
{"meta":{"meta-title":"Georg Friedrich Krause < Personen","meta-description":"Georg Friedrich Krause < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/3883","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/3883","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Georg Friedrich Krause"},"count":{"lebensdaten":10,"namensformen":0,"genealogie":1,"biographie":1,"werke":0,"berlinaufenthalte":0,"register":3,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/3883","text":"Georg Friedrich Krause"}]},"data":{"id":3883,"zusatz_id":3883,"meta":{"meta-title":"Georg Friedrich Krause < Personen","meta-description":"Georg Friedrich Krause < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/3883","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/3883"},"title":"Georg Friedrich Krause","nachname":"Krause","vorname":"Georg Friedrich","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"02.04.1768","geburtsort":"Prenzlau\/Uckermark","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"evangelisch-lutherisch","sterbedatum":"22.11.1838","sterbeort":"Weimar","sterbeland":null,"berufe":{"0":"Oberforstrat","3":"National\u00f6konom","4":"Milit\u00e4r"},"vereine":[" <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/4\" class=\"link-hover text-primary\">Gesellschaft der Freunde der Humanit\u00e4t (Humanit\u00e4tsgesellschaft) (gegr\u00fcndet: 10.01.1797 aufgel\u00f6st: 28.12.1861)<\/a>"],"bekanntschaften":[],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"<b style=\"\">1768<\/b><br>Georg Friedrich Krause wird am 2. April in Prenzlau in der Uckermark geboren.\n <p class=\"MsoNormal\">Besuch des Joachimsthal\u2019schen Gymnasiums in Berlin.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1782<\/b><br>\n Tod des Vaters in Wittstock\/Dosse. Georg Friedrich bricht als \u00e4ltester Sohn\n von 7 Kindern auf Wunsch der Mutter den Besuch des Gymnasiums\n ab und beginnt eine Kaufmannslehre.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1784<\/b><br>Krause l\u00e4\u00dft sich von der preu\u00dfischen Artillerie anwerben.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1794<\/b><br>Nach bestandenen Examina erh\u00e4lt er das Lieunantspatent.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">Studium der Kriegswissenschaft, insbesondere\n der Mathematik; unterrichtet j\u00fcngere Offiziere.<br>\n<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><b>\n 1797-1800 <\/b><br>\nMitglied der \"Gesellschaft der Freunde der Humanit\u00e4t\".\n<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">\n <b>1798<\/b><br>\nCeremonienmeister der St. Johannis Loge Friedrich Wilhelm zur\n gekr\u00f6nten Gerechtigkeit. <\/p>\n\n\n <p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1799<\/b><br>\n Heirat mit der Wittwe Henriette Louise Eleonore Berger, geb. Mollard, in\n Berlin. Aus dieser Ehe gehen 2 S\u00f6hne, Georg Rudolph (s.u.) und\n Carl Leopold, der sp\u00e4tere Oberkommissar zur Regulierung der Grundsteuer, und\n 1 Tochter Mathilde, sp\u00e4tere Steuerr\u00e4tin Kienitz in Creuznach, hervor.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1799\/1800<\/b><br>\nunterrichtet Planzeichnen an der Milit\u00e4rakademie in Berlin. Hier lernt\ner den Oberlandesforstmeister von B\u00e4rensprung, den damaligen Chef des\npreu\u00dfischen Forstwesens, kennen; beginnt Forstwissenschaft zu studieren.<br>\n<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\"><b>1800<\/b><br>\nKrause bewirbt sich\n um die nach dem Tod Hennerts am 21. April vakant gewordene Stelle des\n Direktors der Forstkartenkammer, die zugleich die ganze Leitung des\n preu\u00dfischen Vermessungs- und Taxationswesens beinhaltet.<br>\nDurch die Vermittlung B\u00e4rensprungs erh\u00e4lt er die Stelle am 15. Juli. Krause wird Mitglied des\n Forstdepartements im General-Direktorium und wird zum Oberforstrat ernannt.<br>\n<\/p>\n\n\n <p class=\"MsoNormal\"><b>1801-1806<\/b><br>\nVorbereitung und erfolgreiche Durchf\u00fchrung von Reformen, die die\nAbl\u00f6sungen von Forstservituten in Ostpreu\u00dfen zur Folge haben. Krause\nwird in die Oberforst-Examinations-Kommision berufen.<br>\nUnterst\u00fctzt die Mutter und die Erziehung der j\u00fcngeren Geschwister: Georg, dem sp\u00e4teren k\u00f6nigl. Preu\u00df. Oberforstmeister und\n Ritter des rothen Adlerordens, Wilhelm, einem sp\u00e4teren k\u00f6nigl. Preu\u00df.\n Obersteuerkontrolleur, sowie einer sp\u00e4ter in Berlin verheirateten Schwester.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1802<\/b><br>Krause tritt auf eigenen Antrag nach dem Tod v. Burgsdorfs am 18. Juni dessen\n Nachfolge f\u00fcr die Vorlesungen an der Berliner Forstakademie an.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1806<\/b><br>\n folgt dem K\u00f6nig nach K\u00f6nigsberg.<\/p>\n\n <p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1809<\/b><br>Ernennung zum Staatsrat und Oberforstmeister; R\u00fcckkehr nach Berlin. Dort ist er in der Umgebung des Staatskanzlers von\n Hardenberg, des Generals Scharnhorst, des Oberst Gneisenau sowie Sack am\n Entwurf der Pl\u00e4ne zur Organisation der Volksbewaffnung beteiligt.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1813<\/b><br>Krause ist im Generalstab von Tauentziens in Breslau als Major an\n der Organisation der schlesischen Landwehr beteiligt.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">bis<\/b> <b style=\"\">1815<\/b><br>k\u00e4mpft in den Freiheitskriegen; wird nach der\n Erst\u00fcrmung der Festung Wittenberg zum Ritter des rothen Adler-Ordens\n ernannt; ist Geleitf\u00fchrer der vormaligen franz\u00f6sischen\n Besatzungssoldaten der Festung Magdeburg nach Frankreich.<\/p>\n\n <p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1817<\/b><br>\n Krause tritt aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden am 1. Januar in Pension; erwirbt\n bei Frankfurt\/Oder die k\u00f6niglichen Dom\u00e4nen Vorfelde und Limmritz.Im selben Jahr legt ein Feuer seinen Besitz Vorfelde in\n Asche.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">Bei mehreren Badereisen nach Teplitz und Karlsbad macht\n er die Bekanntschaft \u00f6sterreichischer Staatsm\u00e4nner.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1819<\/b><br>Feuer auf seinem Landgut Limmritz.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">In den folgenden Jahren zwingen ihn der Bankrott des P\u00e4chters von Vorfelde und die ungl\u00fccklichen Konjunkturen f\u00fcr den Absatz\n landwirtschaftlicher Produkte und Grundst\u00fccke schlie\u00dflich dazu<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1824<\/b><br>Durch\nden Bankrott eines P\u00e4chters von Vorfelde und schlechte Konjunktur mu\u00df\nKrause die Dom\u00e4nen mit erheblichem Verlust wieder verkaufen und\nlebenslang Abzahlungen leisten. <span style=\"\"> <br>\n<\/span><\/p>\n <p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1825 bis 1827<\/b><br>Die\nBekanntschaft zu \u00d6sterreichern erm\u00f6glichen ihm Wohnsitze in Prag und\nWien; Beteiligung an den neuen Finanzeinrichtungen \u00d6sterreich-Ungarns,\ndas er jedoch \u201eauf h\u00f6heren Befehl\u201c wieder verlassen mu\u00df.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">ab 1827<\/b><br>Aufenthalt in Erfurt, bei seinem \u00e4ltesten Sohn, dem k\u00f6nigl. Preu\u00df. Forstsekret\u00e4r\n und sp\u00e4teren Oberf\u00f6rster Georg Rudolph.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">Bekanntschaft mit dem Gothaer Rat E.W. Arnoldi, dem Gr\u00fcnder\n der Gothaer Lebensversicherung. Arbeitet mit an deren Er\u00f6ffnung in Gotha,\n Erfurt und Weimar; Wahl zum Direktor von den drei\n Bankaussch\u00fcssen. <br>\n<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1833<\/b><br>Auf \u00e4rztlichen Rat\n Umzug nach Weimar, wo auch sein Verleger, der\n Hofbuchh\u00e4ndler Voigt, lebt.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">Unter Beibehaltung seiner Bankfunktionen arbeitet er\n haupts\u00e4chlich an einem Werk \u00fcber National\u00f6konomie.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1838<\/b><br>Krause stirbt am 22. November in Weimar an einem Hirnschlag.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">Georg Friedrich Krause war ein begeisterter Patriot, aber\n <i>\u201edie wahre Bedeutung der constitutionellen Verfassungschien er in seiner\n Reinheit nicht erfa\u00dft zu haben, obschon er zum Nutzen des gemeinen Volkes\n manches gute Institut ins Leben gerufen hat. [Wertvoll schienen] seine\n unabl\u00e4ssigen Forschungen \u00fcber die Grundlagen des Volks- und Staatsverm\u00f6gens,\n \u00fcber Ackerbau, Gewerbe, Geld und Handel. [...] Den Grund der Unruhen der\n neueren Zeit fand er in der Verarmung der unteren und mittleren\n Volksclassen, denen er merkw\u00fcrdigerweise durch Aufhebung der gleichen\n Erbfolge und durch ein geregelteres Steuersystem zu helfen vorschlug. Sein\n Hauptziel war dabei auf die Errichtung einer Volksschuldentilgungscase\n gerichtet; nur das reine Einkommen und das Capitalverm\u00f6gen wollte er\n besteuert wissen.\u201c (NND)<\/i><\/p>\n <p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">Schriften:<\/b><br>\n - Handbuch der mathematischen Forstwissenschaft; zum Unterricht f\u00fcr das\n K\u00f6nigl. Preu\u00dfische reitende J\u00e4gercorps (2 Thle. In 1 Bd.). Mit 2 Kpf. und 5\n Tabellen. 1800.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">- Compendium der niederen Forstwissenschaft. Mit 5 Kpf.\n u. mehreren Tabellen. 1810.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">- Anleitung zur Absch\u00e4tzung und Berechnung des\n Geldwerthes der Forstgrundst\u00fccke, theils zum Behuf der Ver\u00e4u\u00dferung, theils\n zur Begr\u00fcndung der Anleihen. Mit 2 Tabellen. 1812.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">- Compendium der h\u00f6heren Forstwissenschaften oder\n staatswirthschaftliche Direktion des Forstwesens (1. Theil). Leipzig.\n 1824.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">- Antheil an Schilling\u2019s Archiv f\u00fcr Cameralrecht und\n Staatsverwaltung; Bd. 1. 1826.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">- Ueber das Princip der Gegenseitigkeit der\n Versorgungs-Anstalten, oder Entwickelung sicherer Grunds\u00e4tze zur Bestimmung\n des nothwendigen Verh\u00e4ltnisses zwischen den Beitr\u00e4gen der Mitglieder einer\n Witwen- und Waisen- Versorgungsanstalt selbst etc. Mit 13 Tabellen. Prag.\n 1828.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">- Anleitung zur Behandlung des Mittelwalds. 1829.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">- Ueber die Gemeinn\u00fctzigkeit der\n Lebens-Versicherungs-Anstalten und Sparkassen. Ilmenau. 1829.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">- Versuch eines Systems der National- und Staats\n Oekonomie, mit vorz\u00fcglicher Ber\u00fccksichtigung Deutschlands, aus dem Gange der\n V\u00f6lkerkultur und aus dem praktischen Leben popul\u00e4r entwickelt (2 Theile).\n Leipzig. 1830.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">- Betrachtungen \u00fcber die Unruhen der Zeit und ihre\n Ursachen. Gotha. 1831.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">- Versuch einer st\u00e4ndischen Verfassung f\u00fcr ein aus\n vielen Provinzen zusammengesetztes Reich, nebst einem Anhang \u00fcber die\n Preu\u00dfische St\u00e4dte-Ordnung etc. Gotha. 1831.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">- Worin haben die Unruhen der Zeit vorz\u00fcglich ihren\n Grund? Nach dem Volksleben und nach den Grunds\u00e4tzen der National\u00f6konomie\n beleuchtet und den St\u00e4nden der deutschen Staaten gewidmet. Ilmenau.\n 1832.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">- Beschreibung von Preu\u00dfen zu d. Atlas von Preu\u00dfen.\n Erfurt. 1832\/33.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">- Ueber die Abl\u00f6sung der Servituten und Gemeinheiten in\n den Forsten. Mit 2 Tabellen. Gotha. 1833.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">- Ueber die Forst-Gesetzgebung in Deutschland, desgl.\n \u00dcber das Forstrecht und die Forstpolizei. Gotha. 1834.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">- Das National- und Staatsverm\u00f6gen und seine Bildung\n und Vergr\u00f6\u00dferung aus dem Boden und aus der gewerblichen Industrie. Aus dem\n Volksleben und dem Gange der Gewerbsamkeit entwickelt. Ilmenau. 1834.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">- Der gro\u00dfe Preu\u00dfisch-Deutsche Zollverein in besonderer\n Beziehung auf den Th\u00fcringischen Zollverband etc. Ilmenau. 1834.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">Literatur und hist. Quellen:<\/b><br>\n - Allgemeine Forst- und Jagdzeitung. 1860, S. 114 (Verzeichnis seiner\n Schriften).<br>\n - Bernhardt, Geschichte des Waldeigenthums etc. II. S. 280 und 359.<br>\n - Emminghaus, A., Geschichte der Lebensversicherungsanstalt f\u00fcr Deutschland\n zu Gotha. 1877, S. 365.<br>\n - Hamburger\/Meusel: Das gelehrte Teutschland. 5. Aufl. 1812. gr 8.<br>\n - He\u00df, Richard: Lebensbilder hervorragender Forstm\u00e4nner. 1885<br>\n - von L\u00f6ffelholz-Colberg, Fr.: Forstliche Chrestomathie. II. 1. S. 780, Nr.\n 981.<br>\n - Neuer Nekrolog der Deutschen. Jg. 14. 1836 (1838) (Artikel v. Dr. A.P.,\n Weimar, Jan. 1838)<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">Nouvelle Biographie g\u00e9n\u00e9rale. Tome XXVIII. S. 204.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">Privatmitteilung (Oberlandesforstmeister Ulrici zu\n Berlin).<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\">Techow, A.: Geschichte der Familie Max Krause,\n 1931.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">Quellen:<\/b><br>\n - NDB Bd. 12. 1980 (698)<br>\n - DBI (M) I, 704, 167-184<\/p>\n <br>\n","genealogie":"Vater: Georg Krause (1773-1782), Sergeant, dann Zolleinnehmer in Wittstock\/Dosse\n\nMutter: Anna (gest. nach 1815), Tochter des Joachim Friedrich Bluhm, Salzfaktor und Kontrolleur in\n           Prenzlau\n\nBruder: Georg (1774-1862), preu\u00df. Oberforstmeister in Frankfurt\/Oder 1800-1840\n\nEhefrau: Henriette Louise Eleonore (1763-1848), Witwe des Kriegsrats Johann Gottfried Berger\n             (1749-1795); Tochter des Carl Friedrich Mollard (1719-1802), Juwelier und Armeelieferant,\n             und der Anna Marie Sohr\n             Heirat 1799 in Berlin\n\n2 S\u00f6hne\ndavon der \u00e4ltere der k\u00f6nigl. preu\u00df. Oberf\u00f6rster Georg Ludwig Krause\nder j\u00fcngere: k\u00f6nigl. s\u00e4chs. Oberkommiss\u00e4r Carl Leopold\n\n1 Tochter: Steuerr\u00e4tin Mathilde Kienitz aus Creuznach\n\nNeffe: Max Krause (17.3.1838 zu Treuenbrietzen - 16.10.1913 zu Berlin Steglitz), Papierindustrieller","primaer":null,"sekundaer":null,"berlinaufenthalte":[],"fach":["Milit\u00e4r","Forstwissenschaften","\u00d6konomie"],"institution":["Forst-Karten-Kammer"],"ort":[],"verein":["Humanit\u00e4tsgesellschaft","Freimaurerloge \"Royal York de L' Amit\u00e9"],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}