
{"meta":{"meta-title":"Eugenie > Nationaltheater von A-Z","meta-description":"Eugenie > Nationaltheater von A-Z","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/643","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/nationaltheater\/theaterstueck\/643","zitat":{"bereich":"Nationaltheater","bearbeitet":" (bearbeitet von Klaus Gerlach)","titel":"Eugenie"},"breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater","text":"Nationaltheater"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/643","text":"Eugenie"}]},"data":{"id":643,"veranstaltungstitel":"Eugenie","veranstaltungsart_id":27,"kommentar":null,"art":{"id":27,"theaterveranstaltungsart":"Drama"},"personen":[{"id":7132,"bkperson_id":266,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":643,"bkperson_regberuf_id":7132},"person":{"id":266,"bknachname":"Beaumarchais","bkvorname":"Pierre Augustin Caron de","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}}],"veranstaltungen":[{"id":5333,"theaterstueck_id":643,"veranstaltungsuntertitel":"Eugenie. Drama in F\u00fcnf Akten, von Beaumarchais","auffuehrungsdatum":"07.07.1812","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"18:00","quelle":"ThZ SBBPK","zusatzinfo":"[danach:] Ein pantomimisches Divertissement; getanzt von Herrn Mosser, Herrn Gasperini, Demoiselle Engel, Demoiselle Joyeuse, Demoiselle Wei\u00df. Hierin Violin-Solo's, gesetzt und gespielt von Herrn Moeser","bild":null,"rollenfeld":"Iffland<br>Mlle. D\u00fcring<br>Mad. Vanini<br>Hr. Maurer<br>Hr. Stich<br>Hr. Kaselitz<br>Mlle. Ritzenfeldt<br>Hr. R\u00fcthling S.<br>Hr. Bessel<br>","schauspieler_info":"","datensatz_erstellt_dat":"2007-08-05 19:07:41","datensatz_geaendert_dat":"2007-08-05 19:07:41","datensatz_erstellt_user":17,"datensatz_geaendert_user":17,"rezensionen":[{"id":299,"z_name":"Haude- und Spenersche Zeitung","z_datum":"1812-07-09","z_nummer":"82","z_seite":"","z_autor":"gez._  - 5 -","z_text":"<meta http-equiv=\"Content-Type\" content=\"text\/html; charset=utf-8\"><meta name=\"ProgId\" content=\"Word.Document\"><meta name=\"Generator\" content=\"Microsoft Word 11\"><meta name=\"Originator\" content=\"Microsoft Word 11\"><link rel=\"File-List\" href=\"file:\/\/\/C:%5CDOKUME%7E1%5Cgerlach%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml\"><!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:WordDocument>\n  <w:View>Normal<\/w:View>\n  <w:Zoom>0<\/w:Zoom>\n  <w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone>\n  <w:PunctuationKerning\/>\n  <w:ValidateAgainstSchemas\/>\n  <w:SaveIfXMLInvalid>false<\/w:SaveIfXMLInvalid>\n  <w:IgnoreMixedContent>false<\/w:IgnoreMixedContent>\n  <w:AlwaysShowPlaceholderText>false<\/w:AlwaysShowPlaceholderText>\n  <w:Compatibility>\n   <w:BreakWrappedTables\/>\n   <w:SnapToGridInCell\/>\n   <w:WrapTextWithPunct\/>\n   <w:UseAsianBreakRules\/>\n   <w:DontGrowAutofit\/>\n  <\/w:Compatibility>\n  <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4<\/w:BrowserLevel>\n <\/w:WordDocument>\n<\/xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:LatentStyles DefLockedState=\"false\" LatentStyleCount=\"156\">\n <\/w:LatentStyles>\n<\/xml><![endif]--><style>\n<!--\n \/* Style Definitions *\/\n p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal\n\t{mso-style-parent:\"\";\n\tmargin:0cm;\n\tmargin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:12.0pt;\n\tfont-family:Arial;\n\tmso-fareast-font-family:\"Times New Roman\";}\np.MsoHeader, li.MsoHeader, div.MsoHeader\n\t{margin:0cm;\n\tmargin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\ttab-stops:center 8.0cm right 16.0cm;\n\tfont-size:12.0pt;\n\tfont-family:Arial;\n\tmso-fareast-font-family:\"Times New Roman\";}\n@page Section1\n\t{size:595.3pt 841.9pt;\n\tmargin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;\n\tmso-header-margin:35.4pt;\n\tmso-footer-margin:35.4pt;\n\tmso-paper-source:0;}\ndiv.Section1\n\t{page:Section1;}\n-->\n<\/style><!--[if gte mso 10]>\n<style>\n \/* Style Definitions *\/\n table.MsoNormalTable\n\t{mso-style-name:\"Normale Tabelle\";\n\tmso-tstyle-rowband-size:0;\n\tmso-tstyle-colband-size:0;\n\tmso-style-noshow:yes;\n\tmso-style-parent:\"\";\n\tmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;\n\tmso-para-margin:0cm;\n\tmso-para-margin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:10.0pt;\n\tfont-family:\"Times New Roman\";\n\tmso-ansi-language:#0400;\n\tmso-fareast-language:#0400;\n\tmso-bidi-language:#0400;}\n<\/style>\n<![endif]-->\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Dienstag den\n7ten Juli: <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Eugenie<\/span>, Drama in 5 Akten\nvon Beaumarchais.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Ein herrliches\nWerk ward dem gebildeten Publikum wiedergegeben, nach vielleicht funfzehnj\u00e4hriger\nRuhe, wof\u00fcr die Direktion Dank verdient. Eine solche Wahl ist ehrenvoll wie die\nAnerkennung des Werths von Seiten der Versammlung, mehr noch f\u00fcr sie selbst als\nf\u00fcr den Dichter, dessen Meisterschaft sich deutlich genug hervorthut, und\nkeiner St\u00fctze bedarf. Wohl aber hat sie der Geschmack der Menge n\u00f6thig, denn\nimmer schwankender, immer possenhafter erscheint er, und wenn, \u2013 frei gestanden!\n\u2013 gro\u00dfentheils auf die Leitung die Schuld sich w\u00e4lzt, so mu\u00df das Bessere einen\nfesteren Verein schlie\u00dfen um zu halten, was sich st\u00fcrzt im Nichtgeiste der\nZeit, der, im Haschen nach fadem Zeitvertreibe, \u00fcberhaupt alles Erhebende\nverscheucht. Doch jetzt zum Plane des Schauspiels.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;; letter-spacing: 2pt;\">Eugenie<\/span><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"> (Demois.\nD\u00fcring) lie\u00df sich von ihrer Tante (Mad. Vanini) und ihrem Herzen verleiten,\nwider Wissen ihres Vaters, Lord <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Barkley<\/span>\n(Iffland) ein Eheband zu schlingen mit dem Grafen <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Clarendon<\/span> (Hr. Stich). Dieser, ein junger W\u00fcstling, betrog sie,\nindem seine Diener Priester und alle bei der Feier n\u00f6thige Personen darstellten.\n<span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Eugeniens<\/span> Vater, der mit der Tochter\nund der Tante in der Provinz lebte, kommt, die Familie mitbringend, in einem\nGesch\u00e4fte nach <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">London<\/span>, als eben <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Clarendon<\/span> eine sehr vortheilhafte\nVerbindung schlie\u00dfen will. Ihm droht Verderben, wenn er nicht verheirathet ist,\nehe <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Eugeniens<\/span> Loos, welches ihr auch\nschon Mutterhoffnungen giebt, bekannt ist, er hintergeht sie mit der h\u00f6chsten\nSchlauheit eines r\u00e4nkevollen Hofmanns, doch ein alter See-Offizier <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Owerly<\/span> (Hr. Kaselitz) dessen Bruder <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Eugenie<\/span> nach des Vaters Willen heirathen\nsoll, beleuchtet im zuf\u00e4lligen Gespr\u00e4che den Lebenswandel <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Clarendons<\/span>, <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Eugenie<\/span> ahnt ihr Ungl\u00fcck, endeckt es dem Vater und ihr Elend wird\noffenbar, als ein Brief von einem der Diener des Grafen die Mummerei mit der\nVerm\u00e4hlung bekennt. Die Tante, welche durch ihren Hang nach Prunk die Ursache\ndieses Schreckens wurde, sinnt Rache, sie l\u00e4\u00dft den Grafen zu sich bitten, er\nerscheint, in einem Augenblicke, wo er Gelegenheit hatte, <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Eugeniens<\/span> Bruder, Sir <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Carl<\/span> (Hr. Maurer) aus den H\u00e4nden von\nMeuchelm\u00f6rdern zu retten, gedungen von dessen Obristen den Sir <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Carl<\/span>, von jenem beleidigt, in einem Duell\nentwaffnete und dann zu eigenem Schutz nach London floh, ohne Nachricht zu\nbahen, da\u00df seine Familie sich auch hier befindet. <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Clarendon<\/span> entdeckt, jedoch mit schm\u00fcckenden Nebenumst\u00e4nden, dem\njungen Manne, was ihn nach diesem Hause f\u00fchrt und bittet ihn zu verweilen. Sir <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Carl<\/span> bemerkt Anstalten, welche die Tante\nmachte, um den Grafen zu zwingen, <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Eugeniens<\/span>\nEhre herzustellen, er will seinem Retter vergelten und setzt in seinem Grimme\nden Vater der eben erscheint, den Degen auf die Brust. Jetzt folgt die\nEntdeckung und das Entsetzen der schrecklichen Verh\u00e4ltnisse, der Tante\nHinterlist wird unsch\u00e4dlich, doch Sir Carl will die Schmach der Schwester\nr\u00e4chen, ihm zerbricht der Degen im Duelle mit <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Clarendon<\/span>,\ndieser kehrt zur\u00fcck, von dem Schauderhaften in den Vorf\u00e4llen wahrhaft ergriffen\nu. von inniger immer durchscheinender Liebe zu <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Eugenien<\/span>, er best\u00fcrmt mit vollem Redegl\u00fchen Aller Herzen und\nbesiegt endlich den Stolz der britischen Gem\u00fcther durch eine Reue, mit der ein\nfriedlicheres Leben beginnt.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">Die\nReichhaltigkeit des Stoffes wird durch die meisterhafte Zeichnung der\nCharaktere gehoben und wenn man diese Sicherheit in sich aufnimmt, wird <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Beaumarchais<\/span> anerkanntes Durchschauen der\nMenschen und aller Lebensverh\u00e4ltnisse jedem deutlich vor die Seele treten.\nWelch ein Vergn\u00fcgen ist es, dem Geiste eines Mannes zu folgen, dessen\nErfahrungen in Jahren er in wenigen Stunden uns hinstellt, verwebt mit dem\newigen Grundsatz: da\u00df nur Rechtlichkeit und offner Sinn uns einen Frieden\nsichern, ohne den das Daseyn vernichtet ist: Welch\u2019 eine Freude ist es, f\u00fcr\nden, der beurtheilen darf, nur loben zu k\u00f6nnen! \u2013 Die Uebersetzung hat Stellen,\ndie h\u00f6her stehen k\u00f6nnten, und die ein wenig veraltet sind, aber sie ist sonst\nsehr lobenswerth, und der Gedanke des Dichters, die Akte nur durch das\nStillstehen der Handlung anzudeuten, ist nicht unangenehm.<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;; letter-spacing: 2pt;\">Iffland<\/span><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"> gab den <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Barkley<\/span> mit entz\u00fcckender Wahrheit, die\nwenigen Momente, wo sein Sprachorgan ihn verlie\u00df, deckte er mit seiner Gr\u00f6\u00dfe\nals darstellender K\u00fcnstler. Herr <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Stich<\/span>\nals <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Clarendon<\/span> bewie\u00df: da\u00df der Vorwurf\nvon Einseitigkeit, den ihm selbst der Referent zu machen sich bewogen fand,\nnicht immer gerecht ist, er stellte den Kampf des Guten und B\u00f6sen im\nschwankenden Gem\u00fcth recht vorz\u00fcglich auf und wird gewi\u00df mehr noch dem erw\u00e4hnten\nVorwurfe entkommen, wenn er jeden Charakter mit tieferem Eindringen in seine Eigenth\u00fcmlichkeiten\nin sich verschmelzt. Sir <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Carl<\/span> h\u00e4tte\nsich ein wenig bedeutender machen k\u00f6nnen, <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Owerly<\/span>\nwar zu sehr Herrn <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Kaselitz<\/span>\nnachgebildet. Herr <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">R\u00fcthling<\/span> der Sohn\ntrug mit dem charakterlosen Kammerdiener <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Clarendons<\/span>,\nder gar nicht leicht darzustellen ist, eine zu schwere Last, und Mad. <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Vanini<\/span> hatte nur lobenswerthe Momente, zu\nwelchen die, wo sie ihre Rolle nicht recht wu\u00dfte, nicht gez\u00e4hlt sind. Mit\nVorbedacht ist <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Eugenie<\/span> bis zuletzt\ngelassen, denn Dem. <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">D\u00fcring<\/span> erschien\nin diesem Charakter, der dauernd von wechselnden Gef\u00fchlen best\u00fcrmt ist und das\nh\u00f6chste Studium erfordert, wie ausgesetzt und hingegeben, um sich selbst zu\nst\u00fcrzen. In ein Zergliedern eingehen w\u00e4re h\u00e4rter als es zu seyn erlaubt ist, es\nthut dem Referenten schon sehr weh, sagen zu m\u00fcssen was er sagte. Solche Anordnung\naber, welche der jungen Schauspielerinn diese Rolle zuwandte, kann niemand gut\nhei\u00dfen, sie ist eine Grausamkeit an der Beginnenden und an jedem F\u00fchlenden in\nder Versammlung. Es ist Pflicht, dem Publikum alles so gut zu geben als\nm\u00f6glich, es ist h\u00f6chst tadelnswerth, wenn es nicht geschieht bei Werken\nverstorbener Dichter, deren Andenken zu ehren man verstehen mu\u00df, es ist\nverderblich, durch solche Versuche Werke auszurotten im Repertoir, die durch\nalle Zeiten leben und auch nutzen k\u00f6nnten. Mad. <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Bethmann<\/span> oder Demois. <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Maas<\/span>\nmu\u00dfte die <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">Eugenie<\/span> geben, und keine\nEntschuldigung kann zureichend seyn bei der Frage: Warum war es nicht so? \u2013 Es\nsollen die j\u00fcngeren Schauspieler nie die \u00e4lteren <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">verdr\u00e4ngen<\/span>, nein! \u2013 sie dereinst nur <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">ersetzen<\/span>, warum werden also nicht immer die K\u00fcnstler da\nhingestellt oder da stehen gelassen, wo noch kein Ersatz m\u00f6glich ist? \u2013 Refer. ist\nkeinesweges gegen Demois. <span style=\"letter-spacing: 2pt;\">D\u00fcring<\/span>\neingenommen, er schw\u00f6rt es, im Gegentheil meint er, da\u00df sich etwas von ihr\nhoffen l\u00e4\u00dft, alles was er hier sagte, deutet nur sein Bedauern an dar\u00fcber: da\u00df\nman so fr\u00fch sie so viel wagen l\u00e4\u00dft, auch gilt nicht alles Gesagte blo\u00df diesem\nFalle. \u2013 5 \u2013 <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/span><\/p>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":5333,"zeitung_id":299}}],"zettel":[{"id":2044,"created_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","updated_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","datum":"1812-07-07","file":"SBB_IIIA_yp_4824_2100_18120707_181.jpg","pivot":{"theaterveranstaltung_id":5333,"theaterzettel_id":2044}}]},{"id":5338,"theaterstueck_id":643,"veranstaltungsuntertitel":"Eugenie. 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