
{"meta":{"meta-title":"Marcus Elieser Bloch < Personen","meta-description":"Marcus Elieser Bloch < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/702","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/702","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Marcus Elieser Bloch"},"count":{"lebensdaten":11,"namensformen":0,"genealogie":0,"biographie":1,"werke":2,"berlinaufenthalte":0,"register":1,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/702","text":"Marcus Elieser Bloch"}]},"data":{"id":702,"zusatz_id":702,"meta":{"meta-title":"Marcus Elieser Bloch < Personen","meta-description":"Marcus Elieser Bloch < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/702","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/702"},"title":"Marcus Elieser Bloch","nachname":"Bloch","vorname":"Marcus Elieser","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"25.01.1730","geburtsort":"Aschersleben","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"j\u00fcdisch","sterbedatum":"06.08.1799","sterbeort":"Karlsbad","sterbeland":null,"berufe":["Arzt","Naturforscher"],"vereine":[" <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/28\" class=\"link-hover text-primary\">Gesellschaft naturforschender Freunde zu Berlin (gegr\u00fcndet: 09.07.1773)<\/a>"],"bekanntschaften":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/943\" class=\"link-hover text-primary\">Lazarus Bendavid (Philosoph, Publizist, P\u00e4dagoge)<\/a>"],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"<b>Entwurf, muss \u00fcberarbeitet werden. Nachlass von Bloch im J\u00fcdischen Museum?<br><br>1723<br><\/b>Geboren in der N\u00e4he von Ansbach, genaues Geburtsdatum unbekannt. Sohn eines Thora-Schreibers. Die Mutter ern\u00e4hrt die Familie durch einen Kramladen.<br><b><br>1742<\/b><br>Bloch wird Hauslehrer der Kinder eines j\u00fcdischen Wundarztes in Hamburg. dort lernt er Deutsch lesen und schreiben, und Latein. Als Assistent des Arztes erwirbt er sich erste anatomische Kenntnisse.<br><br>Bloch zieht nach Berlin und h\u00f6rt dort medizinische Vorlesungen. <br><br><b>1762<\/b><br>Promotion in Frankfurt\/Oder mit einer Arbeit \u00fcber Hautauschl\u00e4ge.<br><b><br>1765<\/b><br>Heiratet Braunchen, Tochter des Schutzjuden Ruben Joseph Rintel, die das Privileg des st\u00e4ndischen Wohnsitzes in Berlin geerbt hatte. Das Paar hat einen Sohn, der 21-j\u00e4hrig auf einer Reise nach Paris verstirbt.<br><b><br>1769<\/b><br>Braunchen stirbt 22-j\u00e4hrig. Bloch arbeitet erfolgreich als Arzt. Er ist einer von zwei j\u00fcdischen \u00c4rzten in Berlin (neben Henriette Herz' Vater Benjamin de Lemos).<br><br><b>1771<\/b><br>Behandelt eine Krankheit Moses Mendelssohns. <br><b><br>1774<\/b><br>Bloch heiratet Cheile, Tochter des Gemeindeober\u00e4ltesten und Bankiers Joseph Veitel Ephraim. Mit Cheile hat Bloch eine Tochter Rose, die 1799 den Arzt Dr. Wolf Davidsohn (1772-1800) heiratet.<br><br>Bloch ver\u00f6ffentlicht einen Bericht \u00fcber die Behandlung Mendelssohns, im Anhang eine Abhandlung \u00fcber den Pyrmonter Augenbrunnen.<br><br>Tod Cheiles?<br><br>Bloch sammelt Naturalien vgl. Nicolai.<br><br>W. v. Humboldt weist Goethe auf Blochs Sammlung hin; Brief vom 22.8.1795.<br><br><b>1779<\/b><br>Bloch wird von Johann c. Frisch portr\u00e4tiert. Das Bildnis befindet sich im Israel-Museum, Jerusalem.<br>Ein weiteres Portr\u00e4t von Anton Graff ebenfalls 1779?, ging an die AdW unter der Bedingung, da\u00df es die Kinder nach ihrer Vollj\u00e4hrigkeit zur\u00fcckfordern k\u00f6nnen. Ging in den Besitz des Naturkundemuseums \u00fcber. Heute zerst\u00f6rt, Vorlage f\u00fcr Stich von B.H. Bendix.<br><br><b>1780<\/b><br>Abhandlung \u00fcber den M\u00fcggelsee gemeinsam mit seinem Freund J.E. Silberschlag.<br><br>Beginn der Besch\u00e4ftigung mit Fischen, Fische als nahrungsmittel, feststellung, da\u00df Fische bisher zu wenig erforscht wurden.<br>Legt eine Fischsammlung an, l\u00e4sst sich Exemplare aus aller Welt schicken. Er untersuchte ihre Anatomie und pr\u00e4pariert sie. Die Fischsammlung ist in gr\u00f6\u00dferen Teilen erhalten und wird im Naturkundemuseum Berlin aufbewahrt.<br>Bloch bem\u00fcht sich um eine genaue Beschreibung, und um eine Systematisierung und wird damit zum Begr\u00fcnder der modernen Ichthyologie. <br><br><b>1782<\/b><br>Abhandlung \u00fcber Darmw\u00fcrmer, Preis der Kopenhagener Akademie daf\u00fcr.<br>Der erste Band der Oeconomischen Naturgeschichte der Fische Deutschlands erscheint. Insfgesamt erscheinen bis 1784 drei B\u00e4nde mit 108 Kupferstichen. Die Vorlagen-Zeichnungen f\u00fcr die Stiche wurden von August Kr\u00fcger angefertigt, die Stiche&nbsp; vonLudwig Schmidt und G. Bodenehr.<br><br><b>1784<\/b><br>Bloch heiratet seine dritte Frau Rahel Bendix (1777-1833), Tochter des Jeremias Bendix, Vorsteher des J\u00fcdischen Armenvereins. Mit ihr hat er drei Kinder. Der Sohn Bendix verstarb kinderlos, die Tochter Rebecca (1786-1819) heiratet August Fabian, die Tochter Marianne (1792-1820) heiratet xx Goldschmidt.<br><br><b>1785<\/b><br>Bloch beginnt mit der Publikation der \"Naturgeschichte der ausl\u00e4ndischen Fische\", die in insgesamt neun B\u00e4nden mit 324 Kupferstichen erscheint. Er finanziert das Werk ausschlie\u00dflich aus eigenen Mitteln.<br><br><b>1786<\/b><br>Gemeinsam mit Markus Herz behandelt er Moses Mendelssohn bevor dieser stirbt.<br><b><br><\/b>Friedrich Nicolai beschreibt in der 3. Auflage seiner \"Beschreibung der K\u00f6niglichen Residenzst\u00e4dte Berlin und Potsdam\" [was steht in den Auflagen davor?] das Naturalienkabinett Blochs. Es befand sich auf dem Molkenmarkt beim Brauer Fourre [wieso dann Angabe Spandauer Str., vgl. Berlinaufenthalt]. Die \"wohlgeordnete\" Sammlung sei in zehn Glasschr\u00e4nken und sieben Kommoden aufbewahrt. \"<i>Von den Schr\u00e4nken sind drey f\u00fcr ausgestopfte V\u00f6gel und ihre Nester, eben so viel f\u00fcr die Fische, ein f\u00fcr die Eingeweidew\u00fcrmer und Embryonen, eins f\u00fcr Amphibien, eins f\u00fcr Konchylien und eins f\u00fcr die geschliffenen Steine bestimmt. Von den Kommoden enthalten drey Fische, zwey versteinerungen, eine Miner[alie]n und eine Vogeleyer und Luftr\u00f6hren von V\u00f6geln. Von Menschen findet man hier anatomische Pr\u00e4parate und eine Sammlung Embryonen, vom kleinsten bis zum gr\u00f6\u00dften, worunter ein sch\u00e4kigter Embryo von einem Europ\u00e4eer mit einer Mohrin gezeigt, merkw\u00fcrdig ist.<\/i> [...]\" (Nicolai 1786, S. 813)<b><br><br>1788<\/b><br>Bloch sieht sich nicht mehr imstande, das Fischwerk allein zu finanzieren. Nach Erscheinen des 6. Bandes wird das Erscheinen zun\u00e4chst eingestellt. Der Verleger Morino \u00fcbernimmt 1790 die Finanzierung des 7. und 8. Bandes.<br><br><b>1792<\/b><br>Morino wirbt bei den K\u00f6niglichen Akademie der Wissenschaften und K\u00fcnste um Unterst\u00fctzung des Fischwerkes. Der Kurator der Akademie der Wissenschaften Graf Hertzberg bescheinigt die Abnahme von 10 Exemplaren f\u00fcr die Akademie und eines f\u00fcr sich selbst. Die Akademie der K\u00fcnste entscheidet sich nach einigen Diskussionen gegen eine Subskription. (GStA PK I. HA\nRep. 76 alt III Nr. 257, fol. 30-42)<br><b><br>1795<\/b><br>Zur Leipziger Ostermesse erscheint der 12. und letzte Band des Fischwerks: Der Verlag von Jean Morino gibt folgende Anzeige heraus:<br><i>Wie\nangenehm es ist, die mannichfaltigen Werke der Sch\u00f6pfung kennen zu lernen, ist\ndem f\u00fchlenden Menschen ohne weitere Erl\u00e4uterung schon selbst einleuchtend\ngenung. Aber dieses k\u00f6nnen wir in Erinnerung bringen, da\u00df kein Theil der\nNaturgeschichte zeither so wenig bekannt war, als derjenige von den Fischen. [...] Von den darin aufgef\u00fchrten 561 Arten waren\nnur dem gro\u00dfen Linn\u00e9 286 bekannt. Da\u00df sowohl die enthaltenen inl\u00e4ndischen als\nauch ausl\u00e4ndischen Fische richtig und genau beschrieben und abgebildet worden,\nbeweisen die s\u00e4mmtlich hier\u00fcber einstimmig bekr\u00e4ftigenden Recensionen. Da nun\nbei der Vollendung dieses kostspieligen Werkes die resp. Interessenten\nergebenst ersucht werden, ihre annoch fehlenden Theile zur Leipziger Ostermesse\nabfordern zu lassen: so m\u00f6gen sie es hernach verzeihen, wenn nach Verlauf\ndieser Zeit anstatt des Subscriptions-Preises von 10 Rthlr. f\u00fcr jeden Band und\nauf gr\u00f6\u00dferem Papier f\u00fcr 12 Rthlr.&nbsp; \u2013\nnicht anders nachher als f\u00fcr 12 und 15 Rthlr. abgeliefert werden kann. Vollst\u00e4ndige\nExemplare sind noch in guten und sauber illuminierten Abdr\u00fccken von allen 12\nB\u00e4nden f\u00fcr 144 Rthlr. und auf holl\u00e4ndischem gr\u00f6\u00dferen Papiere f\u00fcr 180 Rthlr. zu\nhaben.<\/i> (gedruckte Anzeige in: GStA PK I. HA\nRep. 76 alt III Nr. 257, fol. 41)<br><b><br>1797<\/b><br>Bloch reist nach Paris. Im National-Institut wird eine Abhandlung von ihm verlesen. Er besucht die Naturaliensammlungen. Wird von G. Voirio portr\u00e4tiert, das Gem\u00e4lde befindet sich im Mus\u00e9e d'Histore naturelle in Paris. Im Anschlu\u00df an den Pariser Aufenthalt reist Bloch nach Holland.<br><br><b>1799<\/b><br>Bloch stirbt w\u00e4hrend eines Kuraufenthalts in Karlsbad an einem Schlaganfall.<br><br>Nachruf in der Haude- und Spenerschen Zeitung, Nr. 99, Sonnabend, den 17. August 1799 (Titelseite):<br><i>\"Am 6ten dieses Monats endigte Herr Markus Elieser Bloch, im 76sten Jahre, sein Leben im Karlsbad, wo der Gebrauch des Brunnens ihm viele Erleichterung zu schaffen schien, pl\u00f6tzlich an einem Schlagflu\u00df. Sein bekanntes Fischwerk hat seinen Namen im ganzen gelehrten Europa ber\u00fchmt gemacht, und gereicht seinem deutschen Vaterlande um so mehr zur Ehre, je seltener unter uns Werke zu Stande kommen, die mit deutscher Gelehrsamkeit auch die im Auslande gew\u00f6hnlichere Pracht verbinden. Sein vortrefliches Kabinet geh\u00f6rte seit mehreren Jahren zu den ausgezeichneten Merkw\u00fcrdigkeiten unserer Stadt, die nicht leicht ein Fremder ungesehen lie\u00df; und sowol diese Sammlung, um derentwillen er einen Briefwechsel in allen Welttheilen unterhielt, als seine ausgebreiteten Kenntnisse in der Naturgeschichte, gereichten einem Manne, der in seinen fr\u00fchern Jahren keine wissenschaftliche Bildung erhalten hatte, um so mehr zur Ehre, da sie zum Beweise dienen, wie viel beharrliches Streben und ausdauerndes Studium zu leisten verm\u00f6gen! Als praktischer Arzt hatte er den allgemeinen Ruhm, da\u00df er am Krankenbette immer zugleich auch theilnehmender Freund war; wie \u00fcberhaupt der Kreis seiner n\u00e4hern Bekannten ihn wegen seines gef\u00e4lligen, dienstfertigen und freundschaftlichen Karakters eben so sehr, als wegen seiner Kenntnisse, sch\u00e4tzten.\"<\/i><br><br>Am 26. September meldet die o.g. Zeitung:<br><i>\"Auf Befehl des K\u00f6nigl. Churm\u00e4rk. Pupillenkollegii sollen die zur Verlassenschaft des Doctoris medicinae, Marcus Elieser Bloch geh\u00f6rigen beiden Wagenpferde, Hollsteiner Fuchswallache, wovon das Sattelpferd 5 Fu\u00df 3 1\/2 Zoll und das Handpferd 5 Fu\u00df 3 Zoll hoch ist, Montag den 30. September d. J., Nachmittags um 3 Uhr, in dem am Molkenmarkte gelegenen Erbhause, gegen gleich baare Bezahlung in Courant, \u00f6ffentlich verkauft werden. Berlin, den 20. September 1799.\"<\/i><br><br>Am 20. November 1799 ist die Erbangelegenheit offenbar noch immer nicht abgeschlossen, denn in der o.g. Zeitung erscheint folgenden Anzeige:<br><i>\"Da der Nachla\u00df des verstorbenen Doctor medicinae Marcus Elieser Bloch getheilt werden soll, so werden alle diejenigen, welche an diese Nachla\u00df einige Forderungen zu haben vermeinen, hiermit aufgefordert, binnen 3 Monaten und sp\u00e4testens am 1. M\u00e4rz 1800 im Blochschen Erbhause am Molkenmarkt, ihre Anspr\u00fcche und Forderungen einzugeben, und nach befundener Richtigkeit Zahlung zu gew\u00e4rtigen; dahingegen die nicht angezeigten Schulden in gefolge der Vorschrift des allgemeinen Landrechts Th. 1. Tit. 17 \u00a7 137 und 141 nur von jedem Erben, von seinem Antheil an dem Blochschen Nachla\u00df werden gefordert werden k\u00f6nnen. Zugleich ersuchen wir auch dieienigen, welchen dem Dr. Bloch noch etwas schuldig sind, oder aus dessen Bibliothek B\u00fccher geliehen erhalten haben ergebenst, binnen 14 Tage, ersteres an uns berichtigen, und die B\u00fccher in gedachten Blochschen Erbhause abgeben zu lassen, widrigenfalls das noch ausstehende Gerichtlich eingezogen werden mu\u00df. Berlin den 20. November 1799.<br>Die Curatoren der Blochschen Minorennen. David Friedl\u00e4nder. Abraham Friedl\u00e4nder.\"<\/i><br><br>Seine Naturaliensammlung wird f\u00fcr 4500 Reichstaler in Silbercourant an die K\u00f6nigliche Akademie der Wissenschaften verkauft. Die Kosten \u00fcbernimmt Friedrich Wilhelm III.<br>Die Verhandlungen f\u00fchren die Vorm\u00fcnder der Blochschen Kinder David und Abraham Friedl\u00e4nder.<br><br>CS<br><br>Basiert bis jetzt im wesentlichen auf<br>Christoph\nSchulte (Hg.): Haskala. Die j\u00fcdische Aufkl\u00e4rung in Deutschland 1769-1812 (= Das\nAchtzehnte Jahrhundert; 23\/2), G\u00f6ttingen: Wallstein 1999, S. 238-246.<br>vgl. Theater der Natur und Kunsr, WUnderkammer des WIssens, AUsst. HU 2001, S. 144-145, Christine Karrer, M.E. Bloch, Sein Leben und die Gesch seiner Fischsamml., Sitzungsbericht der Gesellschaft Naturforsch Freunde zu Berlin, N.F. Bd. 18, 1978, S. 129-149.,, Steven Lowenstein, Berliner Juden. J\u00fcd. Geschichte in Berlin. hg. R.R\u00fcrup, Berlin 1995. S. 25-36, Papeke, Blochs FishCollection ... Theses Zoologicae, Bd. 32, hg. Ronald Fricke, 1999.<br>\n","genealogie":"","primaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/5243\" class=\"link-hover text-primary\">Dr. Marcus Elieser Bloch - ein Jude begr\u00fcndet die moderne Ichthyologie<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/5245\" class=\"link-hover text-primary\">Blochs Schlangenkopf- und Labyrinthfische<\/a>"],"sekundaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/5242\" class=\"link-hover text-primary\">Verzeichni\u00df der vom verstorbenen Docter der Medizin Herrn Marcus Elieser Bloch hinterlassenen auserlesenen Bibliothek<\/a>"],"berlinaufenthalte":[],"fach":["Naturwissenschaften"],"institution":[],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}