
{"meta":{"meta-title":"Christian Samuel Weiss < Personen","meta-description":"Christian Samuel Weiss < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/594","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/594","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Christian Samuel Weiss"},"count":{"lebensdaten":10,"namensformen":0,"genealogie":0,"biographie":1,"werke":1,"berlinaufenthalte":0,"register":4,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/594","text":"Christian Samuel Weiss"}]},"data":{"id":594,"zusatz_id":594,"meta":{"meta-title":"Christian Samuel Weiss < Personen","meta-description":"Christian Samuel Weiss < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/594","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/594"},"title":"Christian Samuel Weiss","nachname":"Weiss","vorname":"Christian Samuel","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"26.02.1780","geburtsort":"Leipzig","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"01.10.1856","sterbeort":"Eger","sterbeland":null,"berufe":["Physiker","Mineraloge"],"vereine":[" <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/25\" class=\"link-hover text-primary\">Christlich-deutsche Tischgesellschaft (gegr\u00fcndet: 18.01.1811 aufgel\u00f6st: 1834)<\/a>"," <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/44\" class=\"link-hover text-primary\">Akademie der Wissenschaften<\/a>"," <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/28\" class=\"link-hover text-primary\">Gesellschaft naturforschender Freunde zu Berlin (gegr\u00fcndet: 09.07.1773)<\/a>"," <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/23\" class=\"link-hover text-primary\">Gesetzlose Gesellschaft (Nr. 2) (gegr\u00fcndet: 04.11.1809)<\/a>"," <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/4\" class=\"link-hover text-primary\">Gesellschaft der Freunde der Humanit\u00e4t (Humanit\u00e4tsgesellschaft) (gegr\u00fcndet: 10.01.1797 aufgel\u00f6st: 28.12.1861)<\/a>"," <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/27\" class=\"link-hover text-primary\">Philomatische Gesellschaft (gegr\u00fcndet: 16.10.1800)<\/a>"],"bekanntschaften":{"8":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/481\" class=\"link-hover text-primary\">Karl Sigmund Franz Altenstein (Jurist, Finanz-und Bildungsminister)<\/a>","0":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/601\" class=\"link-hover text-primary\">Karl Joachim Friedrich Ludwig Arnim (Schriftsteller, Gutsbesitzer)<\/a>","2":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/5127\" class=\"link-hover text-primary\">Ernst Heinrich Carl Dechen (Montanist, Geologe)<\/a>","1":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/633\" class=\"link-hover text-primary\">Paul Erman (Physiker, Meteorologe)<\/a>","6":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/472\" class=\"link-hover text-primary\">Adolph Ferdinand Gehlen (Chemiker, Pharmazeut)<\/a>","3":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/5260\" class=\"link-hover text-primary\">Friedrich Hoffmann (Geologe, Mineraloge)<\/a>","7":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/477\" class=\"link-hover text-primary\">Friedrich Heinrich Alexander Freiherr von Humboldt (Naturwissenschaftler)<\/a>","10":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/551\" class=\"link-hover text-primary\">Dietrich Ludwig Gustav Karsten (Mineraloge)<\/a>","9":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/505\" class=\"link-hover text-primary\">Martin Heinrich Klaproth (Apotheker, Chemiker)<\/a>","4":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/5348\" class=\"link-hover text-primary\">Karl August Ludwig Oeynhausen (Bergrat)<\/a>","5":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/5392\" class=\"link-hover text-primary\">Gustav Rose (Mineraloge)<\/a>","11":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4212\" class=\"link-hover text-primary\">Albert Peter Heinrich Zschock (Beamter, Kriegsrat, Geh. Oberfinanzrat)<\/a>"},"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"\n <b>1780<br>\n <\/b> Am 26. Februar wird Christian Samuel Wei\u00df in Leipzig als Sohn eines\n evangelischen Pfarrers&nbsp; geboren.<br>\n <br>\n Besuch der Gnadenschule von Hirschberg in Schlesien, die von einem Freund\n des Vaters, dem Philologen Karl Ludwig Bauer, geleitet wird.<br>\n <br>\n <b>1794<\/b><br>\n Wei\u00df unternimmt gemeinsam mit seinem Bruder Christian, dem sp\u00e4teren\n Philosophieprofessor und Merseburger Geheimrat, eine Reise durch Sachsen,\n Schlesien und B\u00f6hmen.<br>\n <br>\n <b>1796 bis 1801<\/b><br>\n Studium der Medizin und Naturwissenschaften an der Universit\u00e4t Leipzig.\n 1799 beantwortet Wei\u00df eine Preisfrage der Bayrischen Akademie der\n Wissenschaften. Obwohl seine Arbeit \u00fcber die \"Materie des Lichts und des\n Feuers\" ein Jahr nach Ablauf der Frist eingereicht wird, gesteht die\n Akademie Wei\u00df einen halben Preis zu. 1801 erfolgt die Promotion mit einer\n Arbeit \u00fcber die Aggregatzust\u00e4nde der Materie. Titel der Dissertation:\n \"Dissertatio de notionibus rigidi et fluidi accurate definiendis\". <br>\n <b><br>\n 1801 bis 1802<\/b> <br>\n Aufenthalt in Berlin. Kontakt zu Berliner Forscherkreisen, Insbesondere zu\n der Berliner \"Gesellschaft naturforschender Freunde\" (GNF), deren Mitglied\n er wird und an deren Versammlungen er vom Oktober 1801 bis zum Mai 1802\n regelm\u00e4\u00dfig teilnimmt. F\u00fcr seine Theorien ist dieser Kontakt grundlegend.\n Wei\u00df wird durch die Berliner u.a. mit Hauys Kristallisationstheorie bekannt\n gemacht. Zudem lernt er dort auch bedeutende Naturforscher seiner Zeit (u.\n a. Alexander von Humboldt, Klaproth, von Buch, Oersted, Karsten, Chladni,\n Weber, Guy-Lussac, Erman, Gehlen, Richter, Bode) kennen, die eine von ihm\n erstrebte Synthese von naturphilosophischen Ideen mit\n naturwissenschaftlichen Methoden bef\u00f6rdern. Besonders mit Martin Heinrich\n Klaproth befreundet sich Wei\u00df.<br>\n <br>\n <b>1802<\/b><br>\n Wei\u00df geht nach Freiberg und wird Sch\u00fcler und sp\u00e4ter Freund des ber\u00fchmten\n Mineralogen Abraham Gottlob Werner.<br>\n <br>\n <b>Ab 1803<br>\n <\/b> Habilitation im Fach der Physik. Wei\u00df beginnt seine Vorlesungst\u00e4tigkeit\n an der Universit\u00e4t Leipzig. Gemeinssam mit Karl Karsten und dessen Oheim\n Dietrich Karsten \u00fcbersetzt Wei\u00df den franz\u00f6sischen Mineralogen Rene Just Ha\u00fcy\n ins Deutsche. Das \"Lehrbuch der Mineralogie\" und die \"Anfangsgr\u00fcnde der\n Physik\" erscheinen jeweils in zwei B\u00e4nden<br>\n 1804 und 1805 bei Reclam. das \"Lehrbuch\" erf\u00e4hrt bis 1810 drei weitere\n B\u00e4nde. Die churpf\u00e4lzisch-bayrische Akademie der Wissenschaften in M\u00fcnchen\n nimmt den erst 23 j\u00e4hrigen Wei\u00df als Mitglied auf.<br>\n <br>\n <b>1805\/06<\/b><br>\n Wei\u00df verbringt den Winter in Berlin.<br>\n <br>\n <b>1806 bis 1808<\/b><br>\n Von Friedrich August, dem Churf\u00fcrsten von Sachsen finanziell unterst\u00fctzt,\n reist Wei\u00df nach Wien, Tirol, Oberitalien, durch die Schweiz bis nach\n Frankreich. Zweck der Reise sind geologische Untersuchungen der Alpen und\n von Vulkanen. In Paris, dem Endpunkt der Reise, trifft er mit dem ber\u00fchmten\n und von ihm hochverehrten Mineralogen Rene Just Ha\u00fcy zusammen. Die\n Ergebnisse von Wei\u00df' Forschungen gehen \u00fcber die Resultate von Ha\u00fcy und\n seinem Lehrer Abraham Gottlob Werner hinaus, widerlegen sie zum Teil und\n erweitern das Fach der Mineralogie methodisch und praktisch. In dieser Zeit\n Hochtzeit von Wei\u00df.<br>\n <br>\n <b>1808<br>\n <\/b> Wei\u00df wird Professor an der Leipziger Universit\u00e4t. 1809 tritt er die\n Professur an. Titel der Habilitation: \"De indagando formarum crystallinarum\n charactere geometrico principali\". Schwerpunkt seiner Vorlesungen ist die\n theoretische und praktische Er\u00f6rterung der Beschaffenheit von Kristallen.\n <br>\n <b><br>\n 1810<\/b> <br>\n Wei\u00df erh\u00e4lt einen Ruf als Professor f\u00fcr Mineralogie und Kristallographie an\n die neugegr\u00fcndeten Berliner Universit\u00e4t. Die Systematisierung von\n Kristallen, ihrer Beschaffenheit, Zusammensetzung und die Erforschung der\n Eigenschaften der Kristallisation bleibt der Hauptgegenstand seiner\n Forschungen<br><br>Mitglied der \"Philomatischen Gesellschaft\".<br>\n <br>\n <b>Ab 1815<\/b><br>\n Wei\u00df wird am 23. M\u00e4rz Mitglied der Berliner Akademie der Wissenschaften.\n Bis 1845 erscheinen immer wieder wissenschaftliche Abhandlungen \u00fcber die\n Beschaffenheit verschiedener Stoffe und Materien, Arbeiten \u00fcber\n Kristallisation, sowie begriffliche und methodische Er\u00f6rterungen in den\n Publikationen der Akademie der Wissenschaften.<br>\n Vor allem aber lehrt Wei\u00df bis 1845 als Professor an der Universit\u00e4t. Seine\n Vorlesungen und praktische Demontstrationen sind an der Universit\u00e4t beliebt.\n Aus dem Kreis seiner Sch\u00fcler entstammen einige erfolgreiche Mineralogen und\n Geologen, darunter Gustav Rose,&nbsp; Friedrich Hoffmann, Friedrich August\n Quenstedt, Franz Ernst Neumann, Carl Friedrich von Martius u.a.<br>\n <br>\n <b>1845<\/b><br>\n Wei\u00df tritt vom Lehrbetrieb zur\u00fcck. W\u00e4hrend seiner Laufbahn werden ihm von\n Friedrich Wilhelm III. und seinem Nachfolger verschiedene Orden\n verliehen.<br>\n <br>\n <b>1856<\/b><br>\n Gemeinsam mit seiner Frau unternimmt Wei\u00df eine Kurreise nach B\u00f6hmen. In\n Eger erliegt Wei\u00df am 1. Oktober 76j\u00e4hrig den Folgen einer Blasenkrankheit.\n <br>\n <br>\n <br>\n In einer Denkrede, am 28. November 1856 an der Bayrischen Akademie der\n Wissenschaften gehalten, w\u00fcrdigt Carl Friedrich v. Martius Samuel Wei\u00df als\n <i>\"den Urheber einer mathematischen Ktystallographie\"<\/i> und als\n <i>\"Begr\u00fcnder einer analytisch-geometrischen Behandlung dieser\n Wissenschaft\".<\/i> Der ehemalige Sch\u00fcler betont seine F\u00e4higkeiten als\n akademischer Lehrer: <i>\"Wei\u00df besa\u00df die Gabe der freiesten, lebendigsten\n Rede. Wir haben ihn in kr\u00e4ftigsten Mannesjahren, von Vortrag oder\n Widerspruch erhitzt, gleichsam geistige Blumen von sich werfen h\u00f6ren, die\n er, aus dem reichen und mannigfaltigen Wissen, wie unbewu\u00dft hervorlangte;\n und bis in das Greisenalter brachte er diese frische, discursive\n Beweglichkeit her\u00fcber, zugleich mit dem lautersten Gef\u00fchl f\u00fcr das Sch\u00f6ne,\n das Rechte, mit der liebensw\u00fcrdigen Hingabe an Freundschaft. Im stillen\n harmlosen Kreise wie in der ernsten Versammlung der Amtsgenossen zierte ihn\n die edelste Bescheidenheit, jener tugendhafte Cultus der Wahrheit, der sich\n stets die Grenzen des eigenen Wissens vergegenw\u00e4rtigt, keckes\n zuversichtliches Behaupten ohne Wissen eines Biedermannes unw\u00fcrdig\n achtet\".<\/i><br>\n F\u00fcr Martius war Wei\u00df aber nicht nur der theorieorientierte Lehrer einer\n wissenschaftlichen Elite. F\u00fcr den Staat Preu\u00dfen habe er sich auf besondere\n Weise eingesetzt: <i>\"Au\u00dferdem aber waren alle, die an Berlins Hochschule\n sich f\u00fcr den Dienst im Berg- und H\u00fcttenfache ausbilden wollten, seine\n Sch\u00fcler, und so hat Wei\u00df wesentlichen Antheil an der Bl\u00fcthe eines\n hochwichtigen Verwaltungszweiges, in einem gro\u00dfen Staate, dessen Personale\n sich sich durch Wissenschaftlichkeit und Intelligenz auszeichnet\" (von\n Martins 1856, S. 5 und 18 ff.).<\/i><br>\n <br>\n Das Bild von Wei\u00df als ausgezeichnetem Redner und Universit\u00e4tsredner\n best\u00e4tigt Karl Friedrich Kl\u00f6den, Gr\u00fcnder der ersten Gewerbeschule im\n preu\u00dfischen Staat, in seiner Autobiographie. Nicht als Student der\n Universit\u00e4t, sondern als mineralogisch interessierter Laie ging er auf Wei\u00df\n zu und fragte ihn, ob er an seinen Vorlesungen teilnehmen d\u00fcrfe: <i>\"Der\n treffliche Mann gab mir sofort die Erlaubnis, alle seine Vorlesungen zu\n besuchen, und ich habe davon fleissig und dankbarlichst Gebrauch gemacht.\n Vier Jahre lang habe ich unausgesetzt alle seine Vortr\u00e4ge geh\u00f6rt \u00fcber\n Mineralien, Kristallographie, Geognosie, Petrefaktologie, philosophische\n Naturlehre etc. und bei keinem meiner Lehrer habe ich soviel gelernt, denn\n er f\u00fchrte tief in die Natur und tief in das Denken ein; keine andere\n Vorlesung ist mir so n\u00fctzlich gewesen. Die Stunden, welche ich bei Wei\u00df\n verlebte, geh\u00f6ren zu den bestangewandten meines Lebens\". (Kl\u00f6den 1978, S.\n 378-379).<\/i><br>\n <br>\n <b><br>\n Verwendete Literatur:<\/b><br>\n <br>\n Kl\u00f6den, Karl Friedrich: <i>Von Berlin nach Berlin. Erinnerungen\n 1786-1824.<\/i> Hrsg. von Rolf Weber. Berlin: Verlag der Nation 1978.<br>\n <br>\n von Martius, Carl Friedrich: <i>Denkrede auf Christian Samuel Wei\u00df.\n Gehalten in der \u00f6ffentlichen Sitzung der K\u00f6nigl. Bay. Akademie der\n Wissenschaften am 28. November 1856<\/i>. M\u00fcnchen: Seperatdruck aus den\n Bulletins der Gelehrten Anzeigen 1857.<br>\n <br>\n <br>\n SH<br>\n <br>\n <br>\n <br>\n <br>\n <br>\n ","genealogie":"","primaer":null,"sekundaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/8002\" class=\"link-hover text-primary\">Denkrede auf Christian Samuel Wei\u00df<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/8877\" class=\"link-hover text-primary\">Bericht \u00fcber die Naturhistorischen Reisen der Herren Ehrenberg und Hemprich<\/a>"],"berlinaufenthalte":[],"fach":["Physik","Mineralogie"],"institution":["Akademie der Wissenschaften"],"ort":["Universit\u00e4t"],"verein":["Humanit\u00e4tsgesellschaft","Philomatische Gesellschaft","Gesellschaft naturforschender Freunde","Christlich-deutsche Tischgesellschaft"],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}