
{"meta":{"meta-title":"Friedrich Karl Savigny < Personen","meta-description":"Friedrich Karl Savigny < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/514","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/514","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Friedrich Karl Savigny"},"count":{"lebensdaten":11,"namensformen":0,"genealogie":1,"biographie":1,"werke":2,"berlinaufenthalte":0,"register":2,"quellen":1},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/514","text":"Friedrich Karl Savigny"}]},"data":{"id":514,"zusatz_id":514,"meta":{"meta-title":"Friedrich Karl Savigny < Personen","meta-description":"Friedrich Karl Savigny < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/514","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/514"},"title":"Friedrich Karl Savigny","nachname":"Savigny","vorname":"Friedrich Karl","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"von","geburtsdatum":"21.02.1779","geburtsort":"Frankfurt am Main","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"25.10.1861","sterbeort":"Berlin","sterbeland":null,"berufe":["Jurist"],"vereine":[" <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/25\" class=\"link-hover text-primary\">Christlich-deutsche Tischgesellschaft (gegr\u00fcndet: 18.01.1811 aufgel\u00f6st: 1834)<\/a>"," <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/22\" class=\"link-hover text-primary\">Gesetzlose Gesellschaft (Nr. 1) (gegr\u00fcndet: 08.03.1806 aufgel\u00f6st: 1914)<\/a>"," <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/23\" class=\"link-hover text-primary\">Gesetzlose Gesellschaft (Nr. 2) (gegr\u00fcndet: 04.11.1809)<\/a>"," <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/44\" class=\"link-hover text-primary\">Akademie der Wissenschaften<\/a>"],"bekanntschaften":{"6":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/481\" class=\"link-hover text-primary\">Karl Sigmund Franz Altenstein (Jurist, Finanz-und Bildungsminister)<\/a>","0":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/484\" class=\"link-hover text-primary\">Bettina Elisabeth Katharina Ludovica Magdalena Arnim (Schriftstellerin)<\/a>","2":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/601\" class=\"link-hover text-primary\">Karl Joachim Friedrich Ludwig Arnim (Schriftsteller, Gutsbesitzer)<\/a>","3":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/602\" class=\"link-hover text-primary\">Clemens Wenzeslaus Maria Brentano (Dichter)<\/a>","1":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/532\" class=\"link-hover text-primary\">Philipp Karl Buttmann (Altphilologe, Bibliothekar)<\/a>","9":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4145\" class=\"link-hover text-primary\">Karl Friedrich Eichhorn (Universit\u00e4tsprofessor, Jurist)<\/a>","10":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4149\" class=\"link-hover text-primary\">Johann Friedrich Ludwig Goeschen (Jurist, Universit\u00e4tsprofessor)<\/a>","4":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/603\" class=\"link-hover text-primary\">Bernhard Wilhelm Heinrich Kleist (Dichter, Schriftsteller)<\/a>","13":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/7098\" class=\"link-hover text-primary\">Clemens August Karl Klenze (Jurist)<\/a>","11":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4178\" class=\"link-hover text-primary\">Johann Carl Heinrich Meyer (Arzt)<\/a>","12":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4191\" class=\"link-hover text-primary\">Wilhelm Karl Ferdinand Roeder (Milit\u00e4r)<\/a>","5":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/641\" class=\"link-hover text-primary\">Karl Friedrich Schinkel (Architekt)<\/a>","8":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/742\" class=\"link-hover text-primary\">Christian Wilhelm Sch\u00fctz (Schriftsteller)<\/a>","7":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/577\" class=\"link-hover text-primary\">Johann Daniel Wilhelm Otto Uhden (Jurist, Altertumsforscher)<\/a>"},"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"\n <b>1779<br>\n <\/b> Friedrich Karl von Savigny wird am 21. Februar als Sohn des\n Reichritters Christian Karl Ludwig von Savigny und seiner Frau Henriette\n Philippine, der Tochter des Pfalz-zweibr\u00fcckischen Regierungsrates Groos in\n Frankfurt am Main geboren.<br>\n Die Familie ist wohlhabend und angesehen. Der Stammsitz ist das in\n Oberlothringen im Amte Charme\u00df gelegene Schlo\u00df Savigny.<br>\n <br>\n <b>1791 und 1792<\/b><br>\n Tod des Vaters und der Mutter. Seine zw\u00f6lf Geschwister sterben bereits im\n Kindesalter, soda\u00df Savigny mit dreizehn Jahren Vollwaise ist. Die\n Vormundschaft \u00fcbernimmt der Freund des Vaters Constantin von Neurath, ein\n Assessor am Reichskammergericht zu Wetzlar. Er vermittelt Savigny im\n Privatunterricht erste \u00dcberblicke \u00fcber die Rechtsgeschichte.<br>\n <b><br>\n 1795 bis 1799<\/b> <br>\n Savigny studiert an der Universit\u00e4t Marburg Rechtswissenschaft. Sein Lehrer\n ist der Jurist Philipp Friedrich Wei\u00df, der sein Interesse f\u00fcr die\n mittelalterliche Rechtsgeschichte weckt. Im Wintersemester 1796 h\u00e4lt sich\n Saviny f\u00fcr ein Semester in G\u00f6ttingen auf und h\u00f6rt u.a. Vorlesungen des\n Historikers Ludwig von Spittler. 1797 hat Savigny einen Blutsturz. Zur\n Erholung zieht er sich auf das Gut der Familie in Trages bei Hanau zur\u00fcck.\n 1799 unternimmt er eine Reise nach Sachsen und B\u00f6hmen. In Jena trifft er mit\n Clemens Brentano zusammen, den er aus Frankfurter Kindertagen kennt. Durch\n den Dichter kommt Savigny mit Achim von Arnim und Caroline von G\u00fcnderode in\n Kontakt. <br>\n <b><br>\n 1800<br>\n <\/b> Savigny schlie\u00dft sein Studium mit der Promotion ab. Gesamttitel der\n strafrechtlichen Arbeit: \"Dissertatio Inauguralis Iuridica de Concursu\n Delictorum Formali: Quam Sue Auspiciis Serenissimi Ac Potentissimi\n Principis&nbsp; Guilielmi IX. Hassiae Landgravii&nbsp; Pel. Academiae\n Rectoris Magnificentissimi Et Auctoritate Illustris Iureconsultorum\n Ordinis...D. XXXI Okt. A. MDCCC Publice Defendet\" (\u00dcberlieferte Kurzform:\n \"De concursu delictorum formalia\").<br>\n Im selben Jahr nimmt er an der Universit\u00e4t Marburg seine Lehrt\u00e4tigkeit auf.\n Er liest \u00fcber verschiedene methodische Aspekte der Rechtswissenschaft, \u00fcber\n das Kriminalrecht und \u00fcber Rechtsgeschichte. Savigny orientiert sich dabei\n an dem G\u00f6ttinger Rechtswissenschaftler Gustav Hugo.<br>\n <br>\n <b>1803<br>\n <\/b> Sein Werk \"Das Recht des Besitzes\" erscheint bei dem Verleger Heyer in\n Giessen. Mit dem Werk, das zu Lebzeiten sieben Auflagen erf\u00e4hrt, begr\u00fcndet\n Savigny seinen rechtstheoretischen Anspruch: Die Verbindung einer\n quellenfundierten, historischen Rechtsbetrachtung mit der Formulierung\n konkrteter Begriffe. Das Werk verschafft ihm unter Juristen einen\n hervorragenden Ruf. Allerdings gibt er seine Anstellung an der Universit\u00e4t\n Marburg auf, lehnt einen Ruf nach Heidelberg ab und intensiviert auf langen\n Studienreisen durch Archive und Bibliotheken seine rechtsgeschichtlichen\n Forschungen\n <table border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\">\n <tbody>\n <tr>\n <td colspan=\"2\">\n <table border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\">\n <tbody>\n <tr valign=\"top\">\n <td><b><br>\n <\/b> <\/td>\n <\/tr>\n <\/tbody>\n <\/table>\n <\/td>\n <\/tr>\n <\/tbody>\n <\/table>\n <b>1804<\/b><b><br>\n <\/b> Am 17. April heiratet Savigny Gunda Brentano, die \u00e4ltere Schwester von\n Clemens und Bettina Brentano. Eine Reise f\u00fchrt das Paar \u00fcber Mainz,\n Karlsruhe, Stuttgart und T\u00fcbingen nach Stra\u00dfburg, Metz und Paris. Hier\n arbeitet Savigny gemeinsam mit seinem ehemaligen marburger Sch\u00fcler Jacob\n Grimm in der \"Bibliot\u00e8ke Nationale\".<br>\n <br>\n <b>1805<\/b><br>\n Geburt der Tochter Bettina in Paris.<br>\n <br>\n <b>1808<\/b><br>\n Savigny erh\u00e4lt einen Ruf an die Universit\u00e4t Landshut und willigt ein. Er\n erh\u00e4lt den Titel eines Hofrats und ein Gehalt von 3000 Talern, eine f\u00fcr\n damalige Verh\u00e4ltnisse ausgesprochen hohe Professorenverg\u00fctung. In Landshut\n entstehen die Freundschaften mit Nepomuk Ringeis und Johann Michael Sailer.\n Die Freundschaft mit Sailer weckt bei Savigny das Interesse f\u00fcr die\n Fr\u00f6mmigkeitsbewegung in Schwaben und Bayern. Savigny bleibt auch in sp\u00e4teren\n Jahren ein der Religion verbundener Mensch. Geburt des Sohnes Franz.<br>\n <br>\n <b>1810<\/b><br>\n Savigny nimmt den Ruf Wilhelm von Humboldts als Professor f\u00fcr R\u00f6misches\n Recht an die neugegr\u00fcndete Berliner Universit\u00e4t an. Wie wichtig Humboldt die\n Personalie Savigny ist verdeutlicht die Berufung des 31 j\u00e4hrigen Juristen in\n die Einrichtungskommission der Universit\u00e4t, die sich ja noch im Aufbau\n befindet. Am 10. Oktober h\u00e4lt Savigny seine erste Vorlesung.<br>\n <br>\n <b>1811<\/b><br>\n Aufnahme in die historisch-philologische Klasse der Akademie der\n Wissenschaften in Berlin.<br>\n <br>\n <b>1812<\/b><br>\n Saviny wird mit den zweitmeisten Stimmen (zehn von einundzwanzig) zum\n Rektor der Universit\u00e4t gew\u00e4hlt, da Fichte, der elf Stimmen erh\u00e4lt, das Amt\n nicht antreten will.<br>\n <br>\n <b>1813<\/b><br>\n Savigny beteiligt sich als Mitglied der Kommission zur Errichtung der\n Landwehr aktiv an den Befreiungskriegen. Er ist einer der Professoren, die\n die patriotische Bewegung an der Universit\u00e4t durch Wehr\u00fcbungen und\n Organisationsaufgaben forcieren. Obwohl nicht alle Aktivit\u00e4ten und am\n wenigsten die Idee des Landsturms den Beifall des K\u00f6nigs und der staatlichen\n Beh\u00f6rden finden, wird Savigny f\u00fcr sein Engagement mit dem Eisernen Kreuz\n ausgezeichnet.<br>\n <br>\n <b>1814<\/b><br>\n Savignys Werk \"Vom Beruf unserer Zeit f\u00fcr Gesetzgebung und\n Rechtswissenschaft\" erscheint in Heidelberg.<br>\n <br>\n <b>1815<\/b><br>\n Gemeinsam mit Carl Friedrich Eichhorn und Friedrich Johann Ludwig G\u00f6schen\n gr\u00fcndet Savigny die \"Zeitschrift f\u00fcr geschichtliche Rechtwissenschaft\", die\n in Berlin verlegt wird.<br>\n Im selben Jahr erscheint bei dem Heidelberger Verleger Mohr auch der erste\n Band von Savignys Werk \"Geschichte des r\u00f6mischen Rechts im\n Mittelalter\".<br>\n <br>\n <b>1817<br>\n <\/b> Savigny wird Mitglied des Staatsrats. Seine Mitgliedschaft beh\u00e4lt er\n bis 1848 bei.<br>\n <br>\n <b>1819<br>\n <\/b> Savigny wird bis 1841 Mitglied des Revisions- und Kassationshofs.<br>\n <b><br>\n 1820<\/b><br>\n Geburt des Sohnes Leo.<br>\n <b><br>\n 1826 bis 1832<\/b> <br>\n Savigny wird Mitglied der Gesetzesrevisionskommission. 1826 wird sein Sohn\n Carl Ludwig, der sp\u00e4tere Diplomat, geboren.<br>\n <b><br>\n 1839<br>\n <\/b> Savigny wird ausw\u00e4rtiges Mitglied der Bayerrischen Akademie der\n Wissenschaften.<br>\n <b><br>\n 1840<br>\n <\/b> Der erste Band von Savignys \"System des heutigen r\u00f6mischen Rechts\"\n erscheint in Leipzig bei dem Verleger Veit. Bis 1849 erscheinen sieben\n weitere B\u00e4nde.<br>\n <br>\n <b>1842<br>\n <\/b> Friedrich Wilhelm der IV., K\u00f6nig von Preu\u00dfen und ehemaliger Sch\u00fcler\n Savignys ernennt den Juristen zum Staatsminister f\u00fcr Gesetzesrevision. In\n den Jahren als Minister erarbeitet er Gesetzesvorhaben zum Aktienrecht, dem\n Strafrecht, eine Reform des Eheprozesses etc.<br>\n <br>\n <b>1847<br>\n <\/b> Savigny wird Pr\u00e4sident des Staatsrats und des Ministeriums f\u00fcr\n Gesetzgebung, das von der Justitverwaltung abgetrennt war. Die Teilung der\n Ministerien erweist sich bei der Umsetzung von Gesetzesvorschl\u00e4gen nicht als\n Vorteil, was zur Folge hat, das viele Vorhaben aufgeschoben oder ver\u00e4ndert\n werden.<br>\n <br>\n <b>1848<br>\n <\/b> Im Zuge der Revolution tritt Savigny mit seinem Ministerium von den\n Staats\u00e4mtern zur\u00fcck. Noch kurz vor den Unruhen hatte der konservative Jurist\n jede Form einer Volksversammlung und die Verpflichtung der Regierung ihr\n gegen\u00fcber abgelehnt.<br>\n <b><br>\n Ab 1850<\/b> <br>\n Savigny widmet sich wieder verst\u00e4rkt seinen wissenschaftlichen\n Publikationen. Es entstehen Arbeiten zur preu\u00dfischen St\u00e4dtordnung, ein\n \"Beitrag zur Rechtsgeschichte des Adels in Europa\", sowie verschiedene\n Arbeiten \u00fcber die Antike und antike Rechtsverh\u00e4ltnisse. Auch seine\n f\u00fcnfb\u00e4ndigen \"Vermischten Schriften\", die auch \u00e4ltere Arbeiten enthalten,\n erscheinen in dieser Zeit.<br>\n <b><br>\n 1853<\/b><br>\n Mit dem zweiten Band seiner Arbeit \"Das Obligationenrecht als Theil des\n heutigen r\u00f6mischen Rechts\", das in Berlin bei Veit erscheint, beendet\n Savigny seine wissenschaftliche Publikationst\u00e4tigkeit. Der erste Band war\n 1851 erschienen.<br>\n <br>\n <b>1855<br>\n <\/b> Der K\u00f6nig verleiht Savigny den Schwarzen Adlerorden und bietet ihm\n einem Sitz im Herrenhaus an, den Savigny zwar nicht ablehnt, dort allerdings\n auch nie erscheint.<br>\n <br>\n <b>1860<br>\n <\/b> Am 3. Oktober wird Savigny am 60 j\u00e4hrigen Jahrestag seiner Promotion im\n Haus seines Sohnes Carl in Dresden geehrt. <br>\n <br>\n <b>1861<br>\n <\/b> Am 25. Oktober stirbt Savigny 82 j\u00e4hrig in Berlin. Seine Frau Gunda\n verstirbt 1863. Savignys ehemaliger Sch\u00fcler Adolff August Friedrich Rudorff\n \u00fcbernimmt die Verwaltung seines Nachlasses.<br>\n <br>\n <br>\n <br>\n <br>\n <br>\n <br>\n <br>\n <br>\n ","genealogie":"Vater: Christian Karl Ludwig von Savigny (1726-1791), Fideikommi\u00dfbesitzer und Geheimer Rat in\n          Pfalz-Zweibr\u00fccken und in isenburg-birsteinischen Diensten, ab 1766 Reichsritter\nMutter: Henriette Philippine (1743-1792), geborene Groos","primaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/339\" class=\"link-hover text-primary\">Arnims Briefe an Savigny 1803 - 1831<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/5510\" class=\"link-hover text-primary\">\"Mein lieber theurer Freund ...\"<\/a>"],"sekundaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/344\" class=\"link-hover text-primary\">Unbekannte Briefe Johann Wilhelm Ritters an Arnim, Savingny, Frommann, Schelling u.a. aus den Jahren 1800-1803<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/767\" class=\"link-hover text-primary\">Savignys philosophische Lehrjahre<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/4054\" class=\"link-hover text-primary\">Friedrich Carl von Savigny<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/6391\" class=\"link-hover text-primary\">Mi\u00dfverstehen und verstehen<\/a>"],"berlinaufenthalte":[],"fach":[],"institution":["Akademie der Wissenschaften"],"ort":[],"verein":["Gesetzlose Gesellschaft (Nr. 1)","Gesetzlose Gesellschaft (Nr. 2) ab 1809\/10","Christlich-deutsche Tischgesellschaft"],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":"- Stoll, Adolf: Friedrich Karl von Savigny. Ein Bild seines Lebens mit einer Sammlung seiner Briefe, 3 Bde., Berlin 1927-39. Bd. 2: Professorenjahre in Berlin. 1810-1842, mit 317 Briefen aus den Jahren 1810-1841, Berlin 1929, 550 S. Dazu: - Savigny, F. K.: Briefwechsel, Marburg 1984. - Katholizismus und Reichsgr\u00fcndung. Neue Quellen aus dem Nachla\u00df Karl Friedrichs von Savignys, hrsg. v. Real, Willy, Paderborn 1988, 414 S. (= Quellen und Forschungen aus dem Gebiet der Geschichte. N. F., 11)."}}