
{"meta":{"meta-title":"(Johan) Ernst (Christoph) Schick < Personen","meta-description":"(Johan) Ernst (Christoph) Schick < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4943","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/4943","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"(Johan) Ernst (Christoph) Schick"},"count":{"lebensdaten":9,"namensformen":0,"genealogie":0,"biographie":1,"werke":0,"berlinaufenthalte":0,"register":1,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4943","text":"(Johan) Ernst (Christoph) Schick"}]},"data":{"id":4943,"zusatz_id":4943,"meta":{"meta-title":"(Johan) Ernst (Christoph) Schick < Personen","meta-description":"(Johan) Ernst (Christoph) Schick < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4943","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/4943"},"title":"(Johan) Ernst (Christoph) Schick","nachname":"Schick","vorname":"(Johan) Ernst (Christoph)","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"Oktober 1756","geburtsort":"Den Haag","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"evangelisch","sterbedatum":"10.12.1815","sterbeort":"Berlin","sterbeland":null,"berufe":["Violinist"],"vereine":[],"bekanntschaften":[],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"<b>1756<\/b><br>Geburt im Oktober in Den Haag. Das genaue Geburtsdatum ist unbekannt. Er ist der Sohn eines Tanzlehrers. Bei wem er das Geigenspiel erlernt und eine fundierte musikalische Ausbildung erh\u00e4lt, ist bisher nicht erforscht. Jedenfalls studiert er als Jugendlicher in Amsterdam bei Johann Adam Kreusser.<br><br><b>1773\/74<\/b><br>Schick geht mit dem Geiger Georg Anton Kreusser, dem Bruder Johann Adam Kreussers, nach Mainz. Er wird in Mainz als Kammermusiker Mitglied der kurf\u00fcrstlichen Kapelle.<br><br><b>1782<\/b><br>W\u00e4hrend dieses Jahrs konzertiert er an verschiedenen Orten in Deutschland.<br><br><b>1791<\/b><br>Er heiratet die S\u00e4ngerin Margarethe Louisa Hamel.<br><br><b>1793<\/b><br>Schick wird Mitglied der k\u00f6niglichen Kapelle in Berlin. Seine Besoldung als Violinist liegt mit 800 Talern gleich zu Anfang seiner Anstellung weit \u00fcber dem Durchschnittsgehalt. Es entspricht dem sp\u00e4teren Einstiegsgehalt des Violoncello-Solisten Bernhard Romberg und spiegelt die besondere Wertsch\u00e4tzung des Violinspiels von Schick wider, der zu Lebzeiten ein renommierter Instrumentalist ist.<br><br><b>1803-1805<\/b><br>Schick tritt in Berlin als Mitorganisator von Subskriptionskonzerten in Erscheinung.<br><br><b>1813<\/b><br>Er \u00fcbernimmt die Leitung der k\u00f6niglichen Kapelle.<br><br><b>1815<\/b><br>Schick stirbt am 12. Dezember 1815 in Berlin.<br><br><br>Eduard Mutschelknauss<br><br><br>LITERATUR:<br>- E. L. Gerber, Neues historisch-biographisches Lexikon der Tonk\u00fcnstler, Tl. 4, Leipzig 1813\/1814.<br>- G. Schilling,&nbsp; Encyclop\u00e4die der gesammten musikalischen Wissenschaften, Leipzig 1835\u20131838.<br>- C. von Ledebur, Tonk\u00fcnstler-Lexicon Berlin\u2019s, Berlin 1861.<br>- R. Eitner, Biographisch-bibliographisches Quellenlexikon, Leipzig 1900\u20131904.<br><br>","genealogie":"","primaer":null,"sekundaer":null,"berlinaufenthalte":[],"fach":["Musik"],"institution":[],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}