
{"meta":{"meta-title":"Heinrich Reu\u00df von Plauen, oder: die Belagerung von Marienburg > Nationaltheater von A-Z","meta-description":"Heinrich Reu\u00df von Plauen, oder: die Belagerung von Marienburg > Nationaltheater von A-Z","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/596","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/nationaltheater\/theaterstueck\/596","zitat":{"bereich":"Nationaltheater","bearbeitet":" (bearbeitet von Klaus Gerlach)","titel":"Heinrich Reu\u00df von Plauen, oder: die Belagerung von Marienburg"},"breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater","text":"Nationaltheater"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/596","text":"Heinrich Reu\u00df von Plauen, oder: die Belagerung von Marienburg"}]},"data":{"id":596,"veranstaltungstitel":"Heinrich Reu\u00df von Plauen, oder: die Belagerung von Marienburg","veranstaltungsart_id":9,"kommentar":null,"art":{"id":9,"theaterveranstaltungsart":"Trauerspiel"},"personen":[{"id":167,"bkperson_id":553,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":596,"bkperson_regberuf_id":167},"person":{"id":553,"bknachname":"Kotzebue","bkvorname":"August Friedrich Ferdinand","bkgeschlecht":"m","fm_personen_id":"000090","lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}},{"id":198,"bkperson_id":585,"regberuf_id":8,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":596,"bkperson_regberuf_id":198},"person":{"id":585,"bknachname":"Weber","bkvorname":"Bernhard Anselm","bkgeschlecht":"m","fm_personen_id":"000129","lexname":null},"beruf":{"id":8,"regberuf":"autom_Komponist"}}],"veranstaltungen":[{"id":4661,"theaterstueck_id":596,"veranstaltungsuntertitel":"Heinrich Reu\u00df von Plauen, oder: die Belagerung von Marienburg, ein Trauerspiel in 5 Akten; die zur Handlung geh\u00f6rige Musik ist vom Herrn Kapellmeister Weber","auffuehrungsdatum":"10.05.1805","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"HSZ 1805, Nr. 56","zusatzinfo":"Zum Erstenmal","bild":null,"rollenfeld":"Heinrich von Reu\u00df - Iffland; Jawinne\/Helene - Mad. 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Trauerspiel in f\u00fcnf Akten.<\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height:150%\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height:150%\">Reu\u00df hat bei einem Kriege des deutschen\nOrdens mit den Litthauern, die gefangene Nichte des Gro\u00dfherzogs aus den H\u00e4nden\nroher S\u00f6ldner gerettet, sie v\u00e4terlich versorgt und getauft. In ihrer Heimath\nglaubt man sie ermordet, und Gedewin, des Gro\u00dfherzogs Witthold Sohn, der sie\nliebte, schw\u00f6rt, ihr zum Todtenopfer einen der edleren Christen umzubringen. In\ndem bald wieder erneuten Kriege, wo Withold sich mit Jagello, K\u00f6nig von Polen,\nwider den Orden verb\u00fcndet hat, und bei Tanneberg den bekannten gro\u00dfen Sieg\nerficht, schleicht Gedemin verkleidet nach Marienburg, um den edlen Heinrich,\nder ihm w\u00fcrdig f\u00fcr seine Absicht erscheint, zum Zweikampf zu zwingen. Hier\nfindet er die todtgew\u00e4hnte Jawinne, jetzt Helene genannt, die ihn mit der s\u00fc\u00dfen\nUeberredung der Liebe zum Christen wirbt, ja ihm selbst vor einem Marienbilde,\nan welchen sie mit schw\u00e4rmerischer Andacht h\u00e4ngt, das Sacrament der Weihe\nreicht. Withold zu einer Unterredung mit dem Comthur Heinrich (der nach des\nGro\u00dfmeisters im letzten Treffen erfolgten Tode befehligt,) beschieden, kommt\nauch nach Marienburg, findet seinen Sohn und seine Nichte. Der Sohn verleugnet\nzum Entz\u00fccken Helenens, nicht was geschehen ist, und Withold, dem Glauben\nseiner V\u00e4ter treu, wird so vom Zorn hingerissen, da\u00df er das Schwerdt z\u00fcckt, den\nSohn, der den gebotenen R\u00fccktritt verweigert, zu ermorden, Helene wirft sich\ndazwischen, und empf\u00e4ngt den Todessto\u00df. Sterbend sucht sie Frieden zwischen\nVater und Sohn zu vermitteln. Der Alte st\u00fcrzt verzweifelnd fort, verb\u00fcndet sich\nnun mit dem Rittern, und verl\u00e4\u00dft die Polen, die jetzt leicht besiegt werden.\nHeinrich Reu\u00df wird Hochmeister und schl\u00e4gt zuletzt am Sarge Helenens den\nlitthauischen Prinzen zum deutschen Herrn. Das ist das Haupts\u00e4chlichste der\nHandlung.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height:150%\">Der Verfasser ist nicht auf dem\nZettel genannt, doch verr\u00e4th er sich beim ersten Auftritt. Es scheint er habe,\nbei der seit einiger Zeit waltenden Mode, das Problem l\u00f6sen wollen: den\nKatholicismus gl\u00e4nzender auf den B\u00fchne zu bringen, wie es jemals geschahe. Und\nwirklich, es ist hier mehr gethan, wie in Maria Stuart und der Jungfrau von\nOrleans, d. h. in der ganzen Haltung, und dem thetralischen Effekt, wogegen\naber freilich der poetische Schwung gegen Schiller, sehr zur\u00fcck bleibt. Das\nSt\u00fcck hat gro\u00dfe Sch\u00f6nheiten, hinrei\u00dfend r\u00fchrende neue Situationen, und (bis auf\nkleine Widerspr\u00fcche) feste anziehende Charakterhaltung. Helenens himmelhoher\nFlug der Phantasie und M\u00e4rtyrersinn, Gedemins liebende Hingebung, der hehre\nGeist der Pflicht der in Heinrich unaufh\u00f6rlich ein dem Priesterstand zu warmes\nHerz bek\u00e4mpft, sind sehr interessante Zeichnungen. Dagegen k\u00f6nnte man\nvielleicht das zu unbestimmte bei Withold tadeln, auch das mancherlei\nSchauderhafte im St\u00fcck, was, da es nicht zur Oeconomie desselben nothwendig\nwar, dem Zuschauer wohl h\u00e4tte erspart werden k\u00f6nnen. Ob es geschichtlich wahr sey,\n\u00e4ndert in diesem Betracht nichts. Mit den Jamben ist der Verfasser frei\numgegangen, das Wort Hochmeister steht bald \u2013 v<span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;\n<\/span>v<span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;&nbsp; <\/span>bald v\u2014v<span style=\"mso-spacerun:yes\">&nbsp;&nbsp; <\/span>bald \u2014 v \u2014; freilich ist es \u00fcbel zu metrisiren,\nund mu\u00dfte doch oft vorkommen. \u2013<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height:150%\">Die Stelle woran der Verfasser in\nder ersten Scene gleich zu erkennen ist, hei\u00dft:<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left:3.0cm;text-align:center;\nline-height:150%\" align=\"center\">Ja so ist der Mensch:<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left:3.0cm;line-height:150%\">Verzagend wenn\ndas Ungl\u00fcck <span style=\"letter-spacing:2.0pt\">schleichend<\/span> naht,<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left:3.0cm;line-height:150%\">Doch springts ihm\n<span style=\"letter-spacing:2.0pt\">pl\u00f6tzlich<\/span> auf den Nacken, tr\u00e4gt<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left:3.0cm;line-height:150%\">Er\u2019s oft mit\nRiesenkraft, denn minder stets<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left:3.0cm;line-height:150%\">Als eigne\nPhantasie, qu\u00e4lt ihn das Schicksal.<\/p>\n\n<span style=\"font-size:12.0pt;font-family:Arial;mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;\nmso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:DE;mso-bidi-language:AR-SA\">Nach dem\nr\u00fchrenden Requiem in der Kirche, und Gedemins (als Christ Heinrich nun genannt)\nAufnahme in den Orden gieng der Vorhang nieder.<\/span>","pivot":{"theaterveranstaltung_id":4661,"zeitung_id":355}}],"zettel":[]},{"id":4663,"theaterstueck_id":596,"veranstaltungsuntertitel":"Heinrich Reu\u00df von Plauen, oder: die Belagerung von Marienburg","auffuehrungsdatum":"12.05.1805","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"HSZ 1805, Nr. 57","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":"Heinrich von Reu\u00df - Iffland; Jawinne\/Helene - Mad. 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Die Decoration besonders, die das\nInnre der Marienkirche zu M. vorstellt, t\u00e4uscht mit H\u00fclfe des Weihrauchs in\neinem seltnen Grade. \u2013 Die Besetzung ist folgende: Heinrich, Herr Iffland. Es\nsey f\u00fcr das n\u00e4chstemal vorbehalten, sein meisterhaftes Spiel n\u00e4her zu\nentwickeln, so auch den r\u00fchrenden Zauber, den die hohe tragische K\u00fcnstlerin\nMdme Fleck in Helenens Rolle legt, denn der Raum ist beschr\u00e4nkt. Herr Mattausch\ngiebt den Gedemin gewi\u00df sehr wahr und treffend. In Withold, den Herr Reinhardt\nspielt, wird der etwas rauhe Edelmuth, und die stolze m\u00e4nnliche Kraft sehr gut\nausgedr\u00fcckt. Uladislaus Jagello, Herr Schwadke, sehr brav. Eben so Werner von\nTettingen und Marquard von Salzbach, die Hrn. Bessel d. j. und Hrn. B\u00f6heim\nzufielen. Herr Lemke, Kaselitz, Lemm, (deutsche Herren), Herr Berger, ein\nTatarischer Anf\u00fchrer, leisten das Geforderte zweckm\u00e4\u00dfig. Mit einem Wort die\nVorstellung ist sehr lobenswerth. Die Musik Hrn. C. Webers enth\u00e4lt gar\nvortrefliche Sachen \u2013 ob bei dem allen das St\u00fcck in Berlin gro\u00dfen Zuspruch\nhaben werde (Applaudissement fand es allerdings) steht dahin, denn man\nempfindet auch seinen Fehler. Im s\u00fcdlichen Deutschland thut es wahrscheinlich\nmehr. \u2013 n \u2013 <\/p>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":4663,"zeitung_id":356}}],"zettel":[]},{"id":4692,"theaterstueck_id":596,"veranstaltungsuntertitel":"Heinrich Reu\u00df von Plauen","auffuehrungsdatum":"01.06.1805","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"HSZ 1805, Nr. 66","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":"Heinrich von Reu\u00df - Iffland; Jawinne\/Helene - Mad. Fleck; Gedemin - Herr\n Mattausch; Withold - Herr Reinhardt, Uladislaus Jagello - Herr\nSchwadke; Werner von Tettingen - Hr. Bessel d. j.; Marquard von Salzbach\n - Hr. 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Es ist\n\u00fcberhaupt ungl\u00fccklich. Seine Sch\u00f6nheiten hat man wenig anerkannt, und den Tadel\ndagegen in einer Art ausgesprochen, da\u00df, verf\u00fchre man so selbst mit dem be\u00dften\nWerk, es einen gro\u00dfen Theil seines Rufs verlieren w\u00fcrde. Haupts\u00e4chlich ist man\nunzufrieden, da\u00df die Poesie nicht lyrisch genug ist. Lyrische Poesie aber,\nbesonders in der episodischen Form, wie sie uns zeither verschiedentlich\ngegeben ward, geh\u00f6rt, so hinrei\u00dfend sie an sich seyn mag, immer nicht zu den\nRegelm\u00e4\u00dfigkeiten eines Trauerspiels. Wie werden uns auch fortan \u2013 wohl meistens\nohne sie behelfen m\u00fcssen, daher sollte man ein Produkt wie Heinrich Reu\u00df mehr\nehren. \u2013 Mad. Fleck gab die Javinne vortreflich.<\/p>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":4692,"zeitung_id":357}}],"zettel":[]}]}}