
{"meta":{"meta-title":"Anna Louisa Karsch < Personen","meta-description":"Anna Louisa Karsch < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/738","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/738","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Anna Louisa Karsch"},"count":{"lebensdaten":9,"namensformen":0,"genealogie":1,"biographie":1,"werke":2,"berlinaufenthalte":0,"register":1,"quellen":1},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/738","text":"Anna Louisa Karsch"}]},"data":{"id":738,"zusatz_id":738,"meta":{"meta-title":"Anna Louisa Karsch < Personen","meta-description":"Anna Louisa Karsch < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/738","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/738"},"title":"Anna Louisa Karsch","nachname":"Karsch","vorname":"Anna Louisa","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"01.12.1722","geburtsort":"Meierei \"auf dem Hammer\" zwischen Z\u00fcllichau und Krossen (Niederschlesien)","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"weiblich","konfession":"evangelisch-lutherisch","sterbedatum":"12.10.1791","sterbeort":"Berlin","sterbeland":null,"berufe":["Dichterin"],"vereine":[],"bekanntschaften":[],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b><span style=\"font-size: 9pt; font-family: Verdana;\">1722<br>\n<\/span><\/b><span style=\"font-size: 9pt; font-family: Verdana;\">Anna Luisa D\u00fcrbach\nwird am 1. Dezember als Tochter eines Wirts und<br>\nBrauers auf einer Meierei bei Z\u00fcllichau in Niederschlesien geboren. <br>\n<br>\n<b>1728<br>\n<\/b>Nach dem Tod des Vaters w\u00e4chst sie bei einem Gro\u00dfonkel in Tirschtiegel\/<br>\nPosen auf, wo sie lesen und schreiben lernt und gro\u00dfen Gefallen an der<br>\nLiteratur findet. In ihren Briefen, die eine der wichtigsten Quellen ihrer<br>\nBiographie darstellen, erw\u00e4hnt sie oft einen Hirtenjungen, der ihr <br>\nB\u00fccher borgt.<br>\n<br>\n<b>1732<br>\n<\/b>R\u00fcckkehr zur Mutter. Schwierigkeiten mit dem Stiefvater. An Johann<br>\nGeorg Sulzer schreibt sie 1762 r\u00fcckblickend: <i>\"Mein Stiefvater donnerte<br>\nwegen meiner Lesesucht auf mich los! Ich versteckte meine B\u00fccher unter<br>\nverschwiegene Schatten eines Hollunderstrauchs und suchte von Zeit zu Zeit<br>\nmich in den Garten zu schleichen, um meiner Seele Nahrung zu geben. Die<br>\nverstohlenen Vergn\u00fcgungen dauerten ein Jahr\". (Karsch-Gleim I 1996, S.<br>\n345).<\/i><br>\n<br>\n<b>1738<br>\n<\/b>Heirat mit dem Tuchh\u00e4ndler Hirsekorn aus Schwiebus. Die Ehe<br>\ngestaltet sich schwierig. Anna Louisa schreibt an Sulzer:<br>\n<i>\"Niehmals kontte man mich untter die Sch\u00f6nheitten z\u00e4hlen, und dennoch<br>\nfand sich unter den J\u00fcnglingen des Vatterlandes Einer, der mich suchte.<br>\n(...). Un\u00dfre Gem\u00fcther harmonirten schlecht; mein weiches schmellzendes Herz,<br>\nmeine Z\u00e4rtligkeit und Seine Begierde nach Reichth\u00fcmern waren viel zu sehr<br>\nuntterschieden, al\u00df da\u00df eine Gl\u00fcckseeligkeit in un\u00dfer Vereiniung m\u00f6glich<br>\nwar. Meine einzige Erquickung fand ich in B\u00fcchern, mit wellchen der<br>\nHirttenknabe mich noch immer versorgte\". (Karsch-Gleim I 1996, S. 348<br>\nff.)<\/i><br>\n<br>\n<b>1749<br>\n<\/b>Scheidung der Ehe gegen den Willen Anna Louisas. Heirat mit dem<br>\nSchneider Karsch aus Fraustadt. W\u00e4hrend dieser Ehe Nebenverdienst durch<br>\nGelegenheitsgedichte. <br>\n<br>\n<b>1750<br>\n<\/b>Geburt der Tochter Caroline, die sp\u00e4ter ebenfalls Dichterin wird. Sie<br>\nist eines von vier Kindern aus der zweiten Ehe, insgesamt das siebte Kind von<br>\nAnna Luisa Karsch. Die Ehe steht allerdings ebenso wenig unter einem guten<br>\nStern wie die erste. Anna Louisas Briefe berichten verklausuliert von<br>\nGewaltt\u00e4tigkeit und Trunksucht des Gatten. Den Eindruck einer ungl\u00fccklichen<br>\nVerbindung best\u00e4tigen die Lebenserinnerungen der Tochter Caroline v. Klenke<br>\nvon 1805, allerdings sucht sie die Schuld auch bei der Mutter.<br>\n<br>\n<b>1755<br>\n<\/b>Umzug nach Gro\u00df-Glogau, dort lokaler Ruhm durch ihre Verse auf<br>\nFriedrich II., den sie verehrt.<br>\n<br>\n<b>1760<br>\n<\/b>Der Ehemann wird, eventuell aufgrund einer fingierten Anklage durch<br>\nFreunde Anna Louisas, zum Kriegsdienst eingezogen. Um vom Milit\u00e4r wieder<br>\nloszukommen wendet er sich an seine Frau. Ihre briefliche Antwort f\u00e4llt<br>\nern\u00fcchternd f\u00fcr den Gatten aus: <i>\"Deine Eidschw\u00fcre und Deine Vors\u00e4tze\nsind<br>\nmir bekannt: Du bist weder dem einen noch dem anderen getreu. Der Himmel und<br>\ndie Luft h\u00f6rten Dich ehedem schw\u00f6ren; ich glaubte Deinen Schw\u00fcren und betrog<br>\nmich. Sechs Wochen dauerte meine Gl\u00fcckseligkeit. Du nahmst sie mir. (...).<br>\nIch w\u00fcnsche Dir mit der st\u00e4rkesten Stimme meines Herzens Besserung, aber ich<br>\nmag nichts davon profitieren, ich mag keine Zeugin davon sein. Einsam und<br>\nruhig will ich meine Tage zubringen und Du sollst von mir nichts erfahren, <br>\nals da\u00df ich eine Feindin des Lasters und immer Deine Freundin gewesen<br>\nbin\".<\/i> \u00dcber die Trennung schreibt sie zwei Jahre sp\u00e4ter retrospektiv an<br>\nSulzer: <i>\"Ich befand mich gleich Einem, der von einem schweren Traume<br>\nerwacht\". (Karsch 1933, S. 59 und 55).<\/i><br>\n<br>\n\u00dcber den Verbleib des Gatten ist nur bekannt, da\u00df er vom Milit\u00e4r<br>\ndesertierte.<br>\n<br>\n<b>1761<br>\n<\/b>Umzug nach Berlin, vermittelt durch ihren G\u00f6nner Baron von Kottwitz. In<br>\nBerlin Bekanntschaft mit den Dichtern Karl Wilhelm Ramler, Ludwig Gleim und<br>\nJohann Georg Sulzer, mit denen sie in engem Briefkontakt steht.<br>\n<br>\n<b>1761 bis 1762<\/b> <br>\nAufenthalte in Magdeburg und Halberstadt, hier Verbindungen zum preu\u00dfischen<br>\nK\u00f6nigshaus. Ehrenmitglied der Wissenschaftlichen Gesellschaft der<br>\nHelmstedter Universit\u00e4t. R\u00fcckkehr nach Berlin. Zu Beginn des folgenden<br>\nJahres wird Friedrich II. in Berlin erwartet. Ein Brief an Gleim aus dem<br>\nJanuar 1763 verdeutlicht Anna Louisas hohe Wertsch\u00e4tzung:<br>\n<i>\"Die ResidenzStadt mein allersch\u00e4zbahrster freund, die Pall\u00e4ste zu\nBerlin<br>\nth\u00f6nen von den Gespr\u00e4chen des Vollks, man redet die Zur\u00fckkunft des K\u00f6nigs,<br>\nman z\u00e4hlet die friedenspuncte her, man Ernenet den Tag der Ausposaunung und<br>\nbeschreibt die m\u00fcnzortte die umher geworfen werden sollen, aber man spricht<br>\ndem K\u00f6nig die Vestung Glaz ab, und Ich widerspreche harrtn\u00e4kicht allen<br>\nbeschreibungen, allen Nachrichten widerspreche ich, mir w\u00fcrden gewi\u00df Kr\u00e4ffte<br>\nfehlen mich recht zu freuen wenn der friedensplan dem Ruffe gem\u00e4\u00df sein<br>\nsolltte, Ich d\u00e4cht mir nur einen Sechsj\u00e4hrigen Zwischenraum bis zum Anfang<br>\neines noch grausameren Krieges, nein erst mu\u00df die schwer vers\u00f6hnliche<br>\nTheresia den vierdtten theil ihrer L\u00e4nder verliehren, Ihrem Stollzen<br>\nzweyk\u00f6pfichten Adler m\u00fc\u00dfen die fl\u00fcgel verschnitten werden\/ Eh der so<br>\ngenannte Ewige Vergleich untterzeichnet wird, Ich scheine ziemlich grausam<br>\nzu sein indem ich diese forderrung hinschreibe, aber sie ist f\u00fcr die Ehre<br>\nund sicherheit des preu\u00dfischen Throns h\u00f6chst nothwendig, bey diesem frieden<br>\nden man iezt annimt kan sich freidrichs S\u00e4ngerrin kein Sabinisches<br>\nLandg\u00fctchen von ihm au\u00dfbitten und das will sie doch in Wahrheit mein<br>\nLiebster da\u00df will ich, al\u00df denn sollttte Wellt noch Eine Samlung von mir<br>\nsehen al\u00df die sein wird mit welcher Sie soviel m\u00fche haben\". (Karsch-Gleim\nI<br>\n1996, S. 175).<\/i><br>\n<br>\n<b>1763<br>\n<\/b>Im August erh\u00e4lt sie eine Audienz bei Friedrich II.<br>\n<br>\nAm 15. August gibt sie in einem Brief an Gleim den Dialog mit dem K\u00f6nig<br>\nwieder: <br>\n<br>\n<i>\"Nun aber trat er herein!<br>\n<br>\nIst&nbsp; Sie die Poetin?<br>\n<br>\nJa! Ihro Majest\u00e4dt. Man nennt mich so!<br>\n<br>\n(...)<br>\n<br>\nDurch wen aber ward sie eine Poetin?<br>\n<br>\nDurch die Natur, und durch die Siege Ew. Majest\u00e4t!<br>\n<br>\nWer aber lehrte sie die Regeln?<br>\n<br>\nIch wei\u00df von keinen Regeln!<br>\n<br>\nVon keinen Regeln? Das ist nicht m\u00f6glich! Sie mu\u00df doch das Metrum<br>\nwi\u00dfen?<br>\n<br>\nJa! Ihro Majest\u00e4t! aber ich beobachte das Metrum nach dem Geh\u00f6r, und wei\u00df<br>\nihm keinen Nahmen zu geben!<br>\n<br>\nWie kommt sie mit der Sprache zurecht? Wenn sie sie nicht lernte?<br>\n<br>\nMeine Muttersprache hab ich so ziemlich in meiner gewalt!<br>\n<br>\nDas glaub ich, was die Feinheiten betrifft, wie aber stets mit der<br>\nGrammatik?<br>\n<br>\nVon der hab ich die Gnade Ew. Majest\u00e4t zu versichern, da\u00df ich nur kleine<br>\nFehler mache!<br>\n<br>\nMan mu\u00df aber gar kein machen (er l\u00e4chelte)\".<br>\n<br>\n<\/i>Friedrich fragt im Folgenden nach ihren Lieblingsdichtern, ihrem<br>\nEhemann und ihrer finanziellen Situation. Am Ende der Unterredung<br>\nverspricht er, f\u00fcr Karschs Lebensunterhalt zu sorgen. Ein Versprechen, da\u00df<br>\nnicht gehalten wird. Anna Louisa schlie\u00dft ihren Bericht mit den<br>\nWorten:<br>\n<br>\n<i>\"Ich taumelte den Saal hinaus! General Lentulus begegnete mir. Ich wei\u00df<br>\nnicht, was ich ihm sagte\".<\/i> <i>(Karsch-Gleim I 1996, S. 183<br>\nff.).<\/i><br>\n<br>\n<b>1764<br>\n<\/b>Ver\u00f6ffentlichung der \"Auserlesenen Gedichte\" bei Georg Ludwig\nWinter in<br>\nBerlin. Die Vorrede stammt von Sulzer. Bis zu ihrem Tod erscheinen mehrere<br>\nGedichtb\u00e4nde.<br>\n<br>\n<b>1789<\/b><\/span><\/p><p class=\"MsoNormal\">\n\n<\/p><p class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-family: Verdana; color: black;\">Friedrich Wilhelm II. l\u00e4sst ein bereits von Friedrich dem Gro\u00dfen\nversprochenes Wohnhaus in der Alten Kommandantenstra\u00dfe 1 f\u00fcr die Dichterin\nerrichten: \"<i style=\"\">Die vaterl\u00e4ndische S\u00e4ngerin\nsollte nicht blos f\u00fcr Ihre Person der k\u00f6niglichen Huld genie\u00dfen, Ihre sp\u00e4teste\nNachkommenschaft sollte zugleich ein sch\u00e4tzbares Denkmal besitzen, welcher\nGnade Friedrich Wilhelm der gro\u00dfen Dichterin in seinen Staaten w\u00fcrdigte<\/i>\",\nso die \"<i style=\"\">Rede beim Grundsteinlegen\nzum Hause der Frau Anna Luise Karschin<\/i>\" (<\/span><span style=\"font-family: Verdana; color: black;\">Erinnerungen aus meinem Leben. Von der\nHerausgeberin. Berlin 1817 niedergeschrieben, in: Aurikeln. Eine Blumengabe von\ndeutschen H\u00e4nden, hg. von Helmina von Chezy [sic!] geb. Freyin von Klencke,\nBerlin. Bei Duncker und Humblot [1818], S. <\/span><span style=\"font-family: Verdana; color: black;\">17).<\/span><span style=\"font-family: Verdana;\"><o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><br><span style=\"font-size: 9pt; font-family: Verdana;\">&nbsp;<b>1791<br>\n<\/b>Anna Luisa Karsch stirbt am 12. Oktober 69 j\u00e4hrig in Berlin. <br>\n<br>\n----------------------------------------<br>\n<br>\nAnna Louisa Karsch entstammte \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnissen und begann ihre<br>\ndichterische T\u00e4tigkeit mit Gelegenheitsgedichten, um sich einen<br>\nNebenverdienst zu schaffen. Durch ihre Verse in den 50er Jahren des <o:p><\/o:p><\/span><\/p>\n\n\n<span style=\"font-size: 9pt; font-family: Verdana;\">18. Jahrhunderts schon in Gro\u00df-Glogau zu lokalem\nRuhm gelangt, wurde sie auch<br>\nnach ihrer Ankunft in Berlin von Dichtern wie Johann Ludwig Gleim und Johann<br>\nGeorg Sulzer als lyrisches Naturtalent bewundert. Wesentlich beeinflu\u00dft war<br>\nihre Arbeit von zeitgen\u00f6ssischen Dichtern wie Gellert, Haller und Klopstock.<br>\nNach kurzen Aufenthalten in Halberstadt und Magdeburg lebte sie ab 1762<br>\nwieder in Berlin, wo sie trotz der Einnahmen durch Huldigungs- und<br>\nGelegenheitsgedichte eine eher bescheidene Existenz f\u00fchrte. Karschs Dichtung<br>\nwurde gesch\u00e4tzt und traf besonders in der Verehrung Friedrichs II. den Nerv der<br>\nZeit. Gleim nannte sie die \"deutsche Sappho\". Die heutige Forschung<br>\nkritisiert die Unentschiedenheit zwischen ihrer unmittelbaren, naiven<br>\nSprache und den Versuchen, den Forderungen nach bestimmten dichterischen<br>\nFormen und Traditionen nachzukommen.<br>\n<br>\n<br>\n<br>\n<b>Verwendete Literatur<\/b>:<br>\n<br>\nKarsch, Anna Louisa und Gleim, Johann Wilhelm Ludwig: <i>\"Mein Bruder<br>\nApoll\". Briefwechsel zwischen Anna Louisa Karsch und Johann Wilhelm Ludwig<br>\nGleim. Band I: Briefwechsel 1761-1768.<\/i> Hrsg. von Regina N\u00f6rtemann.<br>\nG\u00f6ttingen: Wallstein 1996<br>\n<br>\nKarsch, Anna Louisa: <i>Die Karschin. Friedrich des Gro\u00dfen Volksdichterin.<br>\nEin leben in Briefen<\/i>. Hrsg. von Elisabeth Hausmann. Frankfurt a.M.:<br>\nSociet\u00e4ts-Verlag 1933<br>\n<br>\n<br>\nSH<br style=\"\">\n<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br style=\"\">\n<!--[endif]--><\/span>","genealogie":"Vater: Christian D\u00fcrbach (?-1728), Schankwirt und Brauer\nMutter: N.N. Kuchel","primaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1702\" class=\"link-hover text-primary\">Einige Oden \u00fcber verschiedene hohe Gegenst\u00e4nde<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1704\" class=\"link-hover text-primary\">Poetische Einf\u00e4lle<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1705\" class=\"link-hover text-primary\">Kleinigkeiten<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1706\" class=\"link-hover text-primary\">Neue Gedichte<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1707\" class=\"link-hover text-primary\">Gedichte<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3490\" class=\"link-hover text-primary\">\"Mein Bruder in Apoll\"<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3501\" class=\"link-hover text-primary\">O, mir entwischt nicht, was die Menschen f\u00fchlen<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3504\" class=\"link-hover text-primary\">Bey dem Grabe Friedrichs des Zweyten<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3505\" class=\"link-hover text-primary\">An die Sonne bey dem Leichenbeg\u00e4ngnisse Friedrichs des Gr\u00f6\u00dften den 9. 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May 1758 als der Tag des Schreckens in Glogau<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/4009\" class=\"link-hover text-primary\">Das Testament der Anna Louisa Karsch (1722 - 1791)<\/a>"],"sekundaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1708\" class=\"link-hover text-primary\">Neues von und \u00fcber Anna Louisa Karsch<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1709\" class=\"link-hover text-primary\">Die Karschin<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/1710\" class=\"link-hover text-primary\">Sappho<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3488\" class=\"link-hover text-primary\">Rez. zu: Anna Louisa Karsch, Johann Wilhelm Ludwig Gleim: \"Mein Bruder in Apoll\"<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3489\" class=\"link-hover text-primary\">Briefgespr\u00e4che<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3491\" class=\"link-hover text-primary\">\"Belloisens Lebenslauf\"<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3492\" class=\"link-hover text-primary\">Anna Louisa Karsch (1722 - 1791)<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3493\" class=\"link-hover text-primary\">Anna Louisa Karsch (1722 - 1791)<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3494\" class=\"link-hover text-primary\">Naturpoesie im Zeitalter der Aufkl\u00e4rung<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3498\" class=\"link-hover text-primary\">Anna Luise Karsch<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3499\" class=\"link-hover text-primary\">Anna Luise Karsch<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3500\" class=\"link-hover text-primary\">Anna Luise Karsch 1722 - 1791<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/3503\" class=\"link-hover text-primary\">Anakreontiker und preu\u00dfisch-patriotische Lyriker<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/4010\" class=\"link-hover text-primary\">\"Sch\u00f6n gutten Morgen, Herr Doctor G\u00f6th!\"<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/6365\" class=\"link-hover text-primary\">Patriotische Erregung als literarische Chance<\/a>"],"berlinaufenthalte":[],"fach":["Literatur","Deutsche Sprache und Literatur"],"institution":[],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":"Nachlass der Anna Louisa Karsch"}}