
{"meta":{"meta-title":"Macbeth > Nationaltheater von A-Z","meta-description":"Macbeth > Nationaltheater von A-Z","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/393","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/nationaltheater\/theaterstueck\/393","zitat":{"bereich":"Nationaltheater","bearbeitet":" (bearbeitet von Klaus Gerlach)","titel":"Macbeth"},"breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater","text":"Nationaltheater"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/393","text":"Macbeth"}]},"data":{"id":393,"veranstaltungstitel":"Macbeth","veranstaltungsart_id":4,"kommentar":null,"art":{"id":4,"theaterveranstaltungsart":"Trag\u00f6die"},"personen":[{"id":5410,"bkperson_id":117,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":393,"bkperson_regberuf_id":5410},"person":{"id":117,"bknachname":"Shakespeare","bkvorname":"William","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}},{"id":5411,"bkperson_id":107,"regberuf_id":8,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":393,"bkperson_regberuf_id":5411},"person":{"id":107,"bknachname":"Reichardt","bkvorname":"Johann Friedrich","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":8,"regberuf":"autom_Komponist"}},{"id":5412,"bkperson_id":3906,"regberuf_id":4,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":393,"bkperson_regberuf_id":5412},"person":{"id":3906,"bknachname":"B\u00fcrger","bkvorname":"Gottfried August","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":4,"regberuf":"autom_Bearbeiter"}}],"veranstaltungen":[{"id":8721,"theaterstueck_id":393,"veranstaltungsuntertitel":"Macbeth","auffuehrungsdatum":"14.12.1796","auffuehrungsort":"NT","uhrzeit":"","quelle":"JTK 1797, 2\/II, S. 152","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2016-04-26 16:53:50","datensatz_geaendert_dat":"2016-04-26 16:53:50","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[]},{"id":4159,"theaterstueck_id":393,"veranstaltungsuntertitel":"Macbeth. Ein Trauerspiel in F\u00fcnf Akten nach Shakespear von G. A. B\u00fcrger. Die Musik zu den Hexen-Scenen ist vom Herrn Kapellmeister Reichardt","auffuehrungsdatum":"14.02.1804","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"17:30","quelle":"ThZ THW","zusatzinfo":"Mit Sr. Majest\u00e4t des K\u00f6nigs allergn\u00e4digster Bewilligung zum Benefiz f\u00fcr Madame Fleck <br> Heute gilt kein Abonnement <br> Billets auf ganze Logen und gesperrte Sitze sind bey Madame Fleck, wohnhaft in der Franz\u00f6sischen Stra\u00dfe, No. 23 zwey Treppen hoch, zu haben","bild":null,"rollenfeld":"Hr. Mattausch<br>\nHr. Herdt<br>\nMad. Fleck<br>\nHr. Lemm<br>\nHr. Schwadke<br>\nHr. Reinwald<br>\nMll. Mebus<br>\nMons. R\u00fcthling<br>\nHr. Greibe<br>\nHr. Leidel<br>\nMll. Weber<br>\nHr. Bessel<br>\nHr. Bessel d. j\u00fcng.<br>\nHr. Kaselitz<br>\nHr. Benda<br>\nHr. R\u00fcthling<br>\nHr. Lemcke<br>\nHr. Lattig<br>\nHr. Berger<br>\nMad. Schick<br>\nMad. Eunike<br>\nMad. Lanz<br>\nMad. 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Zum Theil liegt das wohl darin, da\u00df der\nGeschmack des Publikums eine bestimmtere Richtung erhalten hat, an regelm\u00e4\u00dfigere\nHandlung, leider aber auch an rhetorische Tiraden gew\u00f6hnt ist, und daher\nweniger Empf\u00e4nglichkeit f\u00fcr die Sch\u00f6nheiten dieser unregelm\u00e4\u00dfigen Mosaik von\nEdelsteinen, diesem Gewebe von Charakterz\u00fcgen und Ausbr\u00fcchen der Leidenschaften\nhat, als ehemals. Der gr\u00f6\u00dfte Theil der Schuld kommt inde\u00df auf Rechnung der Ausf\u00fchrung,\ndenn auch die Schauspieler sind dieser Art von St\u00fccken, in welchen jede Scene,\nfast jede einzelne Rede tiefes Studium erfordert, entw\u00f6hnt. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Der gr\u00f6\u00dfte Misgriff bei der\nDarstellung war, da\u00df die Rollen der Hexen komisch genommen wurden. Ihre Larven\nwaren l\u00e4cherlich-bizarr; sie h\u00fcpften herum wie Fr\u00f6sche und alle ihre Bewegungen\nwaren auf eine gemeine Weise lebhaft. Das konnte nicht, wie es soll, Schrecken\neinfl\u00f6\u00dfen, sondern wirkte mehr Lachen und Widerwillen. Diese Parodie des\nantiken Schicksals mu\u00df durchaus ernst gehalten werden. Abentheuerlich und\nwunderbar m\u00fcssen diese \u00fcbermenschlichen Wesen in Aufzug und Benehmen seyn, aber\nauch nicht in Einem Zuge l\u00e4cherlich. \u2013 Auf einem viel unbedeutenderm Theater\nals das hiesige ist, sah ich sie einst sch\u00f6n ausf\u00fchren. Sie erschienen in langen,\nfaltigen, schwarzen Gew\u00e4ndern, mit feuerfarbenem G\u00fcrtel. Leicht wehende aber\nvielfache Schleier flogen um ihre h\u00f6chst ausdrucksvollen Gesichter; ihr Kinn\nwar mit einem grauen Barte versehen. Ihre Haltung hatte etwas Hohes, Trotziges;\nihr Gang, ihr Tanz, alle ihre Bewegungen waren springend, eckigt, wild, aber\nsie geschahen in einem gewissen Rhythmus. Auch die bizarresten Dinge, welche\ndie Hexen vorzubringen haben, sagten sie mit einem menschenfeindlichen Ernst,\nder grade durch seinen Contrast mit dem Inhalt der Reden, mit Grauen gemischtes\nErstaunen einfl\u00f6\u00dfte. Am besten bezeichnet ihr ganzes Wesen der Ausdruck:\njauchzende Verruchtheit. Man f\u00fcrchtete die r\u00e4thselhaften Wesen, die, vom \u2013\nSchweine-W\u00fcrgen zur\u00fcckgekehrt, frevelndes Spiel mit einem Helden, einem ganzen\nReiche trieben.<\/span><a style=\"\" href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"font-family: Symbol;\"><span style=\"\">*<\/span><\/span><\/span><\/a><span style=\"\"> \u2013 Hier wurden\ndie Scenen durch Gemeinheit und komischen Anstrich eine widerliche Posse. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">\u2013 Madame Meyer machte Lady\nMakbeth. In den Scenen vor und w\u00e4hrend des Mordes war sie un\u00fcbertrefflich, ja,\nsie legte manche meisterhafte Z\u00fcge hinein, die nicht in der Rolle stehn; zum\nBeispiel als sie, da Makbeth nach der That zur\u00fcckkehrte, ihn fragte: \u00bbSprachst\ndu nicht?\u00ab fuhr sie vorher erschrocken zusammen, und schmiegte sich an ihn, als\nh\u00f6rte sie Geister fl\u00fcstern. Auch das war vortrefflich da\u00df sie, so bald die That\ngeschehen war, schon durch einzelne Z\u00fcge verrieth, ihr Muth sey ersch\u00f6pft; da\u00df\nsie in den folgenden Scenen von Zeit zu Zeit in Gr\u00fcbeln verloren, gleichsam\nzusammen sank, wodurch ihr Erliegen unter ihren Gewissensbissen gut vorbereitet\nwurde. In der Tafelscene erschien sie dagegen nichts weniger, als im Aufzuge\nund mit dem Benehmen einer stolzen K\u00f6nigin. Sie schien nur eine etwas zu h\u00e4usliche\nWirthin, die es mit ihren G\u00e4sten und \u2013 sich selbst nicht sehr genau nimt. Die\nScene des Nachtwandelns mislang ihr, nach meinem Gef\u00fchl wenigstens. Lady\nMakbeth erschien in einem sehr regelm\u00e4\u00dfigen Nachtgewande, mit blassem, aber\ndurchaus unzerr\u00fcttetem Gesicht, mit starren aber nichts weniger als\nschreckenden Augen, ging vor, setzte ihr Licht nieder, sprach mit leiser aber\ngesunder Stimme, \u2013 nahm ihr Licht wieder und ging mit Festigkeit ab. Wahrheit\nund Gedanke war in allem dem, aber auf der B\u00fchne mu\u00df der Wahrheit, so weit es\ngeschehen kann, ohne sie zu verf\u00e4lschen, nachgeholfen werden, damit sie Wirkung\nthue. Auf der erw\u00e4hnten B\u00fchne erschien die Lady in einem verschobenen, zerr\u00fctteten\nGewande, mit Augen die so stark und scharf nach oben starrten, da\u00df man den\nStern kaum sah; mit steif ausgestreckten halberhobenen Armen, schritt sie\nlangsam vor, stand, schritt wieder vor, lie\u00df in dem sie die Pantomime des\nWaschens machen wollte, die (leicht erl\u00f6schende) Kerze ohne Leuchter, fallen,\nsprach mit hohler, heiserer gepre\u00dfter Stimme leise und langsam, und schlich\ndann wankend wieder fort.<\/span><a style=\"\" href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"font-family: Symbol;\"><span style=\"\">*<\/span><\/span><\/span><\/a><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"font-family: Symbol;\"><span style=\"\">*<\/span><\/span><\/span><span style=\"\"> Es war eine\ngeisterhafte Erscheinung, vielleicht in manchem einzelnen Zuge etwas zu grell,\naber im Ganzen \u00e4u\u00dferst ergreifend. \u2013 Auch die Staats-Kleidung in der wir hier\ndie Lady sahen, war nicht entsprechend: sie schien nicht einmal neu und sauber.\n<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Makbeth selbst wurde von Herrn\nMattausch kr\u00e4ftig und nicht ohne Verdienst ausgef\u00fchrt; er vergriff keinen Zug,\naber er gab auch fast keinem einzigen ganz den Gehalt, den er haben mu\u00df: sein\nSpiel hatte nicht genug tiefe Bedeutung. So ging z. B. die Rede: Geb\u00e4hre mir\nkeine Tochter u.s.w. fast verloren, weil Makbeth, eh\u2019 er sie sprach, nicht mit\neiner Art von Entsetzen zur\u00fcckwich, sondern sich im Gegentheil seiner Gemahlin\nn\u00e4herte und ihr eine Art von Compliment zu sagen schien. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Eben das Lob und eben den\nTadel verdiente Herr Schwadke als Macduff. Er spielte mit Anstrengung und\ndurchdachtem Flei\u00df, aber sogar in dem Moment, wo er den Tod seiner Kinder erf\u00e4hrt,\nnicht mit jenem stummen Pathos, der in einer einzigen langsamen oder raschen\nGeste, den ganzen Inhalt einer Schillerschen Tirade aussprechen kann. Selbst\njener ersch\u00fctternde Ausbruch der Rachgier, die keine S\u00e4ttigung hoffen darf, der\nAusruf: \u00bbEr hat ja keine Kinder!\u00ab \u2013 wurd\u2019 er \u00fcberhaupt gesagt, so mu\u00df es\ndurchaus ohne Gehalt geschehen seyn, denn ich erinnere mich gar nicht, ihn geh\u00f6rt\nzu haben. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Herr Herdt spielte den Banko\nsinnvoll, doch nicht mit der w\u00fcrdevollen Kraft, die diese Rolle fordert. \u2013\nAuffallend war es, da\u00df er sich, im zweiten Akt, mit einem Paar entsetzlich gro\u00dfen\nSporen \u2013 zu Bette legte. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\u2013 R \u2013<span style=\"font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"> <\/span>\n\n<div style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><br clear=\"all\">\n\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\">\n\n<!--[endif]-->\n\n<div style=\"\" id=\"ftn1\">\n\n<p class=\"MsoFootnoteText\"><a style=\"\" href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"font-family: Symbol;\"><span style=\"\">*<\/span><\/span><\/span><\/a> <span style=\"\">Anm. Die Griechen lie\u00dfen selbst die Furien auf ihren B\u00fchnen\nwohlgestaltet erscheinen.<\/span><\/p>\n\n<\/div>\n\n<div style=\"\" id=\"ftn2\">\n\n<p class=\"MsoFootnoteText\"><a style=\"\" href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"font-family: Symbol;\"><span style=\"\">*<\/span><\/span><\/span><\/a><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"font-family: Symbol;\"><span style=\"\">*<\/span><\/span><\/span> <span style=\"\">Zusatz. Aus einer\neinsichtsvollen Beurtheilung in einer Zeitung erseh\u2019 ich, nachdem das\nVorstehende schon abgesetzt ist, da\u00df eine andre hiesige Schauspielerin diese\nScene ungef\u00e4hr eben so gespielt habe. Aber es wird auch darin gesagt, da\u00df sie\nbei der Erw\u00e4hnung der Blutflecken den Blick auf ihre H\u00e4nde gesenkt habe. Das\nwar ein Fehler, denn der Zustand der Seelenzerr\u00fcttung wird grade am kr\u00e4ftigsten\ndurch den Widerspruch zwischen Blicken und Gesten ausgedr\u00fcckt.<\/span><\/p>\n\n<\/div>\n\n<\/div>\n\n<div style=\"\"><div style=\"\" id=\"ftn2\"><p class=\"MsoNormal\"><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"font-family: Arial;\"><o:p><\/o:p><\/span><\/span><\/p>\n\n<\/div>\n\n<\/div>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":4170,"zeitung_id":233}}],"zettel":[{"id":3471,"created_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","updated_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","datum":"1804-02-22","file":"ThHStAW_A_10419_A_18040222_355.jpg","pivot":{"theaterveranstaltung_id":4170,"theaterzettel_id":3471}}]},{"id":4178,"theaterstueck_id":393,"veranstaltungsuntertitel":"Macbeth. Ein Trauerspiel in F\u00fcnf Akten nach Shakespear von G. A. B\u00fcrger. 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