
{"meta":{"meta-title":"Carl Gotthard Langhans < Personen","meta-description":"Carl Gotthard Langhans < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/632","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/632","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Carl Gotthard Langhans"},"count":{"lebensdaten":10,"namensformen":0,"genealogie":0,"biographie":1,"werke":2,"berlinaufenthalte":1,"register":2,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/632","text":"Carl Gotthard Langhans"}]},"data":{"id":632,"zusatz_id":632,"meta":{"meta-title":"Carl Gotthard Langhans < Personen","meta-description":"Carl Gotthard Langhans < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/632","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/632"},"title":"Carl Gotthard Langhans","nachname":"Langhans","vorname":"Carl Gotthard","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"15.12.1732","geburtsort":"Landeshut\/Schlesien","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"01.10.1808","sterbeort":"Gr\u00fcneiche (heute zu Breslau)","sterbeland":null,"berufe":["Architekt"],"vereine":[" <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/45\" class=\"link-hover text-primary\">Akademie der K\u00fcnste<\/a>"],"bekanntschaften":{"1":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/888\" class=\"link-hover text-primary\">Michael Philipp Daniel Boumann (Architekt)<\/a>","2":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/545\" class=\"link-hover text-primary\">Johann Heinrich Gentz (Architekt)<\/a>","5":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/629\" class=\"link-hover text-primary\">Friedrich David Gilly (Architekt)<\/a>","3":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/550\" class=\"link-hover text-primary\">August Wilhelm Iffland (Theaterdirektor, Schauspieler, Schriftsteller)<\/a>","6":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/5572\" class=\"link-hover text-primary\">Johann Christoph Kimpfel (Maler)<\/a>","0":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/739\" class=\"link-hover text-primary\">Valentin Massow (Milit\u00e4r, Hofmarschall)<\/a>","4":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/627\" class=\"link-hover text-primary\">Johann Gottfried Schadow (Bildhauer)<\/a>","7":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/6066\" class=\"link-hover text-primary\">Friedrich Gottlieb Schadow (Architekt)<\/a>"},"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"\n\n<p><b>1732<\/b> <br>\nCarl Gotthard Langhans wird als Sohn eines Konrektors in Landeshut\/Schlesien\ngeboren. <br>\n<b><br>1753<\/b>\n <br>\nStudium der Mathematik und der Sprachen in Halle, anschlie\u00dfend Hauslehrer des\njungen Grafen Franz Matuschka in Breslau. Zu dieser Zeit besch\u00e4ftigt sich\nLanghans bereits mit Architektur und Bautechnik und eignet sich im Laufe der\nJahre umfangreiche theoretische Kenntnisse der Baukunst an. <br>\n<br>\n<b>1764<\/b> <br>\nLanghans erh\u00e4lt den Auftrag f\u00fcr den Entwurf einer evangelischen Kirche in\nGro\u00df-Glogau. Nach dem Siebenj\u00e4hrigen Krieg widmet er sich dem Wiederaufbau des\nzerst\u00f6rten Breslauer Palais Hatzfeld. <br>\n<b><br>1771<\/b>\n <br>\nHochzeit mit Anna Elisabeth Jaeckel, Tochter eines Breslauer Rechtsgelehrten.\nDas Paar bekommt in der Folge f\u00fcnf Kinder, von denen zwei bereits in fr\u00fchem\nAlter sterben. Zwei T\u00f6chter, Louise Amalie und Juliane Wilhelmine (Richter)\nsowie ein Sohn, der als Theaterarchitekt bekannt gewordene Carl Ferdinand\n(1781-1869), \u00fcberleben die Eltern. <br>\n<br>\n<b>1775 <\/b><br>\nF\u00fcr den Freiherrn von Zedlitz, den neu berufenen preu\u00dfischen Justizminister und\nehemaligen Mitsch\u00fcler Langhans' aus der Schweidnitzer Zeit, fertigt Langhans\nZeichnungen f\u00fcr die Einrichtung des von ihm in Berlin erworbenen Hauses in der\nM\u00fcnzstra\u00dfe an. Nach Friedrich Nicolais \"Beschreibung der K\u00f6niglichen Residenzst\u00e4dte\nBerlin und Potsdam\" hat dieses Haus einen \u00fcberaus sch\u00f6nen Saal mit\neingestellten S\u00e4ulen in elliptischer Form. Im April wird Langhans Kriegs- und\nOberbaurat bei der Breslauer und Glogauer Kriegs- und Dom\u00e4nenkammer. Sein\nZust\u00e4ndigkeitsbereich umfa\u00dft das gesamte Bauwesen - Hochbau, Stra\u00dfen- und\nWasserbau \u2013, er leitet die Beh\u00f6rde zw\u00f6lf Jahre, bis zu seiner Berufung als\nDirektor des Oberhofbauamtes in Berlin 1788. <br>\n<br>\n<b>1782<\/b> <br>\nLanghans zeichnet f\u00fcr den Neubau des Schauspielhauses in Breslau verantwortlich\nund begr\u00fcndet damit seinen Ruf als Theaterarchitekt. Das in der Art\nitalienischer Barocktheater mit seitlich geschlossenen Logen und ovalem\nZuschauerraum eingerichtete Geb\u00e4ude bietet 600-700 Personen Platz und gilt als\neines der sch\u00f6nsten Theater in Preu\u00dfen. - Trotz seiner vielf\u00e4ltigen Aufgaben\nfindet Langhans noch Zeit zur Abwicklung von Privatauftr\u00e4gen f\u00fcr Palais und\nLandh\u00e4user des schlesischen Adels: Palais Pachaly, Breslau (1785-86), Schlo\u00df\nMielzynski, Pawlowitz bei Lissa (1785-87), Schlo\u00df und Park Dyhernfurth f\u00fcr Graf\nvon Hoym (1786), Schlo\u00df Reden, Buchwald (1786), das Mausoleum in Quaritz\n(1786). <br>\n<b><br>1786<\/b>\n <br>\nAufnahme als Ehrenmitglied in die Berliner Akademie der K\u00fcnste, Auftrag zum\nUmbau des K\u00f6niglichen Opernhauses in Berlin. <br>\n<br>\n<b>1788<\/b> <br>\nLanghans, mittlerweile zum Geheimen Kriegsrat ernannt, wird Direktor des\nOberhofbauamts. Umsiedlung der Familie Langhans von Breslau nach Berlin, hier\nwohnt sie bis zum Tode Langhans' in der Charlottenstra\u00dfe 48, Ecke Behrenstra\u00dfe.\n<br>\n<br><b>\n1788 bis 1790<\/b> <br>\nLanghans wird mit dem Neubau des Schlo\u00dftheaters und des Schlo\u00df Belvedere in\nCharlottenburg beauftragt. Zust\u00e4ndig ist das Oberhofbauamt f\u00fcr die K\u00f6niglichen\nSchl\u00f6sser, die Bauten des Hofes, die Staatsbauten und den Immediatbau\n(unmittelbar aus der k\u00f6niglichen Schatulle finanzierte B\u00fcrgerh\u00e4user), der seit\nFriedrich dem Gro\u00dfen in Berlin und Potsdam eine wichtige Rolle spielt.\nMitglieder der Beh\u00f6rde waren u. a. Heinrich Gentz, Baukondukteur seit 1790,\nFriedrich Gilly, Baukondukteur seit 1792, Carl Ferdinand Langhans,\nBaukondukteur seit 1797. <br>\n<b><br>\n1788 bis 1791<\/b> <br>\nBau der Tierarzneischule in Berlin. F\u00fcr die Kuppel des Anatomischen Theaters\n(Spannweite 13 Meter) verwendet Langhans eine von den Zeitgenossen viel beachtete\nKonstruktion aus Bohlenbindern, die um 1800 in Berlin f\u00fcr die \u00dcberdeckung fast\naller gro\u00dfen R\u00e4ume benutzt wird.<br>\n<br>\n<b>1789<\/b> <br>\nLanghans erh\u00e4lt den Auftrag zur Neueinrichtung einer repr\u00e4sentativen Wohnung\nf\u00fcr die K\u00f6nigin Friederike \u00fcber dem Portal II auf der S\u00fcdseite des Schlosses sowie\ndie Leitung aller Schlo\u00dfbauten. Neben den Bauten f\u00fcr den K\u00f6nig und die\nk\u00f6nigliche Familie hat das Oberhofbauamt die Aufgabe, die Versch\u00f6nerung der\nResidenz durch neue Bauwerke zu betreiben. Hierzu geh\u00f6rte die Anlage neuer\nStra\u00dfen (Potsdamer Chaussee 1788-90), die Einbeziehung der n\u00f6rdlichen Vororte\nin den Mauerring (Hamburger, Oranienburger und Rosenthaler Tor, 1788-90) und\nder Bau neuer Br\u00fccken \u00fcber den ehemaligen Befestigungsgraben (u. a.\nFriedrichsbr\u00fccke bei Monbijou (1787-91). <\/p>\n\n\n<p>Langhans' Modell seines\nHauptwerkes, des Brandenburger Tores, ist auf der Akademieausstellung zu sehen.\nDabei ist Langhans, in der Tradition des Sp\u00e4tbarock verwurzelt, kein Architekt,\ndem es bei seinen Bauten auf eine stilreine Kopie ankommt. Vielmehr werden hier\n(beim Brandenburger Tor) antike (griechische und r\u00f6mische) und barocke\nArchitekturelemente gleicherma\u00dfen verwendet; die S\u00e4ulenordnung nach dem Vorbild\nder Athener Propyl\u00e4en, Attika und Quadriga im Stil r\u00f6mischer Triumphb\u00f6gen und\ndie Anordnung der Zoll- und Wachth\u00e4uschen in Form eines barocken Cour d'Honneur.\n<br>\n<br>\n<b>1789-1794<\/b><br>\nBau des Brandenburger Tores.<br>\n<br>\n<b>1790<\/b> <br>\nFriedrich Wilhelm II. l\u00e4\u00dft das Niederl\u00e4ndische Palais, Unter den Linden 36, das\ner als Stadtwohnung f\u00fcr Madame Ritz erworben hat, von Langhans umbauen. Der\nzweigeschossige Festsaal in der vom Architekten bevorzugten Form der elliptisch\ngestellten S\u00e4ulen geh\u00f6rt zu den bedeutendsten Innenr\u00e4umen des Berliner\nFr\u00fchklassizismus. Langhans wird vom K\u00f6nig ebenfalls zur Ausf\u00fchrung des\nInnenausbaus des Marmorpalais in Potsdam herangezogen. Hier f\u00fcgt sich Langhans'\nEntwurf f\u00fcr die Dekoration der einzelnen R\u00e4ume hervorragend den bereits im\nRohbau fertig gestellten, um ein zentrales Treppenhaus angeordneten\nRaumfluchten ein. Die W\u00e4nde sind mit Stuckmarmor, Seidentapeten und\nHolzvert\u00e4felungen verkleidet und durch eine klare Felderteilung gegliedert.\nFerner f\u00fcgt Langhans dem f\u00fcr den \"Neuen Garten\" am Heiligen See von\nGontard entworfenen K\u00fcchengeb\u00e4ude die Gartengeb\u00e4ude hinzu: Die Bibliothek am\nS\u00fcdende des Sees in Form eines zweigeschossigen gotischen Turms, den Eiskeller\nunter einer Pyramide, einen maurischen Tempel, eine Eremitage aus Baumst\u00e4mmen\nund Rindenw\u00e4nden, eine gotische Meierei. Ende 1793 zieht Friedrich Wilhelm II.\nin das neue Schlo\u00df ein. <br>\n<br><b>\n1800 bis 1802<\/b> <br>\nNeubau des Schauspielhauses auf dem Gendarmenmarkt, des \"K\u00f6niglichen\nNationaltheaters\". Der lang gestreckte Bauk\u00f6rper mit hohem\nBohlenbinderdach verkn\u00fcpft die T\u00fcrme der Deutschen und des Franz\u00f6sischen Kirche.\nDer reiche bildhauerische Schmuck mit Darstellung antiker Themen, Dichter,\nMusen und Genien ist von Schadow gestaltet. Der Zuschauerraum hat ein\nansteigendes ovales Parterre mit seitlichen Logen und vier dar\u00fcber liegenden\nR\u00e4ngen. In der Mitte des ersten und zweiten Rangs befindet sich die K\u00f6nigsloge,\nhervorgehoben durch eine von Karyatiden getragene Bogenstellung. Langhans kann\nmit diesem Bau noch einmal sein auf langer Erfahrung beruhendes K\u00f6nnen\nbeweisen, doch zeigt der Konkurrenzentwurf Friedrich Gillys, in den strengen\nFormen der franz\u00f6sischen Revolutionsarchitektur und auf genauen Studien der\nmodernen Pariser Theater beruhend, den k\u00fcnstlerischen Abstand der beiden\nArchitekten. Am 29. Juli 1817 geht das Theater in Flammen auf und wird an\ngleicher Stelle durch den 1819-1820 errichteten Neubau Karl Friedrich Schinkels\nersetzt. F\u00fcr den Direktor des Nationaltheaters, August Wilhelm Iffland, der ihm\nw\u00e4hrend des Baus zum Freund geworden ist, entwirft Langhans ein Landhaus im\nTiergarten, Tiergartenstra\u00dfe 29, dessen Grundri\u00df wie Fassaden deutlich seine\nHandschrift tragen. Nach der Fertigstellung des Schauspielhauses zieht sich\nLanghans mehr und mehr von den Amtsgesch\u00e4ften zur\u00fcck und lebt einen gro\u00dfen Teil\ndes Jahres in Gr\u00fcneiche bei Breslau. <br>\n<b><br>1808<\/b>\n <br>\nAm 1. Oktober stirbt Langhans an Altersschw\u00e4che in Gr\u00fcneiche.<br>\n<br>\nAL<span style=\"font-size: 9pt; font-family: Verdana;\"><br>\n<br><\/span><\/p>\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 9pt; font-family: Verdana;\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/span><\/p>\n\n","genealogie":"","primaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2929\" class=\"link-hover text-primary\">Baukonstruktion zwischen Innovation und Scheitern<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2939\" class=\"link-hover text-primary\">Das Brandenburger Tor<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3800\" class=\"link-hover text-primary\">Vergleichung des neuen Schauspielhauses zu Berlin mit verschiedenen \u00e4lteren und neueren Schauspielh\u00e4usern in R\u00fccksicht auf akustische und optische Grunds\u00e4tze<\/a>"],"sekundaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/659\" class=\"link-hover text-primary\">Carl Gotthard Langhans<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/660\" class=\"link-hover text-primary\">Carl Gotthard Langhans und das Belvedere im Charlottenburger Schlo\u00dfpark<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/661\" class=\"link-hover text-primary\">Zur kunstgeschichtlichen Stellung des Turmaufsatzes der Marienkirche in Berlin von C. G. Langhans<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/662\" class=\"link-hover text-primary\">Langhans' \"Theatrum Anatonicum\" in Berlin<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2928\" class=\"link-hover text-primary\">Das Brandenburger Tor<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2930\" class=\"link-hover text-primary\">Der Baumeister des Brandenburger Tores<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2931\" class=\"link-hover text-primary\">Karl Ferdinand Langhans, ein Theaterbaumeister des Klassizismus<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2932\" class=\"link-hover text-primary\">Geschichte der Oper und des k\u00f6niglichen Opernhauses in Berlin<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2933\" class=\"link-hover text-primary\">Berlin, Brandenburger Tor<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2934\" class=\"link-hover text-primary\">Der Turmaufsatz der Berliner Marienkirche von Carl Gotthard Langhans<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2935\" class=\"link-hover text-primary\">Das Brandenburger Tor<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2937\" class=\"link-hover text-primary\">Propyl\u00e4en und Brandenburger Tor<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2938\" class=\"link-hover text-primary\">Aus der Geschichte des Brandenburger Tores und der Quadriga<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3804\" class=\"link-hover text-primary\">Carl Gotthard Langhans<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3805\" class=\"link-hover text-primary\">Das Tor und seine architekturgeschichtliche Stellung<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3806\" class=\"link-hover text-primary\">Der Weg nach Berlin ... Carl Gotthard Langhans' T\u00e4tigkeit in Schlesien 1760 - 1787<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3807\" class=\"link-hover text-primary\">Barri\u00e8res f\u00fcr Berlin<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3808\" class=\"link-hover text-primary\">\"Antiquities of Berlin?\"<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3966\" class=\"link-hover text-primary\">Langhans und die Anf\u00e4nge des Klassizismus<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/9577\" class=\"link-hover text-primary\">Carl Gotthard Langhans (1732 - 1808)<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/9579\" class=\"link-hover text-primary\">Carl Gotthard Langhans 1732 \u2013 1808<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/9590\" class=\"link-hover text-primary\">Das Nationaltheater am Gendarmenmarkt von Carl Gotthard Langhans<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/9617\" class=\"link-hover text-primary\">Die \"Lieblings-Idee\" von Carl Gotthard Langhans<\/a>"],"berlinaufenthalte":[{"zeitraum":"ab Juli 1788","gebaeude":null,"damals_adresse":"Charlottenstrasse 48 Berlin","heute_adresse":"Charlottenstrasse Berlin-Mitte","kommentar":"\n"}],"fach":["Architektur"],"institution":["Akademie der K\u00fcnste","Hofbauamt"],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}