
{"meta":{"meta-title":"Johann Eustach Schlitz genannt von G\u00f6rtz < Personen","meta-description":"Johann Eustach Schlitz genannt von G\u00f6rtz < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/693","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/693","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Johann Eustach Schlitz genannt von G\u00f6rtz"},"count":{"lebensdaten":12,"namensformen":1,"genealogie":1,"biographie":1,"werke":0,"berlinaufenthalte":1,"register":0,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/693","text":"Johann Eustach Schlitz genannt von G\u00f6rtz"}]},"data":{"id":693,"zusatz_id":693,"meta":{"meta-title":"Johann Eustach Schlitz genannt von G\u00f6rtz < Personen","meta-description":"Johann Eustach Schlitz genannt von G\u00f6rtz < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/693","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/693"},"title":"Johann Eustach Schlitz genannt von G\u00f6rtz","nachname":"Schlitz genannt von G\u00f6rtz","vorname":"Johann Eustach","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"Graf","adelspraedikat":"von","geburtsdatum":"05.04.1737","geburtsort":"Schlitz","geburtsland":"Oberhessen","staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"evangelisch-lutherisch","sterbedatum":"07.08.1821","sterbeort":"Regensburg","sterbeland":null,"berufe":["Minister"],"vereine":[],"bekanntschaften":[],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":"gen. von G\u00f6rtz","namensaenderung":null,"lebenslauf":"<b>1762  <br>\n<\/b>G\u00f6rtz erzieht die S\u00f6hne der Herzogin Anna Amalia von Weimar, Carl August und Constantin.<br>\n<br>\n<b>1775 <br>\n<\/b>G\u00f6rtz' Hoffnung, bei Amtsantritt Carl Augusts erster Minister zu\nwerden, wird entt\u00e4uscht. G\u00f6rtz, der gegen\u00fcber Goethe eine tiefe\nAbneigung empfindet, verl\u00e4\u00dft Weimar.<br>\n<br>\n<b>1778 <br>\n<\/b>Friedrich II. betraut G\u00f6rtz mit einer diplomatischen Mission, die\ner erfolgreich durchf\u00fchrt und damit die rechtliche Grundlage f\u00fcr die\nPolitik des K\u00f6nigs im bayerischen Erbfolgestreit liefert. <br>\n<br>\n<b>1779 <br>\n<\/b>Ernennung zum preu\u00dfischen Botschafter in Petersburg. Die Bem\u00fchungen\num den Erhalt der seit 1764 bestehenden preu\u00dfisch-russischen Allianz\nsind nicht von Erfolg gekr\u00f6nt, die Zarin geht ein B\u00fcndnis mit\n\u00d6sterreich ein, gegen das G\u00f6rtz protestiert.<br>\n<br>\n<b>1785<br>\n<\/b>G\u00f6rtz verl\u00e4\u00dft St. Petersburg.<br>\n<br>\n<b>1786 <br>\n<\/b>Im Auftrag Friedrich Wilhelms II. versucht G\u00f6rtz - wiederum\nerfolglos - in den Niederlanden den Konflikt zwischen dem\nErbstatthalter und den holl\u00e4ndischen \"Patrioten\" beizulegen. <br>\n<br>\n<span style=\"font-weight: bold;\">1788-1806<\/span><br>\nG\u00f6rtz ist kurbrandenburgischer Gesandter beim Reichstag in Regensburg.<br>\n<br>\n<b>1790 <br>\n<\/b>Erhalt des Schwarzen Adlerordens, nach 1806 Ohne Amt verbringt G\u00f6rtz seine Altersjahre in Regensburg.<br><br>----------------------------------------<br><br>\u00d6lgem\u00e4lde von J. E. Heinsius (um 1770), Stich von C. Guerich (nach 1790), Denkmal von L. v. Klenze mit B\u00fcste von L. v. Schwanthaler (1824).\n","genealogie":"Vater:\t\tJohann (1683-1747), Schlo\u00dfhauptmann zu Hannover.\nMutter: \tDor. Sophie (1692-1718), geb. Schlitz gen. v. G\u00f6rtz.\nGeschwister:\nKarl Friedrich Adam (1733-1797), preu\u00df. General der Kavallerie, Gen.-Adj. Friedrichs II.\nAnna Helena Christiane, verh. mit Johann Sigismund von Oppel (1730-1798).\nWilhelmine Dor., verh. mit Friedrich Carl von Woellwarth (1723-1776).\nEhefrau:\tCaroline (1749-1809), geb. v. Uechtritz.\nKinder:\t3 T\u00f6chter eine ist fr\u00fch verstorben,\nLouise (1774\u20131832) heiratete Hans von Labes (1763\u20131831), Gutsherr von Karstorf. Bei der Heirat wurde dieser von seinem Schwiegervater adoptiert und er nahm daraufhin den Familiennamen von Schlitz an.\nMaria Anna (1778-1825) verh. mit Aloys Graf von Rechberg und Rothl\u00f6wen (bis 1849), bayr. Staatsminister.","primaer":null,"sekundaer":null,"berlinaufenthalte":[{"zeitraum":"bis 1788","gebaeude":null,"damals_adresse":"Quarree, am Brandenburger Tor","heute_adresse":"","kommentar":"\n"}],"fach":[],"institution":[],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}