
{"meta":{"meta-title":"Kunst sein Gl\u00fcck zu machen, Die [Der Parasit] > Nationaltheater von A-Z","meta-description":"Kunst sein Gl\u00fcck zu machen, Die [Der Parasit] > Nationaltheater von A-Z","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/443","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/nationaltheater\/theaterstueck\/443","zitat":{"bereich":"Nationaltheater","bearbeitet":" (bearbeitet von Klaus Gerlach)","titel":"Kunst sein Gl\u00fcck zu machen, Die [Der Parasit]"},"breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater","text":"Nationaltheater"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/443","text":"Kunst sein Gl\u00fcck zu machen, Die [Der Parasit]"}]},"data":{"id":443,"veranstaltungstitel":"Kunst sein Gl\u00fcck zu machen, Die [Der Parasit]","veranstaltungsart_id":2,"kommentar":null,"art":{"id":2,"theaterveranstaltungsart":"Lustspiel"},"personen":[{"id":6142,"bkperson_id":3254,"regberuf_id":4,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":443,"bkperson_regberuf_id":6142},"person":{"id":3254,"bknachname":"Schiller","bkvorname":"Johann Friedrich Christian","bkgeschlecht":"m","fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":4,"regberuf":"autom_Bearbeiter"}},{"id":6143,"bkperson_id":4409,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":443,"bkperson_regberuf_id":6143},"person":{"id":4409,"bknachname":"Picard","bkvorname":"Louis Beno\u00eet","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}}],"veranstaltungen":[{"id":2800,"theaterstueck_id":443,"veranstaltungsuntertitel":"Die Kunst sein Gl\u00fcck zu machen, Lustspiel in 5 Akten, nach dem Franz\u00f6sischen von Herrn v. Schiller","auffuehrungsdatum":"15.10.1804","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"HSZ 1804, Nr. 123","zusatzinfo":"zur Feier des H\u00f6chsten Geburtsfestes Sr. K\u00f6nigl. Hoheit des Kronprinzen von Preu\u00dfen zum ersten male <br> [danach: Die Sparb\u00fcchse]","bild":null,"rollenfeld":"Hr. Reinhard<br>\nMll. D\u00f6bbelin<br>\nMlle. Mebus<br>\nIffland<br>\nHr. Mattausch<br>\nHr. Kaselitz<br>\nHr. Schwadke<br>\nHr. Unzelmann<br>\nHr. 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So ist er denn aus dem Staub heraufgestiegen, hat, bei des\nSt\u00fcckes Anfang, schon den bedeutendsten Einflu\u00df auf den sehr th\u00e4tigen und\nrechtschaffnen Narbonne, und n\u00e4hert sich einem Gesandschaftsposten, und der\nHand der Schwester des Ministers. Da steht aber la Roche, ein Unterbedienter\ndes B\u00fcreaus, sein Jugendkamerad, dem er seinen Posten nahm, um den Vetter des\nKammerdieners anzustellen, wider ihn auf, und klagt ihn beim Chef des\nDepartements an. Selicours Schlauheit gewinnts aber \u00fcber ihn, er behandelt\nsogar seinen Feind mit scheinbarer Gro\u00dfmuth, und setzt sich nur in desto be\u00dfre\nMeinung. So wei\u00df er auch den Zufall, da\u00df ein einf\u00e4ltiger gutherziger Verwandter\naus seinem Dorfe nach Paris k\u00f6mmt, um durch ihn sein Gl\u00fcck zu machen,\nvortheilhaft zu benutzen, und erwirbt durch die Humanit\u00e4t, womit er ihn vor den\nAugen des Ministers behandelt, vielen Beifall; ob der junge Bauer gleich\nhernach ver\u00e4chtlich weggejagt wird, und man dabei erf\u00e4hrt, da\u00df der bereits\nreiche Empork\u00f6mmling seine Mutter darben l\u00e4\u00dft. Der Minister fordert ein\nMemoire, welches der Regierung den bisher getriebenen Unfug in gewissen\nGesch\u00e4ften wahrhaft berichten soll. Firmin, ein unterrichteter, f\u00fcr\nRechtlichkeit gl\u00fchender Mann, hat ein solches bereits entworfen, und Selicour\nschwatzt es ihm ab; worauf es der Minister als seine Arbeit erh\u00e4lt. An\ndemselben Tage ist ein Fest in Narbonnens Hause. Die Mutter w\u00fcnscht ein Gedicht\nf\u00fcr Charlotten; Selicour wendet sich an Firmins Sohn, einen jungen Offizier,\nder Talent der Dichtkunst hat, und giebt die Verse desselben f\u00fcr eignes Produkt\naus. Der nemliche Offizier hat aber auch Charlotten gesehen, und liebt sie, mit\nvieler Hofnung von ihrer Seite, doch mu\u00df er schweigen, da der Minister und\nseine Mutter den blendenden Selicour allenthalben vorziehn. Dieser gedeiht\nimmer mehr, und ist im Begriff sein volles Gl\u00fcck zu gr\u00fcnden, als jener la Roche\nneuerdings ihn angreift. Der Gegner hat aus der Erfahrung gelernt, da\u00df offne,\nwahre Anklage nichts vermag, und daher auf Umwege gesonnen. Der Minister\nunterh\u00e4lt in einer entfernten Vorstadt ein Frauenzimmer, die alte Witwe eines\narmen, gebliebenen Offiziers. La Roche bindet dem Selicour auf, dies sey eine\nheimliche Buhlschaft, bei welcher Narbonne jetzt grade eines verschwiegnen\nMannes ben\u00f6thigt sey. Selicour sieht dies als die Gelegenheit an, ein nur\nunentbehrlicherer G\u00fcnstling zu werden, und erbietet in dem Betracht seine\nDienste. Das macht den redlichen unbescholtenen Mann aufmerksam, und la Roche\nbringt es dahin, da\u00df Selicour n\u00e4her gepr\u00fcft wird. Erw\u00e4hntes Memoire ward\nunterdessen ans Gouvernement gesandt, welches, damit sehr zufrieden, dem\nVerfasser eine Bef\u00f6rderung zuerkennt. Das Rescript ist eingelaufen, der\nMinister fingirt aber, da Selicour erscheint: er habe, weil man h\u00f6hern Orts auf\nden dreisten Styl der Schrift aufgebracht sey, eben seine Entlassung bekommen.\nSogleich ist die lebhafte Anh\u00e4nglichkeit Selicours verwandelt; da man aber\nhinzuf\u00fcgt: der Verfasser der gedachten Schrift solle ausgemittelt und hart\nbestraft werden, erkl\u00e4rt er, da\u00df es nicht von ihm herr\u00fchre, wogegen der\nredliche Firmin sich sogleich nennt. W\u00e4hrend des scheinbaren Mi\u00dfgeschicks fa\u00dft\nauch der junge Offizier Muth, seine Gef\u00fchle f\u00fcr Charlotten laut werden zu\nlassen. Nun \u00e4ndert der Minister die Sprache, entfernt den Entlarvten, w\u00fcnscht\nFirmin zur Gesandschaftsstelle Gl\u00fcck, und erkl\u00e4rt dessen Sohn zum Br\u00e4utigam\nCharlottens. <o:p><\/o:p><br>Schiller hat gegen das\nOriginal (L\u2019art de parvenir) den Umfang erweitert, deutlichere\nCharakterzeichnung, und gehaltvollere Diction hinzugef\u00fcgt. Die Hauptfigur ist\nSelicour. Es ist, obschon im gemeinen Leben eine gew\u00f6hnliche Erscheinung, doch\neine Seltenheit auf der B\u00fchne, weil da die Betr\u00fcger der Wahrscheinlichkeit\nhalber, gew\u00f6hnlich mehr Capazit\u00e4t au\u00dfer der Gabe der Schlauheit bekommen. Doch\ninteressirt er nur durch die ersten vier Akte lebhaft, und spannt da die Erwartung\nimmer h\u00f6her. Im f\u00fcnften bleibt man ziemlich unbefriedigt, da der langge\u00fcbte\nK\u00fcnstler der Intrigue dem ersten Versuch eines Anf\u00e4ngers erliegt. Wie der Plan\nzu seinem Sturz anhebt, ist die Erwartung berechtigt zu glauben, Selicour werde\nihn zu verspotten wissen, und die Neugier nach seinen abermaligen H\u00fclfsmitteln\nwird nun um so mehr rege. In der wahren Welt w\u00e4re auch immer eher zu vermuthen\ngewesen, da\u00df der einmal so weit gestiegne den Gipfel seiner Absichten gewonnen\nh\u00e4tte. Zwar entschuldigt es der Dichter gewisserma\u00dfen mit dem letzten Wort des\nSt\u00fccks; es hei\u00dft: Gerechtigkeit ist nur auf der B\u00fchne! Wenn aber der Ausgang\ngleich bei Schillers Bearbeitung ungew\u00f6hnlicher vorauszusetzen war, so ist\nsonst doch die Construktion des St\u00fccks meisterhaft, und seine Vorstellung\ngew\u00e4hrt in Berlin durch Herrn Iffland das h\u00f6chste Interesse. Wir lernen den\nuniversellen K\u00fcnstler hier wieder von einer ganz neuen Seite kennen. Der Raum\nlegt mir aber auf, die weitere Entwickelung des Spiels \u00fcberhaupt bis auf die\nn\u00e4chste Vorstellung auszusetzen. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\u2013 n \u2013\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":2800,"zeitung_id":213}}],"zettel":[]},{"id":2799,"theaterstueck_id":443,"veranstaltungsuntertitel":"Die Kunst sein Gl\u00fcck zu machen","auffuehrungsdatum":"19.10.1804","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"HSZ 1804, Nr.  125","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2006-11-23 19:56:53","datensatz_geaendert_dat":"2006-11-23 19:56:53","datensatz_erstellt_user":17,"datensatz_geaendert_user":17,"rezensionen":[{"id":212,"z_name":"Haude- und Spenersche Zeitung","z_datum":"1804-10-23","z_nummer":"127","z_seite":"","z_autor":"gez. :  - n - [Julius von Vo\u00df]","z_text":"\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Dies Lustspiel (oder vielmehr\nernstes Sittengem\u00e4lde) lehrt uns, wie neulich schon erw\u00e4hnt ward, Herrn Iffland\nvon einer ganz neuen Seite kennen. Viele haben nemlich gemeint, das Gebiet\ndieses gro\u00dfen Sittenschilderers begr\u00e4nze sich auf der B\u00fchne, homogen, mit\nseinen schriftstellerischen Werken, die haupts\u00e4chlich das mittlere b\u00fcrgerliche\nLeben, in seinen ernsten und komischen Gestalten ergreifen. Dar\u00fcber hinaus\ngestanden sie noch das h\u00f6here romantische Fach, und antike und ideelle\nDarstellungen (als Antonius, Pigmalion,) zu. Aber er ist doch noch\nvielseitiger. Als Selicour malt er jenen esprit de conduite; der auf\nAbgeschliffenheit, feine Beobachtung nahliegender Verh\u00e4ltnisse, und\nplangerechten Gang nach Verstandescalc\u00fcl, bei \u00fcbrigens flacher\nCharakterlosigkeit, gest\u00fctzt ist, und der in den h\u00f6hern Regionen der St\u00e4nde so\nh\u00e4ufig vork\u00f6mmt, auf das meisterhafteste. Seine ganze Haltung schmeichelt\nzugleich, und macht sich gelten; der Ton seiner Rede ist gef\u00e4lliges Zuvorkommen\nund Ass\u00fcranz; sein Mienenspiel, es sey beim Ueberreden, oder Herauswickeln aus\nVerlegenheiten, vergiebt sich nimmer etwas, und ist voll scharfer aufmerksamer\nBeobachtung, ohne da\u00df sich diese wieder deutlich lesbar giebt. Sogar der\nContrast der Hypokrisie, wenn er sich einmal selbst \u00fcberlassen ist, erscheint\nbehutsam. Dies findet sich besonders in den h\u00f6chst wahr gegebenen Scenen mit\ndem Kammerdiener des Ministers, und dem vom Lande gekommenen Vetter. Dabei\nversteht Hr. Iffland das Optische der Schauspielkunst zu solcher Illusion\nanzuwenden, da\u00df man ihn in dieser Rolle fast nicht wieder erkennt. Er tritt\nhier, dem Anschein nach, in einer ganz andern Gestalt auf. Man kann das\njugendliche Gesicht, die Schlankheit, gar nicht begreifen. Bei der ersten\nAuff\u00fchrung dieses St\u00fccks ward der Zuschauer hernach noch mehr befremdet, da an\ndem Tage auch die Sparb\u00fcchse gegeben ward, wo er wie die Hektik selbst aussah.\nEs wird nachgerade wohl anzuerkennen seyn, da\u00df Hr. Iffland an Universalit\u00e4t\nSchr\u00f6dern hinter sich l\u00e4\u00dft. Um davon noch mehr \u00fcberzeugt zu seyn, w\u00e4re nichts\nmehr zu w\u00fcnschen, als da\u00df er auch die beyden optischen Extreme Schr\u00f6ders:\nFallstaf und Harpagon, einmal spielte. Doch mu\u00df man beim Selicour gestehen: da\u00df\nder Abgang Hrn. Ifflands im f\u00fcnften Akt, so sehr die ganze Rolle vorher auch\ninteressirte, keinen Eindruck macht. Hier\u00fcber ist wohl zu sagen, die Leerheit\nist dort im St\u00fcck; wir haben aber oft gesehn, (und noch vor kurzem bei einem\nsehr mittelm\u00e4\u00dfigen Produkt) da\u00df Hr. Iffland aus seinem Talentreichthum\nLeerheiten sehr gl\u00fccklich zu f\u00fcllen wei\u00df. Warum geschieht hier also nichts?\nVielleicht weil Schiller Verfasser des St\u00fccks ist, was denn zweyerlei Deutungen\nzulie\u00dfe. \u2013 Nach Hrn. Iffland verdient in diesem St\u00fcck Hr. Reinhardt die\nausgezeichnetste Erw\u00e4hnung. Feiner, w\u00fcrdevoller Weltton, mit Humanit\u00e4t gepaart,\nund einfache Rechtlichkeit, sind die Materialien, aus welchen der Schauspieler\nNarbonnens Darstellung zusammen setzen mu\u00df; und Herr Reinhard thut es durch\nGestalt, Betragen und Rede in dem Grade, da\u00df wirklich nur die Chikane Tadel\ngegen ihn ersinnen kann. Es giebt wirklich ein Fach, worin Hr. Reinhardt unsrer\nB\u00fchne sehr sch\u00e4tzbar werden wird, es mittelte sich nur noch nicht geh\u00f6rig aus.\nBis das geschah, hat in Berlin ein K\u00fcnstler immer mit vielen Schwierigkeiten zu\nk\u00e4mpfen, dann aber darf er der Gunst des Publikums um so gewisser seyn. Dabei\nist auch zu erw\u00e4gen, da\u00df durch die Zeit und die neuern Produktionen, die Zahl\nder theatralischen F\u00e4cher vermehrt wird. \u2013 Hrn. Mattausch, als la Roche,\ngeb\u00fchrt das Lob, da\u00df er die Unwahrscheinlichkeiten seiner Rolle in ein\nglaublicheres Licht setzt, und dadurch viel zum Interesse des St\u00fccks beitr\u00e4gt.\nDas etwas geniale jugendliche Ergreifen seines Vorsatzes, Selicour zu\nverderben, und die Beharrlichkeit bis ans Ziel gelingen ihm sehr wohl. \u2013 Herr\nHolzbecher will den jungen Robineau gern recht gut geben, das nimmt man wahr;\nes mi\u00dflingt ihm auch nicht ganz. Um aber seine l\u00f6bliche Absicht eher zu\nerreichen, m\u00fc\u00dfte er ein mehrseitiges sorgsameres Studium eingehn. Nur das giebt\nden Takt des quantum satis, der so wichtig f\u00fcr den Schauspieler ist. \u2013 Die\nweiblichen Rollen treten wenig hervor, doch werden sie mit Wahrheit ausgef\u00fchrt,\nMlle D\u00f6bbelin und Mlle Mebus spielen Mutter und Tochter. <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">\u2013 n \u2013<span style=\"\"> <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":2799,"zeitung_id":212}}],"zettel":[]},{"id":4468,"theaterstueck_id":443,"veranstaltungsuntertitel":"Die Kunst sein Gl\u00fcck zu machen","auffuehrungsdatum":"23.10.1804","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"HSZ 1804, Nr. 127","zusatzinfo":"[danach: Die Trauer]","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2006-11-23 20:04:42","datensatz_geaendert_dat":"2006-11-23 20:04:42","datensatz_erstellt_user":17,"datensatz_geaendert_user":17,"rezensionen":[],"zettel":[]},{"id":4480,"theaterstueck_id":443,"veranstaltungsuntertitel":"Die Kunst sein Gl\u00fcck zu machen","auffuehrungsdatum":"30.10.1804","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"HSZ 1804, Nr. 130","zusatzinfo":"[danach: Der Dorfschulmeister]","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2006-11-23 20:38:41","datensatz_geaendert_dat":"2006-11-23 20:38:41","datensatz_erstellt_user":17,"datensatz_geaendert_user":17,"rezensionen":[],"zettel":[]},{"id":4534,"theaterstueck_id":443,"veranstaltungsuntertitel":"Die Kunst sein Gl\u00fcck zu machen","auffuehrungsdatum":"06.12.1804","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"HSZ 1804, Nr. 146","zusatzinfo":"[danach: Der Opernschneider]","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2006-11-29 19:07:10","datensatz_geaendert_dat":"2006-11-29 19:07:10","datensatz_erstellt_user":17,"datensatz_geaendert_user":17,"rezensionen":[],"zettel":[]}]}}