
{"meta":{"meta-title":"Caroline St\u00e9phanie F\u00e9licit\u00e9 Genlis, Du Crest de Saint-Aubin < Personen","meta-description":"Caroline St\u00e9phanie F\u00e9licit\u00e9 Genlis, Du Crest de Saint-Aubin < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4915","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/4915","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Caroline St\u00e9phanie F\u00e9licit\u00e9 Genlis, Du Crest de Saint-Aubin"},"count":{"lebensdaten":11,"namensformen":0,"genealogie":1,"biographie":1,"werke":0,"berlinaufenthalte":0,"register":1,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4915","text":"Caroline St\u00e9phanie F\u00e9licit\u00e9 Genlis, Du Crest de Saint-Aubin"}]},"data":{"id":4915,"zusatz_id":4915,"meta":{"meta-title":"Caroline St\u00e9phanie F\u00e9licit\u00e9 Genlis, Du Crest de Saint-Aubin < Personen","meta-description":"Caroline St\u00e9phanie F\u00e9licit\u00e9 Genlis, Du Crest de Saint-Aubin < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4915","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/4915"},"title":"Caroline St\u00e9phanie F\u00e9licit\u00e9 Genlis, Du Crest de Saint-Aubin","nachname":"Genlis, Du Crest de Saint-Aubin","vorname":"Caroline St\u00e9phanie F\u00e9licit\u00e9","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"de","geburtsdatum":"25.01.1746","geburtsort":"Champc\u00e9ry bei Autun, Burgund ","geburtsland":"Frankreich","staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"weiblich","konfession":"","sterbedatum":"31.12.1830","sterbeort":"Paris","sterbeland":"Frankreich","berufe":["Schriftstellerin","Hofdame","Erzieherin"],"vereine":[],"bekanntschaften":[],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"<b>1746<\/b><br>Caroline St\u00e9phanie F\u00e9licit\u00e9 du Crest wird am 25. Januar als Tochter des Offiziers Pierre-C\u00e9sar Du Crest, Seigneur de Champc\u00e9ry und dessen Frau Marie-Francoise Mauguet de M\u00e9zi\u00e8res in Champc\u00e9ry bei Autun geboren.<br><br><b>1753<\/b><br>Die Siebenj\u00e4hrige reist gemeinsam mit der Familie nach Paris und trifft u.a. den mit Mme de Pompadour verheirateten Le Normand.<br>Im Vordergrund der anspruchsvollen, wenngleich unsystematischen Erziehung des M\u00e4dchens stehen das Tanzen und entsprechend ihrer Begabung die Musik, vor allem das Erlernen verschiedener Musikinstrumente und die Ausbildung der Gesangsstimme.<br><br><b>1756<\/b><br>Pierre-C\u00e9sar Du Crest ver\u00e4u\u00dfert sein Anwesen und l\u00e4\u00dft sich in Paris nieder. <br><br><b>1763<\/b><br>Caroline St\u00e9phanie F\u00e9licit\u00e9 du Crest heiratet am 8. November den 26j\u00e4hrigen Charles-Alexis Br\u00fblart, Comte de Genlis (1737-1793), Leutnant in der Armee d\u2019Orl\u00e9ans, Neffe und reicher Erbe des ehemaligen Staatsminister Louis Philog\u00e8ne Br\u00fblart de Sillery, Marquis de Puisieux, den sie im Salon ihrer Tante, der 1773 in morganatischer Ehe mit dem Herzog von Orl\u00e9ans verbundenen Charlotte Jeanne B\u00e9raud de La Haye de Riou, Marquise de Montesson&nbsp; (1738-1806) kennengelernt hatte.<br><br><b>1764<\/b><br>Caroline St\u00e9phanie F\u00e9licit\u00e9 und Charles-Alexis Br\u00fblart de Genlis treffen Rousseau.<br><br><b>1765<\/b><br>Am 4. September Geburt der ersten Tochter Caroline. F\u00e9licit\u00e9 de Genlis wird am Hof&nbsp; Louis XV. pr\u00e4sentiert.<br><br><b>1767<\/b><br>Geburt der zweiten Tochter Pulch\u00e9rie.<br><br><b>1768<\/b><br>Geburt des Sohnes Casimir. F\u00e9licit\u00e9 de Genlis lernt im Haus ihrer Tante, der Marquise de Montesson, Louis Philippe Joseph Duc de Chartres kennen.<br><br><b>1770<\/b><br>F\u00e9licit\u00e9 de Genlis erh\u00e4lt eine Anstellung bei Marie-Jos\u00e9phine de Savoie, qui allait \u00e9pouser le comte de Provence mais les Br\u00fblart refus\u00e8rent de s'abaisser \u00e0 en faire la demande \u00e0 la comtesse du Barry, ainsi qu'il \u00e9tait alors de rigueur, de sorte que F\u00e9licit\u00e9 dut se rabattre sur la maison d'Orl\u00e9ans.<br><br><b>1772 <\/b><br>Kommt, zun\u00e4chst als Ehrendame der Duchesse de Chartres, rechtm\u00e4\u00dfige Gattin von Louis Philippe Joseph Duc de Chartres, Herzog von Orl\u00e9ans, gen. Philippe Egalit\u00e9 (1747-1793), in das Palais Royal. Sie wird in der Folge Erzieherin der herzoglichen Kinder, unter diesen der \u00e4lteste Sohn Louis-Philippe Duc de Chartres (1773-1850), der sp\u00e4tere K\u00f6nig Louis-Philippe I.<br><br><b>1776<\/b><br>Gemeinsam mit der Duchesse de Chartres wird eine Italienreise unternommen. Auf der R\u00fcckreise findet ein Besuch Voltaires in Ferney statt.<br><br><b>1779<\/b><br>Mit ihrer Erziehungsschrift <i style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Th\u00e9\u00e2tre \u00e0 l\u2019usage des jeunes personnes ou Th\u00e9\u00e2tre d'\u00e9ducation<\/i> tritt F\u00e9licit\u00e9 de Genlis erstmals als Schriftstellerin auf.<br><b><br>1782<\/b><br><i style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Ad\u00e8le et Th\u00e9odore, ou Lettres sur l\u2019\u00e9ducation<\/i> erscheint, weitere Schriften folgen in den kommenden Jahren.<br><br><b>1784<\/b><br>Nach dem Tod des Marquis de Puisieux nehmen der Comte und die Comtesse de Genlis den Titel Marquis und Marquise de Sillery-Genlis an.<br><br><b>1789<\/b><br>Der Herzogs von Orl\u00e9ans flieht vor der Franz\u00f6sischen Revolution nach England.<br><br><b>1790<\/b><br>Die mit der Revolution sympathisierende F\u00e9licit\u00e9 de Genlis bleibt zun\u00e4chst bei den herzoglichen Kindern. Ihr <i style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Discours sur l\u2019\u00e9ducation de M. le Dauphin<\/i> erscheint.<br><br><b>1791<\/b><br>F\u00e9licit\u00e9 de Genlis, Vertraute des Herzogs von Orl\u00e9ans und Anh\u00e4ngerin der Girondisten, flieht am 4. Oktober mit den herzoglichen Kindern vor der aufkommenden jakobinischen Schreckensherrschaft ebenfalls nach England.<br><br><b>1792<\/b><br>Exil in die Schweiz, F\u00e9licit\u00e9 de Genlis l\u00e4sst sich in Zug nieder.<br><br><b>1793<\/b><br>Nach der Hinrichtung ihres Mannes Charles-Alexis Brulart, Marquis de Sillery-Genlis und des Herzogs von Orl\u00e9ans, als dessen politische Verb\u00fcndete sie galt, siedelt sie, inzwischen in Utrecht, nach Hamburg \u00fcber. In Hamburg unterh\u00e4lt F\u00e9licit\u00e9 de Genlis einen literarisch-politischen Salon. Im Kreis der dortigen royalistischen Exilanten sieht sie sich zunehmend als Anh\u00e4ngerin der Revolution Anfeindungen ausgesetzt.<br><br><b>1796<\/b><br>\u00dcbersiedelung nach Berlin. Der Gefolgschaft des Abb\u00e9 Emmanuel-Joseph Siey\u00e8s angeklagt, erh\u00e4lt Genlis auf Anweisung Friedrich Wilhelms II. jedoch kein Bleiberecht in der Stadt. R\u00fcckkehr nach Hamburg und mehrmonatiger Aufenthalt in Holstein (Schlo\u00df Dollrott)<br><br><b>1798 <\/b><br>Durch Friedrich Wilhelm III. erh\u00e4lt F\u00e9licit\u00e9 de Genlis die Erlaubnis, nach Berlin zur\u00fcckzukehren. Weitgehend mittellos wohnt sie zun\u00e4chst in der \"verdienstvollen Pensionsanstalt der Demoiselle Bocquet\", bevor sie nach mehreren Ortswechseln und einem Aufenthalt in Potsdam \"einige Zimmer in der Wohnung eines geschickten Schneidermeisters Namens B\u00e4cker\" bezieht, dessen Sohn Casimir sie sp\u00e4ter adoptiert (Unvergessenes 1, 126-127). <br>Die Nichte des Berliner Verlegers Fran\u00e7ois Th\u00e9odore Delagarde, Frau Klebe, wird ihre Gesellschaftsdame. F\u00e9licit\u00e9 de Genlis gr\u00fcndet erneut einen literarischen Zirkel und ist, wie schon in den vorangegangenen Jahres ihres Exils, literarisch t\u00e4tig. <i style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Les petits \u00e9migr\u00e9s ou Correspondance de quelques enfans<\/i> erscheint.<br>Unter den mit ihr befreundeten Berlinerinnen findet sich Adelheid von Gerlach, die wiederum im Dezember ihrer Freundin Helmina von Hastfer die Bekanntschaft mit F\u00e9licit\u00e9 de Genlis vermittelt (Aurikeln, 66-69 und Unvergessenes 1, 120-121). Mme de Genlis \"Erscheinung hatten die Jahre noch nicht ganz von ihrer ehemaligen Lieblichkeit und Anmuth entkleidet\", beschreibt Helmina von Hastfer sp\u00e4ter. \"Ihre Z\u00fcge waren scharf, aber fein und regelm\u00e4\u00dfig, ihre schwarzen Augen feurig und ausdrucksvoll; ihr abgewelkter Mund hatte nicht ganz sein geistvolles L\u00e4cheln verloren, ihrer geschmeidigen Gestalt fehlte nicht die zierliche Haltung, welche sie stets behauptet, noch ihrem Gange seine leichte Beweglichkeit. Auch ihr Organ war noch jugendlich. Sie trug ihr Haar mit etwas Puder, vielleicht um die einzelnen wei\u00dfen Haare darin zu verbergen, stufenweis um die Stirn verschnitten, um den Nacken herliegend (...) Ihr Anzug war einfach und bescheiden, die feine wei\u00dfe blauge\u00e4derte Hand und ihr zarter zierlicher Fu\u00df boten dem Alter Trotz. Sie besa\u00df eine Kunst sich angenehm zu machen, wie man selten findet; sie sah aus wie Natur, und sie t\u00e4uschte die meisten Menschen damit; aber sie scheute diese auch, weil sie selbst f\u00fchlen mochte, wie sehr ihre Maske ihr auf dem Gesicht brannte\". (Unvergessenes 1, 125-126).<br><br><b>1799<\/b><br>Bei Delagarde erschient ihr <i style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Manuel du voyageur ou recueil de dialogues, de lettres etc. suivi d'un itin\u00e9raire raisonn\u00e9 \u00e0 l'usage des Fran\u00e7ois en Allemagne et des Allemands en France<\/i>. <br>Zur Sicherung ihres Lebensunterhaltes erteilt F\u00e9licit\u00e9 de Genlis Franz\u00f6sischunterricht, den in Berlin neben dem Geh. Sekret\u00e4t Peter Lombard, Esther Bernard, Henriette Herz und Philippine Cohen in Anspruch nehmen (Henriette Herz. Ihr Leben und ihre Erinnerungen, hg. von Julius F\u00fcrst, Berlin 1850, S. 164-168; Genlis, Denkw\u00fcrdigkeiten, 29-31). <br><b><br>1800<\/b><br>Nach der Amnestie des Adels durch Napoleon Buonaparte kehrt de Genlis im Juli 1800 in Begleitung Casimir B\u00e4ckers, dem F\u00e9licit\u00e9 de Genlis, selbst Musikvirtuosin (Harfe, Laute, Violine, Klavier), Musikunterricht erteilte, zur\u00fcck nach Paris.<br><br><b>1801<\/b><br>Im Januar erfolgt die Einladung Genlis an Helmina von Hastfer, ihr nach Frankreich zu folgen: \"(...) seyn Sie \u00fcberzeugt, meine Liebe! da\u00df Sie in mir eine zweite Mutter finden, und da\u00df Ihr Gl\u00fcck eine der theuersten Angelegenheiten meines Lebens seyn wird!\" (Aurikeln S. 88). Anfang Juni kommt es zum Wiedersehen der beiden Frauen in Paris, wenige Wochen sp\u00e4ter findet aus \u00f6konomischen Gr\u00fcnden vor\u00fcbergehend ein Umzug nach Versailles statt.<br><br><b>1802<\/b><br>Genlis hat seit ihrer R\u00fcckkehr nach Frankreich mehrere kleinere literarische Arbeiten, Novellen und M\u00e4rchen, verfasst. Die <i style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Nouveaux contes moraux et nouvelles historiques<\/i> erschienen in diesem Jahr in drei B\u00e4nden in der Romanbibliothek Maradans in Paris.<br>Napoleon bewilligt F\u00e9licit\u00e9 de Genlis eine Wohnung im Arsenal, es erfolgt im Mai die R\u00fcckkehr nach Paris. Aus seinem Etat erh\u00e4lt sie eine Pension von 6000 Francs.<br><br><b>1804<\/b><br>Die Ver\u00f6ffentlichung des Werkes <i style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">La duchesse de la Valli\u00e8re<\/i> ist ein gro\u00dfer Erfolg.<br><br><b>1806<\/b><br>Die Ver\u00f6ffentlichung des Romans <i style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Madame de Maintenon<\/i> bedeutet einen weiteren literarischen Erfolg, der Madame de Genlis gesellschaftliche Reputation einbringt.<br><br><b>1815<\/b><br>Die zugebilligte Pension wird auf 8000 Francs erh\u00f6ht, es erfolgt ein Umzug in die Rue de Vaugirard.<br><br><b>1825<\/b><br>Genlis Memoiren <i style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Sur le dix-huiti\u00e8me si\u00e8cle et la r\u00e9volution fran\u00e7aise, depuis 1756 jusqu\u2019\u00e0 nos jours<\/i> erscheinen in zehn B\u00e4nden.<br><br><b>1830<\/b><br>84j\u00e4hrig stirbt F\u00e9licit\u00e9 de Genlis am 31. Dezember in Paris.<br><br>AM<br><br><b>Werke (Auswahl)<\/b><br><br>Th\u00e9\u00e2tre \u00e0 l'usage des jeunes Personnes, ou Th\u00e9\u00e2tre d'\u00c9ducation. 7 B\u00e4nde. Paris, 1779, 1785. \u2013 Berlin, 1795<br><br>Th\u00e9\u00e2tre de Soci\u00e9t\u00e9. \u2013 Paris, 1781, 1782. \u2013 Genf, 1781<br><br>Ad\u00e8le et Th\u00e9odore : ou Lettres sur l'\u00c9ducation. \u2013 3 B\u00e4nde. Paris : \u00c9d. Lambert et Baudoin, 1782, 1785, 1789, an X. \u2013 Hamburg, 1783. \u2013 Maastricht, 1784<br><br>Les Veill\u00e9es du Ch\u00e2teau : ou Cours de Morale \u00e0 l'usage des Enfans. \u2013 Paris : \u00c9d. Lambert et Baudoin, 1784<br><br>La Religion consid\u00e9r\u00e9e comme l'unique base du Bonheur et de la v\u00e9ritable Philosophie. \u2013 1. und 2. Auflage. Paris, 1787<br><br>Pi\u00e8ces tir\u00e9es de l'\u00c9criture-Sainte. \u2013 Genf, 1787<br><br>Discours sur la suppression des Couvens des Religieuses, et sur l'\u00c9ducation publique des Femmes. \u2013 1790<br><br>Discours sur l'\u00c9ducation de M. le Dauphin, et sur l'Adoption. \u2013 Paris, 1790<br><br>Le\u00e7ons d'une Gouvernante \u00e0 ses \u00c9l\u00e8ves : ou Fragmens d'un Journal, qui a \u00e9t\u00e9 fait pour l'\u00e9ducation des enfans du duc d'Orl\u00e9ans. \u2013 Paris, 1791<br><br>Discours sur l'Education publique du Peuple. \u2013 1791<br><br>Nouveau Th\u00e9\u00e2tre sentimental, \u00e0 l'usage de la Jeunesse. \u2013 1791<br><br>Discours sur le Luxe et l'Hospitalit\u00e9 : consid\u00e9r\u00e9s sous leurs rapports avec les m\u0153urs et l'\u00e9ducation nationale. \u2013 1791<br><br>Les chevaliers du cygne : ou la cour de Charlemagne. \u2013 Hamburg, 1795<br><br>Mademoiselle de Clermont : Nouvelle historique. Paris : \u00c9ditions Maradan, an X (1802)<br>La duchesse de la Valli\u00e8re. \u2013 Paris, 1804<br><br>Madame de Maintenon : Pour servir de suite \u00e0 l\u2019histoire de la duchesse de la Valli\u00e8re. \u2013 Paris : Maradan, 1806<br><br>Mademoiselle de La Fayette : ou le Si\u00e8cle de Louis XIII. \u2013 Paris : Maradan, 1813<br><br>Dictionnaire critique et raisonn\u00e9 des \u00e9tiquettes de la Cour. Des usages du monde, des amusements, des modes, des m\u0153urs, etc. des Fran\u00e7ois, depuis la mort de Louis XIII jusqu'\u00e0 nos jours. \u2013 Paris: P. Mongie a\u00een\u00e9, 1818<br><br>Histoire De Henri Le Grand. \u2013 Paris : Maradan, 1815<br><br>M\u00e9moires in\u00e9dits de Madame la Comtesse de Genlis. Sur le dix-huiti\u00e8me si\u00e8cle et la r\u00e9volution fran\u00e7aise, depuis 1756 jusqu\u2019\u00e0 nos jours. \u2013 10 B\u00e4nde. Paris: Ladvocat, 1825. (dt. 1826) \u2013 Neuauflage: Paris: Mercure de France, 2004<br><br><br><b>Literatur<\/b><br>M\u00e9moires in\u00e9dits de Madame de la Comtesse de Genlis, sur le dix-huiti\u00e8me si\u00e8cle et la R\u00e9volution Fran\u00e7oise, depuis 1756 jusqu \u00e0 nos jours, Paris 1825<br><br>Charles-Augustin Sainte-Beuve, Les Causeries du Lundi. Band 3, S. 19-38. \u2013 Paris : Ed. Garnier Fr\u00e8res, 1850<br><br>Madame de Genlis. M\u00e9moires, hg. von Didier Masseau, Paris 2004<br><br>Unvergessenes = Unvergessenes. Denkw\u00fcrdigkeiten aus dem Leben von Helmina von Ch\u00e9zy. Von ihr selbst erz\u00e4hlt, Erster Teil, Leipzig: F. A. Brockhaus 1858<br><br>Honor\u00e9 Bonhomme: Madame la Comtesse de Genlis, sa vie, son \u0153uvre, sa mort (1746\u20131830). \u2013 Paris : Librairie des bibliophiles, 1885<br><br>Am\u00e9lie-C\u00e9sar\u00e9e Carette (n\u00e9e Bouvet): Madame la comtesse de Genlis. \u2013 Paris : Ollendorf, 1893<br><br>Gaston Maugras: \u00bbL'Idylle d'un Gouverneur\u00ab : La Comtesse de Genlis et le Duc de Chartres. \u2013 Paris : Plon, 1904<br><br>Gabriel de Broglie, Madame de Genlis, Paris 1985 (Biographie)<br><br><br>Jules Michelet, Geschichte der Franz\u00f6sischen Revolution Bd. III, hg. von Jochen K\u00f6hler, Frankfurt a. Main 1988<br><br>Birgit Neschen-Siemsen, Madame de Genlis und die franz\u00f6sische Aufkl\u00e4rung, Frankfurt\/Main u.a.: Peter Lang 1992<br><br>Marie-Emmanuelle Plagnol-Di\u00e9val, Madame de Genlis, Paris\/Rom 1996 (Bibliographie)<br><br><br>Marie-Emmanuelle Plagnol-Di\u00e9val, Madame de Genlis et le th\u00e9\u00e2tre d'\u00e9ducation au XVIIIe si\u00e8cle. \u2013 Oxford : The Voltaire Foundation, 1997. \u2013 coll.: \u00ab Studies on Voltaire and the eighteenth century \u00bb<br><br><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Pr\u00fcfen?<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Desessarts, [Nicolas Toussaint Le Moyne]: Les Si\u00e8cles litt\u00e9raires de la France : ou Nouveau dictionnaire historique, critique, et bibliographique, de tous les \u00e9crivains fran\u00e7ais, morts et vivans, jusqu'\u00e0 la fin du XVIIIe si\u00e8cle - Paris : Auteur, 1800-1801. - 6 tomes<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Kurztitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Palissot<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Quelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Palissot de Montenoy, Charles: M\u00e9moires pour servir \u00e0 l'histoire de notre litt\u00e9rature, depuis Fran\u00e7ois 1er jusqu'\u00e0 nos jours \/ par M. Palissot. - Paris : G\u00e9rard, 1803. - 2 tomes<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Kurztitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Briquet<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Quelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Briquet, Marguerite Ursule Fortun\u00e9e: Dictionnaire historique, litt\u00e9raire et bibliographique des Fran\u00e7aises, et des \u00e9trang\u00e8res naturalis\u00e9es en France : connues par leurs \u00e9crits ou par la protection qu'elles ont accord\u00e9es aux gens de lettres, depuis l'etablissement de la monarchie jusqu'\u00e0 nos jours \/ par Fortun\u00e9e B. Briquet. - Paris : Gill\u00e9, 1804<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Kurztitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feller<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Quelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Feller, Fran\u00e7ois Xavier de: Biographie universelle, ou Dictionnaire des hommes qui se sont fait un nom \/ par F.-X. Feller. - Nouv. \u00e9d. - Lyon : Pelagaud, 1851. - 8 tomes<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Kurztitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hoefer<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Quelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nouvelle biographie g\u00e9n\u00e9rale : depuis les temps les plus recul\u00e9s jusqu'\u00e0 nos jours, avec les renseignements bibliographiques et l'indication des sources \u00e0 consulter \/ publi\u00e9e [...] sous la direction de Dr. Hoefer. - Paris : Firmin Didot, 1852-1866. - 46 tomes<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">[Titre de tome 1 et 3: Nouvelle biographie universelle]<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Kurztitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Muteau<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Quelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Muteau, Charles; Garnier, Joseph: Galerie bourguignonne \/ par Ch. Muteau et Joseph Garnier. - Dijon [et al.] : Picard [et al.], 1858-1860. - 3 tomes<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Kurztitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Drohojowska<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Quelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Drohojowska, Antoinette Jos\u00e9phine Fran\u00e7oise Anne: Les Femmes illustres de la France \/ par la Comtesse Drohojowska, n\u00e9e Symon de Latriche. Illustr\u00e9es de dessins de J. David et Bayalos. - Paris : Lehuby, [1862]<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Kurztitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sainte-Beuve: Femmes<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Quelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sainte-Beuve, Charles Augustin: Nouvelle galerie de femmes c\u00e9l\u00e8bres : tir\u00e9e des causeries du lundi, des portraits litt\u00e9raires, etc. \/ illustr\u00e9e de portraits grav\u00e9s au burin par Mme. Regnault, Massard, Nargeot, Geoffroy et Delannoy d'apr\u00e8s les dessins de M. G. Staal. - Paris : Garnier, 1865<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Kurztitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dezobry<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Quelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dezobry, Louis Charles; Bachelet, Th\u00e9odore: Dictionnaire g\u00e9n\u00e9ral de biographie et d'histoire : de mythologie, de g\u00e9ographie ancienne et moderne compar\u00e9e, des antiquit\u00e9s et des institutions grecques, romaines, fran\u00e7aises et \u00e9trang\u00e8res \/ par Ch. Dezobry [et] Th. Bachelet. - 5e \u00e9d. rev. - Paris : Delagrave, 1869. - 2 tomes<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Kurztitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dant\u00e8s 1<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Quelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Langue, Charles Victoire Alfred: Dictionnaire biographique et bibliographique : alphab\u00e9tique et m\u00e9thodique des hommes les plus remarquables dans les lettres, les sciences et les arts, chez tous les peuples, \u00e0 toutes les \u00e9poques \/ par Alfred Dant\u00e8s [pseud., i.e. Charles Victoire Alfred Langue]. - Paris : Boyer, 1875<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Kurztitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; F\u00e9tis 1881<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Quelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp; F\u00e9tis, Fran\u00e7ois Joseph: Biographie universelle des musiciens et bibliographie g\u00e9n\u00e9rale de la musique \/ par F.-J. F\u00e9tis ; Suppl\u00e9ment et compl\u00e9ment publi\u00e9s sous la direction de Arthur Pougin. - 2e \u00e9d., enti\u00e8rement refondue et augm. de plus de moiti\u00e9. - Paris : Firmin Didot, 1881-1889. - 8 tomes; Suppl\u00e9ment et compl\u00e9ment: 2 tomes<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Kurztitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lorenz<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Quelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Catalogue g\u00e9n\u00e9ral de la librairie fran\u00e7aise \/ continuation de l'ouvrage d'Otto Lorenz. Redig\u00e9 par D. Jordell. - Paris : Nilsson per Lamm, 1908-1909<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">[Tomes 18-19 seulement]<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Kurztitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Harvey: French Literature<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Quelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Harvey, Paul; Heseltine, J.E.: The Oxford companion to French literature \/ compiled and edited by Sir Paul Harvey and J.E. Heseltine. - Oxford : Clarendon Press, 1959<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Kurztitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Cl\u00e9ment<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Quelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Cl\u00e9ment, Maril\u00e8ne: Les Grands hommes de la Bourgogne. - Paris : Ed. du Sud; A. Michel, 1966<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Kurztitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mazenc<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Quelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mazenc, Christian: Qui est Qui? : tout sur la Corr\u00e8ze. - Brive : Argo Brive Loisirs, 1983<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Kurztitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Chaudenay<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Quelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Chaudenay, Roland de: Dictionnaire des plagiaires. - Paris : Perrin, 1990<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Kurztitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Engler<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Quelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Engler, Winfried: Lexikon der franz\u00f6sischen Literatur. - 3., verbesserte u. erw. Aufl. - Stuttgart : Kr\u00f6ner, 1994<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Kurztitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Penseurs p\u00e9dagogiques<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Quelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dictionnaire des penseurs p\u00e9dagogiques. - Montr\u00e9al : Gu\u00e9rin, 1998<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Kurztitel:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gaudard de Soulages<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">Quelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gaudart de Soulages, Michel; Lamant, Hubert: Dictionnaire des Francs-ma\u00e7ons fran\u00e7ais. - Paris : Latt\u00e8s, 1995<\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><br><!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:WordDocument>\n  <w:View>Normal<\/w:View>\n  <w:Zoom>0<\/w:Zoom>\n  <w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone>\n  <w:PunctuationKerning\/>\n  <w:ValidateAgainstSchemas\/>\n  <w:SaveIfXMLInvalid>false<\/w:SaveIfXMLInvalid>\n  <w:IgnoreMixedContent>false<\/w:IgnoreMixedContent>\n  <w:AlwaysShowPlaceholderText>false<\/w:AlwaysShowPlaceholderText>\n  <w:Compatibility>\n   <w:BreakWrappedTables\/>\n   <w:SnapToGridInCell\/>\n   <w:WrapTextWithPunct\/>\n   <w:UseAsianBreakRules\/>\n   <w:DontGrowAutofit\/>\n  <\/w:Compatibility>\n  <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4<\/w:BrowserLevel>\n <\/w:WordDocument>\n<\/xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:LatentStyles DefLockedState=\"false\" LatentStyleCount=\"156\">\n <\/w:LatentStyles>\n<\/xml><![endif]--><!--[if !mso]><object\n classid=\"clsid:38481807-CA0E-42D2-BF39-B33AF135CC4D\" id=ieooui><\/object>\n<style>\nst1\\:*{behavior:url(#ieooui) }\n<\/style>\n<![endif]--><!--[if gte mso 10]>\n<style>\n \/* Style Definitions *\/\n table.MsoNormalTable\n\t{mso-style-name:\"Normale Tabelle\";\n\tmso-tstyle-rowband-size:0;\n\tmso-tstyle-colband-size:0;\n\tmso-style-noshow:yes;\n\tmso-style-parent:\"\";\n\tmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;\n\tmso-para-margin:0cm;\n\tmso-para-margin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:10.0pt;\n\tfont-family:\"Times New Roman\";\n\tmso-ansi-language:#0400;\n\tmso-fareast-language:#0400;\n\tmso-bidi-language:#0400;}\n<\/style>\n<![endif]-->","genealogie":"Vater: Pierre-C\u00e9sar Du Crest, Seigneur de Champc\u00e9ry\nMutter: Marie-Francoise Mauguet de M\u00e9zi\u00e8res\nGeschwister: 1 Bruder\nEhemann: Charles-Alexis Br\u00fblart, Comte de Genlis\nKinder: 1. 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