
{"meta":{"meta-title":"Karl August Hardenberg < Personen","meta-description":"Karl August Hardenberg < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/640","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/640","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Karl August Hardenberg"},"count":{"lebensdaten":13,"namensformen":0,"genealogie":1,"biographie":1,"werke":2,"berlinaufenthalte":1,"register":1,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/640","text":"Karl August Hardenberg"}]},"data":{"id":640,"zusatz_id":640,"meta":{"meta-title":"Karl August Hardenberg < Personen","meta-description":"Karl August Hardenberg < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/640","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/640"},"title":"Karl August Hardenberg","nachname":"Hardenberg","vorname":"Karl August","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"F\u00fcrst","adelspraedikat":"von","geburtsdatum":"31.05.1750","geburtsort":"Essenrode (bei Gifhorn)","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"evangelisch","sterbedatum":"26.11.1822","sterbeort":"Genua","sterbeland":"Italien","berufe":["Minister"],"vereine":[],"bekanntschaften":{"9":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/481\" class=\"link-hover text-primary\">Karl Sigmund Franz Altenstein (Jurist, Finanz-und Bildungsminister)<\/a>","10":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/489\" class=\"link-hover text-primary\">Amalie Beguelin (Saloni\u00e8re)<\/a>","19":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4137\" class=\"link-hover text-primary\">Christian Peter  Wilhelm Beuth (Beamter, Gewerbepolitiker)<\/a>","4":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/728\" class=\"link-hover text-primary\">Paul Ferdinand Friedrich Buchholz (Publizist, Lehrer)<\/a>","5":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/729\" class=\"link-hover text-primary\">Georg Friedrich Willibald Ferdinand C\u00f6lln (Publizist, Beamter, Milit\u00e4r)<\/a>","17":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/606\" class=\"link-hover text-primary\">August Neidhart Gneisenau (Milit\u00e4r, Reformer)<\/a>","11":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/500\" class=\"link-hover text-primary\">Karl Justus Gruner (Polizeipr\u00e4sident, Jurist)<\/a>","18":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/886\" class=\"link-hover text-primary\">Friedrich Wilhelm Gubitz (Holzschneider, Schriftsteller, Verleger)<\/a>","2":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/667\" class=\"link-hover text-primary\">Heinrich Christian Kurt Haugwitz (Minister)<\/a>","6":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/733\" class=\"link-hover text-primary\">Ewald Friedrich Hertzberg (Staatsmann, Minister, Jurist)<\/a>","1":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/596\" class=\"link-hover text-primary\">Caroline Humboldt (Dichterin, Saloni\u00e8re)<\/a>","8":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/477\" class=\"link-hover text-primary\">Friedrich Heinrich Alexander Freiherr von Humboldt (Naturwissenschaftler)<\/a>","13":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/548\" class=\"link-hover text-primary\">Wilhelm Humboldt (Politiker, Philologe, Sprachphilosoph)<\/a>","16":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/603\" class=\"link-hover text-primary\">Bernhard Wilhelm Heinrich Kleist (Dichter, Schriftsteller)<\/a>","0":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/504\" class=\"link-hover text-primary\">Johannes Ferdinand Koreff (Arzt)<\/a>","12":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/526\" class=\"link-hover text-primary\">Luise Auguste Wilhelmine Amalie Mecklenburg-Strelitz ()<\/a>","14":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/560\" class=\"link-hover text-primary\">Barthold Georg Niebuhr (Bankier, Historiker)<\/a>","7":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/736\" class=\"link-hover text-primary\">Gerhard Johann David Scharnhorst (Reformer, Publizist, Milit\u00e4r)<\/a>","3":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/722\" class=\"link-hover text-primary\">Heinrich Friedrich Karl Stein (Politiker)<\/a>","15":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/577\" class=\"link-hover text-primary\">Johann Daniel Wilhelm Otto Uhden (Jurist, Altertumsforscher)<\/a>"},"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"\n <b>1750<br>\n <\/b> Am 31. Mai wird Karl August als Sohn des Hannoveranischen Generals\n Christian Ludwig von Hardenberg und Anna Sophia Ehrengart, geb. v. B\u00fclow, in\n Essenrode bei Gifhorn geboren. Das nieders\u00e4chsische Adelsgeschlecht der von\n Hardenberg geh\u00f6rt zu den gr\u00f6\u00dften und bekanntesten in Norddeutschland.<br>\n <br>\n <b>1766<br>\n <\/b> Hardenberg beginnt das Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an\n der Universit\u00e4t G\u00f6ttingen und h\u00f6rt vornehmlich bei Johann Stephan P\u00fctter.\n Zwischendurch wechselt er f\u00fcr ein Jahr an die Universit\u00e4t Leipzig. <br>\n <br>\n <b>1770<br>\n <\/b> Eintritt in den hannoverschen Justizdienst. <br>\n <b><br>\n 1771<br>\n <\/b> T\u00e4tigkeit zun\u00e4chst als Auditor bei der Justizkanzlei in Hannover.\n Versetzung in die Finazkammer<br>\n <br>\n <b>1772<br>\n <\/b> Hardenberg folgt der Empfehlung Georgs III. und tritt eine l\u00e4ngere\n Reise an. Er besucht mehrere deutsche F\u00fcrstenh\u00f6fe und lernt die\n Verfahrensweise des Reichskammergerichts zu Wetzlar, des Reichstages in\n Regensburg und wahrscheinlich auch des Reichshofrates in Wien kennen. <br>\n <br>\n <b>1773<br>\n <\/b> Hardenberg wird zum Kammerrat ernannt.<br>\n <br>\n <b>1774<br>\n <\/b> Hochzeit mit Christiane von Reventlow.<br>\n <br>\n <b>1778<\/b> <br>\n Aufenthalt in London. <br>\n <b><br>\n 1781<br>\n <\/b> Zweiter Aufenthalt in England. Das Interesse des Prinzen von Wales an\n Hardenbergs Frau wird \u00f6ffentlich, und Hardenberg mu\u00df abreisen, bevor sich\n seine Hoffnungen auf die Nachfolge des Leiters der Deutschen Kanzlei in\n London erf\u00fcllen. <br>\n <br>\n <b>1782<br>\n <\/b> Hardenberg wird zum Geheimen Rat ernannt.<br>\n <br>\n <b>1783<br>\n <\/b> Hardenberg wird Minister in Diensten des Herzogs Carl Wilhelm Ferdinand\n von Braunschweig-Wolfenb\u00fcttel. Er bef\u00fcrwortet den Beitritt Braunschweigs zum\n preu\u00dfischen F\u00fcrstenbund (1785). <br>\n <br>\n <b>1786<br>\n <\/b> Hardenberg ist mit der Leitung des neuen weltlichen Schulkollegiums\n betraut. Er verfasst Denkschriften, die sich mit Reformen der\n Landesverwaltung und der Au\u00dfenpolitik befassen.<br>\n <br>\n <b>1788 bis 1790<br>\n <\/b> Hardenbergs Scheidung von seiner ersten Frau und die Heirat der\n seinetwegen geschiedenen Sophie von Lenthe machen ihn f\u00fcr Braunschweig\n untragbar. Er stellt sich daraufhin in Preu\u00dfens Dienste und geht 1790 auf\n Empfehlung Ewald von Hertzbergs als dirigierender Minister nach Ansbach und\n Bayreuth.<br>\n <br>\n <b>1790<br><\/b>Notiz in der Haude- und Spenerschen Zeitung, Nr. 141 vom 24. November 1789:<br>\"Auch haben Se. K\u00f6nigl. Majest\u00e4t der Ober-Bergrath Hrn. Baron von Hardenberg zu Dero Kammerherrn zu ernennen und zu bestellen geruhet.\"<br><b><br>1792<br>\n <\/b> Nach dem R\u00fccktritt des Markgrafen geht die Provinz in den Besitz der\n preu\u00dfischen Krone \u00fcber. Als Kabinetts-Minister reformiert Hardenberg in\n seinen Ansbach-Bayreuther Jahren die dortige Verwaltung \u00fcber den in\n Altpreu\u00dfen erreichten Stand hinaus. Mitarbeiter wie die zu dieser Zeit\n gewonnenen Karl Siegismund von Altenstein und Karl Ferdinand von Nagler\n werden ihm sp\u00e4ter nach Preu\u00dfen folgen. <br>\n <b><br>\n Ab 1793<\/b><br>\n Schon Ende des Jahres 1792 wird Hardenberg mit au\u00dfenpolitischen Aufgaben\n betraut. Im ersten Koalitionskrieg gegen Frankreich f\u00fchrt er an der Seite\n von Minister Christian Heinrich von Haugwitz die Verhandlungen mit\n \u00d6sterreich und England. Neben den Aufgaben in Ansbach-Bayreuth wird die\n Au\u00dfenpolitik der Schwerpunkt von Hardenbergs politischer T\u00e4tigkeit. <br>\n <br>\n <b>1795<br>\n <\/b> Hardenberg ist Mitunterzeichner des Basler Sonderfriedens. W\u00e4hrend er\n lediglich die franz\u00f6sische Besatzung der linken Rheinseite zugestehen will,\n stimmt die preu\u00dfische Regierung der Abtretung dieser Gebiete an Frankreich\n zu und ist bereit, ihren Einflu\u00df auf Norddeutschland zu beschr\u00e4nken. Mit der\n Unterzeichnung des Baseler Friedens beginnt Preu\u00dfens\n Neutralit\u00e4tspolitik.<br>\n <b><br>\n 1797\/98<\/b> <br>\n Nach dem Regierungsantritt Friedrich Wilhelms III. wird Hardenberg unter\n dem Vorwurf verschwenderischer Haushaltung nach Berlin berufen, wodurch\n seine weitgehende Selbst\u00e4ndigkeit eingeschr\u00e4nkt wird. Hardenberg bleibt zwar\n dirigierender Minister f\u00fcr Ansbach und Bayreuth, doch er mu\u00df einen Teil\n seiner Reformen zur\u00fccknehmen und die Provinzverwaltung auf den Stand der\n altpreu\u00dfischen bringen. <br><br><b>1802<\/b><br>Hardenberg wird nach dem Tod Friedrich Anton von Heinitz dessen Nachfolger als Kurator der Berliner Akademie der K\u00fcnste.<br>\n <br>\n <b>1803<br>\n <\/b> Hardenberg gewinnt das Vertrauen des K\u00f6nigs und vertritt zwischen\n August und Oktober Haugwitz offiziell als Minister f\u00fcr ausw\u00e4rtige\n Angelegenheiten. <br>\n <br>\n <b>1804<br>\n <\/b> Hardenberg wird offiziell Au\u00dfenminister.<br>\n <br>\n <b>1805-1806<\/b> <br>\n Hardenbergs Einstellung gegen\u00fcber Frankreich ist zun\u00e4chst schwankend, bis\n er sich angesichts der versch\u00e4rften Bedingungen Napoleons gegen die von\n Haugwitz und vom K\u00f6nig betriebene Neutralit\u00e4tspolitik stellt und 1806 als\n Au\u00dfenminister zur\u00fccktritt. Im Krieg gegen Frankreich ist Hardenberg ohne\n staatliches Amt, doch folgt er dem k\u00f6niglichen Hof auf der Flucht nach\n K\u00f6nigsberg.<br>\n <br>\n <b>1807<br>\n <\/b> Im April wird Hardenberg leitender Minister und ist mit allen inneren\n und \u00e4u\u00dferen Angelegenheiten betraut. Nach dem Tilsiter Frieden mu\u00df er im\n Juli auf Druck von Napoleon aus seinem Amt scheiden. Hardenberg erreicht\n noch die Ernennung Steins zu seinem Nachfolger und geht nach Riga, um dort\n gemeinsam mit Altenstein und Barthold Niebuhr im Auftrag des Monarchen an\n einem Plan zur Neuordnung des Staates zu arbeiten. Das Ergebnis ist die\n Rigaer Denkschrift vom September 1807. Neben den Forderungen nach\n Gewerbefreiheit, der Liberalisierung des Handels, einer Heeresreform,\n Aufhebung der Standesunterschiede und religi\u00f6ser Toleranz enth\u00e4lt sie die\n ber\u00fchmte Formel der <i>\"Revolution im guten Sinn\",<\/i> und verlangt nach\n <i>\"Demokratische(n) Grunds\u00e4tzen in einer monarchischen Regierung; diese\n scheint mir die angemessenste Form f\u00fcr den gegenw\u00e4rtigen Zeitgeit. Die reine\n Demokratie m\u00fcssen wir noch dem Jahre 2440 \u00fcberlassen\". (Demel und Puschner\n 1995, S. 88).<\/i> W\u00e4hrend&nbsp; diese innenpolitischen \u00dcberlegungen auf\n Altenstein zur\u00fcckgehen, stammen die au\u00dfenpolitischen Ausf\u00fchrungen von\n Hardenberg selbst. Er formuliert als Ziel der innenpolitischen Reform die\n Befreiung von der Fremdbesatzung. Auch wenn er vor <i>\"dem Wahn, neutral\n bleiben zu k\u00f6nnen\"<\/i> ausdr\u00fccklich warnt, wird eine vorsichtige Politik der\n Kompromisse und des Lavierens zwischen den Lagern zum Markenzeichen seiner\n au\u00dfenpolitischen Vorgehensweise bis 1815: <i>\"Alle Verwicklungen vermeide\n man aufs sorgf\u00e4ltigste und geben keinen Anla\u00df zum Streit, damit man Zeit\n gewinne, sich zu verst\u00e4rken. Insonderheit ist hierin mit Napoleon die gr\u00f6\u00dfte\n Vorsicht n\u00f6tig, da noch soviele Gegenst\u00e4nde mit ihm auszugleichen sind und\n er das Messer noch \u00fcber uns z\u00fcckt. Vor allen Dingen wende man alles an, die\n franz\u00f6sischen Truppen ganz aus dem Lande zu entfernen, und scheue allenfalls\n ein neues Opfer nicht, um dahin zu gelangen\". (Demel und Puschner 1995, S.\n 89).<\/i> Mit diesem Opfer meint Hardenberg auch ein B\u00fcndnis mit dem Feind\n selbst. Diese Politik bringt ihn in den n\u00e4chsten Jahren immer wieder in den\n Gegensatz zur patriotischen Partei Preu\u00dfens, der das \"Werk der Befreiung\"\n (Gentz) nicht schnell genug gehen kann.<br>\n <br>\n <b>Ab 1808<br>\n <\/b> Hardenberg geht nach Tilsit und verfa\u00dft seine \"Denkw\u00fcrdigkeiten\". Auf\n seinen Rat hin wird Stein aus seiner Verantwortung entlassen und im November\n das Ministerium Altenstein-Dohna berufen. In den kommenden beiden Jahren\n h\u00e4lt sich Hardenberg in Berlin und auf seinen m\u00e4rkischen G\u00fctern, Anfang 1810\n im Hannoverschen auf und \u00fcbt als Berater Einflu\u00df auf das politische\n Geschehen aus. <br>\n <br>\n <b>Ab 1810<br>\n <\/b> Hardenberg spricht sich auf Nachfrage des F\u00fcrsten Sayn-Wittgenstein\n gegen Altensteins Rat aus, zur Aufbringung der Kontributionen Schlesien an\n Napoleon abzutreten. Stattdessen erarbeitet er Alternativpl\u00e4ne zur\n Konsolidierung der Kriegsschulden, die vor allem auf dem Verkauf von Dom\u00e4nen\n und der Aufhebung der Grundsteuerfreiheit f\u00fcr den Adel basieren. Seine\n Ratschl\u00e4ge f\u00fchren zur Entlassung Altensteins und seiner Mitarbeiter. Am 4.\n Juni wird Hardenberg - diesmal mit Billigung Napoleons - preu\u00dfischer\n Staatskanzler. Damit ist das bislang geltende Prinzip der ministeriellen\n Kollegialit\u00e4t beseitigt. Bis 1822 arbeitet er an umfangreichen Reformen, die\n sich aufgrund des wachsenden Widerstandes restaurativer Kr\u00e4fte nur teilweise\n realisieren lassen. Das weiteste Ziel, die Einf\u00fchrung einer Verfassung und\n die politische Mitbestimmung des B\u00fcrgertums, erreichen Hardenberg und seine\n Unterst\u00fctzer nicht. 1810 Erla\u00df des Finanzedikts (27. Oktober) als Auftakt zu\n den hardenbergschen Reformma\u00dfnahmen. Es folgen das \"Regulierungsedikt\"\n (September 1811), das Gewerbesteuergesetzt (Oktober 1811) und 1812 die\n gesetzliche Festschreibung der Judenemanzipation. <br>\n <br>\n <b>1812<br>\n <\/b> Im Mai trifft Hardenberg den franz\u00f6sischen Kaiser Napoleon in\n Dresden.<br>\n <br>\n <b>1814<br>\n <\/b> Gemeinsam mit Wilhelm von Humboldt und dem Freiherren vom Stein verfa\u00dft\n Hardenberg den \"Entwurf der Grundlage der deutschen Bundesverfassung\". Die\n Bem\u00fchungen um eine Konstitution f\u00fchren dahin, da\u00df der K\u00f6nig am 22. Mai 1815\n ein Verfassungsversprechen abgibt. Die Einberufung einer\n Verfassungskommission findet allerdings erst 1817 statt. <br>\n Erhebung in den F\u00fcrstenstand (3. Juni). <br>\n <b><br>\n 1815<\/b><br>\n Zwischen dem 18. September 1814 und dem 19. Juni 1815 findet der Wiener\n Kongre\u00df statt, auf dem Hardenberg die Interessen Preu\u00dfens vertritt. Er\n erreicht sein Ziel, Preu\u00dfen im Kreis der Gro\u00dfm\u00e4chte zu etablieren. Dem Staat\n werden Teile von Sachsen, Schwedisch-Pommern, sowie die Rheinprovinzen\n zugeschlagen, allerdings mu\u00df Preu\u00dfen Ansbach-Bayreuth an Bayern und einige\n weitere L\u00e4ndereien an Hannover abtreten. Insgesamt kann Preu\u00dfen seine\n Staatsfl\u00e4che jedoch vergr\u00f6\u00dfern.<br>\n In den Verhandlungen \u00fcber die Errichtung des Deutschen Bundes kann sich\n Metternich mit seiner Idee eines lockeren Staatenbundes gegen Hardenbergs\n Konzept der Bundesverfassung durchsetzen. Das Verfassungsversprechen, das\n Hardenberg dem K\u00f6nig abringen kann, erweist sich damit als br\u00fcchig. Mit dem\n Eintritt Preu\u00dfens in die \"Heilige Allianz\", einem Verbund der Siegerm\u00e4chte\n wird das monarchische Staatsprinzip vielmehr gest\u00e4rkt.<br>\n In Berlin macht Hardenberg durch Caroline von Humboldt die Bekanntschaft\n mit David Ferdinand Koreff. Seine naturphilosophische Medizin macht Eindruck\n und er wird Leibarzt des Staatskanzlers. Der tats\u00e4chliche Einflu\u00df Koreffs\n auf Hardenberg und auf die Politik des Kanzlers l\u00e4\u00dft sich nicht bewerten.\n Koreff begleitet ihn bis 1818 beratend auf allen Kongressen. Die Verbindung\n wird in den politische Kreisen Berlins mit Argwohn betrachtet. Koreffs\n Berufung an die Bonner Universit\u00e4t geht wohl auf den Einflu\u00df Hardenbergs\n zur\u00fcck.<br>\n <br>\n <b>1818<br>\n <\/b> Hardenberg nimmt als Vertreter Preu\u00dfens auf dem Kongre\u00df der Gro\u00dfm\u00e4chte\n in Aachen teil. Es kommt zum Abschlu\u00df eines Geheimabkommens zwischen den\n Gro\u00dfm\u00e4chten, gegen revolution\u00e4re Unruhen gemeinsam vorgehen zu wollen. In\n Aachen konkretisiert sich das Vorgehen reaktion\u00e4rer Kr\u00e4fte gegen\n Universit\u00e4ten, Presse und Vereine.<br>\n <br>\n <b>1819<br>\n <\/b> Hardenberg verfa\u00dft den Entwurf \"Ideen zu einer landst\u00e4ndischen\n Verfassung in Preu\u00dfen\". Der Versuch, mit der Schrift die Debatte um eine\n Verfassung f\u00fcr Preu\u00dfen zu beschleunigen, mi\u00dflingt.<br>\n <br>\n <b>1820<br>\n <\/b> Teilnahme am Kongre\u00df zu Troppau. Im \"Troppauer Protokoll\" beschlie\u00dfen\n \u00d6sterreich, Ru\u00dfland und Preu\u00dfen ein Interventionsrecht gegen Staaten, die\n eine <i>\"durch Aufruhr bewirkte Regierungsver\u00e4nderung erlitten\" (Hardtwig\n und Hinze 1997, S. 61)&nbsp;<\/i> <br>\n <br>\n <b>1821<br>\n <\/b> Kongre\u00df in Laibach. Das im \"Troppauer Protokoll\" festgesetzte\n Interventionsrecht wird konkretisiert.<br>\n <br>\n <b>1822<br>\n <\/b> Teilnahme am Kongre\u00df in Verona, einem der letzten gro\u00dfen Zusammenk\u00fcnfte\n der \"Kongre\u00df\u00e4ra\". Kurz nach dem Kongre\u00df erkrankt Hardenberg und stirbt am\n 22. November in Genua.<br>\n <br>\n Hardenbergs schillernde Pers\u00f6nlichkeit und sein politisches Werk stehen oft\n im Schatten der T\u00e4tigkeiten des Freiherren vom Stein, um den sich die\n Forschung sehr viel intensiver und wohlwollender gek\u00fcmmert hat. Hardenbergs\n Anteil an der preu\u00dfischen Reform\u00e4ra ist jedoch - ebenso wie das Wirken\n Steins - immens. Seine zw\u00f6lfj\u00e4hrige Kanzlerschaft und seine Reformvorschl\u00e4ge\n unterscheiden sich von den Vorstellungen des ber\u00fcmten Vorg\u00e4ngers durch mehr\n Kompromi\u00dfbereitschaft mit der innenpolitischen Opposition und diplomatisches\n Taktieren mit dem au\u00dfenpolitischen Gegner Napoleon. Beides bringt Hardenberg\n viel Kritik ein. Von den Reformern, die ihm vorwerfen, zu vorsichtig zu\n handeln, von der Hofpartei, der Hardenbergs Verfassungsentw\u00fcrfe und\n Beschr\u00e4nkung der Adelsprivillegien zu weit gehen, besonders von der\n Geschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts, die Wankelmut und Inkonsequenz in\n seinem Handeln beanstanden. In der Tat scheitert Hardenbergs politischer\n Anspruch, Preu\u00dfen zu einem Verfassungsstaat zu machen an dem Widerspruch,\n eine kompromi\u00dfbereite Reformpolitik gegen die reaktion\u00e4ren Widerst\u00e4nde\n durchzusetzen.<br>\n Dennoch ist Hardenberg zeitlebens mit teilweise ungerechter Kritik\n konfrontiert. 1808 urteilt ein Kritiker: <i>Es gibt viele Personen, welche\n diesem Minister mit Leib und Seele anh\u00e4ngen. Unstreitig trennen sie nicht\n den Minister von dem Menschen in Hardenberg. Als letzterer, mag er Achtung\n und Liebe verdienen; als ersterer hat er seine Bestimmung durchaus verfehlt.\n Ob er gleich arbeitssamer ist, als Haugwitz, so hat er doch eben so wenig\n wie dieser den Zeitgeit erkannt, noch demselben gem\u00e4\u00df gehandelt. Er war voll\n von jener Politik, welche das System des Gleichgewichts mit sich brachte,\n und konnte sich daher nicht zu einer Idee erheben, welche \u00fcber dieses System\n hinaus ging. Aus diesem Unverm\u00f6gen sind alle die Fehler entstanden, welche\n er als Cabinetts-Minister begangen hat, wenn man anders diesen Ausdruck\n gebrauchen kann, wo nur von Negation und Unterlassung die Rede seyn sollte.\n Auch er befand sich gewi\u00df immer sehr wohl, wenn er einen Courier expediert\n hatte, der erst nach mehreren Wochen zur\u00fcck kommen konnte, um die gl\u00fcckliche\n Mu\u00dfe zu unterbrechen, die bis dahin allerlei angenehmen Partien gewidmet\n wurde\". (Anonym 1808, S.363-364).<\/i> Der Kritiker spielt auf Hardenbergs\n Frauengeschichten an, die wie seine zum Teil dubiosen Ratgeber Gegenstand\n \u00f6ffentlicher Polemik sind. Der Vorwurf, zu langsam zu Handeln und den\n Zeitgeist zu verkennen, trifft jedoch, sieht man die Karriere Hardenbergs im Ganzen, sicher nicht zu. Bei dem anonymen Kritiker handelt es sich \u00fcbrigens\n um Friedrich Buchholz, der 1808 mit der Schrift \"Gallerie Preu\u00dfischer\n Charaktere\" einige Staatsdiener und Mitglieder der Berliner Gesellschaft\n diffamiert. Ab 1811 findet Buchholz allerdings eine Anstellung beim Staat\n als Reformpublizist - sein Vorgesetzter ist Hardenberg. <br>\n Das ungerechte Bild, das die historische Biographik von Hardenberg zeichnet\n - Friedrich Meinecke etwa bescheinigt ihm ein <i>\"charakterloses\n Regiment\"<\/i>, w\u00e4hrend sein Charakter von <i>\"Flachheit und\n Wurzellosigkeit\"<\/i> gekennzeichnet sei - versucht Ingo Hermann in seiner\n lesenswerten&nbsp; Hardenbergbiographie von 2003 zu korrigieren. Sie\n schlie\u00dft mit den Worten: <i>\"Hardenberg war weit davon entfernt, ein\n Verwaltungsfetischist oder B\u00fcrovorsteher des K\u00f6nigreichs Preu\u00dfen zu sein. Er\n war vielmehr der erste moderne Politiker im Deutschland seiner Zeit und ein\n Vision\u00e4r der Demokratie, der aber realistisch genug war, die 'reine\n Demokratie dem Jahr 2440 zu \u00fcberlassen'\". (Hermann 2003, S. 413).<\/i><br>\n <b><br>\n <br>\n Verwendete Literatur:<\/b> <br>\n <br>\n Anonym (=Friedrich Buchholz): <i>Gallerie Preu\u00dfischer Charaktere. Aus der\n franz\u00f6sischen Handschrift \u00fcbersetzt<\/i>. Germanien (= Berlin): Sander\n 1808.<br>\n <br>\n Demel, Walter und Puschner, Uwe: <i>Deutsche Geschichte in Quellen und\n Darstellungen Band 6: Von der Franz\u00f6sischen Revolution bis zum Wiener\n Kongre\u00df 1798-1815<\/i>. Stuttgart: Reclam 1995.<br>\n <br>\n Hardtwig, Wolfgang und Hinze, Helmut: <i>Deutsche Geschichte in Quellen und\n Darstellungen Band 7: Vom Deutschen Bund zum Kaiserreich 1815-1871<\/i>.\n Stuttgart: Reclam 1997.<br>\n <br>\n Hermann, Ingo: <i>Hardenberg. Der Reformkanzler<\/i>. Berlin: Siedler\n 2003.<br>\n <br>\n <br>\n Sven Haase<br>\n <br>\n <br>\n <br>\n <br>\n <br>\n <br>\n <br>\n <br>\n <br>\n ","genealogie":"Vater: Christian Ludwig (1700-1781), hannoverscher General.\nMutter: Anna Sophia Ehrengart (1731-1809), geb. von B\u00fclow.\nGeschwister: Friedrich Ludwig Graf (1756-1818), hann. Oberhauptmann. Georg Graf (1765-1816),\n                   preu\u00df. Landj\u00e4germeister des F\u00fcrstentums Bayreuth. Anna Sybilla (1751-1808),\n                   Oberhofmeisterin der Kgin. Wilhelmine der Niederlande, verh. mit Adolf von\n                   M\u00fcnchhausen, hann. Oberhauptmann zu Katlenburg.\nEhefrauen: 1. 1774-78: Christiane Friedrike Juliane (1759-1793), geb. v. Reventlow. (Hochzeit\n                     1774)\n                 2. 1788-1800: Sophie (1757-1835), geb. v. Hasberg, gesch. v. Lenthe.\n                 3. 1807-1822: Charlotte (geb. 1772), geb. Sch\u00f6neknecht.\nKinder: Christian Graf v. Hardenberg-Reventow (1775-1841). Lucie (1776-1854), verh. mit Karl\n            Theodor Gf. zu Pappenheim (1771-1853) und Hermann Ludwig Heinrich F\u00fcrst\n            P\u00fcckler-Muskau (gest. 1871).","primaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/180\" class=\"link-hover text-primary\">Denkw\u00fcrdigkeiten von Heinrich und Amalie von Beguelin aus den Jahren 1807-1813<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3830\" class=\"link-hover text-primary\">\"Man vertraue doch der Administration!\"<\/a>"],"sekundaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/689\" class=\"link-hover text-primary\">Denkschrift Hardenberg's \u00fcber die Reorganisation des preu\u00dfischen Staates<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/769\" class=\"link-hover text-primary\">Hardenberg und die Geschichte des preu\u00dfischen Staates von 1793 - 1813<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1070\" class=\"link-hover text-primary\">Die Beziehungen Friedrich Wilhelms III. zu dem Staatskanzler Hardenberg (Vortrag)<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1092\" class=\"link-hover text-primary\">Hardenberg und die preu\u00dfische Politik 1804 - 1806<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1093\" class=\"link-hover text-primary\">K\u00f6nig Friedrich Wilhelm III., Hardenberg und die preu\u00dfische Verfassungsfrage<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1098\" class=\"link-hover text-primary\">Die Stunde Hardenbergs<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1127\" class=\"link-hover text-primary\">Von der Reform zur Restauration<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1137\" class=\"link-hover text-primary\">Verwaltung und Finanzpolitik in Preu\u00dfen w\u00e4hrend der Jahre 1808 - 1810<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1142\" class=\"link-hover text-primary\">Die Reform der Verwaltungs-Organisation unter Stein und Hardenberg<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1151\" class=\"link-hover text-primary\">Ein Aufsatz des Grafen von Finckenstein \u00fcber Hardenbergs Finanzreform von 1810<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1152\" class=\"link-hover text-primary\">Staatsrat Scharnweber, Mitarbeiter Hardenbergs an der Agrarreform (Vortrag)<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1206\" class=\"link-hover text-primary\">Der Staatskanzler von Hardenberg, die Bankiers und die Judenemanzipation in Preu\u00dfen<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1207\" class=\"link-hover text-primary\">Hardenberg und die st\u00e4ndische Opposition 1810\/1811<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1220\" class=\"link-hover text-primary\">Hardenberg und Montgelas<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1224\" class=\"link-hover text-primary\">Hardenberg und der Gedanke einer Volksvertretung in Preu\u00dfen 1807 - 1812<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1296\" class=\"link-hover text-primary\">Le minist\u00e8re Altenstein-Dohna et la Rentr\u00e9e de Hardenberg (1809 - 1810)<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1318\" class=\"link-hover text-primary\">Hardenberg<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1334\" class=\"link-hover text-primary\">Denkw\u00fcrdigkeiten des Staatskanzlers F\u00fcrsten von Hardenberg<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1342\" class=\"link-hover text-primary\">Karl August von Hardenberg 1750 - 1822<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1470\" class=\"link-hover text-primary\">Die Verwaltung des Staatskanzlers F\u00fcrsten von Hardenberg<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1478\" class=\"link-hover text-primary\">Fragment einer Darstellung der Regierung Friedrich Wilhelms III., enthaltend die Charakteristiken des K\u00f6nigs, der K\u00f6nigin und des Generalmajors von K\u00f6ckritz<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/2278\" class=\"link-hover text-primary\">Unpublished Letters by Friedrich Schlegel and Karl von Hardenberg to Georg Andreas Reimer<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/4246\" class=\"link-hover text-primary\">Hardenberg und die Frauen<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/4247\" class=\"link-hover text-primary\">Hardenberg und seine Zeit<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/4248\" class=\"link-hover text-primary\">Gedanken am 150. Todestag von Karl August von Hardenberg (22. November 1822)<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/4764\" class=\"link-hover text-primary\">Rother als Finanzpolitiker unter Hardenberg<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/4791\" class=\"link-hover text-primary\">Die Reorganisation des Preussischen Staates unter Stein und Hardenberg<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/5000\" class=\"link-hover text-primary\">Carl August Freiherr von Hardenberg<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/6278\" class=\"link-hover text-primary\">\"Freier Gebrauch der Kr\u00e4fte\"<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/10573\" class=\"link-hover text-primary\">Die Zeit der schweren Not<\/a>"],"berlinaufenthalte":[{"zeitraum":"1799","gebaeude":"Haus der verwitweten Geheimen R\u00e4tin Werkenthin","damals_adresse":"Opernplatz","heute_adresse":"","kommentar":"\n"},{"zeitraum":"1800","gebaeude":null,"damals_adresse":"Opernplatz 39","heute_adresse":"","kommentar":"\n"},{"zeitraum":"1805","gebaeude":null,"damals_adresse":"  D\u00f6nhoffscher Platz 55","heute_adresse":"","kommentar":"\n"}],"fach":["Politik"],"institution":[],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}