
{"meta":{"meta-title":"Weihe der Kraft, Die > Nationaltheater von A-Z","meta-description":"Weihe der Kraft, Die > Nationaltheater von A-Z","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/382","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/nationaltheater\/theaterstueck\/382","zitat":{"bereich":"Nationaltheater","bearbeitet":" (bearbeitet von Klaus Gerlach)","titel":"Weihe der Kraft, Die"},"breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater","text":"Nationaltheater"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/382","text":"Weihe der Kraft, Die"}]},"data":{"id":382,"veranstaltungstitel":"Weihe der Kraft, Die","veranstaltungsart_id":1,"kommentar":null,"art":{"id":1,"theaterveranstaltungsart":"Schauspiel"},"personen":[{"id":5278,"bkperson_id":593,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":382,"bkperson_regberuf_id":5278},"person":{"id":593,"bknachname":"Werner","bkvorname":"Friedrich Ludwig Zacharias","bkgeschlecht":"m","fm_personen_id":"000139","lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}},{"id":6422,"bkperson_id":435,"regberuf_id":8,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":382,"bkperson_regberuf_id":6422},"person":{"id":435,"bknachname":"Weber","bkvorname":"Bernhard Anselm","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":8,"regberuf":"autom_Komponist"}}],"veranstaltungen":[{"id":2155,"theaterstueck_id":382,"veranstaltungsuntertitel":"Die Weihe der Kraft, Ritterschauspiel in 5 Akten, von dem Verfasser der S\u00f6hne des Thals","auffuehrungsdatum":"11.06.1806","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"HSZ 1806, Nr. 69","zusatzinfo":"zum Benefiz f\u00fcr Herrn Mattausch zum ersten male","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2005-08-22 12:04:27","datensatz_geaendert_dat":"2005-08-22 12:04:27","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[{"id":139,"z_name":"Haude- und Spenersche Zeitung","z_datum":"1806-06-14","z_nummer":"71","z_seite":"","z_autor":"gez.: - p - [Julius von Vo\u00df]","z_text":"\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Einem Schauspiele, welches f\u00fcnf\nvolle Stunden w\u00e4hrt, wird es schwer, immerfort mit der Aufmerksamkeit zu\nfolgen, um so mehr, wenn es an Handlung und Personenzahl sehr reich, und durch\neine lange Periode gef\u00fchrt ist. Leicht entgeht hie und da eine Rede dem Ohr,\nwelche den Faden zusammenkn\u00fcpft. Ich behalte also die Uebersicht des Ganges,\nder Vorstellung von Uebermorgen vor, da sie denn vollst\u00e4ndiger ausfallen mu\u00df.\nNur so viel heute: Luther ist die Hauptperson, seine theologische Reform\nsowohl, als seine individuellen Lebensumst\u00e4nde liefern den Inhalt. Was dem\nZuschauer nun aus seinem Leben historisch bekannt ist, und die Gewohnheit\nziemlich gleichg\u00fcltig hatte ansehen lassen, das erblickt er hier poetisch\naufgestellt. Es ist auch kein Zweifel, da\u00df die Poesie dem Verfasser gl\u00fccklich\ngelungen sei. Wo die meisten wohl in Luther, den muthigen Eifer gegen\npapistischen Mi\u00dfbrauch, in ziemlich menschlichen Motiven begr\u00fcndet fanden; als:\ndie Eifersucht des Augustiners, gegen den Dominikaner-Orden, dem die Vortheile\ndes Abla\u00dfes, worauf auch jene M\u00f6nche Anspruch machten, ausschlie\u00dflich verliehen\nwaren; die Unterst\u00fctzung der F\u00fcrsten bei denen der Zeitgeist auch angesprochen\nhatte, die ihn denn nun von Schritt zu Schritt trieb, und mit dem dadurch\nerwachten Stolz auch mehr Schwung und Herzhaftigkeit gab u. dergl.; da tritt\nhier ein erhaben begeisterter Heros vor ihnen auf, der sich allenthalben ehrw\u00fcrdig\nund liebensw\u00fcrdig macht. Die Anlage der Exposition (ein Bergwerk ist die erste\nScene) geh\u00f6rt auch dahin, so wie mehrere r\u00fchrende Situationen; der Bericht von\nLuthers Erziehung; von dem durch den Blitz get\u00f6dteten Freund; Luthers Bedeutung\nseines alten Vaters, der in seinen Begriffen \u00fcber den Sohn wankt; Luthers Verh\u00e4ltni\u00df\nzu der Katharina von Bora, der letzteren Charakter; Wildenecks und Theobalds\nKatastrophen, und mehr. Ob dem Verfasser aber eben so die dramatische Form\ngelang, ist wirklich nach der ersten Darstellung nicht zu entscheiden. Manches\nscheint zu mystisch f\u00fcr diese Form, manches nicht fa\u00dflich genug\nzusammengestellt, manches bei weitem zu sehr gedehnt. Doch kann dieser Ausspruch\nirren; das Ganze ist zu fremdartig, die Berichtigung des ersten Urtheils folgt\nerst der n\u00e4heren Vertraulichkeit mit dem Gegenstande. Ueber das alles wird es k\u00fcnftig\nGelegenheit geben zu reden. Das Schicksal der ersten Vorstellung war: da\u00df das\nPublikum sowohl durch die Sch\u00f6nheiten im St\u00fcck, als durch das un\u00fcbertrefliche\nSpiel Ifflands als Luther, \u00fcberrascht ward; hierzu kam der blendende\nPrachtaufwand, die trefliche Musik Webers, und der Beifall zeigte sich h\u00e4ufig.\nWenn nach dem Heruntersinken des Vorhangs man sich nicht bestimmter entschied,\nso r\u00fchrte es wohl theils daher, da\u00df viele den Geist des St\u00fccks noch\nunvollkommen aufgenommen hatten, und mit sich also nicht gleich einig wurden;\ndann brachte es aber wirklich die L\u00e4nge des St\u00fccks mit sich, da\u00df die Aufmerksamkeit\nerm\u00fcdete, und mancher ergreifende Eindruck aus den ersten Akten vergessen ward.\nDie Hitze, bei der \u00fcbergro\u00dfen Zahl der Zuschauer spannte ohnehin genug ab. Der\nWunsch nach einer Abk\u00fcrzung war deshalb ziemlich allgemein, und wird wie es hei\u00dft,\nauch erf\u00fcllt werden. Vorz\u00fcglich w\u00fcrde sie in den biographischen Nachrichten,\ndie Luther von sich ertheilt, in der Anrede Katharina\u2019s an die Wittenberger und\nin den Scenen der h\u00f6chst unbedeutenden Therese wohlth\u00e4tig seyn. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\u2013 p \u2013<span style=\"font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"> <\/span>\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":2155,"zeitung_id":139}}],"zettel":[]},{"id":2184,"theaterstueck_id":382,"veranstaltungsuntertitel":"Die Weihe der Kraft","auffuehrungsdatum":"13.06.1806","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"HSZ 1806, Nr. 72","zusatzinfo":"angek\u00fcndigt war \"Maria Stuart\", HSZ 1806, Nr. 70","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2005-08-23 15:42:43","datensatz_geaendert_dat":"2005-08-23 15:42:43","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[{"id":141,"z_name":"Haude- und Spenersche Zeitung","z_datum":"1806-06-17","z_nummer":"72","z_seite":"","z_autor":"gez.: - p - [Julius von Vo\u00df]","z_text":"\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Andre Bl\u00e4tter haben bereits\neine Uebersicht des St\u00fccks geliefert, da sie inde\u00df nur Einmal oder einigemal\ndavon reden, in der Chronik dagegen \u00fcber jede Vorstellung etwas gesagt wird, so\nbedarf es ja keiner Eile. Hier ist nun auch eine, nemlich nach der vorigen noch\nnicht abgek\u00fcrzten Gestalt. <o:p><\/o:p><br>Erster Akt. Freyberg.\nAllegorische Exposition durch Gesang der Bergleute in einem Schacht. Der Gesang\nhat poetische Sch\u00f6nheiten, (die Dekoration \u00fcberrascht durch Neuheit, ist aber\nzu hell.) Man spricht \u00fcber Luthers Lehre, besonders ein bergm\u00e4nnischer J\u00fcngling,\nder vormals Melanchthons Famulus war. Die Nachricht von Luthers Bann ert\u00f6nt.\nDie Versammlung eilt mit dem Vorsatz, ihn zu retten, fort. Wittenberg. Ein\nNonnenkloster wird durch den kurf\u00fcrstlichen Kanzler aufgehoben. (Der Gesang der\nNonnen hat etwas, das zu sehr ins Komische f\u00e4llt. Z. B. Sch\u00fctze deines H\u00e4ufleins\nEhre, miserere, miserere, u.s.w.) Katharina von Bora will den Schleier nicht\nabgeben, man gestattet ihr, mit Theresen (einer recht \u00e4chten poetischen\nKindlichkeit) im Kloster zu bleiben. Indem sie erst katholische Schw\u00e4rmerin\nist, bei Luthers Namen schaudert, gleichwohl aber ihn k\u00fcnftig lieben soll, und\nden Keim ihrer Liebe in einem Ahnungsbilde von ihm im Busen tr\u00e4gt, so ist das\nallerdings eine ganz trefliche romantische Anlage, die auch tief ergreift, weil\nsie aber gleich, besonders da ihr voriger Liebhaber dazwischen tritt, ein\nDurchkreutzen des Interesse giebt, und Katharina doch in dem der folgenden gro\u00dfen\nMomente, untergehen mu\u00df, so w\u00e4re zu w\u00fcnschen, sie erschiene hier noch nicht.\nDie Studenten ziehen aus dem Thore und erwarten Luthern, der die p\u00e4bstliche\nBulle verbrennen will. Sie sind mit Laune und Wahrheit gezeichnet. Katharina k\u00f6mmt,\nden Frevel zu hindern. Sie erblickt Luthern, ruft mein Urbild, und flieht. So\nsublim Katharina hier seyn soll, so wirkt sie dennoch wenig. Vielleicht, weil\nman dabei zu sehr an einen Auftritt in der Jungfrau von Orleans erinnert wird, und\nman an Luthern mit einer ganz andern Aufmerksamkeit h\u00e4ngt, als die f\u00fcr seine k\u00f6rperlichen\nVorz\u00fcge, welche doch (so hat man gew\u00f6hnlich empfunden, und soll man in diesem\nAugenblick dar\u00fcber hinausgehn, verliert sich Luther vor der Aufmerksamkeit) am\nersten die pl\u00f6tzliche Liebe eines M\u00e4dchens bewirkt. Desto wahrer, h\u00f6her und kr\u00e4ftiger\nsteht Luther da am Feuer, und der Vorhang sinkt w\u00e4hrend seiner herrlichen Rede.\nZweiter Akt. Wittenberg. Luthers Wohnung. Sein junger Famulus Theobald, erz\u00e4hlt\ndem besorgten Melanchthon, da\u00df sein Herr seit drei Tagen mit Uebersetzung der\nPsalmen besch\u00e4ftigt sei. Der reine jugendliche Sinn ist bei jenem h\u00f6chst\nanziehend gezeichnet, Melanchthon steht der Geschichte treu da. Luthers alte\nEltern erscheinen. Man mu\u00df die Th\u00fcr mit Gewalt \u00f6ffnen, da der Vertiefte nichts\nh\u00f6rt; auch bemerkt er anf\u00e4nglich die Eltern gar nicht. Hierauf r\u00fchrendes\nWiedersehn, sch\u00f6ne Deutung der religi\u00f6sen Reform, Erz\u00e4hlung der Jugendumst\u00e4nde\nLuthers. Diese Scene findet jedermann zu lang; ob man ihr wohl viele Sch\u00f6nheiten\nzugestehn mu\u00df. Dabei erwacht der Wunsch, der Verfasser m\u00f6gte noch fr\u00fcher\nLuthers Lebensschilderung begonnen haben, w\u00e4re das St\u00fcck dar\u00fcber auch in zwei\nTheile zerfallen. (Oder selbst in drei, wiewohl es dann mehr zum Lesen als Auff\u00fchren\nsich eignete.) Wildeneck erscheint, und meldet, da\u00df Luther auf den Reichstag\nnach Worms berufen sey. Der Kurf\u00fcrst l\u00e4\u00dft ihm widerrathen, dahin zu gehn.\nLuther beschlie\u00dft es zu thun, trotz aller Bitten seiner Freunde.\n(Klostergarten). Die episodische Therese wird hier l\u00e4stig. Katharina entdeckt\nWildenek ihre Gesinnung f\u00fcr Luthern, und den Entschlu\u00df, ihm nach Worms zu\nfolgen. Sie und Therese als Pilgerinnen verkleidet, reisen mit Wildenek ab. Ob\nWildenek gleich hier sowohl als fr\u00fcher in einer treflichen Diktion spricht, so\ngreift er doch nicht regelm\u00e4\u00dfig in die dramatische Handlung. (Dramatische\nHandlung ists aber \u00fcberhaupt, was hier nicht vollendet ward, es vielleicht auch\nnicht werden konnte, und insofern spricht das freilich f\u00fcr den Satz: da\u00df Luther\nkein passender Stoff f\u00fcr die B\u00fchne sey.) Dritter Akt: Worms. Die F\u00fcrsten sind\nzum Empfang Karls V. versammelt. Der Legat eifert wider Luthern. Die F\u00fcrsten\nzeigen (deutschen) Freiheitssinn. Karl tritt auf. N\u00e4chst Luthern das\ngelungenste Gem\u00e4lde. Sein Stolz ist ungemein gut geschildert. Nur wo er bei\neiner witzigen Aeu\u00dferung des Herzogs Erich von Braunschweig, M\u00e4use pfeifen h\u00f6rt,\nscheint er zu platt zu werden. Das Bild an sich ist daran schuld. Die\nUnterredung mit dem lustigen Rath ist voll treffenden Witzes und tiefen Sinnes,\nbesonders offenbart sich der geheime Glaube des Kaisers, und seine W\u00fcrdigung\ndes Papstthums darin. Ein Bonmot des d\u00fc Boss\u00fa \u00fcber das heilige r\u00f6mische Reich\nward viel beklatscht, scheint aber nur darauf angelegt. (Luthers Zimmer). Man\nbittet ihn um Wiederruf. Selbst der Kurf\u00fcrst von Sachsen, der ihm sagt: Du bist\nmein F\u00fcrst mehr, als ich der deine. Luther beharret und bl\u00e4st die Fl\u00f6te. Er w\u00fcnscht\nallein zu seyn, und betet laut und lange. Ermuthigt geht er zum Reichstage.\n(Markt). Luther mit einigen Anh\u00e4ngern treten auf, das Lied: Eine feste Burg\netc. anstimmend. Zug der F\u00fcrsten. (Aeu\u00dferst prachtvoll). Jeder der F\u00fcrsten sagt\ndem Reformator einige Worte. Er blickt nur auf die Bibel. Dieser Auftritt\nfesselt das Gef\u00fchl des Zuschauers au\u00dferordentlich. Sehr sprechend ist der Zug,\nda\u00df der Verfasser hier Karln einem Kurf\u00fcrsten befehlen l\u00e4\u00dft, ihm das Scepter\nvorzutragen, und gleich nachher bei Luthers Anblick in die Worte ausbrechen:\nEin Gott! Ein Karl! und der auch? \u2013 Mir scheint, dies sey einer der h\u00f6chsten\nMomente, die wir je auf der B\u00fchne sahn, und man darf ihn die Krone des St\u00fccks\nnennen, denn da anf\u00e4nglich ein Theil des Publikums gegen dasselbe eingenommen\nwar, was sich deutlich bemerken lie\u00df; h\u00f6rte hier alles Widerstreben auf. Man mu\u00df\naber auch gestehn, da\u00df, je h\u00f6her dieser Moment ist, der die Weihe der Kraft\nausspricht, mittelst welcher die Selbstst\u00e4ndigkeit der Tugend sich vor den\nfurchtbaren Erdeng\u00f6ttern g\u00fcltig machen kann, je weniger Interesse auch nach ihm\nnoch vorhanden seyn kann. Vierter Akt. Reichsversammlung. Luther vertheidigt\nsich, ein religi\u00f6ser Heros. Vortrefliche Scene. Man stimmt. Fugger ist unter\nandern sehr originell im Ausdruck. Der Kaiser spricht f\u00fcr sicheres Geleit zur\nHeimath, \u00e4chtet aber zugleich den Reformator. Der Legat dingt einen M\u00f6rder. (L\u00e4ndliche\nGegend.) Luther mit Wildeneck, Theobald und Melanchthon, begegnen Katharinen\nund Theresen. Gesang Theobalds und Theresens voll niedlichen, poetischen,\nmystischen Bombastes, der nicht auf die B\u00fchne geh\u00f6rt, da unter zwanzig\nZuschauern kaum einer f\u00fchlt, was der Dichter will. Wildeneck wird eifers\u00fcchtig,\nund verl\u00e4\u00dft Katharina, und die Scene, voll Wuth. Luthern heben Lanzenknechte\nauf, um ihn nach der Wartburg in Sicherheit zu bringen. Katharina h\u00e4lt ihn f\u00fcr\ntodt. F\u00fcnfter Akt. (Klosterkirche in Wittenberg.) Therese ist gestorben. Ihre\nLeiche steht da. (Was soll der Zuschauer dem das Gem\u00fcth voll von dem m\u00e4nnlichen\nLuther ist, hier f\u00fchlen? Er wei\u00df es sich selbst nicht zu sagen.) Bilderst\u00fcrmer\ndringen ein, Wildeneck will Katharinen morden, ein unsichtbares Kind (pa\u00dft\ndergleichen da, wo vom Kampf der Vernunft gegen Aberglauben die Rede ist??) h\u00e4lt\nihn zur\u00fcck. Luther k\u00f6mmt von der Wartburg, sucht die Ruhe herzustellen, ruft\nGott an, der ihm durch einen Donnerschlag antwortet. Wildeneck dringt auf ihn\nein, Theobald wirft sich vor und wird erstochen. Luther klagt \u00fcber die H\u00e4rte\nseines Geschicks und fa\u00dft den Entschlu\u00df in eine W\u00fcste zu ziehen. Katharina von\nBora richtet ihn durch kr\u00e4ftigen Zuspruch auf, und das f\u00fchrt den jezt Einsamen\ndahin, zu f\u00fchlen, da\u00df sie f\u00fcr ihn geschaffen ist. Die \u00fcber ihn verh\u00e4ngte\nReichsacht wird aufgehoben. Mit einem Ausruf des Lobes Gottes, und der Mahnung\nan Glaubensfreiheit, endet das St\u00fcck. So weit heute. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\u2013 p \u2013<span style=\"font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"> <\/span>\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":2184,"zeitung_id":141}}],"zettel":[]},{"id":2161,"theaterstueck_id":382,"veranstaltungsuntertitel":"Die Weihe der Kraft","auffuehrungsdatum":"15.06.1806","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"HSZ 1806, Nr. 71","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2005-08-22 12:57:20","datensatz_geaendert_dat":"2005-08-22 12:57:20","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[{"id":140,"z_name":"Haude- und Spenersche Zeitung","z_datum":"1806-06-17","z_nummer":"72","z_seite":"","z_autor":"gez.: - p -","z_text":"\n Es scheint wir besitzen schon einen deutschen Dichter, mit dem der Verfasser\n der Weihe der Kraft zu vergleichen ist, so wie die Wege auf denen sich sein\n Genie ausbildete, sich auch ziemlich deutlich entdecken lassen. Doch davon\n k\u00fcnftig. Wir haben ja in dieser Woche noch drei Vorstellungen vor uns. Bei\n diesen werde das Spiel der Einzelnen n\u00e4her beleuchtet. Heute nur noch das:\n Weber hat einige sehr gl\u00fcckliche Ideen bei seiner meisterhaften Composition\n ausgef\u00fchrt. Einmal hebt die Introduktion mit dem Choral: Eine feste Burg ist\n unser Gott an, und dann ist der Marsch beim Zuge der F\u00fcrsten dergestalt in\n zwei Orchester gesetzt, da\u00df sie nah und fern abwechseln. Dadurch genie\u00dft man\n dort die volle Pracht der Instrumente, und hat hier Gelegenheit die Reden\n deutlich zu vernehmen. - p -\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":2161,"zeitung_id":140}}],"zettel":[]},{"id":2162,"theaterstueck_id":382,"veranstaltungsuntertitel":"Die Weihe der Kraft","auffuehrungsdatum":"16.06.1806","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"HSZ 1806, Nr. 71","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2005-08-22 12:58:39","datensatz_geaendert_dat":"2005-08-22 12:58:39","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[{"id":142,"z_name":"Haude- und Spenersche Zeitung","z_datum":"1806-06-19","z_nummer":"73","z_seite":"","z_autor":"gez.: - p - [Julius von Vo\u00df]","z_text":"\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Heute nur eine vorl\u00e4ufige\nUebersicht von Besetzung der Rollen, und zwar nach der Namenreihe des Zettels.\nKarl der f\u00fcnfte, Herr Bethmann. Der Verfasser zeichnete diesen Charakter mit\nwenigen Z\u00fcgen sehr gl\u00fccklich. Hr. Bethmann giebt sich offenbar gro\u00dfe M\u00fche ihn\ngut durchzuf\u00fchren, und in vielen Momenten gl\u00fcckt es ihm, z. B. in dem Zuge zum\nReichstage. Seine Haltung im Vor\u00fcberreiten an Luther, da er die so merkw\u00fcrdigen,\nneulich erw\u00e4hnten, Worte spricht, ist wahrhaft malerisch, und wird um so\nanziehender durch den Kontrast der unterw\u00fcrfigen Gr\u00f6\u00dfe Luthers. Herr Bethmann\nsieht lange, lange auf den Reformator. Er wirft sich vorher noch k\u00fchner in die\nBrust. Er thut als sei der Mann im schwarzen Talar, unter seiner Aufmerksamkeit,\nund doch hat Karls Blick (so f\u00fchlt der Zuschauer) vielleicht noch auf keinen\nSterblichen mit solcher Aufmerksamkeit geruht. Welche Huldigung f\u00fcr Luther, der\nsie aber ohne Verlegenheit bemerkt. Dagegen ist wohl Karls Ton im Gespr\u00e4ch mit\nden F\u00fcrsten, und selbst mit seinem lustigen Rath etwas zu einf\u00f6rmig, und sein\nSpiel, besonders in der Scene mit dem letztern, zu gezwungen. \u2013 Albert von\nBrandenburg, Kurf\u00fcrst, Erzbischof von Mainz und Magdeburg, und Kardinal, Herr\nHerdt. Herr Herdt ist ein zu braver Schauspieler, als da\u00df er dieser Rolle, die\nnur stille W\u00fcrde fordert, nicht Gn\u00fcge leisten sollte. \u2013 Friedrich der Weise\nKurf\u00fcrst von Sachsen, Herr Gern. Mit Einsicht und Herzlichkeit, doch wohl nicht\nimmer F\u00fcrst genug. \u2013 Joachim Kurf\u00fcrst von Brandenburg, Herr Eunike, hat wenig\nzu sagen, spricht aber gut. \u2013 Herzog Erich von Braunschweig, Herr Unzelmann. Im\nkomisch trocknen, lakonischen Ton unvergleichlich. \u2013 Herzog Georg von Sachsen,\nHerr Lemke. Unbedeutend. \u2013 Markgraf Albrecht von Brandenburg, Hochmeister des\nDeutschen Ordens, Herr Schwadke. Spricht die inhaltschwere Rede vor dem Kaiser,\nmit W\u00fcrde und K\u00fchnheit aus, nur mit zu viel Beweglichkeit der Schultern. \u2013\nKardinal Aleander, p\u00e4pstlicher Legat, Herr Berger. Spielt zu sehr in seiner gew\u00f6hnlichen\nManier; m\u00fc\u00dfte mehr W\u00fcrde des Anstands und h\u00f6fische Gewandheit haben; besorgter\nbei dem so schwierigen Gesch\u00e4fte seyn, womit er beauftragt ward; Luthern die\nWorte, die er ihm im Vor\u00fcberziehn zu sagen hat, heimlicher zufl\u00fcstern; vor dem\nKaiser weniger toben, aber mehr Ausdruck im Benehmen haben. \u2013 Ritter Franz von\nWildeneck, Herr Mattausch. Hat eine undankbare Rolle, die das Interesse des St\u00fccks\ndurchkreuzt. Sein gutes Spiel geht daran meistens verloren. \u2013 D\u00fc Boss\u00fa, des\nKaisers lustiger Rath, Mitglied des Clevischen Geckenordens, Herr Beschort.\nSpricht sehr launig, sehr bedeutend, und l\u00e4\u00dft am rechten Fleck das Herz\nmitreden. \u2013 Spalatinus, Kurf\u00fcrstlich S\u00e4chsischer Kanzler, Herr Labes, zeigt\nsich bei Aufhebung des Klosters, wie ein dem Zeitgeist nach reifer, aber weislich\n\u00fcberlegender Mann. \u2013 Graf von Stollberg-Wernigerode, Herr Bessel der J\u00fcngere\nHans Fugger, ein Augsburgischer Handelsmann, Herr Greibe, \u2013 haben wenig zu\nsagen. \u2013 Doktor Martin Luther, Professor in Wittenberg, Iffland. H\u00e4tte er\nnichts weiter zu thun, als nur dem Zuge der F\u00fcrsten gegen\u00fcber zu stehn, die\nArt, mit welcher es geschieht, stempelte ihn schon allein zum genialen K\u00fcnstler.\n(M\u00f6gte doch der Moment, in welchem Karl ihn anblickt, einen talentvollen\nZeichner finden; mit den Umgebungen g\u00e4be es ein herrliches, scenisches Bild.)\nMir scheint, grade dadurch zeigt sich Iffland hier so gro\u00df, da\u00df er sich\ndurchaus keine W\u00fcrde des Stolzes zulegt. Er ward ja unter sehr armen Eltern\ngeboren, in einem B\u00fcrgerhause erzogen, verlebte die Jugend unter M\u00f6nchen, steht\njetzt einem Lehramt vor: da bleibt das Aeu\u00dferliche zur\u00fcck, so hoch auch der\ninnre Genius auflodert. Ganz einfach steht dieser Luther da, nur in der Rede,\ndie des Geistes weitgreifende Kraft, den Flug der Schw\u00e4rmerei f\u00fcr Recht und\nUrheiligkeit der Religion, und den Heroismus des Gem\u00fcths in jedem Laut\nausspricht, offenbart sich seine Gr\u00f6\u00dfe. \u2013 Magister Philipp Melanchthon, Herr B\u00f6heim.\nRecht brav. \u2013 Theobald, Luthers Famulus, Mlle. Mebus die \u00e4ltere. Abermals ein\nredender Beweis des lange verkannten, gro\u00dfen Talents. Mit welchem Blick der\ninnigsten Theilnahme h\u00e4ngt sie an Luther! Wie gl\u00fccklich dr\u00fcckt sie die\njugendliche Reinheit, das offne, sch\u00f6ne Gem\u00fcth aus, das der Verfasser in diese\nRolle legte. Man mu\u00df aber auch sagen, da\u00df Theobald an sich hohes Interesse hat,\nweil er direkt in die Handlung greift. Das ist mit mehreren Rollen hier nicht\nder Fall. \u2013 Hanns, Luther\u2019s Vater, Herr Kaselitz: durchaus wahr und\ninteressant. Hubert, ein Bergknappe, ehemals Melanchthons Famulus, Herr Deny.\nEnth\u00fcllt durch seine herzliche Diktion, und seinen guten festen Anstand,\nAnlagen, von denen man bisher nichts wu\u00dfte. Das gibt Hoffnungen f\u00fcr die\nZukunft. Nur deutlicher mu\u00df Herr Deny sprechen. \u2013 Beichtvater der Augustiner\nNonnen, Herr Reinwald. Brav. \u2013 Klara, Aebtissin des Nonnenklosters. K\u00f6nnte\nsuchen ehrw\u00fcrdiger zu erscheinen. \u2013 Katharina von Bora, eine Nonne, Mad.\nBethmann. Man ist gewohnt, diese K\u00fcnstlerin immer durch Genie und Kunst\nexcelliren zu sehn. Diese Katharina ist inde\u00df wenigstens f\u00fcr sie nicht dankbar,\nso sinnvoll und trefflich n\u00fcanzirt Madame Bethmann auch spielt und spricht. Den\nZuschauer rei\u00dft Luthers hohe M\u00e4nnlichkeit zu m\u00e4chtig fort. An dem Heros h\u00e4ngt\ndie Aufmerksamkeit. Nun soll sie immer von ihm weg, sich zu einer \u2013 wie soll\nman es nennen? \u2013 pietistisch-sentimentalen Schw\u00e4rmerin wenden, die pl\u00f6tzlich\nvor unseren Augen in den geha\u00dften Ketzer verliebt wird: sie widerstrebt da ganz\nnat\u00fcrlich. \u2013 Therese, deren Pflegetochter Mlle. Minna Unzelmann. H\u00f6chst \u00fcberfl\u00fcssig\nin einem so ernsten St\u00fcck. K\u00f6nnte, mit ihren allegorischen Hiazinthen, nicht\ninteressiren, selbst wenn sie vorz\u00fcglicher gespielt w\u00fcrde. \u2013 Die \u00fcbrigen Rollen\nsind sehr untergeordnet. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\u2013 p \u2013","pivot":{"theaterveranstaltung_id":2162,"zeitung_id":142}}],"zettel":[]},{"id":2163,"theaterstueck_id":382,"veranstaltungsuntertitel":"Die Weihe der Kraft","auffuehrungsdatum":"17.06.1806","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"HSZ 1806, Nr. 72","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2005-08-22 13:05:35","datensatz_geaendert_dat":"2005-08-22 13:05:35","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[]},{"id":2165,"theaterstueck_id":382,"veranstaltungsuntertitel":"Die Weihe der Kraft","auffuehrungsdatum":"19.06.1806","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"HSZ 1806, Nr. 73","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2005-08-22 13:10:27","datensatz_geaendert_dat":"2005-08-22 13:10:27","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[{"id":143,"z_name":"Haude- und Spenersche Zeitung","z_datum":"1806-06-21","z_nummer":"74","z_seite":"","z_autor":"gez.: - p -","z_text":"\n Wer so sehr die Profanation ehrw\u00fcrdiger Gegenst\u00e4nde durch die B\u00fchne\n gef\u00fcrchtet hat, bedachte dabei nicht: da\u00df (die \u00e4lteren geistlichen\n Schauspiele der Jesuiten nicht einmal zu erw\u00e4hnen) ja schon Racinens\n Athalia, und Voltaire\u2019s Saul religi\u00f6sen Inhalts waren. Bekannt ist des\n letzteren Ausspruch: Tous les genres sont bons, except\u00e9 le genre ennuyeux.\n Es ist nun von keinem weiteren Streit die Rede, als von dem \u00fcber das\n Kunstwerk selbst. Vereinigt sind die Stimmen inde\u00df noch nicht, d\u00fcrften es\n auch sobald nicht werden, doch ist das Urtheil ziemlich allgemein: da\u00df das\n St\u00fcck neben vielen gl\u00e4nzend ausgezeichneten Sch\u00f6nheiten der Ausf\u00fchrung, von\n dem Vorwurf mancher sehr bedeutenden Fehler des Plans, nicht zu retten sey.\n Mag das aber auch; die ersteren ziehen in dem Maa\u00df an, da\u00df bisher noch immer\n h\u00e4ufiger Zuspruch statt fand, wogegen Schauspiele, an denen die\n Regelm\u00e4\u00dfigkeit laut ger\u00fchmt ward, bald das Haus leer lie\u00dfen. Es spricht\n allein schon f\u00fcr das Talent des Dichters, die Menge zu gewinnen. Man kann\n inde\u00df auch nicht leugnen, da\u00df Ifflands meisterhafte Darstellung, der reiche\n Pomp, auch die vor der Auff\u00fchrung schon gef\u00fchrten Debatten etc. ihren gro\u00dfen\n Antheil an dem Gedeihen haben. \u2013 Iffland gab die Scene mit der Fl\u00f6te heute\n treflicher noch als bisher. Auch das war eine Verbesserung, da\u00df er auf dem\n Reichstage erst die B\u00fccher ansah, eh\u2019 er sie anerkannte. Gro\u00dfer Beifall\n folgte ihm fast bei jedem Abgang. \u2013 Vorz\u00fcglich sch\u00f6n, begeistert und\n begeisternd, sprach Theobald heute seinen prophetischen Schwanengesang im\n letzten Akt. Die einzige gegr\u00fcndete Ausstellung, die man gegen die\n talentvolle K\u00fcnstlerin, welche diese Rolle giebt, sonst machte, war, da\u00df\n ihre Stimme, so sch\u00f6n sie im Gesange ist, im Sprechen nicht immer biegsam\n und sanft genug schien. Aber wie sie heute diese poetische Rede vortrug,\n bewies sie, da\u00df es ihr nur Aufmerksamkeit und Sorgfalt kostet, um ihrer\n Sprache die einnehmendste Sanftheit und Biegsamkeit zu geben. \u2013 Hr.\n Beschort, als lustiger Rath, spielte heut die Scene mit dem Kaiser in einem\n raschern Tempo als sonst, und so doppelt wirksam. Ueberhaupt werden bei\n jeder Vorstellung in den einzelnen Rollen und in der Anordnung der Scenen,\n immer neue Verbesserungen sichtbar. Um nur eine der Art zu erw\u00e4hnen: der\n sehr charakteristische Vorgang, da\u00df dem Kaiser das Scepter entf\u00e4llt und er\n einen Kurf\u00fcrsten auffordert, es zu tragen, war heute so geordnet, da\u00df er\n mehr als sonst, in die Augen fiel. \u2013 Ueber die Musik ist noch nachzuholen,\n da\u00df der Componist den Chor der Bergleute sehr charakteristisch begleiten\n l\u00e4\u00dft, so da\u00df die Instrumentirung das Ger\u00e4usch ihrer Arbeiten unterst\u00fctzt. 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Einige Worte \u00fcber das Schauspiel: Die Weihe der Kraft, vom Verfasser desselben, sind bey den Kastellanen Herrn  D\u00f6lz und Herrn Leist f\u00fcr 4 Groschen brosch\u00fcrt zu haben <br> Im Schauspielhause keine Vorstellung <br> Anzeige. Morgen im Schauspielhause: Die alten Liebschaften, Lustspiel in 1 Akt. Hierauf: Die Dorfs\u00e4ngerinnen, komisches Singspiel in 2 Akten","bild":null,"rollenfeld":"\n Hr. Weitzmann<br>\n Hr. Herdt<br>\n Hr. Gern<br>\n Hr. Eunike<br>\n Hr. Unzelmann<br>\n Hr. Maurer<br>\n Hr. Blume<br>\n Hr. Berger<br>\n Hr. Mattausch<br>\n Hr. Beschort<br>\n Hr. Labes<br>\n Hr. Bessel S.<br>\n Hr. Rehfeldt<br>\n Iffland<br>\n Hr. Kaselitz<br>\n Mad. Beschort<br>\n Hr. Lemm<br>\n Mll. Beck<br>\n Hr. R\u00fcthing S.<br>\n Hr. Reinwald<br>\n Mad. Sebastiani<br>\n Mad. Schr\u00f6ck<br>\n Johanna Eunike<br>\n Hr. Bessel<br>\n Hr. Holzbecher<br>\n Hr. Wauer<br>\n Hr. Benda<br>\n Hr. Weitzmann<br>\n Hr. Buggenhagen<br>\n Mll. Leist<br>\n Mll. 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