
{"meta":{"meta-title":"Friedrich Roth < Personen","meta-description":"Friedrich Roth < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/5961","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/5961","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Friedrich Roth"},"count":{"lebensdaten":8,"namensformen":0,"genealogie":0,"biographie":1,"werke":0,"berlinaufenthalte":0,"register":0,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/5961","text":"Friedrich Roth"}]},"data":{"id":5961,"zusatz_id":5961,"meta":{"meta-title":"Friedrich Roth < Personen","meta-description":"Friedrich Roth < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/5961","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/5961"},"title":"Friedrich Roth","nachname":"Roth","vorname":"Friedrich","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"1733","geburtsort":"W\u00fcrzburg","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"04.04.1791","sterbeort":"Berlin","sterbeland":null,"berufe":["Maler"],"vereine":[],"bekanntschaften":[],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"\n\n<p class=\"MsoNormal\">Nachruf in der Haude- und Spenerschen Zeitung, Nr. 42, Donnerstag, den 7. April 1791<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Am 4. dieses starb allhier der Mahler, Herr Friedrich Roth,\naus W\u00fcrzburg. Sein Geist war unter den gr\u00f6\u00dften Meistern Italiens, z. B. eines\n\u00e4ltern Tiepulo, gebildet worden, und er besa\u00df alle Kenntnisse und\nGeschicklichkeiten, welche zu einer so erhabenen Kunst geh\u00f6rten. Von seinem\nPinsel sind die sch\u00f6n gemahlten Affen, welche im Chinesischen Palais in\nSanssouci bewundert werden. Friedrich der Verewigte sch\u00e4tze ihn, und lie\u00df im\nGeheim manches St\u00fcck von ihm verfertigen. Er hat die Kunst allhier erfunden,\ndie Farben in Marmor und Gips so tief, als man es verlangt, einzubeizen und zu\nschleifen; ein Geheimni\u00df, wodurch einige Mahler in Italien manchem Reisenden\nein St\u00fcck f\u00fcr ein Spiel der Natur verkauften, was nur Kunst ist. Von ihm sind\neinige Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen, die viel Ehre machen. Ein Graf, ein Schmidt,\nein Cunnigham, M\u00e4nner, die ohne Vorurtheile sind, sch\u00e4tzten ihn ihrer\nFreundschaft w\u00fcrdig. Lobes genug f\u00fcr einen fast unbekannten Mahler, der doch\nf\u00fcr viele Gro\u00dfe mit Beifall gearbeitet hat.<\/p>\n\n","genealogie":"","primaer":null,"sekundaer":null,"berlinaufenthalte":[],"fach":[],"institution":[],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}