
{"meta":{"meta-title":"Johann Gottlieb Puhlmann < Personen","meta-description":"Johann Gottlieb Puhlmann < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/718","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/718","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Johann Gottlieb Puhlmann"},"count":{"lebensdaten":9,"namensformen":0,"genealogie":1,"biographie":1,"werke":0,"berlinaufenthalte":0,"register":2,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/718","text":"Johann Gottlieb Puhlmann"}]},"data":{"id":718,"zusatz_id":718,"meta":{"meta-title":"Johann Gottlieb Puhlmann < Personen","meta-description":"Johann Gottlieb Puhlmann < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/718","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/718"},"title":"Johann Gottlieb Puhlmann","nachname":"Puhlmann","vorname":"Johann Gottlieb","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"10.07.1751","geburtsort":"Potsdam","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"08.06.1826","sterbeort":"Potsdam","sterbeland":null,"berufe":["Maler"],"vereine":[" <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/45\" class=\"link-hover text-primary\">Akademie der K\u00fcnste<\/a>"],"bekanntschaften":[],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"\n <b style=\"\"><o:p><b style=\"\">1751<\/b><\/o:p><\/b><br>Am 10. Juli&nbsp; in Potsdam als drittes\n Kind des aus Fredersdorf bei Belzig nach Potsdam eingewanderten George\n Puhlmann, der seit der Mitte des 18. Jh. das alte Gasthaus \u201eWei\u00dfes Ro\u00df\u201c vor\n den Toren der Stadt am Brandenburger Platz f\u00fchrt, geboren. Da seine Eltern mit dem\n aus Dresden stammenden zur Einrichtung der Bildergalerie in Sanssouci nach\n Potsdam berufenen Galerieinspektors Matthias Oesterreich bekannt sind,\n bekommt er vermutlich schon als Kind Zugang zu dieser Kunstsammlung. \u00dcber\n den Beginn seiner k\u00fcnstlerischen Ausbildung und seine ersten Arbeiten ist\n nichts bekannt.\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1774-1787<\/b> <br>Aufenthalt in Rom. Am 12. 7. 1774\n Abreise aus Potsdam. Zusammen mit Franz Hillner reist er \u00fcber Dresden, Wien,\n Venedig und Florenz nach Rom, wo er am 6. Oktober eintrifft. Am 2. November\n werden Puhlmann und Hiller im Atelier von Pompeo Girolamo Batoni, dessen\n Gem\u00e4lde Friedrich II. sehr sch\u00e4tzt, aufgenommen. Seinen Unterhalt bestreitet\n Puhlmann mit Hilfe einer Unterst\u00fctzung, die er von einem wohlhabenden Onkel\n erh\u00e4lt. In den ersten zweieinhalb Jahren zeichnet er in der Akademie auf dem\n Kapitol und in der Franz\u00f6sischen Akademie nach lebendem Modell und nach\n Antiken. Er kopiert die Werke \u00e4lterer Meister, zeichnet die Carracci-Fresken\n im Palazzo Farnese, die Raffael-Fresken in den Stanzen des Vatikan und\n fertigt Architektur- und Landschaftsstudien an.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1777<\/b><br>Ab Fr\u00fchjahr 1777 malt Puhlmann nach eigenen\n Entw\u00fcrfen. Neben Pompeo Girolamo Batoni ist es der Hofrat Johann Friedrich\n Reifenstein, dem er seine Arbeiten zur Begutachtung vorlegt. Nach dem Tod\n des Onkels ist Puhlmann zun\u00e4chst mittellos.<\/p>\n\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 3pt;\" align=\"left\"><b>1782 <\/b><br>Macht er sich&nbsp; von\n Batoni unabh\u00e4ngig und arbeitet im Auftrag des russischen Gro\u00dff\u00fcrsten Paul und seiner\n Gemahlin an einer Reihe von Kopien, die ihm in den kommenden Jahren ein\n bescheidenes Auskommen und eine Reise nach Neapel erm\u00f6glichen.<br><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 3pt;\" align=\"left\"><b>1785 <\/b><br>Puhlmann malt f\u00fcr den preu\u00dfischen Thronfolger Friedrich Wilhelm II. das Bild \u201e<i>Leda und\n der Schwan<\/i>\u201c, das wegen seiner neuen klassizistischen Formsprache am\n preu\u00dfischen Hof auf gro\u00dfe Resonanz st\u00f6\u00dft.<\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 3pt;\"><b>1787 <\/b><br>Auf die Frage nach dem\n Preis dieses Gem\u00e4ldes antwortet Puhlmann Anfang M\u00e4rz mit einem Gesuch um\n eine mit einer Pension versehenen Besch\u00e4ftigung im Dienste des Preu\u00dfischen\n K\u00f6nigs. Der K\u00f6nig beauftragt daraufhin den Staatsminister Friedrich Anton\n Freiherr von Heinitz, Puhlmann<i> \u201e<\/i>seiner Hoffnung wegen, neher zu vernehmen\u201c\n und die entsprechenden Vorschl\u00e4ge zu unterbreiten. Er erf\u00e4hrt zun\u00e4chst von\n dem Puhlmanns Vater, da\u00df sein Sohn weder verheiratet ist, noch von seinem\n Vater eine Unterst\u00fctzung erwartet, sondern \u201eaus Vaterlandsliebe \u2026\n zur\u00fcckkehren will\u201c und \u201eeine seinen Verdiensten angeme\u00dfene Unterst\u00fctzung\n erwarte\u201c. <br><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 3pt;\">Am 2. April er\u00f6rtert Friedrich Anton Freiherr von Heinitz zusammen\n mit einigen Kunstexperten bei der Betrachtung des eingesandten Bildes\n Puhlmanns Gesuch, wobei sich Friedrich Wilhelm Freiherr von Erdmannsdorf\n trotz seiner positiven Beurteilung des Gem\u00e4ldes f\u00fcr eine \u201emit einer m\u00e4\u00dfigen\n Unterst\u00fctzung\u201c versehene Verl\u00e4ngerung seines Romaufenthaltes ausspricht.\n Daraufhin stellt Friedrich Anton Freiherr von Heinitz Puhlmann vor die Wahl,\n seinen Aufenthalt in Rom mit einem Stipendium zu verl\u00e4ngern, um k\u00fcnftig als\n \u201eeiner der vorz\u00fcglichsten Mahler \u2026 seinen Lehrer Battoni \u00fcbertreffen\u201c zu\n k\u00f6nnen oder seinem Wunsch gem\u00e4\u00df nach Potsdam zur\u00fcckzukehren. <br><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 3pt;\">Ende April\n 1787 schreibt Puhlmann aus Rom, da\u00df er das eingesandte Gem\u00e4lde schon im Jahr 1784\n beendet und in der Zwischenzeit das Studium der \u201eAntiquen und Meister Werke\n Roms\u201c eifrig fortgef\u00fchrt habe. Er erkl\u00e4rt, da\u00df er\u201ebey l\u00e4ngerem Ausbleiben\n aus dem Vaterlande nur abgehalten werden d\u00fcrfte, das in 13 Jahren hier\n erlernte, mehr durch Ausf\u00fchrung practischer Arbeiten, als hier durch Samlung\n mehrerer Studien, in meiner Kunst, fernere Progresse zu machen\u201c und\n beantragt f\u00fcr seine Besch\u00e4ftigung am Preu\u00dfischen Hof ein j\u00e4hrliches Gehalt\n von 600 Talern. Am 14. Mai wendet sich Puhlmanns Vater mit der Bitte an den\n K\u00f6nig, seinem Sohn \u201edas schon seit dem Todt des Oestreich vacante\n Inspectorat \u00fcber die BilderGallerie bey Sanssouci, so wie es der Verstorbene\n geno\u00dfen, zu conferiren.\u201c Am folgenden Tag, dem 15. Mai, erteilt Friedrich\n Wilhelm II die Kabinettsorder zur Berufung Puhlmann zum Inspektor der\n Bildergalerie in Potsdam. Wiederum einen Tag sp\u00e4ter \u00fcberreicht der\n Staatsminister Friedrich Anton Freiherr von Heinitz dem K\u00f6nig die\n \u201eBestallung f\u00fcr den Galerie-Inspector Johann Gottlieb Puhlmann\u201c, die mit eim\n j\u00e4hrlichen Gehalt von 700 Rthlr. verbunden ist. Darin wird festgelegt, da\u00df\n Puhlmann nach der \u00dcbernahme der Bildergalerie in Sanssouci ein komplettes\n Gem\u00e4ldeverzeichnis erstellt, die Gem\u00e4ldesammlung im Berliner Schlo\u00df\n \u00fcbernimmt und von dieser Zeit an f\u00fcr die Erhaltung der Kunstwerke verantwortlich ist,\n die Studenten der Akademie der K\u00fcnste, der beide Kunstsammlungen jetzt\n unterstellt sind, beim Studien und Kopieren von Werken in den Galerien\n unterst\u00fctzt, Pl\u00e4ne zur Umwandlung der Gem\u00e4ldepr\u00e4sentation in eine\n Vorbildsammlung zum Kunststudium erarbeitet und die K\u00f6nigliche Sammlung\n j\u00e4hrlich mit einem eigenen Gem\u00e4lde bereichert. (GStA PK I. HA Rep 76 alt III, Nr.\n 219, fol. 1-15) <br><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 3pt;\">Im Herbst trifft Puhlmann wieder in Potsdam ein. Er legt in\n seinem neuen Amt als K\u00f6niglicher Gallerieinspektor am 2. November vor der\n \u201eacademischen Versammlung\u201c unter Vorsitz des Kurators der Kunstakademie\n Friedrich Anton Freiherr von Heinitz, seinen Eid ab und wird Mitglied der\n Akademie. (GStA PK I. HA Rep 76 alt III, Nr. 219, fol. 20) \u00dcber seine Position\n schreibt Johann Gottfried Schadow sp\u00e4ter: \u201e Als Inspektor der Bildergalerie\n von Sanssouci war er in der N\u00e4he von Friedrich Wilhelm II., und als Eleve\n des ber\u00fchmten Batoni wurde sein Urteil und Gutachten in Kunstgegenst\u00e4nden\n beachtet\u201c. (Schadow, Kunstwerke und Kunstansichten, Berlin 1987, Bd. 1,\n S. 159) Mit dem Gem\u00e4lde \u201e<i>Leda<\/i>\u201c ist Puhlmann in diesem Jahr erstmals auf der\n Berliner Akademie-Ausstellung vertreten. (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1787:\n 226)<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 3pt;\"><span style=\"\"><\/span><b>1788<\/b> <br>Puhlmann erstellt das Verzeichnis der Gem\u00e4ldesammlung in der\n Bildergalerie von Sanssouci, das er am 5. Juni der \u201eacademischen Commission\u201c\n \u00fcberreicht. Er wird nun unter den Mitgliedern des akademischen Senats als\n Lehrer der \u201epraktischen Malerei\u201c gef\u00fchrt. <br><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 3pt;\">Noch im selben Jahr zum Rektor\n der Akademie berufen, ver\u00f6ffentlicht er in der \u201eMonats-Schrift der Akademie\n der K\u00fcnste\u201c im Oktober einen Aufsatz \u201e<i>Ueber den Nutzen, den die bildenden\n K\u00fcnste der Gesellschaft leisten<\/i>\u201c, in dem er seine merkantilistischen\n \u00dcberlegungen zur F\u00f6rderung der Kunst vorstellt. (Monats-Schrift der Akademie\n der K\u00fcnste und mechanischen Wissenschaften zu Berlin, Viertes St\u00fcck, Oktober\n 1788, S. 169-183) <br><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 3pt;\">Zu Puhlmanns Ernennung schreibt Schadow: \u201eer wurde zum\n Rektor ernannt, und seine in Rom gezeichneten Akte dienten der ersten Klasse\n der freien Handzeichnung als Vorbilder. Diejenigen Eleven, welche anfingen\n im Kolorit sich zu \u00fcben, mu\u00dften nach Sanssouci, wo sie unter seiner Leitung\n standen.\u201c (Schadow, Kunstwerke und Kunstansichten, Berlin 1987, Bd. 1,\n S. 159) <br><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-left: 3pt;\">Im selben Jahr ist er auf der Akademie-Ausstellung mit 10 Gem\u00e4lden\n und 18 Zeichnungen, fast ausschlie\u00dflich mit Sujets aus der antiken\n Mythologie, vertreten. (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1788: 39-66) Seine Arbeiten\n sto\u00dfen in der \u00d6ffentlichkeit jedoch auf herbe Kritik. Daniel Chodowiecki\n berichtet u. a. von zwei Kinderbildnissen, die \u201eganz unter der Kritik\n gemahlt\u201c seien. (Briefe Daniel Chodowieckis an Anton Graff. Hrsg. von\n Charlotte Steinbrucker, Berlin und Leipzig, 1921, S. 66, Zit. nach G\u00f6tz\n Eckardt. Ein Potsdamer Maler in Rom, 1979, S.20)<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1789<\/b> <br>Puhlmann wird beauftragt, die\n Darstellungsidee f\u00fcr das Grabmal des Prinzen von der Mark als Vorgabe f\u00fcr\n Johann Gottfried Schadows Entwurf zu entwickeln. Schadow erinnert sich\n sp\u00e4ter: \u201eBei dem Denkmal des Grafen von der Mark war ich gen\u00f6tigt, in vielen\n Dingen mich seiner Meinung zu unterwerfen.\u201c (Schadow, Kunstwerke und\n Kunstansichten, Berlin 1987, Bd. 1, S. 159). <br><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\">In diesem Jahr zeigt Puhlmann\n nur eine Arbeit auf der Berliner Kunstausstellung. Es ist das Portr\u00e4t \u201e<i>Der\n Sohn des Hrn. Geheimen K\u00e4mmerier Riez, in der Kleidung Hamlets in einer\n Gegend in Charlottenburg<\/i>.\u201c (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1789: 23) Am 20.\n November legt Puhlmann in der Akademie der K\u00fcnste seinen \u201ePlan zu einem\n Zeichenbuche\u201c vor, das zum Nutzen der Akademie \u00fcber den Buchhandel verkauft\n werden soll. (GStA PK I. HA. Rep. 76 alt III, Nr. 124)<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1790<\/b> <br>Das Verzeichnis und eine Beschreibung\n der Gem\u00e4lde der k\u00f6niglichen Bildergalerie erscheint. Nach einem Auszug aus\n dem Reglement der Akademie der Bildenden K\u00fcnste vom 26. Januar soll\n Puhlmann, \"in den Sommer-Monathen beim Copiren nach Gem\u00e4hlden auf Unserer\n Bilder Gallerie bey Sanssouci die Aufsicht f\u00fchren, von den Fortschritten der\n jungen K\u00fcnstler dem academischen Senat monathlich schriftlich Bericht\n abstatten in den Winter-Monathen aber im Lebendzeichnen unterrichten und so\n oft ihn die Reihe trifft, auf der Academie den Act stellen.\u201c (GStA PK I. HA Rep 76\n alt III, Nr. 219, fol. 33)<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1791<\/b><br>Am 26. April wird Puhlmann auf Antrag\n des Kuratoriums der Akademie der K\u00fcnste von Friedrich Wilhelm II. \u201ein\n R\u00fccksicht seiner Uns, und insonderheit der gedachten Academie bisher\n geleisteten treuen und n\u00fctzlichen Dienste, und wegen seiner manigfalltigen\n practischen KunstKentni\u00dfe, womit er der Academie und Unserer Gallerie noch\n ferner n\u00fctzlich zu seyn angelobet hat.\u201c zum Hofrat ernannt. (GStA PK I. HA Rep 76\n alt III, Nr. 219, fol. 38, 39). <br><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\">Auf der Berliner Akademie-Ausstellung ist\n Puhlmann mit folgenden Arbeiten vertreten: \u201e<i>Figur des K\u00f6nigs zu Pferde,\n einmal mit Piedestall und einmal ohne Piedestall<\/i>\u201c, \u201e<i>Eine sitzende Venus, die\n sich zum Baden entkleidet<\/i>\u201c , und der Skizze \u201e<i>Die bu\u00dffertige Magdalena<\/i>\u201c.\n (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge,1791: 6, 31) Auf Vermittlung von Heinitz wird die Venus durch den Hof f\u00fcr 400 Taler angekauft. (GStA PK I. HA Rep 76 alt III, Nr. 19, <!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:WordDocument>\n  <w:View>Normal<\/w:View>\n  <w:Zoom>0<\/w:Zoom>\n  <w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone>\n  <w:PunctuationKerning\/>\n  <w:ValidateAgainstSchemas\/>\n  <w:SaveIfXMLInvalid>false<\/w:SaveIfXMLInvalid>\n  <w:IgnoreMixedContent>false<\/w:IgnoreMixedContent>\n  <w:AlwaysShowPlaceholderText>false<\/w:AlwaysShowPlaceholderText>\n  <w:Compatibility>\n   <w:BreakWrappedTables\/>\n   <w:SnapToGridInCell\/>\n   <w:WrapTextWithPunct\/>\n   <w:UseAsianBreakRules\/>\n   <w:DontGrowAutofit\/>\n  <\/w:Compatibility>\n  <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4<\/w:BrowserLevel>\n <\/w:WordDocument>\n<\/xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:LatentStyles DefLockedState=\"false\" LatentStyleCount=\"156\">\n <\/w:LatentStyles>\n<\/xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]>\n<style>\n \/* Style Definitions *\/\n table.MsoNormalTable\n\t{mso-style-name:\"Normale Tabelle\";\n\tmso-tstyle-rowband-size:0;\n\tmso-tstyle-colband-size:0;\n\tmso-style-noshow:yes;\n\tmso-style-parent:\"\";\n\tmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;\n\tmso-para-margin:0cm;\n\tmso-para-margin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:10.0pt;\n\tfont-family:\"Times New Roman\";\n\tmso-ansi-language:#0400;\n\tmso-fareast-language:#0400;\n\tmso-bidi-language:#0400;}\n<\/style>\n<![endif]--><span style=\"font-size: 11pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\" lang=\"EN-GB\"> <\/span>fol. 141)<br><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\">Am 11. Dezember bewilligt ihm der K\u00f6nig\n eine j\u00e4hrliche Gehaltserh\u00f6hung von 100 Taler. Mit dieser Bewilligung\n verkn\u00fcpft der Kurator der Kunstakademie Friedrich Anton Freiherr von Heinitz\n jedoch die Erwartung, da\u00df Puhlmann mit seinen \u201epractischen Kenntni\u00dfen\u201c die\n Vorlesungen zur Ornamentik von Hofrath Karl Philipp Moritz unterst\u00fctzt \u201eund\n besonders als Rector, sich eine eigenth\u00fcmliche Besch\u00e4ftigung mit dieser\n wichtigen partie nehmen wollten\u201c. (GStA PK I. HA Rep 76 alt III, Nr. 219, fol.\n 40)<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1793<\/b><br>Das einzige Bild, das Puhlmann auf der\n Berliner Akademie-Ausstellung zeigt ist das Gem\u00e4lde \u201e<i>Der Tod der Sappho, wie\n sie, an der Gegenliebe des Phaon verzweifelnd, sich von einen Felsen ins\n Meer st\u00fcrzt<\/i>.\u201c (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1793: 34)<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1794<\/b> <br>Nach dem Tod des Hofmalers Schulze\n erh\u00e4lt Puhlmann die von ihm beantragte Gehaltszulage von 100 Talern f\u00fcr die\n Arbeiten \u201ebei Reparirung der Gem\u00e4hlde\u201c, die er f\u00fcr Schulz ausgef\u00fchrt hatte.\n (GStA PK I. HA Rep 76 alt III, Nr. 219, fol. 42, 43) <br><\/p><p class=\"MsoNormal\" style=\"\">In diesem Jahr zeigt Puhlmann\n auf der Berliner Akademie-Ausstellung das Gem\u00e4lde \u201e<i>Eine betende Magdalena in\n einer Felsenh\u00f6hle<\/i>\u201c, die Skizze \u201e<i>Helena rettet sich in der Nacht der Einnahme\n von Troja in den Tempel der Vesta, wo sie \u00c4neas entdeckt, und erstechen\n wil<\/i>l.\u201c und eine Kopie des Gem\u00e4ldes \u201e<i>Galathea wird von einen Dephin auf der\n ruhigen See getragen<\/i>\u201c von Guido Reni. (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1794:\n 26-28)<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1795<\/b><br>Puhlman ist auf der Berliner\n Akademie-Ausstellung mit einer \u201e<i>Venus<\/i>\u201c , einem \u201e<i>weibliche(n) Portr\u00e4t<\/i>\u201c sowie\n \u201e<i>Zwei akademisch gezeichneten Gruppen nach der Natur<\/i>\u201c und \u201e<i>Zwei dergleichen\n einzelne Figure<\/i>n\u201c verteten. (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1795: 21-26) <br><\/p>\n\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1797<\/b> <br>Als einzige Arbeit zeigt Puhlman auf\n der Berliner Akademie-Ausstellung das Bild \u201eJ<i>upiter, dem jede Verwandlung zu\n Gebothe steht, will unter der Gestalt eines Schwans die Venus, so wie ehedem\n die Leda im Bade ber\u00fccken.<\/i>\u201c (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1797: 18)<br>Im kommenden Jahr werden die beiden\n Schlo\u00dfgalerien wieder dem Hofmarschallamt unterstellt. Puhlmanns Aufgabe\n beschr\u00e4nkt sich im Wesentlichen darauf den Besuchern der Galerie die Werke\n zu erl\u00e4utern.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1800<\/b><br>Puhlmann stellt gem\u00e4\u00df der Forderung des\n K\u00f6nigs nach patriotischen Sujets das Gem\u00e4lde \u201e<i>Friedrich II. am\n Sarg des Gro\u00dfen Kurf\u00fcrsten im Berliner Dom<\/i>\u201c in der Akademie-Ausstellung\n aus. (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1800: 7) Aufgrund seiner offenkundigen,\n malerischen Schw\u00e4chen erf\u00e4hrt es eine vernichtende Kritik. So hei\u00dft es \u201eDas\n einzige Verdienst dieses Bildes ist die Wahl des sch\u00f6nen malerischen\n Gegenstandes, der aber unter den H\u00e4nden des K\u00fcnstlers alles Sch\u00f6ne verloren\n hat.\u201c (H. H. F\u00fc\u00dfli, Allgemeines K\u00fcnstlerlexikon, Z\u00fcrich 1810, S. 1181, Zit.\n nach G\u00f6tz Eckardt. Ein Potsdamer Maler in Rom, 1979, S.20)<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1801<\/b><br>Am 14. November teilt der Sekret\u00e4r der\n Akademie der K\u00fcnste, Johann Gottfried M\u00f6lter, Puhlmann mit, da\u00df K\u00f6nig\n Friedrich Wilhelm III. beabsichtigt, seine beiden Gem\u00e4ldegalerien nach dem\n Vorbild der Porzellanmanufaktur f\u00fcr einen Eintritt von 4 Groschen \u00f6ffentlich\n zug\u00e4nglich zu machen. Puhlmann soll erkl\u00e4ren, an welchen Tagen diese \u00d6ffnung\n m\u00f6glich ist, wie hoch seine bisherigen \u201eDouceur-Gelder\u201c, die er von\n Besuchern der Galerie erhielt, waren und wieviel er davon dem Galeriew\u00e4rter\n gegeben hat. Puhlmann bezweifelt in seinem drei Tage sp\u00e4ter datierten\n Anwortschreiben, da\u00df eine allgemeine \u00d6ffnung der Galerien \u201ein K\u00f6nigl.\n Geb\u00e4uden schicklich\u201c sei und emp\u00f6rt sich dar\u00fcber, da\u00df man ihm durch diese\n Neuerung seine Eink\u00fcnfte nehmen wollte: \u201edenn wenn Sr. Hochfreyherrl.\n Excellenz mir das Publicum der Hauptstadt nehmen wollen, worunter\n Herrschaften, bemittelte Leute und auch Fremde geh\u00f6ren, was bleibe mir den\n \u00fcbrig.\u201c Er hoffe, da\u00df dieser Vorschlag zur\u00fcckgenommen werde, da er \u201ehier\u00fcber\n mit Leuten gesprochen die es gewi\u00df wissen k\u00f6nnen, das Sr. Majest\u00e4t der\n K\u00f6nig, einen solchen Vorschlag nie billigen werden, und das dieselben viel\n zu gn\u00e4dig sind, als das sie jemanden seine Emolumente nehmen solten.\u201c Die\n Fragen zu den \u00d6ffnungszeiten und seinen \u201eDouceur-Geldern\u201c werde er\n beantworten, wenn \u201eSeine Hochfreyherrl. Excellenz ausdr\u00fccklich von mir einen\n solchen Bericht begehren.\u201c (GStA PK I. HA Rep 76 alt III, Nr. 219, fol. 56, 57)<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1802<\/b><br>Puhlmann stellt in der\n Akademie-Ausstellung die Bilder \u201e<i>Pyramus und Thisbe. Eine Composition von 12\n Figuren eigene Erfindung<\/i>\u201c und \u201e<i>Bathseba im Bade. Eine Nachahmung eines\n Gem\u00e4ldes von G. Flint in der Bildergallerie zu Sanssouci<\/i>\u201c aus.\n (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1802: 33,34)<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1804<\/b><br>Auf der Berliner Akademie-Ausstellung\n zeigt Puhlmann \u201e<i>Ein Portr\u00e4t, ganze Figur, im kleinen, auf Holz gemalt<\/i>\u201c, \u201e<i>Ein\n Amor, ganze Figur, auf Papier im kleinen gemalt<\/i>\u201c und \u201e<i>Der Prinz Adolf von\n Geldern seinem Vater drohend, eine Kopie nach Rembrandt, aus der\n Bildergalerie von Sanssouci<\/i>\u201c. (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1804: 10-12)<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1806<\/b> <br>Das einzige Werk, das Puhlmann in der\n Akademie-Ausstellung zeigt, ist das Gem\u00e4lde \u201e<i>Leander<\/i>\u201c (B\u00f6rsch-Supan,\n Kataloge, 1806: 172). W\u00e4hrend der franz\u00f6sischen Besetzung gelingt es ihm,\n einige Werke vor dem Abtransport nach Paris zu bewahren. In die sp\u00e4teren\n Museumsplanungen wird er aber nicht mehr einbezogen.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1808<\/b><br>Puhlmann ist auf der\n Akademie-Ausstellung mit folgenden neun Arbeiten vertreten: \u201e<i>31. Die\n Melancholie. 32. Leander entkleidet sich um zu Hero zu schwimmen. 33.\n Bildni\u00df des Malers, ganze Figur. 34. Bildni\u00df der verstorbenen Frau\n Kriegsr\u00e4thin Niethe. Brustst\u00fcck. 35. Friedrich II. im Dom zu Berlin an dem\n ge\u00f6ffenten Sarge des gro\u00dfen Kurf\u00fcrsten Friedrich Wilhelm. \u2026 36. Phyrrus,\n Achills Sohn, ermordet den K\u00f6nig Priamus von Troja. 37. Diana ladet den vom\n Kriege ausruhenden Mars zur Jagd ein \u2026 38. Asterie wird vom Jupiter als Adler\n im Schlaf \u00fcberfallen. 39 Jupiter und Ganymedes. Skizze in Wasserfarben<\/i>\u201c.\n (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1808: 31-39)<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1810<\/b> <br>Puhlmann zeigt auf der Berliner\n Akademie-Ausstellung drei Arbeiten mit religi\u00f6sem Sujet: \u201e<i>21. Ein Christus.\n 22. Die Andacht. 23. Die heil. Veronika mit dem Schwei\u00dftuche Christi\u201c und\n das Bild \u201e24. Sokrates im Gef\u00e4ngnisse<\/i>\u201c (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1810:\n 21-24)<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1812<\/b> <br>Puhlmann stellt auf der\n Akademie-Ausstellung wieder neun Arbeiten aus: \u201e<i>19. Venus \u00fcbergiebt Amorn\n Pfeile und Bogen. 20 Narcissus wird sein Bild im Wasser gewahr. 21. Hagar\n mit ihrem Sohn Ismael in der W\u00fcste. 22. Laokoon mit seinen S\u00f6hnen wird von\n Schlangen get\u00f6dtet. 23. Die Tochter des Pharao findet das Kind Moses, nach\n einer Idee des Pompeo Battoni ausgef\u00fchrt. 24. Ein Portr\u00e4t, im Charakter der\n Kleopatra, wie sie die Perle in Essig aufl\u00f6st. 25. Ein Portr\u00e4t, im Charakter\n der heil. C\u00e4cilie. 26. Ein Christuskopf, nach Raphael. 27. Eine Gruppe\n Soldaten, aus dem Gem\u00e4lde des Attila, nach Raphael<\/i>\u201c (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge,\n 1812: 19-27)<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1814<\/b> <br>In diesem Jahr stellt Puhlmann auf der\n Berliner Akademie-Ausstellung die drei Arbeiten \u201e<i>11. Eine Mutter mit ihrem\n Sohne, halbe Figuren. \u2026 12. Eine Mutter mit ihrer Tochter bei einem Gewitter\n auf der See, in Gefahr unterzugehen. \u2026 13. Amor vincit omnia (Die Liebe\n \u00fcberwindet Alles) <\/i>\u2026\u201c aus. (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1814: 11-13)<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1816<\/b> <br>Mit folgenden sechs Arbeiten ist\n Puhlmann auf der Akademie-Ausstellung vertreten: \u201e<i>11. Ein Engel k\u00fcndigt Adam\n und Eva den Tod an. 12. Die Zeit entdeckt die Wahrheit. 13. Apollo als Hirt,\n in seiner Verbannung aus dem Olymp beim K\u00f6nig Admet in Thessalien. 14. Ein\n Begr\u00e4bnisplatz. In der Mitte desselben ist ein Ehrendenkmal errichtet f\u00fcr\n die in den Jahren 1813, 14 und 15 gefallenen Krieger \u2026. 15. Diogenes sucht\n bei Tage Menschen mit der Laterne. Halbe Figuren, mehrentheils Bildnisse.\n 16. Die Malerei, halbe Figur<\/i>\u201c. (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1816: 11-16)<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1818<\/b> <br>Puhlman zeigt<b> <\/b>auf der\n Akademie-Ausstellung die sechs Arbeiten: \u201e<i>9. Christus sitzend in Wolken; mit\n der rechten Hand ertheilt er den Segen, in der linken h\u00e4lt er die Weltkugel.\n \u2026 10. Eine Mutter, die ihrem Kinde die Brust giebt. 11. Ein Ecce Homo, nach\n Raphael, aus der Bildergallerie zu Sanssouci. 12. Die Anbetung der Hirten.\n 13. Christus. 14. Johannes der T\u00e4ufer. Beides ganze Figuren.<\/i>\u201c (B\u00f6rsch-Supan,\n Kataloge, 1818: 9-14)<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1820<\/b> <br>Puhlmann stellt in der Berliner Akademie\n die beiden Arbeiten \u201e<i>4. Johannes der T\u00e4ufer, ganze Figur, Lebensgr\u00f6\u00dfe\u201c und\n \u201e5. Besuch des Sokrates bei Theodota<\/i>\u201c aus. (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1820:\n 4,5)<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1822<\/b> <br>Puhlmann zeigt auf der Berliner\n Akademie-Ausstellung nur das Bild \u201e<i>Eine Mutter mit ihrem Kinde; nach einer\n Idee von R. Mengs, aber nach der Natur gemal<\/i>t.\u201c (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge,\n 1822: 4)<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1824<\/b> <br>Puhlmann zum letzten Mal auf der\n Berliner Akademie-Ausstellung vertreten. Seine ausgestellten Bilder sind:\n \u201e<i>4. Die G\u00f6ttin Hertha, welche nach der gew\u00f6hnlichen Sage, von den alten\n Deutschen auf der Insel R\u00fcgen verehrt sein soll; nach Tacitus von\n Deutschlands Lage, Sitten und V\u00f6lkern, Kap. 40. 5. Artemisia, K\u00f6nigin von\n Karien, den Tod ihres Gemahls Mausolus betrauernd. 6. Eine\n Gitarren=Spielerin in einer Landschaft, ganze Figur<\/i>\u201c. (B\u00f6rsch-Supan,\n Kataloge, 1824: 4-6)<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\">\u00dcber die Qualit\u00e4t von Puhlmanns Malerei\n urteilte Johann Gottfried Schadow sp\u00e4ter, da\u00df wenn Puhlmann \u201estatt nach\n Italien zu gehen, sich bei einem holl\u00e4ndischen Meister in die Lehre begeben\n h\u00e4tte, ein t\u00fcchtiger K\u00fcnstler aus ihm geworden w\u00e4re\u201c. (Schadow, Kunstwerke\n und Kunstansichten, Berlin 1987, Bd. 1, S. 159) <br>Mit seinen Portr\u00e4ts, die zum\n Teil noch dem barocken Repr\u00e4sentationsbildnis verpflichtet sind, fand\n Puhlmann neben den hervorragenden Berliner Portr\u00e4tisten dieser Jahre wenig\n Anklang.<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><b>1826<\/b><br>Am 8. Juni 1826 starb Puhlmann kurz vor\n Vollendung seines 75. Lebensjahr in seinem neben dem elterlichen Gasthof\n errichteten Haus am Brandenburger Thor in Potsdam.<\/p><o:p>Beate Schroedter<br>\n <\/o:p>\n\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><br>Literatur:<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\">- Johann Gottfried Schadow, Kunstwerke und\n Kunstansichten. Ein Quellenwerk zur Berliner Kunst- und Kulturgeschichte\n zwischen 1780 und 1845, Hrsg. G\u00f6tz Eckardt, Bd. 1-3, Berlin 1987<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\">- Briefe Daniel Chodowieckis an Anton Graff.\n Hrsg. von Charlotte Steinbrucker, Berlin und Leipzig, 1921I<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\">- Ein Potsdamer Maler in Rom. Briefe des\n Batoni-Sch\u00fclers Johann Gottlieb Puhlmann aus den Jahren 1774 bis 1787, Hrsg.\n G\u00f6tz Eckardt, Berlin 1979<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\">- H. H. F\u00fc\u00dfli, Allgemeines K\u00fcnstlerlexikon,\n Z\u00fcrich 1810<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\">- Die Kataloge der Berliner\n Akademie-Ausstellungen 1786-1850, bearb. Von Helmut B\u00f6rsch-Supan, 2 Bd.,\n Berlin 1971, Bd. 1<\/p>\n\n\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><o:p>&nbsp;<br>&nbsp;<\/o:p>Quellen:<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\">- Monats-Schrift der Akademie der K\u00fcnste und\n mechanischen Wissenschaften zu Berlin, Viertes St\u00fcck, Verlag der K\u00f6nigl.\n Preuss. Akademischen Kunst- und Buchhandlung, Berlin, 1799<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\">- Acta betreffend die Anstellung des Johann\n Gottlieb Puhlmann als Inspector der k\u00f6nigl. Bilder=Gallerie, desgl. des\n Gallerie W\u00e4rters W\u00f6ppel 1787-1802, GStAPK, I. HA Rep 76 alt III, Nr. 219<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\">- Acta betreffend den Vorschlag des Gallerie\n Inspectoris Puhlmann, zu Anfertigung eines Academischen Zeichenbuches v.\n 1789-1793, GStAPK, I. HA. Rep. 76 alt III, Nr. 124<\/p>\n <p class=\"MsoNormal\" style=\"\"><o:p>&nbsp;<\/o:p><\/p>\n ","genealogie":"Ehefrau: Sophia Salzmann, j\u00fcngsteTochter des Kgl. Hofg\u00e4rtners Salzmann\nSohn: Wilhelm, Milit\u00e4rarzt, 1834 Mitbegr\u00fcnder des Potsdamer Kunstvereins.","primaer":null,"sekundaer":null,"berlinaufenthalte":[],"fach":["Deutsche Sprache und Literatur","Bildende Kunst"],"institution":["Akademie der K\u00fcnste"],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}