
{"meta":{"meta-title":"Hussiten, Die > Nationaltheater von A-Z","meta-description":"Hussiten, Die > Nationaltheater von A-Z","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/269","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/nationaltheater\/theaterstueck\/269","zitat":{"bereich":"Nationaltheater","bearbeitet":" (bearbeitet von Klaus Gerlach)","titel":"Hussiten, Die"},"breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater","text":"Nationaltheater"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/269","text":"Hussiten, Die"}]},"data":{"id":269,"veranstaltungstitel":"Hussiten, Die","veranstaltungsart_id":1,"kommentar":null,"art":{"id":1,"theaterveranstaltungsart":"Schauspiel"},"personen":[{"id":167,"bkperson_id":553,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":269,"bkperson_regberuf_id":167},"person":{"id":553,"bknachname":"Kotzebue","bkvorname":"August Friedrich Ferdinand","bkgeschlecht":"m","fm_personen_id":"000090","lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}},{"id":6144,"bkperson_id":435,"regberuf_id":8,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":269,"bkperson_regberuf_id":6144},"person":{"id":435,"bknachname":"Weber","bkvorname":"Bernhard Anselm","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":8,"regberuf":"autom_Komponist"}},{"id":6145,"bkperson_id":4410,"regberuf_id":8,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":269,"bkperson_regberuf_id":6145},"person":{"id":4410,"bknachname":"Schulz","bkvorname":"Johann Abraham Peter","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":8,"regberuf":"autom_Komponist"}},{"id":6146,"bkperson_id":4411,"regberuf_id":8,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":269,"bkperson_regberuf_id":6146},"person":{"id":4411,"bknachname":"Danzi","bkvorname":"Franz","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":8,"regberuf":"autom_Komponist"}},{"id":6147,"bkperson_id":4412,"regberuf_id":8,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":269,"bkperson_regberuf_id":6147},"person":{"id":4412,"bknachname":"Walther","bkvorname":"Ignaz","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":8,"regberuf":"autom_Komponist"}},{"id":6148,"bkperson_id":4413,"regberuf_id":8,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":269,"bkperson_regberuf_id":6148},"person":{"id":4413,"bknachname":"Kranz","bkvorname":"Johann Friedrich","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":8,"regberuf":"autom_Komponist"}},{"id":6149,"bkperson_id":4414,"regberuf_id":8,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":269,"bkperson_regberuf_id":6149},"person":{"id":4414,"bknachname":"Schuster","bkvorname":"Joseph","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":8,"regberuf":"autom_Komponist"}},{"id":6150,"bkperson_id":107,"regberuf_id":8,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":269,"bkperson_regberuf_id":6150},"person":{"id":107,"bknachname":"Reichardt","bkvorname":"Johann Friedrich","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":8,"regberuf":"autom_Komponist"}},{"id":6151,"bkperson_id":441,"regberuf_id":8,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":269,"bkperson_regberuf_id":6151},"person":{"id":441,"bknachname":"Vogler","bkvorname":"Georg Joseph","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":8,"regberuf":"autom_Komponist"}}],"veranstaltungen":[{"id":7348,"theaterstueck_id":269,"veranstaltungsuntertitel":"Die Hussiten vor Naumburg, ein vaterl\u00e4ndisches Schauspiel mit Ch\u00f6ren in 5 Akten, vom Herrn von Kotzebue\n\n","auffuehrungsdatum":"05.11.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"VZ 1802, Nr. 132","zusatzinfo":"Zum Erstenmale und zum Besten des Direktors Iffland","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2008-07-26 14:37:19","datensatz_geaendert_dat":"2008-07-26 14:37:19","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[{"id":353,"z_name":"Haude- und Spenersche Zeitung","z_datum":"1802-11-09","z_nummer":"Nr. 134","z_seite":"","z_autor":"R. [Garlieb Merkel ?]","z_text":"<!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:WordDocument>\n  <w:View>Normal<\/w:View>\n  <w:Zoom>0<\/w:Zoom>\n  <w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone>\n  <w:PunctuationKerning\/>\n  <w:ValidateAgainstSchemas\/>\n  <w:SaveIfXMLInvalid>false<\/w:SaveIfXMLInvalid>\n  <w:IgnoreMixedContent>false<\/w:IgnoreMixedContent>\n  <w:AlwaysShowPlaceholderText>false<\/w:AlwaysShowPlaceholderText>\n  <w:Compatibility>\n   <w:BreakWrappedTables\/>\n   <w:SnapToGridInCell\/>\n   <w:WrapTextWithPunct\/>\n   <w:UseAsianBreakRules\/>\n   <w:DontGrowAutofit\/>\n  <\/w:Compatibility>\n  <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4<\/w:BrowserLevel>\n <\/w:WordDocument>\n<\/xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:LatentStyles DefLockedState=\"false\" LatentStyleCount=\"156\">\n <\/w:LatentStyles>\n<\/xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]>\n<style>\n \/* Style Definitions *\/\n table.MsoNormalTable\n\t{mso-style-name:\"Normale Tabelle\";\n\tmso-tstyle-rowband-size:0;\n\tmso-tstyle-colband-size:0;\n\tmso-style-noshow:yes;\n\tmso-style-parent:\"\";\n\tmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;\n\tmso-para-margin:0cm;\n\tmso-para-margin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:10.0pt;\n\tfont-family:\"Times New Roman\";\n\tmso-ansi-language:#0400;\n\tmso-fareast-language:#0400;\n\tmso-bidi-language:#0400;}\n<\/style>\n<![endif]-->\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Seit seinem ersten litterarischen Auftreten, hatte\ndieser Dichter das Schicksal aller ausgezeichneten K\u00f6pfe, von einer Menge\nwitziger, unwitziger und aberwitziger Feide verfolgt, geschm\u00e4ht, verl\u00e4stert zu\nwerden. Bald grif man seine Talente und Werke an; bald sogar seinen moralischen\nCharakter an. Er hat sich durch das Erste nicht abschrecken lassen, seine\nLaufbahn muthig fortzusetzen und auf ihr immer gl\u00e4nzendere Erfolge errungen; er\nhat das Letzte oft sehr schmerzhaft bestraft. Jetzt endlich scheint die Zeit\nseines vollendeten Sieges gekommen zu seyn. Seine heimt\u00fcckischen L\u00e4sterer sind\nauf eine Weise widerlegt, die keine Antwort erlaubt; sein Genie hat sich in\neinem Werke ganz entfaltet, das ihm den ersten Platz unter Deutschlands\nwirklich <span style=\"letter-spacing: 1.5pt;\">dramatischen<\/span> Dichtern,\nwenigstens bei der Nachwelt ohne Widerspruch, zusichert. Nun endlich wird doch\n\u2013 Er kann den Erfolg ruhig erwarten.<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Unsere B\u00fchne hat kein St\u00fcck das seiner ganzen\nBeschaffenheit nach, den dramatischen Meisterwerken der Alten so nahe verwandt\nw\u00e4re, als dieses, ohne da\u00df es eine Nachahmung derselben ist. Sein Stoff wurde,\nwie der ihrige, mit genialischem Geiste aus der Geschichte, seine Behandlung\naus der Natur aufgefa\u00dft. Es hat wie sie, keine verwickelte Handlung, sondern\nzeigt uns eine ganz einfache Begebenheit, die durch eine Reihe blo\u00df f\u00fcrs\nverst\u00e4ndige Gef\u00fchl berechneter Vorg\u00e4nge, ergreifet, r\u00fchrt, veredelnd erhebt.\nWie in ihnen, sind nicht die Schilderung irgend eines Zeitalters, oder die\npsychologische Entwickelung eines Charakters, oder rhetorisch-poetische\nGem\u00e4lde, die Hauptsache, sondern alles ist der gro\u00dfen, r\u00fchrenden Begebenheit\nselbst, untergeordnet. Selbst in der Form steht es ihnen sehr nahe, indem es in\nden ersch\u00fcttendsten Momenten, das lyrische Gespr\u00e4ch in Gesang \u00fcbergehen l\u00e4\u00dft: \u2013\nnicht der erste Versuch die Ch\u00f6re der Alten nachzubilden, aber unstreitig der gelungenste.\n\u2013<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Mitten im Schoo\u00dfe des Friedensgenusses wurde Naumburg\nim Jahre 1432 von einem Hussiten-Heere umringt, das der Stadt Vertilgung\nank\u00fcndigte. Da alle Versuche, auch nur eine Unterhandlung anzukn\u00fcpfen,\nfehlschlugen, schickten die Einwohner ihre Kinder in Leichenkitteln zu den\nFeinden hinaus, und sie erflehten der Stadt Verschonung. Das ist der ganze\nInhalt des St\u00fcckes. Wie fing der Dichter es an, aus ihm ein dramatisches\nKunstwerk zu machen? Ein Vater von 8 Kindern war der Urheber jenes Versuches;\nSein Kampf mit sich selbst, noch mehr mit der z\u00e4rtlichen Mutter, um den Versuch\nnur wagen zu d\u00fcrfen; mit der Wildheit der Feinde, um ihn gelingen zu lassen:\ndas ist die Haupthandlung des St\u00fcckes. Die einzelnen Scenen, und die\nmeisterhaften Z\u00fcge aufz\u00e4hlen zu wollen, durch welche diese so kr\u00e4ftiges Leben,\nso ersch\u00fctternde Wahrheit gewannen, \u2013 w\u00e4re f\u00fcr diejenigen, die der Darstellung\nbeiwohnten, \u00fcberfl\u00fcssig, f\u00fcr andere \u2013 todtes Geschw\u00e4tz.<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Man hat in jenem Vater einen zweiten Regulus finden\nwollen. Regulus erstickt alles Gef\u00fchl, um dem Anspruche seines Verstandes zu\nfolgen. Jener wird blo\u00df durch sein hohes lebhaftes Gef\u00fchl begeistert, alles zu\nwagen, um alles zu retten. Regulus opfert mit erhabener Resignation; jener will\nnichts, gar nichts verlohren wissen, darum <span style=\"letter-spacing: 1.5pt;\">wagt<\/span>\ner. Freilich retten beide, jener die Vaterstadt, dieser das Vaterland, aber sie\ndeswegen auch nur f\u00fcr \u00e4hnlich zu halten, hei\u00dft mit der lustigen Person eines\nfranz\u00f6sischen Romans, alle Menschen die eine gro\u00dfe Nase haben, f\u00fcr Br\u00fcder ansehn.<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Nicht uninteressant mu\u00df dem vaterl\u00e4ndisch-gesinnten\nPublikum die Nachricht sein, da\u00df der hochherzige Viertelsmeister Wolf und seine\nacht Kinder, die er nur mit seinem Leben verlieren mag und doch mit diesem, f\u00fcr\ndas Ganze so erhaben wagt, nicht Fiktion des Dichters ist. Dieser schlichte,\ngro\u00dfe Mann, der eine lange Reihe von Jahren hindurch anspruchslos und\nunbeachtet zubrachte, ohne selbst seine Kraft zu ahnen, und pl\u00f6tzlich, im\nAugenblicke der dringenden Gefahr, sich in der ganzen Hoheit seiner Seele\nerhob, und die Vaterstadt vor dem Untergang schirmte: er hat wirklich gelebt,\nwirklich so gehandelt. Die Geschichte der Reichsst\u00e4dte, vorz\u00fcglich die von\nFrankfurt, L\u00fcbeck und Hamburg, ist reich an \u00e4hnlichen Charakteren und Vorg\u00e4ngen.\nWarum haben unsere wahren Dichter sie noch so wenig benutzt? \u2013 Der Dialog\ndieses St\u00fccks ist in Versen geschrieben. Unter allen deutschen Schauspielen,\nbei denen dieses der Fall ist, l\u00e4\u00dft es sich in diesem am meisten <span style=\"letter-spacing: 1.5pt;\">entschuldigen<\/span>, da es durchaus nur f\u00fcr das\nsinnvolle Gef\u00fchl berechnet ist, da diese Verse leicht und flie\u00dfend sind, und da\nauch die Musik zur Erh\u00f6hung seiner Wirkung angewandt wird. Der Dichter hat\n\u00fcbrigens mit der strengsten Sorgfalt \u00fcber sich gewacht, keine m\u00fc\u00dfige Gem\u00e4lde\nund rhetorische Floskeln zu geben, ein Fehler zu dem Verse so leicht verf\u00fchren.\nDie Reime aber, die zuweilen vorschallen, nicht unangenehm zu finden, dazu geh\u00f6rt\neine parteiische Vorliebe f\u00fcr sie.<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Stellen aus dem St\u00fccke mitzutheilen, enth\u00e4lt sich der\nVerfasser dieses Aufsatzes, ob er gleich das Manuskript vor sich hat. Wer von\ndem Werth eines Kunstwerkes, dessen Verdienst und Sch\u00f6nheit vorz\u00fcglich in der\nk\u00fcnstlerischen Zusammenstimmung und Einheit des Ganzen liegt, durch einzelne\nReden einen Begrif geben will, ahmt, wie jemand sehr richtig sagte, jenem\nB\u00f6otier nach, der sein Haus verkaufen wollte, und einen Stein davon, als Probe,\nauf den Markt trug.<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Iffland spielte den Viertelsmeister Wolf. Er zeigte\nsich dem Publikum in einem Fache, in welchem es ihn noch nicht gesehen hatte,\nso gro\u00df, als er in jedem andern ist, das er w\u00e4hlte, \u2013 vielleicht <span style=\"letter-spacing: 1.5pt;\">gr\u00f6\u00dfer<\/span>, als in irgend einem. Die hohe\nAufgabe, die ihm dieser vom Dichter meisterhaft durchgef\u00fchrte Charakter machte,\nwar, erhabnen Heroismus mit der schlichtesten Einfalt und dem weichsten Gef\u00fchl\nzu verbinden, selbst jenen aus diesem hervorgehen zu lassen. Wolf ist ein\nr\u00fcstiger Mann, von offenem Sinn und hohem Lebensmuth, der auf gleiche Weise in\njedem Augenblick die kleinste und die h\u00f6chste Pflicht zu erf\u00fcllen bereit ist,\nohne mit sich \u00fcber die Beschaffenheit der That zu r\u00e4sonniren, blo\u00df weil sein\nGef\u00fchl ihm sagt: \u201ehier ist<span style=\"letter-spacing: 1.5pt;\"> dieses<\/span> zu\nthun, und<span style=\"letter-spacing: 1.5pt;\"> du <\/span>hast Kraft dazu.\u201c Bei\njedem Anla\u00dfe, in jeder Lage wei\u00df er das Beste zu treffen und es kr\u00e4ftig\ndurchzuf\u00fchren. Selbst vor Schmerz weinend, f\u00fchrt er seine Gattin durch\nscheinbares Nachgeben dahin, in das zu willigen, was die Vernunft gebietet; \u2013<span style=\"\">&nbsp; <\/span>und im Augenblick der gespanntesten Kraft, da\ner vor Procopius, f\u00fcr seine Vaterstadt und seine Kinder rechtend steht, verr\u00e4th\nsein Benehmen zugleich das zarteste Gef\u00fchl. Mit unaussprechlicher Wahrheit und\nSch\u00f6nheit stellte Iffland diese Mischung von Heldenmuth und reicher Empfindung,\ndar. Der Ton, der blo\u00dfe Ton mit dem er \u201eBertha!\u201c rief, als seine Gattin vor ihm\nauf den Knien lag und darum flehte, nur eines ihrer acht Kinder zur\u00fcckbehalten\nzu d\u00fcrfen, ersch\u00fctterte tief und wunderbar sch\u00f6n war der mit Demuth, Vaterstolz\nund inniger Vaterliebe vermischte Trotz, mit dem er, als seine S\u00f6hne aus dem\nHaufen hervorst\u00fcrzen, um ihn vor Procops Schwerdt zu sch\u00fctzen, diesem zuruft:<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: center; line-height: 150%;\" align=\"center\"><span style=\"font-family: Arial;\">\u201eJetzt t\u00f6dte mir die Knaben, wenn du kannst!\u201c<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Diesen\nTon lehrte nicht die Kunst: der K\u00fcnstler<span style=\"letter-spacing: 1.5pt;\"> war<\/span>\nin dem Augenblicke, was er darstellte.<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Auch Madam Meyer als seine Gattin, spielte und sprach\nun\u00fcbertreflich, vorz\u00fcglich in der Scene, in welcher sie mit Wolf voll\nm\u00fctterlicher Verzweiflung um ihre Kinder streitet. Sie hat in dieser eine lange\nStufenfolge von Gef\u00fchlen, durch Ton und Miene zu malen, und sie verfehlte\nkeines, stellte jedes mit der h\u00f6chsten Treue dar. Hier und dort h\u00e4tte ihr Spiel\nvielleicht rascher seyn sollen, doch das ist eine Kleinigkeit.<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Auch Herr Herdt als Burgemeister, H. Bethmann als erster\nRathsherr, H. Mattausch als Procopius, spielten ihre kurzen Rollen sehr brav. \u2013\nSelbst das verdient vom Publikum mit warmem Dank anerkannt zu werden, da\u00df alle\nSchauspielerinnen, von der ausgezeichnetesten, vollendetesten K\u00fcnstlerin bis zu\nder j\u00fcngsten Anf\u00e4ngerin, sich so willig dazu verstanden hatten, die\nmeistentheils ganz stummen Nebenrollen zu \u00fcbernehmen und so in jeder R\u00fccksicht\ndem Publikum alles Reitzende und Sch\u00f6ne und Treffliche der hiesigen B\u00fchne\nbeisammen zu zeigen.<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Die Musik, die das St\u00fcck versch\u00f6nt, ist von acht\nverschiedenen Componisten. Vorz\u00fcglich hinrei\u00dfend sind die Ouvert\u00fcre von Weber,\ndie Musik des ersten Chores von demselben und die des lezten von Vogler.<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Das St\u00fcck wirkte so lebhaft, als es zu wirken\nverdiente. In jeder wichtigern Scene wurde der Beifall und die R\u00fchrung des\nPublikums laut. Inde\u00df fanden sich etwa ein Dutzend Stimmen, die bei jedem\nausbrechenden Beifall durch ein lautest St! Stille geboten. Man behauptet, das\nseien die Glieder einer nur zu bekannten Partei gewesen, und wundert sich \u00fcber\ndie zu gutm\u00fcthige Bereitwilligkeit des Publikums, sich durch vorlaute\nUnversch\u00e4mtheit imponiren, und die Aeu\u00dferungen seines gerechten Gef\u00fchls\nverbieten zu lassen. <span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br><\/span><\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"text-indent: 14.2pt; line-height: 150%;\"><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/span>R.<\/span><\/p>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":7348,"zeitung_id":353}}],"zettel":[]},{"id":7472,"theaterstueck_id":269,"veranstaltungsuntertitel":"Die Hussiten vor Naumburg, ein vaterl\u00e4ndisches Schauspiel mit Ch\u00f6ren in 5 Akten, vom Herrn von Kotzebue","auffuehrungsdatum":"08.11.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"VZ 1802, Nr. 133","zusatzinfo":"Zum erstenmale 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Brockmann spielte den\n Viertelsmeister Wolf. Es ist dieses St\u00fcck mit vielem Witz travestirt und in\n der N\u00e4he oft gegeben worden; dem ohngeachtet war nirgend ein L\u00e4cheln zu\n h\u00f6ren, noch wirkte irgend eine Scene oder nur eine Stelle minder als sonst.\n Das heilige Naturgef\u00fchl ist mit Kraft und W\u00fcrde geschildert; ihm flossen\n heut, wie fr\u00fcher wohlth\u00e4tige Thr\u00e4nen, und dankten dem Verfasser f\u00fcr sein\n herrliches Werk! Hr. Brockmann stellt den B\u00fcrger, den Vater, den\n freundlichen Nachbar, den herzlichen Mann aus dem geringern Stande, dem das\n treue Gef\u00fchl f\u00fcr alle Weisheit gilt, sehr kr\u00e4ftig dar, und nie ist er auch\n nur einen Augenblick von der Linie gewichen, die zu diesem Zweck f\u00fchrt. Eine\n r\u00fchrende Herzlichkeit und edle Einfachheit war \u00fcber das Ganze verbreitet und\n belebt in mannichfaltigen Z\u00fcgen das sch\u00f6ne Gem\u00e4lde. Herr Iffland nimmt diese\n Rolle um etliche Jahre j\u00fcnger, und es scheint bei ihm, als ob der\n Viertelsmeister aus seinem Verkehr mit der Zunft der Meisters\u00e4nger, eine\n Gattung Liederlaune, eine gewisse fr\u00f6hliche Keckheit in das Leben mit\n her\u00fcber br\u00e4chte, wovon auch in den herzlichen ernsten Augenblicken ein\n Anstrich bleibt. F\u00fcr die letztere Darstellungsweise l\u00e4\u00dft sich Manches\n anf\u00fchren, die erstere d\u00fcrfte aber doch die richtigere Weise seyn. In jeder\n von beiden erfreut der K\u00fcnstler, man sieht beide mit regem Antheil. Die\n allgemeine Stimme vereinigte sich fr\u00f6hlich zu der Ehrenbezeugung, Hern.\n Brockmann durch das Herausrufen f\u00fcr sein sch\u00f6nes seelenvolles Spiel zu\n danken. Hr. Brockmann erwiderte diesen Antheil in der Sprache wahrer\n Empfindung und mit der sch\u00f6nen Bescheidenheit, die den entschiedenen gro\u00dfen\n K\u00fcnstler bezeichnet. Heute hatte Mad. 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