
{"meta":{"meta-title":"Fridolin > Nationaltheater von A-Z","meta-description":"Fridolin > Nationaltheater von A-Z","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/279","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/nationaltheater\/theaterstueck\/279","zitat":{"bereich":"Nationaltheater","bearbeitet":" (bearbeitet von Klaus Gerlach)","titel":"Fridolin"},"breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater","text":"Nationaltheater"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/279","text":"Fridolin"}]},"data":{"id":279,"veranstaltungstitel":"Fridolin","veranstaltungsart_id":1,"kommentar":"Von Bernhard Anselm Weber stammt die Ouvert\u00fcre ","art":{"id":1,"theaterveranstaltungsart":"Schauspiel"},"personen":[{"id":4268,"bkperson_id":3206,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":279,"bkperson_regberuf_id":4268},"person":{"id":3206,"bknachname":"Holbein von Holbeinsberg","bkvorname":"Franz Ignaz","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}},{"id":6824,"bkperson_id":435,"regberuf_id":8,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":279,"bkperson_regberuf_id":6824},"person":{"id":435,"bknachname":"Weber","bkvorname":"Bernhard Anselm","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":8,"regberuf":"autom_Komponist"}}],"veranstaltungen":[{"id":1062,"theaterstueck_id":279,"veranstaltungsuntertitel":"Fridolin. Schauspiel in F\u00fcnf Akten, von Franz v. Holbein; nach Schillers Gedicht: Der Gang nach dem Eisenhammer","auffuehrungsdatum":"30.11.1807","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"18:00","quelle":"ThZ SBBPK","zusatzinfo":"Zum Benefiz f\u00fcr Madame Bethmann zum Erstenmale<; <br> [danach: Kunst und Liebe]","bild":null,"rollenfeld":"\n Iffland, Mad. Bethmann, Mlle. Maa\u00df, Hr. Bethmann, Hr. Bessel d. S., Hr.\n Beschort, Hr. Kaselitz, Hr. Wauer, Hr. Benda, Hr. Holzbecher, Hr. Berger,\n Hr. Gern d. S. <br \/>\n ","schauspieler_info":"","datensatz_erstellt_dat":"2005-01-15 13:36:31","datensatz_geaendert_dat":"2005-01-15 13:36:31","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[{"id":107,"z_name":"Haude- und Spenersche Zeitung","z_datum":"1807-12-10","z_nummer":"148","z_seite":"","z_autor":"gez.: - x -","z_text":"\n Den 30. November zum erstenmal, und am 5. Dezember wiederholt: Fridolin,\n Schauspiel in f\u00fcnf Akten von Holbein. \/ Der Verfasser hat den Einfall\n gehabt, aus Schillers bekannter Ballade: der Gang nach dem Eisenhammer,\n deren gr\u00f6\u00dfter Reiz aus dem schw\u00e4rmerisch-frommen Hauch entspringt, der sich\n \u00fcber das zarte Wechselverh\u00e4ltnis der Zuneigung eines guten schuldlosen\n J\u00fcnglings zu seiner dankbaren Gebieterin verbreitet, ein drastisches Drama\n zu verfertigen, und die g\u00fcnstigste Aufnahme die sein Versuch bei dem\n Publikum gefunden hat, entscheidet praktisch daf\u00fcr, da\u00df er ihm nicht ganz\n mi\u00dflungen ist. Wenn gleich dieser Beifall gr\u00f6\u00dftentheils der im Ganzen\n vortreflichen Darstellung gelten mu\u00df, so erregt doch das St\u00fcck selbst, trotz\n seiner M\u00e4ngel, vortheilhafte Erwartungen f\u00fcr k\u00fcnftige dramatische Arbeiten\n des Verfassers, der dieses Fach erst seit Kurzem bearbeitet. \/ Da\u00df der\n einfache Stoff einer r\u00fchrenden Ballade, au\u00dfer genauerer Entwicklung der\n Charaktere und Verh\u00e4ltnisse, nur durch Zus\u00e4tze sich zu einer dramatischen\n Bearbeitung in f\u00fcnf Akten eignete, liegt in der Natur der Sache, und den\n Gebrauch dieser Freiheit hat nicht blo\u00dfe Willk\u00fchr geleitet. Nat\u00fcrlicherweise\n mu\u00dfte, in einem Schauspiel, Fridolin eine Geliebte erhalten, und zweckm\u00e4\u00dfig\n genug ist hiezu eine junge Verwandte seines Gebieters gew\u00e4hlt, dessen\n Einwilligung Fridolin, in seinem Verh\u00e4ltni\u00df als Knappe, nicht zu hoffen\n wagt. Da\u00df dessen unerachtet die Gr\u00e4fin Vertraute dieser Liebenden ist, kann\n zwar nur f\u00fcr verzeihliche weibliche Schw\u00e4che gelten, die Reinheit ihres\n Verh\u00e4ltnisses zu Fridolin aber wird dadurch dem Zuschauer au\u00dfer Zweifel\n gesetzt, und giebt diesem freundschaftlichen Kleeblatt ein f\u00fcr sich\n bestehendes Interesse. Da\u00df der Graf von Saverne von dieser Liebe keine\n Ahnung hat, ist unwahrscheinlich, obgleich zur Rechtfertigung der Eifersucht\n gegen seine Gemahlin und Fridolin nothwendig. Der Charakter des Grafen und\n die Motivirung seiner barbarischen Rachsucht ist aber von Schillern in zwei\n Worten bestimmter dargestellt, als es dem Verfasser des Schauspiels in all\n seinen Tiraden gelungen ist. Dort nemlich ist er ein Ungl\u00e4ubiger an\n weiblicher Tugend, dessen, durch schlaue Verl\u00e4umdung gewecktes Mi\u00dftrauen\n aber durch Stolz \u00fcberw\u00e4ltigt, und in Erbitterung gegen den Vermessenen\n verwandelt wird, dem er den Anschlag gegen seine Ehre zutraut. Die\n Beibehaltung dieser Grundz\u00fcge, und die Entwickelung des innern Kampfs von\n Argwohn und Stolz, w\u00fcrde sicher den Charakter des Grafen und sein Verh\u00e4ltni\u00df\n mit dem boshaften Burgvogt achtungsw\u00fcrdiger erhalten haben, als die\n unbegreifliche Leichtgl\u00e4ubigkeit, mit welcher der Verfasser ihn sich den\n frechen Verl\u00e4umdungen des Burgvogts preis geben, bis zu unmenschlicher Wuth\n verleiten, und nachher, mit gleicher Schw\u00e4che, augenblicklich, von der\n Unschuld seines Opfers \u00fcberzeugen l\u00e4\u00dft. Robert, der Burgvogt, h\u00e4tte dann\n freilich auch nicht der plumpe B\u00f6sewicht bleiben k\u00f6nnen, der er jetzt ist;\n durch feinere Behandlung als Heuchler, w\u00fcrde aber auch dieser Charakter an\n Wahrscheinlichkeit und Kunstwerth gewonnen haben. Der Verfasser hat sich,\n bei seiner Schilderung, offenbar im Gebrauch starker Farben gefallen, und\n ihre N\u00fcancirung ist das Verdienst der darstellenden K\u00fcnstler, die manche\n mangelhafte Z\u00fcge seines Gem\u00e4ldes erg\u00e4nzten. Unter diesen ragt Herr Iffland,\n als Graf von Saverne, durch den wahrhaften Ausdruck des innern Kampfs\n eifers\u00fcchtiger Wuth, und der nachfolgenden eben so schmerzhaften Reue, so\n imponirend hervor, da\u00df niemand in Versuchung ger\u00e4th, nach hinreichenden\n Motiven der Leidenschaften zu forschen, deren Wirklichkeit man in Sprache,\n Blick und Geberde so \u00fcberzeugend vor Augen sieht. Die fromme Seelenruhe der\n Gr\u00e4fin, im Spiel der Madame Bethmann, ihre duldende Hingebung, ihre\n Theilnahme an Fridolin und seiner Geliebten, liefern zu jenem Sturm der\n Gef\u00fchle einen r\u00fchrenden Contrast, der durch das interessante Verh\u00e4ltni\u00df der\n beiden Liebenden und dessen sehr verdienstliche Darstellung durch Herrn\n Bethmann und Dlle. Maas vollendet wird. Herr Bessel der Sohn d\u00fcrfte\n freilich, trotz seiner grell gezeichneten Rolle, den B\u00f6sewicht nicht so\n offen zur Schau tragen, wenn er auf Consequenz R\u00fccksicht nehmen, und\n Rudolphs Charakter nicht blos geh\u00e4ssig machen wollte; das Letztere aber\n gelingt ihm in hohem Grad. Herr Kaselitz als Felseck stellt den rauhen\n biedern Ritter sehr charakteristisch dar, und von dem \u00fcbrigen, minder\n wirksamen Personal, verdient Herr Gern d. S. als Stoffel, durch\n humoristische Darstellung eines D\u00fcmmlings, die seine Anlagen zum Comiker\n Ehre macht, vorz\u00fcgliche Erw\u00e4hnung. \/ Der ersten Vorstellung dieses\n Schauspiels folgte \u00fcbrigens noch das Liederspiel: Kunst und Liebe, mit\n Melodien vom Herrn Capellmeister Reichardt, welches eine Kleinigkeit ist,\n die nicht auf besondern Beifall Anspruch machen, aber eben so wenig\n mi\u00dffallen kann, da man f\u00fcr den Mangel an Handlung durch eine Reihe sehr\n gef\u00e4lliger Lieder und die reizende Decoration einer schweizerischen Geb\u00fcrgs\n Gegend schadlos gehalten wird. \/ - x -\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":1062,"zeitung_id":107}},{"id":176,"z_name":"Vossische Zeitung","z_datum":"1807-12-03","z_nummer":"145","z_seite":"","z_autor":"ungez.","z_text":"\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Der Beifall des Publikums am\nheutigen Abend galt offenbar der Darstellung, nicht den St\u00fccken. Herr Iffland,\nMadam Bethmann wurden hervorgerufen, Herr Kaselitz bei der Ank\u00fcndigung des\nmorgenden Schauspiels dankbar empfangen. Die Ouverture, selbst die Dekorationen\nerhielten Beifall. Das Publikum war gerecht. Es pries, was zu preisen war, das\nrichtige, einstimmende Spiel der K\u00fcnstler, die Anordnung des Ganzen, (die nur\neinmal durch einen Mi\u00dfgriff in der Dekoration gest\u00f6rt wurde) u.s.w. Es tadelte\naber auch, was zu tadeln war: die gro\u00dfen Fehler beider St\u00fccke; die Schw\u00e4che des\nersten, die K\u00e4lte des zweiten. Bei allen angewandten Hebeln der zum Theil so\nabgenutzten dramatischen Kraftmittel, erhebt sich Fridolin nicht \u00fcber das\nMittelm\u00e4\u00dfige. Dabei ist er aus Reminiszenzen zusammengesetzt. Er erinnert bald\nan Othello, bald an Lear, bald an Hamlet, bald an Beaumarchais, bald an\nFaublas. Den sch\u00f6nsten Zug, der in Schillers Ballade liegt, den Ausdruck der Fr\u00f6mmigkeit\nin Fridolins und der Gr\u00e4fin Charakter, hat das St\u00fcck fast gar nicht. Herr und\nMad. Bethmann mu\u00dften ihn hineinlegen. Er allein h\u00e4tte dem Ganzen Werth und\nOriginalit\u00e4t geben k\u00f6nnen. Die alten Sitten sind dargestellt, aber in ihrer\nrauhen, ungef\u00e4lligen Treue. Da\u00df Fridolin den Burgvogt umst\u00f6\u00dft, da\u00df des Grafen\nGast und Freund, da\u00df Fridolins Freund, im Augenblick, wo er dessen grausamen\nTod erf\u00e4hrt, \u2013 trinken kann, ist emp\u00f6rend und unnat\u00fcrlich. (Wie sehr dieser\nUmstand die sch\u00f6nste Scene im ganzen Drama verunstaltet, bewies ein unwillk\u00fchrliches\nGemurmel im Parterre.) Da\u00df der Graf keinen Aufschlu\u00df bei seiner Gemahlin sucht;\nda\u00df Luitgard, statt des Feuertodes ihres Geliebten, den Wassertod w\u00e4hlt; da\u00df\ndie Eisenschmelzer so ganz unbedeutend sind, so ganz au\u00dferhalb des St\u00fcckes\nliegen und liegen bleiben, sind zwar gro\u00dfe, aber in Vergleichung mit dem\nUebrigen, nur kleinere Fehler. Und nun? durch welche Shakespearesche Sch\u00f6nheiten\nwerden sie erkauft? Was ist Fridolin anders als ein dialogisierter Roman,\ndessen Inhalt man immer voraus liest? Ist die Eifersucht des Grafen geh\u00f6rig\nabgestuft? Seine Reue im 4ten Akt, seine Angst, sein Verzweifeln an Rettung ist\nsch\u00f6n: geh\u00f6rt aber Herrn Iffland mehr als dem Verfasser. Was ist aber der ganze\n5te Akt? Der Zuschauer durfte freilich des Burgvogts Tod nicht von dem Grafen\nerfahren; Fridolin mu\u00dfte \u00fcberraschen. Wie n\u00fcchtern f\u00e4llt aber, aus diesem\nGrunde, die Scene mit dem Huthe aus! <o:p><\/o:p><\/span><br><\/p><p class=\"MsoNormal\">Wie verschwindet der Burgvogt, ohne da\u00df Nemesis seine\nStrafe auf der B\u00fchne verbereite! Uebrigens hat Herr Bessel diese Rolle sehr gut\nan Sprache und Gebehrde ausgef\u00fchrt. Fridolin ist in Jamben, zwar rein und flie\u00dfend,\naber oberfl\u00e4chlich geschrieben. Bei einer der folgenden Vorstellungen wollen\nwir den (aus Schillers Gedichten I. Th. den meisten gewi\u00df schon im Allgemeinen\nbekannten) Inhalt nachholen.\n <\/p>","pivot":{"theaterveranstaltung_id":1062,"zeitung_id":176}}],"zettel":[{"id":440,"created_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","updated_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","datum":"1807-11-30","file":"SBB_IIIA_yp_4824_2100_18071130_434.jpg","pivot":{"theaterveranstaltung_id":1062,"theaterzettel_id":440}}]},{"id":1071,"theaterstueck_id":279,"veranstaltungsuntertitel":"Fridolin. 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Bethmann) als\n Pflegesohn gehalten, liebt insgeheim Luitgard (Dlle. Maas), eine junge\n Verwandte der Gr\u00e4fin, und wird von ihr geliebt, wagt es aber nicht, bei\n seinem geringen Stande, um sie anzuhalten. Robert, der Burgvogt (Hr. Bessel\n der J\u00fcngere), sein Nebenbuhler, will ihn von der Seite schaffen, und bringt\n den Grafen auf den Verdacht, Fridolin liebe die Gr\u00e4fin. Vergebens sucht\n Felseck (Hr. Kaselitz), ein Ritter und Gastfreund des Grafen, ihn zu heilen,\n und erh\u00e4lt es mit M\u00fche von ihm, da\u00df er sich mit seiner Gattin erkl\u00e4re. Wie\n er zu ihr ins Zimmer treten will, lag eben Fridolin, dem die Gr\u00e4fin\n Luitgarden zur Frau zugestanden hatte, dankbar zu ihren F\u00fc\u00dfen. Der Graf h\u00f6rt\n abgebrochene Worte, sieht, da\u00df Helene dem J\u00fcngling ihre Kette anbietet, und\n zieht sich unbemerkt und w\u00fcthend zur\u00fcck. Statt der Kette hat sich Fridolin\n das Tuch der Gr\u00e4fin ausgebeten, und tr\u00e4gt es auf seinem Herzen. Der Burgvogt\n entdeckt es, will es ihm mit Gewalt abnehmen, u. wird von ihm gemi\u00dfhandelt.\n Er f\u00fchrt Klage bei dem Grafen, erw\u00e4hnt des Tuches, und facht die Eifersucht\n zu lichten Flammen an. Rudolph, seiner unbewu\u00dft, schwankt nach dem nahen\n Eisenhammer. Hier, beim Pochen des Metalls, f\u00e4llt ihm der grausame Gedanke\n ein: Fridolin soll sterben. Er befiehlt seinen Leuten, den ersten, der sie\n fragen wird, ob der Befehl des Herrn vollendet sey, in den gl\u00fchenden Ofen zu\n st\u00fcrzen; kehrt zu seiner Gemahlin zur\u00fcck, findet Fridolin und Felseck bei\n ihr, das Tuch bei ihm, zerrei\u00dft es, giebt es ihm mit den Worten wieder:\n Behalt es bis ins Grab! giebt ihm den bewu\u00dften Auftrag, und eilt davon.\n Seiner Gewohnheit nach, fr\u00e4gt dieser nach den Befehlen der Gr\u00e4fin. Es l\u00e4utet\n eben zur Vesper: sie giebt ihm auf, in der Kirche, wo er vorbei mu\u00df, f\u00fcr\n sich und sie zu beten. Inzwischen hat Felseck vom Grafen alles erfahren,\n seinen Verdacht, seine Rache: alles kl\u00e4rt sich auf. Der reuende Graf\n verzweifelt, ihm scheint jede H\u00fclfe zu sp\u00e4t. Alles eilt zum Eisenhammer. Der\n Burgvogt fliegt voraus, um Eifer zu heucheln. Luitgard befr\u00e4gt die Arbeiter,\n erf\u00e4hrt die Vollf\u00fchrung der That (sie hatten den von ungef\u00e4hr das vom Grafen\n Vorgeschriebene Fragenden in die Flammen geworfen), findet (wie sie glaubt)\n Fridolins Huth, und st\u00fcrzt sich in den Bach. Felseck ihr nach, um sie zu\n retten. Der Graf war mit dem Pferde gest\u00fcrzt. Felseck l\u00e4\u00dft die leblose\n Luitgard zur\u00fcckbringen, hat \u00fcber den zweiten Unfall den ersten vergessen,\n und wei\u00df von Fridolin nichts. Ein unbekannter Ritter erscheint, Fridolins\n Vater, erf\u00e4hrt aus dem Munde des Grafen, was geschehen, zieht das Schwert\n gegen Felseck, der seinen gel\u00e4hmten Freund vertritt. In diesem Augenblick\n f\u00e4llt ihm Fridolin in die Arme, und l\u00f6set den Knoten. Die wiederaufgelebte\n Luitgard wird sein. So viel vom Inhalt des St\u00fccks. Wer Schillers Ballade\n nicht kennt, findet sich nicht aus dem Verschwinden des Burgvogts, lernt nur\n sp\u00e4t und unvollst\u00e4ndig aus Fridolins Bericht, den noch dazu das Ger\u00e4usch der\n Hin- und Hergehenden unterbricht, den Hergang der Sache, die Strafe des\n Schuldigen und - die Geschichte mit dem Huthe. Doch dieser Fehler im\n Schauspiel ist schon bemerkt worden. In der zweiten Vorstellung wurde die\n Unnat\u00fcrlichkeit beim Trinken sehr gemildert. Der dritte und vierte Akt\n enth\u00e4lt treffende Situationen und wirkliche Sch\u00f6nheiten. Im ersten und\n zweiten schleicht die Handlung zu langsam. Der f\u00fcnfte wird durch den Mangel\n an Nachrichten, durch das Abgehen der Gr\u00e4fin, ja selbst durch die Ankunft\n des Unbekanten schleppend, und r\u00fcckt, bis auf die letzte Scene, so wenig,\n als der gel\u00e4hmte Graf, vom Flecke. Ganz au\u00dfer dem Bezirke des St\u00fccks liegt\n Felsecks Vorsatz, den Grafen zu verlassen. Noch war ja Fridolins, noch war\n Luitgards Schicksal nicht entschieden. Doch der Graf sollte ganz verlassen\n da stehn. War bei der ersten Auff\u00fchrung die Darstellung sch\u00f6n und ger\u00fcndet,\n so ist sie in der zweiten vollendet zu nennen. Herr Iffland schuf seine\n Rolle, mahlte sie mit den Farben der Wahrheit aus, n\u00fcancirte sie mit dem\n Pinsel der Feinheit und Menschenkenntnis. Mad. Bethmann war nicht die\n schweigende Dulderin, sie war die \u00fcber alles erhabene Unschuld und Ruhe; im\n ersten Ausrufe des Unwillens \u00fcber ihres Gatten Verdacht edel, im zweiten\n \u00fcber Fridolins grausames Geschick menschlich-rein. Fridolin (Hr. Bethmann),\n der devoteste Diener des Grafen, der Gr\u00e4fin, giebt die Hingebung in ihren\n Willen mit liebensw\u00fcrdiger Sanftheit, den ersten Ausbruch des\n selbstst\u00e4ndigen Unwillens beim Zerrei\u00dfen des Tuches, mit edler Kraft u.\n m\u00e4nnlichem Feuer. Man h\u00f6rt es ihm an, da\u00df er gegen seinen Herrn zum\n erstenmale so spricht. Hr. Kaselitz u. Hr. Bessel machen sich sehr um das\n St\u00fcck verdient. Dlle. Maas spricht ihre Ahnung mit herzergreifendem Gef\u00fchl\n aus; wie alles, wo tiefe und zarte Empfindung zum Grunde liegt. Die beiden\n Arbeiter sollen Bosheit und Einfalt im Contrast darstellen. Beide Rollen\n werden mit der gleichg\u00fcltigen K\u00e4lte gegeben, die in ihrem Charakter liegt.\n Hr. Gern der Sohn zeigt fortdauernd Anlagen; doch sollte er sich nicht auf\n die niedrigste und leichteste Gattung einschr\u00e4nken. Da Fridolin mit so\n vielem Kunstwerthe gegeben wird, und der Inhalt interessirt, so steht zu\n erwarten, da\u00df er sich auf der B\u00fchne behaupten wird.<br \/>\n <br \/>\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":1071,"zeitung_id":198}}],"zettel":[{"id":445,"created_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","updated_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","datum":"1807-12-05","file":"SBB_IIIA_yp_4824_2100_18071205_439.jpg","pivot":{"theaterveranstaltung_id":1071,"theaterzettel_id":445}}]},{"id":1081,"theaterstueck_id":279,"veranstaltungsuntertitel":"Fridolin. Schauspiel in F\u00fcnf Akten, von Franz von Holbein; nach Schillers Gedicht: Der Gang nach dem Eisenhammer","auffuehrungsdatum":"13.12.1807","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"18:00","quelle":"ThZ SBBPK","zusatzinfo":"[danach: Der Opernschneider]","bild":null,"rollenfeld":"\n Iffland, Mad. Bethmann, Mlle. Maa\u00df, Hr. Bethmann, Hr. Bessel d. S., Hr.\n Beschort, Hr. Kaselitz, Hr. Wauer, Hr. Benda, Hr. Holzbecher, Hr. Berger,\n Hr. Gern d. 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Desto mehr Ehre f\u00fcr unsere beiden K\u00fcnstler Iffland und Weber,\nda\u00df sie, jener durch die meisterhafteste Deklamation, und dieser durch eine\nwahrhaft genialische Musik, am letzten Donnerstage dem Publikum einen so neuen\nund so sch\u00f6nen Genu\u00df gew\u00e4hrten. Iffland, unser Stolz, wird \u2013 wenn die W\u00fcnsche\neines Publikums, das seinen Werth anerkennt und ehrt, etwas \u00fcber ihn verm\u00f6gen \u2013\nSchillers Gedicht noch \u00f6fter deklamiren; und dann vielleicht einige Worte \u00fcber\nseine bewundernswerthe Kunst. F\u00fcr heute beschr\u00e4nkt sch der Verfasser dieser\nZeilen nur auf Webers Musik. Er, nicht ein blo\u00dfer Liebhaber der Musik, darf,\nwie er glaubt, seine Meinung von diesem Kunstwerke um so mehr unbedenklich\nsagen, da er so gl\u00fccklich gewesen ist, den Proben desselben beizuwohnen, und da\ner es also besser kennt, als Zuh\u00f6rer, die es nur Einmal geh\u00f6rt haben. Jede\nwahrhaft gute Musik \u2013 das ist ein Axiom \u2013 mu\u00df zwar schon bei dem ersten H\u00f6ren\nVergn\u00fcgen machen; dies Vergn\u00fcgen mu\u00df aber zunehmen, wenn man sie zum zweiten,\ndritten, vierten, zehnten und zwanzigsten Male h\u00f6rt. Eine Musik, welche diese\nPr\u00fcfung nicht aush\u00e4lt, ist gewi\u00df mittelm\u00e4\u00dfig, so angenehm sie auch bei dem\nersten H\u00f6ren dem Ohre schmeicheln mag. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\nUnser Weber geh\u00f6rt zu den denkenden K\u00fcnstlern, die,\nwenn der Genius ihnen den ersten Ansto\u00df gegeben hat, nicht sogleich an das Werk\ngehen, sondernnun auch denVerstand an der Arbeit Theil nehmen lassen. Der\nVerfasser dieser Zeilen glaubt, Weber habe beim Lesen des Schillerschen\nGedichts gef\u00fchlt, da\u00df die verschiedenen Charaktere, die darin auftreten,\ndarzustellen w\u00e4ren, und da\u00df hier der Eisenhammer um so mehr musikalisch gemahlt\nwerden d\u00fcrfe, ja m\u00fcsse, da sein L\u00e4rmen sehr wohl mit der Leidenschaft des Grafen\nvon Savern zusammentrifft. (Man siehe Engels vortreffliche Schrift \u00fcber die\nmusikalische Malerei.) Daher in der Ouverture Roberts heimlicher Groll, des\nGrafen innere Wuth, und gegen das Ende hin die Sanftheit der Gr\u00e4fin, und\nFridolins kindliche Naivet\u00e4t (in der Musik ein v\u00f6llig neuer, ausgezeichnet sch\u00f6ner\nGedanke, den aber bei der Ausf\u00fchrung die Klarinetten nicht ganz so vortrugen,\nwie sie gesollt h\u00e4tten.) Aus dem Stoffe nun, der in dieser Ouvert\u00fcre liegt, hat\nder Tondichter einen Theil der kurzen S\u00e4tze genommen, durch welche die\nDeklamation bald begleitet, bald unterbrochen wird. Es versteht sich inde\u00df bei\ndem denkenden Tonk\u00fcnstler von selbst, da\u00df er am rechten Orte verst\u00e4rkt, und, wo\nes n\u00f6thig war, neue Gedanken eingemischt hat. Bei der Erz\u00e4hlung von der Messe\nist das Sanctus etc. durch entfernten Gesang versinnlicht. Allerdings l\u00e4\u00dft\nsich, wenn man fest an den Regeln der Aesthetik h\u00e4ngt, hiergegen etwas\nerinnern; aber \u2013 Herr Kapellmeister Weber kann antworten: \u00bbIhr gesteht ja\nselbst, da\u00df meine Musik zu dieser Stelle auf euch gewirkt hat; und so ist meine\nAbsicht erreicht.\u00ab Auch dem Verfasser dieser Zeilen raunte die Aestheitk einen\nTadel zu; aber \u2013 er dachte bald an G\u00f6then\u2019s: \u00bbSo geht es dir, Zergliedrer\ndeiner Freuden!\u00ab Und \u2013 sind denn unsre \u00e4sthetischen Regeln schon Ein- f\u00fcr\nallemal in sich abgeschlossen? Darf das Genie in keinem Falle \u00fcber sie\nhinausgehen? Jene Frage beantwortet der denkende Kopf wohl ohne Zweifel mit\nNein; und bei dieser wird er sagen m\u00fcssen: Ja, das Genie wohl! Alle Regeln der\nKunst sind nat\u00fcrlicher Weise von schon vorhandenen Kunstwerken abstrahirt. Der\ngenialische K\u00fcnstler, welcher, ohne sich an sie zu binden, die von ihm\nbeabsichtigte Wirkung hervorgebracht hat, k\u00f6nnte also sagen: Anch\u2019 io sono\npitore, \u00e4ndert eure Regel: sie taugt nichts, oder gilt wenigstens nicht\nallgemein.\u00ab \u2013 Der Raum gestattet es hier nicht, Webers Kunstwerk noch weiter zu\nzergliedern. Nur noch einige Worte. Im Schlu\u00df der vorletzten Stanze ruft der\nGraf: Gott selbst im Himmel hat gerichtet! Ein Alltags-Componist h\u00e4tte schon in\nder Ouverture Pauken gebraucht, zumal da ihre beiden T\u00f6ne zum Mahlen des\nEisenhammers so gut zu benutzen waren. Nicht also unser Weber. Er l\u00e4\u00dft die\nG-Pauke (in B gestimmt, was ihre Wirkung noch vergr\u00f6\u00dfert) nach den Worten: Gott\nselbst etc., zum ersten Male einfallen, und es ist \u00fcber die Wirkung, welche\ndiese weise Oekonomie gethan hat, bei allen Zuh\u00f6rern gewi\u00df nur Eine Stimme. \u2013\nZuletzt denn nun auch eine kleine Erinnerung, die Hr. Kapell Meister Weber\nnicht \u00fcbel deuten m\u00f6ge. Das sehr angenehme Allegretto in C, welches bald nach\ndem Paukendonner folgt, schien dadurch, da\u00df es ein wenig zu geschwind genommen\nwurde, an seinem Charakter zu verlieren. \u2013 M\u00f6gen Amtsgesch\u00e4fte dem\nvortrefflichen K\u00fcnstler erlauben, uns \u00f6fters Musik seines Genies h\u00f6ren zu\nlassen! Darf man von Einem der jetzt lebenden Tondichter hoffen, da\u00df er einst\nein zweiter Gluck werden k\u00f6nne, so ist es Weber; denn er hat, wie jener\nunsterbliche Mann, Genie, tiefes Gef\u00fchl, Studium, Kritik und \u2013 was besonders\nmit in Anschlag kommen mu\u00df \u2013 Kenntni\u00df des Theaters und der Instrumente. Er ist\nnicht viel \u00fcber die Vierzig. Gluck war \u00e4lter, als er seine Iphigenia in Aulis\nschrieb, und durch dieses gro\u00dfe Meisterwerk Paris, da\u00df bis dahin seinen Lulli\nund Rameau abg\u00f6ttisch verehrt hatte, auf einmal bezauberte.\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":1355,"zeitung_id":200}}],"zettel":[{"id":503,"created_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","updated_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","datum":"1808-01-31","file":"SBB_IIIA_yp_4824_2100_18080131_032.jpg","pivot":{"theaterveranstaltung_id":1355,"theaterzettel_id":503}}]},{"id":1461,"theaterstueck_id":279,"veranstaltungsuntertitel":"Fridolin. 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Herklots, Preis 4 Gr.; Patriotischer Rundgesang aus dem Schauspiel: Das Dorf an der Grenze, Preis 6 Gr.; Trauergesang auf den Tod des General Moreau, von C. M\u00fcchter, Preis 16 Gr. S\u00e4mmtlich in Musik gesetzt von B. A. Weber <br> Anzeige. Freytag den 5. August. Auf Begehren: Die Jungfrau von Orleans, romantische Trag\u00f6die in 5 Akten, von Schiller","bild":null,"rollenfeld":"<P>Hr. Bethmann<BR>Mad. Bethmann<BR>Mlle. Fleck<\/P>\n<P>Hr. Rebenstein<BR>Hr. Bessel S.<BR>Hr. Lemm<BR>Hr. Kaselitz<BR>Hr. Wauer<BR>Hr. Benda<BR>Hr. Holzbecher<BR>Hr. Berger<BR>Hr. 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