
{"meta":{"meta-title":"Karl Haack < Personen","meta-description":"Karl Haack < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4878","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/4878","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Karl Haack"},"count":{"lebensdaten":8,"namensformen":0,"genealogie":0,"biographie":1,"werke":0,"berlinaufenthalte":0,"register":1,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4878","text":"Karl Haack"}]},"data":{"id":4878,"zusatz_id":4878,"meta":{"meta-title":"Karl Haack < Personen","meta-description":"Karl Haack < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4878","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/4878"},"title":"Karl Haack","nachname":"Haack","vorname":"Karl","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"18.02.1751","geburtsort":"Potsdam","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"28.09.1819","sterbeort":"Potsdam","sterbeland":null,"berufe":["Violinist","Komponist"],"vereine":[],"bekanntschaften":[],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"<b>1751<\/b><br>Geburt am 18. Februar in Potsdam. Zum Instrumentalisten ausgebildet wird Haack von Franz Benda, dem Solo-Violinisten und sp\u00e4teren Konzertmeister der k\u00f6niglichen Hofkapelle unter Friedrich II. Vermutlich geht es auch auf Bendas Intervention zur\u00fcck, dass Haack als Violinist der Privatkapelle des sp\u00e4teren K\u00f6nigs Friedrich Wilhelm II. eine Anstellung findet. Bereits vor 1782 wird er dort zum Konzertmeister bef\u00f6rdert.<br><br><b>1786<\/b><br>Zu Beginn der Regentschaft Friedrich Wilhelms II. wird Haack als Kammermusiker in die k\u00f6nigliche Kapelle aufgenommen.<br><br><b>1796<\/b><br>Haack r\u00fcckt aus der Reihe der Violinisten heraus zum Konzertmeister der k\u00f6niglichen Kapelle auf. Daneben gibt er in den Folgejahren eine Vielzahl \u00f6ffentlicher Konzerte in Potsdam und Berlin.<br><br><b>1810<\/b><br>Er beendet seine Konzertt\u00e4tigkeit.<br><br><b>1811<\/b><br>Haack tritt vermutlich in diesem Jahr in den Ruhestand.<br><br><b>1819<\/b><br>Haack stirbt am 28. September in Potsdam. Er hinterl\u00e4sst nur wenige Werke, darunter allerdings die profilierte Werkgruppe seiner Violinkonzerte, die er seinem pers\u00f6nlichen Violinspiel entsprechend gesetzt hatte. Haack steht in der Tradition Bendas, dessen Spieltechniken mitsamt dem ausdruckvollen Vortrag er auch an seine eigenen Sch\u00fcler vermittelt.<br><br>Eduard Mutschelknauss<br><br><br>WERKE (allesamt erschienen bei Johann Julius Hummel in Berlin und im Gran Magasin de musique in Amsterdam):<br><br>- Violinkonzert op. 1, ca. 1790<br>- Violinkonzert op. 2, 1791<br>- Violinkonzert op. 3, 1797<br>- Violinkonzert op. 4, 1797<br>- Violinkonzert Nr. 5, 1797<br>- 3 Sonaten f\u00fcr Klavier und Violine\/Fl\u00f6te op. 6, 1801<br><br><br>LITERATUR:<br>- E. L. Gerber, Neues historisch-biographisches Lexikon der Tonk\u00fcnstler, Leipzig 1812-1814.<br>- C. von Ledebur, Tonk\u00fcnstler-Lexicon Berlin\u2019s, Berlin 1861.<br>- R. Eitner, Biographisch-bibliographisches Quellenlexikon, Leipzig 1900\u20131904.<br>- W. von Wasielewski, Die Violine und ihre Meister, Leipzig 1910.<br>- Art. Haack, Familie, in: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Personenteil, Bd. 8, Kassel und Stuttgart 2002, Sp. 329f.<br><br><br><br><br><br>","genealogie":"","primaer":null,"sekundaer":null,"berlinaufenthalte":[],"fach":["Musik"],"institution":[],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}