
{"meta":{"meta-title":"Georg Friedrich Willibald Ferdinand C\u00f6lln < Personen","meta-description":"Georg Friedrich Willibald Ferdinand C\u00f6lln < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/729","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/729","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Georg Friedrich Willibald Ferdinand C\u00f6lln"},"count":{"lebensdaten":12,"namensformen":0,"genealogie":0,"biographie":1,"werke":2,"berlinaufenthalte":0,"register":1,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/729","text":"Georg Friedrich Willibald Ferdinand C\u00f6lln"}]},"data":{"id":729,"zusatz_id":729,"meta":{"meta-title":"Georg Friedrich Willibald Ferdinand C\u00f6lln < Personen","meta-description":"Georg Friedrich Willibald Ferdinand C\u00f6lln < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/729","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/729"},"title":"Georg Friedrich Willibald Ferdinand C\u00f6lln","nachname":"C\u00f6lln","vorname":"Georg Friedrich Willibald Ferdinand","lexikal-name":"C\u00f6lln, Friedrich","titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"von","geburtsdatum":"1766","geburtsort":"Oerlinghausen\/ Lippe-Detmold","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"evangelisch","sterbedatum":"31.05.1820","sterbeort":"Berlin","sterbeland":null,"berufe":["Publizist","Beamter","Milit\u00e4r"],"vereine":[],"bekanntschaften":{"0":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/481\" class=\"link-hover text-primary\">Karl Sigmund Franz Altenstein (Jurist, Finanz-und Bildungsminister)<\/a>","2":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/640\" class=\"link-hover text-primary\">Karl August Hardenberg (Minister)<\/a>","1":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/616\" class=\"link-hover text-primary\">Wilhelmine Lichtenau ()<\/a>","3":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/678\" class=\"link-hover text-primary\">Friedrich Wilhelm Schulenburg-Kehnert (Minister)<\/a>"},"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"\n <b>1766<br \/>\n <\/b> Friedrich von C\u00f6lln wird in Oerlinghausen\/ Grafschaft Lippe-Detmold\n geboren.&nbsp; Das urspr\u00fcnglich schlesische Adelsgeschlecht ist seit dem 30\n j\u00e4hrigen Krieg in Westphalen ans\u00e4ssig.<br \/>\n <br \/>\n Studium der Rechtswissenschaft in Marburg, Halle und Jena. <br \/>\n <br \/>\n <b>1789<br \/>\n <\/b> C\u00f6lln symphatisiert mit den revolution\u00e4ren Ereignissen in Paris.<br \/>\n <br \/>\n <b>1790<br \/>\n <\/b> Eintritt in den preu\u00dfischen Staatsdienst. C\u00f6lln kommt als\n Kammer-Referendar nach Minden. Zus\u00e4tzlich arbeitet er als Auskultator der\n preu\u00dfischen Regierung. Seine Aufgabe besteht darin, einen historischen\n Aufri\u00df der Dom\u00e4nenverwaltung zu erstellen und ihren Nutzen f\u00fcr den Staat zu\n pr\u00fcfen. C\u00f6lln pl\u00e4diert f\u00fcr die Aufhebung der Dom\u00e4nen.<br \/>\n <br \/>\n <b>1792<br \/>\n <\/b> C\u00f6lln besteht das Referendarexamen. Anstellung als Kammer-Referendar in\n Minden. <br \/>\n <br \/>\n <b>1793<br \/>\n <\/b> Nach der Besetzung S\u00fcdpreu\u00dfens wird C\u00f6lln als Kriegsrat nach Posen\n berufen. Das Verh\u00e4ltnis zu seinem Vorgesetzten Otto Friedrich von Vo\u00df ist\n gespannt. 1794 findet C\u00f6lln in Voss' Nachfolger, dem Grafen Hoym, einen\n F\u00f6rderer.<br \/>\n <b><br \/>\n 1797<br \/>\n <\/b> C\u00f6lln erh\u00e4lt f\u00fcr sechs Jahre die Verwaltung der beiden k\u00f6niglichen\n \u00c4mter Pollagewo und Obernik. Anschlie\u00dfend wird er als Steuerrat nach\n Niederschlesien versetzt. <br \/>\n <br \/>\n <b>1800<br \/>\n <\/b> K\u00f6niglich Preu\u00dfischer Kriegs- und Steuerrath des 2. Glogauischen\n Departements in Glogau. <br \/>\n <br \/>\n <b>1805-1807<\/b> <br \/>\n C\u00f6lln wird als Assessor der Oberrechnungskammer nach Berlin berufen. <br \/>\n <br \/>\n <b>1804<br \/>\n <\/b> Seine Schrift \"Reflexionen \u00fcber den preu\u00dfischen Staat\" erscheint. In\n dem schon 1803 verfassten Werk beschreibt C\u00f6lln eine Verfallsgeschichte des\n preu\u00dfischen Staates nach dem Tod Friedrich II. Zudem entwickelt er\n theoretische Konzeptionen eines norddeutschen Bundes unter preu\u00dfischer\n F\u00fchrung. Die Idealisierung Friedrichs II. pr\u00e4gt auch seine sp\u00e4teren\n Schriften. <br \/>\n <br \/>\n <b>1805<br \/>\n <\/b> C\u00f6lln erh\u00e4lt eine Anstellung an der Oberrechnungskammer in Berlin. Er\n publiziert sein dreib\u00e4ndiges Werk \"Schlesien wie es ist. Von einem\n Oesterreicher\". Darin \u00fcbt C\u00f6lln am Beispiel Schlesiens Kritik an der\n Monarchie, dem Erbadel, dem Milit\u00e4r und der Agrarverfassung. <br \/>\n <br \/>\n <b>1806<br \/>\n <\/b> Er gr\u00fcndet die staatsfreundliche Zeitschrift \"Der preu\u00dfische\n Staats-Anzeiger\". Mitarbeiter sind u.a. Friedrich Buchholz und Saul Ascher.\n Hardenberg urteilt in seinem Tagebuch \u00fcber die Septemberausgabe des Blattes:\n <i>\"Im Preu\u00dfischen Staatsanzeiger vom September 'Ein paar Worte \u00fcber die\n neueten politischen Schritte Preu\u00dfens'- sehr elend. Die Tendenz dieser\n Schriften ist, die seit vorigem Winter gemachte &lt;sic&gt; erb\u00e4rmliche\n &lt;sic&gt; Schritte zu rechtfertigen. Vermutlich sind sie veranlasst, oder\n sie sind von den Verfassern verfertigt, um die Gunst der Regierer zu\n gewinnen. Heute ist der K\u00f6nig nach Sachsen abgegangen. Wie man versichert in\n kriegerischem Muthe\" (Hardenberg 2000, S. 470).<\/i> <br \/>\n Der Mut des K\u00f6nigs allein hilft nicht. Am 14. Oktober verliert Preu\u00dfen bei\n Jena\/Auerstedt die entscheidende Schlacht gegen Napoleon. C\u00f6lln\n theoretisiert \u00fcber eine Volksbewaffnung. Pl\u00e4ne zur Verteidigung Berlins, die\n C\u00f6lln dem Verwalter der Stadt v. Schulenburg vorlegt, lehnt dieser ab. C\u00f6lln\n zieht nach Schlesien, wo er Widerstandspl\u00e4ne schmiedet.&nbsp; Er beginnt mit\n der Arbeit an den \"Vertrauten Briefen\".<br \/>\n <br \/>\n <b>1807<br \/>\n <\/b> In K\u00f6ln und Amsterdam (Decknamen f\u00fcr Berlin) erscheinen sechs B\u00e4nde der\n Schrift \"Vertraute Briefe \u00fcber die inneren Verh\u00e4ltnisse am preu\u00dfischen Hofe\n seit dem Tode Friedrichs II\", in denen C\u00f6lln die Zust\u00e4nde der Verwaltung des\n Preu\u00dfischen Staates, des Adels und des Milit\u00e4rs schonungslos kritisiert. Die\n Schrift ist erfolgreich, erf\u00e4hrt vier Auflagen und eine \u00dcbersetzung ins\n Franz\u00f6sische als \"lettres confidentielles\". <br \/>\n C\u00f6lln kehrt nach Berlin zur\u00fcck, wo er den Text \"Neue Feuerbr\u00e4nde.\n Marginalien zur Schrift: Vertraute Briefe etc.\" verfasst. Als Mitarbeiter\n der Berliner Wochenschrift \" Der Hausfreund\" von Theodor Heinsius wird er\n von den Franzosen verhaftet. Ansto\u00df ist einer seiner Artikel. Das Blatt wird\n eingestellt. Nach der Freilassung geht C\u00f6lln zun\u00e4chst nach Schlesien, dann\n nach \u00d6sterreich. In Wien trifft er den preu\u00dfischen Gesandten Karl A. Finck\n von Finckenstein. Nach Abschlu\u00df des Friedens von Tilsit geht er wieder nach\n Preu\u00dfen, wo er erneut als Steuerrat in Glogau angestellt wird. Aufs\u00e4tze, die\n urspr\u00fcnglich f\u00fcr den \"Hausfreund\" gedacht waren, ver\u00f6ffentlicht er in den\n \"Neuen Feuerbr\u00e4nden\", die bis 1808 in 18 Heften unregelm\u00e4\u00dfig und anonym\n erscheinen.<br \/>\n <br \/>\n <b>1808<br \/>\n <\/b> C\u00f6lln wird auf Befehl der preu\u00dfischen Regierung unter dem Verdacht auf\n Verrat von Staatsgeheimnissen in der Schrift \"Vertraute Briefe\" festgenomen\n und nach Glatz gebracht. Durch die Flucht nach \u00d6sterreich entzieht er sich\n dem Proze\u00df. Er publiziert in diesem Jahr die Schriften: \"Gedanken \u00fcber die\n Aufhebung der Erbunterth\u00e4nigkeit in Schlesien\", das \"Intelligenzblatt zu den\n Neuen Feuerbr\u00e4nden\" und \"Wien und Berlin in Parallele\".&nbsp; <br \/>\n <br \/>\n <b>1811<br \/>\n <\/b> Durch Vermittlung des Staatskanzlers F\u00fcrst von Hardenberg wird die\n Anklage per Cabinettsorder am 6. Februar fallengelassen. C\u00f6lln verfasst\n daraufhin die Schrift \"Aktenm\u00e4\u00dfige Vertheidigung des Kriegsraths v. C\",\n deren Freim\u00fctigkeit eine heftige publizistische Kontroverse nach sich zieht.\n Im selben Jahr erscheint seine Schrift \"Fackeln. Journal in zwanglosen\n Heften\".&nbsp; Zudem erh\u00e4lt er eine Anstellung im Polizeiministerium.\n Hardenberg will nun die noch 1806 kritisierte Publizistik C\u00f6llns f\u00fcr seine\n Politik nutzen.<b><br \/>\n <br \/>\n 1815<br \/>\n <\/b> Anstellung im \"Literarischen B\u00fcro\" des Staatskanzlers von Hardenberg in\n Berlin. C\u00f6lln gibt die \"Freym\u00fcthigen Bl\u00e4tter f\u00fcr Deutsche\" heraus, worin er\n die Ergebnisse des Wiener Kongresses bewertet. Er steht nun konsequent f\u00fcr\n die Politik Preu\u00dfens ein und schreibt f\u00fcr Hardenberg sowie f\u00fcr F\u00fcrst Wilhelm\n zu Sayn-Wittgenstein, den Verfechter einer restaurativen Politik. C\u00f6lln hat\n die Seiten gewechselt: Vom Kritiker Preu\u00dfens und der absolutistischen\n Politik ist er zu einem konservativen Verfechter derselben geworden.\n St\u00e4gemann, der Leiter der \"Staatszeitung\" rechnet C\u00f6lln gar zur\n \"Wittgensteinschen Kohorte\", die als konservatives Bollwerk Preu\u00dfens\n galt.<br \/>\n <br \/>\n <b>1816<br \/>\n <\/b> C\u00f6lln publiziert die Schriften \"Wanderungen im Geiste der Zeit durch\n einen Theil von Schlesien und Sachsen\", sowie den \"Entwurf zu einer\n preu\u00dfischen organischen Staatsverfassung\". <br \/>\n <br \/>\n <b>1818<br \/>\n <\/b> Seine Texte \"Preu\u00dfische Volksstimme, ausgesprochen in vier Aufs\u00e4tzen\"\n erscheinen.&nbsp; Hardenberg ist mit C\u00f6llns Publizistik nicht immer\n einverstanden.&nbsp; An Wittgenstein schreibt er: <i>\"Das Journal des Herrn\n von C\u00f6lln beweiset seine schwarz gallichte Art, die Sachen zu betrachten.\n (...). ...der Herr von C\u00f6lln (stiftet) mit seinen \u00fcbertriebenen Ansichten\n mehr Nachtheil als die revolutionairen Jacobiner, die er tadelt. Sein\n Aufsatz in den Europ\u00e4ischen Annalen ist ganz zur Unzeit erschienen und hat\n uns in Deutschland uns\u00e4glichen Schaden gethan (...). es ist auch unn\u00fctz und\n toll, solches Zeug in die Welt hineinzuschreiben, wenn man vom Govt. bezahlt\n ist\" (Hardenberg\/Wittgenstein 1972, S. 236).<\/i><br \/>\n <br \/>\n <b>1819<br \/>\n <\/b> C\u00f6lln ver\u00f6ffentlicht die Schrift \"Historisches Archiv der preu\u00dfischen\n Provinzial-Verfassung\". <br \/>\n <br \/>\n <b>1820<br \/>\n <\/b> \"Neue freim\u00fcthige litterarische Bl\u00e4tter\" erscheinen in 12 Heften als\n letzte seiner Publikationen.<br \/>\n <br \/>\n <b>1820<br \/>\n <\/b> C\u00f6lln stirbt am 31. Mai im Alter von 54 Jahren in Berlin. <br \/>\n <br \/>\n ----------------------------------------<br \/>\n <br \/>\n Friedrich v. C\u00f6lln begann seine Laufbahn als Kammerreferendar in Minden und\n wurde sp\u00e4ter Kriegsrat und Assessor der Oberrechnungskammer in Berlin.\n Gleichzeitig bet\u00e4tigte er sich als Publizist. 1807\/08 ver\u00f6ffentlichte er die\n \"Vertrauten Briefe \u00fcber die inneren Verh\u00e4ltnisse am preu\u00dfischen Hofe seit\n dem Tode Friedrichs II.\". Man klagte ihn daraufhin des Landesverrats an, was\n ihm eine Haftstrafe in Glatz einbrachte. Er konnte jedoch fliehen und\n erhielt 1815 nach seiner R\u00fcckkehr nach Berlin eine Anstellung im B\u00fcro\n Hardenbergs. Nach 1815 nahm er auch seine publizistische T\u00e4tigkeit wieder\n auf und gab die Schriftreihe \"Freim\u00fctige Bl\u00e4tter f\u00fcr Deutschland\" heraus. F.\n v. C\u00f6lln galt als Kritiker der bestehenden Verh\u00e4ltnisse und als Sp\u00f6tter der\n Aristokratie. Er geh\u00f6rte zun\u00e4chst zum Umfeld der Reformer, sp\u00e4ter zur\n restaurativen Hofpartei. Seine Vertrauten Briefe geben Einblicke und\n kommentieren das politische und gesellschaftliche Netzwerk Berlins um die\n Jahrhundertwende. <br \/>\n Andrea Hofmeister-Hunger charakterisiert C\u00f6lln in ihrem Buch zur\n Pressepolitik unter Hardenberg wie folgt: <i>\"Friedrich von C\u00f6lln verk\u00f6rpert\n prototypisch die schillernde Rolle als Journalist, Demagoge und Spion, in\n die so viele politische Schriftsteller im Widerstand gegen Napoleon\n schl\u00fcpften. Und dies immer noch in Anlehnung an Regierungen, die diesen\n Widerstand zu sch\u00e4tzen und zu nutzen wu\u00dften. Noch verfolgten sie mit der\n Befreiung Deutschlands dasselbe Ziel. Wenig sp\u00e4ter, mit beginnender\n Restaurationszeit, sollte die Koalition zwischen Staat und Schriftsteller\n endg\u00fcltig zerbrechen, w\u00fcrde man sich- in gewohnter T\u00e4tigkeit - unvers\u00f6nlich\n gegen\u00fcber stehen, die einen in den Reihen der Verbindungen, Turnerschaften\n und \"Demagogen\", die anderen im Dienste der staatlichen Geheimpolizei \"\n (Hofmeister-Hunger 1994, S. 227).<\/i> C\u00f6lln hatte sich f\u00fcr letzteres\n entschieden.<br \/>\n <b><br \/>\n Verwendete Literatur:<\/b><br \/>\n Hardenberg, Karl August von: <i>Tageb\u00fccher und autobiographische\n Aufzeichnungen<\/i>. Hrsg. von Thomas Stamm-Kuhlmann. M\u00fcnchen: Bolt Im\n Oldenbourg-Verlag 2000<br \/>\n <br \/>\n Hardenberg, Karl August von\/ Sayn-WittgensteinHohenstein, Wilhelm L. Georg\n zu: <i>Briefwechsel des F\u00fcrsten Karl August Varnhagen mit dem F\u00fcrsten\n Wilhelm Ludwig zu Sayn-Wittgenstein 1806-1822<\/i>. Hrsg. Hans Branig. K\u00f6ln:\n Grote 1972<br \/>\n <br \/>\n Hofmeister-Hunger, Andrea: <i>Pressepolitik&nbsp; und Staatsreform. Die\n Institutionalissierung staatlicher \u00d6ffentlichkeitsarbeit bei Karl August von\n Hardenberg (1792-1822)<\/i>. G\u00f6ttingen: Vandenhoeck &amp; Ruprecht 1994<br \/>\n <br \/>\n SH<br \/>\n <br \/>\n <br \/>\n <br \/>\n ","genealogie":"","primaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1643\" class=\"link-hover text-primary\">Vertraute Briefe \u00fcber die inneren Verh\u00e4ltnisse am preu\u00dfischen Hofe seit dem Tode Friedrich II<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3257\" class=\"link-hover text-primary\">Neue Feuerbr\u00e4nde zum Brennen und Leuchten<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3258\" class=\"link-hover text-primary\">Materialien f\u00fcr die preu\u00dfische staatswirthschaftliche Gesetzgebung<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3259\" class=\"link-hover text-primary\">Wanderungen im Geist der Zeit durch einen Theil von Schlesien und Sachsen<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3260\" class=\"link-hover text-primary\">Die neuesten Ereignisse in ihren Folgen f\u00fcr die Menschheit<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3261\" class=\"link-hover text-primary\">Handzeichnungen aus dem Kreise des h\u00f6heren politischen und gesellschaftlichen Lebens<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3263\" class=\"link-hover text-primary\">Vertraute Briefe \u00fcber Oestreich in Bezug auf die neuesten Kriegsereignisse im Jahre 1809<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3264\" class=\"link-hover text-primary\">Der Feldzug der Franzosen und alliirten nordischen V\u00f6lker im Jahre 1806 und 1807<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3265\" class=\"link-hover text-primary\">Wien und Berlin in Parallele<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3266\" class=\"link-hover text-primary\">Tisons d'Hercule ou fragments pour servir de supplements et de suite aux lettres confidentielles sur les relations interieurs de la cour de Prusse<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3267\" class=\"link-hover text-primary\">Vienne et Berlin mis en parall\u00e8le<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3268\" class=\"link-hover text-primary\">Historisches Archiv der Preu\u00dfischen Provinzial-Verfassungen<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3269\" class=\"link-hover text-primary\">R\u00fcckblicke auf die Literatur der Jahre 1816 und 1817 in politischer, staatswirthschaftlicher, statistischer, geographischer und historischer Hinsicht<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3270\" class=\"link-hover text-primary\">Preu\u00dfische Volksstimmen<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/4277\" class=\"link-hover text-primary\">Das gerechtfertigte Betragen Sr. K\u00f6nigl. Majest\u00e4t in Preussen, gegen die falsche Beschuldigungen des Dresdenschen Hofes<\/a>"],"sekundaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3274\" class=\"link-hover text-primary\">Friedrich von C\u00f6lln und der Tugendbund<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3275\" class=\"link-hover text-primary\">Friedrich Buchholz, Friedrich von C\u00f6lln und Julius von Vo\u00df, drei preu\u00dfische Publizisten in der Zeit der Fremdherrschaft 1806 - 1812<\/a>"],"berlinaufenthalte":[],"fach":["Milit\u00e4r"],"institution":[],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}