
{"meta":{"meta-title":"Merope > Nationaltheater von A-Z","meta-description":"Merope > Nationaltheater von A-Z","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/31","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/nationaltheater\/theaterstueck\/31","zitat":{"bereich":"Nationaltheater","bearbeitet":" (bearbeitet von Klaus Gerlach)","titel":"Merope"},"breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater","text":"Nationaltheater"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/31","text":"Merope"}]},"data":{"id":31,"veranstaltungstitel":"Merope","veranstaltungsart_id":4,"kommentar":null,"art":{"id":4,"theaterveranstaltungsart":"Trag\u00f6die"},"personen":[{"id":194,"bkperson_id":140,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":31,"bkperson_regberuf_id":194},"person":{"id":140,"bknachname":"Voltaire (eigentl. 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Ein Trauerspiel in F\u00fcnf\nAkten, nach Voltaire; von Gotter. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\">Man darf wohl von einem jeden\nunserer Leser voraussetzen, da\u00df er das Voltairsche St\u00fcck kennt, ein St\u00fcck, von\ndem die franz\u00f6sische Politesse glaubte, da\u00df es den Euripides und seinen\nverloren gegangenen Kresphontes ersetze. Einigen Lesern wird Lessings Kritik,\nvon dem 36sten St\u00fccke der hamburgischen Dramaturgie an, bis zu dem 51sten,\nbekannt seyn; und diesen wird es leicht werden, Gotters Bem\u00fchungen, welche sich\nauf manches in der Dramaturgie getadelte beziehen, dankbar anzuerkennen, wenn\nsie gerade zur sogenannten Humanit\u00e4t gestimmt sind. <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Es ist eben nicht schwer\neinzusehen, wie die franz\u00f6sische Nation an den Voltairschen Trag\u00f6dien habe\nGeschmack finden k\u00f6nnen. Die Leichtigkeit der Versifikation, der scheinbare\nZusammenhang, das epigrammatische Pathos, ein Paar gl\u00fcckliche Metaphern, einige\ngute Repliquen, dies alles mu\u00dfte, wenn es nur einigerma\u00dfen k\u00fcnstlich\nvorgetragen ward, die Franzosen unausbleiblich r\u00fchren und ersch\u00fcttern. \u2013 R\u00fchren\nund ersch\u00fcttern? O ja, aber nicht im Sinne des Teutschen und Britten; denn\ndieser, bei seiner einseitigen Receptivit\u00e4t f\u00fchlt tiefer, jener bei seiner\nausgedehntern Oberfl\u00e4che vergleicht und classificirt richtiger als der\nFranzose, welcher nur f\u00fcr den Moment lebt, f\u00fcr ihn sich enthusiasmirt, dessen\nReizbarkeit blo\u00dfer Kitzel ist, der mit dem Ernste und dem Scherze spielt, aber\nnicht wie der Mann, sondern wie ein unverst\u00e4ndiges Kind, das hei\u00dft ohne Vernunft,\nohne dies Verm\u00f6gen, durch welches allein die disparatesten Einzelnheiten und\nMomente des Daseyns sich einigen, schlie\u00dfen und runden. <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Eben so nat\u00fcrlich war es, da\u00df\ndie Teutschen, die bessern unter dieser Nation eben darum, weil sie Teutsche\nwaren, weil alle Bestrebungen und Zwecke von jenen sich so weit entfernten, die\nfranz\u00f6sische Kunst ha\u00dften, verfolgten und w\u00fcrdigten. Das Bestreben der\nTeutschen ist Einheit, Systematik; und um auch nur ein scheinbares System\nhervorzubringen, ist ein umfassender Blick und eine Pr\u00fcfung des Einzelnen\ndurchaus n\u00f6thig. Daher wird der Moment gefesselt, der Eindruck erwogen, und mit\nden entferntesten Maximen verbunden; so da\u00df wenigstens ein scheinbares Ganze\nentsteht, gesetzt auch, da\u00df es bei einer n\u00e4hern Betrachtung nur Stufe, nicht\nSpitze; nur Mittel, nicht Zweck sey. Hieraus erk\u00e4rt sich nun zugleich der Gang\ndes deutschen Kunstsystems. Das letztere ging von der Philosophie aus und\nentstand, wie bekannt, aus einer Antithese der Logik. Nun hatte man schon die\nPhilosophie nach ganz irrigen Principien in die Form der Mathematik gebracht;\nund von der Philosophie hielt man ganz vorz\u00fcglich die Logik hoch, weil hier\nsystematische Einheit und Vollst\u00e4ndigkeit am meisten sich erreichen und\ndemonstriren lie\u00dfen: So suchte man nun auch in der Logik f\u00fcr die sogenannten\nuntern Seelenkr\u00e4fte, dieselbe Vollst\u00e4ndigkeit, Gewi\u00dfheit und Einheit, und\nglaubte sie zu erreichen, wenn man die allgemeinen Pr\u00e4dikate der Dinge,\nOrdnung, Nothwendigkeit, Einheit, M\u00f6glichkeit etc. (ich dr\u00fccke mich hier nat\u00fcrlich\nnach der damaligen Terminologie aus), wenn man diese bedingt anwendete; und sie\nd\u00fcrftig genug mit den vorhandenen sogenannten Mustern, und sp\u00e4terhin mit den\nfragmentarischen Regeln des Horaz und Aristoteles verband. Es geh\u00f6rt nicht in\nunsern Plan, die Geschichte der sogenannten Aesthektik einzeln zu verfolgen,\nund zu zeigen, wie Batteux, Home und andere, auf Rundung des Systems eingewirkt\nhaben; sondern wir wollen nur als Resultat angeben: da\u00df das fr\u00fchere und\nhoffentlich nun bald verschollene Kunstsystem, nur mathematisch, oder vielmehr\narithmetisch gewesen sey; und da\u00df die ganze Kritik immer auf die Demonstration\nder Fehler in den Zahlen des Kunstwerks hinausgelaufen sey, und habe\nhinauslaufen m\u00fcssen. <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Als Beleg dieser Behauptung\nscheint kein Beispiel so zweckm\u00e4\u00dfig als die hamburgische Dramaturgie. \u2013 Wer k\u00f6nnte\nden Scharfsinn verkennen, mit dem Lessing die materiellen Theile des Drama\u2019s\nzerlegt, und den Widerspruch oder die Harmonie darin aufdeckt? Wer f\u00fchlt nicht\ndie Ahndungen der Unzul\u00e4nglichkeit des Systems, welche sich hie und da so\ndeutlich, man m\u00f6gte sagen, wider Willen des Verfassers verrathen; und die\neinzelnen Winke, welche aber verloren gehen, weil die Maximen noch nicht\nerfunden sind, an welche sie gekn\u00fcpft seyn m\u00fcssen? Kurz, was aus diesem\narithmetischen Kunstsystem werden konnte, das hat Lessing treulich daraus\ngemacht; und durch dasselbe ist in die Dramaturgie eine Einseitigkeit gekommen,\nwelche zwar dem individuellen Zwecke entspricht, aber auch alle Universalit\u00e4t\nausschlie\u00dft, und das Ganze am allerletzten zu einem symbolischen Buche der\nDramatik eignet, wozu die schwachsinnige Verehrung mancher Anh\u00e4nger es so gern\nerhoben w\u00fcnscht. Auch wollte Lessing gewi\u00df nicht so etwas; am\nwahrscheinlichsten ist, da\u00df ihm die Dramaturgie als eine Gelegenheitsschrift\nmit einem Hauptzwecke erschien, auf den er das herrschende System mit seinen\neigenen, betr\u00e4chtlichen Vermehrungen anwandte. Was sich hierbei als Bed\u00fcrfni\u00df\nank\u00fcndigt, ist eine Kunsttheorie a priori, zu welcher vortreffliche Anlagen\ngemacht sind, und die wahrscheinlich die zu Stande bringen werden, welche so\ngro\u00dfe Schritte dazu gethan haben. Nur mu\u00df jeder f\u00fcrs erste auf dem Flecke zu\nweiden fortfahren wie bisher, oder vielmehr, kein Hirt noch das liebe Vieh m\u00fcssen\neinbrechen wollen, sondern sie sind f\u00fcr immer von diesem temeno?\nausgeschlossen. <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Wundern mu\u00df es uns daher\nnicht, wenn die Lessingsche Kritik der Merope so sehr einseitig geworden.\nFreilich liegt noch ein Grund zur Tournure dieser Kritik in der franz\u00f6sischen\nAnsicht der Merope selbst, in dieser Verachtung des Maffei, dem Complimente des\nLindelle, dem Trotze auf den Aristoteles etc. Allein man w\u00fcrde sich sehr irren,\nwenn man glaubte, aus diesen Umst\u00e4nden habe sich die diesmalige Lessingsche\nKritik als nothwendig ergeben; denn man vergleiche die Kritik der Semiramis\noder jedes andern franz\u00f6sischen Trauerspiels, ob sie nicht auf dieselbe\nmathematische Vollendung und poetische Einzelnheit sich tournirt. <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Aber sollte in der That das\nwas Lessing als den Hauptvorwurf und als Hauptkritik aufstellt, den Mangel an\nmateriellem Zusammenhang, das einzige Tadelnsw\u00fcrdige seyn? Uns d\u00fcnkt der durchg\u00e4ngige\nMangel an Poesie, die durchg\u00e4ngige Verwechselung der Poesie mit Phrase, die\nTrennung des Stoffes von der Form, die Flachheit der Charaktere als Bilder, der\nMangel an Individualit\u00e4t und wiederum der an Rhetorik, dies ist es, welches die\nMerope aus der Reihe der Dramen ausschlie\u00dft, und es zu einem Werke der Mode und\nindividuellen Stimmung statt einer Ann\u00e4herung an die Kunst macht. <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Die M\u00fche von Gotter, es zu \u00fcbertragen,\nwar daher sehr undankbar, besonders da die Eleganz der franz\u00f6sischen Verse sehr\nunter seiner Hand gelitten hat; die Verbesserungen sind der M\u00fche nicht werth.\nOb die B\u00fchne einmal in einem Akte sich ver\u00e4ndert; ob hie und da eine Scene gl\u00fccklicher\nverbunden ist, darin liegt wahrlich die dramatische Sch\u00f6nheit nicht, und es\nverr\u00e4th einen engen Sinn, wenn man diese Verbesserungen hinl\u00e4nglich glaubt, um\naus einem solchen St\u00fccke ein gutes zu machen. <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Nun noch einige Worte \u00fcber\ndie hiesige Darstellung. Es ist in einem andern Aufsatze dieser Zeitschrift, in\ndem: Ueber Ifflands mimische Darstellungen, angemerkt, da\u00df der Schauspieler,\nwenn der Dichter leer ist, ihn suppliren m\u00fcsse; und die Mittel, welcher sich\nIffland in komischen Rollen dazu bedient, sind daselbst auseinandergesetzt.\nAuch Voltaire ist leer, und ohne den Schauspieler, welcher ihn hebt und\nsupplirt, ist er unertr\u00e4glich. Aber wie kann dies geschehen? Der Verfasser\njenes Aufsatzes schl\u00e4gt eine fingirte Individualit\u00e4t vor; allein dies ist nur einseitig;\ndenn diese kann ja nur stattfinden, so fern die angenommene Individualit\u00e4t dem\nStreben der einzelnen Theile des Kunstwerkes nicht widerspricht. Dies w\u00e4re aber\nin der Merope der Fall. Schon das Lustspiel arbeitet, aus Gr\u00fcnden, welche hier\nauseinanderzusetzen zu weitl\u00e4uftig w\u00e4re, mehr auf Individualit\u00e4t hin, das\nTrauerspiel mehr auf ein allgemeines Bild. Nun vollends das franz\u00f6sische\nTrauerspiel, welches in der Idee rhetorisch ist, in welchem also Leidenschaften\nund Mimik ganz im allgemeinen dargestellt werden m\u00fcssen. Die Worte sind, wie\nbei dem Goldonischen Lustspiele, nur die Veranlassungen zur Mimik; nur deutet\nGoldoni und die ihm \u00e4hnlichen Dichter, auf Ausmahlung der Emotionen eines\nCharakters, also einer Begr\u00e4nzung; die franz\u00f6sischen Tragiker aber\nallegorisiren gleichsam eine Person, und lassen in diesem allgemeinen Bilde\nsich Leidenschaften und Regungen bewegen. Wie fern dies eine Kunsttendenz? wie\nfern es erreicht, wer es erreicht? und eine Reihe anderer Fragen lassen wir\nseitw\u00e4rts; genug da\u00df erhellt, da\u00df blo\u00df ein allgemeines mimisches Pathos hier an\nseiner Stelle ist, der allgemeine Abdruck tragischer Emotionen. In dem letztern\nliegt der Aufschlu\u00df der Entstehung der sogenannten Opernmimik; und die Erkl\u00e4rung\nder Verachtung der franz\u00f6sischen Schauspieler gegen die deutschen und\nenglischen, denen sie gemeinlich Indecenz vorwerfen. Es sei mir erlaubt, diese\nGattung der Mimik, welche blos allgemein und poetisch, und deren h\u00f6chster Zweck\nReiz und Sch\u00f6nheit ist, Tanz zu nennen. Denn dies ist eigentlich die Idee,\nwelche bei dem Tanze zum Grunde liegt: eine Reihe allgemeiner sch\u00f6ner\npathetischer Bewegungen, welche ein Ganzes bilden. \u2013 Wir m\u00fcssen gestehen, da\u00df\nMadame Eunike ein sehr richtiges Gef\u00fchl f\u00fcr diese Gattung von Mimik zeigte.\nEinige ihrer Stellungen waren ungemein sch\u00f6n: wir glaubten bei einigen, sie\nschon auf Gem\u00e4lden oder alten Basreliefs gesehen zu haben. K\u00f6nnte nun Madame\nEunike diese Einzelnheiten zu einem Ganzen verfl\u00f6\u00dfen; m\u00fc\u00dfte man nicht hie und\nda glauben, da\u00df mehr der Zufall, Gew\u00f6hnung, etc. Antheil habe, als Eindringen\nin die Rolle und Studium; so w\u00fcrde in der That Madame Eunike in diesem begr\u00e4nzten\nFache eine sehr gute Schauspielerin werden. Herr Iffland spielte den Narbas,\nund er ist unstreitig in den Sinn der Rolle sehr tief eingegangen. Lieber w\u00e4re\ner uns als Polyphont gewesen; wir h\u00e4tten uns dann an manche Aeu\u00dferlichkeiten\nnicht gesto\u00dfen. Doch vielleicht ist dies Verw\u00f6hnung, wie vielleicht auch dies\neine ist, da\u00df wir Iffland in komischen Rollen weit lieber sehen, als im Narbas\nund Pygmalion. \u2013 Von den \u00fcbrigen Schauspielern wollen wir schweigen. <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">&nbsp;<\/p>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":6676,"zeitung_id":272}}],"zettel":[]},{"id":6699,"theaterstueck_id":31,"veranstaltungsuntertitel":"Merope. 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