
{"meta":{"meta-title":"Karl K\u00fcgelgen < Personen","meta-description":"Karl K\u00fcgelgen < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4998","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/4998","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Karl K\u00fcgelgen"},"count":{"lebensdaten":10,"namensformen":0,"genealogie":1,"biographie":1,"werke":1,"berlinaufenthalte":0,"register":2,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4998","text":"Karl K\u00fcgelgen"}]},"data":{"id":4998,"zusatz_id":4998,"meta":{"meta-title":"Karl K\u00fcgelgen < Personen","meta-description":"Karl K\u00fcgelgen < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4998","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/4998"},"title":"Karl K\u00fcgelgen","nachname":"K\u00fcgelgen","vorname":"Karl","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"von","geburtsdatum":"06.02.1772","geburtsort":"Bacharach am Rhein","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"09.01.1832","sterbeort":"Friedheim (Reval)","sterbeland":null,"berufe":["Landschaftsmaler"],"vereine":[" <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/45\" class=\"link-hover text-primary\">Akademie der K\u00fcnste<\/a>"],"bekanntschaften":[],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"<b>1772<\/b><br>Am 6. Februar werden die Zwillingsbr\u00fcder Karl und Gerhard von K\u00fcgelgen in Bacharach am Rhein geboren.<br><br>Besuch des Gymnasiums in Bonn.<br><br><b>1789<\/b><br>Philosophiestudium an der Bonner Universit\u00e4t, an der zur gleichen Zeit Ludwig van Beethoven studierte.<br><br><b>1790<\/b><br>Karl von K\u00fcgelgen gibt sein Universit\u00e4tsstudium auf und beginnt, wie zuvor sein Bruder Gerhard, eine Ausbildung zum Maler in Frankfurt am Main und W\u00fcrzburg.<br><br><b>1791<\/b><br>Die Br\u00fcder von K\u00fcgelgen erlangen ein Stipendium des Kurf\u00fcrsten Maximilian Franz von \u00d6sterreich und brechen nach Italien auf.<br>Bis 1796 leben Karl und Gerhard von K\u00fcgeln in Rom.<br><br><b>1794<br><\/b>\"Gruppe von hohen Zypressen; rechts Fischer\", Pinsel- und Federzeichnung, links unten mit \"Karl K\u00fcgelgen, Tivoli, 1794\" bezeichnet, im BMPK Kupferstichkabinett (Friedl\u00e4nder, 1921, Bd. 1, 210).<br><br><b>1796<\/b><br>Karl von K\u00fcgelgen verl\u00e4\u00dft gemeinsam mit Andreas Romberg Rom mit dem Ziel, nach Riga zu gelangen. Aufenthalt in Wien.<br>Von Dresden aus reist Karl von K\u00fcgelgen gemeinsam mit Aloys Hirt weiter nach Berlin, wo er bei Heinrich Gentz unterkommt.<br><br><b>1797<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"H\u00fcon findet den Scherasmin auf dem Berge Libanon\" und \"Alfonso begr\u00e4bt seinen alten Gef\u00e4hrten; aus dem Oberon\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1797:139.140).<br><br><b>1798<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>Zwei Zeichnungen in brauner Manier:<br>\"Eine Gegend bei Rom an der Tiber\" und \"Eine Composition: Der Pallast des Oberon\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1798:336.337).<br><br><b>1801<br><\/b>Am 4. September wird K\u00fcgelgen ordentliches Mitglied der Berliner Akademie der K\u00fcnste (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 12. Bd. 1832:IV).<br><br><b>1807<\/b><br>Karl von K\u00fcgelgen heiratet Emilie Zoege von Manteuffel.<br><br><b>1810<\/b><br>Geburt des Sohnes Konstantin von K\u00fcgelgen, der ebenfalls Landschaftsmaler wird.<br><br><b>1832<br><\/b>Am 10. Januar stirbt Karl von K\u00fcgelgen in Reval (heute Talinn). Der Nachruf im Katalog der Berliner Akademieausstellung vermerkt nicht nur die ordentliche Mitgliedschaft an der Berliner Akademie der K\u00fcnste, sondern gibt gleichfalls wieder das K\u00fcgelgen \"Kaiserlich Russischer Cabinetsmaler\" war (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1832:IV). <br><br>Der Landschafts- und Historienmaler Karl von K\u00fcgelgen, russischer Hof- und Kabinettmaler in St. Petersburg. Mitglied der Kaiserlich-Russischen Akademie der K\u00fcnste in St.\nPetersburg wird 1801 Mitglied der K\u00f6niglich Preu\u00dfischen Akademie der K\u00fcnste\nin Berlin. Wenngleich von K\u00fcgelgen sich nur wenige Wochen in Berlin aufhielt, bleiben seine&nbsp; w\u00e4hrend dieser Zeit gekn\u00fcpften Kontakte auch im weiteren Verlauf seines Lebens wesentlich. Er z\u00e4hlt zu demjenigen Kreis von Personen, die mit Berlin in Ber\u00fchrung kamen, die ein bedeutendes korrespondierendes Mitglied der dortigen Gesellschaft blieben.<br>","genealogie":"Bruder: Gerhard von K\u00fcgelgen (geb. 06.02.1772)","primaer":null,"sekundaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/10727\" class=\"link-hover text-primary\">Kunstnachrichten aus St. Petersburg<\/a>"],"berlinaufenthalte":[],"fach":["Bildende Kunst"],"institution":["Akademie der K\u00fcnste"],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}