
{"meta":{"meta-title":"(Ernst Friedrich) Ludwig Robert < Personen","meta-description":"(Ernst Friedrich) Ludwig Robert < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/636","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/636","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"(Ernst Friedrich) Ludwig Robert"},"count":{"lebensdaten":10,"namensformen":2,"genealogie":1,"biographie":1,"werke":1,"berlinaufenthalte":0,"register":1,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/636","text":"(Ernst Friedrich) Ludwig Robert"}]},"data":{"id":636,"zusatz_id":636,"meta":{"meta-title":"(Ernst Friedrich) Ludwig Robert < Personen","meta-description":"(Ernst Friedrich) Ludwig Robert < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/636","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/636"},"title":"(Ernst Friedrich) Ludwig Robert","nachname":"Robert","vorname":"(Ernst Friedrich) Ludwig","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"16.12.1778","geburtsort":"Berlin","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"j\u00fcdisch, christlich","sterbedatum":"05.07.1832","sterbeort":"Baden-Baden","sterbeland":null,"berufe":["Schriftsteller","Dichter"],"vereine":[],"bekanntschaften":{"7":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/941\" class=\"link-hover text-primary\">Ludolf Adelbert Chamisso (Milit\u00e4r, Dichter, Botaniker)<\/a>","0":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/661\" class=\"link-hover text-primary\">Friedrich Heinrich Himmel (Komponist)<\/a>","6":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/658\" class=\"link-hover text-primary\">Julius Eduard Hitzig (Jurist, Schriftsteller, Buchh\u00e4ndler, Verleger)<\/a>","2":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/547\" class=\"link-hover text-primary\">Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann (Jurist, Schriftsteller, Komponist)<\/a>","1":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/848\" class=\"link-hover text-primary\">F\u00e9licit\u00e9 Henriette Tassaert (Malerin)<\/a>","3":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/575\" class=\"link-hover text-primary\">Johann Ludwig Tieck (Schriftsteller)<\/a>","4":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/580\" class=\"link-hover text-primary\">Rahel Varnhagen von Ense (Saloni\u00e8re)<\/a>","5":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/581\" class=\"link-hover text-primary\">Karl August Varnhagen von Ense (Diplomat)<\/a>"},"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":"Liepmann, Louis","namensaenderung":"  Nachname: Robertornow  Datum: 1812  ","lebenslauf":"\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b><span style=\"font-size: 9pt; font-family: Verdana;\">1778<\/span><\/b><span style=\"font-size: 9pt; font-family: Verdana;\"> <br>\nLudwig Robert wird als Markus (andere Quellen: Lipman) Levin als Sohn eines\nj\u00fcdischen Kaufmanns geboren. Seine Schwester ist die sieben Jahre \u00e4ltere Rahel\nLevin.<br>\n<br>\nBesuch des Franz\u00f6sischen Gymnasiums in Berlin.<br>\n<br>\n<b>1794-1796<\/b><br>\nIn Breslau und Hamburg macht Robert eine Kaufmannslehre, bricht diese jedoch\nvor dem Abschlu\u00df ab.<br>\n<br>\n<b>Ab 1804<\/b> <br>\nRobert ver\u00f6ffentlicht seine ersten Gedichte in dem von Adelbert von Chamisso\nund Karl August Varnhagen herausgegebenen \"Musenalmanach auf das Jahr\n1804\". <br>\nEr dichtet Sonette und Romanzen. Zudem verkehrt er in den gesellschaftlichen\nKreisen der preu\u00dfischen Hauptstadt, vor allem als Gast im Salon seiner\nSchwester Rahel. Obwohl der romantischen Dichtung in Form und Inhalt zugetan,\ntritt er h\u00e4ufig als deren Kritiker auf. So tr\u00e4gt er z.B. Satiren auf die Werke\nder Schlegels vor.<br>\nRobert beginnt er ein Studium in Halle, das er nach kurzer Zeit wieder aufgibt.\nVarnhagen von Ense berichtet in seinen Denkw\u00fcrdigkeiten: <i>\"Nachdem\nRobert einen Theil von Deutschland gesehen, und auch in Wien einen l\u00e4ngeren\nAufenthalt gemacht, besuchte er die Universit\u00e4t Halle, wo er jedoch den\nVorlesungen wenig Geschmack abgewann, sondern mei\u00dft eigene Studien und edlem\nFreundesumgange lebte\" (Varnhagen 1837, S. 329).<\/i><br>\nEs folgen Reisen nach Paris und Amsterdam. <br>\n<b><br>\n1806<\/b><br>\nW\u00e4hrend der preu\u00dfischen Niederlage gegen Napoleon h\u00e4lt sich Robert in Paris auf.\nKurz darauf erfolgt die R\u00fcckkehr nach Berlin. Robert wechselt ins Fach des\nTheaterautoren. Ein erster Erfolg stellt sich mit der Zauberoper \"Die\nSylphen\" ein. Die Musik komponiert Heinrich Himmel. Nach der Auff\u00fchrung\nsieht sich Robert mit antij\u00fcdischen Ressentiments konfrontiert.<br>\n<br>\n<b>1811<br>\n<\/b>Das Drama \"Die Tochter Jephtas\", eine biblische Geschichte, die\nRobert als historische Folie f\u00fcr das aktuelle Zeitgeschehen benutzt, wird in\nWeimar inszeniert. Goethe f\u00fchrt Regie. Robert besch\u00e4ftigt sich intensiv mit der\nPhilosophie Fichtes, den er in Berlin kennen lernt.<br>\n<br>\n<b>1813\/14<\/b> <br>\nRobert stellt sich in den diplomatischen Dienst eines russischen Gesandten am\nw\u00fcrttembergischen Hof in Stuttgart. An den Befreiungskriegen nimmt er nicht\nteil, wenngleich einige patriotische Gedichte von ihm erscheinen. Varnhagen von\nEnse schildert die Begebenheiten wie folgt: <i>Die fruchtbare Th\u00e4tigkeit seines\nphilosophischen und dichterischen Geistes wurde durch die Kriegsbewegungen des\nJahres 1812 unterbrochen. (...). Im Fr\u00fchjahr 1813, als Preu\u00dfen sich gegen den\nFeind erhob, war auch Robert f\u00fcr die Sache des Vaterlandes begeistert, und\nverbreitete, noch unter des Feindes Herrschaft, und nicht ohne Gefahr, einen\nkr\u00e4ftigen Aufruf zum Kampfe. Er selbst hatte fr\u00fcher ritterliche \u00dcbungen sehr\ngeliebt, als Fechter und Turner gro\u00dfe Geschicklichkeit gezeigt; in j\u00fcngeren\nJahren w\u00fcrde der Kriegsdienst ihm eine willkommene Laufbahn gewesen sein.\nJetzt, nicht jung genug, um unter den Freiwilligen J\u00e4gern zu dienen, getrennt\nvon den Freunden, bei welchen er eine ihm gem\u00e4\u00dfe Stellung h\u00e4tte finden k\u00f6nnen,\nkrank und mi\u00dfmuthig im Gef\u00fchl pers\u00f6nlichen Zur\u00fcckstehens, mu\u00dfte er sich der\nVerkn\u00fcpfung ung\u00fcnstiger Umst\u00e4nde f\u00fcgen, und einen anderen Ausweg w\u00e4hlen, seine\nGesinnung und seinen Eifer zu beth\u00e4tigen. Er benutzte das Anerbieten des\nrussischen Gesandten Graf Golossin, der bei seiner Mission in Stuttgart ihm\neine diplomatische Th\u00e4tigkeit er\u00f6ffnete, welche f\u00fcr die gemeinsame Sache auf\ndiesem Punkte so wichtig als ersprie\u00dflich sein mu\u00dfte\". (Varnhagen 1837, S.\n330 ff.).<br>\n<\/i>Die \"ung\u00fcnstigen Umst\u00e4nde\", die Robert an der aktiven Teilnahme\nan den Befreiungskriegen hindern, stehen mit seiner Religionszugeh\u00f6rigkeit in\nengem Zusammenhang. Er selbst schreibt \u00fcber die Ereignisse an seine Schwester\nam 18. April 1815: <i>\"Von Frankr: und Nap: bef\u00fcrchte ich nichts; denn\nbeiden ist das Zeitalter- der Zeitgeist meine ich- \u00fcber den Kopf gewachsen;\nobgleich sie es nicht ahnen und ihn zu lenken glauben. (...).<\/i><br>\n\u00dcber seine milit\u00e4rische Teilnahme als Jude hei\u00dft es kritisch: <i>\"Das kann\nman nicht, wenn man mit einem Mal qua 35 jahr lang verbothen war Muth zu haben-\nich meine diesen Muth- Einen Andern habe ich (...). Ich w\u00fcrde, um einen\nbequemen Zweck zu erreichen, Bequemlichkeit und Ruhe geben, f\u00fcr etwas der\nMenschheit Heilbringendes eine Amputation erdulden; ja wahrhaftig das lumpige\nBischen Leben hingeben- Aber der Zahn eines Rades einer gewaltsamen Todes- und\nSterbemaschine zu seyn- in Reihe und Glied zu leiden und zu fallen- der Gedanke\nist mir mein ganzes Leben lang so wenig in den Sinn gekommen, (...). ...zum\nSoldaten bekommt er (<\/i>der Staat, Anm. d. Verf.<i>) mich drei J\u00e4hriges Kind,\ndenn so lange ist es her, da\u00df ich sein B\u00fcrger bin, nicht\". (Ludwig 2001,\nS. 129 ff.).<\/i><br>\nDer letzte Satz bezieht sich auf das Edikt zur Verbesserung der Rechte der\nJuden von 1812. Roberts Patriotismus ist reflektiert und dicht an eine\ngesellschaftspolitische Entwicklung gekn\u00fcpft. Karl August Varnhagens\nbiographischer Essay geht hier nicht weit genug. Gegen eine allzu nationale\nAnteilnahme an den Befreiungskriegen sprechen auch seine guten Verbindungen zur\nfranz\u00f6sischen Intelligenz. Robert steht mit Benjamin Constant und Victor Cousin\nin Kontakt, er \u00fcbersetzt franz\u00f6sische Klassiker wie Racine ins Deutsche und\n\u00fcbertr\u00e4gt deutsche Theaterst\u00fccke in Franz\u00f6sische.<br>\nIm Folgenden lebt Robert in Breslau und Stuttgart. Von hier unternimmt er\nReisen nach Karlsruhe, Paris und Dresden.<br>\n<br>\n<b>1818<br>\n<\/b>Robert lernt seine zuk\u00fcnftige Frau Frederike Primavesi, geborene Braun,\nkennen. Nach Varnhagen ist sie <i>\"ausgezeichnet durch bewunderungsw\u00fcrdige\nSch\u00f6nheit, so wie durch seltene Vorz\u00fcge des Herzens und einnehmende\nGeistesgaben. Robert hatte fr\u00fcher nie an Heirat gedacht; jetzt war sein\nEntschlu\u00df, als er seine Neigung erwiedert fand, unwiderruflich\nentscheiden\", (Varnhagen 1837, S. 333).<\/i> <br>\nFrederike wurde 1795 als Tochter eines Pr\u00e4zeptors in B\u00f6blingen in Schwaben\ngeboren. Ihre erste Ehe mit dem italienischen Schmuckh\u00e4ndler Primavesi war\ngeschieden. Ebenso wie ihr neuer Ehemann geh\u00f6rt sie zu den G\u00e4sten des\nRahelschen Salons. Die Dichter Heinrich Heine&nbsp; Karl v. Holtei widmeten ihr\nviele Gedichte, in denen sie ihre Sch\u00f6nheit und Intelligenz r\u00fchmten. Einige\nMaler fertigten Gem\u00e4lde von ihr an.<br>\n<br>\n<b>1819<\/b><br>\nRobert konvertiert zum Christentum, hier zur evangelischen Kirche. Gemeinsam\nmit Frederike lebt Robert in Dresden, wo er mit Ludwig Tieck in engeren Kontakt\ntritt.<br>\n\"Die Macht der Verh\u00e4ltnisse\", Roberts bekanntestes Theaterst\u00fcck,\nerscheint in Stuttgart bei dem Verleger Cotta. Im Zentrum der Handlung steht\nder Konflikt zwischen dem B\u00fcrger Wei\u00df und dem Adligen Falkenau, der sich einer\nDuellforderung des B\u00fcrgers aufgrund standesbedingt unm\u00f6glicher Satisfaktionsf\u00e4higkeit\nentziehen will. Die Gesellschaftskritik basiert auf einem realen Konflikt, in\nden Achim von Arnim verwickelt war. Allerdings ging es hierbei um den\nUnterschied zwischen Juden und \"Deutschen\": Arnim hatte Moritz Itzig,\neinen Bekannten Roberts beleidigt, die Duellforderung Itzigs aber abgewiesen.\nRobert \u00fcbertr\u00e4gt diesen stadtbekannten Vorfall literarisch auf den Konflikt\nzwischen B\u00fcrgertum und Adel. Mit dem St\u00fcck weist er dar\u00fcber hinaus auf die\nSchwierigkeit der j\u00fcdischen Emanzipation und die sich verst\u00e4rkende\nFeindseligkeit gegen\u00fcber den Juden in Deutschland hin.<br>\nIm August wird Robert Zeuge einiger judenfeindlicher Ausschreitungen in\nKarlsruhe. An Rahel schreibt er am 22. des Monats: <i>\"Wie verderbt die\nMenschen aber sind und wie wenig Sinn f\u00fcr recht und Gesetz, ich will nicht\nsagen f\u00fcr Menschenliebe haben, das sieht man daraus, da\u00df sich \u00fcber alle diese\nVorf\u00e4lle gar keine Indignation ausspricht, nicht einmal in den \u00f6ffentlichen\nBl\u00e4ttern\". (Varhagen 1983, S.582).<\/i><br>\n<b><br>\n1819-1824<\/b> <br>\nFrederike, die ebenfalls dichtet, gibt vier B\u00e4nde des Lyrik- Almanachs\n\"Rheinbl\u00fcten\" im Verlag ihres Bruders heraus. Ihre Gedichte schreibt\nsie zum Teil in schw\u00e4bischem Dialekt. Felix Mendelssohn Bartholdy und Fanny\nHensel sorgen sp\u00e4ter f\u00fcr die Vertonung.<br>\n<br>\n<b>Ab 1822<br>\n<\/b>Hochzeit mit Frederike. Das Paar unternimmt eine Reise nach Frankreich.\nRobert ver\u00f6ffentlicht kleinere Arbeiten, einige Theaterst\u00fccke kommen zur\nAuff\u00fchrung. Zudem arbeitet er als Journalist und Kritiker f\u00fcr verschiedene\nZeitungen. Als Journalist bem\u00fcht sich Robert in Rezensionen darum, Kleists\nSt\u00fcck \"Der Prinz von Homburg\" popul\u00e4r zu machen. Im\n\"Morgenblatt\" erscheint im Januar 1823 ein dreiteiliger Artikel \u00fcber\ndas Drama, in dem der Autor f\u00fcr die Auff\u00fchrung pl\u00e4diert. Eine Bearbeitung des\nSt\u00fccks durch Robert f\u00fcr das Berliner Theater wird von Tieck, dem Herausgeber\nder \"Hinterlassenen Schriften\" Kleists nicht publiziert.<br>\n<br>\n<b>1827<\/b><br>\nR\u00fcckkehr nach Berlin. Hier gr\u00fcndet Robert den \"Verein Berliner\nB\u00fchnendichter\".<br>\n<br>\n<b>1831<\/b> <br>\nAus Angst vor einer Choleraepidemie zieht das Paar nach Baden-Baden. <br>\n<b><br>\n1832<br>\n<\/b>Robert inszeniert in Baden-Baden einen Festakt zum Gedenken an Goethes Tod.\nKurz darauf, am 5. Juli, erliegt Robert einer Typhuserkrankung. Frederike\nstirbt am 13. August an derselben Krankheit.<br>\nKarl August Varnhagen f\u00fchrt in seinem biographischen Essay einen Nachruf auf\nRobert an, den Wilhelm H\u00e4ring&nbsp; im \"Freym\u00fcthigen\" ver\u00f6ffentlicht:\n<i>\"Robert geh\u00f6rte zu den au\u00dferordentlichen deutschen Dichtern, welche\nnicht jede Zeile, die sie schreiben, f\u00fcr den Druck bestimmen. Er dichtete f\u00fcr\nsich; viele Satiren, Xenien, ganze Parodien, lagen in seinem Pulte, die er nur\nvertrauten Freuden dann und wann mittheilte. es geh\u00f6rte zu seiner innern\ngenugthuung, sich gelegentlich so Luft zu machen; dann aber wurde es\nverschlossen, um niemand zu beleidigen\".<\/i> <\/span><span style=\"font-size: 9pt; font-family: Verdana;\" lang=\"FR\">Auch in\nFrankreich wird das Ableben Roberts bedauert. Sein Freund Eduard de la Grange\nschreibt in der \"Revue des Deux-Mondes\": <i>\"Je lui avais fait\nlive \"Stello\"; il fut saisi d'un tel enthousiasme pour le talent\noriginal, et la verve creatice de ce livre si profond\u00e9ment pens\u00e9 et anime de\ncouleurs si vives, que, malgr\u00e9 sa repugnance habituell pour les traductions; il\navait entrepris de la faire passer dans la langue allemande, croyant ne pouvoir\nplus richement doter la litt\u00e9ratur de sons pays qu'en y naturalisant untel\nouvrage\". <\/i><\/span><i><span style=\"font-size: 9pt; font-family: Verdana;\">(Varnhagen\n1837, S. 341 ff.)<\/span><\/i><span style=\"font-size: 9pt; font-family: Verdana;\"><br>\n<br>\n<b>Verwendete Literatur:<br>\n<\/b>Robert, Ludwig und Varnhagen, Rahel: <i>Briefwechsel mit Ludwig Robert\/\nRahel Lewin<br>\n&nbsp;Varnhagen<\/i>. Hrsg. von Consolina Vigliero. M\u00fcnchen: Beck 2001<br>\n<br>\nVarnhagen von Ense, Karl August: <i>Denkw\u00fcrdigkeiten und vermischte Schriften<\/i>.\nBd. 1. <br>\n&nbsp;Mannheim: Hoff 1837<br>\n<br>\nVarnhagen, Rahel: <i>Briefe, Tageb\u00fccher aus versteuten Quellen<\/i>. Hrsg. von\nKonrad <br>\n&nbsp;Feilchenfeldt. M\u00fcnchen: Matthes &amp; Seitz 1983. (=Rahel Varnhagen:\nGesammelte Werke. <br>\n&nbsp;Hrsg. von Konrad Feilchenfeldt, Uwe Schweikert und Rahel E. Steiner. Band\nIX)<br>\n<br>\n<br>\nSH<o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n","genealogie":"Vater: L\u00f6b Levin-Marcus (1723-1790), M\u00fcnzkommiss\u00e4r, Bankier\nMutter: Chaie bzw. 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