
{"meta":{"meta-title":"Carl Friedrich August Mecklenburg-Strelitz < Personen","meta-description":"Carl Friedrich August Mecklenburg-Strelitz < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/3341","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/3341","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Carl Friedrich August Mecklenburg-Strelitz"},"count":{"lebensdaten":9,"namensformen":0,"genealogie":1,"biographie":1,"werke":1,"berlinaufenthalte":0,"register":0,"quellen":1},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/3341","text":"Carl Friedrich August Mecklenburg-Strelitz"}]},"data":{"id":3341,"zusatz_id":3341,"meta":{"meta-title":"Carl Friedrich August Mecklenburg-Strelitz < Personen","meta-description":"Carl Friedrich August Mecklenburg-Strelitz < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/3341","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/3341"},"title":"Carl Friedrich August Mecklenburg-Strelitz","nachname":"Mecklenburg-Strelitz","vorname":"Carl Friedrich August","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"Herzog","adelspraedikat":"von","geburtsdatum":"30.11.1785","geburtsort":"Hannover","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"23.09.1837","sterbeort":"Berlin","sterbeland":null,"berufe":[],"vereine":[],"bekanntschaften":[],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"\n <b>1785<br>\n <\/b>30. November. Geburt in Hannover, wo der Vater als hannoverscher\n Feldmarschall und Generalgouverneur lebte, die Mutter stirbt keine zwei\n Wochen nach der Geburt von Carl, erste Erziehung durch die Gro\u00dfmutter\n m\u00fctterlicherseits am Darmst\u00e4dter Hof, ab 1794 in Neustrelitz, wo Hofrat\n Christian Reichenbach den Unterricht leitet.<br>\n <br>\n <b>1799<br>\n <\/b> Ernennung zum preu\u00dfischen Stabskapit\u00e4n, Carl bleibt weiter in\n Neustrelitz, Teilnahme an Revuen und Man\u00f6vern bei Potsdam und Berlin.<br>\n <br>\n <b>1801<br>\n <\/b>17. April. Konfirmation in Neustrelitz, am 7. Mai Eintritt in die\n Berliner Ecole militaire (Kriegsschule) unter der Leitung seines Gouverneurs\n Leutnant von Schlottheim.<br>\n <br>\n <b>1802<br>\n <\/b>1. M\u00e4rz, Carl h\u00e4lt anl\u00e4sslich der Stiftungsfeier der k\u00f6niglich\n preu\u00dfischen Milit\u00e4rakademie eine Rede \u00bb\u00fcber das Bild eines guten F\u00fcrsten,\n zusammengesetzt aus den Herrschertugenden der preu\u00dfisch-brandenburgischen\n Regenten\u00ab (Krause, S. 35).<br>\n <br>\n <b>1803<br>\n <\/b> Wechsel an die Lehranstalt f\u00fcr junge Infanterie- und\n Kavallerieoffiziere, der sp\u00e4teren Kriegsakademie. Unterricht u. a. bei\n Scharnhorst.<br>\n <br>\n <b>1804<br>\n <\/b> praktischer Milit\u00e4rdienst, Eintritt in das 1. Bataillon Garde zu Fu\u00df in\n Potsdam.<br>\n <br>\n <b>1805<br>\n <\/b> Ernennung zum Kompaniechef.<br>\n <br>\n <b>1806<br>\n <\/b> Ernennung zum Major, Teilnahme an der Doppelschlacht von Jena und\n Auerstedt, die am 14. Oktober mit dem Sieg Napoleons endet. Carl von\n Mecklenburg beurlaubt sich selbst, geht nach Neustrelitz und wird\n kriegsgefangen, was bei seiner Wiedereinstellung Ansto\u00df erregt und ihm\n besonders von York nachgetragen wurde. <br>\n <br>\n <b>1808<br>\n <\/b> Im Zuge der Reorganisation der preu\u00dfischen Armee befehligt Carl das 1.\n Bataillon des Regiments Garde zu Fu\u00df. <br>\n <br>\n <b>1810<br>\n <\/b>19. Juli. Carl ist am Sterbebett der K\u00f6nigin Luise in Hohenzieritz\n anwesend und unterrichtet seine Neffen, den nur zehn Jahre j\u00fcngeren\n Friedrich Wilhelm und Wilhelm (K\u00f6nig Friedrich Wilhelm IV. und Kaiser\n Wilhelm I.) vom Tod ihrer Mutter. Carl erh\u00e4lt den Schwarzen Adlerorden und\n wird zum Obristleutnant bef\u00f6rdert. <br>\n <br>\n <b>1811<br>\n <\/b> Ernennung zum Oberst und Brigadier der Niederschlesischen\n Infanteriebrigade. <br>\n <br>\n <b>1813<br>\n <\/b> Teilnahme an den Befreiungskriegen, Carl wird, wohl auf Empfehlung von\n Scharnhorst, Bl\u00fcchers Stab zugeteilt; w\u00e4hrend des Waffenstillstandes im Juni\n Ernennung zum Kommandeur der zweiten Brigade in Yorks Armeecorps, Carl\n erwarb sich Yorks Ansehen in den Gefechten, die der Schlacht an der Katzbach\n (26. August) vorauf gingen, sowie bei Hochkirch (1. September), und bei\n Wartenburg (3. Oktober). Am 23. August Verleihung des Eisernen Kreuzes 1.\n Klasse. Eine schwere Verwundung beim Sturm auf M\u00f6ckern am 26. Oktober\n beendete die weitere aktive Teilnahme an den Befreiungskriegen. Carl ging\n sobald es sein Zustand erlaubte nach Neustrelitz. 8. Dezember, Ernennung zum\n Generalleutnant und Chef des 1. Infanterieregiments. <br>\n <br>\n <b>1814<br>\n <\/b> Anfang April trifft Carl bei den Siegerm\u00e4chten in Paris ein Am 20.\n September Ernennung zum Brigadechef (Divisionskommandeur) der Garde.<br>\n <br>\n <b>Ab 1814<\/b><br>Carl plant, entwirft und inszeniert zum Teil Hof- und Familienfeste sowie\n Theaterauff\u00fchrungen (siehe Bibliographie). Vgl. Carl von\n Mecklenburg-Strelitz: Erinnerungen an Berlin. Festspiele, s. n.\n [Berlin um 1830].<br>\n <br>\n <b>1815<br>\n <\/b> Ohne an den kriegerischen Auseinandersetzungen teilzunehmen, f\u00fchrt Carl\n die Garde und die Grenadiere nach Paris. Nimmt im Sommer den Titel eines\n Herzogs anstelle eines Prinzen von Mecklenburg-Strelitz an. Er bezieht\n eine Wohnung im linken Fl\u00fcgel von Schloss Monbijou in Berlin.<br>\n <br>\n <b>1816<br>\n <\/b>2. Dezember. Ernennung zum Kommandeur des Gardecorps, eine Stellung, die Carl bis zu seinem Tod inne hat. Er strebt danach, das Corps \u00bbnach allen\n Richtungen hin zu einer Elite- und Mustertruppe zu machen\u00ab (ADB 15\/1882, S.\n 311: Poten). <br>\n <br>\n <b>1817<br>\n <\/b> Mitglied des neu eingerichteten preu\u00dfischen Staatsrats.<br>\n <br>\n <b>1819<br>\n <\/b>24. Mai. Im Rahmen der Geburtstagsfeier der F\u00fcrstin Luise Radziwill wird\n Goethes Faust (in Hauptszenen) im Festsaal der ehemaligen Orangerie von\n Schloss Monbijou aufgef\u00fchrt. Carl dichtet einen Prolog und spielt den\n Mephistopheles. (Die Auff\u00fchrung gilt als die erste szenische\n Faust-Auff\u00fchrung \u00fcberhaupt.)<br>\n <br>\n <b>1825<br>\n <\/b>21. August. Ernennung zum Vorsitzenden des Staatsrats, mit dem Recht an\n den Sitzungen des geheimen Staatsministeriums teilnehmen zu d\u00fcrfen.\n Bef\u00f6rderung zum kommandierenden General der Infanterie. <br>\n <br>\n <b>1827<br>\n <\/b>3. Dezember. Ernennung zum Pr\u00e4sidenten des Staatsrats.<br>\n <br>\n <b>1829<br>\n <\/b>13. Juli. Fest der Wei\u00dfen Rose in Potsdam-Sanssouci anl\u00e4sslich des\n Besuchs der Tochter Friedrich Wilhelms III., Zarin Alexandra Fedorowna. Am\n Schluss wird Carls Festspiel \u00bbDer Zauber der wei\u00dfen Rose\u00ab aufgef\u00fchrt.<br>\n <br>\n <b>1829<br>\n <\/b>Erscheinen der \u00bbDienstvorschriften des Gardecorps\u00ab, zu denen Carl von\n Mecklenburg-Strelitz das Vorwort verfasst. Die \u00bbDienstvorschriften\u00ab bleiben\n f\u00fcr Jahrzehnte g\u00fcltig. <br>\n <br>\n <b>1837<br>\n <\/b>23. September, Carl Friedrich August Herzog von Mecklenburg-Strelitz stirbt in seiner Wohnung in Schloss Monbijou in\n Berlin. Die Leiche wird im Berliner Dom aufgebahrt und am 24. September in\n die gro\u00dfherzogliche Mecklenburg-Strelitzsche Familiengruft in der Kirche zu\n Mirow \u00fcberf\u00fchrt.<br>\n <br>\n Charakteristiken:<br>\n In seiner Funktion als Mitglied und sp\u00e4ter als Pr\u00e4sident des Staatsrats hat Carl von Mecklenburg-Strelitz verst\u00e4rkt nach dem Tod Hardenbergs 1822 \u00bbauf\n Preu\u00dfens innere und \u00e4u\u00dfere Politik, hochtorystische Anschauungen huldigend,\n einen nicht unwesentlichen Einfluss ge\u00e4u\u00dfert; seine\n absolutistisch-aristokratische Gesinnung, welche ihm viele Widersacher zuzog\n und ihn wenig volksbeliebt machte, brachte ihn sogar in einen gewissen\n Gegensatz zum K\u00f6nige [...]\u00ab (ADB 15\/1882, S. 311: Poten).<br>\n \u00bbIn den h\u00f6chsten Kreisen der Berliner Gesellschaft spielte er eine\n hervorragende und gl\u00e4nzende Rolle, wobei ihm seine Bef\u00e4higung f\u00fcr das\n B\u00fchnenfach zu Statten kam. Diese beth\u00e4tigte er auch in Theaterst\u00fccken, die\n er [...] schrieb\u00ab (ebd.).<br>\n <br>\n <br>\n Karl von Mecklenburg-Strelitz\u2019, Schriften:<br>\n <br>\n Rede \u00bb\u00fcber das Bild eines guten F\u00fcrsten, zusammengesetzt aus den\n Herrschertugenden der preu\u00dfisch-brandenburgischen Regenten\u00ab (Krause, S. 35),\n in: Mehnert\u2019s Mecklenburgische Provinzialbl\u00e4tter 1802, Bd. 4, S.\n 1&amp;#61485;7.<br>\n <br>\n Geschichte und Statut der Rosen-Ritterschaft, o. O. o. J. (das Exemplar der\n Staatsbibliothek Berlin Preu\u00dfischer Kulturbesitz, Yn 4971, alt\n handschriftlich: \u00bb(Berlin) 1827.\u00ab (richtig wohl 1829) bezeichnet, und ist\n ebenfalls alt handschriftlich im AK I der Staatsbibliothek Berlin: \u00bb[Nach\n einer Notiz von Maltzahn Verfasser: Herzog Carl von Mecklenburg-Strelitz\u00ab]\n Karl zugeschrieben.<br>\n <br>\n Erinnerungen an Berlin. Festspiele, o. O. o. J. (Berlin um 1830, S. 2, das\n Vorwort mit \u00bbCarl, Herzog zu Mecklenburg.\u00ab unterzeichnet).<br>\n <br>\n Wir Deutschen Offiziere. Auszug aus e. Schreiben d. verewigten Gen. d. Inf.\n Herzogs Karl zu Mecklenburg ..., Berlin 1893.<br>\n <br>\n Keubke, Klaus-Ulrich: Herzog Karl von Mecklenburg-Strelitz, in:\n Mecklenburg-Magazin, Regionalbeilage der Schweriner Volkszeitung, 1992, Nr.\n 12, S. 4.<br>\n <br>\n <br>\n Nach Krause, S. 36 (gleichlautend Ponten, ADB, S. 311, und Kosch,\n Theater-Lexikon, S. 1403) \u00bbver\u00f6ffentlichte Karl unter den Namen J. E. Mand\n [Jemand] und Wei\u00dfhaupt seine weiteren poetischen und schriftstellerischen\n Arbeiten\u00ab, zu denen das Lustspiel in vier Akten, \u00bbDie Isolirten\u00ab, geh\u00f6rte,\n das laut NND, S. 851, (einzig?) im Manuskript existierte und von mehreren\n B\u00fchnen gespielt wurde (im Druck nicht nachweisbar). Krause, S. 36, zufolge\n wurden \u00bbDie Isolirten\u00ab \u00bbzuerst im K\u00f6niglichen Schauspielhause zu Berlin\n aufgef\u00fchrt.\u00ab M\u00f6glicherweise ebenfalls von Karl stammen das Lustspiel in\n einem Akt \u00bbDemoiselle Bock\u00ab und das Lustspiel in f\u00fcnf Akten \u00bbDas R\u00e4thsel\u00ab.\n Beide erschienen ohne Jahresangabe bei dem Theaterbuchh\u00e4ndler Eduard Bloch,\n Berlin, Br\u00fcderstra\u00dfe 2. Weitere Titel lassen sich Karl nicht zuweisen, zumal\n mit Carl Goldschmidt (\u2020 1857) ein weiterer Theaterschriftsteller (in den\n 1830er Jahren) unter dem Pseudonym J. E. Mand publizierte. Ihm sind \u00fcber\n sein Pseudonym drei Schauspiele zugewiesen, \u00bbDer verr\u00fcckte Professor\u00ab, \u00bbDie\n R\u00e4uberbr\u00e4ute\u00ab und \u00bbSein Onkel und ihre Tante\u00ab, erschienen 1834 bei Jonas in\n Berlin. Ebenfalls das Pseudonym J. E. Mand nutzte die Schauspielerin und\n Dichterin Julie Gro\u00dfheim (* 1813). Unter dem Pseudonym Wei\u00dfhaupt lie\u00df sich\n weder eine Person noch ein Werk nachweisen. <br>\n <br>\n <br>\n <br>\n <br>\n <br>\n Literatur:<br>\n <br>\n Allgemeine Deutsche Biographie (ADB) 15\/1882, S. 310f.: Poten.<br>\n <br>\n Bab, Julius: Kr\u00e4nze dem Mimen. Drei\u00dfig Portr\u00e4ts gro\u00dfer Menschendarsteller\n im Grundri\u00df einer Geschichte der modernen Schauspielkunst, Berlin,\n Darmstadt, 1954, S. 227 (Zur Faustauff\u00fchrung im Schloss Monbijou).<br>\n <br>\n Bloem, Walter: Faust in Monbijou, Leipzig 1931 (Roman). <br>\n <br>\n Demps, Laurenz: Die Oranienburger Stra\u00dfe. Von der kurf\u00fcrstlichen Meierei\n zum modernen Stadtraum, Berlin 1998, S. 100 (Zur Faustauff\u00fchrung im Schloss\n Monbijou). <br>\n <br>\n Hahn, Karl: Die Helden. Ein Gedicht zur Feier der Zur\u00fcckkunft des\n verwundeten Helden, des Prinzen Karl zu Mecklenburg-Strelitz, herzogl.\n Durchlaucht, Neustrelitz 1813.<br>\n <br>\n Kosch, Wilhelm: Deutsches Theater-Lexikon, Bd. 2, Klagenfurt, Wien 1960, S.\n 1403, s. v. Mecklenburg-Strelitz, Karl Herzog von. <br>\n <br>\n Krause, O: Herzog Karl Friedrich August von Mecklenburg-Strelitz. Ein\n Lebensbild. F\u00fcr das Regiment verfasst, Berlin 1889.<br>\n <br>\n Neuer Nekrolog der Deutschen (NND) 15\/1837, Teil 2, Weimar 1839, S.\n 846&amp;#61485;853: Fr. B\u00fcssow.<br>\n <br>\n ","genealogie":"Eltern:\nKarl II. Ludwig Friedrich, * 10.10.1741, \u2020 6.11.1816, 1794 Herzog, seit 1815 Gro\u00dfherzog von Mecklenburg-Strelitz,\nverheiratet in erster Ehe am 18.9.1768 mit Friederike von Hessen-Darmstadt, * 20.8.1752, \u2020 22.51782;\nverheiratet in zweiter Ehe am 28.9.1784 mit Charlotte von Hessen-Darmstadt, * 5.11.1755, \u2020 12.12.1785.\n\n\u00dcber das S\u00e4uglingsalter hinausgekommene Halbgeschwister aus erster Ehe des Vaters:\nCharlotte Georgine Luise Friederike, * 17.11.1769, \u2020 14.5.1818, verheiratet am 3.9.1785 mit Friedrich von Sachsen-Hildburghausen (sp\u00e4ter Sachsen-Altenburg), * 29.4.1763, \u2020 29.9.1834;\nTherese, * 5.4.1773, \u2020 12.2.1839, verheiratet am 25.5.1789 mit F\u00fcrst Karl Alexander von Thurn und Taxis, * 22.2.1770, \u2020 15.7.1827;\nLuise Auguste Wilhelmine Amalie, * 10.3.1776, \u2020 19.7.1810, verheiratet am 24.12.1793 mit K\u00f6nig Friedrich Wilhelm III. von Preu\u00dfen, * 3.8.1770, \u2020 7.6.1840;\nFriederike Karoline Sophie Alexandrine, * 2.3.1778, \u2020 29.6.1841, verheiratet in erster Ehe am 26.12.1793 mit Prinz Ludwig von Preu\u00dfen, * 5.11.1773, \u2020 28.12.1796, in zweiter Ehe am 10.12.1798 mit Prinz Friedrich zu Solms-Braunfels, * 22.10.1770, \u2020 13.4.1814, in dritter Ehe am 29.5.1815 mit Prinz Ernst August von Gro\u00dfbritannien, Irland und Hannover, Herzog von Cumberland etc., 1837 K\u00f6nig Ernst August I. von Hannover, * 5.6.1771, \u2020 18.11.1851;\nGeorg Friedrich Karl Joseph, * 12.8.1779, \u2020 6.9.1860, Gro\u00dfherzog von Mecklenburg-Strelitz, verheiratet am 12.8.1817 mit Marie von Hessen-Kassel, * 21.1.1796, \u2020 30.12.1886.","primaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/4399\" class=\"link-hover text-primary\">Erinnerungen an Berlin<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/4400\" class=\"link-hover text-primary\">Wir Deutsche Offiziere<\/a>"],"sekundaer":null,"berlinaufenthalte":[],"fach":[],"institution":[],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":"<div class=\"overflow-x-auto\">\n                <table class=\"table table-zebra w-full\">\n                    <thead>\n                   <tr><th>Institution<\/th><th>Signatur<\/th><th>Titel<\/th><\/tr>\n                   <\/thead>\n                   <tbody>\n                    <tr>\n                            <td>GStA PK<\/td><td>BPH Rep. 50<\/td><td>K\u00f6nig Friedrich Wilhelm IV., Abt. C: Reisen, Hoffeste; Abt. J bzw. T : Korrespondenz.<\/td>\n                            <\/tr><tr>\n                            <td>GStA PK<\/td><td>BPH Rep. 51<\/td><td>K\u00f6nig\/Kaiser Wilhelm I., Abt. J bzw. T : Korrespondenz.<\/td>\n                            <\/tr><tr>\n                            <td>GStA PK<\/td><td>BPH Rep. 49<\/td><td>K\u00f6nig Friedrich Wilhelm III., Abt. C: Reisen, Hoffeste; Abt. J bzw. T: Korrespondenz<\/td>\n                            <\/tr><tr>\n                            <td>GStA PK<\/td><td>BPH Rep. 58 I<\/td><td>Prinz Ludwig v. Preu\u00dfen, Hofhaltung, Reisen, Korrespondenz.<\/td>\n                            <\/tr><tr>\n                            <td>GStA PK<\/td><td>BPH Rep. 113<\/td><td>Oberhofmarschallamt.<\/td>\n                            <\/tr><tr>\n                            <td>GStA PK<\/td><td>BPH Rep. 192<\/td><td>Nachlass Wittgenstein<\/td>\n                            <\/tr><tr>\n                            <td>GStA PK<\/td><td>I. HA Rep. 94<\/td><td>Kleine Erwerbungen, Vorkriegsbestand.<\/td>\n                            <\/tr><tr>\n                            <td>GStA PK<\/td><td>I. HA Rep. 96 A<\/td><td>Geheimes Zivilkabinett, \u00e4ltere Periode (1797-1808).<\/td>\n                            <\/tr><tr>\n                            <td>GStA PK<\/td><td>I. HA Rep. 89<\/td><td>Geheimes Zivilkabinett, j\u00fcngere Periode<\/td>\n                            <\/tr><tr>\n                            <td>GStA PK<\/td><td>I. HA Rep. 100<\/td><td>Ministerium des K\u00f6niglichen Hauses<\/td>\n                            <\/tr><tr>\n                            <td>GStA PK<\/td><td>I. HA Rep. 131<\/td><td>Archivkabinett.<\/td>\n                            <\/tr>\n                   <\/tbody>\n                   <\/table><\/div>","quellen_allgemein":""}}