
{"meta":{"meta-title":"August Neidhart Gneisenau < Personen","meta-description":"August Neidhart Gneisenau < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/606","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/606","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"August Neidhart Gneisenau"},"count":{"lebensdaten":12,"namensformen":1,"genealogie":0,"biographie":1,"werke":2,"berlinaufenthalte":0,"register":2,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/606","text":"August Neidhart Gneisenau"}]},"data":{"id":606,"zusatz_id":606,"meta":{"meta-title":"August Neidhart Gneisenau < Personen","meta-description":"August Neidhart Gneisenau < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/606","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/606"},"title":"August Neidhart Gneisenau","nachname":"Gneisenau","vorname":"August Neidhart","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"Graf","adelspraedikat":"von","geburtsdatum":"27.10.1760","geburtsort":"Schildau b. 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Er verlief  zwar nicht ereignislos, war doch im Verh\u00e4ltnis zum zweiten Abschnitt, von 1806-16, in dem Gneisenau seine bedeutendsten Jahre erlebte, sein Lebenswerk begr\u00fcndete und sich einen Namen machte, weniger spektakul\u00e4r. Den dritten Abschnitt definiert die NDB als \"15 Jahre zu langen Lebensabend\". Er dauerte von 1816 bis zu seinem Tod 1831. Gneisenau war hier noch in preu\u00dfischen Diensten, erlangte aber nicht mehr den Einflu\u00df und die Bedeutung, die ihm w\u00e4hrend der zeit der napoleonischen Besatzung zukam. 1760-1806:, Gneisenau mu\u00dfte seine Kindheit bis zu seinem sechsten Lebensjahr in \u00e4u\u00dferster Bescheidenheit verbringen. Der Vater war Artillerielieutenant bei einem Kontingent der Reichsarmee und k\u00e4mpfte im Sieben j\u00e4hrigen Krieg gegen Friedrich II.  Die Mutter begleitete ihren Mann auf dem Feld starb aber bei Saalfeld im Winterquartier aufgrund der gro\u00dfen Anstrengungen. Der Sohn kam zu Pflegeeltern. Durch den Umzug zum Gro\u00dfvater Johannes Georg M\u00fcller nach W\u00fcrzburg verbesserte sich seine Situation. Er wohnte in einem Patrizierhaus, war ein gebildeter Mann und lie\u00df dem jungen Gneisenau eine gewisse Schulbildung durch einen Freund, den Pfarrer Herwig, zukommen. 1773 zog Gneisenau nach dem Tod der Gro\u00dfeltern zu seinem Vater nach Erfurt, der dort wieder geheiratet hatte und nun als Architekt arbeitete. Hier ging der 13 j\u00e4hrige G. aufs Ratsgymnasium und schlo\u00df eine dauernde Freundschaft mit Joh. Blasius Siegling, dem sp\u00e4teren Professor f\u00fcr Mathematik. Mit dessen Schwester ging G. eine Liebesbeziehung ein. Die \"Allgemeine Deutsche Biographie\" berichtet \u00fcber die folgende Zeit: \"Gneisenau st\u00fcrtzte sich in allerlei wilde Zerstreuungen, verbrauchte sein von den Gro\u00dfeltern m\u00fctterlicher Seite ererbtes, nicht bedeutendes Verm\u00f6gen und verlie\u00df Erfurt Ende 1778.\"In dieser Zeit fiel sein Entschlu\u00df Soldat zu werden. G. schlo\u00df sich einem \u00f6sterreichischen Husarenregiment an, wechselt wenig sp\u00e4ter in Ansbach-bayreuthische Dienste und schiffte sich mit einem Battallion 1782 im Solde Englands nach Halifax ein, um auf amerikanischem Boden Kriegserfahrung zu sammeln. Als G. dort eintraf waren der Krieg jedoch beendet und der Friedensvertrag von Versailles, der die Unabh\u00e4ngigkeit der amerikanischen Provinzen anerkannte, unterschrieben. Er kehrte nach Europa zur\u00fcck. Vergeblich versuchte er in die preu\u00dfische Armee aufgenommen zu werden, die damals als die schlagkr\u00e4ftigste und ruhmreichste des Kontinents galt. Nach mehreren gescheiterten Versuchen wurde sein Antrag 1786, noch unter Friedrich II. schlie\u00dflich angenommen.  Er kam allerdings nicht in das Gefolge des K\u00f6nigs, sondern in die kleine schlesische Garnision Jauer. Dort war er zun\u00e4chst Premierleutnant, ab 1790 Stabskapit\u00e4n und ab 1795 Kompagniechef. Seine Hoffnung, an den Koalitionskriegen gegen Frankreich teilzunehmen erf\u00fcllten sich nicht. Stattdessen wurde er nach Polen beordert., In der Friedenszeit schlo\u00df G. Bekanntschaft mit vielen gebildeten Familien in der Umgebung und beteiligte sich am geselligen Leben. Auch auf dem Land hatten sich nach dem Vorbild Berlins Zirkel und Salons entwickelt. In diesem Zusammenhang lernte er auch seine Verlobte und sp\u00e4tere Frau Caroline Juliane von Prittwitz-Hafron kennen. Sie war ungef\u00e4hr 6 Jahre j\u00fcnger als G. Beide erwarben Gut Mittel-Kaussungen. Caroline Juliane teilte die geistigen und k\u00fcnstlerischen Interessen ihres Gatten und ihr Haus wurde bald zum Mittelpunkt der l\u00e4ndlichen Geselligkeit. In dieser Zeit verfa\u00dfte G. auch Schriften zum Zustand des Heeres, zu neuen milit\u00e4rischen Taktiken und zu Politik. 1801 nahm G., nun im f\u00fcrstlichen Battallion Rabenau angestellt, an M\u00e4n\u00f6vern bei Berlin und Potsdan teil. Ihm entging dabei nicht, da\u00df die auf den Exercierpl\u00e4tzen ge\u00fcbte Taktik veraltet war und den Anforderungen einer modernen Armee nicht entsprach. Die franz\u00f6sischen Heere, mit Napoleon an der Spitze siegten in Europa mit anderer Taktik. Sie waren mobiler und um ein vielfaches schneller als das beh\u00e4big gewordene preu\u00dfische Heer. Seine Bedenken sollten sich 1806 im Krieg gegen Frankreich voll best\u00e4tigen., 1806-1816:, In den zweiten Abschnitt seiner Biographie fallen die gro\u00dfen Taten Gneisenaus: Die Teilnahme an der Schlacht bei Jena\/Auerstedt, die Verteidigung Kolbergs gegen die franz\u00f6sischen Truppen, sein Wirken im Kreis der Reformer und der Sieg bei Waterloo \u00fcber Napoleon., Am 9. Oktober erkl\u00e4rte Preu\u00dfen Frankreich den Krieg. Gneisenau wurde im Vorhutsgefecht bei Saalfeld, wo Prinz Louis ferdinand fiel, verwundet. Dennoch nahm er an der Schlacht bei Jena\/Auerstedt am 14. Oktober teil, konnte jedoch die deutliche Niederlage nicht beeinflussen. Im April wurde G. mit der Verteidigung Kolbergs betraut, dem Ort, der seinen milit\u00e4rischen Ruhm begr\u00fcndete. Zusammen mit dem Gouvaneuer Nettelbeck konnte unter seinem Kommando die Stadt bis zum  Friedenschlu\u00df von Tilsit am 9. Juli gehalten werden. Die erfolgreiche und in der Folgezeit stark heroisierte Verteidigung Kolbergs,  im 2. Weltkrieg von den Nazis als Paradebeispiel f\u00fcr deutschen Durchhaltewillen genutzt, hatte weniger mit der \u00dcberlegenheit einer deutschen Volksgemeinschaft gegen den anr\u00fcckenden Feind, als vielmehr mit der Anwendung neuer Taktiken und milit\u00e4rischen Strategien zu tun. Gneisenau vereinigte B\u00fcrgerschaft und Garnision und belebte das offensive Element der Verteidigung neu, in dem er durch schnelle Man\u00f6ver den Gegner immer im Vorfeld stellte und so die Kampflinie von der Stadt entfernte. Zudem konnte der mit 47 Jahren noch verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig junge Kommandant die n\u00f6tige Begeisterung in Armee und Bev\u00f6lkerung entfachen. F\u00fcr sein Engagement wurde G. mit dem Pour le merite ausgezeichnet und zum Oberstleutnant ernannt., St\u00e4rker als dieser Erfolg wog jedoch sein Vorsto\u00df in den Kreis der preu\u00dfischen Reformer. Die eindeutige Niederlage der preu\u00dfischen Arme, ein stehendes S\u00f6ldnerheer aus den tagen Friedrichs II.  hatte gezeigt, wie \u00fcberlegen das B\u00fcrgerheer  Frankreichs unter Napoleons F\u00fchrung war. Die Reorganisation der preu\u00dfischen Armee nach franz\u00f6sischem Vorbild war Programm. Mit den Milit\u00e4rs v. Boyen, Scharnhorst und Clausewitz trat G. f\u00fcr die Einrichtung der Allgemeinen Wehrpflicht, f\u00fcr die Abschaffung des \u00fcbertriebenen Drills und der Pr\u00fcgelstrafe in der Armee und den Aufbau einer Milit\u00e4rakademie ein.  Das Adelsmonopol f\u00fcr Offiziersstellen sollte beseitigt, die F\u00fchrungsebene des Heeres gestrafft und die Armee b\u00fcrgerlicher werden.  G. und sein Umfeld verstanden das Milit\u00e4r als wichtigen Bestandteil der Gesellschaft. Diese sollte zur Teilnahme angeregt und einbezogen werden. Man \u00fcbertrug G. mehrere \u00c4mter. Er war gleichzeitig Kommandant von Kolberg und Mitglied der Kommission zur Untersuchung w\u00e4hrend der Ereignisse des Feldzuges 1806\/07. Ferner wirkte er in der Kommission zur Ausarbeitung eines neuen Exercierrelements und des Artillerie- und Ingenieurdepardments. Au\u00dferdem war er Inspekteur aller Festungen und Vorsitzender de s Ingeneurskorps., In den Jahren 1808 und 1809 bem\u00fchte sich G. intensiv um den Anschlu\u00df der preu\u00dfischen Armee an \u00d6sterreich und um eine Volkserhebung gegen die franz\u00f6sische Besatzung. Er stand damit ebenso wie der Freiherr von Stein im Gegensatz zur offiziellen preu\u00dfischen Politik, die eine neutrale und abwartende Haltung eingenommen hatte. unter dem Druck Napoleons mu\u00dfte G. Anfang Juli 1809 seinen Abschied aus der Armee nehmen. Die Zeit bis zu seinem Wiedereintritt 1813 verbrachte er zum zum einen auf seinem Gut oder auf diplomatischen Reisen nach England, SChweden und \u00d6sterreich um weiter an einer Koalition gegen Napoleon zu schmieden. Im wesentlichen f\u00fchrte er dabei die Verhandlungen. W\u00e4hrend der ganzen Zeit bezog er einen Sold vom preu\u00dfischen K\u00f6nig und stand in engem brieflichen Kontakt mit Stein und Hardenberg. Im Fr\u00fchjahr 1813 erbat G. die Wiederaufnahme in die Armee. Er wurde zum Generalmajor bef\u00f6rdert und in die schlesische Armee Bl\u00fcchers versetzt. Nach Scharnhorsts Verwundung im Mai wurde er dessen Nachfolger als Generalquartiermeister. In Schlesien bem\u00fchte er sich um den Aufbau einer Landwehr. Nach Wiederaufnahme der Kampfhandlungen nahm G. unter der F\u00fchrung Bl\u00fcchers an den gro\u00dfen Schlachten bei Bautzen, Katzbach und Leipzig teil und war f\u00fcr die Erfolge in hohem Ma\u00dfe mitverantwortlich.  Ende des Jahres wurde er zum Gneralleutnant ernannt. Der Oberbefehl oblag aber bis auf 14 Tage, in denen er krank war, Bl\u00fccher.  Auch 1814, als sich der Krieg in Frankreich zutrug war G. der zweite Mann hinter Bl\u00fccher. Sein Hauptquartier war eines der Hauptzentren der Auseinandersetzung zwischen konservativen Heerf\u00fchrern, wie York, die versuchten retardierende Einfl\u00fcsse auf die Kriegsf\u00fchrung und die Reformen auszu\u00fcben und der Fraktion der Modernisierer des Heeres, den G. vorstand. Das Qurtier wurde regelrecht zum Politikum. Trotz dieser Differenzen innerhalb der Armee konnte Napoleon 1814 besiegt und Paris eingenommen werden. G. erhielt zum Dank die Dom\u00e4ne Sommerschenburg (Magdeburg) und wurde in den Grafenstand erhoben.<br><br>w\u00e4hrend der franz\u00f6sischen Besatzung ging Gneisenau in Berlin unter den Augen der Franzosen unbemerkt und unbeachtet als Amtmann Knoth umher (Denkw\u00fcrdigkeiten von Heinrich und Amalie von Bequelin)<br>","genealogie":"","primaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/180\" class=\"link-hover text-primary\">Denkw\u00fcrdigkeiten von Heinrich und Amalie von Beguelin aus den Jahren 1807-1813<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/537\" class=\"link-hover text-primary\">Aus dem Nachla\u00df Varnhagen's von Ense<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1503\" class=\"link-hover text-primary\">Briefwechsel Sacks mit Stein und Gneisenau<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/5487\" class=\"link-hover text-primary\">August Graf Neidhardt von Gneisenau (1760 - 1831) an Karl Wilhelm Georg von Grolman (1777 - 1843)<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/5489\" class=\"link-hover text-primary\">Ausgew\u00e4hlte milit\u00e4rische Schriften<\/a>"],"sekundaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1316\" class=\"link-hover text-primary\">Gneisenau<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3900\" class=\"link-hover text-primary\">August Neidhardt von Gneisenau 1760 bis 1831<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3901\" class=\"link-hover text-primary\">Gneisenau<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3952\" class=\"link-hover text-primary\">August Graf von Gneisenau<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/5486\" class=\"link-hover text-primary\">Feldmarschall August Wilhelm Anton Graf Neidhardt von Gneisenau, Sch\u00f6pfer der Volksbewaffnung<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/5488\" class=\"link-hover text-primary\">Graf August Wilhelm Anton Neidhard v. Gneisenau, Kgl. Preu\u00dfischer Feldmarschall<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/10573\" class=\"link-hover text-primary\">Die Zeit der schweren Not<\/a>"],"berlinaufenthalte":[],"fach":["Milit\u00e4r","Politik"],"institution":[],"ort":[],"verein":["Club im Haus des Buchh\u00e4ndlers Georg Andreas Reimer 1805  - 1815 "],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}