
{"meta":{"meta-title":"G\u00f6tz von Berlichingen mit der eisernen Hand > Nationaltheater von A-Z","meta-description":"G\u00f6tz von Berlichingen mit der eisernen Hand > Nationaltheater von A-Z","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/438","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/nationaltheater\/theaterstueck\/438","zitat":{"bereich":"Nationaltheater","bearbeitet":" (bearbeitet von Klaus Gerlach)","titel":"G\u00f6tz von Berlichingen mit der eisernen Hand"},"breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater","text":"Nationaltheater"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/438","text":"G\u00f6tz von Berlichingen mit der eisernen Hand"}]},"data":{"id":438,"veranstaltungstitel":"G\u00f6tz von Berlichingen mit der eisernen Hand","veranstaltungsart_id":1,"kommentar":null,"art":{"id":1,"theaterveranstaltungsart":"Schauspiel"},"personen":[{"id":6120,"bkperson_id":4391,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":438,"bkperson_regberuf_id":6120},"person":{"id":4391,"bknachname":"Goethe","bkvorname":"Johann Wolfgang von","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}}],"veranstaltungen":[{"id":4968,"theaterstueck_id":438,"veranstaltungsuntertitel":"G\u00f6tz von Berlichingen mit der eisernen Hand","auffuehrungsdatum":"04.09.1805","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"HSZ 1805, Nr. 106","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2007-02-08 19:57:39","datensatz_geaendert_dat":"2007-02-08 19:57:39","datensatz_erstellt_user":17,"datensatz_geaendert_user":17,"rezensionen":[{"id":260,"z_name":"Haude- und Spenersche Zeitung","z_datum":"1805-09-07","z_nummer":"108","z_seite":"","z_autor":"ungez.","z_text":"\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\">Den 4ten September:<span style=\"letter-spacing: 1pt;\"> G\u00f6tz\nvon Berlichingen mit der eisernen Hand, Schauspiel in f\u00fcnf Akten von G\u00f6the.\nNach des Verfassers neuer Bearbeitung<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\">Lang ist von dieser Umarbeitung die Rede gewesen; wir kennen\nsie nun endlich auch. Da das St\u00fcck so lang geworden ist, (es spielte bis 10\nUhr) und so mancherlei darin die Aufmerksamkeit fesselt, wird es schwer, gleich\nnach einmaliger Auff\u00fchrung \u00fcber sein Verh\u00e4ltni\u00df zur ersten Edition bestimmt zu\nsprechen. Man wird nat\u00fcrlich auf die Beantwortung der Fragen gespannt seyn: Hat\ndas St\u00fcck gewonnen? Von dem wodurch es vor drei\u00dfig Jahren so gro\u00dfes Gl\u00fcck\ngemacht hat, konnte ihm der Verfasser jetzt schwerlich etwas neues zulegen. Dazu\ngeh\u00f6rte erstlich das damals noch wenig gebrauchte Ritter-Kost\u00fcm; jetzt aber\nk\u00f6mmt die Ritterzeit so h\u00e4ufig auf der B\u00fchne vor, da\u00df es Perioden gibt, wo die\nH\u00e4lfte aller Darstellungen in altdeutschen Kragen \u00fcber die B\u00fchne prunkt;\nferner: eine Reihe verwegener, genialer Z\u00fcge, welche zum Theil auch die (jetzt\nan Kotzebue viel getadelte) Nat\u00fcrlichkeit gewagter darstellen, als es jemals\ndie Dichtung thunlich hielt. Die heutige Gef\u00fchlsart des Herrn von G\u00f6the,\nscheint es, m\u00fcsse doch vom Geschmack am letztern abgewichen seyn, und es kann hier\nnur befremden, da\u00df noch so viel von G\u00f6tzens Kernsprache stehn blieb. Wo\nindessen der sch\u00f6ne gef\u00fchlvolle Theil des Dialogs gefeilt ward, der Zauber\njener klaren, bedeutenden, die Empfindung so leicht ber\u00fchrenden Sprache, in der\nHerr von G\u00f6the so un\u00fcbertreflich ist, da wird man freilich von dem, was die reifere\nMeisterhand vollendete, entz\u00fcckend \u00fcberrascht. Doch kann sich dabei der\nZuschauer nicht gleich Rechenschaft geben, ob es zu der Haltung des Ganzen\ngenau passe? So scheint es z. B. Adelheid von Waldorf, und gewisserma\u00dfen auch\nFranz, st\u00e4nden in ihrem Ausdruck, f\u00fcr das Zeitalter des St\u00fccks, in zu feiner \u2013\nIdealit\u00e4t \u2013 da, um so mehr, da anderweitig so wenig von poetischem Charakter\ndie Rede ist. Bei dem allem aber: wer wird sie nicht gern so h\u00f6ren! Die\nVer\u00e4nderungen in der Handlung selbst, sind allerdings sehr zweckm\u00e4\u00dfig, doch das\nEnde ergreift wenig. Eine n\u00e4here Auseinandersetzung k\u00fcnftig, jetzt einiges \u00fcber\ndas Spiel.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Herr Mattausch, (G\u00f6tz) verdient hohes Lob. Er nimmt ganz den\nfesten, altbiedern Ton an, der diesem stattlichen, obschon rauhen Helden ziemt,\nwendet Kraft und Feuer auf, wo sie hingeh\u00f6ren, und redet an seinem Ort die\nSprache des Herzens. Dies scheint demnach dem Gegenstande Gen\u00fcge zu thun, bei\ndem allen wollen aber enthusiastische Freunde des verstorbenen Fleck die\nParallele nicht ganz vortheilhaft f\u00fcr den dermaligen G\u00f6tz ziehn. Ich lasse mich\nauf keine Entscheidung ein, m\u00f6gte aber Herrn Mattausch, um ihn doch auch zu\ntadeln, einen Fehler vorwerfen, den manche freilich so sonderbar finden werden,\nals \u2013 ich jene Parallele. Ich meine nemlich, die k\u00f6rperliche Form des Herrn\nMattausch sei zu sch\u00f6n f\u00fcr diese Rolle. Man wird freilich das Kr\u00e4ftige daran\nals passend r\u00fchmen, aber ich kann mich doch nicht von der Vorstellung eines<span style=\"letter-spacing: 1pt;\"> eckigtern<\/span> G\u00f6tz trennen. \u2013 Adelheid von\nWaldorf wird in gro\u00dfer Vollkommenheit gegeben. Madame Bethmann ist darin\nmeisterhaft. Vor allen Scenen hebt sie die im f\u00fcnften Akt bei der n\u00e4chtlichen\nErscheinung heraus. \u2013 George macht Mlle. Mebus. Sehr artig steht der holden\nGestalt das m\u00e4nnliche Kleid, und ihr Spiel ist gewandt, feurig, sch\u00f6n. \u2013 Von\nden andern Rollen n\u00e4chstens.<o:p><\/o:p><\/p>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":4968,"zeitung_id":260}}],"zettel":[]},{"id":4970,"theaterstueck_id":438,"veranstaltungsuntertitel":"G\u00f6tz von Berlichingen mit der eisernen Hand","auffuehrungsdatum":"06.09.1805","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"HSZ 1805, Nr. 107","zusatzinfo":"wiederholt","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2007-02-08 19:59:16","datensatz_geaendert_dat":"2007-02-08 19:59:16","datensatz_erstellt_user":17,"datensatz_geaendert_user":17,"rezensionen":[{"id":259,"z_name":"Haude- und Spenersche Zeitung","z_datum":"1805-09-10","z_nummer":"109","z_seite":"","z_autor":"ungez.","z_text":"Den 6ten September gab man:<span style=\"letter-spacing: 1pt;\">\nG\u00f6tz von Berlichingen, Schauspiel in 5 Akten von G\u00f6the. Nach der neuen\nUmarbeitung<o:p><\/o:p><\/span><br>Ich versprach letzthin n\u00e4here Auskunft \u00fcber die neue\nUmarbeitung. Ihr Wesentliches ist eine genauere und ausf\u00fchrlichere\nCharakteristik der Hauptpersonen. So geben uns einige hinzugef\u00fcgte Z\u00fcge und\nAeu\u00dferungen, G\u00f6tzens Biederherzigkeit noch deutlicher an als sonst, und das\nFlattersinnige, Intriguante und B\u00f6sartige Adelheidens ist weiter ausgesponnen.\nDas letztre gab zu einer Scene Anla\u00df, die wirklich ersch\u00fctternd ist, und es\ndurch das meisterhafte Spiel der Madame Bethmann noch mehr wird. Nachdem sie\nnemlich Franz absendete, den Gatten zu vergiften, blickt sie ihm aus dem offnen\nFenster nach, und wird im mittern\u00e4chtlichem Mondenschein eine schwarze\nM\u00f6nchsgestalt gewahr. \u2013 Ihr Gewissen \u00e4ngstigt sie; zitternd wird der Befehl\nertheilt, alle Pforten zu verriegeln: dennoch tritt der M\u00f6nch ein. Adelheid\nsieht erst seinen Schatten, h\u00e4lt sich f\u00fcr wahnsinnig, ruft sich zur Ermannung\nauf, wendet sich um, und sieht den Gef\u00fcrchteten wirklich, \u2013 den Boten des schrecklichen\nVehmgerichts \u2013 Sie ruft alle ihre Wachen in h\u00f6chster Verwirrung, wird von den\nSpeeren gesch\u00fctzt ruhiger, wei\u00df aber noch nicht, ob es ein Gespenst oder\nWirklichkeit war. Dies ist der anziehendste Auftritt im ganzen St\u00fcck, besonders\nda eine so kr\u00e4ftige und bl\u00fchende Sprache darinn herrscht. Doch \u2013 auch abgesehen\ndavon, da\u00df Adelheidens Charakter eigentlich, des Verh\u00e4ltnisses mit ihrem Diener\nwegen, niedrig emp\u00f6rend ist, und man daher m\u00f6glichst mit ihrem Anblick\nverschont werden sollte, so theilt die neue Wichtigkeit desselben das ohnehin\nsehr getheilte Interesse nur noch mehr. Das Verh\u00e4lntni\u00df Franzens zu seiner\nGebieterin, in welchem er Anfangs durch das hohe Jugendfeuer seiner Liebe\n\u00fcberrascht, bald aber durch Verworfenheit sich geh\u00e4\u00dfig macht; hat auch noch ein\nweiteres Verfolgen des sch\u00f6nen Ausrufs: \u201eSo f\u00fchl ich denn in diesem Augenblick\nwas den Dichter macht: ein volles, ganz von Einer Empfindung volles Herz!\u201c\nveranla\u00dft. Da er nemlich nach der Unterredung mit Weislingen, wo er so in der\nBeschreibung der Walldorf schw\u00e4rmt, mit ihr eine Unterredung gehalten hat,\npoetisirt er wirklich. Die Verse wollen inde\u00df nicht meisterhaft gerathen. Sehr\nlustig und satyrisch ist der kaiserliche Hauptmann dargestellt, wie er so\nvielerlei weichliche Bequemlichkeiten im Felde mit sich f\u00fchrt. G\u00f6the sah\nbekanntlich auch moderne Heere. Fast sollte man vermuthen, er wolle einem davon\netwas anh\u00e4ngen.\n\n<p class=\"MsoNormal\">Alles erwogen, so scheint mir, man darf doch die Frage: ob\ndas St\u00fcck durch die Umarbeitung gewonnen habe, dreist mit Nein beantworten.\nDenn der untermischte verfeinerte Dialog, steht fremdartig zu dem Uebrigen, und\nder achtsamen Aufmerksamkeit entgeht es sicher nicht, da\u00df die Einheit verloren\nhat. Von dem wodurch es sonst schon anziehend war, ist nichts hinzugef\u00fcgt, und\nder dramatische Hauptfehler, nach welchem es Noth th\u00e4te, bei jeder Ver\u00e4ndrung\nder Scene, durch eine angeschlagne Schrift bekannt zu machen, wo nun der\nSchauplatz ist, und wie manches Jahr seit dem vorhergehenden Auftritt\nverstichen sey, blieb.<o:p><\/o:p><\/p>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":4970,"zeitung_id":259}}],"zettel":[]},{"id":4974,"theaterstueck_id":438,"veranstaltungsuntertitel":"G\u00f6tz von Berlichingen mit der eisernen Hand","auffuehrungsdatum":"08.09.1805","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"HSZ 1805, Nr. 108","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2007-02-08 20:05:58","datensatz_geaendert_dat":"2007-02-08 20:05:58","datensatz_erstellt_user":17,"datensatz_geaendert_user":17,"rezensionen":[{"id":261,"z_name":"Haude- und Spenersche Zeitung","z_datum":"1805-08-10","z_nummer":"109","z_seite":"","z_autor":"ungez.","z_text":"<span style=\"letter-spacing: 1pt;\"><o:p><\/o:p><\/span>Schon neulich hatte man vieles gestrichen, auch die letzte Vehmgerichtsscene,\nund lie\u00df das St\u00fcck mit Berlichingens Tod enden. Das geschah heute, zum Vortheil\nder Geduld, wieder. Nur entsteht jetzt das Schlimme, da\u00df man \u00fcber Adelheids\nSchicksal nicht unterrichtet genug wird, und Adelheid interessirt in dieser\nUmarbeitung fast so sehr wie G\u00f6tz selbst \u2013 Je \u00f6fter man Herrn Mattausch diese\nRolle spielen sieht, desto lebhafter wird man hingerissen, und zu dem Ausspruch\nvermogt, da\u00df er Fleck wirklich \u00fcbertrifft. \u2013 Mlle. Maa\u00df stellt die Maria recht\nbrav dar, und Herr Beschort den Weislingen. \u2013 Die Liebhaberk\u00e4lte Sickingens\n(Herr Bessels d. j.) ist doch wohl zu gro\u00df, drum hat auch die neu\nhinzugekommene hochzeitliche Prozession wenig Erfreuliches, auch kann man von\nden Chorknaben nur r\u00fchmen, da\u00df sie dem Jahrhundert des St\u00fccks treu erscheinen.\n\u2013 Herr Reinwald als kaiserlicher Hauptmann verdient Lob, auch Herr Kaselitz als\nLerse. Durch den Franz war es vormals, da\u00df das Berliner Theaterpublikum zum\nersten Mal auf die Talente des Herrn Bethmann aufmerksam ward. Er spielt ihn\njedoch jetzt nicht mehr so gut als damals, denn was er an h\u00f6herer Kunst gewann,\nverlor er an Sprache des Gef\u00fchls. Das h\u00fcbe sich auf; - aber er pa\u00dft jetzt mehr\nzu Rollen m\u00e4nnlicherer Art, und dadurch tritt er gegen den sonstigen Franz\nzur\u00fcck.<o:p><\/o:p>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":4974,"zeitung_id":261}}],"zettel":[]},{"id":2723,"theaterstueck_id":438,"veranstaltungsuntertitel":"G\u00f6tz von Berlichingen mit der eisernen Hand. Ein Schauspiel in F\u00fcnf Akten, vom Herrn von G\u00f6the. (Nach dessen neuen Bearbeitung.)","auffuehrungsdatum":"20.10.1809","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"18:00","quelle":"ThZ SBBPK","zusatzinfo":"Bekanntmachung: Beym Kastelan Herrn Leist ist zu haben: \"Kost\u00fcme auf dem k\u00f6nigl. National-Theater, 1stes bis 17tes Heft.\" Jedes Heft 2 Rthlr. 12 Gr.","bild":null,"rollenfeld":"\n Hr. Herdt<br \/>\n Hr. Mattausch<br \/>\n Mad. B\u00f6heim <br \/>\n Mll. Quenzel<br \/>\n Monsr. Leidel<br \/>\n Mll. Unzelmann<br \/>\n Hr. Greibe<br \/>\n Hr. Beschort<br \/>\n Mad. Bethmann<br \/>\n Hr. Labes<br \/>\n Hr. Bessel d. j\u00fcng.<br \/>\n Hr. Lemm<br \/>\n Hr. Kaselitz<br \/>\n Hr. Bessel<br \/>\n Hr. Stich<br \/>\n Hr. Reinwald<br \/>\n Hr. Lattig<br \/>\n Hr. Holzbecher<br \/>\n Hr. Buggenhagen<br \/>\n Hr. R\u00fcthling<br \/>\n Hr. Benda<br \/>\n Hr. Rehfeldt<br \/>\n Hr. Leidel<br \/>\n Hr. Gern Sohn<br \/>\n Hr. Wauer<br \/>\n Hr. Kanow<br \/>\n Hr. Berger<br \/>\n Mad. Beschort<br \/>\n Mll. Leist<br \/>\n Monsr. R\u00fcthling<br \/>\n ","schauspieler_info":"","datensatz_erstellt_dat":"2008-09-02 16:30:17","datensatz_geaendert_dat":"2008-09-02 16:30:17","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[{"id":258,"z_name":"Vossische Zeitung","z_datum":"1809-10-24","z_nummer":"127","z_seite":"","z_autor":"gez. J. C. F. R.  [Johann Carl Friedrich Rellstab]","z_text":"\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">G\u00f6tz von Berlichingen, von G\u00f6the,\nnach dessen neuer Bearbeitung. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Ein ber\u00fchmter K\u00fcnstler hatte\nein Meisterst\u00fcck verfertigt, eine Bilds\u00e4ule von Bronze, antiker Form, aus einem\nGu\u00df. Sie war lange die Bewunderung der Kenner gewesen, und zierte den Garten\neines m\u00e4chtigen F\u00fcrsten. Dieser starb, und sein Nachfolger liebte die\nVergoldungen. Der K\u00fcnstler, ihm zur Liebe, vergoldete und verdarb sein Werk.\nDie Zierde des alten deutschen Geschmacks ist zum Spielwerk des neuen\nherabgesunken. G\u00f6tz von Berlichingen ist halb antik, halb modernisirt. Aus\neinem ewigen Original ist ein allt\u00e4gliches Mittelwesen geworden. So klagte ich\nim Innern bei der Vorstellung, so darf ich bei der Anzeige \u00f6ffentlich klagen. G\u00f6the\nhatte sich auf eigenem Wege, hin in das 15te Jahrhundert zur\u00fcckgearbeitet; er\nhatte ein treues, sch\u00f6nes, starkes Denkmahl geliefert. Er durfte es, ein\nzweiter Pygmalion, bewundern und lieben: er durfte es aber nicht anr\u00fchren und\nverbessern. G\u00f6tz mu\u00dfte bleiben mit allen seinen Sch\u00f6nheiten und M\u00e4ngeln, verst\u00fcmmelt\nund rostig, wie ein verehrungsw\u00fcrdiges Fragment des Alterthums. Jede\nBewunderung des neuen St\u00fccks ist eine Blasphemie, ein schneidender Vorwurf f\u00fcr\nden Verfasser, der sein heutiges krankes Publikum kennt, es bestechen, gewinnen\n\u2013 betr\u00fcgen, ja, was noch schlimmer ist, ihm huldigen und schmeicheln wollte.\nZugegeben, da\u00df die angebrachten Ver\u00e4nderungen \u2013 Sch\u00f6nheiten sind, so sind es\ndoch Kopien aus fremden Schulen, angeflickte Lappen von Gold- und Silberstoff\nauf dem Wamse eines alten deutschen Ritters. Rein weggelassen sind die\nHofsitten und R\u00e4nke, die Koketterie der Buhlerinnen u. Gelehrten, und ein gro\u00dfer\nTheil des innern Hauswesens zur Zeit des 15ten Jahrhunderts. Dagegen schimmert\nin den meisten Ver\u00e4nderungen das 18te S\u00e4kulum mit seinem Flittergolde durch.\nNur Selbitz ist antik gezeichnet. Sein Auftritt mit der Hausfrau ist von gro\u00dfer\nSch\u00f6nheit. Aber Auftritte wie der Trauungsaufzug, das Tischgebet und die\nToasts, der Reichshauptmann im Lager, u.s.w., sind auf die \u00e4u\u00dfern; Auftritte\nwie die Erscheinung im Zimmer der Adelheid, auf die innern Sinne; jene auf das\nMechanische der B\u00fchne, diese auf das Mechanische der Seele berechnet; verfehlen\nihren Eindruck nie; sind aber im Grunde nur \u2013 Behelfe mittelm\u00e4\u00dfiger Dichter.\nWie sch\u00f6n dagegen die wirkliche Erscheinung Mariens, der Tod G\u00f6tz\u2019s u.s.w!\nAdelheids Liebelei mit Wei\u00dflingen (dieses Meisterst\u00fcck der alten Koketterie)\nist ganz weggelassen; dagegen das brennende Gem\u00e4hlde ihrer Liebe mit Franz; mit\nnoch brennendern Farben aufgefrischt, und theils emp\u00f6rend, theils unsittlich\naufgestellt. Im alten G\u00f6tz wird Franz stufenweise gezogen, verf\u00fchrt; der neue G\u00f6tz\nst\u00fcrzt ihn mit einem Sto\u00df in den Abgrund hinab. Gleich wohl geh\u00f6ren diese\nScenen zu dem, was in dieser Gattung am st\u00e4rksten und leidenschaftlichsten gef\u00fchlt\nwerden kann, und sind psychologisch unsch\u00e4tzbar. Nur die erste, mit dem Staar,\nmit Bitte, bitte! mit dem gereimten Register der Empfohlnen, ist mehr als l\u00e4cherlich;\nsie ist l\u00e4ppisch, und w\u00fcrde, von einem unbekannten Verfasser aufgestellt,\nbestimmt ausgepocht werden, so sehr vers\u00fcndigt sie sich an dem dramatischen Geschmack\naller Jahrhunderte. Ungern vermi\u00dft man auch in der jetzigen Darstellung die\nBeweggr\u00fcnde, die Weisslingen zum Abfall von Marien zur Adelheid verm\u00f6gen,\nseinen Kampf mit Ehre, Herz u. Gewissen u.s.w.; denn Franzens Beschreibung\nihrer Sch\u00f6nheit kann doch wohl nicht f\u00fcr hinreichend angesehen werden? Wie sch\u00f6n\nist dieses alles nicht im alten G\u00f6tz n\u00fcancirt und bearbeitet? Jetzt erfahren\nwir weiter nichts, als: sie sind getraut, Weisslingen ist untreu. Auch sind\nseine sp\u00e4tern Auftritte mit seiner nunmehrigen Gattin recht eigentlich ehekalt\nund n\u00fcchtern. Eine gerechte Strafe f\u00fcr die ausgelassenen Liebhaberauftritte! \u2013\nVon der Vorstellung nur so viel: Herr Mattausch gab den G\u00f6tz und gab ihn mit\ngediegenem Werthe, mit vollem Gehalt, nicht zu jung, zu stark, zu hingerissen;\nmit ruhiger Kraft, tiefem Gef\u00fchl f\u00fcr Recht und Z\u00e4rtlichkeit und den wirklichen\nSitten seines Zeitalters. Die Scene mit dem M\u00f6nch \u2013 verungl\u00fcckte von beiden\nSeiten. Als Episode ist sie sch\u00f6n. Es hei\u00dft, G\u00f6the habe den Martin Luther\ndarstellen wollen; sey es oder sey es nicht, so viel ist gewi\u00df, der Auftritt h\u00e4lt\ndie Handlung unn\u00f6thigerweise auf. Leser und Zuschauer fragen sich zuletzt\nimmer: Wozu dieses Begegnen? Wie geh\u00f6rt es hieher? Die Scene ist wie eine\nNovelle im Don Quichotte oder Gilblas. Ungeduldig \u00fcber die Hauptbegebenheit, m\u00f6chte\nman sie \u00fcberspringen, und lieset, h\u00f6ret, bewundert sie nur dann, wenn man das\nUebrige schon vorher wei\u00df. Allein Drama und Roman sollten doch auf den ersten\nEindruck, nicht auf den wiederholten berechnet seyn. Mad. B\u00f6heim ist ganz zur\nElisabeth, Dlle. Quenzel wenig zur Maria geeignet. Sie w\u00e4re beinahe am\nPathetischen gescheitert. Ihr Spiel und Organ reicht zu tragischer Kraft nicht\nzu. Der hohe Ausdruck des Schmerzes ist nicht in ihrer Gewalt. Sie kann nur das\nSanfte, Schmachtende mit Erfolg aussprechen. Dlle. Unzelmann gab den Georg sehr\nbrav; doch kommt ihr die liebensw\u00fcrdige Rolle auf halbem Wege entgegen. Der\nneue G\u00f6tz erleichtert Hrn. Beschort die seinige (den Wei\u00dflingen). Sie verliert\nviel darin: das gebliebene, besonders der letzte Auftritt wird vom K\u00fcnstler mit\ngro\u00dfer Wirkung dargestellt. Hr. Stich (Franz) spielte stark und lebhaft, nicht\nzu jung, aber zu modern. Mad. Bethmann (Adelheid) mit aller Feinheit, Liebe und\nScheue ihres Zeitalters. In der letzten Scene rei\u00dft sie unwiderstehlich den\nZuschauer auf den Punkt hin, wo sie selbst steht. Herr Kaselitz (Selbitz)\nspielt den ersten Auftritt mit vielem Interesse, gebehrdet sich aber auf dem\nSchlachtfelde zu ungeb\u00e4hrdig. Herr Bessel (Sickingen) ist feierlich-kalt. Dem M\u00f6nche\n(Hrn. Lemm) h\u00f6rt man es nicht genug an, da\u00df der Wein ihm die Zunge l\u00f6set; sein\nGeheimni\u00df entf\u00e4hrt ihm nicht unwillk\u00fchrlich. Er erregt kein steigendes\nMitleiden. Man unterscheidet gleich anfangs in ihm den Menschen vom M\u00f6nche. Er\nverwechselt gleich anfangs den physischen Menschen mit dem moralischen und wird\nzutraulich, noch ehe er die St\u00e4rke des ungewohnten Weins erprobt hat. Dieses h\u00e4tte\ndem einsichtsvollen sch\u00e4tzbaren K\u00fcnstler nicht entschl\u00fcpfen m\u00fcssen. Er mu\u00dfte\nerst scheinen, dann seyn. Er war ja M\u00f6nch! \u2013 Im neuen G\u00f6tz wird ein paarmal\ngelacht. Im G\u00f6tz \u2013 gelacht!! Man denke! <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\nJ. C. F. R.","pivot":{"theaterveranstaltung_id":2723,"zeitung_id":258}}],"zettel":[{"id":1086,"created_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","updated_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","datum":"1809-10-20","file":"SBB_IIIA_yp_4824_2100_18091020_274.jpg","pivot":{"theaterveranstaltung_id":2723,"theaterzettel_id":1086}}]},{"id":2726,"theaterstueck_id":438,"veranstaltungsuntertitel":"G\u00f6tz von Berlichingen mit der eisernen Hand. Ein Schauspiel in F\u00fcnf Akten vom Herrn von G\u00f6the. (Nach dessen neuen Bearbeitung.)","auffuehrungsdatum":"22.10.1809","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"18:00","quelle":"ThZ SBBPK","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":"\n Hr. Herdt<br \/>\n Hr. Mattausch<br \/>\n Mad. B\u00f6heim <br \/>\n Mll. Quenzel<br \/>\n Monsr. Leidel<br \/>\n Mll. Unzelmann<br \/>\n Hr. Greibe<br \/>\n Hr. Beschort<br \/>\n Mad. Bethmann<br \/>\n Hr. Labes<br \/>\n Hr. Bessel d. j\u00fcng.<br \/>\n Hr. Lemm<br \/>\n Hr. Kaselitz<br \/>\n Hr. Bessel<br \/>\n Hr. Stich<br \/>\n Hr. Reinwald<br \/>\n Hr. Lattig<br \/>\n Hr. Holzbecher<br \/>\n Hr. Buggenhagen<br \/>\n Hr. R\u00fcthling<br \/>\n Hr. Benda<br \/>\n Hr. Rehfeldt<br \/>\n Hr. Leidel<br \/>\n Hr. Gern Sohn<br \/>\n Hr. Wauer<br \/>\n Hr. Kanow<br \/>\n Hr. Berger<br \/>\n Mad. Beschort<br \/>\n Mll. Leist<br \/>\n Monsr. R\u00fcthling\n ","schauspieler_info":"","datensatz_erstellt_dat":"2006-02-17 13:07:42","datensatz_geaendert_dat":"2006-02-17 13:07:42","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[{"id":1088,"created_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","updated_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","datum":"1809-10-22","file":"SBB_IIIA_yp_4824_2100_18091022_276.jpg","pivot":{"theaterveranstaltung_id":2726,"theaterzettel_id":1088}}]},{"id":2737,"theaterstueck_id":438,"veranstaltungsuntertitel":"G\u00f6tz von Berlichingen mit der eisernen Hand. Ein Schauspiel in F\u00fcnf Akten, vom Herrn von G\u00f6the (Nach dessen neuen Bearbeitung)","auffuehrungsdatum":"29.10.1809","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"18:00","quelle":"ThZ SBBPK","zusatzinfo":"Nachricht. Wegen Krankheit der Madame Sebastiani kann das Lustspiel: Sorgen ohne Noth und Noth ohne Sorgen heute nicht gegeben werden","bild":null,"rollenfeld":"\n Hr. Herdt<br \/>\n Hr. Mattausch<br \/>\n Mad. B\u00f6heim <br \/>\n Mll. Quenzel<br \/>\n Monsr. Leidel<br \/>\n Mll. Unzelmann<br \/>\n Hr. Greibe<br \/>\n Hr. Beschort<br \/>\n Mad. Bethmann<br \/>\n Hr. Labes<br \/>\n Hr. Bessel d. j\u00fcng.<br \/>\n Hr. Lemm<br \/>\n Hr. Kaselitz<br \/>\n Hr. Bessel<br \/>\n Hr. Stich<br \/>\n Hr. Reinwald<br \/>\n Hr. Lattig<br \/>\n Hr. Holzbecher<br \/>\n Hr. Buggenhagen<br \/>\n Hr. R\u00fcthling<br \/>\n Hr. Benda<br \/>\n Hr. Rehfeldt<br \/>\n Hr. Leidel<br \/>\n Hr. Gern Sohn<br \/>\n Hr. Wauer<br \/>\n Hr. Kanow<br \/>\n Hr. Berger<br \/>\n Mad. Beschort<br \/>\n Mll. Leist<br \/>\n Monsr. R\u00fcthling\n ","schauspieler_info":"","datensatz_erstellt_dat":"2006-02-20 16:21:26","datensatz_geaendert_dat":"2006-02-20 16:21:26","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[{"id":1095,"created_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","updated_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","datum":"1809-10-29","file":"SBB_IIIA_yp_4824_2100_18091029_283.jpg","pivot":{"theaterveranstaltung_id":2737,"theaterzettel_id":1095}}]},{"id":2975,"theaterstueck_id":438,"veranstaltungsuntertitel":"G\u00f6tz von Berlichingen mit der eisernen Hand. Ein Schauspiel in F\u00fcnf Akten, vom Herrn von G\u00f6the. (Nach dessen neuen Bearbeitung.)","auffuehrungsdatum":"09.02.1810","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"18:00","quelle":"ThZ SBBPK","zusatzinfo":"Bekanntmachung. Beym Kastellan Herrn Leist ist zu haben: \"Kost\u00fcme auf dem k\u00f6nigl. National-Theater, 1stes bis 19tes Heft.\" Jedes Heft 2 Rthlr. 12 Gr.","bild":null,"rollenfeld":"\n Hr. Herdt<br \/>\n Hr. Mattausch<br \/>\n Mad. B\u00f6heim<br \/>\n Mll. Quenzel<br \/>\n Monsr. Leidel<br \/>\n Hr. Mauer<br \/>\n Hr. Greibe<br \/>\n Hr. Beschort<br \/>\n Mad. Bethmann<br \/>\n Hr. Labes<br \/>\n Hr. Bessel d. S.<br \/>\n Hr. Gern <br \/>\n Hr. Lemm<br \/>\n Hr. Bessel<br \/>\n Hr. Stich<br \/>\n Hr. Reinwald<br \/>\n Hr. Lattig<br \/>\n Hr. Holzbecher<br \/>\n Hr. Buggenhagen<br \/>\n Hr. R\u00fcthling S.<br \/>\n Hr. Benda<br \/>\n Hr. Rehfeldt<br \/>\n Hr. Leidel<br \/>\n Hr. Gern Sohn<br \/>\n Hr. Wauer<br \/>\n Hr. Berger<br \/>\n Mad. Beschort<br \/>\n Mll. Leist<br \/>\n ","schauspieler_info":"","datensatz_erstellt_dat":"2008-09-02 16:33:52","datensatz_geaendert_dat":"2008-09-02 16:33:52","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[{"id":1199,"created_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","updated_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","datum":"1810-02-09","file":"SBB_IIIA_yp_4824_2100_18100209_041.jpg","pivot":{"theaterveranstaltung_id":2975,"theaterzettel_id":1199}}]},{"id":3160,"theaterstueck_id":438,"veranstaltungsuntertitel":"G\u00f6tz von Berlichingen mit der eisernen Hand. Ein Schauspiel in F\u00fcnf Akten, vom Herrn von G\u00f6the. (Nach dessen neuen Bearbeitung:)","auffuehrungsdatum":"12.06.1810","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"18:00","quelle":"ThZ SBBPK","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":"\n Hr. Herdt<br \/>\n Hr. Mattausch<br \/>\n Mad. B\u00f6heim<br \/>\n Mll. Maa\u00df<br \/>\n Monsr. Leidel<br \/>\n Hr. Mauer<br \/>\n Hr. Greibe<br \/>\n Hr. Beschort<br \/>\n Mad. Bethmann<br \/>\n Hr. Labes<br \/>\n Hr. Bessel d. S.<br \/>\n Hr. Lemm <br \/>\n Hr. Kaselitz<br \/>\n Hr. Bessel<br \/>\n Hr. Stich<br \/>\n Hr. Reinwald<br \/>\n Hr. Wurm<br \/>\n Hr. Holzbecher<br \/>\n Hr. Buggenhagen<br \/>\n Hr. R\u00fcthling S.<br \/>\n Hr. Benda<br \/>\n Hr. Rehfeldt<br \/>\n Hr. Leidel<br \/>\n Hr. Gern Sohn<br \/>\n Hr. Wauer<br \/>\n Hr. Berger<br \/>\n Mad. Beschort<br \/>\n Mll. Leist\n ","schauspieler_info":"","datensatz_erstellt_dat":"2006-06-01 16:40:16","datensatz_geaendert_dat":"2006-06-01 16:40:16","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[{"id":1322,"created_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","updated_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","datum":"1810-06-12","file":"SBB_IIIA_yp_4824_2100_18100612_164.jpg","pivot":{"theaterveranstaltung_id":3160,"theaterzettel_id":1322}}]},{"id":3432,"theaterstueck_id":438,"veranstaltungsuntertitel":"G\u00f6tz von Berlichingen mit der eisernen Hand. Ein Schauspiel in F\u00fcnf Akten, vom Herrn von G\u00f6the. (Nach dessen neuen Bearbeitung.)","auffuehrungsdatum":"27.11.1810","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"18:00","quelle":"ThZ SBBPK","zusatzinfo":"Anzeige. Zur Beantwortung auf mehrere Anfragen wird hiermit bekannt gemacht, da\u00df Sonnabend den 1. Dezember die Jungfrau von Orleans gegeben wird. Demoiselle Beck die Jungfrau","bild":null,"rollenfeld":"\n Hr. Herdt<br \/>\n Hr. Mattausch<br \/>\n Mad. B\u00f6heim<br \/>\n Mll. Maa\u00df<br \/>\n Monsr. Leidel<br \/>\n Hr. Mauer<br \/>\n Hr. Greibe<br \/>\n Hr. Beschort<br \/>\n Mad. Bethmann<br \/>\n Hr. Labes<br \/>\n Hr. Bessel d. S.<br \/>\n Hr. Lemm <br \/>\n Hr. Kaselitz<br \/>\n Hr. Holzbecher<br \/>\n Hr. Stich<br \/>\n Hr. Reinwald<br \/>\n Hr. R\u00fcthling S.<br \/>\n Hr. Buggenhagen<br \/>\n Hr. Benda<br \/>\n Hr. Rehfeldt<br \/>\n Hr. Leidel<br \/>\n Hr. Gern Sohn<br \/>\n Hr. Wauer<br \/>\n Hr. Berger<br \/>\n Mad. Beschort<br \/>\n Mll. Leist<br \/>\n Mll. Schwoch<br \/>\n ","schauspieler_info":"","datensatz_erstellt_dat":"2007-09-19 22:51:38","datensatz_geaendert_dat":"2007-09-19 22:51:38","datensatz_erstellt_user":17,"datensatz_geaendert_user":17,"rezensionen":[],"zettel":[{"id":1475,"created_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","updated_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","datum":"1810-11-27","file":"SBB_IIIA_yp_4824_2100_18101127_317.jpg","pivot":{"theaterveranstaltung_id":3432,"theaterzettel_id":1475}}]},{"id":5586,"theaterstueck_id":438,"veranstaltungsuntertitel":"G\u00f6tz von Berlichingen mit der eisernen Hand. Schauspiel in F\u00fcnf Akten, vom Herrn von G\u00f6the. (Nach dessen neuen Bearbeitung.)","auffuehrungsdatum":"25.12.1812","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"18:00","quelle":"ThZ SBBPK","zusatzinfo":"Anzeige. Morgen, Sonnabend, den 26. December, wird im K\u00f6nigl. Opernhause gegeben: Joseph in Egypten, musikalisches Drama in 3 Akten. Und zum Erstenmale wiederholt: Echo und Narcissus, pantomimisches Ballet in 2 Akten, vom K\u00f6niglichen Balletmeister Herrn Telle. Musik vom K\u00f6niglichen Musikdirektor Herrn G\u00fcrrlich.   Einla\u00df-Billets zu den bekannten Preisen, sind bei dem Kastellan Herrn D\u00f6lz im Opernhause zu haben. (ImSchauspielhause keine Vorstellung)","bild":null,"rollenfeld":"\n Hr. Gern<br>\n Hr. Mattausch<br>\n Mad. B\u00f6heim<br>\n Mll. Maa\u00df<br>\n Monsr. Leidel<br>\n Hr. Mauer<br>\n Hr. Unzelmann<br>\n Hr. Beschort<br>\n Mad. Bethmann<br>\n Hr. Labes<br>\n Hr. Bessel S.<br>\n Hr. Lemm <br>\n Hr. Kaselitz<br>\n Hr. Bessel<br>\n Hr. Stich<br>\n Hr. Reinwald<br>\n Hr. R\u00fcthling S.<br>Hr. Holzbecher<br>\n Hr. Buggenhagen<br>\n Hr. Benda<br>\n Hr. Rehfeldt<br>\n Hr. Leidel<br>\n Hr. Gern S.<br>\n Hr. Wauer<br>\n Hr. Berger<br>\n Mad. Beschort<br>\n Mll. Leist<br>\n Mll. Schwach<br>\n ","schauspieler_info":"","datensatz_erstellt_dat":"2007-09-19 22:52:22","datensatz_geaendert_dat":"2007-09-19 22:52:22","datensatz_erstellt_user":17,"datensatz_geaendert_user":17,"rezensionen":[],"zettel":[{"id":2208,"created_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","updated_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","datum":"1812-12-25","file":"SBB_IIIA_yp_4824_2100_18121225_344.jpg","pivot":{"theaterveranstaltung_id":5586,"theaterzettel_id":2208}}]},{"id":6043,"theaterstueck_id":438,"veranstaltungsuntertitel":"G\u00f6tz von Berlichingen mit der eisernen Hand. Schauspiel in F\u00fcnf Akten, vom Herrn von G\u00f6the. (Nach dessen neuen Bearbeitung.)","auffuehrungsdatum":"15.01.1813","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"18:00","quelle":"ThZ SBBPK","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":"<span style=\"font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Hr. Herdt<br>\nHr. Mattausch<br>\nMad. B\u00f6heim<br>\nMll. Maa\u00df<br>Eduard Leidel<br>\nHr. Mauer<br>\nHr. Unzelmann<br>\nHr. Beschort<br>\nMad. Bethmann<br>\nHr. Labes<br>\nHr. Bessel S.<br>\nHr. Lemm <br>\nHr. Kaselitz<br>\nHr. Bessel<br>\nHr. Stich<br>\nHr. Reinwald<br>\nHr. R\u00fcthling S.<br>\nHr. Holzbecher<br>\nHr. Buggenhagen<br>\nHr. Benda<br>\nHr. Rehfeldt<br>\nHr. Leidel<br>\nHr. Gern S.<br>\nHr. Wauer<br>\nHr. Berger<br>\nMad. Beschort<br>\nMll. Gern<br>\nMll. Schwach<\/span>","schauspieler_info":"","datensatz_erstellt_dat":"2008-04-13 02:27:52","datensatz_geaendert_dat":"2008-04-13 02:27:52","datensatz_erstellt_user":17,"datensatz_geaendert_user":17,"rezensionen":[],"zettel":[{"id":2229,"created_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","updated_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","datum":"1813-01-15","file":"SBB_IIIA_yp_4824_2100_18130115_015.jpg","pivot":{"theaterveranstaltung_id":6043,"theaterzettel_id":2229}}]},{"id":8239,"theaterstueck_id":438,"veranstaltungsuntertitel":"G\u00f6tz von Berlichingen mit der eisernen Hand. Schauspiel in F\u00fcnf Akten, vom Herrn von G\u00f6the. (Nach dessen neuen Bearbeitung.)","auffuehrungsdatum":"24.03.1814","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"18:00","quelle":"ThZ SBBPK","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":"Hr. Herdt<br>Hr. Mattausch<br>Mad. B\u00f6heim<br>Mll. D\u00fcring<br>Eduard Leidel<br>Mlle. Beck<br>Hr. Unzelmann<br>Hr. Beschort<br>Mad. Bethmann<br>Hr. Labes<br>Hr. Blume<br>Hr. Lemm<br>Hr. Kaselitz<br>Hr. Bessel<br>Hr. Stich<br>Hr. Wauer<br>Hr. R\u00fcthling<br>Hr. Holzbecher<br>Hr. Buggenhagen<br>Hr. Benda<br>Hr. Rehfeldt<br>Hr. Leidel<br>Hr. Gern S.<br>Hr. Berger<br>Mad. Sebastiani<br>Mll. Leist<br>Anton Freund<br>","schauspieler_info":"","datensatz_erstellt_dat":"2009-11-08 14:24:43","datensatz_geaendert_dat":"2009-11-08 14:24:43","datensatz_erstellt_user":25,"datensatz_geaendert_user":25,"rezensionen":[],"zettel":[{"id":2654,"created_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","updated_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","datum":"1814-03-24","file":"SBB_IIIA_yp_4824_2100_18140324_083.jpg","pivot":{"theaterveranstaltung_id":8239,"theaterzettel_id":2654}}]},{"id":8244,"theaterstueck_id":438,"veranstaltungsuntertitel":"G\u00f6tz von Berlichingen mit der eisernen Hand. Schauspiel in F\u00fcnf Akten, vom Herrn von G\u00f6the. (Nach dessen neuen Bearbeitung.)","auffuehrungsdatum":"27.03.1814","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"18:00","quelle":"ThZ SBBPK","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":"Hr. Herdt<br>Hr. Mattausch<br>Mad. B\u00f6heim<br>Mll. D\u00fcring<br>Eduard Leidel<br>Mlle. Beck<br>Hr. Unzelmann<br>Hr. Beschort<br>Mad. Bethmann<br>Hr. Labes<br>Hr. Bessel S.<br>Hr. Lemm<br>Hr. Kaselitz<br>Hr. Bessel<br>Hr. Stich<br>Hr. Wauer<br>Hr. R\u00fcthling<br>Hr. Holzbecher<br>Hr. Buggenhagen<br>Hr. Benda<br>Hr. Rehfeldt<br>Hr. Leidel<br>Hr. Gern S.<br>Hr. Berger<br>Mad. Sebastiani<br>Mll. Leist<br>Anton Freund","schauspieler_info":"","datensatz_erstellt_dat":"2009-11-08 14:33:50","datensatz_geaendert_dat":"2009-11-08 14:33:50","datensatz_erstellt_user":25,"datensatz_geaendert_user":25,"rezensionen":[],"zettel":[{"id":2657,"created_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","updated_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","datum":"1814-03-27","file":"SBB_IIIA_yp_4824_2100_18140327_086.jpg","pivot":{"theaterveranstaltung_id":8244,"theaterzettel_id":2657}}]}]}}