
{"meta":{"meta-title":"Regulus > Nationaltheater von A-Z","meta-description":"Regulus > Nationaltheater von A-Z","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/59","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/nationaltheater\/theaterstueck\/59","zitat":{"bereich":"Nationaltheater","bearbeitet":" (bearbeitet von Klaus Gerlach)","titel":"Regulus"},"breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater","text":"Nationaltheater"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/59","text":"Regulus"}]},"data":{"id":59,"veranstaltungstitel":"Regulus","veranstaltungsart_id":9,"kommentar":null,"art":{"id":9,"theaterveranstaltungsart":"Trauerspiel"},"personen":[{"id":6408,"bkperson_id":4608,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":59,"bkperson_regberuf_id":6408},"person":{"id":4608,"bknachname":"Edler von Collin","bkvorname":"Heinrich Joseph","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}}],"veranstaltungen":[{"id":93,"theaterstueck_id":59,"veranstaltungsuntertitel":"Regulus, Trauerspiel in 5 Akten, von Kollin","auffuehrungsdatum":"24.02.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"Annalen 1802, S. 144","zusatzinfo":"Mit Sr. Maj. des K\u00f6nigs allergn\u00e4digster Bewilligung zum Benefiz f\u00fcr Herrn Beschort zum Erstenmale","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2004-08-16 15:44:01","datensatz_geaendert_dat":"2004-08-16 15:44:01","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[{"id":64,"z_name":"Zeitung f\u00fcr die elegante Welt","z_datum":"1802-04-27","z_nummer":"50","z_seite":"393-395","z_autor":"[A. W. Schlegel]","z_text":"\n Manche haben die M\u00e4ngel des St\u00fccks auf den Stoff geschoben; allein f\u00fcr den\n \u00e4chten K\u00fcnstler giebt es weder g\u00fcnstige noch ung\u00fcnstige Stoffe; alles kommt\n auf die Art an, wie der Gegenstand genommen wird. Shakspeare's\n Darstellungsart r\u00f6mischer Geschichten scheint der Verfasser gar nicht\n geh\u00f6rig studirt, wenigstens gewi\u00df nicht recht verstanden zu haben. Die\n Gemeinheit und Unm\u00fcndigkeit im Thun des rohen Haufens ist im \"Regulus\" dem\n Shakspeare nachgemacht; bei diesem h\u00e4ngt sie mit der tiefen oft\n unergr\u00fcndlichen Ironie in der ganzen Darstellung zusammen, dort ist es eine\n ungeh\u00f6rige und st\u00f6rende Einmischung. Aus dem \"Katilina\" des Ben Jonson w\u00e4re\n auch wohl noch manches zu lernen gewesen, sogar aus dem r\u00f6mischen St\u00fccken\n Voltaire's:<span style=\"\">&nbsp;<\/span> denn in diesen franz\u00f6sischen\n Trauerspielen ist doch eine Kunst der Anordnung und ein strafferes\n Zusammenhalten, was wir hier g\u00e4nzlich vermissen. Auch die Reden d\u00fcrften, da\n das Ganze seiner Natur nach eine rethorische Richtung hat, weit gedr\u00e4ngter\n und pr\u00e4chtiger seyn: mit einigen Sentenzen aus dem Seneka ist es noch lange\n nicht gethan. Um den r\u00f6mischen Geist recht hervortreten zu lassen, m\u00fc\u00dfte\n eine stoischere Ansicht der Dinge (welcher denn freilich die\n Familien-Qu\u00e4lerei betr\u00e4chtlich w\u00fcrde weichen m\u00fcssen) zugleich mit dem\n nachdr\u00fccklichsten Lakonismus durchgehends herrschend gemacht seyn. Die Reden\n sind fast immer zu lang, h\u00e4ufig zu schwach; die Verse ohne Schwung, die\n Sprache nicht voll und w\u00fcrdig genug, der erzmodernen Phrasen, die an das\n letzte Jahrzehend erinnern, statt nach Rom zu versetzen, nicht zu gedenken.\n \/ Die Darstellung auf der hiesigen B\u00fchne war im Ganzen sehr lobensw\u00fcrdig.\n <u>Iffland<\/u> gab den Regulus mit gef\u00fchlter W\u00fcrde und ohne den Druck der\n ausgestandenen Leiden zu schwer auf ihm lasten zu lassen. Nur einige Male\n verfiel er vielleicht zu sehr in das Wesen des b\u00fcrgerlichen Biedermanns und\n Hausvaters. Hingegen der Augenblick, wo er sich den Unterg\u00f6ttern weiht\n erschien wahrhaft gro\u00df. Maddame <u>Meyer<\/u> als Attilia war ganz in ihrem\n Fache; so erinnern wir uns auch Herrn <u>Beschort<\/u> selten mehr zu seinem\n Vortheile gesehen zu haben, als in der Rolle des Metellus, die er durchaus\n mit den ruhigem Anstande spielte, wovon Herrn <u>Bethmann<\/u> mehr zu\n w\u00fcnschen w\u00e4re, der sonst als Publius sein Talent bewies, leidenschaftliche\n Stituazionen mit W\u00e4rme darzustellen. \/ Was das Aeu\u00dfere betrift, so ist von\n den Dekorazionen nicht zu reden; das Kostum aber war nach den Angaben eines\n gelehrten Alterthumskenners mit Flei\u00df besorgt. Der rothe Streif an der Toga\n des Volkstribuns war freilich wohl ein Versehen; auch der ganz scharlachne\n Mantel des Konsuls l\u00e4\u00dft sich schwerlich historisch rechtfertigen, doch stach\n er gut gegen die Menge der wei\u00dfen Togen ab. Diese waren vielleicht nach dem\n alten Ma\u00df noch nicht weitl\u00e4uftig, besonders nicht breit genug: doch w\u00fcrde\n dann die Schwierigkeit, das schwere Tuch zu tragen und sich damit zu\n behelfen, noch gr\u00f6\u00dfer geworden seyn, welche so schon die ungewohnten\n Schauspieler in augenblickliche Verlegenheiten verwickelte. Warum die R\u00f6mer\n auch nur solche verw\u00fcnschte Lappen tragen mu\u00dften, und nicht, wie wir,\n ordentliche bequeme R\u00f6cke! \u2013 die Tracht des Bodostor, als des Abgesandten\n einer reichen aber barbarischen Nazion, war vortreflich gegen die r\u00f6mische\n einfache Gro\u00dfheit, die keinen goldnen Zierrath und nur wollene Zeuge zulie\u00df,\n kontrastirt. Er hatte einen scharlachnen Leibrock mit breitem G\u00fcrtel, gr\u00fcne\n langen Beinkleider und rothe Halbstiefeln, einen kurzen Mantel von\n Goldstoff, gr\u00fcn gefuttert, der an den Schultern fest geheftet war und um die\n Arme geschlagen werden konnte; der Bart, welcher ihn auch von den R\u00f6mern\n auszeichnete, vollendete das fremde, und man kann wohl sagen, Punische\n Ansehen. \/ Bis jetzt hat der Rgulus f\u00fcnf Vorstellungen erlebt, das letzte\n Mal war es schon ziemlich leer, und vielleicht haben die vorhergehenden Male\n manche von den Zuschauern die Anerkennung des guten Geschmacks, welche sie\n dadurch zu \u00fcben glaubten, mit Langerweile geb\u00fc\u00dft. Der Erfolg hat auf diese\n Art schwerlich dem Aufwande entsprochen, welches denn leicht die sogenannten\n poetischen St\u00fccke bei den Teaterkassen in Mi\u00dfkredit bringen mag, aber gewi\u00df\n nur durch Schuld der Autoren: denn es ist eine offenbare Ungeschicklichkeit,\n zu einem Schauspiele, in welchem eigentlich so Weniges vergeht, so viele\n Figuren zu gebrauchen; in dieser Hinsicht sollte es viel einfacher seyn.\n Indessen hat die Auff\u00fchrung des Regulus den Vortheil, da\u00df nun Togen in Menge\n f\u00fcr den \u201eJulius C\u00e4sar\u201c und \u201eKoriolan\u201c des Shakspeare vorr\u00e4thig sind, mit\n denen ja, wie zu hoffen ist, die Direkzion bald einmal das hiesige Publikum\n beschenken wird.\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":93,"zeitung_id":64}},{"id":65,"z_name":"Zeitung f\u00fcr die elegante Welt","z_datum":"1802-04-24","z_nummer":"49","z_seite":"385-388","z_autor":"[A. W. Schlegel]","z_text":"\n Regulus auf dem Berliner Theater. \/ Seit einiger Zeit sind hier die\n versifizirten St\u00fccke ziemlich an der Tagesordnung: man hat den Regulus\n gegeben, dann <u>Nathan den Weisen<\/u>, und jetzt eben wird <u>Turandot<\/u>\n erwartet. Vom Regulus waren von Wien her gro\u00dfe Erwartungen erregt worden; er\n hatte dort schon im vorigen Herbste bedeutende Sensazion gemacht. Die\n Empf\u00e4nglichkeit f\u00fcr solch ein St\u00fcck macht dem Geschmack des Wiener Publikums\n von einer gewissen Seite Ehre: sie deutet auf das Bed\u00fcrfnis, welches sich\n jetzt \u00fcberall regt, sich aus dem engen Kreise der bisherigen dramatischen\n Vorstellungen hinaus in das Gebiet der Geschichte und der Fantasie zu wagen;\n es ist erquiklich, einmal wieder gro\u00dfe Namen, das herrliche Rom auf unserer\n B\u00fchne nennen zu h\u00f6ren. Da\u00df dabei die bis jetzt so wenig ge\u00fcbte Sch\u00e4rfe der\n Unterscheidung fehlt, darf nicht befremden. Denn freilich ist der Regulus\n keineswegs, wie man ger\u00fchmt hat, ein Meisterwerk eines bisher noch\n unbekannten Autors, sondern er hat vielmehr ganz die Art einer Schul\u00fcbung,\n wo ein junger Mann, was er in den alten Geschichtschreibern gelesen und sich\n wohl gemerkt hat, bestens wieder anzubringen sucht. Der Verfasser ist in\n Ansehung der dramatischen Kunst noch lange nicht auf dem rechten Wege, oder\n vielmehr er ist auf gar keinem Wege; die Halbheit und das Schwankende seiner\n Manier dr\u00e4ngt sich dem ersten Blicke auf. Er scheint<span style=\"\">&nbsp;<\/span> es sich selbst nicht recht klar gemacht zu haben, ob\n er etwas im Sinne der antiken Trag\u00f6die, oder des franz\u00f6sischen Trauerspiels\n dichten wolle; dazwischen ist ihm manches aus der Form von Shakespeare's\n historischen Dramen eingeflossen, ja sogar aus den n\u00e4chsten und tr\u00fcbsten\n Quellen hat er gesch\u00f6pft, indem er unl\u00e4ugbar die \"Oktavia\" des Hrn. v.\n Kotzebue wo nicht bestimmt nachahmte, doch vor Augen hatte. \/ Aus der\n letzten Richtung scheint besonders der Widerspruch in der Behandlung\n entsprungen zu seyn, da\u00df er auf Simplizit\u00e4t Anspruch macht und auf Effekt\n Verzicht zu leisten scheint, und da\u00df er dabei dennoch nach Effekten hascht.\n Warum liegt gleich zu Anfange Attilia mit ihren schlafenden Kindern auf der\n Treppe? Diese Nacht hat gar nichts so Enscheidendes; die Kinder werden auf\n den kalten Stufen den Schnupfen bekommen; da sie vorgiebt, sie so\n au\u00dferordentlich zu lieben, h\u00e4tte sie, wie eine verst\u00e4ndige Mutter, sie\n ordentlich zu Bette bringen sollen. Nach einem so lamentabeln Anfange\n prophezeit man sich gleich viel Bel\u00e4stigung von diesen armen Gesch\u00f6pfen: und\n so trift es denn auch zu, man mu\u00df sie das St\u00fcck hindurch bis zum Ueberdru\u00df\n sehen. Es sind eigentlich dieselben alten und wohlbekannten Kinder aus\n \"Menschenha\u00df und Reue\", welche durch verschiedene St\u00fccke hindurch bis in die\n Oktavia gewandert sind, und sich endlich auch in den Regulus gezogen haben;\n nur ist der \u00e4ltere, Serran, ein wenig aus dem Zeuge gewachsen und in die\n sogenannten L\u00fcmmeljahre getreten. Das Motiv, ein hartes M\u00e4nnerherz durch die\n unvermuthete Erscheinung der Kinder zu erweichen, welches in \"Menschenha\u00df\n und Reue\" Gl\u00fcck gemacht hatte, und in der \"Oktavia\" frostig wiederholt ist,\n wird hier ebenfalls in der Szene zwischen Attilia angebracht. Da\u00df aber die\n Mutter den \u00e4ltesten schon m\u00fcndigen Sohn hartn\u00e4ckig zum Ungehorsam gegen\n seinen Vater hetzt, um diesen wider seinen Dank und Willen zu befreien, ist\n ein Pr\u00f6bchen von der neuen \u00fcberaus edelm\u00fcthigen Sittlichkeit, die alle\n Gerechtigkeit und Schicklichkeit unter die F\u00fc\u00dfe tritt, und in so vielen\n Schauspielern der letzten Jahre mit wahrem Verkehrungseifer gepredigt worden\n ist. Und doch sch\u00fcrzt gerade dieser Punkt den Hauptknoten, indem Publius,\n der \u00e4lteste Sohn des Regulus, als Tribun des Volkes sein Veto spricht, und\n dadurch dem Entschlusse des Helden, unausgel\u00f6scht in die Gefangenschaft\n zur\u00fcckzukehren, Hindernisse in den Weg legt. Da\u00df der Sohn eines Konsuls,\n sogleich ein Patrizier, Volkstribun seyn soll, ist eine den historischen\n Bedingungen widersprechende Erdichtung, die bei einer andern Behandlung\n hingehen m\u00f6chte, dem Verfasser aber, welcher darauf ausgeht, gelehrte\n Kenntnisse des Alterthums anzubringen, und in dem St\u00fccke gleichsam\n antiquarische Belustigung anstellt, (wie z. B. mit dem Kandidaten, mit der\n Verdeutschung gewisser Formeln, die nicht einmal immer gl\u00fccklich ist,\n u.s.w.) billig nicht verstattet werden kann. \/ Der <u>zweite<\/u> Akt, der\n ganz im Senate spielt, und der Konsul Metellus pr\u00e4sidirt, Regulus nebst dem\n Karthagischen Gesandten Bodostor erscheint, und \u00fcber die Auswechselung der\n Gefangenen verhandelt wird, besticht und s\u00f6hnt beinah mit dem St\u00fccke aus. Er\n zeigt recht auffallend das Imposante der republikanischen Politik, und\n \u00fcberhaupt gro\u00dfer Staatsangelegenheiten, wenn sie nur ohne fremden Schmuck\n ganz historisch auf die B\u00fchne gebracht werden. \/ Der <u>dritte<\/u> Akt sinkt\n wiederum sehr: er zeigt uns den Regulus von den Ueberredungen Bodostors, und\n nachher seiner Frau nebst Familie, bearbeitet; und er beweist wahren\n Heroismus, indem er endlich aus Langerweile nachgiebt. Bodostor, dessen\n barbarische Rohheit im Senat ausbrechend, eine so gute Wirkung that, wird\n hier ganz zahm: er spinnt ein weit hergeholtes Gespr\u00e4ch mit dem Regulus an,\n \u00fcber den Vorzug des Weltb\u00fcrgersinnes vor<span style=\"\">&nbsp;<\/span> dem\n Patriotismus, dem man, au\u00dferdem da\u00df es trivial ist, sogleich ansieht, wo es\n sich herschreibt, nehmlich aus Rousseaus Schriften. Nicht leicht haben wir\n etwas treffender gefunden, als den Anfang von der Antwort des Regulus, der\n dem Karthager erwiedert: \"Wohl h\u00e4ttest du die lange Rede dir \/ Ersparen\n m\u00f6gen.\" \/ Nur Schade, da\u00df dergleichen Aeu\u00dferungen nicht hin und wieder in\n dem St\u00fcck vorkommen, so h\u00e4tte es die Kritik \u00fcber sich, gleich in sich selbst\n getragen. \/ Der <u>vierte<\/u> Akt schleppt sich d\u00fcrftig in Uterredungen des\n Konsul Metellus mit zwei Senatoren von entgegengesetzten Gesinnungen, dann\n mit einem Attenthat des jungen Publius auf sein Leben hin, welches er durch\n seine ruhige Fassung vereitelt. Der Dolch, womit dies ausgef\u00fchrt werden\n soll, ist der zweite im St\u00fcck; mit dem ersten bedroht Attilia, dem Regulus\n gegen\u00fcber, ihr eignes Leben; den dritten zuckt Regulus im f\u00fcnften Akt auf\n sich selbst; doch wir irren uns, dieses ist eben der, welchen er der Attilia\n entwinden mu\u00dfte, um als Sklave in Fesseln dennoch einen bei der Hand zu\n haben. Wenn das nicht Theaterstreiche im \u00fcbeln Sinne des Wortes sind, so\n wissen wir nicht, was man so nennen k\u00f6nnte. Die Erscheinung der Attilia im\n <u>f\u00fcnften<\/u> Akt, die, nachdem sie sich durch das ganze St\u00fcck hin\n unverst\u00e4ndig genug gebehrdet , nun vollends im Verstande verwirrt geworden,\n ist noch das Mi\u00dflungenste, Erborgteste und Unschicklichste von allem.\n Dagegen wir einem bei der Volksversammlung, wo die Sache sich letztlich\n entscheidet, wo der Konsul, Regulus selbst und sein Sohn, der Tribun, die\n erh\u00f6hte B\u00fchne besteigen und Reden an das Volk halten, wieder wohl; es gilt\n davon zum Theil was vom zweiten Akt. Ein sch\u00f6ner Moment ist das Gebet des\n Konsuls am Altare Jupiters, und der Ruf der Rache gegen Karthago beschlie\u00dft\n das St\u00fcck auf eine nachdr\u00fcckliche und erhabene Art.\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":93,"zeitung_id":65}},{"id":66,"z_name":"Annalen 1802","z_datum":"1802-03-20","z_nummer":"12","z_seite":"179-189","z_autor":"gez.: G.","z_text":"\n Vgl. Rezension zu: \"Nathan der Weise und Regulus\". Unter: \"Nathan der\n Weise\", 10. 03. 1802<br \/>\n <a href=\"Rezension.html?rezension_id=18\"><\/a>\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":93,"zeitung_id":66}},{"id":67,"z_name":"Annalen 1802","z_datum":"1802-03-20","z_nummer":"12","z_seite":"189-192","z_autor":"gez. H.","z_text":"\n Nichts erw\u00fcnschteres kann einem jungen Dichter begegnen, als sein erstes\n Werk - mit so viel Sorgsamkeit und Aufwand dargestellt zu sehen. \/ Die\n Direktion kann ihre Achtung gegen einen Dichter auf keine ehrenvollere und\n gen\u00fcgendere Art an den Tag legen. \/&nbsp; Ueber das St\u00fcck selbst ein\n kritisches Wort zu sagen, behalten wir uns vor. Jetzt nur von der\n Darstellung desselben auf der Nationalb\u00fchne. \/ Mit gr\u00f6\u00dferer Pracht, mit\n strengerer Beobachtung des Costums, mit genauerer Exekution auch in den\n Nebenparthien, in den Bewegungen der Statisten, u.s.w. kann selbst in der\n Kaiserstadt unter des Dichters Augen dieses Schauspiel nicht aufgef\u00fchrt\n seyn. Alle Dekorationen waren neu, eben so die Kleidung, und man erkannte in\n beyden die Einsicht eines unserer (der Deutschen) ersten Antiquare und\n Kunstkenner, der von der Direktion zu H\u00fclfe gerufen war. Vorz\u00fcglich imposant\n war die ganze Anordung der Curia, in welcher sich der Senat versammelt, der\n Anblick war gro\u00df, man ahnte die Repr\u00e4sentanten eines gro\u00dfen Volkes. Ein\n gleicher Fall war mit dem Forum im letzten Akte. - Nur gestehen wir, da\u00df die\n deutsche Inschrift auf dem Fu\u00dfgestell der Bilds\u00e4ule, Proserpinens, uns\n auffiel. Eben so verst\u00e4ndlich w\u00fcrde Proserpinae Valerius Publicola S.\n gewesen seyn, und niemand w\u00fcrde dieser Inschrift wegen verlangt haben, da\u00df\n die spielenden Personen lateinisch reden sollten. \/ Der Dichter selbst hat\n durch ein, fast zu strenges, Anschlie\u00dfen an die Sitte die Darstellung\n gleichsam verpflichtet, es ihm gleich zu thun, und nicht zu contrastiren.\n Die \u00e4ngstliche Beobachtung der Formeln: cedite quirites, und nil vos moramur\n P. C., besonders die erste st\u00f6rt zuweilen die Wirkung, so z. B. im f\u00fcnften\n Akt, wo die Lictoren vor dem abreisenden Regulus herschreiten. - Ueberhaupt\n m\u00f6gte einem bey der Uebersetzung: \"macht Platz, Quiriten, wenn's beliebt\"\n das ehemalige holl\u00e4ndische Commando einfallen. \/ Je genauer alles beobachtet\n war, um so auffallender wurden einzelne kleine Abweichungen. So trug der\n Consul Metell den Purpurmantel, den, von den K\u00f6nigen empfangen, schon Brutus\n ablegte. Die Consuln trugen gleich andern Senatoren nur die toga praetexta,\n und bey Triumphaufz\u00fcgen die gestickte, palmata, welche den Triumphatoren\n auch sonst wohl bey feyerlicher Gelegenheit zu tragen erlaubt war. Nie sah\n Rom an seinem Consul den Purpur. \/ Etwas \u00e4hnliches l\u00e4\u00dft sich \u00fcber die\n Lictoren sagen. Diese gingen einzeln, nicht paarweise vor ihm her. Doch dies\n ist unwesentlich, allein die Fasces sollten doch keine Beile haben. - Diese\n Beile sind das Symbol des Rechts \u00fcber Leben und Tod;&nbsp; welches die\n K\u00f6nige und die ersten Consuln aus\u00fcbten. Seitdem aber Valerius Publicola das\n Gesetz durchsetzte: \"da\u00df von den Richterspr\u00fcchen der h\u00f6chsten Staatsbeamten\n in Criminalf\u00e4llen an die Entscheidung des Volkes in seinen Versammlungen\n soll appellirt werden k\u00f6nnen, \" so da\u00df dem B\u00fcrger also nur durch B\u00fcrger das\n Todesurtheil gesprochen werden konnte, wodurch eben die Consuln die Gewalt\n \u00fcber Leben und Tod verlohren, - seit dieser Zeit legten die Consuln, auch\n die, den B\u00fcrgern l\u00e4ngst verha\u00dften Beile, das Zeichen jener Gewalt ab, und es\n bestand die als Gesetz anzusehende Sitte, da\u00df innerhalb der Stadt - welche\n gleichsam die Republik bildete - der Consul nie die Beile vor sich hertragen\n lie\u00df: sobald er aber vor die Thore - also in die Provinz - kam, steckten die\n Liktoren sie wieder auf. \/ So wie die Fasces hier auf der B\u00fchne erscheinen,\n sind sie genau auf antiken Monumenten, und vielleicht wollte man darum die\n Beile nicht weglassen, weil die blo\u00dfen Ruthenb\u00fcndel zu unbedeutsam gewesen\n w\u00e4ren, so wie man wahrscheinlich durch den Purpur den Consul auszeichnen\n wollte.<br \/>\n <br \/>\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":93,"zeitung_id":67}}],"zettel":[]},{"id":94,"theaterstueck_id":59,"veranstaltungsuntertitel":"Regulus","auffuehrungsdatum":"26.02.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"Annalen 1802, S. 144","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2004-08-16 15:45:50","datensatz_geaendert_dat":"2004-08-16 15:45:50","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[]},{"id":119,"theaterstueck_id":59,"veranstaltungsuntertitel":"Regulus, Trauerspiel in 5 Akten, von Kollin","auffuehrungsdatum":"02.03.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"Annalen 1802, S. 175","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2004-08-16 15:49:10","datensatz_geaendert_dat":"2004-08-16 15:49:10","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[]},{"id":122,"theaterstueck_id":59,"veranstaltungsuntertitel":"Regulus","auffuehrungsdatum":"05.03.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"Annalen 1802, S. 175","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2004-08-16 15:50:40","datensatz_geaendert_dat":"2004-08-16 15:50:40","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[]},{"id":127,"theaterstueck_id":59,"veranstaltungsuntertitel":"Regulus","auffuehrungsdatum":"08.03.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"Annalen 1802, S. 175","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2004-08-16 15:54:42","datensatz_geaendert_dat":"2004-08-16 15:54:42","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[]},{"id":573,"theaterstueck_id":59,"veranstaltungsuntertitel":"Regulus, Trauerspiel in 5 Akten","auffuehrungsdatum":"28.05.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"Annalen 1802, S. 352","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2004-07-19 16:26:10","datensatz_geaendert_dat":"2004-07-19 16:26:10","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[]},{"id":7213,"theaterstueck_id":59,"veranstaltungsuntertitel":"Regulus, Trauerspiel in 5 Akten","auffuehrungsdatum":"28.09.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"VZ 1802, Nr. 116","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2008-07-10 16:37:49","datensatz_geaendert_dat":"2008-07-10 16:37:49","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[]},{"id":139,"theaterstueck_id":59,"veranstaltungsuntertitel":"Regulus, Trauerspiel in 5 Akten","auffuehrungsdatum":"01.02.1803","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"VZ 1803, Nr. 14","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2005-01-26 12:45:22","datensatz_geaendert_dat":"2005-01-26 12:45:22","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[{"id":9,"z_name":"Vossische Zeitung","z_datum":"1803-02-05","z_nummer":"16","z_seite":"","z_autor":"ungez. [Casimir Ulrich Boehlendorff]","z_text":"\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"\">Diese erste Arbeit eines\njungen Dichters, welcher Kraft, Eigenth\u00fcmlichkeit und Genialit\u00e4t verk\u00fcndet, hat\nlaute Widersacher gefunden, und damit ihren innern Werth erprobt. Ein Held, der\nmit furchtbarer Entschlossenheit dem Heil des Vaterlandes alles aufopfert, was\ndem Menschen werth und theuer ist, kann schwerlich in unsern Zeiten, wo man f\u00fcr\ndas Vaterland viel schreibt und wenig opfert, durch 5 Akte interessiren.\nRegulus hat ein gro\u00dfes Lesepublikum, und ein geringes aber gewisses Publikum im\nParterre. Auch dieses w\u00fcrde etwas zahlreicher seyn, wenn es nicht fr\u00fchzeitig\ndurch Ober- und Unterhirten in Sendschreiben und Kreuzreden dahin bearbeitet\nworden w\u00e4re, da\u00df es zum Ton geh\u00f6rte, den Regulus nicht gut zu finden. Die\nVorstellung selbst ist eine der w\u00fcrdigsten der Berliner B\u00fchne. Alle\nDekorationen und Veranstaltungen sind in einem gro\u00dfen Styl gegeben, auch das\nCostum ist f\u00fcr richtig zu halten, so lange alle Theile, welche behaupten und\nwidersprechen, Jeder f\u00fcr sich gleich wichtige Autorit\u00e4ten anzuf\u00fchren haben. Der\nSenat in Sitzung wird so imposant als m\u00f6glich gegeben, und wenn das Marsfeld\neine gr\u00f6\u00dfere Volksmasse verlangt, so mu\u00df man den Forderungen Grenzen setzen,\ndie nicht erf\u00fcllt werden k\u00f6nnen. Herr Iffland giebt den Regulus aus gediegener,\ngez\u00fcgelter Kraft, mit Genialit\u00e4t und Herrschaft \u00fcber Karakter, Ort und\nMenschen. Vielleicht ist er etwas zu weich gegen Attilien; aber es thut dem\nHerzen wohl, dem festen Staatsb\u00fcrger, im Arme der Gattin, die er auf immer verl\u00e4\u00dft,\nmit gebrochener Stimme das Naturrecht verk\u00fcnden, zu h\u00f6ren. Neben ihm steht\nAttilia, Mad. Meyer, wahr, stark, innig, hehr und hoch, ohne Pomp nach\nTheaterklang, ganz die R\u00f6mische Matrone, schreitet sie einher, und rei\u00dft mit\nsich fort. Nur im ersten Akte scheint sie mehr zu wehklagen, mehr Zeit sich zu\nnehmen, als sie sollte, und dehnt den langen Akt damit um so mehr, da das R\u00f6mische\nVolk, was sie umgiebt, statt die deutlich gezeichneten Volkskaraktere in Blut\nund Leben wieder zu geben, mehrentheils, und zwar in der ruhigen dritten\nTanzposition nur seine Lektion hersagt. Auch darin sind sie nicht allerdings\ngewi\u00df, und etliche R\u00f6mer sollten einen Strafzettel mit nach Hause bekommen, und\nzur Tischzeit cariren. Metell, der Konsul, hat einmal von sich zu sagen: \u00bbmein\nWille ist, das Rechte zu thun\u00ab \u2013 so giebt Herr Beschort den Metell, in Wort und\nSchritt, in Haltung und Gebehrde, mit einer Melodie des Seelentones, bei der\nman f\u00fchlt, so mu\u00df das Rechte gethan werden; da ist nichts zu wenig, nichts zu\nviel; nirgend Grimasse; \u00fcberall das Ganze und ein Ganzes. <o:p><\/o:p><br>Herr Bethmann, als\nVolkstribun, gab diesen Karakter mit Anstrengung, mit Feuer, Leben und Gef\u00fchl.\nBleibt sein Eifer gleich, und h\u00e4lt er strenge Kritik f\u00fcr das Mittel, empor zu\nkommen, so kann er es in seinem Fache, welches nicht leicht ist, weit bringen.\nHr. Schwadke, als Bodostor, legte heut mehr Energie als sonst in seine Rolle,\nund wirkte dadurch sehr zur Erhebung einzelner Scenen. Es ist sehr\nverdienstlich, auf solche Weise in schon gegebenen Rollen zu verbessern, und es\nsoll stets angezeigt werden. Serran und Mutius waren Kinder, die man gern sah.\nDie Herren Herdt und Kaselitz thaten das ihrige im Ganzen, nur in den Scenen\nmit dem Metell waltet ein lebendigerer Geist, als der, welchen sie ausgehn lie\u00dfen.\nDas Volk im letzten Akte war sehr beruhigt, und empfing auch von den unter ihm\nverkehrenden Schauspielern keine Einwirkung. Hat man nur dann zu spielen, wenn\nman Rollen recitirt? Herr Leidel, an den ein Theil des guten R\u00f6mischen Volkes\nangewiesen seyn mogte, gab sich vergebene ob schon sehr sichtbare M\u00fche, sie zur\nTheilnahme heran zu locken, allein diese R\u00f6mer blieben in kalter, bleierner\nSchlachtordnung, wie die Soldaten auf den Tischen des Weihnachtmarkts. <o:p><\/o:p><br>Sollte um Geld und gute Worte\ndie hohe Roma nicht anst\u00e4ndiger bev\u00f6lkert werden k\u00f6nnen? <o:p><\/o:p><\/span>Auch hatten etliche R\u00f6mer, wegen des kalten Klimas,\ndicke Halskrausen umgebunden, welche durch Isabelfarbe gegen die wei\u00dfe Toga\nsehr abstachen. Einige \u2013 zwar nur zwei, waren es \u2013 haben durch gewickelte Z\u00f6pfe,\ndie schlecht verbogen waren, die Antiquare sehr in Verlegenheit gesetzt. \u2013\nWebers Genie hat zum Regulus eine herrliche Musik gegeben, wof\u00fcr die Kenner ihm\nherzlich danken. Die Vorstellung war ehrenwerth, und das Publikum hat dieses\ngewi\u00df empfunden, ob schon es sich vom Anfange bis zu Ende leidend und ruhig\nverhielt.<\/p>","pivot":{"theaterveranstaltung_id":139,"zeitung_id":9}}],"zettel":[]},{"id":2777,"theaterstueck_id":59,"veranstaltungsuntertitel":"Der Regulus","auffuehrungsdatum":"29.07.1803","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"HSZ 1803, 90","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":"<br>","schauspieler_info":"Herr Brockmann [aus Wien]: den Regulus","datensatz_erstellt_dat":"2008-01-30 12:23:19","datensatz_geaendert_dat":"2008-01-30 12:23:19","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[]},{"id":3530,"theaterstueck_id":59,"veranstaltungsuntertitel":"Regulus. Ein Trauerspiel in f\u00fcnf Akten, von Herrn Collin. 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