
{"meta":{"meta-title":"Anton Friedrich B\u00fcsching < Personen","meta-description":"Anton Friedrich B\u00fcsching < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/531","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/531","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Anton Friedrich B\u00fcsching"},"count":{"lebensdaten":9,"namensformen":0,"genealogie":0,"biographie":1,"werke":2,"berlinaufenthalte":0,"register":1,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/531","text":"Anton Friedrich B\u00fcsching"}]},"data":{"id":531,"zusatz_id":531,"meta":{"meta-title":"Anton Friedrich B\u00fcsching < Personen","meta-description":"Anton Friedrich B\u00fcsching < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/531","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/531"},"title":"Anton Friedrich B\u00fcsching","nachname":"B\u00fcsching","vorname":"Anton Friedrich","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"27.09.1724","geburtsort":"Stadthagen\/ Grafschaft Schaumburg-Lippe (Westfalen)","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"28.05.1793","sterbeort":"Berlin","sterbeland":null,"berufe":["Theologe","Naturwissenschaftler","Lehrer"],"vereine":[],"bekanntschaften":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/542\" class=\"link-hover text-primary\">Friedrich Gedike (P\u00e4dagoge, Publizist, Bibliothekar, Theologe)<\/a>"],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"\n <b>1724<br \/>\n <\/b> Geburt am 27. September in Stadthagen\/ Grafschaft Schaumburg-Lippe\n (Westfalen). <br \/>\n <br \/>\n <b>1730<br \/>\n <\/b> Aufnahme in die Lateinschule Stadthagen. <br \/>\n <br \/>\n <b>1740<br \/>\n <\/b> Privatunterricht bei Pastor Eberhard Hauber (abwesendes Mitglied der\n Berliner Akademie der Wissenschaften in Berlin) zusammen mit Friedrich\n August Dilthey. <br \/>\n <br \/>\n <b>1743<br \/>\n <\/b> Sch\u00fcler an der Lateinschule der Franckeschen Stiftungen zu Halle.\n <br \/>\n <br \/>\n <b>1744<br \/>\n <\/b> Aufnahme des Studiums der Theologie in Halle, Lehrer ist u.a. Siegmund\n Jakob Baumgarten. <br \/>\n <br \/>\n <b>1747<br \/>\n <\/b> Magisterpromotion in Halle, anschlie\u00dfend Vorlesungst\u00e4tigkeit an der\n philosophischen Fakult\u00e4t. <br \/>\n <br \/>\n <b>1748<br \/>\n <\/b> \u00dcbernahme der Hauslehrert\u00e4tigkeit f\u00fcr Friedrich Ulrich Graf zu Lynar,\n Sohn des d\u00e4nischen Diplomaten Rochus Friedrich zu Lynar, in K\u00f6stritz im\n Hause des Reichsgrafen Heinrich XXIV. Reu\u00df. <br \/>\n <b><br \/>\n 1749\/1750<\/b> <br \/>\n Rochus Friedrich zu Lynar wird zum d\u00e4nischen Gesandten am russischen Hof\n ernannt. B\u00fcsching begleitet mit seinem Sch\u00fcler seinen Dienstherrn dorthin.\n <br \/>\n <br \/>\n <b>1750<br \/>\n <\/b> Aufenthalt in St. Petersburg. <br \/>\n <br \/>\n <b>1752<br \/>\n <\/b> Beendigung der Hauslehrert\u00e4tigkeit, Aufenthalt im Hause David Haubers\n (Oberkonsistorialrat in Kopenhagen), Ver\u00f6ffentlichung der \"Kurzgefa\u00dften\n Staatsbeschreibung der Herzogt\u00fcmer Holstein und Schleswig\" als Vorarbeit\n seiner \"Neuen Erdbeschreibung\". <br \/>\n <b><br \/>\n 1754 bis 1756<\/b> <br \/>\n Es erscheinen zwei B\u00e4nde der Schrift \"Nachrichten von dem Zustande der\n Wissenschaften und K\u00fcnste in den k\u00f6niglich-d\u00e4nischen Reichen und Landen\".\n <br \/>\n <br \/>\n <b>1754<br \/>\n <\/b> Berufung als Au\u00dferordentlicher Professor der philosophischen Fakult\u00e4t\n mit \"Expectanz\" auf eine Professur an der theologischen Fakult\u00e4t der\n Universit\u00e4t G\u00f6ttingen. Seine \"Einladungsschrift zur Lehrstunde von der\n Staatsverfassung der vornehmsten europ\u00e4ischen Reiche\" wird ver\u00f6ffentlicht.\n Beginn der Vorlesungst\u00e4tigkeit. <br \/>\n <br \/>\n <b>1755<br \/>\n <\/b> Heirat mit Christiane Auguste Dilthey. <br \/>\n <b><br \/>\n 1756<\/b> <br \/>\n Doktor der theologischen Fakult\u00e4t mit seiner Publikation: \"Dissertatio\n theol. exhibens epitomen theologiae e solis sacris litteris concinnatae, et\n a omnibus rebus et verbis scholasticis purgatae\" (Dissertation, die einen\n von allen scholastischen Sachen und Worten gereinigten Auszug aus der\n heiligen Schrift bietet). <br \/>\n <br \/>\n <b>1758<br \/>\n <\/b> Erste Auflage der \"Vorbereitung zur gr\u00fcndlichen und n\u00fctzlichen Kenntnis\n der geographischen Beschaffenheit und Staatsverfassung der europ\u00e4ischen\n Reiche und Republiken\". Bis 1802 erscheinen sechs weitere Auflagen,\n zahlreiche Nachdrucke und \u00dcbersetzungen. <br \/>\n <br \/>\n <b>1759<br \/>\n <\/b> Ver\u00f6ffentlichung der Schrift \"\u00dcber Bildung der Hofmeister und\n Informatoren\" (in sp\u00e4teren Auflagen: \" Unterricht f\u00fcr Hofmeister und\n Informatoren\"), insgesamt vier Auflagen. Ernennung zum Ordentlichen\n Professor f\u00fcr Philosophie an der Universit\u00e4t G\u00f6ttingen. <br \/>\n <br \/>\n <b>1761<br \/>\n <\/b> B\u00fcsching nimmt die Berufung als 2. Prediger an der Peterskirche und\n Leiter der Schule in St. Petersburg an. <br \/>\n <br \/>\n <b>1761 bis 1765<\/b> <br \/>\n T\u00e4tigkeit als 2. Prediger und Schulleiter in St. Petersburg. Die\n Petersschule wird nach dem Vorbild der halleschen Schulanstalten reformiert\n (Einf\u00fchrung von Fachunterricht), es werden neben der Jungenschule auch\n M\u00e4dchenklassen geschaffen. <br \/>\n <br \/>\n <b>1762<br \/>\n <\/b> Die erste Auflage des \"Auszugs aus meiner Erdbeschreibung, welcher\n Europa und den n\u00f6rdlichen Teil von Asia enth\u00e4lt\" erscheint. Bis 1785\n erscheinen f\u00fcnf Nachauflagen, au\u00dferdem Raubdrucke und \u00dcbersetzungen. <br \/>\n <b><br \/>\n 1764 bis 1765<\/b> <br \/>\n Ver\u00f6ffentlichung von zwei Teilen seiner Publikation \"Gelehrte Abhandlungen\n und Nachrichten aus und von Ru\u00dfland, geliefert von der Schule der\n evangelischen S. Peterskirche zu S. Petersburg\". <br \/>\n <br \/>\n <b>1765<br \/>\n <\/b> Auseinandersetzungen mit dem Pr\u00e4ses der Gemeinde, dem Feldmarschall\n Burchard Christoph von M\u00fcnich, der von B\u00fcsching Gehorsam erwartet, w\u00e4hrend\n dieser bei \u00dcbernahme des Amtes v\u00f6llige Handlungsfreiheit in Schulfragen\n fordert. B\u00fcsching legt seine \u00c4mter nieder. Kurzzeitig Anstellung als\n Privatgelehrter in Altona. <br \/>\n <br \/>\n <b>1766<br \/>\n <\/b> Berufung als Direktor des Vereinigten Berlinischen Gymnasiums zum\n Grauen Kloster und der berlinischen und k\u00f6llnischen Stadtschulen sowie als\n Oberkonsistorialrat nach Berlin. Die zugesagte Aufnahme als Mitglied in die\n Berliner Akademie der Wissenschaften wird von Friedrich II. nicht best\u00e4tigt.\n Nach dem Tod Friedrich II. wird sie B\u00fcsching erneut angeboten, er stellt\n jedoch Bedingungen, die einer Ablehnung gleichkommen (u.a. ein Jahresgehalt\n von 2 000 Talern). <br \/>\n <br \/>\n <b>1767<br \/>\n <\/b> Er\u00f6ffnung des neuen \"Vereinigten Berlinischen Gymnasiums zum Grauen\n Kloster\". Einf\u00fchrung von Fachunterricht nach Vorbild der halleschen und der\n petersburger Schulanstalten. <br \/>\n <b><br \/>\n 1767 bis 1793<\/b><br \/>\n Das \"Magazin f\u00fcr die neue Historie und Geographie\" erscheint. <br \/>\n <b><br \/>\n 1773 bis 1787<\/b> <br \/>\n F\u00fcnfzehn Jahrg\u00e4nge der \"W\u00f6chentlichen Nachrichten von neuen Landkarten und\n geographischen, statistischen und historischen B\u00fcchern und Schriften\"\n erscheinen. <br \/>\n <br \/>\n <b>1774<br \/>\n <\/b> B\u00fcschings \"Vollst\u00e4ndige Topographie der Mark Brandenburg\" erscheint. Es\n ist das erste Werk dieser Art in Deutschland und wird zum Vorbild vieler\n gleichartiger Publikationen. <br \/>\n <br \/>\n <b>1777<br \/>\n <\/b> Tod von Christiane B\u00fcsching, zweite Ehe mit Margarethe Catherine\n Eleonore Reinbeck. <br \/>\n <br \/>\n <b>1781<br \/>\n <\/b> Berliner Gesangbuchstreit. B\u00fcsching greift mit der anonymen Schrift\n \"Gespr\u00e4ch zwischen zwei Berliner B\u00fcrgern \u00fcber das neue Gesangbuch zum\n gottesdienstlichen Gebrauch in den k\u00f6niglich-preu\u00dfischen Landen\" in die\n Auseinandersetzungen ein.<br \/>\n <br \/>\n <b>1783 bis 1789<\/b> <br \/>\n Erscheinen der sechs B\u00e4nde der \"Beytr\u00e4ge zu der Lebensgeschichte\n denkw\u00fcrdiger Personen, insonderheit gelehrter M\u00e4nner\" (Teil 5\/1787:\n Charakter Friedrichs des Zweiten, Teil 6\/1789: Eigene Lebensgeschichte).\n <br \/>\n <b><br \/>\n 1784 bis 1786<\/b> <br \/>\n Mehrere Eingaben an Friedrich II. wegen Verbesserung der Schulverh\u00e4ltnisse.\n Antwort des K\u00f6nigs: <i>\"Auf dergleichen unn\u00f6tige Bauten verwendet kein Geld\n euer gn\u00e4diger K\u00f6nig\".<\/i> <br \/>\n <br \/>\n <b>1787<br \/>\n <\/b> Mit dem neuen Titel \"Erdbeschreibung\" und neuer Bandaufteilung\n erscheint die 8. Auflage des ersten Teils der \"Neuen Erdbeschreibung\". In\n den folgenden Jahren erscheinen jedes Jahr weitere B\u00e4nde in \u00fcberarbeiteter\n Form, 1792 dann als 10. und 11. Teil unver\u00e4nderte Nachdrucke der 5. Auflage\n der Teile 4 und 5\/1 der \"Neuen Erdbeschreibung\".&nbsp; <br \/>\n <br \/>\n <b>1788<br \/>\n <\/b> Beginn der ernsthaften Erkrankung B\u00fcschings, Prof. Ditmar \u00fcbernimmt in\n Vertretung die Direktorengesch\u00e4fte am Gymnasium und an den Stadtschulen.\n <br \/>\n <br \/>\n <b>1793<br \/>\n <\/b> Tod B\u00fcschings, Beisetzung in seinem Garten vor der Stadtmauer, neben\n dem Grab seiner Gattin Christiane.<br \/>\n <br \/>\n SH<br \/>\n ","genealogie":"","primaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2205\" class=\"link-hover text-primary\">Abbildung und Erl\u00e4uterung der Hochgr\u00e4fl. Bestuscheffischen Schaum\u00fcnzen<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2206\" class=\"link-hover text-primary\">D. 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