
{"meta":{"meta-title":"G. Fr. W. D\u00fcmke < Personen","meta-description":"G. Fr. W. D\u00fcmke < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/5570","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/5570","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"G. Fr. W. D\u00fcmke"},"count":{"lebensdaten":6,"namensformen":1,"genealogie":0,"biographie":1,"werke":0,"berlinaufenthalte":0,"register":0,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/5570","text":"G. Fr. W. D\u00fcmke"}]},"data":{"id":5570,"zusatz_id":5570,"meta":{"meta-title":"G. Fr. W. D\u00fcmke < Personen","meta-description":"G. Fr. W. D\u00fcmke < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/5570","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/5570"},"title":"G. Fr. W. D\u00fcmke","nachname":"D\u00fcmke","vorname":"G. Fr. W.","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"1768","geburtsort":null,"geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":null,"sterbeort":null,"sterbeland":null,"berufe":["Student der Akademie der K\u00fcnste"],"vereine":[" <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/45\" class=\"link-hover text-primary\">Akademie der K\u00fcnste<\/a>"],"bekanntschaften":[],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":"Diemke","namensaenderung":null,"lebenslauf":"<b>Genaue Lebensdaten und Vornamen konnten bislang nicht ermittelt werden.<br><br>1787<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Ein Weiberkopf, nach Raphael gezeichnet\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1787:338).<br><b><br>1788<\/b><br>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Ein Bildni\u00df nach van Dyck\", \"Ein Bildni\u00df nach Champagne beyde in Oel gemahlt\", \"Zwey Zeichnungen mit schwarzer Kreide\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1788:309-311).<br><b><br>1790<\/b><br>Das Protokoll der Senatssitzung der Akademie der K\u00fcnste vom 24. Juli vermerkt, dass auf das Gesuch des Malers D\u00fcmke um ein Empfehlungsschreiben nach Rom geantwortet werden solle, er habe sich \"zu einer solchen Empfehlung noch durch keine Arbeit legitimiert\". <br>(GStA PK, I. HA, Rep 76 alt, Abt. III,\n Nr. 41, S. 72).<br><br>D\u00fcmke reist ohne eine Unterst\u00fctzung der Akademie nach Rom. Der Betreuer der Berliner Akademiez\u00f6glinge in Rom, Friedrich Rehberg, meldet D\u00fcmkes (\"Diemkes\") Ankunft im Herbst 1790. Sein Alter wird mit 23 angegeben, sein Kunstfach sei Historienmalerei. Er habe begonnen, nach Antiken zu zeichnen (GStA, I. HA, Rep 76 alt, Abt. III,\n Nr. 19, fol. 118).<br>D\u00fcmke arbeitet mit dem etwas j\u00fcngeren Isaak Flies, ebenfalls Student der Berliner Akademie, zusammen.<br><br><b>1791<\/b><br>Rehberg berichtet nach Berlin, dass D\u00fcmke Anfang des Jahres den Vatikanischen Antinous gezeichnet habe. Die Zeichnung wird auf der Akademieausstellung desselben Jahres gezeigt (B\u00f6rsch-Supan 1971; 1791:77). <br><br><b>1792<\/b><br>Rehberg berichtet, da\u00df D\u00fcmke und Flies im Sommer abgereist seien.<br><br><b>1793, 1794<\/b><br>Ausstellungsbeteiligung an der Berliner Akademie der K\u00fcnste. 1793 zeigt D\u00fcmke einen Entwurf nach Tassos 'Gerusalemme liberata', eine Kopie nach Tizian im 'Palast Borghese' (das Bild \"Venus verbindet Amor die Augen\", das auch Flies kopiert hat), eine Kopie der Fortuna von Guido Reni, neun K\u00f6pfe nach Raffael, eine \"Gruppe nach Gips gezeichnet\", zwei Portr\u00e4ts nach der Natur gemalt. 1794 zeigt D\u00fcmke ein Historiengem\u00e4lde (oder Entwurf dazu): \"Achilles, Polyxena und Paris\", das im Ausstellungskatalog beschrieben wird.<br>(B\u00f6rsch-Supan 1971; 1793:161-175; 1794:148). <br><br>Anfang Januar 1795 bietet D\u00fcmke der Akademie sein Historiengem\u00e4lde \"Achill und Polyxena\" zum Kauf an. Der Ankauf wird verweigert \"weil man davon keinen Gebrauch machen k\u00f6nne\", aber er erh\u00e4lt ein Anerkennungsgeschenk von 25 Talern. (GStA PK, I. HA, Rep. 76 alt III, Nr. 41, S. 502f.)<br><br>Mehr nicht nachgewiesen.<br><br>CS<br>","genealogie":"","primaer":null,"sekundaer":null,"berlinaufenthalte":[],"fach":[],"institution":[],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}