Ausf\u00fchrung des Komischen ganz\nvernachl\u00e4ssigte.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Die hiesige Darstellung fiel im Ganzen genommen ziemlich gl\u00fccklich aus,\nobgleich der gr\u00f6\u00dfte Theil der Zuschauer, der weder den Geist der italienischen,\nnoch der speciellen Gozzischen B\u00fchne kannte, get\u00e4uscht das Theater verlie\u00df;\ndenn man hatte ein Schillersches St\u00fcck erwartet.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Herr Unzelmann, dessen komisches Talent unser Publikum mit Recht so sehr\nbeklatscht, hob in der auffallendsten Kleidung das St\u00fcck sehr durch die Rolle\ndes Altoum. Wir h\u00e4tten ihn, ob wir es gleich nicht verkennen, wie gl\u00fccklich\ngedacht er diese Rolle spielte, noch lieber in einer Maskenrolle erblickt, f\u00fcr\nwelche ihn seine St\u00e4rke im Niedrigkomischen so ganz bestimmt h\u00e4tte. Nach Gozzi\u2019s\nWillen war jene Rolle ganz ernsthaft, wie alle dieses St\u00fccks, die Masken\nausgenommen. Einige Stimmen hatten zwar die Meinung, ein Kaiser, der einen\nTartaglia zum Gro\u00dfkanzler, einen Pantalon zum Sekretair habe, m\u00fcsse nothwendig\neine komische Karrikatur seyn. Aber unser Dichter, der mehr die Einheit des\nGanzen, die theatralische Wirkung in den Augen hatte, als die Einheit der\nPersonen unter einander, gebrauchte auch hier die Masken des auffallenden\nKontrastes wegen.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Mamsell Eigensatz, als Turandot, w\u00fcrde noch mehr gefallen haben, wenn\nsie ihrem Spiele mehr Leben und Interesse zu geben verst\u00e4nde, und nicht in der\nAdelma die vollendete K\u00fcnstlerin, Madame Unzelmann, zur Seite gehabt h\u00e4tte. Die\nam Schlusse vorkommende Scene, die Ergebung an Kalaf, war durch die vorhergegangene\nanscheinende K\u00e4lte viel zu wenig, oder vielmehr gar nicht motivirt.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Die Masken, welche durch die Ausf\u00fcllung ihrer Rollen viel verloren\nhaben, waren wohl etwas zu sehr vernachl\u00e4ssigt, als da\u00df ihre Erscheinung eine\nbedeutende Epoche auf dem Theater h\u00e4tte machen sollen. Da die Direktion\nwahrscheinlich \u00fcber die Kleidung derselben in nicht geringer Verlegenheit\ngewesen ist, so wollen wir f\u00fcr die, welche dieser Gegenstand interessiren\nk\u00f6nnte, hier noch ein Buch anf\u00fchren, in welchem man eine rechte gute Abbildung\nvon den vorz\u00fcglichsten auf dem italienischen Theater erscheinenden Masken\nfindet, es ist die Histoire du Th\u00e9\u00e0tre Italien, par Louis Ricoboni. <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":283,"zeitung_id":324}}],"zettel":[],"stueck":{"id":151,"veranstaltungstitel":"Turandot","veranstaltungsart_id":18,"kommentar":null,"art":{"id":18,"theaterveranstaltungsart":"tragikomisches M\u00e4rchen"},"personen":[{"id":395,"bkperson_id":269,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":151,"bkperson_regberuf_id":395},"person":{"id":269,"bknachname":"Gozzi","bkvorname":"Carlo","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}},{"id":5116,"bkperson_id":270,"regberuf_id":4,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":151,"bkperson_regberuf_id":5116},"person":{"id":270,"bknachname":"von Schiller","bkvorname":"Johann Christoph Friedrich","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":4,"regberuf":"autom_Bearbeiter"}}]}},{"id":714,"theaterstueck_id":33,"veranstaltungsuntertitel":"Die Nymphe der Donau. 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Jacob B\u00f6hmens Aurora oder\nMorgenr\u00f6the im Aufgange. 16. 26.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Wer die Erscheinung dieses St\u00fccks auf unserer National-Schaub\u00fchne ansah,\nwird sicher nur einzig von dem kunstvollen, geistreichen Spiele Ifflands\ndurchdrungen seyn, und zugleich denselben bedauren, da\u00df er es unternahm, einen\ngeistlosen Stoff, f\u00fcr welchen er nicht geschaffen ist, beleben zu wollen. Man\nhat Herrn Iffland oft getadelt, da\u00df er den Pygmalion spiele; ob er gleich\nsicher der Einzige ist, welcher, wenn man dieses letztere St\u00fcck hier einmal\nverlangt, jene schwierige Rolle darzustellen vermag. Pygmalion belebt die\nStatue, aber Iffland wird es nie erlangen, dem Herkules Leben einzuathmen,\nwelchen der Dichter auf eine grausame Weise todt schlug.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Herkules auf dem Octa, sein Tod und seine Verg\u00f6tterung, die ganze\nSituation ist sicher ein herrlicher Stoff zu einem Monodrama. Selbst die\nstrenge Kritik, welche vielleicht diese ganze Gattung von plastischen Gedichten\nnicht toleriren kann, w\u00fcrde bei diesem Gegenstande durch die erzeugte Wirkung\nauf die Zuschauer zum Stillschweigen gebracht seyn.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Der Dichter dieses neuen St\u00fccks hat die vorhandenen Quellen, den\nSophokles und den Ovid, gelesen, aber nicht verstanden. Er hat aus Stollbergs\nund Vossens Uebersetzung Worte und einzelne Stellen \u00fcbertragen, und den Geist\nauf eine unverantwortliche Weise verloren gehen lassen. Es ist jedem, der auch\nnur mit dem gew\u00f6hnlichsten Gef\u00fchle, ohne alle Ahnung von dramatischer Kunst,\nden erstgenannten gro\u00dfen Tragiker liebt, einleuchtend, da\u00df bei der ganzen Mythe\ndas wahre Tragische auf keine Weise in dem Herkules selbst liegt und liegen\nkonnte. Mit der von dem Orakel vorhergesagten Vollendung w\u00fcrde sonst der\nDichter in einen alle Wirkung vernichtenden Widerspruch gerathen seyn. Von\ndiesem allem wu\u00dfte der Verfasser dieses St\u00fccks nichts. Er l\u00e4\u00dft den Herkules\nauftreten, einige Bruchst\u00fccke aus seiner Biographie unter seltsamen\nExclamationen erz\u00e4hlen, die Ch\u00f6re des griechischen Volks, der J\u00fcnglinge und\nM\u00e4dchen einige korrespondirende Floskeln absingen, einen Scheiterhaufen\nerrichten, eine Rakete denselben anz\u00fcnden; und dann den Vorhang fallen.\nWahrlich man w\u00fcnscht bei dem Ausrufe: Ihr Parzen zerrei\u00dft mich! da\u00df Herkules\nm\u00f6gte l\u00e4ngst zerrissen seyn, damit er durch diese neue Schmach nicht\nzerst\u00fcmmelt werde.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Herr Iffland opferte alle seine Kr\u00e4fte auf, um den Zuschauern einen\nreinen Genu\u00df zu gew\u00e4hren; aber wenn dies auch m\u00f6glich gewesen w\u00e4re, so\nunm\u00f6glich es in anderer R\u00fccksicht war, so hatte wohl der Dichter daf\u00fcr gesorgt,\nda\u00df diese M\u00f6glichkeit nicht erreicht wurde. Indem das Publikum jenes\nkunstreiche Spiel beklaschte, beklagte es \u00fcberall eine Theaterdirektion, welche\nein solches St\u00fcck f\u00fcr die B\u00fchne aufnahm: ein Schritt, der sich damit\nentschuldigen l\u00e4\u00dft, da\u00df nich immer die Zahl der Dichter, welche das\nmusikalische Drama bearbeiten, so unendlich klein ist. Was man auch wider\nunsere trivialesten Operetten sagenmag, sie erk\u00fchnen sich doch nicht mehr, die\ngro\u00dfen Vollendungen der griechischen Vorwelt als l\u00e4ppische Karrikaturen zu\nverunstalten.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/span>Gh. <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 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W. Schlegel]","z_text":"\n Die franz\u00f6sischen und die deutschen Kleinst\u00e4dter. \/ \"Die franz\u00f6sischen\n Kleinst\u00e4dter\" und \"die deutschen Kleinst\u00e4dter\", beide von Kotzebue, jene\n nach dem Franz\u00f6sischen bearbeitet, diese Originale folgten kurz aufeinander.\n \/ Das Original der ersten ist von Picard, von dem man wohl bessere St\u00fccke\n hat. Dieses ist eine sogenannte pi\u00e8ce \u00e0 tirior, wo nur ein d\u00fcnner Faden die\n einzelnen charakteristischen Szenen zusammenh\u00e4lt. Dabei k\u00f6nnte nun viel mehr\n Verstand aufgewandt seyn, und es war kein gl\u00fccklicher Gedanke, das St\u00fcck\n nach Deutschland zu verpflanzen, da mit der lokalen Wahrheit solcher\n Schilderungen ihr eigentliches Interesse verlohren geht. - Auch hielt sich\n das Ganze nur durch das vortreffliche Spiel der Mad. Unzelmann und Herrn\n Iffland, als zweier Kleinst\u00e4dter vom modigsten Schnitt. Hingegen war es\n g\u00e4nzlich unglaublich, da\u00df die Herren Schwadtke und Bethmann zwei Pariser von\n \u00e4chtem guten Ton seyn sollten, und da zum Nachspiel der \"Hausverkauf\"\n gegeben ward, hatte man den Verdru\u00df, die Unf\u00e4higkeit dieser Subjekte an\n einem Abend zwei Mal bewundern zu m\u00fcssen.<br \/>\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":295,"zeitung_id":61}}],"zettel":[],"stueck":{"id":158,"veranstaltungstitel":"franz\u00f6sischen Kleinst\u00e4dter, Die","veranstaltungsart_id":2,"kommentar":null,"art":{"id":2,"theaterveranstaltungsart":"Lustspiel"},"personen":[{"id":409,"bkperson_id":279,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":158,"bkperson_regberuf_id":409},"person":{"id":279,"bknachname":"Picard","bkvorname":"Louis 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class=\"MsoFootnoteReference\">1<\/span><\/a>, und die Parallel, welche Herr von\nKotzebue selbst gebildet hat, desto sch\u00e4rfer ziehen zu k\u00f6nnen; aber wir m\u00fcssen\ngestehen, da\u00df wir durch den Raum dieser Bl\u00e4tter zu sehr beschr\u00e4nkt wurden, um\nalle Vorz\u00fcge des franz\u00f6sischen Schauspiels in ein helles Licht zu stellen.\nDahin rechnen wir vorz\u00fcglich die Gef\u00e4lligkeit und Nat\u00fcrlichkeit der Anlage, die\nMannigfaltigkeit der unterschiedenen Formen der Kleinst\u00e4dterey, den festen,\nruhigen Contrast mit den Gro\u00dfst\u00e4dtern, das Verweilen in der allgemeinen L\u00e4cherlichkeit,\nund die g\u00e4nzliche Entfernung von allen pers\u00f6nlichen oder localen Spott. \u2013 Wenn\nwir dieses alles auch angedeutet haben, so verdiente es doch eine genauere\nEntwikkelung, die wir nicht geben k\u00f6nnen, weshalb wir die Leser auffordern, das\nfranz\u00f6sische Original zu lesen, oder das St\u00fcck durch das Spiel eines Iffland\nund einer Unzelmann unterst\u00fctzt und geistreich commentirt, zu sehen. <o:p><\/o:p><br>Da\u00df es in Deutschland\neigentlich keine dramatischen Kleinst\u00e4dter giebt, ist schon einmal angedeutet\nworden; und es scheint durch das Lustspiel des Hrn. von Kotzebue best\u00e4tigt zu\nwerden. Denn es sind in der That nicht Kleinst\u00e4dter, sondern es sind Schildb\u00fcrger,\nund das St\u00fcck scheint aus einer Sammlung Schildaischer Anekdoten\nzusammengesetzt zu seyn. <o:p><\/o:p><br>Wirklich f\u00fchlt sich auch in\nDeutschland die Residenz oder capitale nicht so m\u00e4chtig \u00fcber die kleine Stadt\nerhaben, als sonst, und vielleicht jetzt von neuem, in Frankreich; es\nwetteifern die B\u00fcrger nicht so mit der Hauptstadt, sie beschr\u00e4nken sich in die\nstille Ruhe ihrer Mauern, in ihrer H\u00e4uslichkeit, und haben in ihr den alten,\ndeutschen Charakter der Biederkeit und Herzlichkeit unverf\u00e4lscht erhalten. So m\u00f6gen\nsie mit einiger Unbeh\u00fclflichkeit, dieser Geradheit, und kleinlicher Vorliebe f\u00fcr\nihren kleinlichen Ort, wohl Z\u00fcge zu einem komischen Gem\u00e4lde geben, aber dieses\nKomische ist von einer ganz eigenen Art, es wird nie die laute Lache, wohl aber\nein theilnehmendes L\u00e4cheln erregen. <o:p><\/o:p><br>Selbst die Titelsucht kleiner\nOerter, welche der Verfasser so sehr hervorhebt, findet nicht allgemein, und in\ndieser L\u00e4cherlichkeit nirgend statt. Allerdings h\u00e4lt man auf Titel, aber mehr\noder weniger als in gro\u00dfen St\u00e4dten? \u2013 In dieser Hinsicht sind die Gro\u00dfst\u00e4dter\noft sehr kleinst\u00e4dtisch. <o:p><\/o:p><br>Weit charakteristischer f\u00fcr\ndeutsche Kleinst\u00e4dter w\u00e4re es gewesen, wenn Hr. von Kotzebue das strenge halten\nauf Verwandschaft, wo man jeden Vetter nennt, und die Achtung f\u00fcr den Titel:\nGevatter, hervorgehoben h\u00e4tte. Dies w\u00e4re auf der einen Seite wahrer gewesen,\nauf der andern h\u00e4tte es die Anh\u00e4nglichkeit der Deutschen unter einander, ihre\nAchtung f\u00fcr jede Art von Verbindung, dem komischen Effekt unbeschadet, sehr in\ndas Licht gestellt. <o:p><\/o:p><br>Bey allen M\u00e4ngeln hat das St\u00fcck\nhervorspringende Z\u00fcge eines \u00e4cht komischen Genies, z. B. das Trio, welches der\nSonettendichter, der Nachtw\u00e4chter, und die And\u00e4chtigen am Abend singen, das\nGespr\u00e4ch, welches die Bewohner eines Hauses, der eine aus dem Fenster der\nLadenstube, der andere vom Dachfenster herab, f\u00fchren, welches ganz deutsch und\nkleinst\u00e4dtisch ist. <o:p><\/o:p><br>Man hat bey dieser\nGelegenheit des Namens Holberg erw\u00e4hnt, der, wo von \u00e4cht komischen die Rede\nist, nur mit dem innigsten Respeckt genannt werden mu\u00df, man hat dieses Werk des\nHrn. von Kotzebue mit dem Holbergischen verglichen, und dies soll uns\nGelegenheit geben, in einem der n\u00e4chsten St\u00fccke umst\u00e4ndlicher \u00fcber Holberg zu\nreden, dessen Zur\u00fcckf\u00fchrung auf die deutsche B\u00fchne uns weder unm\u00f6glich, noch\nunschicklich scheint, wenn sie nur von einem genialischen Komiker unterst\u00fctzt\nwird. <o:p><\/o:p><br>Eines ungetheilten Beyfalls\nerfreuten sich die deutschen Kleinst\u00e4dter nicht, und fast m\u00f6gte man sagen, da\u00df\ndie Stimme des Mi\u00dffallens, die laute, die donnernde, den Sieg davontrug. <o:p><\/o:p><\/span>Der Darstellung ist es nicht zuzuschreiben. Hr.\nUnzelmann, Mslle. D\u00f6bbelin, Mad. Meyer, Mad. Fleck, Hr. Beschort, boten alles\nauf, um das St\u00fcck zu halten.\n\n<\/p><div style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><br clear=\"all\">\n\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\">\n\n<!--[endif]-->\n\n<div style=\"\" id=\"ftn1\">\n\n<p class=\"MsoFootnoteText\"><a style=\"\" href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\">1<\/span><\/a> <span style=\"\">Annalen des Nationaltheaters, 1. Mai 1802, Nr. XVIII,\nS. 282\u2013288.<\/span><\/p>\n\n<\/div>\n\n<\/div>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":310,"zeitung_id":59}},{"id":60,"z_name":"Zeitung f\u00fcr die elegante Welt","z_datum":"1802-07-03","z_nummer":"79","z_seite":"630-631","z_autor":"ungezeichnet [A. W. Schlegel]","z_text":"\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">\u00bbDie franz\u00f6sischen Kleinst\u00e4dter\u00ab\nund \u00bbdie deutschen Kleinst\u00e4dter\u00ab, beide von Kotzebue, jene nach dem Franz\u00f6sischen\nbearbeitet, diese Originale folgten kurz auf einander. <o:p><\/o:p><br>Das Original der ersten ist\nvon Picard, von dem man wohl bessere St\u00fccke hat. Dieses ist eine sogenannte pi\u00e8ce\n\u00e0 tiroir, wo nur ein d\u00fcnner Faden die einzelnen charakteristischen Szenen zusammenh\u00e4lt.\nDabei k\u00f6nnte nun viel mehr Verstand aufgewandt seyn, und es war kein gl\u00fccklicher\nGedanke, das St\u00fcck nach Deutschland zu verpflanzen, da mit der lokalen Wahrheit\nsolcher Schilderungen ihr eigentliches Interesse verlohren geht. Auch hielt\nsich das Ganze nur durch das vortrefliche Spiel der Mad. Unzelmann und Herrn\nIfflands, als zweier Kleinst\u00e4dter vom modigsten Schnitt. Hingegen war es g\u00e4nzlich\nunglaublich, da\u00df die Herren Schwadtke und Bethmann zwei Pariser von \u00e4chtem\nguten Ton seyn sollten, und da zum Nachspiel der \u00bbHausverkauf\u00ab gegeben ward,\nhatte man den Verdru\u00df, die Unf\u00e4higkeit dieser Subjekte an einem Abend zwei Mal\nbewundern zu m\u00fcssen. <o:p><\/o:p><\/span><br><\/p><p class=\"MsoNormal\">Die \u00bbdeutschen Kleinst\u00e4dter\u00ab sind eine Posse, wo mit\nvieler Plattheit einige lustige Situazionen erkauft werden. Und wenn diese und\ndie Mittel sie herbei zu f\u00fchren nur dem Autor selbst geh\u00f6rten! Allein, wer\ndramatische Literatur besitzt, wird leicht nachweisen, woher dies und jenes\ngenommen ist. Indessen danken wir Hrn. von Kotzebue f\u00fcr den guten Willen\nHolbergisch seyn zu wollen: es ist immer f\u00fcr ihn eine gro\u00dfe Stufe zur Bildung.\nNur ist freilich in Holbergs St\u00fccken eine Gr\u00fcndlichkeit der Komposizion, die\nhier durchaus vermi\u00dft wird. Der Rolle eines abgeschmackten s\u00fc\u00dflichten altfr\u00e4nkischen\nPoeten, Hrn. Sperling, ist hier alles mit aufgeb\u00fcrdet, was Hr. von Kotzebue f\u00fcr\ndie neuesten Thorheiten einer f\u00fcr revoluzion\u00e4r in der Literatur ausgeschrieenen\nGesellschaft von Schriftstellern h\u00e4lt, wovon einige allerdings nicht zum besten\nmit ihm umgegangen sind. Das pa\u00dft nun zwar ganz und gar nicht, allein die\nAbsicht der pers\u00f6nlichen Satyre auf dem Theater verdient mit Lob bemerkt zu\nwerden, wenn auch die Kraft dazu fehlt; und die, auf welche haupts\u00e4chlich\ngezielt wird, w\u00fcrden gewi\u00df die Ersten seyn, Hrn. von Kotzebue ihr Kompliment\ndar\u00fcber zu machen. Das St\u00fcck wurde durchweg ungemein gut gegeben, die Zuschauer\nlachten und fanden es eben deswegen platt; der Pranger gab ihnen gro\u00dfen Ansto\u00df,\nda er doch unstreitig der beste Einfall im ganzen St\u00fcck ist. Wenn wir bei Hrn.\nvon Kotzebue bestellen d\u00fcrfen: immer lieber so etwas, als Oktavien oder\nBayards. \u2013 \u2013 Jetzt wird Ion erwartet.<\/p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"> <\/span>\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":310,"zeitung_id":60}}],"zettel":[],"stueck":{"id":139,"veranstaltungstitel":"Deutschen Kleinst\u00e4dter, Die","veranstaltungsart_id":2,"kommentar":null,"art":{"id":2,"theaterveranstaltungsart":"Lustspiel"},"personen":[{"id":167,"bkperson_id":553,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":139,"bkperson_regberuf_id":167},"person":{"id":553,"bknachname":"Kotzebue","bkvorname":"August Friedrich Ferdinand","bkgeschlecht":"m","fm_personen_id":"000090","lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}}]}},{"id":311,"theaterstueck_id":96,"veranstaltungsuntertitel":"Belmonte und Constanze","auffuehrungsdatum":"29.04.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"Annalen 1802, S. 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Ion ist\nauf unserer B\u00fchne erschienen. Sie haben ohne Zweifel schon manches \u00fcber ihn\ngelesen, denn daf\u00fcr sorgt die Zeitung f\u00fcr die elegante Welt; auch davon werden\nSie vielleicht geh\u00f6rt haben, da\u00df er vor B\u00f6ttchers Augen nicht Gnade gefunden,\nund da\u00df der gelehrte Mann im heiligen Eifer ihm eine Kritik zugedacht haben\nsoll, die \u2013 wer wollte nicht an B\u00f6ttcher glauben \u2013 seinen Unwerth ohnfehlbar\ndarthun mu\u00df. Doch, was Sie gewi\u00df mit Liebe gelesen und verstanden haben, sind\ndie Zeilen, die G\u00f6the \u00fcber ihn in dem Mayst\u00fccke des Modejournals geschrieben\nhat, aber auch, was er nicht gesagt und kaum angedeutet hat, kann Ihnen nicht\nentgangen seyn. Ein Lob aus diesem Munde durfte allerdings eine gute Meynung f\u00fcr\nIon im Voraus erwecken, und ich gestehe Ihnen gern, da\u00df ich mit Vorliebe seine\nErscheinung erwartete, aber vielleicht eben darum einen mehr als gew\u00f6hnlich\nempf\u00e4nglichen Sinn f\u00fcr das Sch\u00f6ne in das Schauspielhaus mitbrachte. Meine\nErwartung wurde reichlich belohnt; ich habe einen seltnen Genu\u00df gehabt, den ich\nIhnen in seiner ganzen F\u00fclle mittheilen m\u00f6chte, wenn es mir m\u00f6glich w\u00e4re, Ihnen\nein treues Gem\u00e4lde meiner Empfindungen w\u00e4hrend der Anschauung dieses Kunstwerks\nzu geben. Es war nicht die R\u00fchrung, die jede lebhafte Darstellung einer, dem\ngemeinen Leben nachgebildeten, ansprechenden Situation so leicht erregen kann,\nnicht der Rausch eines von einem interessanten Gem\u00e4hlde erhitzten Gebl\u00fcts,\nnicht der fl\u00fcchtige Enthusiasmus, der das Ausserordentliche einer k\u00fchnen That,\ndie gewaltige Explosion einer scheinbaren Charaktergr\u00f6\u00dfe hervorbringt, und oft\nin dem n\u00e4mlichen Augenblick wieder vernichtet, es war ein Ruhe voll gl\u00fchender\nAndacht, eine tiefe innige Empfindung des Sch\u00f6nen in allen seinen Gestalten,\neine beharrliche Begeisterung, und, indem das Herz von der Kraft der Dichtung\nerw\u00e4rmt, sich dem reinmenschlichen wohlwollend aufschlo\u00df, wallte in dem Gem\u00fcth\neine Sehnsucht nach dem H\u00f6hern und Unendlichen, nach Befriedigung strebend, die\nihm die wunderbare Erscheinung des G\u00f6ttlichen v\u00f6llig gew\u00e4hrt. Eine Stimmung wie\ndiese, war freylich nicht geschickt der Kritik Raum zu geben, aber doch sicher\ndie beste oder vielmehr die einzige, um hinterher die besonnene Pr\u00fcfung auf die\nrichtige Ansicht und ihr wahres Maa\u00df und Ziel zu f\u00fchren. Wen im Augenblicke der\nAnschauung ein Kunstwerk nicht ganz ergreift und erw\u00e4rmt, der mag \u00fcber dessen technische\nZusammensetzung und \u00fcber diese und jene Einzelnheit recht klug urtheilen, aber \u00fcber\nden Geist und das Wesen desselben wird er eben nicht viel bedeutendes zu sagen\nwissen. Freylich wird Ion den Kritikern von dieser gew\u00f6hnlichen Art nicht\nentgehen, und sie werden in allen ihren Manieren auftreten. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\nIhnen ist bekannt, da\u00df man schon diesen Ion mit dem des\nEuripides zu vergleichen, und so vielleicht herauszubringen gesucht hat, da\u00df er\nentweder eine blo\u00dfe Nachahmung, oder ein verfehltes, mi\u00dfrathnes Projekt sey.\nKunstrichtern dieser Art hat inde\u00df G\u00f6the schon in dem erw\u00e4hnten St\u00fcck des\nModejournals den Standpunkt angewiesen, auf dem sie sich erst orientiren m\u00fcssen,\nwenn die Vergleichung des Alten mit dem Neuen nicht eine ganz leere Schul\u00fcbung\nseyn soll. F\u00fcr diejenigen dagegen, welche dem griechischen Mythos und dem\nAntiken durchaus keine Stelle auf unserer B\u00fchne verstatten wollen, und sie gern\n\u00fcberhaupt aus der modernen Dichtung verdr\u00e4ngen m\u00f6chten, die Helm und Schwerdt\nund Spie\u00df des rohen Mittelalters nur ersch\u00fcttern und begreifen, oder nur im\nsogenannten b\u00fcrgerlichen Trauerspiel ger\u00fchrt werden k\u00f6nnen, w\u00fcrde jedes Wort\nder Zurechtweisung \u00fcberfl\u00fcssig seyn. Vergeblich w\u00fcrde man ihnen sagen, da\u00df im\ndem griechischen Mythos das menschliche Gem\u00fcth rein und ganz sich ausspricht,\nund das alles Wollen und W\u00fcnschen, Ahnen und Hoffen, Widerstreben und Beginnen\nin dem Menschen, wie er ewig ist und bleiben wird, hier in den bestimmtesten\nBildern redet. Gerade in diesem Ion erscheint der wunderbare Mythos in seiner\nlieblichsten Gestalt. Ion, eine Frucht der Liebe Apolls zu Creusen wird von\nseiner Mutter ausgesetzt, und wunderbar errettet am Tempel zu Delphi gefunden,\nwo er im heiligen Dienst seines Gottes bis zu seinem sechzehnten Jahre aufw\u00e4chst.\nCreusa war inde\u00df mit dem Xuthus verm\u00e4hlt, aber die r\u00e4chende Gottheit bestraft\nihre unm\u00fctterliche That an dem erstgebohrnen Sohn mit einer kinderlosen Ehe.\nBeide gehen das Delphische Orakel \u00fcber ihr Schicksal zu befragen. Xuthus, den\nSohn w\u00fcnschend, deutet den Spruch des Orakels zu rasch und glaubt in Ion den\nwirklichen Sohn, die Frucht einer ehemaligen heimlichen Umarmung zu finden.\nCreusa, jetzt zwiefach gefoltert, da ihr Gemahl einen Sohn besitzt, der nicht\nder ihrige, nicht aus dem Stamm der Erechtiden ist, wird von dem alten eisernen\nFreunde des Erechtheus Phorbas beredet, den Knaben durch Gift aus dem Wege zu r\u00e4umen.\nAber der Gott rettet durch ein Wunder den Sohn und in dem frommen harmlosen Ion\nerwacht jetzt auf einmal der Zorn \u00fcber diesen Frevel, und mit r\u00e4chendem Pfeil\nverfolgt er die von allen Furien des Gewissens geplagte Creusa. Doch eben der\nGott, der ihm das Leben rettete, bewahrt ihn durch die Stimme seiner Priesterin\nvor dem Verbrechen des Muttermordes, und in dem Augenblick, da ihm die\nPriesterin das Beh\u00e4ltni\u00df, worin sie das ausgesetzte Kind fand, zur\u00fcckgiebt, und\ner die ihm mitgegebene Kostbarkeiten mit tiefer Empfindung betrachtet, erkennt\nCreusa an diesen Zeichen den eigenen Sohn. Der edle Xuthus liebt ihn darum zwar\nnicht minder, aber dort ein Orakelspruch, hier diese Zeichen und immer noch die\nUngewi\u00dfheit des Schicksals, um dessentwillen beide das Orakel zu fragen kamen,\n\u2013 nur die g\u00f6ttliche Erscheinung selbst kann hier Aufschlu\u00df und Befriedigung\ngeben. Ion, von der frommen Ueberzeugung begeistert, da\u00df Apoll, wenn er sein\nVater sey, es ihm durch ein untr\u00fcgliches Zeichen kund thun werde, sendet sein\nGebet zu ihm hinauf, und der Gott erscheint in seiner Glorie, erkennt den Ion\nals seinen Sohn, verhei\u00dft dem Xuthus mit Creusen den Ach\u00e4us und ewigen Ruhm\nseines Stammes.\n\n<div style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><br clear=\"all\">\n\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\">\n\n<!--[endif]-->\n\n<div style=\"\" id=\"ftn1\">\n\n<p class=\"MsoFootnoteText\"><a style=\"\" href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\">***<\/span><\/a> <span style=\"\">Eingesandt<\/span><\/p>\n\n<\/div>\n\n<\/div>\n\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":558,"zeitung_id":52}},{"id":53,"z_name":"Annalen 1802","z_datum":"1802-05-29","z_nummer":"XXII","z_seite":"337-343","z_autor":"ungez.","z_text":"\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Spricht nicht \u00e4chte Poesie\naus dieser Fabel und dieser Composition, wovon ich Ihnen nur eine ganz oberfl\u00e4chliche\nSkizze gegeben habe; unendlich viel sch\u00f6nes Einzelnes und die zarte innige\nVerbindung alles dieses Einzelnen mag Ihnen die vollst\u00e4ndige Kritik eines\ngeistvollern Beschauers darlegen. Aber welche Simplicit\u00e4t herrscht in diesem\nSchauspiel, welche Enthaltsamkeit von allen, selbst sch\u00f6nen Ausw\u00fcchsen, und\ndoch welche Mannigfaltigkeit und F\u00fclle in der gesetzm\u00e4\u00dfigen Einheit; wie frei\nist es von jenem gewaltsamen Streben nach Effekt und wie gro\u00df und ersch\u00fctternd\nsind die einzelnen Momente! Ich hebe nur einige heraus, die Flucht der von der\nFurie des Gewissens gejagten Creusa, wo schon der ver\u00e4nderte Mechanismus des\nSilberma\u00dfes [!] die Situation so sprechend ausdr\u00fcckt; die rasche Verfolgung des\nIon und dann die Erkennungsscene zwischen beiden. Kampf und Ruhe, Menschheit\nund Schicksal herrschen im sch\u00f6nen Wechsel und in der freiesten Verbindung\ndurch die ganze Handlung. Die Sprache ist \u00fcberall dem Stoff und der W\u00fcrde des\nGegenstandes angemessen, ihr rythmischer Bau ist nie willk\u00fchrlich, sie hat den\nZauber des Wohllautes ohne \u00fcberladenen Schmuck, Gedankenf\u00fclle ohne den Auswuchs\nschimmernder Sentenzen. Ueberall h\u00f6rt man den Dichter, den die griechische Muse\ngepflegt und gebildet hat, der heimischer in Athen als in seinem Vaterlande\nist, und das m\u00f6chte wohl auch der haupts\u00e4chlichste Vorwurf seyn, den das\nminder-kultivirte Publikum seinem Ion bis jetzt gemacht hat. Es versteht sich,\nda\u00df von allen denen, die nur in leerer Passivit\u00e4t Zerst\u00f6rung und Unterhaltung\nsuchen, gar nicht die Rede seyn kann. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Und dieses Schauspiel wurde\nnun mit einem Ensemble und einer Vollkommenheit dargestellt, wie sie in dieser\nGattung auf unsrer B\u00fchne und gewi\u00df auf keiner B\u00fchne jemals gesehen worden ist.\nDas Kost\u00fcm der auftretenden Personen war treu und geschmackvoll, und, wo es\nhingeh\u00f6rte, pr\u00e4chtig. Die Verzierung der B\u00fchne angemessen und gew\u00e4hlt; der gr\u00fcnende\nLorbeer, in den Daphne verwandelt worden, verrieth noch die ehemalige Gestalt,\nund der erhabene Tempel Apolls gew\u00e4hrte einen imposanten Anblick. Alles f\u00fchrte\nuns in eine neue Welt und verk\u00fcndete uns die Bekanntschaft mit edleren\nGestalten, unter denen Ion vor allen hervorleuchtete und gleich bei seiner\nersten Erscheinung durch seine liebliche Anmuth mit ihm befreundete. Nie hat\nMadame Unzelmann ihr Genie und ihre K\u00fcnstlergr\u00f6\u00dfe so untr\u00fcglich documentirt als\ndurch diese Darstellung, ein Fest f\u00fcr die Phantasie und das Herz, ein Ideal,\nvor dem die Bewunderung anbetet und die Liebe huldigt. Ihre gracieuse Gestalt,\nder bekannte Zauber ihrer Accente, die Anmuth ihrer Bewegungen mu\u00dfte schon\nhinreichen, uns ein sch\u00f6nes und treues Bild von Ion zu geben, und jedermann w\u00fcrde\nin dieser Vereinigung auf dem ersten Blick den G\u00f6tterknaben erkannt haben. Aber\neine geistvolle K\u00fcnstlerin wie Madame Unzelmann, begn\u00fcgt sich nicht damit, die\nWorte des Dichters, wie sie daliegen, mit Wohllaut und Pr\u00e4zision auszusprechen\nund mit anst\u00e4ndigen, gl\u00e4nzenden Gesten zu begleiten; auch was der Dichter nicht\nso handgreiflich ausdr\u00fcckte, kaum andeuten kann, entsiegelt sich ihrem Geist\nund erscheint in himmlischer Harmonie vor unsern Augen. Die zarte Verschmelzung\naller Empfindungen, die Einheit in der h\u00f6chsten Mannigfaltigkeit, das kindliche\nGem\u00fcth des frommen Knaben und der Stolz des G\u00f6ttersohnes, die rasche\nmenschliche Leidenschaft und die ruhige W\u00fcrde der h\u00f6hern Macht, alles gab sie\nuns in idealischer Vollendung. Man ist es von dieser K\u00fcnstlerin schon gewohnt,\nda\u00df sie uns in jeder neuen Rolle mit neuen Z\u00fcgen ihres Genies \u00fcberrascht, aber\nbei ihrer Darstellung des Ion wurde auch die k\u00fchnste Erwartung \u00fcbertroffen. Ich\nkann Ihnen nicht alle diese Z\u00fcge herausheben, aber auch von dem einen, wo Ion\nim zweiten Akt von dem Tempel Apolls Abschied nimmt, und in dieser wehm\u00fcthigen\nStimmung dem Xuthus seine innersten Bitten und W\u00fcnsche anvertraut, sollte ich\nIhnen lieber kein Wort sagen, denn wie sollte ich Ihnen das Zarte und Kindliche\ndes Ausdrucks in diesen Bitten, diese Welt von T\u00f6nen in diesem Abschied diese\nhimmlische Musik ihrer Accente beschreiben. Dem Dichter sey es \u00fcberlassen, die\nK\u00fcnstlerin, die seinem Ion das sch\u00f6ne Leben gab, w\u00fcrdiger zu preisen. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Madame Meyer war Creusa. Sie\nkennen Ihre Talente f\u00fcr dieses Fach, den Reichthum ihrer dem Antiken\nnachgebildeten Stellungen und ihre dazu so geeignete sch\u00f6ne Gestalt; Sie\nwissen, wie gern sie sich auf dem hohen Kothurn bewegt und ihre Kr\u00e4fte \u00fcbt. Bei\nsolchem Talent und solcher Liebe mu\u00dfte Creusa trefflich dargestellt werden, und\nich gestehe Ihnen, da\u00df ich sie f\u00fcr ihre vorz\u00fcglichste Rolle in diesem Fache\nhalte. Meisterhaft war der Ausdruck der Angst und des Schreckens in ihre\nGeberde und Bewegungen, wie sie von ihrem Gewissen gejagt und vom Ion verfolgt \u00fcber\ndie B\u00fchne flieht, und mit tiefer Empfindung trug sie den langen Monolog im\nvierten Akt vor, der, um ihn von Anfang bis zu Ende mit aller Wahrheit des\nAusdrucks und doch mit Anmuth des Tons durchzuf\u00fchren, wohl eine zu schwere\nAufgabe seyn d\u00fcrfte. \u2013 Was Iffland in der Darstellung des edlen, m\u00e4nnlichen\nXuthus leistet, wie gehalten und kunstreich sein geistvolles Spiel, wie sicher\nund kraftvoll seine Deklamation, wie k\u00f6niglich sein Anstand und wie vollendet,\nmit einem Wort, das Ganze war, was er gab, das darf ich Ihnen, der Sie so\nvertraut mit seiner gro\u00dfen Kunst sind, nicht sagen. Aber jedem, der noch an\nseinem Beruf zum Priester Melpomenens hartn\u00e4ckig zweifelt, m\u00f6chte ich zurufen,\nden Xuthus von ihm zu sehen, und wenn er dann noch in seinem Zweifel beharren\nwill, meinethalben an die ganze Kunst zu zweifeln. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\nVon B\u00f6heim, der den Phorbas, der Madame B\u00f6heim, die die\nPythia, und Mattausch, der den Apoll darstellt, sage ich Ihnen nicht darum\nwenig, weil sich nur wenig von ihnen sagen lie\u00dfe, sondern weil ich, da ich doch\nin ein n\u00e4heres Detail des Spiels nicht gehen kann und will, ihr w\u00fcrdigstes Lob\nschon dadurch hinl\u00e4nglich ausgesprochen habe, da\u00df ich die Darstellung des St\u00fccks\nim allgemeinen f\u00fcr die vollkommenste halte, die jemals auf unsrer B\u00fchne gesehen\nworden ist, und \u00fcberall, wo ich ein Urtheil \u00fcber diesen Gegenstand geh\u00f6rt, habe\nich meine Meinung best\u00e4tigt gefunden. Nur eins noch; h\u00e4tten wir ein Publikum\nvoll Kunstsinn, voll rascher, lebendiger Empf\u00e4nglichkeit f\u00fcr das wahre Sch\u00f6ne,\nso h\u00e4tte auch die Menge sch\u00f6ner Formen und Gruppen, die durch das vollkommene\nEnsemble in der Darstellung des Ion hervorgebracht wurden, von allen Seiten den\nlautesten Zuruf des Beifalls erhalten m\u00fcssen; inde\u00df, lassen Sie uns vor der\nHand zufrieden mit dem seyn, was wir wirklich, zu unsrer Ueberraschung erfahren\nhaben, mit diesem Antheil, den die gemischte Menge fortdauernd an dem Gang des\nSt\u00fccks nahm, und lassen Sie uns bald mehr sch\u00f6ne Schauspiele dieser Art und so\ngelungene Darstellungen hoffen; der Zustand unserer B\u00fchne, die gro\u00dfen Talente\nund die Bildung mehrerer ihrer Mitglieder, und die Weisheit ihres Vorstehers\nberechtigt uns zu den sch\u00f6nsten Erwartungen.\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":558,"zeitung_id":53}},{"id":70,"z_name":"Zeitung f\u00fcr die elegante Welt","z_datum":"1802-07-08","z_nummer":"81","z_seite":"645-650","z_autor":"gez.: *** [Hans Christian Genelli]","z_text":"\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Ueber die Darstellung des Ion\nauf dem Berliner Theater<a style=\"\" href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\">*<\/span><\/a>. (Berlin\nim Juny) Das neue Schauspiel Ion, das man schon zu Anfang des Jahres in Weimar\nmit so vielem Beifall sah, ist, nun am 15ten und 16ten May auch auf unsrer B\u00fchne\ngegeben worden, und sicher mit nicht geringerem Erfolg als dort. Wahrhaft\nerfreulich war es, einmal alle Mitspielenden mit solcher Uebereinstimmung vom\nGeiste des Ganzen ergriffen zu sehn. Der gute Wille, der Ernst um die Sache und\nemsiges Studium waren \u00fcberall unverkennbar: die Verse wurden richtig deklamirt\nund nach ihren Arten deutlich unterschieden, meistentheils war der Vortrag\nsogar vortreflich und kunstgem\u00e4\u00df; die Gebehrden waren im Ganzen gut gehalten,\ndem Sinn der Handlung angemessen und dem Charakter der Verse getreu; und mit\nlobensw\u00fcrdiger Sorgfalt hatte die Direkzion dahin gestrebt, da\u00df auch das Au\u00dfenwerk,\nKostum und Dekorazion, nicht nur der Sache nicht schadete, wie das gemeiniglich\nder Fall ist, sondern soviel ihr f\u00fcr den Moment zu erreichen m\u00f6glich war, den\nGang der Handlung herauszuheben diente. Die beiden Hauptrollen des Ion und der\nKreusa waren, jene durch Madame Unzelmann, diese durch Mad. Meyer so gl\u00fccklich\nbesetzt, wie der z\u00e4rtlichste Geschmack es sich nur w\u00fcnschen mochte; aber auch\ndie andern Rollen wurden mit ungew\u00f6hnlichem Gl\u00fcck durchgef\u00fchrt, und selbst Hrn.\nIffland schienen die goldnen Worte seines Textes so ergriffen zu haben, da\u00df er\nbesonders bei der zweiten Auff\u00fchrung mit einem Meistersinn spielte, den man,\nwenigstens nach seinem Pygmalion zu urtheilen, im antiken Kostum ihm nicht\nzugetraut h\u00e4tte. Kurz, der Geist des Gedichtes wurde durch das gesammte Spiel\nso verk\u00f6rpert, und machte eine so \u00fcberraschende und m\u00e4chtige Erscheinung, da\u00df\nwenn dieses St\u00fcck so gl\u00fccklich gewesen w\u00e4re, Nachfolger hervorzurufen, wir ohne\nZweifel von ihm eine neue Epoche f\u00fcr unsre B\u00fchne datiren d\u00fcrften. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Schon die Ann\u00e4herung an die\nantike Strenge im Versbau mu\u00dfte einen vortheilhaften Einflu\u00df auf die\ntheatralische Darstellung gewinnen, da sie alle die kleinlichen Individualit\u00e4ten\ndes Humors aus dem Spiele verscheucht, welche der Inhalt hier g\u00e4nzlich verschm\u00e4ht.\nDann wurde durch die, wenn ich so sagen darf, plastische Gediegenheit in der\nBehandlung, und die noch bis in die Aeu\u00dferlichkeiten behauptete Einheit, (die\nauf unsrer B\u00fchne so unverkennbar ist, da G\u00f6the\u2019s Iphigenia hier noch nicht\naufgef\u00fchrt worden,) die Aufmerksamkeit der Zuh\u00f6rer zugleich erleichtert und\nfestgehalten. Diese Ruhe der Bewegung, welche der antike Geist in der Form\n(denn ganz konnte die alte Gestaltung der Trag\u00f6die bei der jetzigen Verfassung\nder B\u00fchne wohl noch nicht behauptet werden) gew\u00e4hrte, lies das durchgreifende\nMotiv des Gedichtes, dieses beiderseitige Jagen der Sehnsucht ohne sich zu\nfinden, bis in der letzten Entwickelung sie sich gleichsam in einander\nniedertauchet und so ihr Spiel endet, deutlicher hervortreten und tiefer ins\nGem\u00fcth dringen. <o:p><\/o:p><br>Was die Anordnung der Szenen\nund die Fabel betrift, so kann ich mich auf den Aufsatz dar\u00fcber in Num. 41.\ndieser Zeitung beziehen: denn freilich geh\u00f6rt die letzte nicht zu den bekanntesten.\nAuch gab es wohl unter den Zuschauern einige, obgleich nur wenige, aus den\nKlassen, die sich vorzugsweise die Gebildeten nennen, welche keinen Anstand\nnahmen dem St\u00fcck vorzuwerfen, da\u00df sie die Handlung nicht verst\u00e4nden. Damit\nkonnten sie doch nichts Andres meinen, als: entweder da\u00df ihnen die Fabel selbst\nunbekannt sei, (was jedoch auch nicht wohl dies Nichtverstehn bewirken konnte,\nindem sie so ausf\u00fchrlich im St\u00fcck erz\u00e4hlt wird, da\u00df man sagen kann, das Gedicht\nbescheide sich ordentlich nach dem Bed\u00fcrfnis der Unkundigen); oder da\u00df die bei\nsolchem Stoffe unvermeidliche Anspielung auf Mythologie sie st\u00f6re. Allein wenn\nBildung nicht blos in Erlernung irgend eines Gesch\u00e4ftes oder in der m\u00fc\u00dfigen\nFertigkeit zu leerem Raisonniren bestehn soll, sondern vielmehr in Entwickelung\nder Phantasie, des Gef\u00fchls und der Leidenschaft, und \u00fcberhaupt eines lebendigen\nSinnes f\u00fcr Natur und Welt: so darf man von dem, der Anspruch auf solche macht,\ngewi\u00df vor allem erwarten, da\u00df er in der Mythologie, diesem unverg\u00e4nglichen Kodex\nder Phantasie und dem Urquell aller Menschenbildung, wenigstens nicht ganz\nunbewandert sei. Und wenn es doch solche Leute giebt, so werden sie sich\nbescheiden m\u00fcssen, da\u00df, so lange ihnen ein solcher Maa\u00dfstab fehlt, kein\nKunstwerk eben n\u00f6thig hat, f\u00fcr sie berechnet zu seyn. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Aus dem oben angegebnen\nStandpunkt des Gedichts: \u00bbder Hinneigung zum Romantischen im Inhalt bei\ndurchgehender Festhaltung des Antiken in der Behandlung\u00ab ergiebt sich f\u00fcr die\nAkzion die Forderung, da\u00df sie eben so das Mittel halte zwischen der modernen\nkleinlichen Individualisirung des Ausdrucks und der antiken Gro\u00dfartigkeit in\nden Gebehrden; und man mu\u00df bekennen, da\u00df unsre Schauspieler im Ganzen dies\nMittel in ihrem Spiel sehr gl\u00fccklich getroffen haben. Wenn auch die\nleidenschaftlicheren Auftritte immer noch ein wenig zu unklar und unruhig\nausfielen, und \u00fcberhaupt des Hin- und Hergehens noch zu viel war, so lag die\nSchuld meist in der mangelhaften Figur unsrer B\u00fchne, die gegen die Tiefe, die\nsie (urspr\u00fcnglich, um der anma\u00dfenden Ignoranz der Theatermahler zu fr\u00f6hnen,)\nbietet, niemals die hinl\u00e4ngliche Breite zu der \u00e4chten Entwickelung einer Szene\nim Profil gew\u00e4hrt. W\u00e4re diese n\u00f6thige Breite des Raums da gewesen, so h\u00e4tte z.\nB. die orgische Flucht Kreusens sich mehr, wenn ich so sagen darf, aus einem St\u00fcck\nentfaltet und das vortrefliche Spiel der Mad. Meyer w\u00e4re von viel gr\u00f6\u00dferer und\nklarerer Wirkung ausgefallen, indem sie dann nicht gen\u00f6thigt gewesen w\u00e4re, es\ndurch so viele R\u00fcckwendungen zu zerst\u00fcckeln: da hingegen ihr jetzt auf alle\nWeise Lob geb\u00fchrt f\u00fcr die gro\u00dfe Geschicklichkeit, womit sie sich aus dieser\nVerlegenheit zog. Eben so h\u00e4tte bei gr\u00f6\u00dferer Breite der B\u00fchne die Szene \u00fcberhaupt\nnicht so gro\u00dfer Tiefe bedurft, und so w\u00e4re das Getrippele vom Tempel nach dem\nProszenium und zur\u00fcck ziemlich vermindert worden. Da\u00df \u00fcbrigens die Gewohnheit\nauf einem schmalen und tiefen Raum zu agiren, die Schauspieler \u00fcberhaupt zu\neinem unruhigen Spiel verw\u00f6hnt hat, ist ein Umstand, den man noch lange auch\nbei den ersten Schauspielern wird in Anschlag bringen m\u00fcssen. So hat im vierten\nAkt, da Ion vom Parnassus zur\u00fcckkommt und die Kreusa am Altar findet, Mad.\nUnzelmann sich zu viel Bewegungen erlaubt. Mit wenigen Intervallen, nur um Zeit\nf\u00fcr ihre Rede zu gewinnen, h\u00e4tte sie sollen in derselbigen Richtung von dem Ort\nihrer Erscheinung nach dem Lorbeerbaum hinschreiten, dort ohne weitere Ver\u00e4nderung\nverharren, bei den Worten: <o:p><\/o:p><br>\u00bbIch rei\u00dfe dich mit st\u00e4rkerm\nArm herab.\u00ab <o:p><\/o:p><br>nur Eine unentschiedne\nBewegung vorw\u00e4rts machen, und diese sogleich bei den Worten: <o:p><\/o:p><br>\u00bbNun wohl: auch dort ereilet\ndich mein Pfeil.\u00ab <o:p><\/o:p><br>durch einen entschlo\u00dfnen R\u00fcckschritt\nmit dem rechten Fu\u00df, um sich in die Stellung zum Abschie\u00dfen zu versetzen,\nwieder zur\u00fccknehmen. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Uebrigens aber konnte man\nnichts Vortrefflicheres verlangen, als das Spiel dieser beiden Frauen war. Der\ng\u00f6ttliche Ursprung, die heilige Reinheit und das jugendliche Selbstgef\u00fchl im\nIon; der Stolz der K\u00f6nigin; die unbefriedigte Gattin und das heimlich gedr\u00e4ngte\nWeib in der Kreusa, dann der m\u00e4chtige Zug der Natur zu einander in beiden, wurde\nvon jeder gleich gl\u00fccklich, gleich bescheiden und ohne Affektazion dargestellt\nund durchweg festgehalten. Doch die sch\u00f6nsten Siege in diesem Spiel, und wie\ndie Kr\u00e4nze des Festes waren, f\u00fcr Mad. Meyer jener so schwierige Monolog am\nAltar, den sie mit ungemeiner Kunst und Sinnigkeit durchf\u00fchrte, so wie die\nletzte Auss\u00f6hnung mit dem Gemahl, worin sie die zweifelnde Scheu mit ungemeiner\nSch\u00f6nheit und W\u00fcrde ausdr\u00fcckte; f\u00fcr Mad. Unzelmann hingegen Ions erste Erkl\u00e4rung\nmit dem Xuthus, der Empfang der Wiege, sein Gebet an Apoll, und die sch\u00f6ne\nzuversichtliche Gebehrde bei den Worten des Gottes: <o:p><\/o:p><br>\u00bbDrum schau ins Antlitz k\u00fchn\nmir, wie des Adlers Sohn <o:p><\/o:p><br>Den jungen Fittig gleich der\nSonn\u2019 entgegen schwingt.\u00ab und f\u00fcr Beide jene ungemein sch\u00f6ne Gruppe \u00fcber der\nWiege. Es war so einleuchtend, da\u00df die Wiedergefundnen des freudigen Liebkosens\nso wenig satt werden konnten, da\u00df selbst w\u00e4hrend der ernsten Rede der Pythia\nsie sich enthielten, sich z\u00e4rtlich kosend an einander schmiegen, indem die\nMutter sich \u00fcber den knieenden J\u00fcngling hinneigte. So wie durch das ganze St\u00fcck,\nso war besonders bei dieser Stelle die so seltne Erscheinung des einstimmigen\nWetteifers zweier Schauspielerinnen f\u00fcr das Gelingen, dem beobachtenden K\u00fcnstler\nrecht erfreulich. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Gegen dieses meisterhafte\nSpiel stach das etwas zu gebehrdenreiche und gewaltsame des Phorbas ein wenig\nab. Hr. B\u00f6heim benahm sich durchweg, auf der einen Seite wie ein Sklav, von dem\nkeine Erziehung zu fodern ist, und nicht als ein freier Diener und Vertrauter\nin einem K\u00f6nigshause; und andrerseits verga\u00df er wieder den Abstand zwischen\nseiner Gebieterin und ihm, und betrieb die Sache wie seine eigne. In jener\nSzene des zweiten Akts, wo er Kreusen zu feindseligen Mitteln beredet, sollte\ner, statt dieser unruhigen Heftigkeit und Ungebehrdigkeit, womit er Theilnahme\nauszudr\u00fccken und zu erregen strebt, und oft nur das Spiel des Mitpartes st\u00f6rt,\nvielmehr durch ein stilles ehrerbietiges Verhalten auf einer Stelle in Mitten\nder Szene die halb unterdr\u00fcckte Gem\u00fcthsruhe seiner Gebieterin herausheben\nhelfen. Freilich hebt er mit seiner Beweglichkeit jetzt gegentheils die W\u00fcrde,\ndie in der stolzen Sparsamkeit der Gebehrden Kreusens liegt: allein das, glaube\nich, ist hier gerade nicht seine Aufgabe. Doch darf man Hrn. B\u00f6heims guten\nWillen nicht verkennen; er hatte seine Rolle mit merklichem Flei\u00df studirt und\ngut memorirt. <o:p><\/o:p>Von den \u00fcbrigen\nSchauspielern, Hrn. Iffland als Xuthus, Hrn. Mattausch als Apollo, Mad. B\u00f6heim\nals Pythia, kann man versichern, da\u00df sie ihre Stelle recht gut ausf\u00fcllten; ja,\nbei der zweiten Auff\u00fchrung deklamirte Hr. Iffland, bis auf einige Mahlerei in\nden Adjektiven, sogar vortreflich und seine Gebehrden hatten durchaus viel W\u00fcrde.\n<o:p><\/o:p><\/span>Das einzige ganz lyrische St\u00fcck in dem ganzen\nSchauspiele, der Hymnus in chorischen Strophen zu Anfange des zweiten Aktes,\nwelchen Ion, vor dem Tempel an den heiligen Lorbeerbaum gelehnt, dem Apoll zur\nLeyer singt, da die Geschichte Kreusens, als die eine Deutung auf seine Lage\ndarbietet, sein Gem\u00fcth zu tiefer Wehmuth bewegt hat, welche mit der Unschuld\nseiner Jugend und der gewohnten Fr\u00f6mmigkeit in liebliche Harmonie verschmilzt:\ndieser Hymnus war von einer Tonsetzung begleitet, die etwas \u00fcber den Styl des\nGanzen hinaus ins Ueppige zu gehen schien. Es ist mir nicht gegeben zu\nentscheiden, ob es am Vortrage oder in der Komposizion selber lag; allein die\nMelodie schien eine zu gro\u00dfe Tonleiter zu umfassen und in ihren Modulazionen zu\nsehr vom Tone der \u00fcbrigen Rede ab und in den eines zu entschiednen Gesanges zu\nfallen; kurz sie dr\u00fcckte nach meinem Gef\u00fchl eine etwas zu z\u00e4rtliche R\u00fchrung\naus, und entbehrte den gehaltnen antiken Ernst, den ich z. B. in Mercelli\u2019s\nCanto greco<br><\/p>mehr zu finden glaube.<span style=\"font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"> <\/span>\n\n<div style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><br clear=\"all\">\n\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\">\n\n<!--[endif]-->\n\n<div style=\"\" id=\"ftn1\">\n\n<p class=\"MsoNormal\"><a style=\"\" href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\">*<\/span><\/a> <span style=\"\">Die Zeitung f. d. e. W. rechnet es sich zur Ehre, da\u00df man \u00fcber dieses\nmerkw\u00fcrdige Schauspiel so manches gehaltvolle Wort hier niederlegt; wie denn\nschon einige Mal (in Num. 7. u. 41. d. J.), auch zu des Hrn. v. G\u00f6the\nZufriedenheit davon gesprochen worden ist. Man wird wohl thun, insonderheit den\nAufsatz in N. 41., der zun\u00e4chst \u00fcber den Inhalt des St\u00fccks sich verbreitet, mit\ndem gegenw\u00e4rtigen in Verbindung zu setzen, gegen dessen Ausdehnung wohl schwerlich\nein gebildeter Leser etwas einzuwenden haben wird, der zu bemerken im Stande\nist, wie viel Lichtvolles, Motivirtes und Gr\u00fcndliches es \u00fcber eine Kunst enth\u00e4lt,\ndie der Tempel und Priester wie der Verehrer unz\u00e4hliche hat, \u2013 doch noch unter\nuns erst gesucht wird.<\/span><\/p>\n\n<\/div>\n\n<\/div>\n\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":558,"zeitung_id":70}},{"id":71,"z_name":"Zeitung f\u00fcr die elegante Welt","z_datum":"1802-07-10","z_nummer":"82","z_seite":"653-556","z_autor":"gez.: *** [Hans Christian Genelli]","z_text":"\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Das Kostum war \u2013 zum Theil\nwohl aus Unkunde des Garderobiers \u2013 nicht genau nach dem Weimarschen befolgt.\nMadame Meyer hatte ein Kleid, das, weit entfernt antik zu seyn, vielmehr so\naussah, wie man auf Berlins Stra\u00dfen oft die verfehlte Mode des Tags erblickt;\nihr Schleier war zu schwer, zu dunkel und zu gro\u00df. Hrn. Ifflands Mantel war\nauch im Zuschnitt verfehlt, und hatte \u00fcberdem gewisse Schlitzen und Broderien,\nwodurch er einer Pferdekappe nicht un\u00e4hnlich wurde. Der Mantel des Phorbas\nhieng gar auf der unrechten Schulter und zwar so verkehrt, da\u00df er beide Arme \u00fcber\ndenselben heraus hatte, was ihn vielleicht mit zu jenem r\u00fcstigen Gebrauch\nderselben verleitet haben mochte. Auch hatte er noch eine Art von grauem\nLeibrock, der eher in eine opera buffa geh\u00f6rt h\u00e4tte: und das Gewand der Pythia\nwar, statt faltenreich,vielmehr etwas aufgedunsen und mager; und statt des\nEinen gro\u00dfen Schleiers, der Kopf, Kinn und Schultern zugleich umh\u00fcllen sollte,\ntrug sie diesen nur auf den Schultern, und hatte dagegen noch ein besondres L\u00e4ppchen\num den Kopf, das in zwei befransten Zipfeln auf den Schultern herabgelegt war:\nungef\u00e4hr so wie sonst die Schauspielerinnen nach dem gew\u00f6hnlichen Schlendrian\nihre Vermummungen als Nonnen vorzurichten pflegen. Ion hatte einen zwei Mal geg\u00fcrteten\nLeibrock, dessen Mantel war wiederum so verschnitten und so angeheftet, da\u00df er\nbei der Vorneigung des Leibes ein wenig eng um die H\u00fcften fiel. Jene doppelte G\u00fcrtung\nwurde in Weimar wahrscheinlich gew\u00e4hlt, um an der Gestalt der Schauspielerin\nden Ausdruck der Weiblichkeit besser zu verbergen. Allein an sich ist sie\nunrichtig, und Mad. Unzelmann, die dieses H\u00fclfsmittels nicht bedarf, w\u00fcrde\ndurch Unterlassung desselben das gewinnen, da\u00df ihr der Leibrock etwas tiefer\nauf die Knie fiele, welches allerdings grazi\u00f6ser w\u00e4re. <o:p><\/o:p><br>Bei Vorstellungen, die so\nsehr wie diese auf plastische Ausbildung und auf eine gewisse Erudizion in der Ausf\u00fchrung\nAnspruch machen, hat man das Recht, bis auf das kleinste Detail herab nach\ndemselben Maa\u00dfstab zu urtheilen. Daher erlaube ich mir noch einige Bemerkungen,\nohne den Vorwurf der Kleinf\u00fcgigkeit zu bef\u00fcrchten. <o:p><\/o:p><br>Ausnehmend gut war Kreusens\nerster Eintritt auf die B\u00fchne, da die blo\u00dfe Umh\u00fcllung des Schleiers, dessen\neiner Saum \u00fcber das Haupt geworfen war, sie so bestimmt als Reisende\nbezeichnete, und wo das Entschleiern allein schon hinreichend andeutete, da\u00df\nsie nun ans Ziel gelangt war. Dieses Kostum des Reisenden h\u00e4tte man billig auch\nan Xuthus erwarten d\u00fcrfen, der hier vielmehr wie ein Einwohner von Delphi\nauftrat. Ich will eben keinen Akzent drauf legen, da\u00df er als Fremdling wohl\nStiefeln h\u00e4tte tragen k\u00f6nnen; allein da er nun einmal den Reisehut, der sonst\nin den Darstellungen dieser Mythenzeit \u00fcblich ist, hier schon wegen der\nuntragischen Aehnlichkeit mit denen im Parterre vermeiden mu\u00dfte, so w\u00e4re es\nsicher zu loben gewesen, wenn er sich dies Mal das Beispiel der Gemahlin h\u00e4tte\ngefallen lassen; um so mehr, da es sonst nicht ohne Einwirkung auf ihn\ngeblieben ist. Beide nehmlich d\u00fcrfte man wohl zuweilen daran erinnern, da\u00df die\nKleider zum Bekleiden des Leibes bestimmt sind, und nicht zum Zeitvertreib f\u00fcr\ndie H\u00e4nde. Sie wollen nach angenommener Sitte getragen seyn, und eine tragische\nPerson auf der B\u00fchne darf sich nicht mit Faltenwerfen abgeben. Doch ist dies\nkeineswegs als ein durchgehender Vorwurf f\u00fcr beide Rollen anzunehmen: er hatte\nnur selten Statt, und besonders Mad. Meyer verg\u00fctigte ihn durch viele ungemein\nsch\u00f6ne und verstandne Attit\u00fcden, wie z. B., als im zweiten Akt w\u00e4hrend der\nInsinuazionen des Phorbas sie in sich versunken mit \u00e4cht mahlerischer Bedeutung\nin Einem Wurf sich ganz in den Schleier einwickelte, so da\u00df nur das Antlitz\nsichtbar blieb, so eine Weile unbeweglich blieb, dann in wenig gro\u00dfen Schritten\nauf und ab gieng. Allein, so selten es auch vorfiel, hatte es doch au\u00dfer der\neigenen Unschicklichkeit bei Hrn. Iffland noch die Folge, da\u00df dadurch zuletzt\nder Mantel den starken Unterleib zu tief entbl\u00f6\u00dfte, der dann, im Profil gesehn,\nf\u00fcr den Thessalischen Krieger eine zu m\u00f6nchische Physiognomie gewann. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">So viel Gefangene man auch in\nantiken Darstellungen solcher Mythen findet, siehet man sie alle mit den H\u00e4nden\nauf den R\u00fccken geknebelt, und zwar mit Tauen und nicht mit eisernen Fesseln.\nHierdurch h\u00e4tte man au\u00dfer der Richtigkeit des Kostums und einer bedeutenderen\nStellung hier noch das gewonnen, da\u00df dem Phorbas manche unn\u00fctze Bewegung\nerspart worden w\u00e4re. Aber au\u00dfer diesem m\u00f6chte ich f\u00fcr eine k\u00fcnftige Auff\u00fchrung\nnoch vorschlagen, da\u00df man demselben den Mantel abn\u00e4hme, ehe man ihn gebunden\nvorf\u00fchrte. In der Erz\u00e4hlung des Vorfalls, der ihm die Fesselung zuzog, wird\nbeschrieben, wie er sich beim Mahl gesch\u00e4ftig bewies: <o:p><\/o:p><br>\u00bb\u2013 gesch\u00fcrzt und r\u00fcstig, <o:p><\/o:p><br>Als h\u00e4tt\u2019 er sich vor Freude\nganz verj\u00fcngt.\u00ab und da ist ohnehin nicht anzunehmen, da\u00df er den Mantel\numbehalten haben werde. <o:p><\/o:p><br>Es war anst\u00e4ndig genug f\u00fcr\ndas Gefolge der f\u00fcrstlichen Personen gesorgt \u2013 es waren f\u00fcr jede acht dienende\nbestellt, und noch acht folgten dem Phorbas mit den Tempelgeschenken \u2013; aber\ndiese, in ihren kothfarbenen possierlichen Kleidern, sahn zu sehr aus wie aus\nder Iphigenia geborgt. Auch wogen f\u00fcr einen solchen Gott die Geschenke zu\nleicht in der Hand, und die Gef\u00e4\u00dfe waren nicht geziemend. Es waren schlecht\ngerathene Urnen, und nicht Krater, Trink- und Opferschalen, wie man sie in den\nTempeln weihte. So sehr aber auch bei solchen Gelegenheiten die Menge des\nPersonals den Anstand vermehren mag; so mu\u00dften doch zwei M\u00e4nner mit einer Trage\nauf den Schultern, wie man es in Weimar soll angeordnet haben, den Geschenken\nselbst mehr Gewicht beilegen, welches hierbei auch nicht zu verachten war. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Ion bekr\u00e4nzt hier die Th\u00fcre\nmit Lorbeer, die S\u00e4ulen aber mit Blumen, da doch im Text nur vom Lorbeer die\nRede ist. Dies Bekr\u00e4nzen h\u00e4lt zu lange auf; und man war daher in der zweiten\nAuff\u00fchrung gen\u00f6thiget, die Eckweiten des Tempels unbekr\u00e4nzt zu lassen. Allein\nman th\u00e4te besser, k\u00fcnftig die Abk\u00fcrzung noch weiter zu treiben, und nur die\nMittelweite und die Th\u00fcre zu beh\u00e4ngen. Es ist oft gut sich mit solchen, an sich\nleeren Zeremonien nicht weiter aufzuhalten, als grade zu ihrer Andeutung n\u00f6thig\nist. Und warum sind K\u00f6cher und Bogen des Ion nicht auf derselben Stelle \u2013 zur\nLinken der Th\u00fcre \u2013 hingelehnt oder gehenkt, so da\u00df er sie mit Einem Griff\nfassen und sich dadurch das viele Herumtrippeln abk\u00fcrzen k\u00f6nnte? <o:p><\/o:p><br>Im Anfang des vierten Akts\nsitzt Pythia in der Tempelhalle auf einem Stuhl, so da\u00df die wenigsten Zuschauer\nsie bemerken. Sie soll aber nur f\u00fcr Kreusa, keineswegs aber f\u00fcr jene unsichtbar\nseyn; und die Nothwendigkeit, einen Stuhl zu haben \u00fcberall wo man sich setzen\nwill, ist ein etwas zu moderner Anstand. Eigentlich sollte sie auf der Schwelle\nder Tempelth\u00fcre sitzen, so da\u00df eine der S\u00e4ulen sie vor Kreusens Blick verdeckt.\n<o:p><\/o:p><\/span><span style=\"font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"><\/span><br>Bei der Erscheinung des Gottes l\u00e4\u00dft man eine kleine\nWolke vor dem Tempel nieder, um die Art, wie dieselbe hervorkommt, zu\nverbergen, und ist dabei etwas freigebig mit Donner und Blitz. Wenn dies Gew\u00f6lk\nrecht schnell herabfallend und verschwindend, wie ein leichter Dunst w\u00e4re, der\ndie Augen der Zuschauer auf einen Augenblick gleichsam blendete, so k\u00f6nnte das\nals ein recht gutes Prestigium gelten; jedoch m\u00fc\u00dfte man sich dabei mit Einem\nBlitz und Donnerschlag begn\u00fcgen. Allein so wie es jetzt geschieht, sieht es aus\nwie ein B\u00fcndel W\u00e4sche, das man mit M\u00fche herabl\u00e4\u00dft, um etwas zu verschirmen was\nzu verschirmen nicht Noth thut, da das schnelle Aufgehn der Th\u00fcrgardine, hinter\nwelcher Apollo schon steht, f\u00fcr sich viel grazi\u00f6ser w\u00e4re. <br><\/p>\n <br>\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":558,"zeitung_id":71}},{"id":72,"z_name":"Zeitung f\u00fcr die elegante Welt","z_datum":"1802-07-13","z_nummer":"83","z_seite":"661-664","z_autor":"gez.: *** [Hans Christian Genelli]","z_text":"\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Was endlich die Dekorazion\nanlangt, so hatte mit lobenswerther Bereitwilligkeit die Direkzion sich einen\nEntwurf zu derselben von fremder Hand gefallen lassen. Die Ausf\u00fchrung danach\nwar nun freilich unter aller Kritik schlecht gerathen; und gewi\u00df nicht aus b\u00f6sem\nWillen, sondern lediglich aus g\u00e4nzlicher Unf\u00e4higkeit der Exekutoren. Wenn man\nauch den absoluten Mangel an F\u00e4rbung und richtiger Haltung \u00fcbersehen will; so\nkann man doch nicht unger\u00fcgt lassen, da\u00df auch nicht Ein Strich auf dem rechten\nFlecke stand. Im Entwurf war ein alt-dorischer Peripteros angegeben: in der\nAusf\u00fchrung war nicht nur die ganze Tiefe des Pronars verlohren gegangen, und\nmithin die Absicht, durch die vermehrte perspektivische Entfernung der Th\u00fcre\ndie Gestalt Apollos in der Erscheinung zu vergr\u00f6ssern; sondern auch die S\u00e4ulenstellung\nwar v\u00f6llig modernisirt, mit Pilastern hinter jeglicher S\u00e4ule und Architraven\nvon diesen nach der Wand hin. Und im heiligen Hain standen nichts als\nZypressen, die hier nichts zu schaffen hatten, und wie bepuderte Kegel aussahen.\nIm Entwurf waren Pappeln angegeben, als die eine Beziehung auf Apoll haben; und\nnur um die Stelle des Altars auszuzeichnen, war hinter demselben ein Paar von\njenen B\u00e4umen angebracht. Aber aller solcher grober Fehler unerachtet that diese\nDekorazion dennoch, blos durch die klare und zweckm\u00e4\u00dfige Anordnung, keine\ngeringe Wirkung: und ihr gr\u00f6\u00dfter Vorzug war dies, da\u00df der gr\u00f6\u00dfere Theil unter\nden Zuschauern, welcher von solchen Sachen nichts versteht, dies Mal auch gar\nnicht auf dieselbe R\u00fccksicht nahm, indem ihre Theile, so wie sie in die\nHandlung eingriffen, ihm gleichsam wie mitspielende Parten vorkamen, und mehr\nim Text als in der Umgebung zu liegen schienen. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">In der B\u00fchnenverzierung sind\nwir noch gar weit von jener klaren Ordnung und Gesetzm\u00e4\u00dfigkeit der Griechen\nentfernt, und ahnen meist nicht einmal, welchen heilsamen Einflu\u00df sie auf die\nEntwickelung einer theatralischen Handlung haben kann. Auch werden wir wohl in\nlanger Zeit nicht dahin kommen, indem die heillose Verwirrung, welche die\narrogante Sucht zu gl\u00e4nzen von Seiten der Theatermahler, die in der Regel die\naller ignorantesten dieser Zunft sind, eingef\u00fchrt hat, selbst in den K\u00f6pfen der\nDichter fortspukt; und dieselbe Verkehrtheit, welche das falsche Verlangen zu\nmahlen in der Gartenkunst hervorgebracht hat, wird auch in der Szenerie noch\nwohl eben so lange zu erdulden bleiben. Doch sollte man billig keine\nGelegenheit vorbeigehn lassen, die sich zu einem Versuch, wieder zur Ordnung\nzur\u00fcck zu kommen, darbietet; und dies scheint der Angeber jenes Entwurfs hier\nbeabsichtigt zu haben, wo die St\u00e4tigkeit der Szene ihm keine Schwierigkeit von\nSeiten des schon bestehenden mechanischen Apparats in den Weg legte, und wo\neben die Einfachheit der Handlung wie von selbst auf eine gewisse Regelm\u00e4\u00dfigkeit\nim Ein- und Ausgehn der Personen hindeutete. Demnach machte er die Szene so\nwenig tief als m\u00f6glich, legte den Tempelgiebel im Mittel der Hinterb\u00fchne in\neinen umgebenden Peribolus, und vor demselben den heiligen Hain. Das Prostylium\ndes Tempels machte er freistehend, und \u00fcber dem Peribolus lies er rechter Hand\nin die Stadt Delphi, linker Hand aber auf den Parnassus hinblicken. Im Hain\nstand, auf der Seite des Parnassus der Altar, auf der andern Seite ganz voran\nder Lorbeerbaum. So sah der Zuschauer das Ganze wie vom Meeresufer her: die\nKommenden von Athen traten vorne hinter dem Lorbeerbaum auf, die von Delphi von\nderselben Seite zwar, jedoch tiefer hinein neben der Vormauer des Peribolus\nvorbei, und der Weg des Parnassus gieng auf der entgegengesetzten Seite; die\nDiener des Tempels aber hatten den Eingang zu ihren Wohnungen in den Peribolus\nhinein. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Es war auffallend, wie viel\ndiese reine Anordnung der Szene die Einsicht der Entwickelung den Zuschauern\nerleichterte; und w\u00e4re dieselbe in der Ausf\u00fchrung nur etwas besser gelungen, so\nh\u00e4tte sie in ihrer Art als eine gl\u00fcckliche Ann\u00e4herung zur Vollkommenheit\nangesehen werden k\u00f6nnen. Aber so giengen alle n\u00e4heren Bestimmungen g\u00e4nzlich\nverlohren. Von den klimatischen B\u00e4umen, mit welchen der Fu\u00df des Parnassus\numgeben seyn sollte, Pignen, Platanen, Kastanien u.s.w. waren keine, weder der\nFarbung noch der Gestaltung nach zu unterscheiden, und \u00fcberdem waren sie noch\nsehr \u00e4rmlich ausgez\u00e4hlt. Manche Fehler hatten auch einen tieferen Grund, als\ndie blo\u00dfe Unf\u00e4higkeit des Mahlers. So konnte der Tempel nicht genug erh\u00f6ht\nwerden, blos weil der Machinist die Soffitten nicht h\u00f6her l\u00fcften wollte oder\nkonnte: und daf\u00fcr, da\u00df der Mahler die langen Schlagschatten alle unterdr\u00fcckt\nhatte, die so bestimmt den Stand der Morgensonne andeuteten, gab er zum Grunde\nan, da\u00df wohl die Sonne manchmal auf einer andern Stelle postulirt werden m\u00f6chte,\nund verwies mit dieser Antwort den Frager von seiner eigenen Ignoranz auf die\nParsimonie in der Theaterverwaltung, die darauf bedacht ist, dieselbe\nDekorazion in gar manchen Gelegenheiten wieder gebrauchen zu k\u00f6nnen. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Uebrigens trug die gute\nVertheilung des Lichtes, bei solcher Anordnung der Szene, auch viel dazu bei,\nda\u00df das Auge alles soviel deutlicher unterschied als sonst. Aber haupts\u00e4chlich\nwar dies der wohlverstandenen Enthaltung von dem sonst so mi\u00dfbrauchten\nGruppenmachen zu verdanken, welche mi\u00dfverstandener Weise aus dem st\u00e4tigen Gem\u00e4hlde\nhin\u00fcbergetragen wird in die theatralische Szene, die ihrer Natur nach\nfortlaufende Beweglichkeit heischt. Hier kamen nur ein Paar Mal ungesuchte\nGruppen heraus, die jedoch niemals das ganze Personale umfa\u00dften; sonst aber\nstanden die Interlokutoren immer geh\u00f6rig aus einander. Dieses gew\u00e4hrte gro\u00dfe\nDeutlichkeit im Anblick, und nur dem Hintergrunde blieb es anheim gestellt,\nimmer den Totaleffekt des Gem\u00e4hldes zusammenzuhalten. Noch einen besonders\nguten Eindruck machte es, da\u00df Ion in den entscheidenden Momenten jedes Mal\nseinen Stand bei dem Lorbeerbaum erhielt, gleichsam den n\u00e4heren Schutz des\nGottes andeutend. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<span style=\"font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">*** <\/span>\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":558,"zeitung_id":72}},{"id":263,"z_name":"Eunomia","z_datum":"1802-06-01","z_nummer":"2. Jg., 1. Bd.","z_seite":"564-571","z_autor":"Ignaz Aurelius Fe\u00dfler","z_text":"\n\n\n\n\n\n<span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;; letter-spacing: 1pt;\">K\u00f6nigliches Nationaltheater<\/span><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">. \/ <\/span><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">1) Ion, ein\nSchauspiel in vier Akten, (von A. W. Schlegel.) \/ <\/span><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">(Den 15ten und\n16ten Mai.)<\/span><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"><o:p><\/o:p><\/span>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Die Schauspiele der Alten, waren sowohl\nim Ganzen, als in allen ihren Theilen poetisch; die unsern sind gr\u00f6\u00dftentheils\nprosaische Exempel zu Regeln, die aus der Poesie abstrahirt sind. Jene wurden\nmit Religiosit\u00e4t angeschaut, als G\u00f6tterfeste gefeiert und als Nationalopfer\nbegangen; diese dienen fast allgemein noch zu einem anst\u00e4ndigen Zeitvertreib,\nund selten noch zu einer Scene der Kunst und des Kunstsinns, der sich, ohne\nPoesie und Religion, nur mit M\u00fche \u00fcber die Sph\u00e4re des Am\u00fcsements zu erheben\nvermag.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Eines der besten Mittel, das Publikum zu dem\nreinen Geschmack der Kunst zu erheben, ist, Vorf\u00fchrung solcher Dichtungen, die\nden Dichtungen der Alten nachgebildet sind. <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">Uebersetzungen<\/span>\nverm\u00f6gen es nicht; denn die St\u00fccke der Alten selbst tragen doch neben dem, was\nallen Geistern und allen Herzen in jedem Zeitalter verst\u00e4ndlich ist, so viel\nGraecit\u00e4t oder Latinit\u00e4t in der Zusammensetzung an sich, da\u00df das innere\npoetische Leben f\u00fcr den ungelehrten Zuschauer verschlossen bleibt; daher wohl\nder in Weimar gemachte Versuch mit Auff\u00fchrungen Terenzischer St\u00fccke ohne\nNachahmung bleiben m\u00f6chte. Nur Darstellungen <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">im\nGeiste der Alte<\/span>n, oder ihnen nachgedichtet, in welchen die Poesie der\nHandlung und der Charaktere f\u00fcr jegliches Gef\u00fchl<span style=\"letter-spacing: 1pt;\"> \u00fcber<\/span> die Individualit\u00e4t der Sitten und der Zeitalters waltet,\nk\u00f6nnen den Kunstzweck f\u00f6rdern, und das Theater allm\u00e4hlich zu seiner ihm\ngeb\u00fchrenden W\u00fcrde erheben.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Zu ihnen geh\u00f6ren unter andern, Schillers <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">Wallenstein,<\/span> (der, obgleich in modernem\nKost\u00fcm, doch im Geiste der Alten gedichtet ist); dazu w\u00fcrde, bei mehr innrer\nPoesie, <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">Regulus<\/span> geh\u00f6ren, dazu geh\u00f6rt\nentschieden, <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">Ion<\/span>.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Auch hier sind alle einzelnen Theile, wie\ndas Ganze, poetisch. Die Charaktere haben jene idealische Individualit\u00e4t, die\nsie so wahr und zugleich erhaben macht, (vorz\u00fcglich der Charaktere des Ion und\nder Kreusa); die Region, in welcher die Handlung vorgeht, ist so rein\nmenschlich und doch \u00fcber jedes Gemeine erhaben, so, da\u00df die Theophanie am Ende\neinem jeden Sinne nat\u00fcrlich erscheint; die Sprache ist durchaus dichterisch,\nso, da\u00df fast keine Stelle, durch Versetzung der Worte in Prosa aufgel\u00f6st werden\nk\u00f6nnte. \u2013 Trotz dem, da\u00df <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">diese<\/span> Namen\nnie auf einem modernen Theater geh\u00f6rt wurden, da\u00df die alt-griechischen Sitten\nden meisten Zuh\u00f6rern unbekannt waren, verfehlte die Darstellung<span style=\"\">&nbsp; <\/span>ihre gro\u00dfe Wirkung nicht. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Dies ist die trockne Fabel des St\u00fccks:\nIon lebt als Tempelknabe zu Delphi (wie einst Samuel im Tempel des Jehovah) ein\nheilig stilles Leben. Xuthos und Kreusa, die Beherrscher Athens, kommen mit\nWeihgeschenken, um das Orakel \u00fcber ihre Kinderlosigkeit zu befragen. Apoll zeigt\njedem den Ion als Sohn an; diese, einst die Geliebte des Gottes selbst, wird\ndurch diese Zur\u00fccksetzung und Ungerechtigkeit emp\u00f6rt und beschlie\u00dft,\naufgereitzt durch den alten Diener ihres Hauses, den J\u00fcngling beim Opfermahl\nermorden zu lassen. Der Anschlag wird entdeckt, Kreusa bekennt sich w\u00fcthend als\nAnstifterin; sie flieht; Ion verfolgt sie mit Pfeil und Bogen. Ersch\u00f6pft kehrt\nsie zum Altar des Apollo als Fliehende (??????) zur\u00fcck. Eben als selbst dort\nIons Pfeil sie treffen soll, bringt Pythia den Korb, in welchem sie den Knaben\neinst an der Tempelschwelle fand, und worin noch alles liegt, was seine Mutter,\nals sie ihn aussetzte, ihm mitgegeben hatte. Kreusa ist diese Mutter, Apollo \u2013\ner best\u00e4tigt es selbst \u2013 sein Vater. Ein zweiter Sohn wird Xuthos und Kreusa\nverhei\u00dfen.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Diese Fabel erinnert augenblicklich an\nden <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">Ion des Euripides<\/span>, und es ist\nnicht zu l\u00e4ugnen, da\u00df Schlegels Ion dem des Euripides nachgedichtet ist. Aber\nstatt, da\u00df er eine blo\u00dfe Uebersetzung oder Nachahmung seyn sollte, ist er\nvielmehr poetischer, als jener. Es war dies auch eine unerla\u00dfliche Forderung an\nden neueren Bearbeiter der Fabel; denn wodurch h\u00e4tte er sonst das hohe\nInteresse ersetzen wollen, das der Athener an dem Schicksal seines alten K\u00f6nigshauses\nund an dem Stifter des herrlichen Ionischen Stammes nahm, als durch Erh\u00f6hung\ndes Nationalinteresse zum rein menschlichen? \u2013 Es war die Aufgabe zu l\u00f6sen: den\ngriechischen Ion zu einer Dichtung des 19ten Jahrhunderts und aller Zeiten zu\nerheben, und diese Aufgabe ist befriedigend gel\u00f6st.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Im Ganzen ist bei beiden Dichtern der\nGang der Handlung derselbe, so auch die Charaktere, die nur bei dem neueren\nsch\u00e4rfer ausgezeichnet sind. Auch im Einzelnen sind viel Aehnlichkeiten, z. E.\nKreusa erz\u00e4hlt dem Ion ihre Geschichte, als die einer Freundin; Xuthos hat eine\n\u00e4hnliche Begebenheit mit einer Bacchantin, ihm zeigt Apoll r\u00e4thselhaft den Ion\nals Sohn an; das Opfermahl, die Vergiftung, das <i style=\"\">verbum male omniatum<\/i> des Sklaven, der Tod der Tauben etc. wird auf\ngleiche Art erz\u00e4hlt. Vorz\u00fcglich sch\u00f6ne Verse sind w\u00f6rtlich aus Euripides\nbeibehalten, z. E. der Doppelsinn in den Worten der Kreusa: <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Phoibos Apollon wei\u00df, <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">wie<\/span> kinderlos ich bin!<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Doch sind der <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">Verschiedenheiten<\/span> in der Handlung und im Einzelnen bei weitem\nmehrere, und darunter solche, die das neuere Gedicht zu einem Original machen.\nAndere flie\u00dfen aus der ver\u00e4nderten Anlage der Handlung und der Charaktere,\nmache scheinen inde\u00df den Euripideischen nicht vorzuziehen zu seyn. Des Orakels\ndes Trophonuis wird z. B. im Euripides nur beil\u00e4ufig erw\u00e4hnt, da im neuern Ion\ndie Orakelbilder poetisch ausgemahlt werden; statt der Anrede des Ion an den\nChor:<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Ist zur\u00fcck vom heiligen Trivus und Apolls<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Ausspruch gekehrt Xuthos, oder harrt er <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">drinnen noch, der Kinderlos\u2019 und forscht?<a style=\"\" href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">[*]<\/span><\/span><!--[endif]--><\/span><\/span><\/a><o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">singt der Knabe eine Hymne zur Leyer, die\nganz im Geiste des Alterthums gedichtet ist; beim Euripides giebt der Vater ihm\nerst nach der Erkennung seinen Namen:<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Ion (???) hei\u00df aber nun; so will es das\nGeschick,<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Das deinen Fu\u00df mir, da ich vom Tempel kam<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Zuerst entgegenf\u00fchrte.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Durch den Chor erf\u00e4hrt Kreusa, da\u00df der\nKnabe ihrem Gemahl gegeben ist. Das Gorgonische Gift vom Erichthonius verwahrt\nnicht der Greis, sondern (und zwar wahrscheinlicher) Kreusa selbst, auch macht\nsie den Anschlag gegen Ions Leben; die Geschichte des gro\u00dfen Opfermahls und der\nVergiftung erz\u00e4hlt ein Sklave, nach der Vergiftung giebt sich Kreusa nicht\nselbst, sondern der Greis, sie als Anstifterin an; Pythia h\u00f6rt nicht von der\nK\u00f6nigin das Geheimni\u00df, sondern sie bringt das K\u00e4stchen des Ion ohne alle n\u00e4here\nVeranlassung; Kreusa flieht nicht vor Ion, sondern rettet sich sogleich zum Altare\n(daher die drei herrlichen Monologen ganz neu sind); Xuthos erscheint, nachdem\ner den angewiesenen Sohn gefunden hat, gar nicht mehr auf dem Theater u. s. w.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Ueber jede dieser Verschiedenheiten\nlie\u00dfen sich fruchtbare Vergleichungen anstellen, die den originalen Plan des\nneueren Dichters vielleicht am besten ins Licht setzen w\u00fcrden. Allein sie\nwerden besser und verst\u00e4ndlicher angestellt werden k\u00f6nnen, wenn das Gedicht dem\nPublikum durch den Druck geschenkt seyn wird.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Jetzt erw\u00e4hnen wir nur zweier bedeutenden\nVer\u00e4nderungen, zu welchen wir die Gr\u00fcnde nicht ganz finden k\u00f6nnen.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Kreusa sitzt am Altar, Pythia bringt den\nIon, der seine Mutter eben mit dem Pfeil durchbohren will, seine Korbwiege; er\nuntersucht ihren Inhalt, und nimmt ein St\u00fcck nach dem andern hervor; als Kreusa\ndie goldnen Schlagen erblickt, springt sie lebhaft herab und ruft: Mein Sohn! und\nohne weiteres erkennt Ion, der sich gegen Xuthos so mi\u00dftrauisch gezeigt hat und\ngegen Kreusen so aufgebracht ist, da\u00df er selbst den Altar seines Gottes nicht\nachtet, - erkennt sie sogleich als Mutter. So in der Schlegelschen Dichtung. \u2013\nBeim Euripides bringt ihm Pythia das K\u00e4stchen, damit er seine Mutter suche;\nnach einem herrlichen Monolog, worin er zweifelt, ob er dies thun oder das\nK\u00e4stchen dem Apoll opfern solle, und wobei er das Aeu\u00dfere desselben betrachtet,\nspricht Kreusa:<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Welch Bild erstorbner Hoffnung schwebt um\nmeinen Sinn?<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">und springt herab, Ion befiehlt, sie zu\nergreifen.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Kreusa. \u2013 An <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">dir<\/span>, Sohn, halt\u2019 ich mich,<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">An diesem K\u00e4stchen und an dem, was es\nverbirgt.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Ion. Ist das nicht unerh\u00f6rt? Mich selber\nrei\u00dft sie fort.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Kreusa. Nicht so! \u2013 Die Liebende h\u00e4lt den\nLiebenden nur im Arm.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Ion. Ich lieb\u2019 dir? und doch hast du mir\nden Tod gebr\u00e4ut?<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Kr[eusa]. Mein Kind bist Du! Nichts\nLieberes hat die Mutter ja.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Er zeiht sie des Trugs, und sie sagt ihm\nin einem Dialog, das K\u00e4stchen enthalte seine von ihr gewebten Kleider, die\nSchlangen und den Oelzweig \u2013 und <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">nun<\/span>\nerst ruft Ion:<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">O Mutter, liebend schau ich Dich,<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Die Liebende, und fall\u2019 an Deine Wange.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">So scheint die Erkennungsscene mehr\nmotivirt zu seyn, ob gleich in der neueren Bearbeitung die Erkennung<span style=\"\">&nbsp; <\/span>durch die sanftre Stimmung, in welcher Ion,\ndurch die Betrachtung jener St\u00fccke aus dem Korbe versetzt wird, und das Zeugni\u00df\nder Pythia auch Wahrscheinlichkeit erh\u00e4lt.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Die zweite Ver\u00e4nderung ist die, welche\nder Dichter mit der <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">Theophanie<\/span> vorgenommen\nhat. \u2013 Xuthos hat Kreusen verziehen, Ion ist als ihr und Apolls Sohn anerkannt,\nman w\u00fcnscht nur noch ein Best\u00e4tigungszeichen vom Gotte selbst. Da erscheint\nApoll, auf das k\u00fchne Gebet Ions, in der Tempelhalle, erkl\u00e4rt sich als den Vater\ndes Knaben, und spricht \u00fcber Xuthos und Kreusens Nachkommenschaft Vaticinien\naus. \u2013 Im Euripides zweifelt Ion an der Erkl\u00e4rung seiner Mutter: Apoll habe ihn\ndem Xuthos nur zugef\u00fchrt, um ihm Theil an der Regierung Athens zu geben, und\nspricht:<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">So leicht wird\u2019 ich, o Mutter, nicht\nberuhiget;<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Nein, in den Tempel geh\u2019 ich und befrag\u2019\nApoll,<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Ob mich ein Sterblicher oder Loxias\nerzeugt.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Doch sieh! Vom weihrauchvollen Tempel\naufgeschwebt,<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Wer zeigt dies sonnengleiche\nG\u00f6tterangesicht? \u2013<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;; letter-spacing: 1pt;\">Athene<\/span><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"> erscheint, gefolgt von ihrem Bruder: <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">\u201eDenn euren Anblick scheute noch der\nG\u00f6ttliche,<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Da\u00df ihr ihn des Vergangnen nicht\nerinnertet \u2013 \u201c<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">und verk\u00fcndigt: Apollo sei der Vater\nIons, er habe ihn Xuthos gegeben, um ihn ins Haus der Erechthiden einzuf\u00fchren.\nDarauf spricht sie die Prophetien aus, und schlie\u00dft:<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Verschweig\u2019 es denn, Kreusa, da\u00df dein\nSohn er ist,<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Da\u00df holder Wahn Xuthos Gem\u00fcth beth\u00f6r\u2019 und\ndu <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Auch wieder <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">deines<\/span> Gl\u00fcckes dich erfreuen vermagst. \u2013 <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Die Erscheinung Apolls selbst ist\nkr\u00e4ftiger und k\u00fchner; aber in der Sendung Athenens, weil der Gott sich in\nseiner seeligen Ruhe durch Erinnerungen nicht st\u00f6ren will, und in der gebotenen\nVerhehlung von Xuthos, liegt eine gewisse \u2013 wir m\u00f6chten sagen \u2013 Delikatesse (<i style=\"\">pudor<\/i>), die von sch\u00f6ner Wirkung ist, und\nvon dem alten Dichter wirklich \u00fcberraschen w\u00fcrde, wenn sie nicht im Geiste des\nAlterthums w\u00e4re.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Nur noch wenige Worte von der\nvortrefflichen Darstellung auf dem hiesigen Theater. Die Dekoration war vom\nDichter selbst angegeben und vom Herrn Genelli gezeichnet. Im Hintergrunde der\ntreu nachgebildete Tempel des pythischen Apollo zu Delphi auf einer Estrade;\nauf der Scena der Lorbeerbaum und der Altar. Ion erschien in der Darstellung\nfast wie ein <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">antiker Mignon<\/span>, nicht\nvon einem irrdischen Manne erzeugt, ein Wunderkind, das aus dem Aether\nherabgestiegen ist, und \u00fcber dessen Geschlecht die Natur kaum entschieden hat.\nMad. <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">Unzelmann<\/span> war Ion. \u2013 Mad. <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">Meyer<\/span> f\u00fchrte die Wirkung des tragischen\nKothurns auf unser Theater; in der Kreusa stellte sie die ganze Kraft und W\u00fcrde\neiner<span style=\"\">&nbsp; <\/span>altgriechischen Matrone, der\nEnkelin und Geliebten eines Gottes dar, und lieferte in Wort-, Mienen- und\nGebehrdenausdruck Studien f\u00fcr die Kunst. Der lange Monolog am Altar ist des\nDichters und ihr Meisterst\u00fcck. \u2013 Hr. <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">Iffland<\/span>\ngab den Xuthos, und rundete dadurch das Ganze zu einer vollkommnen Darstellung.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: right; text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\" align=\"right\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">F.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<div style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><br clear=\"all\">\n\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\">\n\n<!--[endif]-->\n\n<div style=\"\" id=\"ftn1\">\n\n<p class=\"MsoFootnoteText\"><a style=\"\" href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Arial;\">[*]<\/span><\/span><!--[endif]--><\/span><\/span><\/a>\nNach Hrn. Bothe\u2019s Uebersetzung.<\/p>\n\n<\/div>\n\n<\/div>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":558,"zeitung_id":263}}],"zettel":[],"stueck":{"id":142,"veranstaltungstitel":"Ion","veranstaltungsart_id":1,"kommentar":null,"art":{"id":1,"theaterveranstaltungsart":"Schauspiel"},"personen":[{"id":4240,"bkperson_id":3190,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":142,"bkperson_regberuf_id":4240},"person":{"id":3190,"bknachname":"von Schlegel","bkvorname":"August Wilhelm","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}}]}},{"id":559,"theaterstueck_id":142,"veranstaltungsuntertitel":"Ion","auffuehrungsdatum":"16.05.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"Annalen 1802, S. 351","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2004-07-19 13:35:24","datensatz_geaendert_dat":"2004-07-19 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Lyrisches Drama in drei Aufz\u00fcgen, zur beibehaltenen Musik von A.\nSacchini, aus dem Franz\u00f6sischen \u00fcbersetzt von C. Herklots.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Es ist ein schweres Unternehmen \u201ezu einer\n<span style=\"letter-spacing: 1pt;\">beibehaltenen (!) Musik<\/span>\u201c einen lesbaren\nText zu machen oder zu \u00fcbersetzen; daher wollen wir im gegenw\u00e4rtigen Falle\nnicht mit Hern. Herklots \u00fcber seinen Text zu Sacchinis Oper rechten; nur, da\u00df\nes uns zuweilen bei der Auff\u00fchrung fast unm\u00f6glich schien, da\u00df man mit den Noten\nund dem Text zugleich fertig werden k\u00f6nne. Dennoch wollen wir hoffen, da\u00df der\nText sich unter der Partitur besser, als gedruckt, ausnehme.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Das hochtragische S\u00fcjet aus dem Alterthum\nist bekannt; es ist in dieser Oper sehr einfach und gut behandelt worden. \u2013 Nur\neine Bemerkung in Beziehung auf die Musik. Es findet sich nehmlich in der\nganzen Oper kein Quartett; die sch\u00f6nste Gelegenheit w\u00e4re im dritten Auftritt\ndes dritten Akts gewesen, wenn der Dichter den drei handelnden Personen\nOedipus, Antigone und Polinices (der hier immer Polinenk hei\u00dft) den\nTheseus, als die vierte, h\u00e4tte zugesellen wollen. Aber er h\u00e4tte die Sch\u00f6nheit\nder Handlung selbst aufopfern m\u00fcssen, nach welcher die Vers\u00f6hnung durch\nAntigone aus dem Gem\u00fcthe der Handelnden selbst, ohne Dazukommen eines Fremden, entwickelt\nwird. Ein gew\u00f6hnlicher welscher Opernmacher w\u00fcrde f\u00fcr keinen Preis die\nGelegenheit zum Quartett hingegeben haben. Aber der franz\u00f6sische Dichter hat\nwohl gethan; denn die Musik ist wegen der Handlung, nicht diese wegen der Musik\nda.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Der Komponist ist dem Dichter Schritt vor\nSchritt gefolgt. Alle unn\u00fctzen Zierrathen und \u00fcppigen Ausw\u00fcchse hat er mit\nvielem Bedacht hinweggela\u00dfen, und seinen erhabnen Gegenstand durch eine \u00e4cht\ntheatralische Musik unterst\u00fctzt und versch\u00f6nert dargestellt. Sey es auch, da\u00df\nhin und wieder ein <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">kr\u00e4ftigerer Ausdruck<\/span>\nvermi\u00dft werde: so ist doch \u00fcber das ganze Werk eine seltene Lieblichkeit\nverbreitet, und jeder sanfte, zarte Ausdruck des Dichters mit s\u00fc\u00dfen und\nr\u00fchrenden Melodien wiedergegeben. Man darf nur das letzte Terzett h\u00f6ren, um\nsich v\u00f6llig befriedigt zu f\u00fchlen.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Wir w\u00fcrden auch wohl thun, uns an diese\neinfachere Art von Musik zu gew\u00f6hnen, Unsre jetzige rauschende\nOrchesterbegleitung und \u00fcbert\u00e4ubenden Blasinstrumente kontrastiren freilich gar\nsehr mit diesem einfachen, bescheidenen Accompagnement, bei welchem die\nBlasinstrumente sich sanft an die Singstimme anschmiegen und sie freundlich\nunterst\u00fctzen, statt sie niederzudr\u00fccken.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Nur die Ouverture ist zu tadeln. Sie\ngleicht mehr einem ganz gew\u00f6hnlichen Allegro einer Symphonie, als einer\nEinleitung zu einer tragischen Handlung. Indessen haben die Italiener hievon\nandere Begriffe, als wir Deutsche; einestheils sind sie der Instrumental-Musik\nnicht so m\u00e4chtig, wie wir; anderntheils wollen sie auch durch ihre Ouverturen\nselten etwas anders sagen, als: die Oper wird angehen!<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Die heutige Vorstellung war zugleich ein\nFest auf unsrer B\u00fchne, denn Madame <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">Schick<\/span>\nbetrat sie, nach einer langen Krankheit, zum erstenmale wieder als Antigone.\nSie ward bei ihrem ersten Erscheinen mir Auszeichnung und lebhafter,\nallgemeiner Theilnahme empfangen. Sie sang und spielte un\u00fcbertrefflich sch\u00f6n.\nIhre volle, runde und zarte Stimme hat nichts verloren, im Gegentheil, wie\nKenner versichern, soll sie nicht nur durch den gr\u00f6\u00dferen Raum im neuen Hause,\nsondern an und f\u00fcr sich selbst nach ihrer Krankheit an Geschmeidigkeit und\nZartheit gewonnen haben. Besonders in <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">dieser<\/span>\nOper mu\u00df sie mit entschiedenem Beifall singen, da sie hier vorz\u00fcgliche\nGelegenheit hat, sich als vollkommne Meisterin der Kunst zu zeigen, das Rezitativ\nsprechend und richtig, ohne zweckwidrige Verzierung, als reine poetische\nDeklamation, mit Feuer und Kraft vorzutragen; in welcher sie einzig bleibt.\nM\u00f6ge sie noch lange die Freude und die Bewunderung der Kenner bleiben!<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Eben so verdienen Herrn Gerns (als\nOedipus) trefflicher Gesang und wahres Spiel, die ganze Darstellung, so wie die\nvortreffliche, pr\u00e4cise Execution des Orchesters eine ehrenvolle Erw\u00e4hnung.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Im ersten und dritten Akte wird auch\ngetanzt, und zwar von einigen k\u00f6niglichen Opernt\u00e4nzern.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: right; text-indent: 35.45pt; line-height: 150%;\" align=\"right\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">X.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":581,"zeitung_id":314}}],"zettel":[],"stueck":{"id":220,"veranstaltungstitel":"\u00d6dip zu Colonos","veranstaltungsart_id":3,"kommentar":null,"art":{"id":3,"theaterveranstaltungsart":"Singspiel"},"personen":[{"id":606,"bkperson_id":362,"regberuf_id":8,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":220,"bkperson_regberuf_id":606},"person":{"id":362,"bknachname":"Sacchini","bkvorname":"Antonio Maria Gaspare Gioachino","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":8,"regberuf":"autom_Komponist"}}]}},{"id":582,"theaterstueck_id":14,"veranstaltungsuntertitel":"Maria Stuart, Trauersp. in 5 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Preu\u00dfen von Herrn Beschort eine Rede gesprochen. ","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2008-07-10 13:40:35","datensatz_geaendert_dat":"2008-07-10 13:40:35","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[{"id":279,"z_name":"Vossische Zeitung","z_datum":"1802-08-05","z_nummer":"93","z_seite":"","z_autor":"ungez. [Casimir Ulrich Boehlendorff]","z_text":"\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Nach dieser Rede<a style=\"\" href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\">1<\/span><\/a>, welche Herr Beschort mit vielem\nAusdruck und Anstand gesprochen, wurde die neue jambische Ubersetzung des\nTrauerspiels Rodogune nach Corneille (deutsch Radegunde) aufgef\u00fchrt, die genau\ndem Original zu folgen und sehr wohl gerathen zu seyn scheint. In Hinsicht des\nWerths der Franz\u00f6sischen Trag\u00f6die f\u00fcr Deutsche B\u00fchnen ist wohl das allgemeine\nUrtheil darin \u00fcbereinstimmend, da\u00df sie nur ein Uebungs- und Musterst\u00fcck f\u00fcr den\nDeutschen Dichter sowohl als den Schauspieler, in Ansehung des von beiden\nweniger beachteten Theils beider K\u00fcnste, nehmlich des \u00e4u\u00dfern poetischen und\ntheatralischen Maa\u00dfes und schicklichen Verh\u00e4ltnisses, und f\u00fcr den Schauspieler\ninsbesondere, des Studiums der theatralischen Mimik, Mahlerei und Gruppirung,\nseyn kann und darf. Corneilles St\u00fccke haben gl\u00e4nzende Momente und ergreifende\nSituationen, woran es auch dem gegenw\u00e4rtigen Schauspiele nicht fehlt; sie sind\noft geistvoller im Detail, als die des Racine und Crebillon \u2013 allein Muster in\nder Franz\u00f6sischen Vollkommenheit sind sie selbst den Franzosen weniger, als die\ndes Racine und Voltaire. \u2013 Der furchtbare Monolog der Cleopatra, im zweiten\nAufzuge der Rodog\u00fcne, mu\u00df selbst die vortrefflichste Schauspielerin ersch\u00f6pfen\nund kann die innere Disharmonie dieses Charakters nicht beglaubigen. Madame\nMeier hat ihn mit meisterhafter Standhaftigkeit bis zu Ende hindurch gef\u00fchrt.\nMadam Fleck hat die Rolle der Rodogune, die freilich auch die g\u00fcnstigste im\nganzen St\u00fccke ist, mit zarter Liebe, die ihr un\u00fcbertreffliches Organ jedem H\u00f6rer\nf\u00fchlbarer macht, wiedergegeben. Der Augenblick des Liebesgest\u00e4ndnisses und der\ndes Todes, wurden vorz\u00fcglich sch\u00f6n ausgef\u00fchrt, und in den letztern Auftritten\ninsonderheit hat Herr Schwadke sich ebenfalls trefflich ausgezeichnet, da er\nvorher der weniger wichtigen Rolle des Herrn Bethmann, die in ihrer K\u00fcrze\nwacker gespielt worden, wohl zu wenig Energie entgegengesetzt hatte. \u2013 Die\nWirksamkeit der Rolle des Timagenes (von Herrn Herdt) war in keiner seiner\ndargestellten Szenen zu erkennen. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<div style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><br clear=\"all\">\n\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\">\n\n<!--[endif]-->\n\n<div style=\"\" id=\"ftn1\">\n\n<p class=\"MsoFootnoteText\"><a style=\"\" href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\">1<\/span><\/a> <span style=\"\">auf den Geburtstag Friedrich Wilhelms III. am 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Kaum haben die Franzosen\nangefangen, St\u00fccke von Schiller, Kotzbue u. a. auf ihr Theater zu bringen, so\nf\u00fchren jene sogleich die ber\u00fchmten franz\u00f6sischen Dichter, die sie sonst ihrer\npreti\u00f6sen Steifheit wegen verschm\u00e4hten, ja, die sie f\u00fcr gar keine Dichter zu\nhalten anfingen, mit gro\u00dfer Pracht auf das ihre; und Volt\u00e4re und Corneille\nfangen an, neben der Johanna und dem Donauweibchen einheimisch zu werden.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Aber daran m\u00f6chte wohl die H\u00f6flichkeit eben nicht schuld seyn. Es\nscheint vielmehr planm\u00e4\u00dfig mit der vorbereiteten Revolution des Theaters, die\nbei Gelegenheit des Mahomet von Volt\u00e4re (s. Eunomia, September, S. 276. f.)\nangedeutet wurde, in einem genauen Zusammenhange zu stehen. Ueberall herrscht\nin den franz\u00f6sischen Trauerspielen Regel und Haltung; es ist nicht auf\nTheatercoups und Ueberraschung, sondern auf allm\u00e4hliche Entwickelung und auf\nein Ganzes abgesehen. Die Sprache ist voll Anstand und W\u00fcrde, und giebt zu\nkeinen Extravagationen und Ungeb\u00fchrlichkeiten Anla\u00df; \u00fcber den Sitten und\nLeidenschaften waltet die Grazie der Nemesis. Dies alles ist nun freilich der\nDeclamation, wie sie seyn und werden soll, besonders zutr\u00e4glich; und so wird\ndie Einf\u00fchrung franz\u00f6sischer Dramen ein sicheres Bef\u00f6rderungsmittel des\nBesseren.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>So viel aber ist klar, da\u00df deutsche Theater, die den Vorschritt dazu nicht zu\nmachen gedenken, und auf der Prosa des Conversationstons beruhen, sich mit dem\nneuen altfranz\u00f6sischen Wesen nicht befassen k\u00f6nnen. Und daran thun sie wohl. Es\nw\u00fcrde ihnen zu schwer werden, die sententi\u00f6se und tragische Sprache elegant\nvorzutragen, sie w\u00fcrden noch gr\u00f6\u00dfere Langeweile als ihr Publikum haben, und\nendlich w\u00fcrde die Kasse diese Langeweile b\u00fc\u00dfen m\u00fcssen. \u2013 Eben so klar ist es,\nda\u00df, wo die Direktion nicht auf Hervorbringung eines Ganzen in der Darstellung\nhinarbeitet, Schauspieler, die eben nicht ahnen, wo es hinauswill, und die\nihrer Natur nicht gebieten k\u00f6nnen, sich lieber \u00e4hnliche Rollen verbitten\nsollten.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Neben mehreren franz\u00f6sischen Trauerspielen ist nun auch die Rodog\u00fcne des\nCorneille, nach einer wohlgelungenen Bearbeitung des Herrn Bode, auf das k\u00f6nigliche\nNationaltheater gebracht worden. Die Wahl war sehr gl\u00fccklich. Die Handlung ist\neinfach und gro\u00df, und entwickelt sich ohne Hinderni\u00df aus den Charakteren. Die\nCharaktere selbst haben Neuheit und Bestimmtheit, ihre Zusammenstellung ist\n\u00e4sthetisch, ein jeder tritt heraus aus der Gemeinheit, und spricht sich in\nstarken, individuellen Z\u00fcgen aus. Vorz\u00fcglich vollendet sind die weiblichen\nCharaktere. Beide stehen an den Gr\u00e4nzen der Weiblichkeit, der eine sogar an den\nGr\u00e4nzen der Menschlichkeit. Es ist die vollendete Herschsucht, die alle\nsanfteren Gef\u00fchle der Natur zu Boden tritt, und endlich sich selbst aufopfert,\num die Geha\u00dfte zu verderben; es ist die vollendete Gr\u00f6\u00dfe, die die zarteste\nLiebe mit der W\u00fcrde der Tugend und dem Gef\u00fchl der Selbstachtung verbindet. An\nGesinnungen des Edelmuthes und an Neigungen gleich, doch in inneren N\u00fcancen\nverschieden, sind die beiden Br\u00fcder; ihr Kampf ist der Kampf der Liebe, des\nEdelmuthes, der Pflicht; doch minder tragisch erscheint die Natur des Antiochus,\ndaher auch dieser leben bleiben kann. -<span style=\"\">&nbsp;\n<\/span>Obwohl man den traurigen Ausgang ahnet, bleibt das Gem\u00fcth des Zuschauers\ndennoch bis ans Ende in Spannung; und alles ist, bis vielleicht auf den Tod des\nSeleucus, der dem Dichter nothwendig war, streng durch das Gem\u00fcth der\nHandelnden motivirt.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Die Darstellung geh\u00f6rt unter die vorz\u00fcglichern unsrer B\u00fchne. Wir kennen\nMad. Meyer schon in der Rolle einer andern Cleopatra, die dieser \u00e4hnlich ist.\nIhre ganze St\u00e4rke in der rhetorischen Declamation zeigte sie in der Anrede an\nihre S\u00f6hne vom Thron; in ihrem Munde haben die Jamben alle die W\u00fcrde, die sie\nauf der B\u00fchne haben m\u00fcssen. Mad. Fleck hat sich in der Rolle der Rodog\u00fcne\nselbst \u00fcbertroffen; mit so viel Kraft, Sicherheit und Feuer sahen wir sie fast\nnoch nie auf dem Theater. Sie sprach die Jamben mit Richtigkeit und hohem\nAnstand, und gab besonders die Scenen der sich halb verrathenden und endlich\nausbrechenden Liebe mit feiner Zartheit. Ein vortrefflich gew\u00e4hlter Anzug\nerh\u00f6hte den Reitz ihrer Darstellung. \u2013 Die beiden Prinzen wurden von Herrn\nSchwadke und Herrn Bethmann dargestellt. Beide spielen mit Flei\u00df und mit\nsichtbarem Bestreben, sich zu vervollkommnen. Doch scheint der Letztere sich\neine besondere Theorie der Recitation gebildet zu haben, und in seinem sehr\nmarkirten Vortrage vorz\u00fcglich die Zeitw\u00f6rter herausheben zu wollen, wodurch er\nsehr h\u00e4ufig der Richtigkeit und noch mehr der Sch\u00f6nheit der Declamation\nschadet.<\/p>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":7110,"zeitung_id":326}}],"zettel":[],"stueck":{"id":483,"veranstaltungstitel":"Rodog\u00fcne","veranstaltungsart_id":9,"kommentar":null,"art":{"id":9,"theaterveranstaltungsart":"Trauerspiel"},"personen":[{"id":6267,"bkperson_id":3682,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":483,"bkperson_regberuf_id":6267},"person":{"id":3682,"bknachname":"Corneille","bkvorname":"Pierre","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}},{"id":6715,"bkperson_id":4812,"regberuf_id":4,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":483,"bkperson_regberuf_id":6715},"person":{"id":4812,"bknachname":"Bode","bkvorname":"Theodor Heinrich August","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":4,"regberuf":"autom_Bearbeiter"}}]}},{"id":7192,"theaterstueck_id":401,"veranstaltungsuntertitel":"Leichter Sinn, Lustspiel in 5 Akten, von Iffland","auffuehrungsdatum":"08.09.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"VZ 1802, Nr. 107","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2008-07-10 15:52:41","datensatz_geaendert_dat":"2008-07-10 15:52:41","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[],"stueck":{"id":401,"veranstaltungstitel":"Leichter Sinn","veranstaltungsart_id":2,"kommentar":null,"art":{"id":2,"theaterveranstaltungsart":"Lustspiel"},"personen":[{"id":189,"bkperson_id":550,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":401,"bkperson_regberuf_id":189},"person":{"id":550,"bknachname":"Iffland","bkvorname":"August Wilhelm","bkgeschlecht":"m","fm_personen_id":"000086","lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}}]}},{"id":7193,"theaterstueck_id":85,"veranstaltungsuntertitel":"Die Zauberfl\u00f6te","auffuehrungsdatum":"09.09.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"VZ 1802, Nr. 108","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":"<br>","schauspieler_info":"Herr Schauspieldir. 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Doch waren nicht blos die Dekorationen,\nsondern auch die Besetzung der Rollen neu. Statt Herrn Franz spielte Herr Gern\nden Sarastro, statt Herrn Ambrosch Herr Eunicke den Tamino, statt Madame\nBeschort Madame Lanz die K\u00f6nigin der Nacht, statt Herrn Unzelmann Herr Ambrosch\nden Papageno; am 9ten September aber spielte Herr Schauspieldirektor D\u00f6bbelin\ndiese Rolle, als Gast, mit gro\u00dfem Beifalle. \u201eEr tanzt den Papageno,\u201c sagte man,\nso wie man von einem andern sagte \u201eer kriecht ihn,\u201c von einem dritten \u201eer lacht\nihn,\u201c von einem vierten \u201eer singt ihn.\u201c Aber warum soll diese sonderbare\nPersonnage, die das ausgelassenste Phantasiespiel ist und zul\u00e4\u00dft, nicht getanzt\nwerden? wenn man sich nur eben nicht erinnert, da\u00df es die Pas und Spr\u00fcnge des\nBallets sind, die wir machen sehen. Papageno kann sich gar wohl anders bewegen,\nals die \u00fcbrigen Personen.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/span>Die Ausf\u00fchrung der ernsthaften Parthien war\nohne Zweifel vortrefflich. Madame Schick bezauberte als Pamina durch ihren\nvollendeten Gesang und ihr sch\u00f6nes Spiel; Herr Eunicke erf\u00fcllte alle W\u00fcnsche\ndes Publikums als Tamino, und zeigte besonders in den Arien: Dies Bildnis ist\nbezaubernd sch\u00f6n etc. Wie stark ist nicht dein Zauberton etc., so wie in\nmehreren Doppelges\u00e4ngen den ganzen Umfang seiner Kunst und seiner\nausgezeichneten Kenntni\u00df der Musik; Herr Gern erweckte die Bewunderung seiner\nsch\u00f6nen Stimme und seines edlen Vortrags in vielen Parthien seiner Rolle,\nvorz\u00fcglich aber in dem bekannten Gesange: In diesen heil\u2019gen Hallen, den er\njedes Mal wiederholen mu\u00dfte, und den er mit wohlgew\u00e4hlten Abwechselungen des\nTextes und musikalischen Vortrags wiederholte. Auch Madame Lanz sang die\nschweren Arien der K\u00f6nigin der Nacht mit gro\u00dfer Pr\u00e4cision und Rundung.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/span>Au\u00dfer der genannten Arie verlangte das\nPublikum noch eine andre Wiederholung, nehmlich das Duett mit den vielen\nPapa-pa-pa-pa-pa-geno\u2019s im 2ten Akt. Als es geendigt war, erschien die K\u00f6nigin\nder Nacht mit ihrem Gefolge aus der Versenkung. Das Parterre aber forderte die\nWiederholung des Duetts unabl\u00e4ssig. Die K\u00f6nigin der Nacht, schon verfolgt genug\ndurch die Obermacht des Sarastro, zauderte, aber endlich zog sie sich, durch\neine andere Obermacht gen\u00f6thigt, hinter die Kulissen, aus denen sie sodann,\nnachdem die Sache mit den kleinen Papagenos abermals abgemacht war, wieder\nhervortrat.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/span>Die Dekorationen waren s\u00e4mmtlich neu, von\nHerrn Verona, phantastisch genug, gew\u00e4hlt. Die Kosten der Auff\u00fchrung werden auf\nmehrere tausend Thaler berechnet, welches sehr wahrscheinlich ist, da die sich\nim Kreise bewegende brillante Sonne allein 500 Thaler gekostet haben soll, vor\nwelcher aber die Hauptpersonen im Schatten standen. Es ist hier von Seiten der\nDirektion alles geleistet, was man in Ansehung der Pracht und des Glanzes\nfordern kann; aber mit der Handhabung des Mechanismus scheint man nicht ganz\nzufrieden zu seyn, wie aus einer Schrift eines andern Verfassers erhellt, aus\nder wir folgenden Auszug hersetzen:<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/span>\u201eWas diesen Vorwurf anbetrifft, so ist er\nin der That nicht zu entschuldigen. Bei der Erbauung einer neuen B\u00fchne, wo man\ndie \u00fcber die bestm\u00f6glichen Einrichtungen des Mechanismus geh\u00f6rige Erkundigungen\neinziehen kann, ist es zu erwarten, da\u00df auf einen vollkommneren Erfolg eine\nbessere Anlage zu machen gewesen w\u00e4re. Man sehe in Wien das Schikanedersche\nTheater, und man wird finden, was geleistet werden kann. Doch w\u00fcrde selbst\ndieses nicht wohl als das letzte Muster zu empfehlen seyn; denn was die\nLondoner B\u00fchnen leisten, wird zur Fabel, wenn man nur die Deutschen kennt. Doch\nauch schon Nicolini erweckte in diesem Felde der Kunst vor 50 Jahren das\nErstaunen seiner Zuschauer, und es ist kaum zu begreifen, wie man nach solchen\nBeispielen so weit zur\u00fcck bleiben konnte. \u2013 Um von der Zauberfl\u00f6te zu reden, so\nwar die Feuer- und Wasser-Dekoration, was sich auch sonst dagegen sagen lie\u00dfe,\nimponirend f\u00fcr das Auge und von guter Wirkung. Indem man sich aber \u00fcber die Sch\u00f6nheit\nderselben zu freuen anfangen wollte, entdeckte man die den pr\u00e4chtigen\nFeuerstrom drehenden Arbeiter, welche aus Unvorsichtigkeit nicht geh\u00f6rig\nverdeckt waren. Bei der dritten Dekoration, welche das Innre des Palastes der\nK\u00f6nigin der Nacht vorstellt, kontrastirte der im Hintergrunde sich zeigende\nblaue Himmel sehr schwer mit den im Vordergrunde h\u00e4ngenden hochrothen Sufficen.\n\u2013 Oft sieht man alle in einem St\u00fcck vorkommenden Kulissen auf einmal neben\neinander; und trotz des vielf\u00e4ltigen Hin- und Herruderns der Vorh\u00e4nge, kommt es\noft nicht darauf an, ob der Vorhang auf den Boden wirklich aufst\u00f6\u00dft, oder ob\nman zwischen ihm und dem Boden die F\u00fc\u00dfe der hinter der Scene gehenden\nSchauspieler, Statisten und Theaterbedienten sehen kann. Bei der zweiten Vorstellung\nder Zauberfl\u00f6te, war ein Mittelvorhang sogar in Gefahr, in Feuer aufzugehen,\nweil er lang genug auf einer brennenden Kerze lag. \u2013 Doch es wird der Direktion\ngewi\u00df bald m\u00f6glich seyn, auch ihren ordnenden Blick auf diese anscheinenden\nKleinigkeiten, die aber zur Totalwirkung das ihrige beitragen, zu richten.\u201c<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<div style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><br clear=\"all\">\n\n<hr size=\"1\" width=\"33%\" align=\"left\">\n\n<!--[endif]-->\n\n<div style=\"\" id=\"ftn1\">\n\n<p class=\"MsoFootnoteText\"><a style=\"\" href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\" lang=\"FR-LU\"><span style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\" lang=\"FR-LU\">[1]<\/span><\/span><!--[endif]--><\/span><\/span><\/span><\/a><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\" lang=\"FR-LU\"> <\/span><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Man erzehlt \u00fcber die\nEntstehung der Zauberfl\u00f6te folgende, jedoch nicht zu verb\u00fcrgende Anekdote.\nMozart hatte schon mehrere Opern geschrieben, denen man den Vorwurf machte, da\u00df\nsie f\u00fcr das Theater zu schwer und gelehrt w\u00e4ren. Um den Vorwurf abzulehnen, und\nsich seinem Publikum gef\u00e4llig zu zeigen, arbeitete er eine neue, die die\nleichteste Musik enthalten sollte. L\u00e4chelnd gab er sie einem Freunde zur\nDurchsicht, und da auch dieser versicherte: sie sey viel zu schwer; so warf er\ndas ganze Werk ins Feuer. \u201eNun will ich den Wienern auch wahre Gassenhauer\nkomponieren,\u201c sagte er, - und es entstand die Zauberfl\u00f6te.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<\/div>\n\n<\/div>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":7193,"zeitung_id":329}}],"zettel":[],"stueck":{"id":85,"veranstaltungstitel":"Zauberfl\u00f6te, Die","veranstaltungsart_id":3,"kommentar":null,"art":{"id":3,"theaterveranstaltungsart":"Singspiel"},"personen":[{"id":456,"bkperson_id":299,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":85,"bkperson_regberuf_id":456},"person":{"id":299,"bknachname":"Schikaneder","bkvorname":"Emanuel","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}},{"id":4257,"bkperson_id":212,"regberuf_id":8,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":85,"bkperson_regberuf_id":4257},"person":{"id":212,"bknachname":"Mozart","bkvorname":"Wolfgang Amadeus","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":8,"regberuf":"autom_Komponist"}}]}},{"id":7194,"theaterstueck_id":185,"veranstaltungsuntertitel":"Die Sonnenjungfrau, Schausp. in 5 Akten, von Hrn. v. 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Bd.","z_seite":"469-472","z_autor":"ungez.","z_text":"<meta http-equiv=\"Content-Type\" content=\"text\/html; charset=utf-8\"><meta name=\"ProgId\" content=\"Word.Document\"><meta name=\"Generator\" content=\"Microsoft Word 11\"><meta name=\"Originator\" content=\"Microsoft Word 11\"><link rel=\"File-List\" href=\"file:\/\/\/C:%5CDOKUME%7E1%5Cgerlach%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml\"><!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:WordDocument>\n  <w:View>Normal<\/w:View>\n  <w:Zoom>0<\/w:Zoom>\n  <w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone>\n  <w:PunctuationKerning\/>\n  <w:ValidateAgainstSchemas\/>\n  <w:SaveIfXMLInvalid>false<\/w:SaveIfXMLInvalid>\n  <w:IgnoreMixedContent>false<\/w:IgnoreMixedContent>\n  <w:AlwaysShowPlaceholderText>false<\/w:AlwaysShowPlaceholderText>\n  <w:Compatibility>\n   <w:BreakWrappedTables\/>\n   <w:SnapToGridInCell\/>\n   <w:WrapTextWithPunct\/>\n   <w:UseAsianBreakRules\/>\n   <w:DontGrowAutofit\/>\n  <\/w:Compatibility>\n  <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4<\/w:BrowserLevel>\n <\/w:WordDocument>\n<\/xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:LatentStyles DefLockedState=\"false\" LatentStyleCount=\"156\">\n <\/w:LatentStyles>\n<\/xml><![endif]--><style>\n<!--\n \/* Font Definitions *\/\n @font-face\n\t{font-family:Calibri;\n\tmso-font-alt:\"Century Gothic\";\n\tmso-font-charset:0;\n\tmso-generic-font-family:swiss;\n\tmso-font-pitch:variable;\n\tmso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;}\n \/* Style Definitions *\/\n p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal\n\t{mso-style-parent:\"\";\n\tmargin-top:0cm;\n\tmargin-right:0cm;\n\tmargin-bottom:10.0pt;\n\tmargin-left:0cm;\n\tline-height:115%;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:11.0pt;\n\tfont-family:Calibri;\n\tmso-fareast-font-family:Calibri;\n\tmso-bidi-font-family:\"Times New Roman\";\n\tmso-ansi-language:FR-LU;\n\tmso-fareast-language:EN-US;}\n@page Section1\n\t{size:595.3pt 841.9pt;\n\tmargin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;\n\tmso-header-margin:35.4pt;\n\tmso-footer-margin:35.4pt;\n\tmso-paper-source:0;}\ndiv.Section1\n\t{page:Section1;}\n-->\n<\/style><!--[if gte mso 10]>\n<style>\n \/* Style Definitions *\/\n table.MsoNormalTable\n\t{mso-style-name:\"Normale Tabelle\";\n\tmso-tstyle-rowband-size:0;\n\tmso-tstyle-colband-size:0;\n\tmso-style-noshow:yes;\n\tmso-style-parent:\"\";\n\tmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;\n\tmso-para-margin:0cm;\n\tmso-para-margin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:10.0pt;\n\tfont-family:\"Times New Roman\";\n\tmso-ansi-language:#0400;\n\tmso-fareast-language:#0400;\n\tmso-bidi-language:#0400;}\n<\/style>\n<![endif]--><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"><o:p><\/o:p><\/span>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Die\ndeutsche Familie, ein Schauspiel in 5 Akten nach dem Charaktergem\u00e4hlde: Herr\nLorenz Stark, vom Prof. Engel. F\u00fcr die B\u00fchne bearbeitet von J.L. Schmidt, (Regisseur\ndes Magdeburger Theaters), zum erstenmal am Geburtstage des Kronprinzen den\n15ten Oktober.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/span>Die dramatischen Bearbeitungen von Romanen\nh\u00e4lt man nicht eben f\u00fcr die besten Geschenke an die B\u00fchne; und die\nDramatisirungen des Siegfried von Lindenberg bis auf Rinaldo Rinaldini haben\ndas Vorurtheil gegen sie zum Urtheil erhoben. Der Bearbeiter, im Gef\u00fchl seines\nuntergeordneten Talents, bedient sich mit unsichrer Hand der Scheere bald zu\nviel, bald zu wenig, und so geschieht es, da\u00df wir bald aus der Lekt\u00fcre\nsuppliren, bald aber auch h\u00f6ren m\u00fcssen, was wir lieber lesen wollten. \u2013 Der\nCharakter des Herrn Lorenz Stark ist allerdings neu auf der B\u00fchne, und in\ndieser R\u00fccksicht k\u00f6nnte die Bearbeitung des Engelschen Charaktergem\u00e4ldes\ngerechtfertiget werden; allein da sich dieses nicht sowohl durch Poesie des\nStoffs und der Begebenheiten im Ganzen, als durch Charakterentwickelungen und\nmoralische Expositionen im Einzelnen auszeichnet, so ist zu vermuthen, da\u00df die\ndeutsche Familie etwas langweiliger, als Herr Lorenz Stark seyn, und dieser\nmehr zu unserm Verstande und Herzen, als jene zu unserm Gef\u00fchl sprechen werde.\nUnd so ist es; der Bearbeiter hat, besonders den 3ten und 4ten Akt nicht vor\nLongueurs und die Charaktere, au\u00dfer den der Hauptperson, nicht vor einer\ngewissen Halbheit sch\u00fctzen k\u00f6nnen.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Die\nMutter (auch wenn man sie nicht mit der Oberf\u00f6rsterin in den J\u00e4gern vergleicht)\nist ziemlich \u00fcberfl\u00fcssig, und ohne allen Einflu\u00df auf den Gang des St\u00fccks; der\nDoktor sowohl, als seine Frau, sind, als Maschienen, nicht so gehoben, als sie\nes sollten, und die \u00fcbrigen Nebenpersonen \u2013 kommen und gehen, ohne da\u00df man sie\nsehr gewahr wird.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/span>Dennoch sind wir Herrn Schmidt gro\u00dfen Dank\nf\u00fcr seine Bearbeitung schuldig, denn sein St\u00fcck hat uns einen seltnen Genu\u00df\nverschafft, den: Iffland, als Lorenz Stark zu sehen. \u2013 Die Vereinigung eines\nfeinen Verstandes, eines kaustischen Witzes und der St\u00e4rke des m\u00e4nnlichen\nCharakters, mit der liebensw\u00fcrdigsten Weichheit eines edlen Herzens, die sich\nin allen seinen Verh\u00e4ltnissen ausspricht, kann mit der Wahrheit, der Haltung,\nZartheit und Harmonie nur von Ihm dargestellt werden. Diese Gutm\u00fcthigkeit im\nGesicht, w\u00e4hrend dessen der Mund stechende Mi\u00dfreden sprach, diese Sanftheit in\nWort und Miene, w\u00e4hrend er anscheinend hart handelte, diese Weichheit des guten\nMenschen, die sich mit der Festigkeit des Mannes paarte, diese Tiefe des\nCharakters bei aller anscheinenden Lenksamkeit(?) \u2013 war uns eine neue\nErscheinung. Sein klares Auge lachte gutm\u00fcthig-schalkhaft, inde\u00df eine stille\nRuhe \u00fcber sein ganzes Wesen verbreitet war; der Glanz dieses Auges tr\u00fcbte sich\nnur, wenn er von Dingen sprach, die sein Herz betr\u00fcbten; sein L\u00e4cheln war immer\nfreundlich, nie verwundend oder sarkastisch, man sahe es, da\u00df diese Z\u00fcge nur\ndurch die Gutm\u00fcthigkeit gebildet waren; seine Stimme war die eines Mannes, der\nstets vorher \u00fcberlegt, ehe er spricht, sie erhob sich nur in den Augenblicken,\nwo eine st\u00e4rkere Empfindung ihn anregte; alle seine Bewegungen bezeichneten den\nMann, der in seinem Innern abgerundet ist, und den nicht leicht etwas aus\nseinem gewonnenen Gleichmuth herausbringen kann.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/span>Wollte man Scenen heraus heben, so w\u00fcrde\nman die, wo er auf dem Zimmer seines Sohnes erscheint, die, wo der Doktor Herrn\nSpecht examinirt, die, wo dieser ihm von der Gro\u00dfmuth seines Sohnes erz\u00e4hlt,\ndie Zusammenkunft mit Madame Lyk u. a. als vorz\u00fcglich nennen k\u00f6nnen; doch ist\nbei einem so gewissenhaften K\u00fcnstler nicht wohl eine Auswahl zu treffen, da er\nin jedem Augenblick mit der vollsten Besonnenheit spielt und man beim\nHerausheben dieser oder jener Scene mehr in Gefahr gerathen k\u00f6nnte, den Dichter\nnur, und nicht den Darsteller vorz\u00fcglich zu loben.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/span>Darum nun wird das St\u00fcck, so lange Hr.\nIffland den Lorenz Stark spielt, mit Ehren auf der B\u00fchne bleiben, und die Rolle\nunter seine vorz\u00fcglichsten Kunstdarstellungen gerechnet werden. \u2013 Hr. Prof.\nEngel hatte sein Werk in seiner ersten Gestalt selbst f\u00fcr die B\u00fchne bestimmt,\nund zwei Akte ausgearbeitet; er w\u00fcrde es vollendet, oder wenigstens w\u00fcrde ihn\ndie Nachricht von der theatralischen Bearbeitung seines Charaktergem\u00e4hldes\nnicht so ersch\u00fcttert haben, wenn er sich Iffland als Lorenz Stark gedacht\nh\u00e4tte.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-bottom: 0.0001pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/span>Auch die \u00fcbrigen Rollen waren gut und\ngl\u00fccklich besetzt. Vorz\u00fcglich zeichnete sich Hr. Beschort als Karl Stark,\nbesonders in der letzten Vers\u00f6hnungsscene mit seinem Vater aus, wo er die innre\nR\u00fchrung durch Anstand, Miene und Ton vortrefflich ausdr\u00fcckte. Es ist die Schuld\ndes St\u00fccks, wenn die \u00fcbrigen nicht Gelegenheit hatten, ihre Kunst mit\nAuszeichnung zu zeigen; doch werden sie in diesen Rollen nicht leicht von\nandern \u00fcbertroffen werden. Nur wird, nach der Bemerkung eines Reisenden, die\nFrau des Doktors auf der Magdeburger B\u00fchne mit mehr Lebhaftigkeit und Laune\ngespielt.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/span><\/p>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":7325,"zeitung_id":327}},{"id":382,"z_name":"Haude- und Spenersche Zeitung","z_datum":"1802-10-19","z_nummer":"125","z_seite":"","z_autor":"R. [Garlieb Merkel]","z_text":"<!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:WordDocument>\n  <w:View>Normal<\/w:View>\n  <w:Zoom>0<\/w:Zoom>\n  <w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone>\n  <w:PunctuationKerning\/>\n  <w:ValidateAgainstSchemas\/>\n  <w:SaveIfXMLInvalid>false<\/w:SaveIfXMLInvalid>\n  <w:IgnoreMixedContent>false<\/w:IgnoreMixedContent>\n  <w:AlwaysShowPlaceholderText>false<\/w:AlwaysShowPlaceholderText>\n  <w:Compatibility>\n   <w:BreakWrappedTables\/>\n   <w:SnapToGridInCell\/>\n   <w:WrapTextWithPunct\/>\n   <w:UseAsianBreakRules\/>\n   <w:DontGrowAutofit\/>\n  <\/w:Compatibility>\n  <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4<\/w:BrowserLevel>\n <\/w:WordDocument>\n<\/xml><![endif]-->\n\n<span style=\"mso-no-proof:yes\">Das St\u00fcck ist im eigentlichen\nSinn ein Familien-Gem\u00e4lde. Deshalb ist es nicht verwerflich. Seit dem eben so\nungerechten, als platten Sarkasmus eines gro\u00dfen Dichters, gegen die Schauspiele\ndieser Art: \u00bbWas kann den solcher Misere (den b\u00fcrgerlichen St\u00e4nden) Gro\u00dfes\nbegegnen?\u00ab ist es zwar Ton geworden, die ganze Gattung im Allgemeinen zu\nverachten, aber das ist ein so nichtiges Vorurtheil, da\u00df es nicht einmal\nbestritten zu werden verdient. Es ist genug, wie eine k\u00fcrzlich erschienene\nSchrift thut, zu erinnern: \u00bbdie Welt, deren Darstellung auf der B\u00fchne man\nverwirft, ist ja dieselbe deren Schilderung man in Vossens Luise und in G\u00f6thens\nHerrmann und Dorothee so sehr bewundert.\u00ab \u2013 \u2013 <\/span>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-no-proof:yes\">Die Geschichte dieses\nSchauspiels ist merkw\u00fcrdig. Lessing und Engel sprachen einst von Diderots\nHausvater, diesem \u00e4ltesten Familiengem\u00e4lde. Engel tadelte es, weil der\nHauptcharakter in jenem St\u00fccke im Grunde nichts weiter ist, als ein weichm\u00fcthiger\nPinsel, mit dem die ganze Familie spielt, und entwickelte zugleich seine Idee,\nwie ein edler hochachtungswerther Hausvater eigentlich geschildert werden m\u00fcsse.\nLessing vertheidigte seinen Lieblings-Schriftsteller unter den Franzosen, wurde\nendlich \u00fcberzeugt, erw\u00e4rmte sich allm\u00e4lig f\u00fcr die Ansicht seines Freundes und\nforderte ihn auf, selbst zu leisten, was Diderot verfehlt hatte. Lessings Wort\ngalt sehr viel Engeln: er folgte ihm und hatte wirklich schon zwei Akte seines\nLorenz Stark ausgearbeitet, als Gemmingens deutscher Hausvater erschien, in\nwelchem Engels Idee zum Theil, wiewohl mit sehr schwachen Z\u00fcgen, ausgef\u00fchrt\nwar. Nicht weil er Gemmingen nicht zu \u00fcberbieten hoffte, sondern weil er \u00fcberhaupt\nmit niemand rivalisiren mochte, legte er nun seine Arbeit bei Seite. <\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-no-proof:yes\">Als die Horen erschienen,\nwurde er zur Theilnahme an dieser Zeitschrift auf eine Weise eingeladen, die\nnicht gut eine abschl\u00e4gige Antwort zulie\u00df. Er suchte also seinen Hausvater\nwieder hervor, und fing an, ihn zu einem erz\u00e4hlten Charaktergem\u00e4lde\numzuarbeiten. Das Publikum las die ersten Kapitel desselben mit Bewunderung, aber\neine sehr leise R\u00fcge, die sich Schiller gegen die Schilderung des jungen Stark\nerlaubte, und die eigentlich nur bewies, da\u00df er nicht so gro\u00dfer Menschenkenner\nwar, als Engel, verleidete diesem seine Arbeit zum zweitenmale. Er lie\u00df sie\nwieder liegen, und erst in seinen letzten Jahren entschlo\u00df er sich, auf das\ndringende Zureden einiger Freunde, sie zu vollenden. <\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-no-proof:yes\">Einer von diesen kam einige\nMonate vor Engels Tode zu ihm und fand ihn in der h\u00f6chsten Bewegung des\nUnmuths. \u00bbMan schl\u00e4gt mich todt! Man schl\u00e4gt mich todt, und daran ist niemand\nSchuld als Sie!\u00ab rief er dem Kommenden entgegen. \u2013 Wie so? \u2013 \u00bbStellen Sie Sich\nden Skandal vor, da ist eben ein Mensch bei mir gewesen, der meinen Stark zum\nSchauspiel zerarbeitet hat. H\u00e4tt\u2019 ich ihn nur nicht vollendet!\u00ab \u2013 Umsonst\nbemerkte der Freund, da\u00df dieses Schauspiel, bei der trefflichen Vorarbeit,\nvielleicht etwas sehr Gutes geworden sein k\u00f6nnte: Engel blieb dabei, es w\u00e4re\ngewi\u00df ein elendes Machwerk, \u2013 und leider hat der Erfolg bewiesen, da\u00df er recht\ngeurtheilt hatte. Das Publikum hat nun die Zerarbeitung, wenn man Engels\nAusdruck beibehalten darf, gesehen, hat die Scenen, die w\u00f6rtlich aus dem Romane\nabgeschrieben sind, vortrefflich, das Ganze aber so langweilig und erb\u00e4rmlich\ngefunden, da\u00df wahrscheinlich nur die Hochachtung gegen Engel, und Ifflands\nmeisterhaftes Spiel, das f\u00f6rmliche Auspochen verhindert haben. <\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-no-proof:yes\">Eigentlich war es keine ganz\nleichte Aufgabe, aus einem Werke, dessen Plan Engel urspr\u00fcnglich zu einem\nSchauspiel anlegte, und dessen gr\u00f6\u00dfter Theil schon meisterhaft dialogisirt ist,\nein schlechtes St\u00fcck zu machen, aber der Herr Zerarbeiter hat sie vollkommen\ngel\u00f6st. Wodurch? <\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-no-proof:yes\">Als Engel sein Schauspiel zu\neinem Roman umgestaltete, flocht er eine Menge von Umst\u00e4nden und Vorg\u00e4ngen\nhinein, die in der Erz\u00e4hlung anziehen und sehr gefallen, aber in der\nDarstellung schlechterdings keinen Effekt thun k\u00f6nnen, selbst sehr langweilig\nwerden m\u00fcssen. Dahin geh\u00f6ren fast alle Auftritte, in denen der alte Schlicht\nerscheint, vorz\u00fcglich seine Verlegenheit \u00fcber die Abwesenheit des jungen Stark,\ndie Berichte, die er diesem abstattet u. s. w. Im Roman ist dies alles sehr\nnaiv geschildert und thut gro\u00dfe Wirkung; im Schauspiel, wo aus der Reise \u00fcber\nLand ein blo\u00dfer Spaziergang, dessen Endigung sich ja wohl ruhig abwarten lie\u00df,\ngemacht ist, wird es l\u00e4ppisch und die Scenen zwischen Schlicht und seinem\njungen Herrn, machen die H\u00e4lfte des vierten Aktes bis zur Unausstehlichkeit\nlangweilig. <\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-no-proof:yes\">Herr Schmitt hat ferner\nmanche Scenen, die Engel nur erz\u00e4hlt, selbst zu Gespr\u00e4chen ausgearbeitet, und\nzwar meistentheils mit gew\u00f6hnlichen Kom\u00f6dienplattheiten gef\u00fcllt. Dahin geh\u00f6rt\nvorz\u00fcglich die erste Unterredung zwischen der Doktorin und Frau Lyk, in welcher\nunter andern folgende Zierlichkeit vorkommt: Frau Lyk: \u2013 Meinen Wohlth\u00e4ter m\u00f6chte\nich ihn lieber nennen! \u2013 Die Dokt. Sie m\u00f6chten ihn Lieber nennen? \u2013 Den \u00e4rgsten\nMisgriff macht Herr Schmitt in der Scene zwischen den beiden Stark, in welcher\nder Sohn einer Ohnmacht nahe ist. Im Romane kommt es gar nicht zu einer\nUnterredung, daher bleibt die Erwartung darauf gespannt, wie der Alte seine\nschalkhafte Verhei\u00dfung, ein freundliches Wort zu dem Sohne zu sprechen, erf\u00fcllen\nwerde; Hr. Schmitt aber l\u00e4\u00dft ihn so lange und g\u00fctige Reden halten, da\u00df er sein\nVersprechen schon tausendf\u00e4ltig erf\u00fcllt hat, ehe die Hauptscene eintritt: nat\u00fcrlich\nthut diese nun keine Wirkung. Der ganze Vorgang h\u00e4tte wegbleiben, h\u00f6chstens bei\nUeberreichung des Wechsels sich ereignen m\u00fcssen. <\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-no-proof:yes\">Er hat ferner \u2013 Doch wozu ein\nausf\u00fchrliches S\u00fcndenregister? \u2013 Genug, das St\u00fcck ist elend, und wenn es wieder\ngegeben werden sollte, w\u00fcrde die Direktion eine wichtige Pflicht gegen Engels\nAndenken vers\u00e4umen, wenn sie nicht mindestens den vierten Theil striche. <\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-no-proof:yes\">Iffland selbst machte den\nLorenz Stark. Es braucht nicht erst gesagt zu werden, da\u00df das Publikum eine\nDarstellung von der h\u00f6chsten Feinheit und Vollendung zu sehen bekam. Ob inde\u00df\nein so ehrenvester, etwas steifer Greis, wie Lorenz, ganz so leicht und\nbeweglich seyn, ob er z. B. beim Abgehen mit den H\u00e4nden \u00fcber dem Kopf\ngestikuliren, und wenn er der Wittwe aufmerksam zuh\u00f6ren will, das Gesicht bis\nzu dem Sofa-Kissen herabsenken sollte? \u2013 waren Bedenken eines aufmerksamen\nZuschauers; gegen die Autorit\u00e4t eines so gro\u00dfen Meisters, als Herr Iffland ist,\ngiebt er sie gerne auf. <\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-no-proof:yes\">Herr Beschort stellte den jungen\nStark des Herrn Schmitt sehr gut dar, \u2013 der aber freilich nur eine\nVerunstaltung des Engelschen ist. \u2013 Die Doktorin war eine gute, vern\u00fcnftige\nFrau: doch den leichten, fast muthwilligen Frohsinn zeigte sie nicht, der sie\nim Romane so interessant macht. \u2013 Der Doktor dagegen, war etwas zu modern und\nleicht. Er h\u00e4tte mit einem Stock und dreieckigtem Hute auftreten, und selbst\nein wenig den b\u00fcrgerlichen Hausvater verrathen m\u00fcssen. Uebrigens wurd\u2019 er\ntadellos gespielt. Madame Fleck, als Frau Lyk, machte diese Rolle so anziehend,\nals sie werden kann. <\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-no-proof:yes\">R. <\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-no-proof:yes\">&nbsp;<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"mso-no-proof:yes\">&nbsp;<\/span><\/p>\n\n<!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:LatentStyles DefLockedState=\"false\" LatentStyleCount=\"156\">\n <\/w:LatentStyles>\n<\/xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]>\n<style>\n \/* Style Definitions *\/\n table.MsoNormalTable\n\t{mso-style-name:\"Normale Tabelle\";\n\tmso-tstyle-rowband-size:0;\n\tmso-tstyle-colband-size:0;\n\tmso-style-noshow:yes;\n\tmso-style-parent:\"\";\n\tmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;\n\tmso-para-margin:0cm;\n\tmso-para-margin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:10.0pt;\n\tfont-family:\"Times New Roman\";\n\tmso-ansi-language:#0400;\n\tmso-fareast-language:#0400;\n\tmso-bidi-language:#0400;}\n<\/style>\n<![endif]-->","pivot":{"theaterveranstaltung_id":7325,"zeitung_id":382}}],"zettel":[],"stueck":{"id":546,"veranstaltungstitel":"deutsche Familie, Die","veranstaltungsart_id":1,"kommentar":null,"art":{"id":1,"theaterveranstaltungsart":"Schauspiel"},"personen":[{"id":8372,"bkperson_id":5750,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":546,"bkperson_regberuf_id":8372},"person":{"id":5750,"bknachname":"Schmidt","bkvorname":"Friedrich Ludwig","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}}]}},{"id":7326,"theaterstueck_id":776,"veranstaltungsuntertitel":"Elfriede, ein ernsthaftes Singspiel in 2 Akten. 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Bald grif man seine Talente und Werke an; bald sogar seinen moralischen\nCharakter an. Er hat sich durch das Erste nicht abschrecken lassen, seine\nLaufbahn muthig fortzusetzen und auf ihr immer gl\u00e4nzendere Erfolge errungen; er\nhat das Letzte oft sehr schmerzhaft bestraft. Jetzt endlich scheint die Zeit\nseines vollendeten Sieges gekommen zu seyn. Seine heimt\u00fcckischen L\u00e4sterer sind\nauf eine Weise widerlegt, die keine Antwort erlaubt; sein Genie hat sich in\neinem Werke ganz entfaltet, das ihm den ersten Platz unter Deutschlands\nwirklich <span style=\"letter-spacing: 1.5pt;\">dramatischen<\/span> Dichtern,\nwenigstens bei der Nachwelt ohne Widerspruch, zusichert. Nun endlich wird doch\n\u2013 Er kann den Erfolg ruhig erwarten.<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Unsere B\u00fchne hat kein St\u00fcck das seiner ganzen\nBeschaffenheit nach, den dramatischen Meisterwerken der Alten so nahe verwandt\nw\u00e4re, als dieses, ohne da\u00df es eine Nachahmung derselben ist. Sein Stoff wurde,\nwie der ihrige, mit genialischem Geiste aus der Geschichte, seine Behandlung\naus der Natur aufgefa\u00dft. Es hat wie sie, keine verwickelte Handlung, sondern\nzeigt uns eine ganz einfache Begebenheit, die durch eine Reihe blo\u00df f\u00fcrs\nverst\u00e4ndige Gef\u00fchl berechneter Vorg\u00e4nge, ergreifet, r\u00fchrt, veredelnd erhebt.\nWie in ihnen, sind nicht die Schilderung irgend eines Zeitalters, oder die\npsychologische Entwickelung eines Charakters, oder rhetorisch-poetische\nGem\u00e4lde, die Hauptsache, sondern alles ist der gro\u00dfen, r\u00fchrenden Begebenheit\nselbst, untergeordnet. Selbst in der Form steht es ihnen sehr nahe, indem es in\nden ersch\u00fcttendsten Momenten, das lyrische Gespr\u00e4ch in Gesang \u00fcbergehen l\u00e4\u00dft: \u2013\nnicht der erste Versuch die Ch\u00f6re der Alten nachzubilden, aber unstreitig der gelungenste.\n\u2013<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Mitten im Schoo\u00dfe des Friedensgenusses wurde Naumburg\nim Jahre 1432 von einem Hussiten-Heere umringt, das der Stadt Vertilgung\nank\u00fcndigte. Da alle Versuche, auch nur eine Unterhandlung anzukn\u00fcpfen,\nfehlschlugen, schickten die Einwohner ihre Kinder in Leichenkitteln zu den\nFeinden hinaus, und sie erflehten der Stadt Verschonung. Das ist der ganze\nInhalt des St\u00fcckes. Wie fing der Dichter es an, aus ihm ein dramatisches\nKunstwerk zu machen? Ein Vater von 8 Kindern war der Urheber jenes Versuches;\nSein Kampf mit sich selbst, noch mehr mit der z\u00e4rtlichen Mutter, um den Versuch\nnur wagen zu d\u00fcrfen; mit der Wildheit der Feinde, um ihn gelingen zu lassen:\ndas ist die Haupthandlung des St\u00fcckes. Die einzelnen Scenen, und die\nmeisterhaften Z\u00fcge aufz\u00e4hlen zu wollen, durch welche diese so kr\u00e4ftiges Leben,\nso ersch\u00fctternde Wahrheit gewannen, \u2013 w\u00e4re f\u00fcr diejenigen, die der Darstellung\nbeiwohnten, \u00fcberfl\u00fcssig, f\u00fcr andere \u2013 todtes Geschw\u00e4tz.<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Man hat in jenem Vater einen zweiten Regulus finden\nwollen. Regulus erstickt alles Gef\u00fchl, um dem Anspruche seines Verstandes zu\nfolgen. Jener wird blo\u00df durch sein hohes lebhaftes Gef\u00fchl begeistert, alles zu\nwagen, um alles zu retten. Regulus opfert mit erhabener Resignation; jener will\nnichts, gar nichts verlohren wissen, darum <span style=\"letter-spacing: 1.5pt;\">wagt<\/span>\ner. Freilich retten beide, jener die Vaterstadt, dieser das Vaterland, aber sie\ndeswegen auch nur f\u00fcr \u00e4hnlich zu halten, hei\u00dft mit der lustigen Person eines\nfranz\u00f6sischen Romans, alle Menschen die eine gro\u00dfe Nase haben, f\u00fcr Br\u00fcder ansehn.<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Nicht uninteressant mu\u00df dem vaterl\u00e4ndisch-gesinnten\nPublikum die Nachricht sein, da\u00df der hochherzige Viertelsmeister Wolf und seine\nacht Kinder, die er nur mit seinem Leben verlieren mag und doch mit diesem, f\u00fcr\ndas Ganze so erhaben wagt, nicht Fiktion des Dichters ist. Dieser schlichte,\ngro\u00dfe Mann, der eine lange Reihe von Jahren hindurch anspruchslos und\nunbeachtet zubrachte, ohne selbst seine Kraft zu ahnen, und pl\u00f6tzlich, im\nAugenblicke der dringenden Gefahr, sich in der ganzen Hoheit seiner Seele\nerhob, und die Vaterstadt vor dem Untergang schirmte: er hat wirklich gelebt,\nwirklich so gehandelt. Die Geschichte der Reichsst\u00e4dte, vorz\u00fcglich die von\nFrankfurt, L\u00fcbeck und Hamburg, ist reich an \u00e4hnlichen Charakteren und Vorg\u00e4ngen.\nWarum haben unsere wahren Dichter sie noch so wenig benutzt? \u2013 Der Dialog\ndieses St\u00fccks ist in Versen geschrieben. Unter allen deutschen Schauspielen,\nbei denen dieses der Fall ist, l\u00e4\u00dft es sich in diesem am meisten <span style=\"letter-spacing: 1.5pt;\">entschuldigen<\/span>, da es durchaus nur f\u00fcr das\nsinnvolle Gef\u00fchl berechnet ist, da diese Verse leicht und flie\u00dfend sind, und da\nauch die Musik zur Erh\u00f6hung seiner Wirkung angewandt wird. Der Dichter hat\n\u00fcbrigens mit der strengsten Sorgfalt \u00fcber sich gewacht, keine m\u00fc\u00dfige Gem\u00e4lde\nund rhetorische Floskeln zu geben, ein Fehler zu dem Verse so leicht verf\u00fchren.\nDie Reime aber, die zuweilen vorschallen, nicht unangenehm zu finden, dazu geh\u00f6rt\neine parteiische Vorliebe f\u00fcr sie.<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Stellen aus dem St\u00fccke mitzutheilen, enth\u00e4lt sich der\nVerfasser dieses Aufsatzes, ob er gleich das Manuskript vor sich hat. Wer von\ndem Werth eines Kunstwerkes, dessen Verdienst und Sch\u00f6nheit vorz\u00fcglich in der\nk\u00fcnstlerischen Zusammenstimmung und Einheit des Ganzen liegt, durch einzelne\nReden einen Begrif geben will, ahmt, wie jemand sehr richtig sagte, jenem\nB\u00f6otier nach, der sein Haus verkaufen wollte, und einen Stein davon, als Probe,\nauf den Markt trug.<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Iffland spielte den Viertelsmeister Wolf. Er zeigte\nsich dem Publikum in einem Fache, in welchem es ihn noch nicht gesehen hatte,\nso gro\u00df, als er in jedem andern ist, das er w\u00e4hlte, \u2013 vielleicht <span style=\"letter-spacing: 1.5pt;\">gr\u00f6\u00dfer<\/span>, als in irgend einem. Die hohe\nAufgabe, die ihm dieser vom Dichter meisterhaft durchgef\u00fchrte Charakter machte,\nwar, erhabnen Heroismus mit der schlichtesten Einfalt und dem weichsten Gef\u00fchl\nzu verbinden, selbst jenen aus diesem hervorgehen zu lassen. Wolf ist ein\nr\u00fcstiger Mann, von offenem Sinn und hohem Lebensmuth, der auf gleiche Weise in\njedem Augenblick die kleinste und die h\u00f6chste Pflicht zu erf\u00fcllen bereit ist,\nohne mit sich \u00fcber die Beschaffenheit der That zu r\u00e4sonniren, blo\u00df weil sein\nGef\u00fchl ihm sagt: \u201ehier ist<span style=\"letter-spacing: 1.5pt;\"> dieses<\/span> zu\nthun, und<span style=\"letter-spacing: 1.5pt;\"> du <\/span>hast Kraft dazu.\u201c Bei\njedem Anla\u00dfe, in jeder Lage wei\u00df er das Beste zu treffen und es kr\u00e4ftig\ndurchzuf\u00fchren. Selbst vor Schmerz weinend, f\u00fchrt er seine Gattin durch\nscheinbares Nachgeben dahin, in das zu willigen, was die Vernunft gebietet; \u2013<span style=\"\">&nbsp; <\/span>und im Augenblick der gespanntesten Kraft, da\ner vor Procopius, f\u00fcr seine Vaterstadt und seine Kinder rechtend steht, verr\u00e4th\nsein Benehmen zugleich das zarteste Gef\u00fchl. Mit unaussprechlicher Wahrheit und\nSch\u00f6nheit stellte Iffland diese Mischung von Heldenmuth und reicher Empfindung,\ndar. Der Ton, der blo\u00dfe Ton mit dem er \u201eBertha!\u201c rief, als seine Gattin vor ihm\nauf den Knien lag und darum flehte, nur eines ihrer acht Kinder zur\u00fcckbehalten\nzu d\u00fcrfen, ersch\u00fctterte tief und wunderbar sch\u00f6n war der mit Demuth, Vaterstolz\nund inniger Vaterliebe vermischte Trotz, mit dem er, als seine S\u00f6hne aus dem\nHaufen hervorst\u00fcrzen, um ihn vor Procops Schwerdt zu sch\u00fctzen, diesem zuruft:<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center; line-height: 150%;\" align=\"center\"><span style=\"font-family: Arial;\">\u201eJetzt t\u00f6dte mir die Knaben, wenn du kannst!\u201c<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Diesen\nTon lehrte nicht die Kunst: der K\u00fcnstler<span style=\"letter-spacing: 1.5pt;\"> war<\/span>\nin dem Augenblicke, was er darstellte.<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Auch Madam Meyer als seine Gattin, spielte und sprach\nun\u00fcbertreflich, vorz\u00fcglich in der Scene, in welcher sie mit Wolf voll\nm\u00fctterlicher Verzweiflung um ihre Kinder streitet. Sie hat in dieser eine lange\nStufenfolge von Gef\u00fchlen, durch Ton und Miene zu malen, und sie verfehlte\nkeines, stellte jedes mit der h\u00f6chsten Treue dar. Hier und dort h\u00e4tte ihr Spiel\nvielleicht rascher seyn sollen, doch das ist eine Kleinigkeit.<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Auch Herr Herdt als Burgemeister, H. Bethmann als erster\nRathsherr, H. Mattausch als Procopius, spielten ihre kurzen Rollen sehr brav. \u2013\nSelbst das verdient vom Publikum mit warmem Dank anerkannt zu werden, da\u00df alle\nSchauspielerinnen, von der ausgezeichnetesten, vollendetesten K\u00fcnstlerin bis zu\nder j\u00fcngsten Anf\u00e4ngerin, sich so willig dazu verstanden hatten, die\nmeistentheils ganz stummen Nebenrollen zu \u00fcbernehmen und so in jeder R\u00fccksicht\ndem Publikum alles Reitzende und Sch\u00f6ne und Treffliche der hiesigen B\u00fchne\nbeisammen zu zeigen.<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Die Musik, die das St\u00fcck versch\u00f6nt, ist von acht\nverschiedenen Componisten. Vorz\u00fcglich hinrei\u00dfend sind die Ouvert\u00fcre von Weber,\ndie Musik des ersten Chores von demselben und die des lezten von Vogler.<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Das St\u00fcck wirkte so lebhaft, als es zu wirken\nverdiente. In jeder wichtigern Scene wurde der Beifall und die R\u00fchrung des\nPublikums laut. Inde\u00df fanden sich etwa ein Dutzend Stimmen, die bei jedem\nausbrechenden Beifall durch ein lautest St! Stille geboten. Man behauptet, das\nseien die Glieder einer nur zu bekannten Partei gewesen, und wundert sich \u00fcber\ndie zu gutm\u00fcthige Bereitwilligkeit des Publikums, sich durch vorlaute\nUnversch\u00e4mtheit imponiren, und die Aeu\u00dferungen seines gerechten Gef\u00fchls\nverbieten zu lassen. <span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br><\/span><\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/span>R.<\/span><\/p>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":7348,"zeitung_id":353}}],"zettel":[],"stueck":{"id":269,"veranstaltungstitel":"Hussiten, Die","veranstaltungsart_id":1,"kommentar":null,"art":{"id":1,"theaterveranstaltungsart":"Schauspiel"},"personen":[{"id":167,"bkperson_id":553,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":269,"bkperson_regberuf_id":167},"person":{"id":553,"bknachname":"Kotzebue","bkvorname":"August Friedrich 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Unzelmann<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Thoas, K\u00f6nig der Taurier: Hr. Iffland<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Orest: Hr. Mattausch<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Pylades: Hr. Beschort<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Arkas: Hr. Labes<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n","schauspieler_info":"","datensatz_erstellt_dat":"2008-08-19 12:46:06","datensatz_geaendert_dat":"2008-08-19 12:46:06","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[{"id":241,"z_name":"Haude- und Spenersche Zeitung","z_datum":"1803-11-30","z_nummer":"156","z_seite":"","z_autor":"gez. R. [Garlieb Merkel]","z_text":"\n\n\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Iphigenia in Tauris, von G\u00f6the,\nals Benefiz f\u00fcr Madame Unzelmann. <br>Schon durch den blo\u00dfen Gedanken, dem Publikum\ndieses Gewebe entz\u00fcckendsch\u00f6ner Dialogen auf der B\u00fchne zu geben, verdiente die\nK\u00fcnstlerin, die ihn hatte, das beinahe \u00fcberf\u00fcllte Haus. Er ist \u00e4u\u00dferst\nlobenswerth, nicht nur weil er dem Publikum einen seltenen Genu\u00df verschafte,\nauch weil er in vielen R\u00fccksichten zur Berichtigung der herrschenden\nVorstellungen dienen kann. Es ist gut, das gl\u00e4nzende Verdienst den Augen des\nPublikums so nah als m\u00f6glich zu r\u00fccken: damit es, von der einen Seite, es ganz\nsch\u00e4tzen lerne, von der andern, vor der Verg\u00f6tterung desselben, gesichert\nwerde. <o:p><\/o:p><br>Den Werth dieses Gedichtes\nauseinander setzen zu wollen, w\u00e4re sehr \u00fcberfl\u00fcssig: wer kennt die deutsche sch\u00f6ne\nLiteratur auch nur einigerma\u00dfen, und bewundert es nicht l\u00e4ngst? Wer kann, wenn\ner es einmal las, es je wieder vergessen? Wen entz\u00fcckte nicht schon in der\nCharakterschilderung Iphigeniens, das hinrei\u00dfende Bild der edelsten, zartesten\nWeiblichkeit? Wen bezauberte nicht die Reihe eben so lieblicher, als gl\u00e4nzender\nGem\u00e4lde, die einander in diesem Werke so nahe folgen, und die vollt\u00f6nende\nharmonische Diktion, mit welcher sie aufgestellt sind? Der einzige etwas neue\nGesichtspunkt, aus dem sich Iphigenia etwa noch betrachten lie\u00dfe, w\u00e4re der,\nihres Verh\u00e4ltnisses zu eigentlichen dramatischen Werken. Sollte eine zweite\nDarstellung statt finden, so wird man vielleicht hier dar\u00fcber etwas sagen. <o:p><\/o:p><br>Die theatralische Ausf\u00fchrung\neines Gedichtes, wie Iphigenia, ist eine der sch\u00e4rfsten Proben, auf welche die\nTalente und die Kunst mimischer K\u00fcnstler gesetzt werden k\u00f6nnen. Berlin hat die\nBerechtigung, auf seine B\u00fchne sehr stolz zu sein, nachdem sie diese Probe gl\u00e4nzend\nbestanden hat. <o:p><\/o:p><br>Mdme. Unzelmann selbst machte\nIphigenia. Sie nahm die Rolle nicht ganz so hoch idealisch, als sie genommen werden\nkann; sie gab nicht sowohl die erhabene Tugend-Schw\u00e4rmerin, die nur durch die\nsorgf\u00e4ltigste Wachsamkeit \u00fcber sich, ruhige Haltung gewinnt, als die edle,\nreine, gro\u00dfdenkende Frau, und dabei gewann die Darstellung gewi\u00df. Iphigenia fl\u00f6\u00dft\nso viel zartere Theilnahme ein. Mit der lieblichsten, r\u00fchrendsten Modulation\nder Stimme, mit der richtigsten Deklamation und dem Minenspiel einer Grazie,\nsprach sie ihre sch\u00f6ne Rolle. Das Detail des Cost\u00fcme, so lang\u2019 es nicht zu gro\u00dfe\nVerst\u00f6\u00dfe enth\u00e4lt, und die geschmackvollen Damen es selbst w\u00e4hlen \u2013, ist nicht\nleicht Gegenstand des Kunstrichtens; wenn aber das St\u00fcck so wichtig ist als die\nIphigenia und das Cost\u00fcme sich zu offenbar von dem guten Geschmack entfernt, so\nhat die Kritik dar\u00fcber mitzusprechen. Iphigeniens Putz war aus grellen Farben\nzusammengesetzt, die Stickerei ihres Kleides nach dem Ausspruch einer sehr\ngeist- und geschmackvollen Autorit\u00e4t, \u2013 geschmacklos. In Paris (und so auch in\nWeymar, unter den Augen des Verfassers) tritt Iphigenia in einer ganz wei\u00dfen,\nmit Silber gestickten Tunike auf, mit einem eben so verzierten Schleier und\nohne Haarschmuck. Ob dieses nicht in edlerm Geschmack ist, als eine\ndunkelfarbigte, sammtene Haarbinde, ein Purpur-Schleier und eine farbigte\nStickerei in wei\u00dfem Kleide? \u2013 Iffland lie\u00df uns im Thoas den schmucklos-edeln,\nkraftvollen Mann erblicken, und verdiente vorz\u00fcglich dadurch Bewunderung, da\u00df\ner, ohne irgendwo Rauhheit zu zeigen, \u00fcberall anzudeuten wu\u00dfte, da\u00df sein gro\u00dfherziges\nBetragen ein m\u00fchsam erk\u00e4mpfter Sieg \u00fcber angestammte Rauhheit sei. \u2013 Herr\nBeschort als Pylades sprach und spielte meisterhaft. Er hat \u00fcberhaupt die\nleichte und doch feste Haltung, welche edle Charaktere dieser Art fordern, ganz\nin seiner Gewalt, aber nirgend hat er sie sch\u00f6ner angewandt und gezeigt, als hier.\nUeberall stellte er den wohlgemutheten, freien, aber zugleich kr\u00e4ftigen Sinn\ndar, der f\u00fcr die tiefsten Gef\u00fchle Empf\u00e4nglichkeit hat, aber sich selbst in\nkeinem derselben verliert. \u2013 Herrn Mattausch fehlt noch die Gewalt \u00fcber sich\nselbst, sich immer zu st\u00fcrmischer Bewegungen zu enthalten, wo sie nicht\ngefordert werden: aber dieses abgerechnet, sprach und spielte er den Orest sehr\ngut. \u2013 Das Einzige, was den Genu\u00df der Darstellung einigermaa\u00dfen st\u00f6rte, war, da\u00df\nder Pastor aus den J\u00e4gern den unpriesterlichen Einfall gehabt, sich in den\nScythen Arcas zu verkleiden. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\nR.<span style=\"font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"> <\/span>","pivot":{"theaterveranstaltung_id":3443,"zeitung_id":241}}],"zettel":[],"stueck":{"id":273,"veranstaltungstitel":"Iphigenie auf Tauris","veranstaltungsart_id":1,"kommentar":null,"art":{"id":1,"theaterveranstaltungsart":"Schauspiel"},"personen":[{"id":4241,"bkperson_id":3191,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":273,"bkperson_regberuf_id":4241},"person":{"id":3191,"bknachname":"von Goethe","bkvorname":"Johann Wolfgang","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}}]}},{"id":7528,"theaterstueck_id":123,"veranstaltungsuntertitel":"Alexis, Singspiel in einem Akt, aus dem Franz\u00f6sischen frei \u00fcbersetzt vom Herrn Herkloths, Musik von d\u2019Allairac","auffuehrungsdatum":"27.12.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"VZ 1802, Nr. 154","zusatzinfo":"[davor: Iphigenie auf Tauris]","bild":null,"rollenfeld":"\n\n<p class=\"MsoNormal\">Herr von Nelcour: Hr. 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Unzelmann<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Thoas, K\u00f6nig der Taurier: Hr. Iffland<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Orest: Hr. Mattausch<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Pylades: Hr. Beschort<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Arkas: Hr. Labes<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n","schauspieler_info":"","datensatz_erstellt_dat":"2008-08-19 12:59:56","datensatz_geaendert_dat":"2008-08-19 12:59:56","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[{"id":219,"z_name":"Haude- und Spenersche Zeitung","z_datum":"1803-01-04","z_nummer":"2","z_seite":"","z_autor":"ungez. [Merkel]","z_text":"\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Die Beurtheilung der ersten\nDarstellung dieses St\u00fcckes hat dem Verfasser derselben die R\u00fcge zugezogen, er\nsei zu schonend verfahren. Ein Vorwurf dieser Art ist ihm zu neu, als da\u00df er\nihn nicht mit Vergn\u00fcgen schweigend ertragen w\u00fcrde, l\u00e4ge nicht eine\nUngerechtigkeit gegen sehr verdienstvolle K\u00fcnstler darin. In dieser R\u00fccksicht h\u00e4lt\ner es f\u00fcr Pflicht, sich nach der zweiten Darstellung zu rechtfertigen. \u2013 Man\nhat Ifflands Ausf\u00fchrung des Thoas zu civil und weichlich gefunden: ein\nScythen-K\u00f6nig, meint man, h\u00e4tte rauher, tobender erscheinen m\u00fcssen; \u2013 aber man \u00fcbersieht\nbei diesem Vorwurf, wie der Dichter diesen Scythen-K\u00f6nig gemalt hat, da\u00df ihm\nder ganze Karakter v\u00f6llig verungl\u00fcckt ist. Thoas hat die unbekannte Jungfrau g\u00fctig,\nmenschenfreundlich aufgenommen, sie seit einer langen Reihe von Jahren mit der\nausgezeichnetesten Ehrfurcht, so sorgf\u00e4ltig behandelt, da\u00df sie ihn ihren\nzweiten Vater nennt; er ist ein sehr edler Mann. Er hat auf ihre Vorstellung\ndie Menschenopfer eingestellt. Jetzt wirbt er um ihre Hand, und da sie ihm\ndiese abschl\u00e4gt, will er die Opfer wieder einf\u00fchren: er ist ein niedriger,\nrachs\u00fcchtiger, ein schwacher Mensch. Hatte Iphigenia ihn durch Gr\u00fcnde bewogen,\nden unmenschlichen Gebrauch abzuschaffen, so galten diese Gr\u00fcnde noch. Hatte\nsie ihn blos durch z\u00e4rtliche Bitten einer Sitte untreu machen k\u00f6nnen, die er f\u00fcr\nheilig h\u00e4lt: wie schwach! H\u00e4lt er diese Sitte nicht f\u00fcr heilig und nothwendig:\nwie gemein, sich f\u00fcr eine Abweisung auf Kosten unschuldiger Fremdlinge, durch\nihre Herstellung r\u00e4chen zu wollen! \u2013 Er entdeckt, da\u00df Iphigenia entfliehen\nwill; die Fremdlinge, die sie ihm entf\u00fchren wollen, gerathen in seine H\u00e4nde: er\nhat die Gewalt \u00fcber sich, ihnen zu verzeihen, ja die Geliebte selbst, um ihres\nGl\u00fcckes willen, hinziehen zu lassen. Der gro\u00dfe, edle Mann! ruft man aus; \u2013 aber\nwenn man sich erinnert, da\u00df es eben durch diese edle Handlung v\u00f6llig best\u00e4tigt\nwird, er halte das Menschenopfer nicht f\u00fcr ein unverbr\u00fcchliches Gesetz, er habe\nsie nur aus gemeiner Rachsucht wieder einf\u00fchren wollen, so begreift man nicht,\nwie ein und derselbe Mann in zwei so v\u00f6llig verschiedenen Weisen handeln kann,\n\u2013 wenn der darstellende K\u00fcnstler nicht aus ihm einen fast empfindsamen Schw\u00e4chling\nmacht, der von dem augenblicklichen Eindrucke abh\u00e4ngt. Ein Mann der im Zorn\nseinen ganzen Edelmuth vergi\u00dft; bei sanftem Zureden v\u00f6llig seine Wildheit\nverliert, ist auf jeden Fall kein starker und Iffland hat mit seinem gew\u00f6hnlichen\nScharfblick das einzige Mittel ergriffen, \u00fcberhaupt einigen Zusammenhang in\ndiesen Karakter zu bringen, der wie die Bilds\u00e4ule, die Belsazer im Traume sah,\naus Gold und Thon zusammengesetzt ist. \u2013 <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Man hat das Lob zu gro\u00df\ngefunden, das Herrn Beschort ertheilt wurde: \u00bber habe nicht W\u00fcrde genug\ngezeigt.\u00ab W\u00fcrde? Dem Einsender schwebte wahrscheinlich der Pylades des\nAlterthums vor, jener hochherzige J\u00fcngling von hohem Geist und Werth, der alles\naufopferte, um mit dem ungl\u00fccklichen Freunde auch das h\u00f6chste Elend zu theilen.\nEr \u00fcbersah, da\u00df der Pylades dieses St\u00fcckes ein geschmeidiger Attach\u00e9 ist, der\nsich\u2019s gar nicht denken kann, was aus ihm geworden w\u00e4re, wenn sein Prinz nicht\nlebte; der die Schmeichelei so weit treibt, dem Mutterm\u00f6rder zu sagen, \u00bber\nsolle den G\u00f6ttern danken, da\u00df sie so fr\u00fch durch ihn so viel gethan;\u00ab der der\ntheilnehmenden Priesterin ganz ohne Noth eine L\u00fcge sagt, denn warum er aus dem\nMutterm\u00f6rder einen Bruderm\u00f6rder, aus dem K\u00f6nigssohn Orest einen K\u00f6nigssohn\nLaodamas macht, leuchtet gar nicht ein, \u2013 wenn er es nicht etwa thut, um eine\ninteressante Erkennungsscene einzuleiten. \u2013 Herr Beschort brachte grade so viel\nruhige W\u00fcrde in diese Rolle, als sie vertr\u00e4gt. <o:p><\/o:p><br>Den Tadel des grellen Cost\u00fcme\u2019s,\nin welchem Iphigenia auftrat, billigte man um so mehr, da eine gewisse ganz wei\u00dfe\nKleidung, die man als unzertrennlich von dieser Rolle, betrachtet, ganz\nbestimmt \u00e0 l\u2019Iphig\u00e9nie genannt wird. Aber gerade in diesem Punkte hat der Verf.\ngro\u00dfe Lust, sein Urtheil zu mildern. Das Publikum mu\u00df in der theatralischen\nPerson die Schauspielerin vergessen, aber \u2013 dieser kann man es nicht \u00fcbel\nnehmen, wenn sie auf ihre Pers\u00f6nlichkeit R\u00fccksicht nimmt. Wie wenn Mdme\nUnzelmann lieber die Iphigenia etwas inkorrekt, als nicht gefallend geben\nwollte? H\u00e4tte sie nicht Recht gehabt? <o:p><\/o:p><br>Die zweite Darstellung war so\ntrefflich, als die erste, ja in mancher R\u00fccksicht noch besser. Mdme Unzelmann\nsprach noch kr\u00e4ftiger und edler als das erstemal. Herr Mattausch wachte strenge\n\u00fcber sich, nicht zu viel durch den K\u00f6rper zu sprechen, und das allein hatte\ngefehlt, um seine Darstellung durchaus sch\u00f6n zu machen; \u2013 Herr Labes endlich,\nals Arkas, sprach mit freierer kr\u00e4ftigerer Modulation der Stimme als das\nerstemal \u2013 <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Der Beurtheiler hat\nversprochen, etwas \u00fcber das Verh\u00e4ltni\u00df dieser bewundernsw\u00fcrdigen Dichtung zu\nden wirklichen Dramen zu sagen. Er hatte die Absicht dar\u00fcber ausf\u00fchrlich zu\nreden: aber da schon bei der zweiten Auff\u00fchrung das Haus ziemlich leer war, mu\u00df\ner bef\u00fcrchten, einem gro\u00dfen Theil des Publikums durch weitl\u00e4uftige Er\u00f6rterung\neiner abgemachten Sache, l\u00e4stig zu werden. Er begn\u00fcgt sich also, eine einzige\nBemerkung aufzustellen. <o:p><\/o:p><\/span><br>Das Wesen des Dramas besteht eigentlich in der\nHandlung: das hei\u00dft, wir m\u00fcssen in demselben eine Begebenheit durch einander\nbek\u00e4mpfende Gef\u00fchle und Leidenschaften einleiten, verwickeln, fortf\u00fchren, \u2013\nendlich auf eine befriedigende, erhebende Weise vollenden sehn. Von allem\ndiesem trift man in der Iphigenia nichts an. Orest findet seine Schwester in\neinem fremden Lande; er will sie heimf\u00fchren: seine Absicht wird entdeckt, aber\nsie beredet den K\u00f6nig, sie gleichwohl ziehen zu lassen. Das ist ein ganz\neinfacher Vorgang, der gar keine Verwickelung hat, der durch keine einzige\nLeidenschaft motivirt wird. Ja, es ist gar keine Leidenschaft in dem ganzen St\u00fccke:\ndenn dem gelassenen, kaltbl\u00fctigen Wunsch des K\u00f6nigs, Iphigenien zu heirathen,\nwenn sie keine Gelegenheit finden sollte, nach Hause zu reisen, geb\u00fchrt dieser\nName nicht; und die einzige Verwickelung, was nehmlich \u00fcber die Bilds\u00e4ule\nDianens zu beschlie\u00dfen sey, flie\u00dft nicht aus einer Leidenschaft, sondern aus\neinem Mi\u00dfverst\u00e4ndnisse her, und wird den Augenblick durch die Entdeckung gel\u00f6st,\nda\u00df das Orakel wieder einmal ein schlechter Stiliste gewesen, die Schwester,\nstatt deine Schwester gesagt habe. \u2013 Die ganze Oekonomie des St\u00fcckes ist darauf\nberechnet, eine Reihe hinrei\u00dfend sch\u00f6ner Erz\u00e4hlungen und Reden einzuleiten und\nsie ohne zu erm\u00fcden, mittheilen, und halten zu lassen. Sie sind entz\u00fcckend,\ndiese Erz\u00e4hlungen und Reden: aber ihr Gewebe bildet kein Drama.\n <\/p>","pivot":{"theaterveranstaltung_id":3444,"zeitung_id":219}}],"zettel":[],"stueck":{"id":273,"veranstaltungstitel":"Iphigenie auf Tauris","veranstaltungsart_id":1,"kommentar":null,"art":{"id":1,"theaterveranstaltungsart":"Schauspiel"},"personen":[{"id":4241,"bkperson_id":3191,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":273,"bkperson_regberuf_id":4241},"person":{"id":3191,"bknachname":"von Goethe","bkvorname":"Johann Wolfgang","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}}]}}],"07":[{"id":7114,"theaterstueck_id":363,"veranstaltungsuntertitel":"Der dankbare Sohn, Lustspiel in einem Aufzuge von J. 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