
{"meta":{"meta-title":"Hans Georg Jacob Ahlefeld < Personen","meta-description":"Hans Georg Jacob Ahlefeld < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4218","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/4218","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Hans Georg Jacob Ahlefeld"},"count":{"lebensdaten":11,"namensformen":0,"genealogie":1,"biographie":1,"werke":0,"berlinaufenthalte":0,"register":2,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4218","text":"Hans Georg Jacob Ahlefeld"}]},"data":{"id":4218,"zusatz_id":4218,"meta":{"meta-title":"Hans Georg Jacob Ahlefeld < Personen","meta-description":"Hans Georg Jacob Ahlefeld < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4218","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/4218"},"title":"Hans Georg Jacob Ahlefeld","nachname":"Ahlefeld","vorname":"Hans Georg Jacob","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"von","geburtsdatum":"05.02.1768","geburtsort":"Berlin","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"26.08.1828","sterbeort":"Berlin","sterbeland":null,"berufe":["Jurist"],"vereine":[" <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/60\" class=\"link-hover text-primary\">Tugendbund (Berliner Gruppe) (gegr\u00fcndet: 1808 aufgel\u00f6st: 1809)<\/a>"," <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/41\" class=\"link-hover text-primary\">Casino-Gesellschaft (gegr\u00fcndet: 1786)<\/a>"],"bekanntschaften":{"0":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/482\" class=\"link-hover text-primary\">Karl Ludwig Amelang (Jurist)<\/a>","5":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/941\" class=\"link-hover text-primary\">Ludolf Adelbert Chamisso (Milit\u00e4r, Dichter, Botaniker)<\/a>","1":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/498\" class=\"link-hover text-primary\">Ignaz Aurelius Fe\u00dfler (Theologe, Publizist)<\/a>","4":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/658\" class=\"link-hover text-primary\">Julius Eduard Hitzig (Jurist, Schriftsteller, Buchh\u00e4ndler, Verleger)<\/a>","8":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4627\" class=\"link-hover text-primary\">Carl August Matzdorff (Verleger, Buchh\u00e4ndler)<\/a>","2":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/559\" class=\"link-hover text-primary\">Friedrich Motte-Fouqu\u00e9 (Schriftsteller)<\/a>","3":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/613\" class=\"link-hover text-primary\">Caroline Motte-Fouqu\u00e9 (Schriftstellerin)<\/a>","6":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4903\" class=\"link-hover text-primary\">Jean Paul Friedrich Richter (Schriftsteller)<\/a>","7":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4357\" class=\"link-hover text-primary\">Christian Heinrich Wolke (Sprachwissenschaftler)<\/a>"},"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b>1768\/1769<\/b><br>\nAm 5. Februar 1768 oder 1769 wird Johann (Hans) Georg von Ahlefeldt als\n\u00e4ltester Sohn des \u201eexpedierenden Sekret\u00e4rs am Oberregierungsgericht in Akzise-\nund Zollsachen Conrad Georg Adolph von Ahlefeldt (*1738) und dessen Frau (gest.\n1807) geboren.<br>\n<br>\n<b>1770<\/b><br>\nGeburt des j\u00fcngeren Bruders Paul Ludwig Philipp (gest. vor 1841).<br>\nBeide Br\u00fcder besuchen das Berlinische Gymnasium zum Grauen Kloster.<o:p><\/o:p><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b>1787<\/b><br>\nAm 7. Mai immatrikuliert sich Hans Georg von Ahlefeldt zun\u00e4chst f\u00fcr das Studium\nder Theologie an der Universit\u00e4t Halle; er wechselt in der Folge zum Studium\nder Rechtswissenschaften.<o:p><br><\/o:p>Nach Abschluss des Studiums tritt Ahlefeldt in den\npreu\u00dfischen Staatsdienst.<o:p><\/o:p><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p><\/o:p><b style=\"\">1795<o:p><\/o:p><\/b><br>Hans Georg von Ahlefeldt ist als Justizassessor beim\nK\u00f6niglich Berlinischen Manufaktur- und Kommerzienkollegium besch\u00e4ftigt, das dem\nMinister Karl August von Struensee untersteht. Seine unmittelbaren Vorgesetzten\nsind der <span style=\"\">Preuss. Geh. Kriegsrat\nFriedrich Philipp <\/span>Eisenberg, Polizeidirektor und Stadtpr\u00e4sident von\nBerlin, und Karl Ludwig Amelang. Ahlefeldt ist dar\u00fcber hinaus zun\u00e4chst\ninsbesondere f\u00fcr das Fabrikengericht zust\u00e4ndig; er steigt sp\u00e4ter zum Kriegsrat\nauf.<o:p><\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Zu den engsten Freunden Ahlefeldts z\u00e4hlt in dieser Zeit der\npreu\u00dfische Adjutant Friedrich Wilhelm von Winterfeldt. Engen Kontakt pflegt er\nzu der benachbarten Familie Zollner.<o:p><\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Nach dem Umzug der von Ahlefeldt st\u00fcrmisch verehrten\nFreundin, Ernestine Johanne Friederike <u>Wilhelmine<\/u> von Kropff geb. Adolphi\n(wohl Berlin 1769 - ?), der Gattin des Oberleutnant Heinrich Johann Theobald\nvon Kropff, von Berlin nach Bayreuth, \u00fcberwacht Ahlefeldt die schulische\nBildung ihres Sohnes Karl, der im Erziehungsinstitut des Berliner P\u00e4dagogen <span class=\"person\">Sigismund Gottfried Dittmar <\/span>(<span class=\"person\">1759<\/span>-<span class=\"person\">1834<\/span>) untergebracht ist, zu dem Ahlefeldt ebenfalls ein\nfreundschaftliches Verh\u00e4ltnis pflegt.<o:p><\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Im Herbst unternimmt Ahlefeldt bei Karl August von\nHardenberg den Versuch, seine Versetzung nach Bayreuth zu erwirken. Zum\nJahreswechsel 1796 findet eine Reise \u00fcber Wernigerode, durch das Fichtelgebirge\nnach Bayreuth zu Wilhelmine von Kropff statt. <o:p><\/o:p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p><\/o:p><b>1796<br>\n<\/b>Auf der R\u00fcckreise von Bayreuth nach Berlin lernt Ahlefeldt am 11. Januar\nJean Paul kennen, den er in Hof besucht.<o:p><\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Aufgrund seiner angespannten finanziellen Lage zieht\nAhlefeldt nach seiner R\u00fcckkehr nach Berlin als Untermieter seines Kollegen im\nManufaktur- und Kommerzienkollegium, Johann Christian Clemens, in das Dieterichsche\nHaus an der K\u00f6nigsbr\u00fccke.<o:p><\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Ahlefeldt bittet im Februar um seine Entlassung aus seiner\nZust\u00e4ndigkeit f\u00fcr das Fabrikengericht.<o:p><\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Seinem dar\u00fcber hinausgehenden Versetzungsantrag wird nicht\nstatt gegeben: Ahlefeldts Hoffnung, nach Bayreuth \u00fcbersiedeln zu k\u00f6nnen, wird durch\nabschl\u00e4gige Bescheide und nach mehreren Unterredungen Ahlefeldts mit dem im\npreu\u00dfischen Staatsdienst t\u00e4tigen<o:p><\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Alexander von Humboldt getr\u00fcbt (<b><span style=\"font-weight: normal;\">B\u00f6ck\/Paulus<\/span><\/b>\nIV 2, 157, Nr 80, Ahlefeldt an Jean Paul, vom 22. M\u00e4rz 1796).<o:p><\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Ahlefeldt unternimmt im September eine weitere, achtw\u00f6chige\nReise nach Bayreuth, besucht Wilhelmine von Kropff und trifft bei dieser auch\nJean Paul, der sich vom 6. bis 16. Oktober ebenfalls in Bayreuth aufh\u00e4lt.<o:p><\/o:p><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p><\/o:p><b style=\"\">1797<o:p><\/o:p><\/b><br>In einem Brief an Jean Paul vom 16. Februar bringt Ahlefeld\nerneut seine Hoffnung zum Ausdruck, seinen Dienstort nach Bayreuth verlegen zu\nk\u00f6nnen: \u201eBerlin und seine guten Bewohner werde und will ich dann nur an Deiner\nSeite wiedersehen, es wird mir wie ein Schlachtfeld in seiner traurigen\nSandebene erscheinen und gern werd ich von den Stellen wo ich meine Wunden\nempfieng die emporgekeimten Vergi\u00dfmeinnicht pfl\u00fccken (\u2026)\u201c (<b><span style=\"font-weight: normal;\">B\u00f6ck\/Paulus <\/span><\/b>IV\n2, 293,12-17, Nr 174).<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><br><b style=\"\">1800<o:p><\/o:p><\/b><br>Im Fr\u00fchsommer trifft Ahlefeldt, h\u00e4ufig in Gesellschaft\nseiner Freundin Henriette Clausius, Jean Paul, der sich seit vom 23. Mai bis\n24. Juni in Berlin aufh\u00e4lt.<o:p><\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Im Oktober zieht Jean Paul nach Berlin und wird der\nMitbewohner Hans Georg von Ahlefeldts in der Neuen Friedrichstra\u00dfe 22 (Adre\u00df-Kalender\nder K\u00f6niglich Preu\u00dfischen Haupt- und Residenz-St\u00e4dte Berlin und Potsdam,\nBerlin: Johann Friedrich Unger 1801, S.&nbsp;219). <span style=\"color: black;\">Die\nNeue Friedrichstra\u00dfe, in der auch Henriette Herz wohnt, verlief parallel zu dem\nhinter ihr liegenden, ehemaligen Festungsgraben von der gro\u00dfen Pomeranzenbr\u00fccke\nbis an die Spandauer Br\u00fccke, vorbei an der K\u00f6nigsbr\u00fccke bis an die Stralauer\nStra\u00dfe. Die unter Friedrich II. angelegte Stra\u00dfe bildete die n\u00f6rdliche und\n\u00f6stliche Grenze der Stadt Berlin. Ahlefeldts Wohnung befindet sich nahe der\nK\u00f6nigsbr\u00fccke, im Lederschen Haus (Pers\u00f6nlichkeit, 405).<\/span><o:p><\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Als Freund und Begleiter des Schriftstellers wird Ahlefeldt\nzu zahlreichen gesellschaftlichen Veranstaltungen mit geladen. An seinen Freund\nChristian Otto schreibt Jean Paul: \u201eMit Ahlefeldt kn\u00fcpft' ich mich sch\u00f6n\nzusammen. Gegenwart ist Freundschaft. Er wurde zu den meisten Diners so gut\nmitgebeten als mein Magen\u201c (Berend III&nbsp;3, 347,12-14, Nr 482 vom 3.7.1800).<o:p><\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Insbesondere bei dem Geheimen Obertribunalrat Johann\nSiegfried Wilhelm Mayer (1747-1819) in der Leipzigerstra\u00dfe im Ludwigschen Haus\nwaren Jean Paul und Ahlefeldt mehrfach zu Gast, aber auch bei der Familie Karl\nAugust Matzdorffs, einem Schulfreund Ahlefeldts.<o:p><\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Im Sp\u00e4therbst verlobt sich Hans Georg von Ahlefeldt, der\nzuvor eine enge Beziehung mit Henriette Clausius, einer \u201eVerheirateten\u201c\nunterhielt, mit Auguste Sophie Henriette von Schlabrendorff (1773-1853), deren\nBekanntschaft er durch Jean Paul machte. Dieser hatte Henriette von\nSchlabrendorff seinerseits im Sommer 1800, kurze Zeit nach ihrer Scheidung von\nHeinrich von Schlabrendorff, in Weimar kennengelernt.<o:p><\/o:p><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p><\/o:p><b style=\"\">1801<o:p><\/o:p><\/b><br>Die Verlobung mit Henriette von Schlabrendorff wird bereits\nim Fr\u00fchjahr wieder gel\u00f6st. Jean Paul schrieb in der Folge, mit Blick auf das\nVerh\u00e4ltnis zu Henriette Clausius, an seinen Freund Christian Otto, Ahlefeldt\nsei \"ein erb\u00e4rmlicher Simultanliebhaber\" (III&nbsp;4, 53,32-33,\nNr&nbsp;97 vom 12.3.1801).<o:p><\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Am 2. Juni findet der Abschied von Jean Paul statt, der f\u00fcnf\nTage zuvor Karoline Mayer geheiratet hatte, und von Berlin nach Meiningen\n\u00fcbersiedelt. Ahlefeldt vermisst den Freund, der in den vorangegangenen Monaten\nein Garant f\u00fcr die gesellschaftliche Eingebundenheit Ahlefeldts darstellte,\nschmerzlich.<o:p><\/o:p><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p><\/o:p><b style=\"\">1802<o:p><\/o:p><\/b><br>Hans Georg von Ahlefeldt ist h\u00e4ufiger Gast bei der\nOberhofmeisterin der preu\u00dfischen K\u00f6nigin Luise, Karoline von Berg (<b><span style=\"font-weight: normal;\">B\u00f6ck\/Paulus <\/span><\/b>IV\n3.2 Nr 269 vom 5. Dezember 1802).<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p><\/o:p><b style=\"\">1808<o:p><\/o:p><\/b><br>In diesem und im folgenden Jahr ist Ahlefeldt Mitglied des\n\u201eTugendbundes\u201c (Berliner Gruppe).<o:p><\/o:p><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p><\/o:p><b style=\"\">1809<o:p><\/o:p><\/b><br>Bedingt durch die Aufl\u00f6sung des K\u00f6niglich Berlinischen\nManufaktur- und Kommerzienkollegium verschlechtert sich in den kommenden sieben\nJahre die bereits \u00fcber Jahre hinweg angespannte \u00f6konomische Situation\nAhlefeldts.<o:p><\/o:p><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p><\/o:p><b style=\"\">1811<o:p><\/o:p><\/b><br>Hans Georg von Ahlefeldt zieht zur Familie seiner\nlangj\u00e4hrigen Freundin Henriette Clausius.<o:p><\/o:p><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p><\/o:p><b style=\"\">1816<o:p><\/o:p><\/b><br>Ahlefeldt findet eine Anstellung im Ministerium des Handels,\nder Gewerbe und des Bauwesens.<o:p><\/o:p><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p><\/o:p><b style=\"\">1828<o:p><\/o:p><\/b><br>Hans Georg von Ahlefeldt stirbt am 26. August in Berlin.<o:p><\/o:p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p><\/o:p>AM<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">Literatur<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p><\/o:p><b style=\"\">Briefe:<o:p><\/o:p><\/b><br><b><span style=\"font-weight: normal;\">Berend = Jean<\/span><\/b> Pauls S\u00e4mtliche Werke, hg. von der\nPreu\u00dfischen Akademie der Wissenschaften in Verbindung mit der Akademie zur\nWissenschaftlichen Erforschung und Pflege des Deutschtums (Deutsche Akademie)\nund der Jean-Paul-Gesellschaft, Abt. 3, Bd. 1-8: <b><span style=\"font-weight: normal;\">Briefe<\/span><\/b>,\nhg. von Eduard <b><span style=\"font-weight: normal;\">Berend, <\/span><\/b><a href=\"http:\/\/stabikat.sbb.spk-berlin.de\/DB=1\/SET=4\/TTL=10\/MAT=\/NOMAT=T\/CLK?IKT=1008&amp;TRM=Weimar\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none;\">Weimar<\/span><\/a>:\n<a href=\"http:\/\/stabikat.sbb.spk-berlin.de\/DB=1\/SET=4\/TTL=10\/MAT=\/NOMAT=T\/CLK?IKT=1008&amp;TRM=B%D2hlau\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none;\">B\u00f6hlau<\/span><\/a>,\n1952-1964<span style=\"\"><o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p><\/o:p><b><span style=\"font-weight: normal;\">B\u00f6ck\/Paulus = Jean<\/span><\/b> Pauls S\u00e4mtliche Werke, im Auftrag der\nPreu\u00dfischen Akademie der Wissenschaften begr\u00fcndet und hg. von Eduard <b><span style=\"font-weight: normal;\">Berend<\/span><\/b>,\nAbt. 4: Briefe an <b><span style=\"font-weight: normal;\">Jean<\/span><\/b> <b><span style=\"font-weight: normal;\">Paul<\/span><\/b>, hg. von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der\nWissenschaften durch Norbert Miller<br>\nBd. 2: 1794 \u2013 1797, hg. von Dorothea B\u00f6ck und J\u00f6rg Paulus, <a href=\"http:\/\/stabikat.sbb.spk-berlin.de\/DB=1\/SET=3\/TTL=5\/MAT=\/NOMAT=T\/CLK?IKT=1008&amp;TRM=Berlin\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none;\">Berlin<\/span><\/a>\n: <a href=\"http:\/\/stabikat.sbb.spk-berlin.de\/DB=1\/SET=3\/TTL=5\/MAT=\/NOMAT=T\/CLK?IKT=1008&amp;TRM=Akad.-Verl.\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none;\">Akad.-Verl.<\/span><\/a>,\n2004<\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p><\/o:p><b style=\"\">Sekund\u00e4rliteratur:<o:p><\/o:p><\/b><br><span style=\"color: black;\">Hans von M\u00fcller, E. T. A. Hoffmann\nund Jean Paul, Minna D\u00f6rffer und Caroline Richter, Helmina von Ch\u00e9zy und\nAdelheid von Bassewitz. Ihre Beziehungen zueinander und zu gemeinsamen\nBekannten im Rahmen der Zeitgeschichte, K\u00f6ln: Gehly 1927<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"color: black;\"><o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n","genealogie":"Vater: Conrad Georg Adolph von Ahlefeldt (*1738), expedierender Sekret\u00e4r am Oberregierungsgericht f\u00fcr Akzise- und Zollsachen\nMutter: ? von Ahlefeldt geb. ? (gest. 1807)\nBruder: Paul Ludwig Philipp (1770- vor 1841)","primaer":null,"sekundaer":null,"berlinaufenthalte":[],"fach":["Rechtswissenschaften"],"institution":[],"ort":[],"verein":["Tugendbund (Berliner Gruppe)","Casinogesellschaft"],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}