
{"meta":{"meta-title":"Karl Adolf Br\u00fchl < Personen","meta-description":"Karl Adolf Br\u00fchl < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/5036","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/5036","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Karl Adolf Br\u00fchl"},"count":{"lebensdaten":9,"namensformen":0,"genealogie":1,"biographie":1,"werke":0,"berlinaufenthalte":0,"register":1,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/5036","text":"Karl Adolf Br\u00fchl"}]},"data":{"id":5036,"zusatz_id":5036,"meta":{"meta-title":"Karl Adolf Br\u00fchl < Personen","meta-description":"Karl Adolf Br\u00fchl < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/5036","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/5036"},"title":"Karl Adolf Br\u00fchl","nachname":"Br\u00fchl","vorname":"Karl Adolf","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"von","geburtsdatum":"04.04.1742","geburtsort":"Dresden","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"04.07.1802","sterbeort":"Berlin","sterbeland":null,"berufe":["Milit\u00e4r","Prinzenerzieher"],"vereine":[],"bekanntschaften":[],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1742<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Karl Adolf von Br\u00fchl wird am 4. April als Sohn des\nDiplomaten und ehemaligen K\u00f6niglich Polnischen und Kurs\u00e4chsischen\nKabinettsministers Heinrich Reichsgraf von Br\u00fchl (1700-1763), der unter August\nIII. eine bedeutende politische Karriere durchlief, auch zahlreiche\nGem\u00e4ldeank\u00e4ufe f\u00fcr die Dresdner Galerie veranlasste, durch den Siebenj\u00e4hrigen\nKrieg und die entschiedene Gegnerschaft Friedrichs II. jedoch sein ansehnliches\nVerm\u00f6gen und nach der R\u00fcckkehr des s\u00e4chsischen Hofes nach Dresden auch sein\npolitisches Ansehen verlor, in Dresden geboren. Die Mutter Karl Adolf von\nBr\u00fchls ist Franziska Maria Gr\u00e4fin von Kollowrath (1717-1762).<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1746<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Geburt des Bruders Hans Moritz von Br\u00fchl.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1747<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Karl Adolf von Br\u00fchl wird am 21. April bei der\nkurs\u00e4chsischen Kavallerie Kornet im Regiment Br\u00fchl.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1750<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Am 12. M\u00e4rz erfolgt die Ernennung zum Rittmeister.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1758<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Bef\u00f6rderung zum Oberstleutnant am 1. Oktober.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1760<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Am 7. Oktober Ernennung zum Obristen.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1762<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Karl Adolf von Br\u00fchl wird am 18. Februar zum Generalmajor\nernannt. <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Am 11. Mai stirbt von Br\u00fchls Mutter.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1763<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Am 28. Oktober Tod des Vaters. Karl Adolf von Br\u00fchl wird das\nKarabinierregiment in Pegau bei Leipzig unterstellt.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1767<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Am 6. Mai erfolgt die Ernennung zum Generalleutnant. <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1778<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Am 17. August erfolgt in Dresden die Eheschlie\u00dfung mit\nSophie Lady Gomm. Carl Adolf von Br\u00fchl hatte die Tochter des englischen\nKaufmanns und Konsuls William Gromm in St. Petersburg kennengelernt. Ludwig von\nMadlitz berichtet in seiner Lebensbeschreibung: \"Sie war vierundzwanzig\noder f\u00fcnfundzwanzig Jahre j\u00fcnger als er und ihr Vater sehr reich. Allein kurz\nvor der Hochzeit hatte er mit einem Male Bankerott gemacht, welches aber die\nHeirat nicht verhinderte, so da\u00df Br\u00fchl statt einer sehr reichen, nun eine\nblutarme, aber eine sch\u00f6ne und geistreiche Frau hatte, die vornehm erzogen\nwar\" (zitiert nach Meusel 1, S. 175).<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1779<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Am 3. Juni Geburt der ersten Tochter Marie Sophie.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1780<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Carl Adolf von Br\u00fchl \u00fcbersiedelt mit der Familie nach\nSachsen und lebt abwechselnd im Sommer in Pegau, der Garnison seines Karabinierregiments,\nund im Winter in Dresden.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Der Bruder Heinrich von Br\u00fchl (1743-1792) heiratet die Gr\u00e4fin\nLaura von Minucci (1759-1824).<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1781<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Am 26. September Geburt des Sohnes Friedrich August Karl\nHeinrich, der nach vier Wochen stirbt.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1782<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Die Familie reist wie in den folgenden beiden Jahren zu\neinem Kuraufenthalt nach Karlsbad.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1783<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Am 23. M\u00e4rz Geburt der Tochter Franzisca Charlotte in\nDresden.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1786<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Am 27. November scheidet Karl Adolf von Br\u00fchl aus\nkurs\u00e4chsischen Diensten und tritt, auf Empfehlung Bischoffwerders zum\nmilit\u00e4rischen Erzieher des Kronprinzen Friedrich Wilhelm nach Berlin berufen,\nam 31. Dezember in preu\u00dfische Dienste. Wie Bischoffswerder geh\u00f6rt Br\u00fchl dem\nOrden der Rosenkreuzer an. Wenngleich Friedrich Wilhelm II. auf die Bedenken\ndes katholischen von Br\u00fchl erwidert: \u201eWas Eure Religion betrifft, so ist man\nhier aufgekl\u00e4rt genug, als da\u00df dies Erregung hervorrufen sollte\u201c\n(Bleich\/Schuster, S. 141), so zieht die Berufung des Sohnes des ehemaligen\nWidersachers Friedrich II., Heinrich von Br\u00fchl, in Berlin Kritik nach sich. \u201eDieser\nzum Gouverneur bestimmte Graf Br\u00fchl\u201c, so Hermann von Boyen r\u00fcckblickend, \u201ehatte\nwirklich viel Bildung und einen achtenswerten Charakter, aber nichtdestoweniger\nwar doch seine Anstellung als preu\u00dfischer Prinzenerzieher ein unerh\u00f6rter\nMi\u00dfgriff, ein wahrer, von Bischoffswerder ausge\u00fcbter Nationalspott. Ein\nAusl\u00e4nder kann einem Prinzen wohl wissenschaftliche Kenntnisse, einige\nkosmopolitische Maximen beibringen, aber unm\u00f6glich aus eigener Brust das\nvaterl\u00e4ndische Gef\u00fchl, den Nationalstolz sch\u00f6pfen, mit dem er seinen Z\u00f6gling zu\n\u00e4hnlichen Gesinnungen beleben soll. Und doch ist die erste St\u00fctze einer jeden\nPrinzenerziehung Achtung und Liebe f\u00fcr sein Volk; wird diese nicht fr\u00fchzeitig\ngeweckt und unersch\u00fctterlich begr\u00fcndet, so ist alles wissenschaftliche und<span style=\"\">&nbsp; <\/span>manierliche Treiben rein unn\u00fctz. Wie konnte\nein Br\u00fchl von den Helden des Siebenj\u00e4hrigen Krieges mit Begeisterung sprechen?\nEs ist immer f\u00fcr ein Nationalungl\u00fcck anzusehen, wenn die Stelle eines\nMinisters, Kabinettsrates oder Prinzenerziehers einem Ausl\u00e4nder anvertraut\nwird. Diese M\u00e4nner sollen keine geschmeidigen, s\u00fc\u00df l\u00e4chelnden Weltb\u00fcrger sein,\nnein, sie sollen die ersten Patrioten ihres Landes sein und an ihm mit Liebe\nund Begeisterung h\u00e4ngen. Alles, was nicht innere Kraft hat, und wenn es auch\ndie Liebensw\u00fcrdigkeit in der dritten Potenz w\u00e4re, taugt nichts in der N\u00e4he der\nThrone\u201c (Boyen 1990, S.113).<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1787<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Friedrich Wilhelm II. ernennt von Br\u00fchl, dessen in Sachsen\nangeh\u00e4uften Schulden von der preu\u00dfischen Seehandlung beglichen wurden, zum\nGeneralleutnant der Kavallerie und \u00fcbertr\u00e4gt ihm die Erziehung des Kronprinzen\nsowie dessen Br\u00fcdern. Von Br\u00fchl wird Nachfolger des unter Friedrich II. f\u00fcr\ndiese Aufgabe gew\u00e4hlten Oberst Karl August von Backhoff, der sein Amt als\nOberhofmeister der Prinzen Friedrich Wilhelm und Ludwig 1781 \u00fcbernommen hatte.\nZum Amtsantritt schreibt ihm der K\u00f6nig: \u201eAus der Wichtigkeit dieser Functionen\nwerdet Ihr die Gr\u00f6\u00dfe Meines auf Euch gesetzten Vertrauens und Meine Achtung f\u00fcr\nEure Verdienste und Gesinnungen ermessen\u201c (zitiert nach Kurt Priesdorff,\nSoldatisches F\u00fchrertum Bd. 2, 1937, S. 575). Br\u00fchl erh\u00e4lt ein j\u00e4hrliches\n\u201eTraktament\u201c von 6000 Talern und wohnt mit seiner Familie bis 1793 in der\noberen Etage des Kronprinzenpalais: \"Die Gr\u00e4fin Br\u00fchl hielt dort Haus,\nempfieng alle Abend, und da die Prinzen oft bei ihr waren, so war sie\neinigerma\u00dfen wie des nachherigen K\u00f6nigs Haus- und Pflegemutter. Sie hatte\nbeinahe den h\u00f6chsten Rang in Berlin, durch die Anciennit\u00e4t ihres Mannes, galt\nf\u00fcr ein Muster strenger, edler und vornehmer Zucht und Sitte und gab bald\nhierin den Ton in Berlin an. Wen sie tadelte, der behielt etwas auf sich\nsitzen, wen sie passieren lie\u00df oder gar lobte, der wurde f\u00fcr etwas Besonderes\nangesehen, und in der Tat konnte man ihr darin trauen, wenn nicht Egoismus ins\nSpiel kam. Nichts war ihr mehr zuwider, als auch nur die leiseste Spur von\nGemeinheit, schlechtem Ton oder Unsitte, wenn sie sichtbar wurde. Daher wurde\nsie auch sehr gef\u00fcrchtet. Sie war stolz auf ihren Rang, auf die Familie ihres\nMannes und sogar auf den Adel. Wenn nun auch bisweilen hinter ihrem R\u00fccken\ngemunkelt wurde, da\u00df dies h\u00f6chst l\u00e4cherlich sei, da sie selbst nicht von Adel\nw\u00e4re, ja nicht einmal als Kaufmannstochter am Hofe w\u00fcrde erscheinen k\u00f6nnen,\nwenn sie nicht einmal aus Sachsen erschienen und im Palais installiert gewesen\nw\u00e4re, so wagte es doch niemand, dies lautbar werden zu lassen\" (Ludwig von\nder Marwitz, zitiert nach Meusel 1, S.&nbsp;176).<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1788<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Karl Adolf von Br\u00fchl, dessen Erziehungsauftrag mit der\nTatsache endet, dass der Kronprinz \"f\u00fcr gro\u00dfj\u00e4hrig erkl\u00e4rt\" wird,\nerh\u00e4lt eine neue Position als Oberhofmeister des neuen Hofstaates des Prinzen.\nVon Br\u00fchl kalkuliert die Finanzierung sowie die Organisation und Leitung der\nHofhaltung. Bei der Organisation des kronprinzlichen Hofstaates wird von Br\u00fchl\ndurch den Unterhofmeister Hauptmann Otto Friedrich Ludwig von Schack\n(1763-1815) unterst\u00fctzt. Die Professoren, die den Unterricht des Kronprinzen\n\u00fcbernehmen, werden von Br\u00fchl ausgew\u00e4hlt, neben Hertzberg, Carmer und Kircheisen\nauch Ramler und Engel: Im Stundenplan, den von Br\u00fchl f\u00fcr den Kronprinzen\nentwarf, nehmen die \u201eBildung des guten Geschmacks\u201c, \u201esch\u00f6ne Wissenschaften\u201c und\n\u201eRhetorik\u201c ein wichtige Position ein (Bleich\/Schuster, S.147).<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Im Juni begleitet Karl Adolf von Br\u00fchl Friedrich Wilhelm II.\nsowie den Kronprinzen auf einer Reise nach Holland. Ende Oktober erleidet er\ndurch einen Unfall, \"durch die unvorsichtige Sprengung einer Mine in den\nR\u00fcdersdorfer Kalkbergen\" eine Fu\u00dfverletzung, die, in der Folge unsachgem\u00e4\u00df\nbehandelt, die weitere Gesundheit beeintr\u00e4chtigte.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Am 1. Dezember Geburt der Tochter Louise Friederike, am\nfolgenden Tag stirbt die Tochter Marie Pauline.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1789<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\">Im Fr\u00fchjahr zieht die Familie nach Charlottenburg in die\nBerliner Stra\u00dfe.<br>Im Juli stirbt die Tochter Louise Friederike im Alter von\nacht Monaten.<br>Ein Kuraufenthalt in Bad Freienwalde unterst\u00fctzt die\nGenesung Karl Adolf von Br\u00fchls.<\/p>\n\n<br>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1790<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Karl Adolf von Br\u00fchl begleitet Friedrich Wilhelm II. sowie\nden Kronprinzen im Juni zum Abschluss des Reichenbacher Vertrags nach\nSchlesien.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1791<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Schwer erkrankt, reist Karl Adolf von Br\u00fchl zu einem\nKuraufenthalt nach Karlsbad. W\u00e4hrend seiner Abwesenheit wird am 16. Juni der\nj\u00fcngste Sohn, Friedrich Wilhelm Karl von Br\u00fchl in Berlin geboren.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1792<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Im Gefolge Friedrich Wilhelm II. reist von Br\u00fchl nach Pillnitz,\nwo der preu\u00dfische K\u00f6nig und Kaiser Joseph II. zusammentreffen.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Im Herbst nimmt von Br\u00fchl zun\u00e4chst am Feldzug in der\nChampagne teil, mu\u00df jedoch, gesundheitlich geschw\u00e4cht, fr\u00fchzeitig nach Berlin\nzur\u00fcckkehren. Sein Bruder Heinrich von Br\u00fchl stirbt.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1793<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">W\u00e4hrend eines Besuches in Berlin stirbt am 31. Januar der\n\u00e4lteste Bruder Karl Adolf von Br\u00fchls, Friedrich Aloys von Br\u00fchl (<span dir=\"rtl\"><\/span><span dir=\"rtl\" lang=\"AR-SA\"><span dir=\"rtl\"><\/span>?<\/span><span dir=\"ltr\"><\/span><span dir=\"ltr\"><\/span>1739).<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Im Mai reist die Familie nach Pf\u00f6rten in der Niederlausitz,\ndem Majorat Friedrich Aloys von Br\u00fchls, nach einem kurzen Aufenthalt in\nBerlin<span style=\"\">&nbsp; <\/span>Ende Juni folgt eine B\u00e4derreise\nnach Karlsbad und Teplitz.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Die Familie zieht in \"das gro\u00dfe Haus in der\nFriedrichstra\u00dfe an der Weidendammer Br\u00fccke, worin jetzt die Chirurgische\nMilit\u00e4r-Akademie [Pepiniere] ist; der Garten begriff alle jetzt dort\nbefindlichen Holzpl\u00e4tze in sich\" (Meusel&nbsp;1, S. 189-190). Im\nBr\u00fchlschen Palais an der Weidendammer Br\u00fccke etabliert sich ein stilvoller\nSalon, der zum geselligen Mittelpunkt wird. Unter den G\u00e4sten sind der Bruder\ndes K\u00f6nigs, Prinz Wilhelm von Preu\u00dfen, die Grafen Dohna, von Roeder, von\nGneisenau, von Scharnhorst, von der Marwitz, Carl von Clausewitz, die Hofdame\nder K\u00f6nigin, Charlotte Gr\u00e4fin Moltke, die Oberhofmeisterin Caroline Friederike\nvon Berg und Marie von Kleist.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1794<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Von Br\u00fchl reist im Gefolge Friedrich Wilhelm II. nach\nS\u00fcdpreu\u00dfen und Schlesien. <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1795<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Karl Adolf von Br\u00fchl begleitet Friedrich Wilhelm II. auf\ndessen Reise nach Warschau.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1796<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Im Dezember reist Karl Adolf von Br\u00fchl im Auftrag des K\u00f6nigs\nnach St. Petersburg, \u00fcberbringt die Beileidsbezeugung des preu\u00dfischen Hofes und\ndessen Teilnahme am Tod Katharinas II. Zugleich \u00fcberbringt er Kaiser Paul I.\nGl\u00fcckwunsche zur Thronbesteigung.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1797<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">In Moskau nimmt er an den Feierlichkeiten anl\u00e4sslich der\nKaiserkr\u00f6nung am 5. April teil.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Am 21. Juli kehrt er nach Berlin zur\u00fcck.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Am 16. November stirbt Friedrich Wilhelm II. Gemeinsam mit\ndem Hofmarschall Valentin von Massow ist Karl Adolf von Br\u00fchl mit der\nAusstattung des Kronprinzenpalais besch\u00e4ftigt. Sophie von Br\u00fchl wird\nOberhofmeisterin der Prinzessin Marianne von Preu\u00dfen.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1798<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Am 21. Mai wird Karl Adolf von Br\u00fchl zum General der\nKavallerie ernannt. Im Sommer Aufenthalt in Karlsbad.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1799<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Sophie von Br\u00fchl berichtet ihrem Mann von der\nGeburtstagsfeier der K\u00f6nigin Luise am 10. M\u00e4rz: \u201eIch begreife nicht, wie dieser\nliebe K\u00f6nig seiner koketten Frau erlauben kann, sich so anzuziehen, wie sie es\ntut. Das ist nicht mehr der elegante Anzug eines eleganten Hofes, sondern der\neiner niedlichen Schauspielerin, dekolletiert nach der M\u00f6glichkeit und\ncoiffiert in einer Weise, wie sie nur einer so h\u00fcbschen Person stehen kann, wie\ndiese allerliebste K\u00f6nigin ist\u201c (zitiert nach Taack 1978, S. 285).<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">In Begleitung seines Sohne Friedrich Wilhelm erneuter\nSommeraufenthalt in Karlsbad.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1800<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Gemeinsam mit der Familie im Sommer Aufenthalt in Karlsbad\nund Teplitz.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1802<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Am 4. Juli stirbt Karl Adolf von Br\u00fchl, Ritter des Roten und\nWei\u00dfen Adlerordens, in Berlin und wird drei Tage sp\u00e4ter beigesetzt. \"Wie\nder Graf Br\u00fchl in unsern Dienst getreten war\", bemerkt Ludwig von der\nMarwitz, \"war ihm sein Gehalt auf Lebenszeit und ebenso seiner Witwe nach\nseinem Tode, als Pension, zugesichert worden. Jetzt suchte sie darum nach, ward\naber abgewiesen und bekam nur 2000 Taler j\u00e4hrlich. Dies ist zwar eine h\u00fcbsche\nPension (...) aber 5000 oder 6000 <u>waren versprochen<\/u>, und wenn irgend\neiner, so mu\u00dfte doch wohl der K\u00f6nig der Witwe seines Erziehers Wort halten! Er\ntat es nicht. - So war der Frohsinn auf lange Zeit aus diesem Hause\nverscheucht\" (zitiert nach Meusel&nbsp;1, S. 189). <\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b style=\"\">1837<o:p><\/o:p><\/b><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Am 26. September stirbt Sophie von Br\u00fchl in Berlin.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">AM<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Literatur<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Boyen 1990 = Hermann von Boyen: Erinnerungen aus dem Leben\ndes Generalfeldmarschalls Hermann von Boyen, Bd. 1: 1771-1811, hg. von Dorothea\nSchmid, Berlin 1990<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Meusel 1 = Friedrich August Ludwig von der Marwitz. Ein\nm\u00e4rkischer Edelmann im Zeitalter der Befreiungskriege, Bd&nbsp;1:\nLebensbeschreibung, hg. von Friedrich Meusel, Berlin. Ernst Siegfried Mittler\nund Sohn. 1908<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Bleich\/Schuster = <a href=\"http:\/\/stabikat.sbb.spk-berlin.de\/DB=1\/SET=7\/TTL=14\/MAT=\/NOMAT=T\/REL?PPN=136194311\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none;\">Erich<\/span><\/a>\nBleich,\/ Georg Schuster, <a href=\"http:\/\/stabikat.sbb.spk-berlin.de\/DB=1\/SET=7\/TTL=14\/MAT=\/NOMAT=T\/CLK?IKT=1016&amp;TRM=Der\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none;\">Der<\/span><\/a>\n<a href=\"http:\/\/stabikat.sbb.spk-berlin.de\/DB=1\/SET=7\/TTL=14\/MAT=\/NOMAT=T\/CLK?IKT=1016&amp;TRM=Hof\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none;\">Hof<\/span><\/a>\n<a href=\"http:\/\/stabikat.sbb.spk-berlin.de\/DB=1\/SET=7\/TTL=14\/MAT=\/NOMAT=T\/CLK?IKT=1016&amp;TRM=des\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none;\">des<\/span><\/a>\n<a href=\"http:\/\/stabikat.sbb.spk-berlin.de\/DB=1\/SET=7\/TTL=14\/MAT=\/NOMAT=T\/CLK?IKT=1016&amp;TRM=K%D2nigs\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none;\">K\u00f6nigs<\/span><\/a>\n<a href=\"http:\/\/stabikat.sbb.spk-berlin.de\/DB=1\/SET=7\/TTL=14\/MAT=\/NOMAT=T\/CLK?IKT=1016&amp;TRM=Friedrich\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none;\">Friedrich<\/span><\/a>\n<a href=\"http:\/\/stabikat.sbb.spk-berlin.de\/DB=1\/SET=7\/TTL=14\/MAT=\/NOMAT=T\/CLK?IKT=1016&amp;TRM=Wilhelm\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none;\">Wilhelm<\/span><\/a>\n<a href=\"http:\/\/stabikat.sbb.spk-berlin.de\/DB=1\/SET=7\/TTL=14\/MAT=\/NOMAT=T\/CLK?IKT=1016&amp;TRM=II\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none;\">II<\/span><\/a>.\n<a href=\"http:\/\/stabikat.sbb.spk-berlin.de\/DB=1\/SET=7\/TTL=14\/MAT=\/NOMAT=T\/CLK?IKT=1016&amp;TRM=und\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none;\">und<\/span><\/a>\n<a href=\"http:\/\/stabikat.sbb.spk-berlin.de\/DB=1\/SET=7\/TTL=14\/MAT=\/NOMAT=T\/CLK?IKT=1016&amp;TRM=des\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none;\">des<\/span><\/a>\n<a href=\"http:\/\/stabikat.sbb.spk-berlin.de\/DB=1\/SET=7\/TTL=14\/MAT=\/NOMAT=T\/CLK?IKT=1016&amp;TRM=K%D2nigs\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none;\">K\u00f6nigs<\/span><\/a>\n<a href=\"http:\/\/stabikat.sbb.spk-berlin.de\/DB=1\/SET=7\/TTL=14\/MAT=\/NOMAT=T\/CLK?IKT=1016&amp;TRM=Friedrich\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none;\">Friedrich<\/span><\/a>\n<a href=\"http:\/\/stabikat.sbb.spk-berlin.de\/DB=1\/SET=7\/TTL=14\/MAT=\/NOMAT=T\/CLK?IKT=1016&amp;TRM=Wilhelm\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none;\">Wilhelm<\/span><\/a>\n<a href=\"http:\/\/stabikat.sbb.spk-berlin.de\/DB=1\/SET=7\/TTL=14\/MAT=\/NOMAT=T\/CLK?IKT=1016&amp;TRM=III\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none;\">III<\/span><\/a>,\n<a href=\"http:\/\/stabikat.sbb.spk-berlin.de\/DB=1\/SET=7\/TTL=14\/MAT=\/NOMAT=T\/CLK?IKT=1008&amp;TRM=Berlin\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none;\">Berlin<\/span><\/a>\n: <a href=\"http:\/\/stabikat.sbb.spk-berlin.de\/DB=1\/SET=7\/TTL=14\/MAT=\/NOMAT=T\/CLK?IKT=1008&amp;TRM=Voss\"><span style=\"color: windowtext; text-decoration: none;\">Voss<\/span><\/a>,\n1914 = Geschichte des Preussischen Hofes \/ hrsg. von Georg Schuster, Bd. 3,\nTeil 1, S. 139-157<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Anton Balthasar K\u00f6nig, Biographisches Lexikon aller Helden\nund Milit\u00e4rpersonen, welche sich in preu\u00dfischen Diensten ber\u00fchmt gemacht, Bd.\n1, Berlin. 1788<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Friedrich von C\u00f6lln, Vertraute Briefe \u00fcber die innern\nVerh\u00e4ltnisse am Preu\u00dfischen Hofe seit dem Tode Friedrichs II., Bd. 1,\nAmsterdam\/C\u00f6lln 1807<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Die Jugend des K\u00f6nigs Friedrich Wilhelm IV. von Preu\u00dfen und\ndes Kaisers und K\u00f6nigs Wilhelm I. Tagebuchbl\u00e4tter ihres Erziehers Friedrich\nDelbr\u00fcck (1800-1809) T. 1, hg. von Georg Schuster, Berlin 1907 S. XXVII-XXVIII<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Merete van Taack, K\u00f6nigin Luise. Eine Biographie, T\u00fcbingen\n1978<\/p>\n\n","genealogie":"Vater: Heinrich von Br\u00fchl (1700-1763)\nMutter: Franzisca Maria Anna von Kolowrat-Krakowsky (1717-1762)\n\nGeschwister:\n1. Maria Amalia (1736-1772);\n2. Friedrich Aloys (1738-1793);\n3. Heinrich (1743-1792);\n4. Hans Moritz (1746-1811)\n\nEhefrau: Sophie geb. Gromm (1762-1837)\n\nKinder:\n1. Marie Sophie (1779-1836);\n2. Friedrich August Karl Heinrich (1781-1781);\n3. Franzisca Charlotte (1783-1804);\n4. Louise Friederike (1788-1789);\n5. Friedrich Wilhelm Karl (1791-1859)","primaer":null,"sekundaer":null,"berlinaufenthalte":[],"fach":["Milit\u00e4r"],"institution":[],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}