
{"meta":{"meta-title":"Johann Christoph Andreas Mayer < Personen","meta-description":"Johann Christoph Andreas Mayer < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/509","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/509","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Johann Christoph Andreas Mayer"},"count":{"lebensdaten":11,"namensformen":0,"genealogie":1,"biographie":1,"werke":0,"berlinaufenthalte":0,"register":3,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/509","text":"Johann Christoph Andreas Mayer"}]},"data":{"id":509,"zusatz_id":509,"meta":{"meta-title":"Johann Christoph Andreas Mayer < Personen","meta-description":"Johann Christoph Andreas Mayer < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/509","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/509"},"title":"Johann Christoph Andreas Mayer","nachname":"Mayer","vorname":"Johann Christoph Andreas","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"08.12.1747","geburtsort":"Greifswald","geburtsland":"Schwedisch-Vorpommern","staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"05.11.1801","sterbeort":"Berlin","sterbeland":"Preu\u00dfen","berufe":["Mediziner"],"vereine":[" <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/44\" class=\"link-hover text-primary\">Akademie der Wissenschaften<\/a>"," <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/20\" class=\"link-hover text-primary\">Montagsklub (gegr\u00fcndet: 10.1750 aufgel\u00f6st: 1936)<\/a>"," <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/28\" class=\"link-hover text-primary\">Gesellschaft naturforschender Freunde zu Berlin (gegr\u00fcndet: 09.07.1773)<\/a>"],"bekanntschaften":[],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"<b>Kurzbiographie aus der Mitgliederliste der Akademie der Wissenschaften:<\/b><br>\n\t\t<span>(Sohn von MAYER, Andreas) 1777\nProfessor f\u00fcr Anatomie am Collegium medico-chirurgicum in Berlin. 1778\nProfessor f\u00fcr Medizin an der Universit\u00e4t in Frankfurt a. O., 1787\nProfessor f\u00fcr Botanik und Medizin und Direktor des Botanischen Gartens\nin Berlin. 1789 K\u00f6nigl. Leibarzt, zugleich Dekan am Obercollegium\nmedico-chirurgicum und Kommissar der Hofapotheken-Kommission. Geh. Rat.<br><br><b>Meldung in der Haude- und Spenerschen Zeitung, Nr. 25, Donnerstag, den 26. Februar 1789 (Titelseite):<\/b><br>Berlin, vom 26sten Februar.<br>Se. K\u00f6nigl. Majest\u00e4t haben allergn\u00e4digst geruhet, aus h\u00f6chsteigener Bewegung, den durch seine Rechtschaffenheit und Geschicklichkeit bekannten geh. Rath und Professor, Hrn. Mayer, zugleich zu Dero w\u00fcrklichen Leibmedicus, zum Mitgliede des Ober-Collegii Medici und des Ober-Collegii Sanitatis und zum ersten Commissarius der K\u00f6n. Hofapotheke an die Stelle des verstorbenen geheimen Raths Cothenius zu ernennen, und die Bestallung dar\u00fcber ausfertigen zu lassen.<br><br><b>Nachruf in der Haude- und Spenerschen Zeitung, Nr. 134, Sonnabend, den 7. November 1801 (Titelseite):<\/b><br>\"Fr\u00fch am 5ten dieses Monats starb hieselbst Herr Geheimerath <i>Johann Christoph Andreas Mayer<\/i>. Er war den 8. Dezember 1747 zu Greifswald geboren, ein Sohn des verdienstvollen Professors der Physik und Mathematik daselbst, Andreas Mayer. Er bildete sich auf deutschen und holl\u00e4ndischen Universit\u00e4ten sowohl zu einem aus\u00fcbenden als gelehrten Arzt; und erhielt unter Friedrich dem Gro\u00dfen die zweite Professur der Anatomie am Collegium Med. Chirurgicum zu Berlin. Von hier wurde er 1778 als Prof. der Medizin nach Frankfurt a. a. O. versetzt; und 1787 wieder als K\u00f6nigl. Geheimerath, Professor der Botanik und Materia medica, und Direktor des botanischen Gartens herberufen. Im J. 1789 ernannte ihn des Hochsel. K\u00f6nigs Majest\u00e4t zu seinem Leibarzt, zum Mitglied und Dekanus des Ober Collegii Medici und Sanitatis, und Erstem Kommissarius der K\u00f6nigl. Apotheke. Er war Mitglied der hiesigen Akademie der Wissenschaften, und der Kaiserl. Akademie der Naturforscher. Seit einigen Jahren litt er sehr an Steinschmerzen, welche ihm anhaltende Kr\u00e4nklichkeit, gro\u00dfe Schw\u00e4che und zuletzt den Tod zuzogen. Seine vielen Schriften, vorz\u00fcglich seine ausf\u00fchrlichen Werke \u00fcber die Anatomie, haben ihn mit Recht ber\u00fchmt gemacht; so wie sein sorgf\u00e4ltiger Flei\u00df, und seine gro\u00dfe Gabe der Deutlichkeit im Vortrag, ihn als Lehrer unverge\u00dflich erhalten werden.\"<br><br>private Anzeige in derselben Zeitung:<br>\"Das am 5ten November erfolgte Ableben des K\u00f6nigl. geheimen Rath und Leib-Arztes Mayer macht seinen Verwandten und Feunden, nebst Verbittung aller Condolenz bekannt <br>die Wittwe und ihre Kinder.\"<br><br><\/span>\n","genealogie":"Vater: Andreas Mayer, Prof. der Physik und Mathematik in Greifswald\nEhefrau: Sophie Friederike geb. Theden","primaer":null,"sekundaer":null,"berlinaufenthalte":[],"fach":["Medizin"],"institution":["Akademie der Wissenschaften"],"ort":[],"verein":["Gesellschaft naturforschender Freunde","Montagsclub"],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}