
{"meta":{"meta-title":"Janus Genelli < Personen","meta-description":"Janus Genelli < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/644","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/644","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Janus Genelli"},"count":{"lebensdaten":9,"namensformen":0,"genealogie":1,"biographie":1,"werke":1,"berlinaufenthalte":0,"register":1,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/644","text":"Janus Genelli"}]},"data":{"id":644,"zusatz_id":644,"meta":{"meta-title":"Janus Genelli < Personen","meta-description":"Janus Genelli < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/644","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/644"},"title":"Janus Genelli","nachname":"Genelli","vorname":"Janus","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"15.04.1761","geburtsort":"Kopenhagen","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"10.02.1813","sterbeort":null,"sterbeland":null,"berufe":["Landschaftsmaler"],"vereine":[" <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/25\" class=\"link-hover text-primary\">Christlich-deutsche Tischgesellschaft (gegr\u00fcndet: 18.01.1811 aufgel\u00f6st: 1834)<\/a>"," <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/45\" class=\"link-hover text-primary\">Akademie der K\u00fcnste<\/a>"],"bekanntschaften":{"1":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/612\" class=\"link-hover text-primary\">Johann Friedrich Bury (Maler)<\/a>","0":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/814\" class=\"link-hover text-primary\">Johann Erdmann Hummel (Maler, Radierer)<\/a>","2":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/4170\" class=\"link-hover text-primary\">Gustav Adolph Moritz Wilhelm Ingenheim (Wirkl. Geheimer Rat)<\/a>"},"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"\n <b>Ab 1785<\/b> <br>\n Einige Jahre Aufenthalt und Studium in Rom. <br>\n <br>\n Lehrer Graf von Ingenheims und anderer Mitglieder der Hofgesellschaft<br>\n <br>\n Freund Burys<br>\n <br>\n <b>1786 und 1788<\/b> <br>\n Genelli schickt Proben seiner r\u00f6mischen Arbeiten zu den Ausstellungen der\n Akademie der K\u00fcnste in Berlin. <br>\n <b><br>\n Ab 1791<\/b> <br>\n An weiteren Ausstellungen beteiligt. <br>\n <b><br>\n 1801 bis 1804<\/b> <br>\n Zeichenlehrer der K\u00f6nigin Luise. Arbeit als Maler in Berlin. U.a. malt G.\n f\u00fcr einige Gem\u00e4lde Friedrich Burys die landschaftlichen Passagen.<br><br><b>1804<\/b><br>In der Akademieausstellung ein Seest\u00fcck mit Sonnenuntergang (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, Bd. 1, 1804: 62), da\u00df er dann wahrscheinlich 1806 nochmal zeigte, wo es dann in der Haude- und Spenerschen Zeitung positiv hervorgehoben wird (Haude- und Spenersche Zeitung, 16.10.1806, Nr. 124).<br><br><b>1813<\/b><br>Nachruf in der Haude- und Spenerschen Zeitung, Nr. 26, Dienstag, den 2. M\u00e4rz\n1813<o:p><\/o:p><br>Wissenschaftliche und\nKunst-Nachrichten.\n\n\n\n<p class=\"MsoNormal\"><span style=\"letter-spacing: 1pt;\">Jens Genelli<\/span>,\ngeboren zu Copenhagen den 15. April 1761, kam im Jahre 1774 als ein\ndreizehnj\u00e4hriger Knabe mit seinem Vater nach Berlin, welchen K\u00f6nig Friedrich\nII. von Wien hieher berufen hatte. Zu einer Zeit, als die \u00f6ffentlichen\nAnstalten, in Hinsicht auf die Studien der K\u00fcnste allhier noch von gar keinem\nBelang waren, \u00fcbte er sich im v\u00e4terlichen Hause ohne Anderer Beih\u00fclfe in\nderjenigen, zu welcher er von erster Kindheit an schon eine vorwaltende Neigung\ngezeigt hatte. Aber erst um 1780 oder 81 erhielt er durch die Ankunft eines\nLandsmanns, des Maler Eriksen aus St. Petersburg, Bekanntschaft mit den\nhiesigen Hofmalern Le Sueur und Frisch, derzeitigen Direktor der Akademie der\nK\u00fcnste, durch welche er Gelegenheit bekam, sich in Zeichnung der menschlichen\nFigur nach dem Leben und nach der Antique auf eine ersprie\u00dfliche Art zu \u00fcben:\ninsonderheit hat der letzte der genannten M\u00e4nner, sowohl ihm als auch seinem\nBruder, in der Folge viele Freundschaft erwiesen, und er war damals dem\nJ\u00fcngling zur Ausbildung seiner Anlagen um so bef\u00f6rderlicher, als er stets\nbeeifert war, ihm alle H\u00fclfsmittel darzubieten, die ihm nur zu Gebote standen,\nohne darum je seinen eigenth\u00fcmlichen Geschmack zu meistern. Auch war sein eigener\nBruder ihm ein nicht unn\u00fctzer Geh\u00fclfe in Erlernung der Anatomie und der Perspektive.\nH\u00e4tte auch nur dieser eben nicht gl\u00e4nzende Weg zur Bildung sich ihm etwas\nfr\u00fcher er\u00f6ffnet, so h\u00e4tte er ohne Zweifel sich der Geschichtsmalerei ergeben;\ner schlug sich nur ausschlie\u00dflich zur Landschaft, weil er bei der D\u00fcrftigkeit\nder H\u00fclfsmittel sich zu jenem Fache schon zu alt geworden fand, und in diesem,\nzu welchem schon die fr\u00fcheste Neigung der Kindheit ihn gleichsam von selbst\nhingewiesen hatte, schneller zu einem Grad der Vollendung zu gelangen hoffte.\nJenes Studium aber hat ihn doch den k\u00f6stlichen Vortheil eingebracht, da\u00df\nMenschen und Thiere in seinen Gem\u00e4lden durch Charakter, Handlung und\nZusammenstellung immer ein gr\u00f6\u00dferes historisches Interesse behaupteten, als\ndies gemeiniglich in Landschaften der Fall ist, und da\u00df \u00fcberhaupt in seinen\nErfindungen jener, man m\u00f6chte sagen <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">epische<\/span>\nGeist lebendig erhalten wurde. Als Le Sueur gestorben war, und er nun merkte,\nda\u00df f\u00fcr ihn nicht viel mehr in Berlin zu lernen war, fa\u00dfte er den Entschlu\u00df\nnach Rom zu gehen. G\u00e4nzlich ohne Verm\u00f6gen und ohne Unterst\u00fctzung, war er nun\nbedacht wie er sich einen Reisepfennig erwerbe, und malte mit unerm\u00fcdlicher\nEmsigkeit Bilder, die er um jeglichen Preis hingab, sobald sich nur ein\nAbnehmer zeigte. Manche fanden sich dazu wohl nur aus dem wohlwollenden Motiv\nden J\u00fcngling in seinem Eifer<span style=\"\">&nbsp; <\/span>aufzumuntern,\ndie meisten, ohne Liebe und Kenntni\u00df, wurden nur durch den geringen Preis\nverleitet. Sp\u00e4terhin sch\u00e4mte er sich dieser Bilder, wenn er zuweilen deren wieder\nzu sehen bekam, und \u00f6fters bot er sich an, sie durch bessere zu ersetzen. Denn\nso schlecht auch die Preise gewesen, so sch\u00e4tzte er doch die dadurch erlangte\nM\u00f6glichkeit nach Rom zu kommen, so hoch, da\u00df er jene Zahlungen gern wie\nVorsch\u00fcsse betrachtete, die er abzuverdienen verpflichtet sei. Doch wie schwach\nauch jene ersten Versuche seiner Muse in der That waren, so hat doch keiner,\ndem er es anbot, sie austauschen wollen: vielleicht weil eben die, die damals\nihn in seinem Streben aufzumuntern liebten, jetzt jene ersten Versuche als\nZeugnisse betrachteten von dem Weg den der K\u00fcnstler in seiner Ausbildung\ngegangen war. Endlich hatte er sich die geringe Summe von 200 Thlr.\nzusammengearbeitet, welche er als ein hinl\u00e4ngliches Reisegeld f\u00fcr sich und\nseinen Bruder ansah, und in der That unternahmen sie die Reise im J. 1785 und\nerreichten gl\u00fccklich das Ziel aller ihrer W\u00fcnsche. Die unerfahrenen J\u00fcnglinge\nhatten gemeint, an einem solchen Orte k\u00f6nne es nie an Mitteln fehlen sein Leben\nzu fristen, sobald der Mensch nur gen\u00fcgsam sey: sie hatten noch nicht\neingesehen, da\u00df zu jeglichem Erwerb ein gewisser Credit vorausgegeben seyn mu\u00df,\nund da\u00df \u00fcberall in der Welt hierzu erforderlich ist, da\u00df man den Verdienst entbehren\nzu k\u00f6nnen wenigstens scheine. Drei Vierteljahre lang schlichen sie in Rom nicht\nviel besser als Bettler herum, und zu sp\u00e4t erhielten sie dann von der unterde\u00df,\ndurch des Freiherrn von Heinitz Bem\u00fchungen, zu neuem Leben erwachten Akademie eine\nBeih\u00fclfe, die jedoch zu unbetr\u00e4chtlich war, als da\u00df sie dadurch in den Stand\nkommen konnten, etwas zu unternehmen. Dessen ungeachtet gab es doch wohl wenige\nJ\u00fcnglinge in Rom, die von ihrem dortigen Aufenthalt mehr Nutzen gezogen h\u00e4tten\nals unser Maler. Sein Geist war gel\u00e4utert, gro\u00dfartig, keusch und edel geworden,\nund alle seine Compositionen zeichnen sich aus durch eine gewisse Lebendigkeit\nund Wahrheit, durch deren Mangel gerade so manche andere gern beweisen m\u00f6chten,\nda\u00df sie aus derselben Quelle gesch\u00f6pfet. Gern w\u00e4re er l\u00e4nger dort geblieben;\nallein eine gewisse engherzige Eigenn\u00fctzigkeit aus welcher alle neueren\nKunstbef\u00f6rderungs Anstalten sich ein patriotisches Verdienst machen, zwang ihn\nRom zu verlassen grade zu der Zeit, als er endlich hoffen konnte den Credit zu\ngewinnen, der ihm erfreuliche Anl\u00e4sse sich zu zeigen, herbeif\u00fchren mochte.\nBegreiflicherweise brachte er also nichts mit zur\u00fcck: wie h\u00e4tte er es vermocht?\nund hier im Vaterlande verfolgte ihn das nehmliche Schicksal die l\u00e4ngste Zeit\nseines Lebens. Die Liebe zur Kunst war in Berlin von jeher gering, damals fast\ngar nicht vorhanden, und das Geld, was Jemand f\u00fcr ein Gem\u00e4lde ausgegeben h\u00e4tte,\nw\u00e4re fast durchg\u00e4ngig f\u00fcr Verschwendung geachtet worden. Um sich nur zu\nern\u00e4hren, mu\u00dfte er sein ganzes Leben fast ausschlie\u00dflich dem Gesch\u00e4ft widmen,\nwas man hier \u201eStunden im Zeichnen geben\u201c nennt. Doch auch hierin hat sich der\nEinflu\u00df seines Geistes bew\u00e4hrt. Alle die Vornehmen, denen er seine Zeit\ngeopfert, zeichnen sich aus durch eine richtigere Einsicht in das Wesen der\nKunst und durch eine ernstlichere Liebe zu derselben. Als Beispiele sey erlaubt\neinen seiner letzten Sch\u00fcler, den Churprinz von Hessen selbst, anzuf\u00fchren,\nwelchen nicht nur eine vorz\u00fcgliche Liebe und Einsicht auszeichnet, sondern der\nselbst Werke produzirt deren sich anerkannte K\u00fcnstler r\u00fchmen d\u00fcrften; und\n\u00fcberhaupt darf man sagen, da\u00df unser<span style=\"letter-spacing: 1pt;\"> Genelli<\/span>\nzur Ausbreitung und Erweckung der Liebe zur Kunst kr\u00e4ftig mitgewirkt hat.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Unter solchen Umst\u00e4nden wird niemand sich wundern, da\u00df er so\nwenig vollendete Werke hinterlassen hat. Wie h\u00e4tte er Mittel und Zeit dazu\nfinden sollen? an besondere Gelegenheiten war ohnehin nicht zu denken. Nur in\nsehr geringem Grade kann die ihm so oft vorgeworfene Unzufriedenheit mit sich\nselbst mit in Anschlag gebracht werden. Freilich sind wenig Menschen von der\ninneren Kraft wie er, da\u00df sie, so weit ins Alter hinein, bei jedem was sie\ndenken und thun, sich des Lernens und Fortschreitens r\u00fchmen k\u00f6nnten; doch\nf\u00fchlte wohl er so gut wie jeder andere welchen hohen Preis das Vollenden hat,\nvorz\u00fcglich seitdem er verheirathet war und eigene Kinder zu erziehen hatte.\nSeit dieser Epoche waren die beiden Maler: <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">Bury<\/span>\nund <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">Hummel<\/span> allhier angekommen, mit\nwelchen er bald in vorz\u00fcglicher Intimit\u00e4t lebte. Ihr Umgang erinnerte ihn am\nerquicklichsten an jene freudigere Zeit der Jugend, die, aller Noth trotzend,\nauch er in Rom verlebt hatte, und sie verstanden auch am besten seinen\ntieferen, edleren Kunstsinn. Vorz\u00fcglich hatte er sich mit dem Maler <span style=\"letter-spacing: 1pt;\">Bury<\/span> verbunden, den er schon w\u00e4hrend der vier\nJahre, die er selbst von 1785 bis 89 in Rom zugebracht hatte, gekannt hatte;\nund theils in Gemeinschaft mit diesem, theils im Wetteifer mit ihm, hat er noch\nseine letzten Werke vollendet. So sind von ihm die landschaftlichen Gr\u00fcnde, an\ndem Bilde von dem ber\u00fchmten Eid der drei Schweizer, an dem gro\u00dfen Gem\u00e4lde,\nwelches die beiden Prinzessinnen von Oranien und von Hessen KK. HH. darstellet,\nund an noch einigen anderen. Das letzte Bild, welches ganz von seiner Hand war,\nist eine Landschaft, welche Ihre K. H. die Prinzessin von Hessen bestellt\nhatte, und die jetzt im Besitz des Churprinzen, ihres Gemahles, ist. Es war auf\nder letzten Kunstausstellung allhier zu sehn, und gewi\u00df hat kein echter Kenner\nihm seinen Beifall versagen k\u00f6nnen. Fr\u00fcher hatte man zwei Harzgegenden von ihm\ngesehen, welche soviel wir wissen Se. Maj. der K\u00f6nig selbst erstanden hat. Das\nfr\u00fcheste Bild welches er nach seine R\u00fcckkunft aus Rom fertig gemacht hat, eine\nAussicht von der H\u00f6he des M\u00fcggelberges, ist im Besitz der Frau Gr\u00e4fin M. Br\u00fchl.\nSein vorz\u00fcglichster Nachla\u00df sind, die Anlage eines gr\u00f6\u00dferen Gem\u00e4ldes und das Carton\nzu einem andern, beide nach Philostratos entworfen, dieses die Wildschweinsjagd,\njenes die Ruhe nach der Jagd darstellend.<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Doch diese k\u00f6nnen nur f\u00fcr den vollendeten Kunstkenner einen\nWerth haben. Was er aber f\u00fcr jedes Menschenherz Interessantes hinterlie\u00df, sind\nvier unm\u00fcndige, aber ungemein vielversprechende Knaben, denen er auch unter den\ng\u00fcnstigsten Umst\u00e4nden allzufr\u00fch entrissen w\u00e4re, indem nicht leicht jemand\ngefunden wird, der diesen Vater in dem ernsten Willen und in der F\u00e4higkeit\nJugend zu bilden und auf l\u00f6bliche und rechte Wege zu f\u00fchren \u00fcbertr\u00e4fe. Und\ndiese sind nun durch seinen so fr\u00fchzeitigen Tod in so zartem Alter ohne H\u00fclfe\nund Leitung geblieben!<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\">Er verschied den 10ten Februar an g\u00e4nzlicher Entkr\u00e4ftung in\nFolge einer schweren Brustkrankheit, von welcher er schon seit seinem 18ten\nLebensjahre befallen war.<\/p><p class=\"MsoNormal\"><br><\/p><p class=\"MsoNormal\">Ausgestellte Werke:<\/p><p class=\"MsoNormal\">Verschiedene Landschaften, unter dieser Nummer.<\/p><p class=\"MsoNormal\"><br><\/p><p class=\"MsoNormal\">Eine Landschaft in Oel gemahlt.<\/p><p class=\"MsoNormal\">Eine nicht ganz vollendete Landschaft.<\/p><p class=\"MsoNormal\">Eine Landschaft im Itali\u00e4nischen Geschmack.<\/p><p class=\"MsoNormal\">Eine Ansicht von dem M\u00fcggelberge bei K\u00f6penick.<\/p><p class=\"MsoNormal\">Vier Landschaften, die vier Jahres- und Tageszeiten zugleich vorstellend, unter einer Nummer.<\/p><p class=\"MsoNormal\">Eine Landschaft, Ulysses, den die Nauticaa am Hayn der Diana zur\u00fcckl\u00e4\u00dft.<\/p><p class=\"MsoNormal\">Landschaft, den ersten Schiffer vorstellend. (alle sechs \u00e0 la prima gemahlt)<\/p><p class=\"MsoNormal\">Die Heu-Scheuer, eine Gegend im Harz. Hinter dem in der Mitte des Gem\u00e4ldes hervorragenden Felsen ist der unzug\u00e4ngliche Katarakt der Bode befindlich, die von der linken nach der rechten Seite den Felsen umflie\u00dft, und unter dem Ro\u00dftrapp, nach Thale zu, ihren Ausflu\u00df nimmt. Die Grotte selbst, welche den Namen der Heuscheuer f\u00fchrt, ist fast unzug\u00e4nglich. In hei\u00dfen Sommertagen birgt sich das Wild hier in einem k\u00fchlen und sichern Zufluchtsort. <br><\/p><p class=\"MsoNormal\">Eine Landschaft (3 Fu\u00df hoch und 3 Fu\u00df 1 Zoll breit) eine Gegend aus dem Harz hinter Thale am Ausflu\u00df der Bode, mit den daran liegenden Eisenhammern vorstellend.<\/p><p class=\"MsoNormal\">Eine Landschaft, die \u00fcber das Meer untergehende Sonne vorstellend, 3 Fu\u00df 9 Zoll breit und 3 Fu\u00df 1 Zoll hoch.<\/p><p class=\"MsoNormal\"> Der Bund der drei Schweizer auf dem R\u00fctli, \u00d6lgem\u00e4lde. Die Figuren von Bury, die Landschaft von Genelli.<\/p><p class=\"MsoNormal\">Eine Landschaft. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br><\/p><p class=\"MsoNormal\">(B\u00f6rsch-Supan: 1786:252, 1788:346, 1791:59, 1794:110.111, 1797:74-76, 1800:29, 1802:12, 1804:62.579, 1810:63.S48, 1812:559)<br><o:p><\/o:p><\/p>\n\n<br>\n ","genealogie":"- Vater: Joseph (1724-92), Kunststicker, Zeichner, Maler, aus r\u00f6mischer, 1729\/30 nach Kopenhagen ausgewanderter Familie, ab 1774 in Berlin - Mutter: Katharina Elisabeth Hartmann - weiterer Bruder: Friedrich (1765-93), Kupferstecher, Zeichner","primaer":null,"sekundaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/782\" class=\"link-hover text-primary\">\u00dcber Herkunft, Werdegang und Freunde des Landschaftsmalers Janus Genelli<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3453\" class=\"link-hover text-primary\">Nachtr\u00e4ge zur K\u00fcnstlerfamilie Genelli<\/a>"],"berlinaufenthalte":[],"fach":[],"institution":[],"ort":[],"verein":["Christlich-deutsche Tischgesellschaft"],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}