
{"meta":{"meta-title":"Claudine > Nationaltheater von A-Z","meta-description":"Claudine > Nationaltheater von A-Z","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/360","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/nationaltheater\/theaterstueck\/360","zitat":{"bereich":"Nationaltheater","bearbeitet":" (bearbeitet von Klaus Gerlach)","titel":"Claudine"},"breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater","text":"Nationaltheater"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/360","text":"Claudine"}]},"data":{"id":360,"veranstaltungstitel":"Claudine","veranstaltungsart_id":2,"kommentar":null,"art":{"id":2,"theaterveranstaltungsart":"Lustspiel"},"personen":[{"id":5181,"bkperson_id":3760,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":360,"bkperson_regberuf_id":5181},"person":{"id":3760,"bknachname":"Pigault-Lebrun","bkvorname":"Charles Antoine Guillaume","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}}],"veranstaltungen":[{"id":1999,"theaterstueck_id":360,"veranstaltungsuntertitel":"Claudine, Lustsp. in 1 Akt, nach dem Franz. des Pigault Lebrun","auffuehrungsdatum":"03.03.1806","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"HSZ 1806, Nr. 26","zusatzinfo":"zum Benefiz f\u00fcr Madame Schick zum erstenmale <br> [danach: Richard L\u00f6wenherz]","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2005-08-02 16:55:46","datensatz_geaendert_dat":"2005-08-02 16:55:46","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[{"id":152,"z_name":"Haude- und Spenersche Zeitung","z_datum":"1806-03-06","z_nummer":"28","z_seite":"","z_autor":"gez.: - p -","z_text":"\n <p class=\"MsoNormal\">Den 3ten M\u00e4rz zum Benefiz der Madame Schick zum\n erstenmal: Claudine, Lustspiel in drei Akten, nach dem Franz\u00f6sischen des\n Pigault Lebrun. \/ Der Stoff ist aus einer Novelle von Florian genommen. \/\n Ambros, ein Invalide, Savoyarde, n\u00e4hrt sich in Turin als Decrotteur. Ein\n junger Savoyarde, sein Landsmann, bringt ihm ein Schreiben von seiner Pathe\n Claudine, die ihm klagt: sie sei durch einen Reisenden, den sie liebte,\n verf\u00fchrt und Mutter geworden; von ihrem Vater versto\u00dfen, habe sie keine\n Zuflucht, als das Mitleid des wackern Invaliden. Ambros wird ger\u00fchrt, und\n der junge Savoyard sinkt ihm endlich, als der gutm\u00fcthige Alte den Fehltritt\n verzeihlich findet, weinend an die Brust. Es ist Claudine selbst.\n Gastfreundlich nimmt sie jener auf, und sendet sie von der Stra\u00dfe nach\n seiner Wohnung. Belton, einer der Herren, denen Ambros aufwartet, findet\n diesen nachdenkend, fr\u00e4gt nach der Ursache und erf\u00e4hrt: da\u00df so eben seine\n achtzehnj\u00e4hrige Pathe mit seinem j\u00fcngsten Bruder bei ihm angelangt sei, und\n die Zukunft dieser Menschen ihn beunruhige. Belton, der einen Jokei sucht,\n erkl\u00e4rt sich bereit, den J\u00fcngling in seinen Dienst zu nehmen. Nach manchen\n Widerreden des Alten, deren Grund sich err\u00e4th, geht er, den jungen Menschen\n herbeizurufen Claudine, der verstellte Savoyard, erscheint, und&nbsp; -\n erkennt in Belton ihren immer noch innig geliebten Verf\u00fchrer. Sie nimmt den\n Vorschlag an, und antwortet auf die Warnung des Alten: da\u00df sie in diesem\n Zufall gerade des Schicksals Gunst ahne, die sie zu des Geliebten N\u00e4he\n f\u00fchrt, um ihr Gl\u00fcck herzustellen. Sie tritt das neue Amt an; aber Belton ist\n so eben in Begriff, sich mit einer sch\u00f6nen geistreichen Frau zu verbinden.\n Verzweifelnd wirft Claudine sich der Dame zu F\u00fc\u00dfen, und entdeckt alles.\n Mdme. Dernetti entsagt nach einigem Kampf den Besitz Beltons, f\u00fchrte ihm\n selbst Claudine zu, und der nur leichtsinnige junge Mann, eilt mit dem\n Vorsatz, das Geschehene gut zu machen, als Br\u00e4utigam in die Arme des frohen\n M\u00e4dchens. - Die Bearbeitung kann, bis auf den hin und wieder nicht ganz\n flie\u00dfenden Dialog, gelungen genannt werden. Zwar ist im ersten Akt einige\n Leere, doch im zweiten w\u00e4chst das Interesse, und der dritte befriedigt in\n einem hohen Maa\u00dfe. Nur erf\u00fcllt das Ganze mehr die Bedingungen eines\n Schauspiels, als Lustspiels. - Die Darstellung entsprach den Talenten der\n Handelnden. Das Spiel der Mad. Fleck als Claudine war r\u00fchrend sch\u00f6n. -\n Ueberaus r\u00fchmlich stand Mdme. Bethmann (Witwe Dernetti) da. - Hr. Beschort\n (Belton) zeichnete seinen Charakter mit lebendiger Wahrheit. - Auch Mlle.\n Willich (das Kammerm\u00e4dchen) und Hr. Unzelmann (der Invalide) verdienten Lob.\n So mu\u00dfte das St\u00fcck gefallen.<br \/>\n <!-- %s --><\/p>\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":1999,"zeitung_id":152}}],"zettel":[]},{"id":2002,"theaterstueck_id":360,"veranstaltungsuntertitel":"Claudine","auffuehrungsdatum":"04.03.1806","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"HSZ 1806, Nr. 27","zusatzinfo":"[danach: Der Dorfbarbier]","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2005-08-02 17:24:04","datensatz_geaendert_dat":"2005-08-02 17:24:04","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[]}]}}