
{"meta":{"meta-title":"Wilhelmine Lichtenau < Personen","meta-description":"Wilhelmine Lichtenau < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/616","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/616","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Wilhelmine Lichtenau"},"count":{"lebensdaten":11,"namensformen":2,"genealogie":1,"biographie":1,"werke":2,"berlinaufenthalte":0,"register":0,"quellen":1},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/616","text":"Wilhelmine Lichtenau"}]},"data":{"id":616,"zusatz_id":616,"meta":{"meta-title":"Wilhelmine Lichtenau < Personen","meta-description":"Wilhelmine Lichtenau < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/616","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/616"},"title":"Wilhelmine Lichtenau","nachname":"Lichtenau","vorname":"Wilhelmine","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"Gr\u00e4fin","adelspraedikat":"von","geburtsdatum":"19.12.1753","geburtsort":"Dessau","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"weiblich","konfession":"katholisch","sterbedatum":"09.06.1820","sterbeort":"Berlin","sterbeland":null,"berufe":[],"vereine":[],"bekanntschaften":{"0":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/598\" class=\"link-hover text-primary\">Henriette Baranius (Schauspielerin, S\u00e4ngerin)<\/a>","8":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4860\" class=\"link-hover text-primary\">Julie Brandenburg ()<\/a>","3":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4835\" class=\"link-hover text-primary\">Elisabeth Christine Ulrike Braunschweig-Wolfenb\u00fcttel (Gemahlin Friedrich Wilhelms II.)<\/a>","2":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/729\" class=\"link-hover text-primary\">Georg Friedrich Willibald Ferdinand C\u00f6lln (Publizist, Beamter, Milit\u00e4r)<\/a>","4":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4838\" class=\"link-hover text-primary\">Friederike Luise Hessen-Darmstadt ()<\/a>","5":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4863\" class=\"link-hover text-primary\">Friedrich Wilhelm II. 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Die Familie steht unter der Protektion der F\u00fcrstenfamilie von Anhalt-Dessau, ein Graf wird Wilhelmines Pate.<br><br><b>1763<\/b><br>Die Familie wird von Friedrich II. nach Berlin berufen. Johan Elias wird Trompeter und Waldhornist der Berliner Hofkapelle. Er betreibt zudem ein Gasthaus in der Spandauer Stra\u00dfe.<br><br><b>1764<\/b><br>Wilhelmine begegnet mit 12 Jahren ertsmals dem 22 j\u00e4hrigen Kronprinzen Friedrich Wilhelm. Sie f\u00e4llt dem Prinzen Friedrich Wilhelm durch ihre Sch\u00f6nheit auf und wird die Geliebte des Thronfolgers. Er schickt ihr eine Gouvernante und sorgt pers\u00f6nlich f\u00fcr ihre Erziehung und literarische Bildung.<br><br><b>1766<\/b><br>Auf einer einj\u00e4hrigen Bildungsreise nach Paris\nerh\u00e4lt Wilhelmine den letzten gesellschaftlichen Schliff. Neben Geschichte, Geographie und Literatur steht in Paris die Kunst auf dem Erziehungsprogramm Wilhelmines.<br><br><b>1770<\/b><br>Nach der Scheidung Friedrich Wilhelms von seiner ersten Frau zieht Wilhelmine nach Charlottenburg. Der K\u00f6nig \u00fcberl\u00e4\u00dft ihr ein Gut und eine j\u00e4hrliche Rente von 3000 Talern. Obwohl auch Friedrich Wilhelm zum zweiten mal heiratet, bleibt Wilhelmine seine geduldete M\u00e4tresse. Eine Anekdote erz\u00e4hlt, da\u00df eine zuf\u00e4lligen Begegnung zwischen ihr und Friedrich II. im Park von Sanssouci den Stimmungswandel des K\u00f6nigs gegen\u00fcber der nichtstandesgem\u00e4\u00dfen Geliebten seines Neffen herbeif\u00fchrt.<br>Wilhelmine bekommt eine Tochter von Friedrich Wilhelm, die aber im Kindsbett stirbt.<br><br><b>1779<\/b><br>Wilhelmine gebirt am 4. November ihren Sohn Friedrich Wilhelm Moritz Alexander. \"Anderchen\" wird das Lieblingskind Friedrich Wilhelms.<br><br><b>1780<\/b><br>Wilhelmine bekommt eine weitere Tochter von Friedrich Wilhelm. Sie wird auf den Namen<br>Friederica Wilhelmine Marianne Diderica getauft.<br><br><b>Ab 1780<\/b><br>Aus der\nGeliebten wird die Freundin, die dem sp\u00e4teren\nK\u00f6nig ein Leben lang zur Seite steht. Dabei f\u00fchrt sie unter anderem schwere K\u00e4mpfe\ngegen die Rosenkreuzer. Den Beratern Friedrich Wilhelms gelingt es zwar, dem K\u00f6nig das sexuelle Verh\u00e4ltnis mit ihr auszureden, ihre Stellung und die Freundschaft k\u00f6nnen sie auf die\nDauer nicht unterminieren. <br>In den 1780er und\n90er Jahren h\u00e4lt Wilhelmine eine Art Salon. Die Geselligkeit findet\nzun\u00e4chst in der Mohrenstra\u00dfe, sp\u00e4ter Unter den Linden im Haus ihres Sohnes Alexander, sowie in ihrem Landhaus in Charlottenburg statt.\nGelegentlich gibt sie sogar Empf\u00e4nge im Schlo\u00df Charlottenburg. Hat die\nGeselligkeit zu Beginn noch die Form des b\u00fcrgerlichen \"Kr\u00e4nzchens\", so\nwird sie in den 90er Jahren eleganter. <br><br><b>1781<\/b><br>Als \"Tarnung\" heiratet Wilhelmine den Kammerherren Johann Friedrich Ritz. Die Ehe, aus der zwei Kinder hervorgehen, wird sp\u00e4ter wieder geschieden. Es ist fraglich, ob die Verbindung \u00fcberhaupt rechtskr\u00e4ftig war.<br><br><b>1786<\/b><br>Friedrich II. erhebt kurz vor seinem Tod die zwei unehelichen Kinder von Wilhelmine und Friedrich Wilhelm in den Grafenstand. Auch nach dem Tod Friedrichs II. bleiben Wilhelmine und der neue K\u00f6nig Friedrich Wilhelm II. enge Freunde.<br><br><b>1787<\/b><br>Alexander Graf von der Mark erliegt am 1. August im Alter von sieben Jahren einem Fieberleiden. Sein Grabmahl in der Dorotheenkirche ist eines der ersten Werke Johann Gottfried Schadows.<br><b><br>1792 bis 1794<\/b><br>Wilhelmine begleitet Friedrich Wilhelm w\u00e4hrend der Koalitionskriege ins Hauptquartier.<br><b><br>1795 bis 1796<\/b><br>Wilhelmine unternimmt eine Reise nach Italien, auf der sie mit der gehobenen Gesellschaft Europas verkehrt. Sie trifft unter anderem die Malerin Angelica Kauffmann, Lady Emma Hamilton und den Herzog\nvon Sussex. Sie bereist u.a. die St\u00e4dte Pisa, Rom und Neapel. Auf der Reise erwirbt sie einige Kunstwerke f\u00fcr die k\u00f6niglichen Schl\u00f6sser. Allois Hirt, den sie auf der Reise kontaktiert, mi\u00dft den gekauften Gegenst\u00e4nden aber keinen hohen k\u00fcnstlerischen Wert bei.<br><br><b>1796<\/b><br>Wilhelmine wird am 28. April in den Grafenstand erhoben und erh\u00e4lt den Titel \"Gr\u00e4fin von Lichtenau\" (Friedrich Wilhelm II. datierte das Patent\nzur\u00fcck auf 1794). Die Nobilitierung findet auf ihren Wunsch w\u00e4hrend der Reise statt, da sie sich davon gesellschaftliche Vorteile verspricht. Anschlie\u00dfend wird sie offiziell am Hof vorgestellt - nach fast 30 j\u00e4hriger Beziehung zu Friedrich Wilhelm. Ihre Nobilitierung und Vorstellung l\u00f6st in den Reihen des Hofadels und in Teilen der Familie Hohenzollern Entsetzen aus.<br><br><b>1797<\/b><br>Als sich der Gesundheitszustand des K\u00f6nigs permanent verschlechtert, pflegt ihn Wilhelmine. Sie ist bis zu seinem Tod in der Nacht vom 16. November bei ihm. Kurz zuvor kommt es zur Vers\u00f6hnung zwischen ihr und der K\u00f6nigin Frederike Luise, die von ihr gewu\u00dft, eine Begegnung aber vermieden hat. Der Thronfolger Friedrich Wilhelm III. entzieht sich dem famili\u00e4ren Friedensschlu\u00df.<br>Nach dem Tod Friedrich Wilhelms II. wird Wilhelmine auf Veranlassung des neuen K\u00f6nigs verhaftet und - obgleich\ngerichtlich von der Anklage des Geheimnisverrats, des Diebstahl usw.\nfreigesprochen - auf die Festung Glogau gebracht. Ihr Besitz wird bis auf ihr Berliner Haus in der Mohrenstra\u00dfe eingezogen.<br><br><b>1800<\/b><br>Wilhelmine wird freigelassen und nach und nach rehabilitiert. <br><br><b>1802<\/b><br>Am 3. Mai heiratete Wilhelmine in Breslau den wesentlich j\u00fcngeren Theaterdichter Franz Holbein, der sie\njedoch 1806 verl\u00e4\u00dft.\nNach der Trennung kehrt die Gr\u00e4fin Lichtenau wieder nach\nBerlin zur\u00fcck und lebt dort - unterbrochen von einigen B\u00e4derreisen - zur\u00fcckgezogen, von vielen\nangesehenen Angeh\u00f6rigen der Salongesellschaft hoch gesch\u00e4tzt. <br><br><b>1809<\/b><br>Wilhelmine wendet sich an Napoleon und bittet um eine Entsch\u00e4digung f\u00fcr ihr enteignetes Verm\u00f6gen, die er ihr gew\u00e4hrt.<br><br><b>1810<\/b><br>Die Ehe zwischen Wilhelmine und Holbein wird geschieden. <br><b><br>1811 bis 1812<\/b><br>Wilhelmine reist nach Paris. In St. Clouds wird sie von Napoleon empfangen und dankt dem Kaiser f\u00fcr die Entsch\u00e4digung. Anschlie\u00dfend kehrt Wilhelmine nach Berlin zur\u00fcck.<br><br><b>1820<\/b><br>Wilhelmine stirbt am 9. Juni im Alter von fast 67 Jahren in Berlin.<br><br><br><br>Schon zu Lebzeiten ger\u00e4t Wilhelmine ins Kreuzfeuer der \u00f6ffentlichen Kritik. Anonyme Schm\u00e4hschriften, Biographien und Karrikaturen greifen sie pers\u00f6nlich an und entwerfen ein verl\u00e4umderisches Bild ihrer Stellung am preu\u00dfischen Hof. Eine \"Biographische Skizze\" von 1798, die angeblich auf <i>\"authentischen Nachrichten\"<\/i> beruht und sich als <i>\"Beytrag zu dieser allgemeinen Wahrheit\" <\/i>versteht, schildert sie als hinterlistige und verschwenderische Person, die den Prinzen bewu\u00dft verf\u00fchrt, um Einflu\u00df auf die Politik zu gewinnen. Dannach benutzt Wilhelmine Sex als Waffe und verschafft sich durch Intrigen Geld und Macht. Besonders r\u00fccksichtslos verfahre die eifers\u00fcchtige M\u00e4tresse mit Nebenbuhlerin, die sie auf \u00fcbelste Weise aussticht. Gleichsam lasse sie keine Gelegenheit aus, Aff\u00e4ren zu beginnen, Orgien zu feiern und das Geld des Staates f\u00fcr unangemessenen Luxus zu verplempern. Der Autor vergleicht Wilhelmine mit Madame Pompadour und Madame D\u00fa Barry: <i>\"Gleich diesen ber\u00fchmten Favoritinnen mi\u00dfbrauchte sie die Gewalt, die ihr der Zauber erotischer Leidenschaft \u00fcber einen K\u00f6nig verschaffte,(...) der den Namen des Vielgeliebten mit mehr Recht verdient h\u00e4tte, wenn nicht die zu weit getreibene Schwachheit gewesen w\u00e4re, die (...) auf dem Throne von den sch\u00e4dlichsten Folgen ist\" (Biographische Skizze 1798, S. 13).<\/i><br><br>Die Schrift erf\u00e4hrt viele Nachahmer. Hervorzuheben ist Friedrich von C\u00f6lln, der in seinen \"Vertrauten Briefen\" Wilhelmine noch st\u00e4rker diffamiert und ihr durch den Einflu\u00df auf den K\u00f6nig in politischen Fragen sogar eine Teilschuld an Preu\u00dfens Niederlage 1806 vorwirft. Auch die ber\u00fcchtigte \"Gallerie preu\u00dfischer Karaktere\" von Friedrich Bucholz widmet ihr ein Kapitel mit identischen Anschuldigungen. Wilhelmine tritt diesen Publikationen in einer zweib\u00e4ndigen, insgesamt fast 600 Seiten starken Verteidigungsschrift entgegen, die 1808 in Leipzig unter dem Titel \"Apologie der Gr\u00e4fin Lichtenau\" bei dem Verleger Wilhelm Heinsius erscheint. Vermutlich hat sie der Geheime Rat Schummel redaktionel betreut. Die \"Apologie\" hat schon deshalb einen hohen Quellenwert, weil sie viele Schm\u00e4hschriften namentlich nennt und ihre Sicht der erhobenen Vorw\u00fcrfe dokumentiert. Zudem enth\u00e4lt sie umfangreiches Briefmaterial, das nat\u00fcrlich dazu dient, die Anschuldigungen zu entkr\u00e4ften.<br><br>Die heutige Forschung bewertet Wilhelmine n\u00fcchterner als die damals aufgeregte \u00d6ffentlichkeit. Wilhelm Bringmann konstatiert in seiner Biographie Friedrich Wilhelm II. keine bedeutende politische Einflu\u00dfnahme der Gr\u00e4fin. Zwar sei sie <i>\"in Ma\u00dfen verschwenderisch\" <\/i>gewesen, doch sei mit ihren Ausgaben f\u00fcr Schmuck und Reisen <i>\"selbst die fragile fritzische Staatswirtschaft nicht zu ruinieren\" (Bringmann 2001, S. 116-119).<\/i><br>Dennoch war Wilhelmine, geborene Encke, verheiratete Rietz und sp\u00e4tere Gr\u00e4fin von Lichtenau um 1800 ein handfester Skandal. Die Verhaftung und ungerechte Enteignung geht aber auf das \u00fcbermotivierte Handeln des jungen Nachfolgers zur\u00fcck. 1811 gesteht Friedrich Wilhelm III. seinen Fehler ein und meint:<i> \"\u00dcbereilt gehandelt damals, Sache \u00fcbers Knie gebrochen\"<\/i>. Der Vizepr\u00e4sident des Berliner Kammergerichts Friedrich von Kircheisen charakterisierte den juristischen Fehlgriff wie folgt: <i>\"Die Lichtenau hat kein Verbrechen begangen, welches rechtlich die Einziehung ihrer G\u00fcter zur Folge haben k\u00f6nnte. Das geschieht nur bei Hochverr\u00e4tern, und des Hochverrats ist sie nichteinmal beschuldigt. (...). Wenn das Wort Ungerechtigkeit jemals auf den K\u00f6nig Friedrich Wilhelm III. angewendet werden d\u00fcrfte, so w\u00e4re dies in dem Fall der ersten Behandlung der Gr\u00e4fin Lichtenau der Fall. Der K\u00f6nig selbst f\u00fchlte Reue dar\u00fcber und klagte sich an, seinen Vater im Grabe nicht mehr respektiert zu haben\" (zitiert nach Bringmann 2001, S. 121 und 122).<br><\/i><br><br><br><b>Verwendete Literatur:<\/b><br><br><i>Apologie der Gr\u00e4fin Lichtenau gegen die Beschuldigungen mehrerer Schriftsteller. Nebst einer Auswahl von Briefen an sie<\/i>. 2 Bde. Leipzig: Heinsius 1808<br><br><i>Biographische Skizze der Madame Ritz, jetzigen Gr\u00e4fin Lichtenau<\/i>. Paris. o. V. 1798<br><br>Wilhelm Bringmann: <i>Preu\u00dfen unter Friedrich Wilhelm II. (1786-1797).<\/i> Frankfurt am Main u.a.: Lang 2001<br><br><br>SH<br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br>\n","genealogie":"Vater: Johann Elias Enck(e) (1721-nach 1769), Waldhornist der Opernkapelle Friedrichs II.\nMutter: Maria Susanne, geb. Schnetzer (gest. 1816?)\nEhemann: Franz Holbein, Theaterdichter, eine rechtskr\u00e4ftige Eheschlie\u00dfung mit Johann Friedrich\n               Ritz (1755-1809), dem Geheimen K\u00e4mmerer Friedrich Wilhelms II., hat es\n               wahrscheinlich nicht gegeben.\nKinder: Unter anderem f\u00fcnf, die aus der Verbindung mit dem Prinzen Friedrich Wilhelm\n            hervorgingen. Von denen gelangte aber nur Marianne Gr\u00e4fin auf der Mark (1780-1814)\n            \u00fcber das Kindesalter hinaus. Zwei S\u00f6hne mit Johann Friedrich Ritz.","primaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1682\" class=\"link-hover text-primary\">Memoiren der Gr\u00e4fin Lichtenau<\/a>"],"sekundaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/232\" class=\"link-hover text-primary\">Gr\u00e4fin Lichtenau<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/234\" class=\"link-hover text-primary\">Die deutsche Pompadour. Leben und Briefe der Gr\u00e4fin Lichtenau<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/830\" class=\"link-hover text-primary\">Die M\u00e4tresse Wilhelmine<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1680\" class=\"link-hover text-primary\">Wilhelmine Encke<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1681\" class=\"link-hover text-primary\">Versuch einer Biographie der Frau Gr\u00e4fin von Lichtenau, einer ber\u00fchmten Dame des vorigen Jahrhunderts<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3875\" class=\"link-hover text-primary\">Die sch\u00f6ne Wilhelmine<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/4747\" class=\"link-hover text-primary\">Wilhelmine Encke-Ritz-Lichtenau<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/10647\" class=\"link-hover text-primary\">Neue Forschungen zum Palais Ritz-Lichtenau<\/a>"],"berlinaufenthalte":[],"fach":[],"institution":[],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":"P. Wilhelmy, Der Berliner Salon"}}