
{"meta":{"meta-title":"Jacob Abraham < Personen","meta-description":"Jacob Abraham < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/5675","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/5675","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Jacob Abraham"},"count":{"lebensdaten":7,"namensformen":0,"genealogie":1,"biographie":1,"werke":1,"berlinaufenthalte":0,"register":2,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/5675","text":"Jacob Abraham"}]},"data":{"id":5675,"zusatz_id":5675,"meta":{"meta-title":"Jacob Abraham < Personen","meta-description":"Jacob Abraham < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/5675","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/5675"},"title":"Jacob Abraham","nachname":"Abraham","vorname":"Jacob","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"1722\/23","geburtsort":null,"geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"18.06.1800","sterbeort":"Berlin","sterbeland":null,"berufe":["Medailleur"],"vereine":[],"bekanntschaften":[],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"<b>1722\/23<\/b><br>Jacob Abraham wird 1722\/23 als Sohn von Jacob Abraham einem vermutlich aus Leszno (ehem. Lissa) zugewanderten \"Hofjuden\" zu Mecklenburg-Strelitz geboren. Als einzig gesicherte Quelle \u00fcber Abrahams Herkunft gilt die \"<i>Officianten-Schilderung<\/i>\", die Johann <span style=\"color: rgb(255, 102, 102);\">Friedrich Gentz<\/span> 1787 an Friedrich Anton Heinitz sandte (GStA PK, M\u00fcnzbediente Tit. III 1). Geburts- und Herkunftsort sind m\u00f6glicherweise nicht identisch. (Hoffmann, S. 10)<br><br><b>1731<\/b><br>Tod des Vaters Jacob Abraham. Umzug der Mutter nach Schwerin (Hoffmann, S. 10).<br><br><b>1735\/1736<\/b><br>Ausbildung in der Steinschneidekunst in Leszno (vgl. GStA, M\u00fcnzbediente Tit. III 1; Hoffmann, S. 10), in der Literatur findet sich aber auch die Annahme, da\u00df es sich hier um einen Irrtum Gentz' handelt und Abraham eine Ausbildung bei einem m\u00f6glichen Verwandten namens Aaron in Schwerin erh\u00e4lt. (AKL)<br><br><b>1750<br><\/b><span style=\"color: rgb(255, 102, 102);\">Abramson arbeitet als Stempelschneider<\/span> an einer der K\u00f6niglichen M\u00fcnzen in Berlin, hat hier jedoch keine feste Anstellung. (GStA, Rep. 89, 54; AKL) U.a. fertigt er hier im Zusammenhang der Neuordnung des M\u00fcnzwesens in Preu\u00dfen unter der Leitung von Johann Philipp Graumann Stempel f\u00fcr die neue W\u00e4hrung an. (Hoffmann, S. 11)<br><br><b>Nach 1750<\/b><br>Ehe mit Veilchen Gumpel Minden. (Hoffmann, S. 11)<br><br><b>1752<br><\/b>Abraham erh\u00e4lt eine feste Anstellung an der K\u00f6niglichen M\u00fcnze in Berlin. (Hoffmann, S. 11)<br><br><b>1753<\/b><br>Versetzung als k\u00f6niglicher Medailleur und Stempelschneider an die Stettiner M\u00fcnze. Die Bestallungsurkunde legt ein Gehalt von 400 Reichstalern fest. (Hoffmann: 11, Faksimile der \"<i>Instruction<\/i>\" auf S. 16; AKL; TB datiert die Versetzung dagegen bereits auf das Jahr 1752)<br><br><b>1754<br><\/b>Geburt des ersten Sohnes Abraham Abramson.<br><br><b>1754\/55<br><\/b>Im M\u00e4rz 1754 werden in Preu\u00dfen sog. Scheidem\u00fcnzen, d.h. M\u00fcnzen deren Metallwert unterhalb des W\u00e4hrungswertes liegt, verboten. Die Stettiner M\u00fcnze wird im Zuge dessen bis 1755 sukzessive aufgel\u00f6st, so da\u00df Abraham seine Anstellung hier verliert. (Hoffmann, S. 11)<br><br><b>1755<br><\/b>Versetzung an die K\u00f6nigliche M\u00fcnze in K\u00f6nigsberg. (Hoffmann, S. 11)<br><br>Arbeiten:<br>Zwei Medaille anl\u00e4\u00dflich der 500-Jahrfeier der Stadt K\u00f6nigsberg. (Hoffmann, S. 51 u. Taf. 1)<br><br><b>1757<br><\/b>Gegen Ende des Jahres l\u00f6st sich die K\u00f6nigsberger M\u00fcnze auf. Zu Anfang des Folgejahres wird die Stadt durch die Armee des russischen Zaren besetzt. Der \u00fcberwiegende Teil des noch in der Stadt lebenden Personals verl\u00e4\u00dft K\u00f6nigsberg. Abraham begibt sich zun\u00e4chst nach Danzig, erh\u00e4lt aber wenig sp\u00e4ter eine Anstellung an der Dresdener M\u00fcnze. (Hoffmann, S. 11)<br><br>Arbeiten:<br>Medaille auf den Sieg bei Ro\u00dfbach. (Hoffmann, S. 52 u. Taf. 1)<br><br><b>1758<br><\/b>Arbeiten:<br>Drei Medaillen auf den Sieg bei Zorndorf. (Hoffmann, S. 52f. u. Taf. 1)<br><br><b>1759<br><\/b>Im September wird Dresden durch die \u00f6sterreichische Armee eingenommen, die dortige M\u00fcnze l\u00f6st sich auf. Abraham wird gegen Ende des Jahres, sp\u00e4testens aber zu Beginn des Jahres 1760 an die Neue M\u00fcnze in Berlin versetzt. (Hoffmann, S. 11)<br><br><b>1760<br><\/b><div>Arbeiten:<br>Medaille auf den Sieg bei Liegnitz. (Hoffmann, S. 53 u. Taf. 2)<br>Medaille auf den Entsatz der Festung Colberg durch Generalmajor von\nWerner. Abraham hat hier nur die Revers-Seite angefertigt, die\nAvers-Seite stammt von Nils Georgii. Die Erfindung dieser Medaille geht auf Karl Wilhelm Ramler zur\u00fcck, ihre Umsetzung wurde u.a. von Sulzer &lt;welcher?&gt; vernla\u00dft. (Hoffmann, S. 53 u. Taf. 2)<br>Medaille auf die Verteidigung der Festung Colberg durch Oberst von der Heyde. (Hoffmann, S. 54, Taf. 2)<br>Medaille auf den Sieg bei Torgau. Die Erfindung dieser Medaille stammt von Ramler, der zeichnerischen Entwurf von Meil &lt;<span style=\"color: rgb(255, 102, 102);\">welcher?<\/span>&gt;. (Hoffmann, S. 54 u. Taf. 1)<br><br><\/div><b>1761<br><\/b>Arbeiten:<br>Pr\u00e4sens-Jeton der Akademie der Wissenschaften. Die Jetons werden erstmals in der Sitzung vom 8. Januar verteilt. Ihre Anfertigung erfolgte ohne Genehmigung des K\u00f6nigs, die erst im Nachhinein eingeholt wurde. Urspr\u00fcnglich wurde der Jeton f\u00fcr alle Mitglieder vorgesehen, seit 1779 wird er jedoch nur noch den ordentlichen Mitglieder erteilt und auch nur wenn sie bis zum Schlu\u00df der Sitzung blieben. (Hoffmann, S. 55 u. Taf. 2)<br>Medaille auf die Verm\u00e4hlung mit Sophie Charlotte von Mecklenburg-Strelitz. (Hoffmann, S. 90 u. Taf. 14)<br><br><b>1762<br><\/b>Gegen Ende des Jahres wird Abraham an die Alte M\u00fcnze versetzt.<br><br>Arbeiten:<br>Medaille auf den Frieden von Hamburg. (Hoffmann, S. 55 u. Taf. 2)<br>Medaille auf den Sieg bei Freiberg. Da hier der Stempel bereits fr\u00fch einen Sprung bekommen hatte, existiert ein weiteres Modell, das jedoch in Details von den ersten Stempel abweicht. (Hoffmann, S. 67 u. Taf. 7)<b><br><br>1763<br><\/b>Arbeiten:<br>Medaille anl\u00e4\u00dflich der Verm\u00e4hlung des Gro\u00dff\u00fcrsten Paul mit Prinzessin Wilhelmine von Hessen-Darmstadt. (Hoffmann, S. 103 u. Taf. 18)<br>Medaille auf das f\u00fcnfzigj\u00e4hrige Amtsjubil\u00e4um des Pastors Johann Friedrich Berg. (Hoffmann, S. 114 u. Taf. 21)<br><br><b>1764<br><\/b>Geburt von Hirsch Abraham.<br><br><b>1766<\/b><br>Arbeiten:<br>Kleine Preismedaille der Akademie der Wissenschaften. (Hoffmann, S. 55 u. Taf. 2)<b><br><br>1767<\/b><br>Arbeiten:<br>Medaille zur 55. Geburtstagsfeier des K\u00f6nigs. (Hoffmann, S. 56 u. Taf. 2)<br>Medaille auf die Verm\u00e4hlung der Prinzessin Wilhelmine mit dem Erbstatthalter der Niederlande. (Hoffmann, S. 56 u. Taf. 3)<br><br><b>1768<br><\/b>Geburt von R\u00f6schen Abraham.<br><br><b>Nach 1768<br><\/b>Arbeiten: <br>Medaille mit dem Bildnis von Friederike Luise von Preu\u00dfen. (TB)<br><br><b>1772<\/b><br>Arbeiten:<br>Zwei Medaillen zur Jahrhundertfeier der Franz\u00f6sischen Gemeinde. Den Auftrag zu dieser Medaille erteilte das Konsistorium der franz\u00f6sischen Gemeinde, der Entwurf geht auf Daniel Chodowiecki zur\u00fcck. Mitte Mai, also etwa einem Monat vor den Feierlichkeiten,&nbsp; waren bereits 510 St\u00fcck verkauft, wurde ein Fehler der Medaille entdeckt, der die Anfertigung eines neuen Stempels bei Abraham veranla\u00dfte. (Hoffmann, S. 14, 56f. u. Taf. 3)<br>Drei Medaillen auf die Huldigung zu Marienburg. Die Entw\u00fcrfe zu diesen Medaillen gehen auf Bernhard Rode zur\u00fcck. (Hoffmann, S. 57f. u. Taf. 3)<br><br><b>1776<br><\/b>Arbeiten:<br>Medaille anl\u00e4\u00dflich der Anwesenheit des Gro\u00dff\u00fcrsten Paul Petrowitsch in Berlin.<br><br><b>Vor 1778<br><\/b>Arbeiten:<br>Medaille mit der Darstellung von Jean Henry Samuel Formey, der seit 1774 Mitglied der Berliner Akademie der Wissenschaften war. Diese Medaille entsteht im Zusammenhang der Reihe \"<i>Deutsche Gelehrte<\/i>\", die von Abrahams Sohn Abraham Abramson fortgef\u00fchrt wurde. (Hoffmann, S. 120 u. Taf. 23)<br><br><b>1780<\/b><br>Arbeiten:<br>Medaille anl\u00e4\u00dflich der 43j\u00e4hrigen \u00e4rztlichen T\u00e4tigkeit von Christian Andreas Cothenius. (Hoffmann, S. 116 u. Taf. 22)<br>Zwei Medaillen auf den Tod des Hamburger B\u00fcrgermeisters Peter Greve. (Hoffmann, S. 123 u. Taf. 23)<br><br><b>um 1781<\/b><br>Arbeiten:<b><br><\/b>Zwei Preismedaillen der Gesellschaft zur F\u00f6rderung der K\u00fcnste und n\u00fctzlichen Gewerbe. (Hoffmann, S. 91 u. Taf. 15)<b><br><br>1785<br><\/b>Arbeiten:<br>Medaille auf die Jahrhundertfeier des Edikts von Potsdam. (GStA PK I. HA Rep. 94, Nr. 1143; Beschreibung u. Abb. in Olding, S. 186f.)<br><br><b>1786<\/b><br>Arbeiten:<br>Medaille auf den ersten Geburtstag der Gemahlin des K\u00f6nigs, Friederike Luise, als K\u00f6nig von Preu\u00dfen. (Hoffmann, S. 73 u. Taf. 8) <br><br><b>1787<br><\/b>Arbeiten:<br>Medaille auf die Einsetzung des Ober-Kriegs-Kollegiums. (Hoffmann, S. 74 u. Taf. 9)<br><br><b>1788<br><\/b>Arbeiten:<br>Medaille auf die Einnahme von Otschakow. (Hoffmann, S. 140 u. Taf. 26)<br><br><b>1789<br><\/b>Arbeiten:<br>Medaille auf den Tod von Christian Andreas Cothenius als Pr\u00e4mie der Kaiserlich Leopoldinisch-Carolinische Deutsche Akademie der Naturwissenschaftler gedacht. (Hoffmann, S. 116 u. Taf. 22)<br><br><b>1797<br><\/b>Abraham stellt ein Gesuch an den preu\u00dfischen K\u00f6nig, \"<i>ihm und seiner Nachkommenschaft die Rechte und Befugnisse christlicher Untertanen zu erteilen<\/i>\". Dieses Gesuch, obwohl es durch Heinitz Unterst\u00fctzung findet, wird jedoch abgelehnt. (GStA Rep. 89. 54v; Hoffmann, S. 15)<br><br><b>1800<\/b><br>Am 18. Juni stirbt Jakob Abraham in Berlin. Er wird auf dem Friedhof an der Gro\u00dfen Hamburger Stra\u00dfe, 28. Reihe, 19. Grabstein, beerdigt. Die \u00fcbersetzte Inschrift des Grabsteins lautet: \"<i>Hier ruht ein redlicher, rechtschaffender Mann. Alle seine Tage wandelte er auf dem geraden Wege. Seinen Beruf \u00fcbte er treu und flei\u00dfig aus. Er vers\u00e4umte aber deshalb nicht das Bethaus, sondern fand sich am Morgen und am Abend ein: Herr Jacob, der Siegelstecher, Sohn des Herrn Abraham. Er starb und wurde bestattet am Mittwoch, dem 25. Siwan 5560. Seine Seele sei aufgenommen in den Bund des Lebens<\/i>.\" (Zit. nach Hoffmann, S. 15)<br><br>Todesanzeige in der Haude- und Spenerschen Zeitung, Nr. 74, Sonnabend, den 21sten Juni 1800:\n<i>\nIm Namen meiner Mutter und Geschwister, zeige ich allen unsern Verwandten und Bekannten mit Betr\u00fcbni\u00df, unter Verbittung der Condolenz an, da\u00df unser allgemein gesch\u00e4tzter Vater, der K\u00f6nigl. M\u00fcnz-Medailleur Jacob Abraham, den 17ten dieses mit Tode abgegangen. Ehrenvoll hat er 78 Jahre verlebt, und 50 Jahre hat er mit der gr\u00f6\u00dften Ehre und Beifall f\u00fcr der[!] K\u00f6nigl. M\u00fcnze gearbeitet. Wer ihn gekannt, der sch\u00e4tzte in ihm den K\u00fcnstler der seinen Ruhm auf seine Kunsttalente gegr\u00fcndet; seine Rechtschaffenheit, Unbescholtenheit, und seine redliche Denkart bleiben f\u00fcr ihm[!], seinen Nachkommen, und allen denen die ihn gekannt haben, ein unverletzbares Denkmal.\n\nAbraham, K\u00f6nigl. Medailleur<\/i>.<br><br><br>Abraham signierte seine M\u00fcnzen mit dem Namensk\u00fcrzel \"<i>I.A.<\/i>\" oder \"<i>I. ABRAHAM<\/i>\". (AKL)<br><br>In SMB M\u00fcnzkabinett werden etwa 40 Medallien von Abraham aufbewahrt.<br><br><b>Christopher Drum (2011)<\/b><br><br><b>Literatur<br><\/b><ul><li><b>AKL<\/b>: <i>Allgemeines K\u00fcnstlerlexikon<\/i>: Bd. 1, S. 157.<\/li><li><b>Hoffmann<\/b>, Tassilo: <i>Jacob Abraham und Abraham Abramson. 55 Jahre Berliner Medaillenkunst. 1755-1810<\/i>, Frankfurt a. Main: J. Kauffmann Verlag, 1927. 158 S.<\/li><li><b>Olding<\/b>, Manfred: <i>Die Medaillen auf Friedrich den Gro\u00dfen von Preu\u00dfen. 1712-1786<\/i> [= Die Medaillen der Kurf\u00fcrsten und K\u00f6nige von Brandenburg-Preu\u00dfen, Bd. 2], Regenstauf: Gietl, 2003. 288 S.<br><\/li><li><b>TB<\/b>: <i>Thieme\/Becker<\/i>: Bd. 1, S. 29.<\/li><\/ul><br><b>Web-Links<br><\/b><ul><li>Staatliche Museen Berlin Preu\u00dfischer Kulturbesitz: Interaktiver Katalog des M\u00fcnzkabinetts.\n[http:\/\/www.smb.museum\/ikmk\/index.php?lang=de]<\/li><\/ul>","genealogie":"Vater: Jacob Abraham (gest. 1731)\nMutter: unbekannt\nEhefrau: Veilchen Gumpel Minden (1718-27.04.1802)\nS\u00f6hne: Abraham Abramson.\nHirsch Abraham, Stempelschneider (1764-1803)\nMichael Jacob Abraham, Kupferstecher (Lebensdaten unbekannt)\nT\u00f6chter: Jachet Abraham (Lebensdaten unbekannt), verheiratet mit Heymann\nR\u00f6schen Abraham (geb. 1768), verheiratet mit Josua Falk","primaer":null,"sekundaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/10662\" class=\"link-hover text-primary\">Jacob Abraham und Abraham Abramson<\/a>"],"berlinaufenthalte":[],"fach":["Bildende Kunst"],"institution":["M\u00fcnze"],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}