
{"meta":{"meta-title":"Nathan der Weise > Nationaltheater von A-Z","meta-description":"Nathan der Weise > Nationaltheater von A-Z","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/79","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/nationaltheater\/theaterstueck\/79","zitat":{"bereich":"Nationaltheater","bearbeitet":" (bearbeitet von Klaus Gerlach)","titel":"Nathan der Weise"},"breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater","text":"Nationaltheater"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/nationaltheater\/theaterstueck\/79","text":"Nathan der Weise"}]},"data":{"id":79,"veranstaltungstitel":"Nathan der Weise","veranstaltungsart_id":15,"kommentar":null,"art":{"id":15,"theaterveranstaltungsart":"dramatisches Gedicht"},"personen":[{"id":276,"bkperson_id":200,"regberuf_id":2,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":79,"bkperson_regberuf_id":276},"person":{"id":200,"bknachname":"Lessing","bkvorname":"Gotthold Ephraim","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":2,"regberuf":"autom_Autor"}},{"id":277,"bkperson_id":128,"regberuf_id":4,"updated_at":null,"pivot":{"theaterstueck_id":79,"bkperson_regberuf_id":277},"person":{"id":128,"bknachname":"Schiller","bkvorname":"Johann Christoph Friedrich von","bkgeschlecht":null,"fm_personen_id":null,"lexname":null},"beruf":{"id":4,"regberuf":"autom_Bearbeiter"}}],"veranstaltungen":[{"id":129,"theaterstueck_id":79,"veranstaltungsuntertitel":"Nathan der Weise, ein dramatisches Gedicht in 5 Akten, von Le\u00dfing, f\u00fcr die Darstellung abgek\u00fcrzt von Herrn Schiller","auffuehrungsdatum":"10.03.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"Annalen 1802, S. 175","zusatzinfo":"Wird zur Feyer des Allerh\u00f6chsten Geburtsfestes Ihrer Majest\u00e4t der regierenden K\u00f6nigin von Preu\u00dfen von Herrn Beschort eine Rede [von Herklots] gesprochen","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2005-02-28 16:41:37","datensatz_geaendert_dat":"2005-02-28 16:41:37","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[{"id":69,"z_name":"Zeitung f\u00fcr die elegante Welt","z_datum":"1802-05-01","z_nummer":"52","z_seite":"409-411","z_autor":"[A. W. Schlegel]","z_text":"\n Nathan der Weise auf dem Berliner Theater. \/ Nathan der Weise ist von Weimar\n aus in Schillers Bearbeitung f\u00fcrs Theater hierher bef\u00f6rdert worden. Dort\n hatte die Auff\u00fchrung einen bedeutenden Zweck: da man die Rezitazion\n \u00fcberhaupt zu vervollkommen sucht, so wollte man es auch einmal mit einem\n St\u00fccke versuchen, worin durchgehends der Ton des Verstandes und der\n besonnenen Ueberlegung, ohne heftige Leidenschaften, und ohne eigentlich\n komische Charakteristik herrscht; und es l\u00e4\u00dft sich denken, da\u00df der Nathan\n auf der Weimarschen B\u00fchne sich besonders vortheilhaft ausgenommen haben\n wird. Hier konnte dies St\u00fcck wegen andrer Beziehungen gewisserma\u00dfen als\n einheimisch betrachtet werden; es giebt hier noch alte Freunde Lessings,\n welche sich zuverl\u00e4\u00dfig einbilden, mit daran geholfen zu haben; Moses\n Mendelsohn hat hier gelebt, dessen Religionsverwandte denn auch nicht\n ermangelt haben, den weisen Nathan, ihren Nathan , zu besuchen, so da\u00df er\n vier Mal wirklich ein sehr gef\u00fclltes Haus gehabt hat. \/ Uebrigens war es\n wohl von Lessing ein wenig \u00fcbereilt, wenn er das Land gl\u00fccklich pries, wo\n dies Schauspiel zuerst w\u00fcrde aufgef\u00fchrt werden d\u00fcrfen; denn die\n Verg\u00fcnstigung k\u00f6nnten eben so leicht von Schlaffheit als von Liberalit\u00e4t in\n religi\u00f6sen Angelegenheiten herr\u00fchren; die letzte k\u00f6nnte sogar fehlen, wo die\n erste bis zur g\u00e4nzlichen Aufl\u00f6sung geht. Auffallend ist es, wie so manche\n Lehren und Ansichten in eben diesem Nathan, von welchem Lessing glaubte, da\u00df\n er erst in ferner Zukunft recht an der Zeit seyn w\u00fcrde, schon g\u00e4nzlich\n veraltet sind: man hat es seitdem zur Gen\u00fcge erfahren, wie eine gewisse\n gepriesene Toleranz nur das Negative dulden will, und das Protestiren gegen\n alles Positive in der Religion, gegen jede individuelle Anschauung derselben\n auf die n\u00fcchternste D\u00fcrftigkeit hinausl\u00e4uft. Lessings Meinung war es auch\n gar nicht, mit den neuern Theologen gemeinschaftliche Sache zu machen, aber\n im Nathan k\u00f6nnte man ihn leicht mi\u00dfverstehen. \/ Die hiesige Auff\u00fchrung l\u00e4\u00dft\n sich nicht in gleichem Grade r\u00fchmen, wie die des Regulus. Zwar Iffland, als\n Nathan, befriedigte jede Forderung der Kunst; Madame Unzelmann machte als\n Sittah eine sehr gl\u00e4nzende und geschmackvolle Erscheinung, und man bedauerte\n nur, sie nicht mehr und bedeutender zu sehen, da diese Rolle bei der\n Feinheit ihrer geselligen Ausbildung sich wie von selbst versteht. Herr\n Mattausch, als Tempelherr, wu\u00dfte f\u00fcr sich zu interessieren; das Bestreben,\n den Ungest\u00fcm und die Uebertreibungen seines Spiels zu m\u00e4\u00dfigen, waren\n unverkennbar, und sobald ihm dies gelingt, mu\u00df seine sch\u00f6ne Figur, sein\n edler Anstand sein gef\u00fchlvolles Wesen vortheilhaft hervortreten. Er hatte\n wirklich au\u00dferordentlich gl\u00fcckliche Momente. Auch der Patriarch wurde \u00fcber\n die Erwartung gut vorgetragen. Dagegen war Recha gar nicht bedeutend; Daja\n charakterisirte sich, ganz unpassend, ins Kleinliche und Gemeine hinein;\n Saladins Laune ging g\u00e4nzlich verlohren; der wackre Schauspieler, welchem\n Alhafi zugefallen war, befand sich durchaus nicht an seiner Stelle, und der\n Klosterbruder war unter der Kritik. In dem verungl\u00fcckten Saladin glaubte man\n einen nicht zu tadelnden Alhafi zu erkennen, und der Sultan, der ja gar\n nicht so bejahrt zu seyn braucht, da er noch einen Vater am Leben hat, h\u00e4tte\n wohl von einem der j\u00fcngeren Schauspieler, etwa Herrn Beschort, munterer und\n fr\u00f6hlicher gegeben werden k\u00f6nnen. \/ Es hilft nichts, zu tadeln, wo sich\n einmal keine Auskunft treffen l\u00e4\u00dft: deswegen mag obiger Wink als einer von\n vielen, die sich geben lie\u00dfen, hier stehen; denn das Berlinische Theater hat\n ein so zahlreiches Personal und einen solchen Ueberflu\u00df an Mitteln, da\u00df man\n von ihm billig harmonische Darstellungen ausgezeichneter und ber\u00fchmter Werke\n sollte erwarten d\u00fcrfen.<br \/>\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":129,"zeitung_id":69}},{"id":322,"z_name":"Eunomia","z_datum":"1802-03-01","z_nummer":"2. Jg., 1. Bd.","z_seite":"370-372","z_autor":"ungez","z_text":"<meta http-equiv=\"Content-Type\" content=\"text\/html; charset=utf-8\"><meta name=\"ProgId\" content=\"Word.Document\"><meta name=\"Generator\" content=\"Microsoft Word 11\"><meta name=\"Originator\" content=\"Microsoft Word 11\"><link rel=\"File-List\" href=\"file:\/\/\/C:%5CDOKUME%7E1%5Cgerlach%5CLOKALE%7E1%5CTemp%5Cmsohtml1%5C01%5Cclip_filelist.xml\"><!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:WordDocument>\n  <w:View>Normal<\/w:View>\n  <w:Zoom>0<\/w:Zoom>\n  <w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone>\n  <w:PunctuationKerning\/>\n  <w:ValidateAgainstSchemas\/>\n  <w:SaveIfXMLInvalid>false<\/w:SaveIfXMLInvalid>\n  <w:IgnoreMixedContent>false<\/w:IgnoreMixedContent>\n  <w:AlwaysShowPlaceholderText>false<\/w:AlwaysShowPlaceholderText>\n  <w:Compatibility>\n   <w:BreakWrappedTables\/>\n   <w:SnapToGridInCell\/>\n   <w:WrapTextWithPunct\/>\n   <w:UseAsianBreakRules\/>\n   <w:DontGrowAutofit\/>\n  <\/w:Compatibility>\n  <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4<\/w:BrowserLevel>\n <\/w:WordDocument>\n<\/xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:LatentStyles DefLockedState=\"false\" LatentStyleCount=\"156\">\n <\/w:LatentStyles>\n<\/xml><![endif]--><style>\n<!--\n \/* Style Definitions *\/\n p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal\n\t{mso-style-parent:\"\";\n\tmargin:0cm;\n\tmargin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:12.0pt;\n\tfont-family:\"Times New Roman\";\n\tmso-fareast-font-family:\"Times New Roman\";}\np.MsoFootnoteText, li.MsoFootnoteText, div.MsoFootnoteText\n\t{mso-style-noshow:yes;\n\tmargin:0cm;\n\tmargin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:10.0pt;\n\tfont-family:\"Times New Roman\";\n\tmso-fareast-font-family:\"Times New Roman\";}\nspan.MsoFootnoteReference\n\t{mso-style-noshow:yes;\n\tvertical-align:super;}\n \/* Page Definitions *\/\n @page\n\t{mso-footnote-separator:url(\"file:\/\/\/C:\/DOKUME~1\/gerlach\/LOKALE~1\/Temp\/msohtml1\/01\/clip_header.htm\") fs;\n\tmso-footnote-continuation-separator:url(\"file:\/\/\/C:\/DOKUME~1\/gerlach\/LOKALE~1\/Temp\/msohtml1\/01\/clip_header.htm\") fcs;\n\tmso-endnote-separator:url(\"file:\/\/\/C:\/DOKUME~1\/gerlach\/LOKALE~1\/Temp\/msohtml1\/01\/clip_header.htm\") es;\n\tmso-endnote-continuation-separator:url(\"file:\/\/\/C:\/DOKUME~1\/gerlach\/LOKALE~1\/Temp\/msohtml1\/01\/clip_header.htm\") ecs;}\n@page Section1\n\t{size:612.0pt 792.0pt;\n\tmargin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;\n\tmso-header-margin:36.0pt;\n\tmso-footer-margin:36.0pt;\n\tmso-paper-source:0;}\ndiv.Section1\n\t{page:Section1;}\n-->\n<\/style><!--[if gte mso 10]>\n<style>\n \/* Style Definitions *\/\n table.MsoNormalTable\n\t{mso-style-name:\"Normale Tabelle\";\n\tmso-tstyle-rowband-size:0;\n\tmso-tstyle-colband-size:0;\n\tmso-style-noshow:yes;\n\tmso-style-parent:\"\";\n\tmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;\n\tmso-para-margin:0cm;\n\tmso-para-margin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:10.0pt;\n\tfont-family:\"Times New Roman\";\n\tmso-ansi-language:#0400;\n\tmso-fareast-language:#0400;\n\tmso-bidi-language:#0400;}\n<\/style>\n<![endif]-->\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">Den 10ten M\u00e4rz, zur Feier des Geburtsfestes\nIhrer Majest\u00e4t der K\u00f6nigin (nach einer von Hrn. Beschort gesprochenen Rede) zum\nerstenmale:<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">Nathan der Weise, ein dramatisches\nGedicht in f\u00fcnf Akten von Lessing, f\u00fcr die Darstellung abgek\u00fcrzt von Schiller.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">Lessing lebt noch in den Herzen\nseiner Zeitgenossen und Nachkommen, seine Weisheit und regelrechte Kunst ist\nnoch nicht von dem Genie verschlungen; Emilia Galotti und Nathan werden noch\nlange auf unsern besseren B\u00fchnen Gl\u00fcck machen, inde\u00df seine Lustspiele, die\n\u00fcberall mehr von dem Verg\u00e4nglichen der Convenzion an sich tragen, ruhig seinen\nS\u00e4mmtlichen Schriften einverleibt bleiben. Erst k\u00fcrzlich ist Nathan auf der\nWeimarischen B\u00fchne (die sogar den alten Terenz wieder erweckt hat) mit Beifall\ngesehen worden; auch hat man in fr\u00fcheren Zeiten in Berlin selbst schon eine\n[xxxx]malige Repr\u00e4sentation davon gehabt<a style=\"\" href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">[1]<\/span><\/span><!--[endif]--><\/span><\/span><\/a>. F\u00fcr\njene B\u00fchne hat wahrscheinlich Schiller zun\u00e4chst die wenigen Abk\u00fcrzungen\ngemacht, die sich fast nur allein auf die Rolle der Sittah beziehen, und nur im\nf\u00fcnften Akte bedeutender sind. - <span style=\"\">&nbsp;<\/span>Genauer\nwerden sie diejenigen angeben k\u00f6nnen, denen es beliebt, das St\u00fcck mit dem Buche\nin der Hand anzuh\u00f6ren.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;\n<\/span>Die Rolle des Nathan scheint ganz f\u00fcr Hrn. Iffland gemacht zu seyn;\nbesser hat ihn keine B\u00fchne aufzustellen; bei seiner Erz\u00e4hlung von den Ringen\nzeigt er sich als Meister in der Recitation, sie wird stets mit einer\nausgezeichneten Stille angeh\u00f6rt. (In R\u00fccksicht des Costumes bemerken Kenner:\nda\u00df die unter den Moslemims lebenden Juden gew\u00f6hnlich wei\u00dfe Gew\u00e4nder und einen\nTurban tragen.) Mad. Fleck \u2013 als Recha \u2013 ist in der ersten Zusammenkunft mit\nihrem Vater und mit Sittah ganz die liebensw\u00fcrdige und geistreiche Schw\u00e4rmerin\ndie sich Lessings Phantasie und Geist bildete. \u2013 Mad. Meyer ist, als Daja,\nnicht nur mit einer au\u00dferordentlichen Gewissenhaftigkeit cost\u00fcmirt, sondern\nspielt auch die schwatzthafte, gutm\u00fcthige, vorurtheilsvolle und gemeine\nChristin mit einer bewundernsw\u00fcrdigen Natur, so, da\u00df die Jungfrau, die Attilia,\nDaja und Margarethe in den Hagestolzen wohl die, sehr weiten, Grenzen ihrer\nKunst bezeichnen m\u00f6chten. \u2013 Hr. Mattausch giebt den Tempelherrn mit der\nM\u00e4\u00dfigkeit, die einer Lessingschen Person geb\u00fchrt. \u2013 So sehr wir auch die\nIndividualit\u00e4t des verdienstvollen K\u00fcnstlers, der den Sultan macht, lieben, so\nist es uns doch unangenehm gewesen, sie in dieser Rolle zu sehr walten zu\nsehen. (Bekanntlich tragen auch die Sultane und Emirs das Zeichen der\nMahometischen Familie, den gr\u00fcnen Turban.) Noch eine Kleinigkeit: Lessing l\u00e4\u00dft den\nT. H. zum Klosterbruder sagen:<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/span>Setze ich noch hinzu, ich bin bei \u2013\ngefangen, setze ich hinzu, da\u00df etc. so wei\u00df der<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/span>Patriarch mehr als genug.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\">Dies: <u>Setze ich hinzu<\/u>, h\u00e4ngt\naber nicht an dem vorhergehenden Satze, sondern bezieht sich allemal auf den\nfolgenden, und \u2013 \u201eist zu sagen\u201c: <u>Wenn<\/u> ich noch hinzu setze. \u2013 Auch mu\u00df\nsich der Klosterbruder wohl h\u00fcten, sein: Sagt der Patriarch, komisch zu machen,\nso wie dieser wohl sagen mag: der Jude wird <u>verbrannt<\/u>, statt: <u>der\nJude<\/u> wird verbrannt.<\/p>\n\n<div style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><br clear=\"all\">\n\n<hr size=\"1\" width=\"33%\" align=\"left\">\n\n<!--[endif]-->\n\n<div style=\"\" id=\"ftn1\">\n\n<p class=\"MsoFootnoteText\" style=\"line-height: 150%;\"><a style=\"\" href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\" title=\"\"><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"\"><!--[if !supportFootnotes]--><span class=\"MsoFootnoteReference\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\">[1]<\/span><\/span><!--[endif]--><\/span><\/span><\/a> Davon\nhat sich noch folgende Anecdote erhalten: Jemand fragt den damaligen Direktor:\nWer wird den Nathan spielen? \u2013 Ich! war die Antwort, ich selbst! \u2013 \u201eWer aber\nden Weisen?\u201c<\/p>\n\n<\/div>\n\n<\/div>\n\n","pivot":{"theaterveranstaltung_id":129,"zeitung_id":322}}],"zettel":[]},{"id":130,"theaterstueck_id":79,"veranstaltungsuntertitel":"Nathan der Weise. 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Kaselitz<br>","schauspieler_info":"","datensatz_erstellt_dat":"2008-06-17 11:53:00","datensatz_geaendert_dat":"2008-06-17 11:53:00","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[]},{"id":165,"theaterstueck_id":79,"veranstaltungsuntertitel":"Nathan der Weise","auffuehrungsdatum":"14.03.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"Annalen 1802, S.  208","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2004-08-16 15:59:05","datensatz_geaendert_dat":"2004-08-16 15:59:05","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[]},{"id":173,"theaterstueck_id":79,"veranstaltungsuntertitel":"Nathan der Weise","auffuehrungsdatum":"20.03.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"Annalen 1802, S. 208","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2004-08-16 16:16:25","datensatz_geaendert_dat":"2004-08-16 16:16:25","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[]},{"id":177,"theaterstueck_id":79,"veranstaltungsuntertitel":"Nathan der Weise","auffuehrungsdatum":"24.03.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"Annalen 1802, S. 208","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2004-08-16 16:18:31","datensatz_geaendert_dat":"2004-08-16 16:18:31","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[]},{"id":309,"theaterstueck_id":79,"veranstaltungsuntertitel":"Nathan der Weise","auffuehrungsdatum":"27.04.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"Annalen 1802, S. 304","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2004-08-17 12:09:24","datensatz_geaendert_dat":"2004-08-17 12:09:24","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[]},{"id":7342,"theaterstueck_id":79,"veranstaltungsuntertitel":"Nathan der Weise","auffuehrungsdatum":"29.10.1802","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"VZ 1802, Nr. 129","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2008-07-25 16:45:39","datensatz_geaendert_dat":"2008-07-25 16:45:39","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[]},{"id":3124,"theaterstueck_id":79,"veranstaltungsuntertitel":"Nathan der Weise","auffuehrungsdatum":"24.09.1803","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"HSZ 1803, Nr. 115","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2006-05-31 12:26:24","datensatz_geaendert_dat":"2006-05-31 12:26:24","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[{"id":383,"z_name":"Haude- und Spenersche Zeitung","z_datum":"1803-09-27","z_nummer":"116","z_seite":"","z_autor":"ungez.","z_text":"Ohnstreitig war die Vorstellung, die wir von diesem Meisterwerk sahen, die\n beste, die jetzt auf irgend einer Deutschen B\u00fchne m\u00f6glich ist, und die\n \u00fcberhaupt wohl noch von ihm gegeben worden: das H\u00f6chste, was sich in diesem\n St\u00fccke leisten l\u00e4\u00dft, war sie eben nicht. Nathan wurde, wie sich von dem\n gro\u00dfen K\u00fcnstler, der ihn spielte, versteht, sehr sinnvoll und fein gegeben,\n aber \u2013 zu weich, zu gebeugt, vorz\u00fcglich in der ersten Scene mit dem\n Tempelherrn. Die Thr\u00e4ne, die auf dem Mantel fiel, war nicht eine einzelne,\n wie sie Unmuth und R\u00fchrung in das Auge eines Greises treiben kann: sondern\n Nathan weinte auch mit der Stimme, war wirklich in einer zerschmelzenden\n Wehmuth. Sollte sich Lessing das an seinem Nathan wohl m\u00f6glich gedacht\n haben? An dem ruhigen, festen Weisen, der auch in dem Augenblick der\n innigsten Freude, da es seine Recha wiedersieht, Herr genug \u00fcber sich\n bleibt, sie von ihrer schw\u00e4rmerischen Verwirrung sinnreich zur\u00fcckzuf\u00fchren. \u2013\n Der Sultan hatte nicht Kraft und W\u00fcrde genug. Den Tempelherrn machte Herr\n Mattausch mit edlem Feuer; Mdme Unzelmann als Sittah hatte sch\u00f6ne, weibliche\n Hoheit. Recha war eine sehr liebesw\u00fcrdige, junge \u2013 Frau. Daja wurde von Mdme\n Meyer mit aller der gutm\u00fcthigen Gesch\u00e4ftigkeit, dem \u00e4ngstlichen Wohlwollen\n und der furchtsamen Heftigkeit gespielt, die dieser Charakter fordert. Sie\n vergriff keinen Moment, - aber schien einige Verse unrichtig zu accentuiren,\n was auch in andern Rollen nicht selten geschah. Bei einem Dialog, wo fast\n jede Rede eine epigrammatische Wendung hat, ist das freilich leicht \u2013 allein\n u.s.w.\n ","pivot":{"theaterveranstaltung_id":3124,"zeitung_id":383}}],"zettel":[]},{"id":4307,"theaterstueck_id":79,"veranstaltungsuntertitel":"Nathan der Weise","auffuehrungsdatum":"28.06.1804","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"","quelle":"HSZ 1804, Nr. 77","zusatzinfo":"","bild":null,"rollenfeld":null,"schauspieler_info":null,"datensatz_erstellt_dat":"2006-11-03 20:34:25","datensatz_geaendert_dat":"2006-11-03 20:34:25","datensatz_erstellt_user":17,"datensatz_geaendert_user":17,"rezensionen":[],"zettel":[]},{"id":2495,"theaterstueck_id":79,"veranstaltungsuntertitel":"Nathan der Weise. Ein dramatisches Gedicht in F\u00fcnf Akten, von G. E. Le\u00dfing. F\u00fcr die Darstellung abgek\u00fcrzt von Schiller","auffuehrungsdatum":"18.05.1809","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"18:00","quelle":"ThZ SBBPK","zusatzinfo":"Bekanntmachung. Beym Kastellan Leist ist zu haben: Kost\u00fcme auf dem k\u00f6nigl. National-Theater, 1stes bis 16tes Heft.\" Jedes Heft 2 Rthlr. 12 Gr.","bild":null,"rollenfeld":"\n Hr. Herdt<br \/>\n Mlle. Maa\u00df<br \/>\n Iffland<br \/>\n Mlle. Fleck d. \u00e4lt.<br \/>\n Mad. Eunike<br \/>\n Hr. Lemm<br \/>\n Hr. Unzelmann<br \/>\n Hr. Greibe<br \/>\n Hr. Kaselitz<br \/>\n ","schauspieler_info":"","datensatz_erstellt_dat":"2008-09-02 16:22:53","datensatz_geaendert_dat":"2008-09-02 16:22:53","datensatz_erstellt_user":4,"datensatz_geaendert_user":4,"rezensionen":[],"zettel":[{"id":945,"created_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","updated_at":"2022-05-31T11:40:55.000000Z","datum":"1809-05-18","file":"SBB_IIIA_yp_4824_2100_18090518_133.jpg","pivot":{"theaterveranstaltung_id":2495,"theaterzettel_id":945}}]},{"id":2961,"theaterstueck_id":79,"veranstaltungsuntertitel":"Nathan der Weise. Ein dramatisches Gedicht in F\u00fcnf Akten, von G. E. Le\u00dfing. 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Ein dramatisches Gedicht in F\u00fcnf Akten, von G. E. Le\u00dfing. F\u00fcr die Darstellung abgek\u00fcrzt von Schiller","auffuehrungsdatum":"09.03.1811","auffuehrungsort":"NT S1","uhrzeit":"18:00","quelle":"ThZ SBBPK","zusatzinfo":"Anzeige. Montag, den 18. M\u00e4rz, wird im K\u00f6nigl. Opernhause zum Erstenmale gegeben: Der Taucher, romantische Oper in 2 Akten, von B\u00fcrde. Die Musik ist vom Herrn Kapellmeister Reichardt. Die zur Handlung geh\u00f6rigen Ballets sind vom K\u00f6nigl. Balletmeister Herrn Lauchery. Einla\u00df-Billets, zu den bekannten Preisen, sind von Morgen, Sonntag den 10. M\u00e4rz an, beym Herrn Kastellan D\u00f6lz im Opernhause zu haben <br> Bekanntmachung. Bey dem Herrn Kastellan Leist ist zu haben: Monolog aus der Jungfrau von Orleans, im Klavier-Auszug 12 Gr. Aus der Vestalin: Ouvert\u00fcre im Klavier-Auszug 8 Gr. Ballets im Klavier-Auszug 20 Gr. Duett: Lebt wohl! Lebt wohl! 3 Gr. <br> Morgen kein Schauspiel","bild":null,"rollenfeld":"Hr. 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August, wird zur Feyer des Allerh\u00f6chsten Geburtsfestes seiner Majest\u00e4t des K\u00f6nigs von Preussen, auf dem K\u00f6nigl. Opern-Theater von Iffland eine Rede gesprochen. Hierauf zum Erstenmale: Adelheid und Althram, lyrisches Drama in 2 Akten, zu beibehaltener Musik von Simon Meyer; aus dem Italienischen des Romanelli frei \u00fcbersetzt durch C. Herklots. Und zum Erstenmale: Apelles und Campaspe, oder: Die Gro\u00dfmuth Alexanders, pantomimisches Ballet von Roverre, aufgef\u00fchrt vom K\u00f6nigl. Balletmeister Herrn  Lauchery. Einla\u00df-Billets zu den bekannten Preisen sind bey dem Herrn Kastellan D\u00f6lz im Opernhause zu haben <br> Bekanntmachung. Beym Kastellan Herrn Leist ist zu haben: \"Kost\u00fcme auf dem K\u00f6nigl. National-Theater, 1stes bis 21stes Heft.\" Jedes Heft 2 Rthlr. 12 Gr.","bild":null,"rollenfeld":"Hr. Herdt<br>\nMlle. Maa\u00df<br>\nIffland<br>\nMlle. Sch\u00f6nfeld<br>\nMad. Eunike<br>\nHr. Lemm<br>\nHr. Bessel S.<br>\nHr. Unzelmann<br>\nHr. 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