
{"meta":{"meta-title":"Erbtheil des Vaters, Das  > Nationaltheater von A-Z","meta-description":"Erbtheil des Vaters, Das  > Nationaltheater von A-Z","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/729","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/nationaltheater\/theaterstueck\/729","zitat":{"bereich":"Nationaltheater","bearbeitet":" (bearbeitet von Klaus Gerlach)","titel":"Erbtheil des Vaters, Das "},"breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater","text":"Nationaltheater"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/729","text":"Erbtheil des Vaters, Das "}]},"data":{"id":729,"veranstaltungstitel":"Erbtheil des Vaters, Das ","veranstaltungsart_id":1,"kommentar":null,"art":{"id":1,"theaterveranstaltungsart":"Schauspiel"},"personen":[{"id":8206,"bkperson_id":550,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":729,"bkperson_regberuf_id":8206},"person":{"id":550,"bknachname":"Iffland","bkvorname":"August Wilhelm","bkgeschlecht":"m","fm_personen_id":"000086","lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}}],"veranstaltungen":[{"id":6504,"theaterstueck_id":729,"veranstaltungsuntertitel":"Das Erbtheil des Vaters. Sch. in 4. A. v. Iffland (Fortsetzung des Essigh\u00e4ndlers)","auffuehrungsdatum":"01.12.1800","auffuehrungsort":"NT","uhrzeit":"","quelle":"SBBPK Ms. boruss., Quart 180","zusatzinfo":"Zum erstenmal und zum Besten des Verfassers","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2008-05-14 11:08:04","datensatz_geaendert_dat":"2008-05-14 11:08:04","datensatz_erstellt_user":22,"datensatz_geaendert_user":22,"rezensionen":[{"id":328,"z_name":"Allgemeine Theaterzeitung","z_datum":"1800-12-01","z_nummer":"48","z_seite":"354-360","z_autor":"ungez. [J. G. 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Man trifft in diesem St\u00fcck alle\nPersonen wieder, welche man dort kennen lernte, und noch einige dazu \u2013 hier ist\nkurz der Inhalt:<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Zur Zeit der Schreckensregierung in Frankreich, hat der alte Dominique\nHrn. Delomer und seine Kinder bewogen, zu emigriren, und nach Deutschland zu\nfl\u00fcchten. Sie haben sich an dem Ufer der Ostsee angekauft, und daselbst schon\nsechs Jahre gelebt. Der jungeDominique, der seine Frau noch eben so z\u00e4rtlich\nliebt und eben so z\u00e4rtlich von ihr geliebt wird, hat einen Sohn mit ihr von\nsechs Jahren, und eben \u2013 bei der Er\u00f6fnung des Schauspiels, soll sein Geburtstag\ngefeiert werden.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Dem alten Delomer hat inde\u00df sein Ehrgeitz, den er schon im Essigh\u00e4ndler\nbei dem Bankrot verr\u00e4th \u2013 in manche Thorheit verwickelt. Bei der Ankunft der\nFamilie in Deutschland nimmt man sie f\u00fcr adlich, und der alte Delomer findet\nseinen Ehrgeitz dadurch so geschmeichelt, da\u00df er diesen Wahn zu unterhalten\nsucht. Er ist sehr reich, und hat insgeheim einem benachbarten Grafen eine\nHerrschaft abgekauft, und seinem Sohn, damit er sie antreten k\u00f6nne \u2013 unter der\nHand ein Adelsdiplom verschaft; und beides, Herschaft und Diplom macht er ihm\nan seinem Geburtstage zum Geschenk.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Der junge Dominique ist \u00fcber alles dies mit seinem Schwiegervater gar\nnicht<span style=\"\">&nbsp; <\/span>einverstanden, er h\u00e4lt dies alles\nf\u00fcr eine unerlaubte Thorheit, und denkt unaufh\u00f6rlich an seinen alten biedern\nVater - dessen Andenken er in seinem Garten und eignen Tempel erbaut hat.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>In Frankreich ist inde\u00df die Schreckenszeit vor\u00fcber, und der alte\nDominique erh\u00e4lt die Erlaubni\u00df seine Kinder im Auslande zu besuchen. Heimlich\nmacht er sich auf die Reise um sie zu \u00fcberraschen, und kommt an eben dem\nGeburtstage auf ihrem Gute an. Er will sich erst nach seinen Kindern erkundigen\nehe er sich zeigt, kommt in den Garten und findet den Tempel den sein Sohn ihm\nselbst errichtet hat. Da er die Familie sich nahen sieht, verbirgt er sich in\nden Tempel. \u2013 Sein kleiner Enkel hat indes eine Rede auswendig gelernt, die er\nvor dem Eingange des Tempels herab seinem Vater zu seinem Geburtstage h\u00e4lt \u2013 er\nerw\u00e4hnt darin des fernen Gro\u00dfvaters \u2013 und nun kann dieser sich nicht l\u00e4nger\nhalten, er erscheint hinter dem Altare im Tempel \u2013 diese Scene ist von der\nh\u00f6chsten theatralischen Wirkung.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Jetzt folgen inde\u00df unangenehme Scenen. Ein franz\u00f6sischer Marquis wollte\nin der Schreckenszeit emigriren und schickte heimlich sein ganzes gro\u00dfes\nVerm\u00f6gen an Delomer. Er ward darauf gefangen, zur Guillotine verdammt,\nderselben aber fast durch ein Wunder entrissen. Man hielt ihn inde\u00df allgemein\ntodt \u2013 und Delomer betrachtete das Geld desselben als sein Eigenthum. Von diesem\nGelde hat er seinen Aufwand bestritten, die gr\u00e4fliche Herrschaft gekauft \u2013 und\nseinen Kindern aus der Art, wie er zu diesem Gelde gekommen sei, ein Geheimni\u00df\ngemacht. Der gerettete Marquis kommt inde\u00df mit dem alten Dominique zugleich auf\ndem Guthe an, und fordert sein Verm\u00f6gen zur\u00fcck. Delomer ger\u00e4th dar\u00fcber in die\n\u00e4u\u00dferste Verlegenheit, und f\u00e4ngt an zwischen seiner Pflicht und seinen\nehrgeitzigen Planen zu wanken; wozu noch eine schon heimlich geschlo\u00dfne\nHeirathsverbindung zwischen seinem Enkel und einer Gr\u00e4fin viel beitr\u00e4gt. Der\nbiedere Sinn des alten Dominique und seines Sohnes, tragen inde\u00df den Sieg\ndavon; die projectirte Heirath wird aufgegeben, dem Marquis zur Bezahlung\nseines Verm\u00f6gens, die eben erkaufte Herrschaft abgetreten, und die ganze Familie\nentschlie\u00dft sich endlich nach Paris zur\u00fcckzukehren.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Dies ist der eigentliche Inhalt des St\u00fccks, dem aber noch verschiedene\nEpisoden eingewebt sind. Z. B. der Besuch des Grafen und der Gr\u00e4fin, von\nwelchen die Herrschaft erkauft ist, und durch deren ungeheuern Ahnenstolz, und\nden schlichten Sinn des alten Dominique \u2013 welcher von ihnen f\u00fcr einen Baron\ngenommen wird \u2013 einige sehr interessante Scenen veranlasst werden; ferner die\nHuldigung der Bauern u. s. w.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Aus dem hier gesagten, ergiebt sich der Charakter des St\u00fccks im Ganzen.\nEs geh\u00f6rt zu den Familien-Gem\u00e4lden, in welchen mehrere Handlungen mit einander\nverbunden werden, um uns durch eine Darstellung der Schicksale uns<span style=\"\">&nbsp; <\/span>interessirender Personen zu r\u00fchren. Es w\u00e4re\nalso unrecht, die Regeln des eigentlichen Schauspiels darauf anwenden zu\nwollen, und Einheit der Handlung, eine k\u00fcnstliche Verwickelung, und\nvorbereitete Aufl\u00f6sung davon fordern zu wollen. St\u00fccke dieser Art stellen uns\neine Reihe interessanter Scenen in einer Familie dar, mit deren Mitgliedern wir\nsympathisiren, und deren Schicksale uns nicht gleichg\u00fcltig sind. Sie sind\nIdyllen auf der B\u00fchne \u2013 sie haben ihren Zweck erreicht, wenn sie uns in einer\nReihe von Gem\u00e4lden voll Wahrheit und Natur, eine Begebenheit darstellen, die \u2013\nsie mag durch noch so verschiedene Ursachen bewirkt werden, aus noch so\nverschiedenen Bestandtheilen zusammengesetzt sein \u2013 ein Ganzes ausmacht, und\nuns beruhigt entl\u00e4sst. Wir lernen in den gegenw\u00e4rtigen Gem\u00e4lden die Schicksale\neiner \u2013 uns l\u00e4ngst bekannten \u2013 Familie durch einen Zeitraum von sechs Jahren\nkennen, w\u00e4hrend welchem sie durch \u00e4u\u00dfere Umst\u00e4nde getrennt, und durch\nVerschiedenheit der Charaktere in ihrer Einigkeit unter sich gest\u00f6rt wurde. Wir\nsehen durch das Zusammentreffen verschiedener Dinge jene Ursachen und ihre nachtheiligen\nWirkungen verschwinden, und die Familie vereinigt in ihre vorige ruhige Lage\nzur\u00fcckkehren.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Dieser Gesichtspunkt ist n\u00f6thig, wenn der Kritiker \u00fcber St\u00fccke der Art\nrichtig urtheilen will. Sie verhalten sich zu dem eigentlichen Schauspiel, wie<span style=\"\">&nbsp; <\/span>in der bildenden Kunst, die Darstellung einer\nwirklichen Naturscene zu einem idealischen Gem\u00e4lde; doch \u2013 ich breche von dem\nSt\u00fcck ab, um noch etwas \u00fcber die Darstellung zu sagen.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Ein vollkommneres Ganze wird man nicht leicht auf einer B\u00fchne sehen. Iffland\nzeigte uns den Vater Dominiques in der ver\u00e4nderten Situation mit (e)iner\nbewundernsw\u00fcrdigen Kunst: So und nicht anders mu\u00dfte sich der biedre\nEssigh\u00e4ndler nehmen, wenn ihn ein Graf: Herr Baron nennt, und ihn fr\u00e4gt:\nwelches Ordens Ritter er sei? so und nicht anders mu\u00dfte er aufbrausen, wenn man\nihn glauben machen will: es sei ein Gl\u00fcck f\u00fcr seinen sechsj\u00e4hrigen Enkel, wenn\nman ihn schon jetzt an ein zehn Jahr \u00e4lteres M\u00e4dchen verkn\u00fcpfte, weil \u2013 es eine\nGr\u00e4fin sei u. s. w. Mdm. Fleck als Julie und Hr. Mattausch als Dominique Sohn,\nverdienen wegen ihres wahren Spiels vorz\u00fcgliches Lob. Hr. Herdt als Delomer,\nHr. Unzelmann als Graf und Mslle D\u00f6blin als Gr\u00e4fin trafen den Ton ihrer Rollen\ngl\u00fccklich und f\u00fchrten ihn gut durch.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Das St\u00fcck wurde mit gro\u00dfem Beifall aufgenommen, und den folgenden Tag\nwiederholt. <\/p>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":6504,"zeitung_id":328}}],"zettel":[]},{"id":6505,"theaterstueck_id":729,"veranstaltungsuntertitel":"Das Erbtheil des Vaters","auffuehrungsdatum":"02.12.1800","auffuehrungsort":"NT","uhrzeit":"","quelle":"SBBPK Ms. boruss., Quart 180","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2008-05-09 12:21:10","datensatz_geaendert_dat":"2008-05-09 12:21:10","datensatz_erstellt_user":22,"datensatz_geaendert_user":22,"rezensionen":[],"zettel":[]},{"id":6513,"theaterstueck_id":729,"veranstaltungsuntertitel":"Das Erbtheil des Vaters","auffuehrungsdatum":"07.12.1800","auffuehrungsort":"NT","uhrzeit":"","quelle":"SBBPK Ms. boruss., Quart 180","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2008-05-09 12:54:33","datensatz_geaendert_dat":"2008-05-09 12:54:33","datensatz_erstellt_user":22,"datensatz_geaendert_user":22,"rezensionen":[],"zettel":[]},{"id":6523,"theaterstueck_id":729,"veranstaltungsuntertitel":"Das Erbtheil des Vaters","auffuehrungsdatum":"16.12.1800","auffuehrungsort":"NT","uhrzeit":"","quelle":"SBBPK Ms. boruss., Quart 180","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2008-05-09 13:20:04","datensatz_geaendert_dat":"2008-05-09 13:20:04","datensatz_erstellt_user":22,"datensatz_geaendert_user":22,"rezensionen":[],"zettel":[]}]}}