
{"meta":{"meta-title":"Margarete Louise Aloysia Schick < Personen","meta-description":"Margarete Louise Aloysia Schick < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4481","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/4481","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Margarete Louise Aloysia Schick"},"count":{"lebensdaten":10,"namensformen":1,"genealogie":1,"biographie":1,"werke":2,"berlinaufenthalte":0,"register":1,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4481","text":"Margarete Louise Aloysia Schick"}]},"data":{"id":4481,"zusatz_id":4481,"meta":{"meta-title":"Margarete Louise Aloysia Schick < Personen","meta-description":"Margarete Louise Aloysia Schick < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4481","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/4481"},"title":"Margarete Louise Aloysia Schick","nachname":"Schick","vorname":"Margarete Louise Aloysia","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"26.04.1773","geburtsort":"Mainz","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"weiblich","konfession":"katholisch","sterbedatum":"29.04.1809","sterbeort":"Berlin","sterbeland":null,"berufe":["S\u00e4ngerin"],"vereine":[],"bekanntschaften":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/550\" class=\"link-hover text-primary\">August Wilhelm Iffland (Theaterdirektor, Schauspieler, Schriftsteller)<\/a>"],"dynastie":null,"geburtsname":"Hamel","gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-bottom: 12pt;\">S\u00e4ngerin und Schauspielerin am\nBerliner Nationaltheater. Zur Besetzung vgl. Datenbank zum Nationaltheater:\n\"spezielle Suche\" -&gt; \"nach Schauspielern\".<br>\n<b><br>\n1773<\/b><br>\nMargarete Louise Aloysia Hamel wird in Mainz geboren. Ihr Vater Johann Nepomuk\nHamel ist Fagottist in der kurmainzischen Hofkapelle. Sie lernt bereits sehr\nfr\u00fch das Klavierspiel und erh\u00e4lt Unterst\u00fctzung bei der Bildung ihrer\nGesangsstimme. F\u00fcr den weiterf\u00fchrenden Gesangsunterricht geht sie im Alter von\n8 Jahren zu der S\u00e4ngerin Hellmuth nach Mainz. <br>\n<br>\n<b>1783-1788<\/b><br>\nGesangsausbildung bei dem Kapellmeister und Gesangslehrer Stephanie in\nW\u00fcrzburg.<br>\n<br>\n<b>1790<\/b><br>\nUnter Mozarts Leitung singt Schick aus Anlass der Kaiserkr\u00f6nung von Leopold II.\nin Frankfurt\/M. in einer musikalischen Akademie.<br>\n<br>\n<b>1791<\/b><br>\nDeb\u00fct als S\u00e4ngerin in der Rolle der&nbsp; \"Lilla\" in der\ngleichnamigen Oper von Vicente Mart\u00edn y Soler auf dem Mainzer Nationaltheater.<br>\n<br>\n<b>1791<\/b><br>\nHeirat mit dem Violinisten Ernst Schick.<br>\n<br>\n<b>1793<\/b><br>\nSchick gibt in Hamburg ein Gastspiel und geht noch im Laufe des Jahres als\nKammers\u00e4ngerin nach Berlin. Ihr erster Auftritt in Berlin war \"auf dem\nkleinen Schlo\u00dftheater, alsdann im Karneval desselben Jahres auf dem grossen\nOperntheater in der Oper Aeneas\" (Levezow, S. 17f.). Dieser erste Auftritt\nneben der ber\u00fchmten Italienerin Marchetti Fantozzi war eine Sensation.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1794<\/b><br>\n11. Oktober Deb\u00fct als \"Astasia\" in der Oper \"Axur\" von\nAntonio Salieri auf dem Berliner Nationaltheater.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-bottom: 12pt;\"><b>1795<br>\n<\/b>24. Februar, Schick singt unter Bernhard Anselm Webers Leitung die\nIphigenia in Glucks \"Iphigenia in Aulis\".&nbsp; Der dauerhafte Erfolg\nvon Glucks Werken in Berlin schreibt Levezow vor allem Weber und Schick zu: \u201eAber\nes w\u00fcrde Undank gegen die Verdienste Weber's und der trefflichen K\u00fcnstlerin\nseyn, deren Verlust wir gerade in den Gluckschen Werken zu beklagen am meisten\nUrsache haben werden, wenn man vergessen wollte, dass besonders durch ihre\nbeiderseitigen Anstrengungen diese neue Welt hohen Kunstgenusses sich in Berlin\ndurch Gluck's Werke dem Publikum er\u00f6ffnete (Levezow, S. 42).<br>\n<br>\n<b>1809<\/b><br>\nSchick stirbt in Berlin.<br>\n<br>\nSchick hatte drei T\u00f6chter und einen Sohn. Die Tochter Julie war ebenfalls\nS\u00e4ngerin auf dem Berliner Nationaltheater.<br style=\"\">\n<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br style=\"\">\n<!--[endif]--><\/p>\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"\">LITERATUR:<br>\n- K. von Levezow, <i>Leben und Kunst der Frau Margarete Luise Schick<\/i>, <i style=\"\">gebornen Hamel, K\u00f6niglich-Preussischen\nKammers\u00e4ngerin und Mitglied des Nationaltheaters zu Berlin,<\/i> Berlin 1809.<br>\n- E. L. Gerber, <i>Neues historisch-biographisches Lexikon der Tonk\u00fcnstler<\/i>,\nTl. 4, Leipzig 1813\/1814.<br>\n- G. Schilling, <i>&nbsp;Encyclop\u00e4die der gesammten musikalischen\nWissenschaften<\/i>, Leipzig 1835\u20131838.<br>\n- C. von Ledebur, <i>Tonk\u00fcnstler-Lexicon Berlin\u2019s<\/i>, Berlin 1861. Darin\nenthalten ist ein Rollenverzeichnis<br>\n- H. K\u00fchner, <i>Gro\u00dfe S\u00e4ngerinnen der Klassik und der Romantik<\/i>, Stuttgart\n1954.<br>\n- K. J. Kutsch\/L. Riemens, <i>Gro\u00dfes S\u00e4ngerlexikon<\/i>, M\u00fcnchen <sup>3<\/sup>1997.<br style=\"\">\n<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br style=\"\">\n<!--[endif]--><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"\">&nbsp;K.G.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"\">&nbsp;<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n\n","genealogie":"Vater: Johann Nepomuk Hamel\nSchwester: Margarete Josephine Lanz, geb. Hamel\nMann: Ernst Schick","primaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/8141\" class=\"link-hover text-primary\">Leben und Kunst der Frau Margarete Luise Schick, gebornen Hamel, K\u00f6niglich-Preussischen Kammers\u00e4ngerin und Mitglied des Nationaltheaters zu Berlin<\/a>"],"sekundaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/7128\" class=\"link-hover text-primary\">Trauerrede auf dem katholischen Kirchhofe bei der Beerdigung der Madame Schick gesprochen, den 3. Mai 1809<\/a>"],"berlinaufenthalte":[],"fach":["Theater"],"institution":[],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}