
{"meta":{"meta-title":"Daniel Nikolaus Chodowiecki < Personen","meta-description":"Daniel Nikolaus Chodowiecki < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/626","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/626","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Daniel Nikolaus Chodowiecki"},"count":{"lebensdaten":10,"namensformen":0,"genealogie":1,"biographie":1,"werke":2,"berlinaufenthalte":1,"register":2,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/626","text":"Daniel Nikolaus Chodowiecki"}]},"data":{"id":626,"zusatz_id":626,"meta":{"meta-title":"Daniel Nikolaus Chodowiecki < Personen","meta-description":"Daniel Nikolaus Chodowiecki < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/626","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/626"},"title":"Daniel Nikolaus Chodowiecki","nachname":"Chodowiecki","vorname":"Daniel Nikolaus","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"16.10.1726","geburtsort":"Danzig","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"weiblich","konfession":"","sterbedatum":"07.02.1801","sterbeort":"Berlin","sterbeland":null,"berufe":["Maler","Radierer","Kupferstecher"],"vereine":[" <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/45\" class=\"link-hover text-primary\">Akademie der K\u00fcnste<\/a>"],"bekanntschaften":{"5":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/868\" class=\"link-hover text-primary\">Marcello Bacciarelli (Maler, Baudirektor)<\/a>","6":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/869\" class=\"link-hover text-primary\">Carl Daniel David Friedrich Bach (Maler, Radierer)<\/a>","0":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/639\" class=\"link-hover text-primary\">Asmus Jakob Carstens (Maler)<\/a>","7":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/872\" class=\"link-hover text-primary\">Joseph Friedrich August Darbes (Portraitmaler)<\/a>","9":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/520\" class=\"link-hover text-primary\">Friedrich Anton Heinitz (Kurator der Akademie der K\u00fcnste, Minister)<\/a>","4":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/857\" class=\"link-hover text-primary\">Eberhard Siegfried Henne (Kupferstecher, Zeichenlehrer)<\/a>","8":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/897\" class=\"link-hover text-primary\">Carl Wilhelm Kolbe sen. (Zeichner, Radierer, Sprachwissenschaftler)<\/a>","2":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/732\" class=\"link-hover text-primary\">Johann Michael Siegfried Lowe (Portraitmaler, Kupferstecher)<\/a>","1":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/647\" class=\"link-hover text-primary\">Christoph Friedrich Nicolai (Schriftsteller, Verleger)<\/a>","10":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/618\" class=\"link-hover text-primary\">Charlotte Elisabeth Konstantina Recke (Schriftstellerin, Dichterin)<\/a>","3":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/848\" class=\"link-hover text-primary\">F\u00e9licit\u00e9 Henriette Tassaert (Malerin)<\/a>"},"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"\n <b>1726<br>\n <\/b> Daniel Nikolaus Chodowiecki wird in Danzig als Sohn eines Kaufmanns\n geboren. <br>\n <br>\n <b>1740<br>\n <\/b> Chodowiecki wird nach dem Tod des Vaters in einer Spezereienhandlung in\n die Lehre gegeben. Seine Freizeit verbringt er mit Zeichen\u00fcbungen.<br>\n <br>\n <b>1743<br>\n <\/b> Umzug nach Berlin. Chodowiecki arbeitet in der Galanteriewarenhandlung\n seines Onkels Antoine Ayrer. Sein j\u00fcngerer Bruder Gottfried Chodowiecki ist\n ebenfalls hier angestellt.<br>&lt;Lebensdaten von Ayrer nicht nachweisbar, lediglich Vorfahren, vgl. Deutsche Biographie&gt;<br>\n <br>\n <b>1754<br>\n <\/b> Chodowiecki gibt die Arbeit im Gesch\u00e4ft des Onkels auf und widmet sich\n ausschlie\u00dflich der Emaille- und Dosenmalerei. Unterricht erh\u00e4lt er bei dem\n Maler Haid aus Augsburg. (TB) Chodowieckis Onkel nimmt ihm die fertig gestellten\n Emaillen und Miniaturen ab. &lt;Quelle unbekannt, nicht aus TB&gt;<br>\n <br>\n <b>1757<br>\n <\/b> Erste Versuche in der \u00d6lmalerei. Eine Radierung, die \"Friedrich den\n Gro\u00dfen zu Pferde\" zeigt, wird bekannt. Von der mehrfach\n \u00fcberarbeiteten Kupferplatte d\u00fcrften mindestens eintausend Abz\u00fcge gemacht\n worden sein.<br><br><b>1758<br style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><\/b><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Seit diesem Jahr entstehen mehrere datierte Radierungen: <\/span>\"<i>Lesende Dame, nach links gewandt, am Tische sitzend<\/i>\", Bleistiftzeichnung, datiert 09.01.1758 (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6442).<br>1. Juli: \"<i>Ein in Vorderansicht stehendes junges M\u00e4dchen, die Rechte auf dem R\u00fccken, die Linke in die H\u00fcfte gestemmt<\/i>\" (BMPK Kpferstichkabinett, Invent.-Nr. 2903).<br>Am 26. August entsteht die Zeichnung \"<i>Die beiden Demoiselles Quantin<\/i>\" (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 2901). <br>Am 6. Oktober erneute Zeichnung der Damen Quantin zusammen mit Chodowieckis Ehefrau (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 2902) unter dem Titel \"<i>Der kleine l'Hombre-Tisch<\/i>\".<br>\"<i>Knabenkopf mit einer Pelzm\u00fctze, von vorn<\/i>\", Bleistiftzeichnung, (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6451).<br>\"<i>Ein Lehrling, mit einer Sch\u00fcrze, nach rechts gehend<\/i>\", Bleistiftzeichnung (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6448).<br>(Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 126 u. 135)<br><br><b>1759<br><\/b>1. Januar: \"Ein Herr mit Spielkarten in der Hand, nach rechts gewandt sitzend\", Bleistiftzeichnung, (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 4319).<br>16. August: \"Eine \u00e4ltere Dame mit \u00fcberschlagenen Armen nach rechts gewandt sitzend\", Bleistiftzeichnung, (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6443).<br>\"Eine Dame nach links gewandt im Lehnstuhl sitzend\", Bleistiftzeichnung, (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6444).<br>\"Ein Knabe (Oberk\u00f6rper) in R\u00fcckansicht, nach links aufblickend\", Bleistiftzeichnung, (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6452).<br>\"Ein in Vorderansicht auf niedrigem Stuhl sitzendes Kind, das den Kopf in die H\u00e4nde gelegt hat\", Bleistiftzeichnung, (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6453).<br>\"Eine nach rechts gewandt stehende Dame, sich an die Wandlehnend\", Kreidezeichnung, (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6460).<br>\"Eine Dame nach links gewandt vor dem Ofen sitzend\", Kreidezeichnung, (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6461).<br>(Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 135f.)<br>\n <br>\n <b>1760<br>\n <\/b> Wahl in das Konsistorium der franz\u00f6sischen Kirchengemeinde. Zu seinen\n Aufgaben geh\u00f6rt es, die zum Unterhalt der Armen, Kranken und Gefangenen\n bestimmten Gelder einzusammeln. Mitarbeit an der bildnerischen Gestaltung\n des Franz\u00f6sischen Doms auf dem Gendarmenmarkt: Um die bauplastische\n Gestaltung der Domfassade in Angriff zu nehmen, setzt das Konsistorium der\n Hugenottengemeinde eine Kommission ein, an deren Spitze Chodowiecki steht.\n Nach seinen Zeichnungen entstehen Figuren und Reliefs. <br><br>August: \"Eine kranke Dame im Himmelbett. Sie liegt mit dem Kopf nach links\", Bleistiftzeichnung, (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 4641); \"Halbfigur einer nach rechts gewandt sitzenden Dame, die durch eine R\u00f6hre aus einem Glase trinkt. Rechts ein reitender Kosak (von Daniel Berger radiert), Bleistiftzeichnung, (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 4642).<br>Oktober: \"Eine sitzende Dame, ein links neben ihr stehendes Kind f\u00fctternd\", Bleistiftzeichnung, (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6445).<br>\"Ein Kind in Vorderansicht sitzend. Es wendet den Kopf nach rechts. Links die Skizze eines schlafenden Kindes\", Bleistiftzeichnung, (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 4316); eine weitere Bleistiftzeichnung des Kindes, sitzend und nach rechts gewandt (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 4317).<br>(Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 135).<br><br><b>1761<br><\/b>15. Oktober: \"Eine alte Frau, mit einer Kr\u00fccke und einem Stocke nach rechts gehend\", Federzeichnung, (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6463).<br>\"Eine nach rechts gewandt hockende Frau mit einem Tragkorb auf dem R\u00fccken\", Bleistiftzeichnung, (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6446). <br>(Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 135f.).<br>\n <b><br>\n 1764<\/b> <br>\n Aufnahme als Miniaturmaler in die K\u00f6niglich Preu\u00dfische Akademie der K\u00fcnste.<br><br><b>1765<br><\/b>&nbsp;3. Mai, Pinselzeichnung \"T\u00fcrkengruppe\", bezeichnet mit \"Nach der Natur gezeichnet [...] aus dem Gefolge des T\u00fcrckischen Gesandten Achmet Effendi der nach dem siebenj\u00e4hrigen Kriege nach Berlin kam und ienen Winter sich hier aufhielt\" (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 2905) (Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 126).<br>\n <br>\n <b>1767<br>\n <\/b> Mit dem \u00d6lgem\u00e4lde \"Der Abschied des Jean Calas von seiner Familie\" und\n der nach diesem angefertigten Radierung \"Der gro\u00dfe Calas\" wird\n Chodowiecki&nbsp; ber\u00fchmt.<br>\n <br><b>1768<br><\/b>\"Brustbild eines Herrn im Profil nach links, als Medaillon vor einer Mauer dargestellt\", R\u00f6tezeichnung, (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 4219).<br>(Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 138)<br><br>\n <b>1769<br>\n <\/b> Chodowiecki erh\u00e4lt seinen ersten Auftrag f\u00fcr die Akademie. Er soll f\u00fcr\n den \"Berliner Genealogischen Almanach\" die verkleinerten Zeichnungen von\n Christian Bernhard Rodes Darstellungen zur Brandenburgischen Geschichte\n anfertigen. Mit Johann Bernhard Basedow (1723-1790), der als P\u00e4dagoge die\n Herausgabe eines \"Elementarbuches der menschlichen Erkenntnis\" (sp\u00e4terer\n Titel: \"Elementarwerk\") plant, schlie\u00dft Chodowiecki einen Vertrag ab, der\n ihm die Mitarbeit zusichert. Das Werk soll als Grundlage der Erziehung und\n des Unterrichtes dienen. Bevor die Kinder lesen und schreiben lernen, werden\n sie durch leicht verst\u00e4ndliche bildliche Darstellungen, z.B. der\n verschiedenen Formen der Nahrungsmittel, mit den elementaren Dingen des\n Lebens vertraut gemacht. Chodowiecki \u00fcbernimmt die Anfertigung der\n Radierungen. <br><br>\"Ein nach links gewandt knieender und betender M\u00f6nch; rechts entfernen sich zwei andere\", (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6447).<br>(Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 140)<br>\n <br>\n <b>1770<br>\n <\/b> Publikation der ersten drei B\u00e4nde des \"Elementarbuches\" mit 53 Kupfern,\n gleichzeitig Publikation des Werkes in franz\u00f6sischer und lateinischer\n Sprache. K\u00fcnstlerische Ausschm\u00fcckung von Kalendern bzw. Almanachen:\n \"Genealogischer Calender\", sp\u00e4ter \"Historisch Genealogischer Calender\",\n \"Berlin\" (Mitwirkung: 1770-1801), \"Gothaischer Hof Calender\" (Mitwirkung\n 1778-1794), \"G\u00f6ttinger Taschen Calender\" (Mitwirkung: 1778-1794), \"K\u00f6niglich\n Gro\u00dfbritannischer Historischer Genealogischer Calender\", \"Lauenburg \"\n (Mitwirkung 1778-1796).<br><br>\"Monument mit der Aufschrift: MEMORIIS SACRVM. Davor links eine allegorische Frauengestalt und zwei Kinder mit einem Hunde\", Feder- und Pinselzeichnung (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6423) (Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd., S. 133).<br>\n <br>\n <b>1772<br>\n <\/b> Chodowiecki \u00fcbernimmt den Medaillenentwurf f\u00fcr eine Gedenkmedaille, die\n das Konsistorium der Reformierten Kirchengemeinde zum hundertj\u00e4hrigen\n Bestehen der Hugenottengemeinde im Jahr 1772 herausgibt.<br>3. Januar: \"Jeannette Chodowiecka, die Tochter des K\u00fcnstlers, Brustbild nach links\", (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6350).<br>\"Brustbild eines bartlosen Mannes mit vorstehendem Unterkiefer, nach links\",&nbsp; (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6344).<br>\"Profilbildnis eines jungen Mannes\", Rotstift, (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 3329).<br>(Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 136f.)<br>\n <br>\n <b>1773<br>\n <\/b> Reise nach Danzig. Chodowiecki h\u00e4lt ausf\u00fchrliche Schilderungen der\n Reise und des Aufenthalts in Danzig in einem Tagebuch fest. Er \u00fcberarbeitet\n die an Ort und Stelle entstandenen Bleistift- und Federzeichnungen und\n stellt daraus ein Album mit hundert Bildern zusammen - ein einzigartiges\n Dokument \u00fcber das b\u00fcrgerliche Leben in Deutschland. Von Johann Caspar\n Lavater (1741-1811), Pastor in Z\u00fcrich und Verfasser der \"Physiognomischen\n Fragmente zur Bef\u00f6rderung der Menschenkenntnis und Menschenliebe\", erh\u00e4lt\n Chodowiecki den Auftrag, eine Reihe von Portraitk\u00f6pfen f\u00fcr das\n Physiognomik-Werk anzufertigen. <br>\"Brustbild des F\u00fcrstprimas Gabriel Johann Podoski, Erzbischof von Gnesen, nach links, im Medaillon; darunter seine Rangabzeichen\", (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6349).<br>(Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 136)<br>\n <br>\n <b>1774<br>\n <\/b> Die vollst\u00e4ndige \"Kupfersammlung zu J. B. Basedows Elementarwerke f\u00fcr\n die Jugend und ihre Freunde\" erscheint. <br>\"Kopf eines bartlosen Mannes ohne Per\u00fccke, nach links\", (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6339).<br>(Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 136)<br>\n <br><b>1775<br><\/b>\"Hektor und Andromache. Andromache weist den Gatten auf den kleinen Astyanax hin, den rechts eine Dienerin h\u00e4lt. Hektor nimmt den Helm ab, um das erschreckte Kind zu beruhigen\", Kreidezeichnung, (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6404).<br>(Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 139)<br><br>\n <b>1776<br>\n <\/b> Auftrag von Friedrich Nicolai: F\u00fcr den 1776 erscheinenden Band der\n \"Allgemeinen Deutschen Bibliothek\" soll Chodowiecki Goethes Bildnis in\n Kupfer stechen. Zudem fertigt er die Illustration der franz\u00f6sischen\n \u00dcbersetzung der \"Leiden des jungen Werther\"an. Ber\u00fchmt geworden ist das Bild\n von Lotte, welches sie umgeben von einer Schar j\u00fcngerer Geschwister zeigt.\n <br>\n <br>\n <b>1777<br>\n <\/b> Radierung \"K\u00f6nig Friedrichs II. Wachtparade in Potsdam\", volkst\u00fcmliche\n Darstellung des \"Alten Fritz\".<br>\"Ein M\u00e4dchen empf\u00e4ngt von einer Muse Malunterricht. Ein Genius l\u00e4\u00dft Licht herein. An der Wand Medaillonbildnisse von K\u00fcnstlern\", Feder- und Pinselzeichnung, (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6424) (Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 133).<br><br><b>1778<br><\/b>&nbsp;F\u00fcnf Zeichnungen mit Berliner Trachten f\u00fcr den \"Lauenburger Kalender\" von 1779 (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 2957). <br>\"Brustbildnis eines Herrn nach links\", (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 3331).<br>\"Ein Gefangener im Kerker sitzend, ritzt einen neuen Tag in ein Brett ein\", Zeichnung zu Laurence Sterne \"Yoricks empfindsame Reise durch Frankreich und Italien\" (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6465); eine weitere jedoch undatierte Zeichnung zu diesem Buch: \"Ein M\u00f6nch und ein schwarzgekleideter Herr vor einem gedeckten Tisch einander gegen \u00fcber stehend\", (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6464).<br>(Friedl\u00e4nder, 1921, Bd. 1. S. 128 u. 137 u. 139).<br><br><b>1779<br><\/b>\"Brustbild Friedrichs des Gro\u00dfen, nach links\", Bleistiftzeichnung, (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 4216).<br>\"Brustbild eines jungen Mannes im Profil nach links. Medaillon, darunter eine Inschrifttafel\", R\u00f6telzeichnung, Text der Inschrifttafel: \"Meinem geliebten Hermes zum freundschaftlichen Andenken bis zur hohen Wonne unserer Wiedervereinigung in gl\u00fccklichen Zeiten. Meyer in Bordeaux 1779.\" (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6410).<br>(Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 138)<br>\n <br>\n <b>1781<br>\n <\/b> Tod des Bruders Gottfried.<br><br>4. Juli: Zwei M\u00e4dchen, im Nachtgewand, aneinandergeschmiegt auf dem Rand eines Himmelbettes sitzend, Feder- und Pinselzeichnung mit dem Vermerk: \"Wirkung des Ungewitters, in der Nacht vom 4. zum 5. Jully 1781\", (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6489).<br>8. Juli: \"Die Demoisellen Wolff und Weber, vor einem Gartengitter wegen eines Liebhabers streitend\", Federzeichnung mit Chodowieckis Vermerk: \"Disputierende - nicht [doppelt unterstrichen] zanckende Sch\u00f6nen - bey Frischens Garten den 8ten July 1781. ad vivum\", (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 3967).<br>(Friedl\u00e4nder, 1921, 1. bd. S. 140)<br><br><b>1783<br><\/b>8. Juni: \"Stammbuchblatt: Die auf Rosen schlummernde Unschuld. Brustbild eines mit dem Kopf nach links schlummernden M\u00e4dchens. Das Kissen ist mit Rosen bedeckt\", Aufschriften: \"Schlummern sie immer so, holdes M\u00e4dchen, so werden sie, Gott und Menschen, lieb haben - unter letzteren auch Ihr ergebenster Freund und Diener D Chodowiecki. In Berlin geschrieben den 8. Juny 1783\", (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6473).<br>7. Oktober: \"Stammbuchblatt: Ein Puter und eine Henne im Stall. Vom Schnabel der Henne gehen die worte aus: Erst leg' ich meine Eyer, dann recensir ich sie\", Federzeichnung,(BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 4223), Friedl\u00e4nder vermerkt hierzu: \"Auf dem links daranh\u00e4ngenden Stammbuchblatt ein von Chodowiecki aus Claudius' Fabel \"Die Henne\" abgeschriebenes, zu der Zeichnung geh\u00f6riges Gedicht, in dem der Truthahn sich \u00fcber das Gackern der Henne beschwert und die obgedachte Antwort erh\u00e4lt.\"<br>(Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 140)<br>\n <br>\n <b>1785<br>\n <\/b> Radierung \"Ziethen sitzend vor seinem K\u00f6nig\". <br>\"Venus droht dem rechts vor ihr stehenden Amor die Fl\u00fcgel zu beschneiden\", Bleistift- und Federzeichnung, (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6469).<br>\"Venus dem links vor ihr stehenden Amor die Brust reichend\", Bleistift- und Federzeichnung, (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6470).<br>(Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 139)<br>\n <br>\n <b>1786<br>\n <\/b> Chodowiecki fungiert an der Akademie als Sekret\u00e4r und als einer der\n sechs Rektoren. Anfertigung des ber\u00fchmt gewordenen Bildes des kranken K\u00f6nigs\n auf der Terrasse von Sanssouci.<br><br><b>1787<br><\/b>\"Ein M\u00e4dchen zeichnet, von Amor angefeuert, die Silhouette eines links vor ihr sitzenden J\u00fcnglings an die Wand\", (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6471).<br>(Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 139)<br><br><b>1788<br><\/b>Zehn Zeichnungen zur Geschichte des siebenj\u00e4hrigen Krieges von Archenholtz, f\u00fcr den Berliner historischen Kalender von 1789. (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 6417) Friedl\u00e4nder vermerkt hierzu: \"Die Zeichnungen sind von Penzel und Nusbiegel gestochen.\" (Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 133)<br><br><b>1792<\/b><br>Brustbild K\u00f6nig Friedrich Wilhelms II., im Profil nach rechts\", R\u00f6telzeichnung, bezeichnet von Chodowiecki und Friedrich Wilhelm, (BMPK Kupferstichkabinett, Invent.-Nr. 4218).<br>(Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 137)<br><br><b>1794<br><\/b>Zeichnungen zum Musenalmanach <br>\n <br>\n <b>1797<br>\n <\/b> Nach dem Tode Bernhard Rodes wird Chodowiecki zum Direktor der\n K\u00f6niglich Preu\u00dfischen Akademie der K\u00fcnste und Mechanischen Wissenschaften\n ernannt. <br><b><br><\/b>\n <br>\n <b>1801<br>\n <\/b> Tod Chodowieckis mit 74 Jahren. Beisetzung auf dem Friedhof der\n franz\u00f6sisch-reformierten Gemeinde, heute zwischen Chaussee- und\n Liesenstrasse. <br><br>\n <br>\n ----------------------------------------<br>\n <br>\n Daniel Nikolaus Chodowiecki gilt als einer der bedeutendsten und\n popul\u00e4rsten deutschen K\u00fcnstler des 18. Jahrhunderts. Nach den Anf\u00e4ngen als\n Miniatur- und Emaillemaler entstanden seit 1756 \u00d6lbilder. Mit dem\n k\u00fcnstlerischen Medium der Radierung begann 1767 der Aufstieg zum\n erfolgreichsten Illustrator seiner Zeit. Er schuf mehr als 2000 Radierungen\n und illustrierte neben vielen literarischen Werken u.a. auch den \"Berliner\n Historisch-Genealogischen Kalender\". Eine Vielzahl seiner Kupferstiche und\n anderer Werke waren von literarischen B\u00fchnenwerken inspiriert und stellten\n Szenen des damaligen Berliner Lebens dar. Chodowieckis Stil wechselt\n zwischen dem \u00fcberzogenen, fast komisch wirkenden Pathos der allegorischen\n und historischen Darstellungen und dem feinen Sinn f\u00fcr Satire der\n Darstellungen des b\u00fcrgerlichen Lebens in Berlin.<br>\n <br>\n SH<br><br>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Nachruf in der Haude- und Spenersche Zeitung, Nr. 18, Dienstag, den 10. Februar 1801<\/p>\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\">Am fr\u00fchen Morgen des 7ten Februars entri\u00df der Tod einen\nunserer ber\u00fchmtesten Mitb\u00fcrger, den als K\u00fcnstler und Menschen\nhochsch\u00e4tzungsw\u00fcrdigen <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">Daniel Nicolaus\nChodowiecki<\/span>. Er stammte aus einer polnischen Familie, ward den 16ten Oktober\nzu Danzig geboren, und von seiner Mutter, der Witwe des Kaufmanns Gottfried Chodowiecki,\nzum Handelsstand bestimmt. Im Jahre 1743 schickte sie ihn nach Berlin in die\nHandlung seines Onkels, des Kaufmanns Ayerer. Schon damals widmete er seine\nNebenstunden den zeichnenden K\u00fcnsten, welchen er sich, als er 1754 die Handlung\nverlie\u00df, nunmehr g\u00e4nzlich ergab. Unter ung\u00fcnstigen Umst\u00e4nden mu\u00dfte er sich\nempor arbeiten, und verdankt seine Bildung sich selbst. Eine Zeitlang besch\u00e4ftigte\nihn die Miniaturmalerei; doch verlie\u00df er sie bald, und ward der Stifter einer\nneuen Kunstgattung in Deutschland: der Darstellung moderner Figuren, mit einer\nWahrheit in der Physiognomie, einer Lebhaftigkeit des Ausdrucks, und einer\nunnachahmlichen Laune verbunden mit der strengsten Hinsicht auf sittliche Besserung.\nJedermann kennt seine Kupfer zu Basedows Elementarwerk, zu den ersten Ausgaben\ndes Sebaldus Rothanker, zu Lavaters Physiognomik, und zu einer fast zahllosen\nMenge Kalender. Der Geschmack der Liebhaber und die R\u00fccksichten der Buchh\u00e4ndler\nbestimmten ihn meistentheils zu Arbeiten in kleinerem Format, doch sind auch\ntreffliche gro\u00dfe Bl\u00e4tter von ihm vorhanden, als: Friedrich der 2te zu Pferde;\nder K\u00f6nig nebst mehrern Generalen; der K\u00f6nig und Ziethen; Prinz Leopold, wie er\nden Kahn besteigt; der Brand zu Ruppin (welche beide Bl\u00e4tter der gro\u00dfm\u00fcthige\nK\u00fcnstler den durch die Ueberschwemmung und durch die Feuersbrunst Verarmten\nschenkte); Brockmann, als Hamlet; und viele andere. Seine radirten Sachen sind\nso ber\u00fchmt, da\u00df Manche seiner andern Talente dar\u00fcber vergessen haben. Allein,\ner war auch ein gl\u00fccklicher Bildni\u00dfmaler; und sein h\u00f6chst vollendetes\nOehlgem\u00e4hlde: <i style=\"\">Les adieux de Calas<\/i>, zeigt\nden gro\u00dfen Umfang seiner Kunstf\u00e4higkeiten. Er ward im Auslande gesch\u00e4tzt; und\nwenn Deutschland gegen seine vorz\u00fcglichsten M\u00e4nner nicht ungerecht ist, so wird\nsein Name stets ehrenvoll in den Annalen der Kunst genannt werden. Es sind\neinige schriftstellerische Aufs\u00e4tze von ihm gedruckt. Dabei zeichnete er sich\ndurch Rechtschaffenheit des Charakters, durch tadellose Sitten, durch\nunerm\u00fcdeten Flei\u00df, durch heitere Gef\u00e4lligkeit, und ganz besonders durch Eifer\nund Edelmuth im Wohlthun auf eine Art aus, wie nur selten ein Privatmann diese\nliebensw\u00fcrdigste aller Tugenden \u00fcbt. - Unter der Direktion von Le Sueur ward er\nals Mitglied der k\u00f6niglichen Akademie der bildenden K\u00fcnste und mechanischen Wissenschaften\naufgenommen. Als Friedrich der Gro\u00dfe die Akademie in Schutz nahm, war er zu\nderen Sekret\u00e4r, und im Jahr 1788 zum Vize-Direktor ernannt; und als im Jahre\n1797 der Direktor Rode starb, ernannte ihn Friedrich Wilhelm II. zu dessen\nNachfolger. 1798 schickte ihm die Akademie zu Siena das Patent als\nEhrenmitglied. Der Eifer, womit er seinen Aemtern vorstand, verbunden mit\nseiner unerm\u00fcdeten Th\u00e4tigkeit in Privatgesch\u00e4ften und in Aus\u00fcbung seiner Kunst,\nverk\u00fcrzten sein Leben, da ihm seine physische Konstituzion durch den heitersten\nSinn unterst\u00fctzt, ein weit h\u00f6heres Alter, als das wirklich erreichte, zu\nversprechen schien. \u2013 Seine Kollegen im Amte, welche seine Bem\u00fchungen um die\nAkademie am besten kannten, betrauern in ihm einen Anf\u00fchrer von beispiellosem\nGleichmuth und Unparteilichkeit. Sie bewundern und betrachten ihn mit Recht als\nein seltenes Original-Genie, der gleichsam die Kunst erfunden, und alle Regeln\nzu derselben sich selbst geschaffen hat, indem keinem Meister und keiner\nSchule, weder sein Entstehen noch seine Ausbildung zuzuerkennen ist, sondern er\nfast einzig und allein Alles aus der ihn umgebenden lebenden Natur sch\u00f6pfte,\nwelches seinen Werken das Gepr\u00e4ge der Wahrheit, der sch\u00f6nsten Uebereinstimmung\nselbst in bizarren Gestalten gab, die nur ein Beobachtungssinn mit\nBildungskraft wie Er besa\u00df hervorzubringen vermogte, und ohngeachtet der\nVielen, die seine Art und Weise versuchten, ist Er noch nicht erreicht, und in\nder Kunstgeschichte wird sein Name auf immer hervorleuchten.<\/p><p class=\"MsoNormal\"><o:p>Am Donnerstag, 24.09.1801 erscheint in der Haude- und Spenersche Zeitung, Nr. 115, eine Versteigerungsank\u00fcndigung:<br>\"Dienstags den 29sten September a. c. Nachmittags um 2 Uhr, soll in der Behrenstra\u00dfe No. 31 zum Nachla\u00df des verstorbenen Director der Academie, Hrn. D. Chodowiecky, geh\u00f6rige Sammlung guter Gipsk\u00f6pfe und Figuren, worunter Kinder von Tiemingo, ein gro\u00dfer Gliedermann, und einige Lausanner Pastel-Farben, und welche am 27sten c. Vormittags besehen werden k\u00f6nnen, \u00f6ffentlich an den Meistbiethenden gegen gleich baare Bezahlung in Courant verauczionirt werden, den folgenden Tag soll die Auction mit alten Mobilien beendigt werden. Berlin den 21sten September 1801. K\u00f6nigl. Preu\u00df. Franz\u00f6sisches Colonie-Gericht hiesiger Residenzien.\" (<span style=\"color: rgb(255, 102, 102);\">_von AdK angekauft?)<\/span><br><\/o:p><\/p><p class=\"MsoNormal\"><o:p>-----------------------------------------------------------------------------------------------------------<br><\/o:p><\/p><div class=\"MsoNormal\">In der Sammlung des BMPK Kupferstichkabientt zahlreiche weitere jedoch undatierte Arbeiten Chodowieckis u.a.:<br>Vorlagen und Studien zu seinen Radierungen (Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 126-132), darunter \"Des K\u00fcnstlers Gattin, ihr Kind stillend (Invent.-Nr. 2904); \"Die Familie des K\u00fcnstlers. Zum Cabinet d'un peintre\" (Invent.-Nr. 2915)<br><br>Vorlagen f\u00fcr andere Radierer (Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 133f.)<br><br>H\u00e4usliche Szenen, Gruppen und Einzelfiguren (Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S.134-140)<br><br>Gegendrucke (Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 140f.)<br><br>Zugeschriebene Arbeiten (Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 141f.).<br><br><span style=\"color: rgb(255, 102, 102);\">Laut Friedl\u00e4nder<\/span> besitzt das Kupferstichkabinett ferner zwei aus Johann Caspar Lavaters Sammlung stammende K\u00e4stchen mit 17 kleinen aquarellierten m\u00e4nnlichen Einzelfiguren in radierten Kartuschen, denen Lavater physiognomische Notizen beigegeben hat (Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 140).<br><br><br><\/div><p class=\"MsoNormal\"><o:p><br><\/o:p><\/p><p class=\"MsoNormal\"><o:p>&nbsp;<\/o:p>\n <\/p>","genealogie":"Haude- und Spenersche Zeitung, Nr. 86, Donnerstag, 18. Juli 1799:\n\"Allen Verwandten, Freunden und Bekannten mache ich hiedurch meine am 15ten d. vollzogene eheliche Verbindung mit der Tochter des K\u00f6nigl. Preu\u00df. Amtsraths Herrn Zutzell ergebenst bekannt, und bin ihrer Theilnahme versichert. Berlin, den 16. Julius 1799.\nW. Chodowiecki, Miniaturmahler und Kupferstecher.\"\n\nSohn: Wilhelm Chodowiecki (1765-1805), Radierer.\nT\u00f6chter: Jeannette Chodowiecki (Lebensdaten unbekannt).\n             Susette Chodowiecki? (vgl. Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 137)\n\nEntfernte Verwandtschaft mit dem Maler Fran\u00e7ois Lain\u00e9.","primaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/277\" class=\"link-hover text-primary\">Die Reise von Berlin nach Danzig<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/278\" class=\"link-hover text-primary\">Daniel Chodowiecki<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/279\" class=\"link-hover text-primary\">Briefe Daniel Chodowieckis an die Gr\u00e4fin Christiane von Solms-Laubach<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/281\" class=\"link-hover text-primary\">Briefe Daniel Chodowieckis an Anton Graff<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2375\" class=\"link-hover text-primary\">Von Berlin nach Danzig<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2376\" class=\"link-hover text-primary\">Bilder aus der brandenburg-preu\u00dfischen Geschichte<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2377\" class=\"link-hover text-primary\">Die wunderlichen Abenteuer des Blaise Gaulard<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2378\" class=\"link-hover text-primary\">Chodowiecki in Dresden und Leipzig<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2382\" class=\"link-hover text-primary\">Journal gehalten auf einer Lustreyse von Berlin nach Dressden, Leipzig, Halle, Dessau etc. Anno 1789<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2383\" class=\"link-hover text-primary\">Der Fortgang der Tugend und des Lasters<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2384\" class=\"link-hover text-primary\">Chodowiecki und Lichtenberg<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/4738\" class=\"link-hover text-primary\">Autor und Illustrator<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/5196\" class=\"link-hover text-primary\">Drei Briefe Leipziger K\u00fcnstler an Daniel Chodowiecki<\/a>"],"sekundaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/275\" class=\"link-hover text-primary\">Daniel Chodowiecki<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/282\" class=\"link-hover text-primary\">Daniel Chodowiecki<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/283\" class=\"link-hover text-primary\">Chodowiecki<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/284\" class=\"link-hover text-primary\">Daniel Chodowiecki<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/285\" class=\"link-hover text-primary\">Chodowiecki's Illustrationen zu den deutschen Klassikern<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/286\" class=\"link-hover text-primary\">Daniel Chodowiecki<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/287\" class=\"link-hover text-primary\">\"Die Natur ist meine einzige Lehrerin, meine Wohlt\u00e4terin\"<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/288\" class=\"link-hover text-primary\">Daniel Chodowiecki und die k\u00fcnstlerische Entdeckung des Berliner b\u00fcrgerlichen Alltags<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/289\" class=\"link-hover text-primary\">Die Beredsamkeit des Leibes<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/699\" class=\"link-hover text-primary\">Illustrator, Auftraggeber, Sammler<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2354\" class=\"link-hover text-primary\">Daniel Nikolaus Chodowiecki, Danzig 1726 - 1801 Berlin, Das druckgraphische Werk<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2355\" class=\"link-hover text-primary\">Daniel Chodowiecki<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2358\" class=\"link-hover text-primary\">Daniel Chodowiecki: 1726 - 1801<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2359\" class=\"link-hover text-primary\">Der Anteil Daniel Chodowieckis am Bildprogramm des franz\u00f6sischen Domes in Berlin<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2360\" class=\"link-hover text-primary\">Der Leser als Zuschauer<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2370\" class=\"link-hover text-primary\">Daniel Chodowiecki. 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Jahrhunderts<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2379\" class=\"link-hover text-primary\">Daniel Chodowiecki 1726 - 1801<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2385\" class=\"link-hover text-primary\">Die Hamburger Reise des Illustrators Daniel Chodowiecki<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2386\" class=\"link-hover text-primary\">Chodowiecki's Werke<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2387\" class=\"link-hover text-primary\">Emaildosen von Daniel Chodowiecki<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2390\" class=\"link-hover text-primary\">Daniel Chodowiecki und die P\u00e4dagogik im 18. Jahrhundert<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2391\" class=\"link-hover text-primary\">B\u00fcrgerliches Leben im 18. Jahrhundert: Daniel Chodowiecki 1726 - 1801<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2392\" class=\"link-hover text-primary\">\"Les Adieux de Calas \u00e0 sa famille\"<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2393\" class=\"link-hover text-primary\">Daniel Chodowiecki illustrateur de la litt\u00e9rature francaise<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2394\" class=\"link-hover text-primary\">Briefe an Daniel Chodowiecki<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2395\" class=\"link-hover text-primary\">\u00d6ffentlichkeit - Erfahrung und Beschreibung<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2396\" class=\"link-hover text-primary\">Chodowiecki und die Hugenottengemeinde in Berlin<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2397\" class=\"link-hover text-primary\">Nichtaufkl\u00e4rerisches f\u00fcr Aufkl\u00e4rer<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2398\" class=\"link-hover text-primary\">Daniel Nikolaus Chodowiecki. 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