
{"meta":{"meta-title":"Heinrich Anton Melchior < Personen","meta-description":"Heinrich Anton Melchior < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/7577","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/7577","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Heinrich Anton Melchior"},"count":{"lebensdaten":8,"namensformen":0,"genealogie":1,"biographie":1,"werke":0,"berlinaufenthalte":0,"register":0,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/7577","text":"Heinrich Anton Melchior"}]},"data":{"id":7577,"zusatz_id":7577,"meta":{"meta-title":"Heinrich Anton Melchior < Personen","meta-description":"Heinrich Anton Melchior < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/7577","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/7577"},"title":"Heinrich Anton Melchior","nachname":"Melchior","vorname":"Heinrich Anton","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"22.09.1771","geburtsort":"H\u00f6chst","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"1796","sterbeort":"Berlin","sterbeland":null,"berufe":["Historienmaler"],"vereine":[],"bekanntschaften":[],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"<b>1771<br><\/b>Am 22. September wird Heinrich Anton Melchior als Sohn des Hofbildhauers Johann Peter Melchior und seiner Frau Maria Barbara Melchior geboren. Die Taufe findet am 24. September statt. (Hofmann: 151)<br><br>Unterricht durch den Vater: \"<i>Er <\/i>[= Johann Peter Melchior]<i> hat einen Sohn, der im Jahr 1787<\/i> [...] <i>noch keine volle sechzehn Jahre alt war, und damals schon Arbeiten machte, die von einsichtsvollen M\u00e4nnern gesch\u00e4tzt wurden. Von niedrigem Eigennutz weit entfernt, dachte er nie an Vortheile, die er durch ihn ziehen wollte. Seine einzige Absicht und Sorge ging dahin, ihn nach seinem Verm\u00f6gen zu einem vollkommenen K\u00fcnstler, und zugleich zu einem edeln und gl\u00fccklichen Menschen zu bilden. Da ihm die Natur grosse Anlagen verlieh; so gelang es dem Vater, ihn so weit zu bringen, dass er mit Leichtigkeit eigene originale Erfindungen liefert, die in den Stellungen, in der Anordnung, Gruppirung, Idee, Ausdruck und Bekleidung der Figuren viel Natur und Geist zeigen, und zwar mehr, als man von seinen Jahren fordern konnte. Er<\/i> [= Heinrich Anton Melchior] [...] <i>besch\u00e4ftigte sich immerfort mit Zeichnen, bisweilen auch mit Modelliren, und hatte auch damals schon angefangen, im Mahlen Versuche zu machen<\/i>.\" (Meusel: 161f.)<br><b><br>1788-94<br><\/b>Unterricht an der Zeichenschule Mannheim bis Ende 1793. In Mannheim freundschaftliche Beziehungen zu verschiedenen Schauspielern des dortigen Theaters, u.a. Bekanntschaft mit August Wilhelm Iffland. (Walter: I,423ff.; Knudsen: 248) <br>Der enge Bezug zum Theater verdeutlicht sich auch durch die erhaltenen Arbeiten aus diesem Zeitraum: 1.) Portrait des Schauspielers Heinrich Beck, Kupferstich, 1787 (c.f. Badenhausen, Rolf (Hrsg.): <i>Die Bildbest\u00e4nde der Theatersammlung Louis Schneider im Museum der Preu\u00dfischen Staatstheater Berlin. Systematischer Katalog <\/i>[= Schriften der Gesellschaft f\u00fcr Theatergeschichte, Bd. 50], Berlin: 1938: 8; der Verbleib des hier unter der Signatur E\/Sch 2d genannten Kupferstiches ist unbekannt; Abb. in Knudsen: 250); 2.) 6 zeichnerische Entw\u00fcrfe zu Szenen aus Ifflands \"<i>Das Bewu\u00dftsein<\/i>\", gestochen von Gottlieb Leberecht Crusius in: Theaterkalender auf das Jahr 1788, Gotha: Ettinger, 1788; abgebildet in: Knudsen, Hans: <i>Heinrich Beck, ein Schauspieler aus der Bl\u00fctezeit des Mannheimer Theaters im 18. Jahrhundert<\/i> [= Theatergeschichtliche Forschungen, Bd. 24], Leipzig u.a.: Leopold Vo\u00df, 1912: Taf. 1 u. 2); eine weitere Arbeit am 16. April 1790 in einem Brief Ifflands an seine Schwester erw\u00e4hnt: \"<i>eine niedliche Zeichnung des Frantz Moor<\/i>\" (Geiger, Ludwig (Hrsg.): <i>A. W. Ifflands Briefe meist an seine Schwester nebst andern Aktenst\u00fccken und einem ungedruckten Drama<\/i> [= Schriften der Gesellschaft f\u00fcr Theatergeschichte, Bd. 6], Berlin: Selbstverlag der Gesellschaft f\u00fcr Theatergeschichte, 1905: 202; Knudsen: 249)<b><br><br>Um 1793<\/b><br>Aufenthalt in M\u00fcnchen. (Hofmann: 152)<b>. <\/b>Melchior fertigt vermutlich hier die Gouache \"<i>Die Mannheimer B\u00fcrger huldigen der Kurf\u00fcrstin im Schlo\u00dfhof<\/i>\" an (der pf\u00e4lzische Kurf\u00fcrst Carl Phillip Theodor hatte 1778, nachdem er zus\u00e4tlich den Titel des Kurf\u00fcrsten von Bayern erhalten hatte, seine Residenz von Mannheim nach M\u00fcnchen verlegt). (Abb. in Walter, Friedrich: <i>Mannheim in Vergangenheit und Gegenwart<\/i>, 3 Bde., Mannheim: Verlag der Stadtgemeinde, 1907: I,791; das Original nach Knudsen: 249 im Bayerischen Nationalmuseum M\u00fcnchen) Eine weitere Historiendarstellung aus dieser Zeit tr\u00e4gt den Titel: \"<i>Friedrich der Siegreiche, Kurf\u00fcrst zu Pfalz, giebt nach der Schlacht bey Seckenheim den gefangenen F\u00fcrsten und Edelleuten auf seinem Schlo\u00dfe zu Heidelberg ein Mahl<\/i>\", gestochen von Carl Ernst Christoph He\u00df. (ehemals im Besit des Mannheimer Altertumsverein, aktueller Verbleib unbekannt; Knudsen: 250)<br><b><br>1794<br><\/b>Aufenthalt in Berlin. (Hofmann: 152; Knudsen: S. 248ff.) <br>Melchior erh\u00e4lt hier Zugang zu dem Geheimen K\u00e4mmerer Johann Friedrich Ritz und bereitet dadurch den Weg f\u00fcr Ifflands Umsiedelung nach Berlin. (Brief an Iffland, 07.03.1794; in: Walter I,423f.)<br>Distanziertes bis kritisches Verh\u00e4ltnis gegen\u00fcber der Berliner Akademie: \"<i>Der Allgemeine Ton ist angenehm und munter, Kanaillien giebts \u00fcberall und die Mahler Zunft unter uns gesagt, ist nichts nutz, die Akademie ist ein Sujet f\u00fcr die Abderiten von Wieland. Hoher Unsin und stinkende Pedanterie herscht von oben bis unten<\/i> [...]\". (Brief an Iffland, 04.04.1794; in: Walter I,425)<br>Dennoch beteiligt sich Melchior bei dem anl\u00e4\u00dflich des Basler Friedens ausgeschriebenen Wettbewerbs der Berliner Akademie \"<i>auf die beste allegorische Darstellung des Friedens im allgemeinen veranla\u00dft<\/i>\", dessen Aufgabe darin bestand, eine allegorische Darstellung des Friedens zu entwerfen. Melchior reicht dabei folgendes Gem\u00e4lde ein: \"<i>Mars und Bellona auf dem Wagen von wilden Rossen gezogen, nehmen ihren Weg \u00fcber Tr\u00fcmmer, unter welchen zerschlagene Kunstwerke liegen. Im Hintergrunde steht eine Stadt in Flammen. Den Wagen der dahinst\u00fcrmenden Kriegsgottheiten h\u00e4lt der K\u00f6nig an, indem er mit der Rechten in die Z\u00fcgel greift. Die Linke reicht seinem Volke (in einer weiblichen Figur mit der Mauerkrone dargestellt) den Oelzweig des Friedens. Der mit Wein gekr\u00e4nzte Gott des Rheins ist ein theilnehmender Zeuge dieser Scene. - In Oel.<\/i>\" (B\u00f6rsch-Supan, 1. Bd. 1795: 224)<br>Neben Genelli, Tieck und einem Zeichner namens Schubert aus Meissen erh\u00e4lt Melchior f\u00fcr dieses Gem\u00e4lde eine Prei\u00dfmedaille sowie ein Prei\u00dfgeld in H\u00f6he von 100 rl. durch die Berliner Akademie der K\u00fcnste (GStA PK, I. HA Rep. 76 III. Nr. 41; HSZ, <!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:WordDocument>\n  <w:View>Normal<\/w:View>\n  <w:Zoom>0<\/w:Zoom>\n  <w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone>\n  <w:PunctuationKerning\/>\n  <w:ValidateAgainstSchemas\/>\n  <w:SaveIfXMLInvalid>false<\/w:SaveIfXMLInvalid>\n  <w:IgnoreMixedContent>false<\/w:IgnoreMixedContent>\n  <w:AlwaysShowPlaceholderText>false<\/w:AlwaysShowPlaceholderText>\n  <w:Compatibility>\n   <w:BreakWrappedTables\/>\n   <w:SnapToGridInCell\/>\n   <w:WrapTextWithPunct\/>\n   <w:UseAsianBreakRules\/>\n   <w:DontGrowAutofit\/>\n  <\/w:Compatibility>\n  <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4<\/w:BrowserLevel>\n <\/w:WordDocument>\n<\/xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:LatentStyles DefLockedState=\"false\" LatentStyleCount=\"156\">\n <\/w:LatentStyles>\n<\/xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]>\n<style>\n \/* Style Definitions *\/\n table.MsoNormalTable\n\t{mso-style-name:\"Normale Tabelle\";\n\tmso-tstyle-rowband-size:0;\n\tmso-tstyle-colband-size:0;\n\tmso-style-noshow:yes;\n\tmso-style-parent:\"\";\n\tmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;\n\tmso-para-margin:0cm;\n\tmso-para-margin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:10.0pt;\n\tfont-family:\"Times New Roman\";\n\tmso-ansi-language:#0400;\n\tmso-fareast-language:#0400;\n\tmso-bidi-language:#0400;}\n<\/style>\n<![endif]-->Nr. 139, 19.11.1795; Lipowsky: II,203; bei Hofmann u. ThB irrt\u00fcmlich mit dem Jahr 1796 angegeben)<br><br>Nach Lipowsky (ohne Quellenangabe) wird Melchior Zeichenlehrer der\nsp\u00e4teren K\u00f6nigin Luise. \u00dcber die Dauer des Engagements ist nichts\nbekannt. (Lipowsky: II,203) <br><br>W\u00e4hrend seines Aufenthaltes in Berlin fertigt Melchior ein Portrait Friedrich Wilhelm II. an, das er 27 mal kopieren mu\u00dfte. (Lipowsky: II,203) C.f. dazu einen Brief an den Johann Friedrich Ritz:<br>\"<i>Berlin den 5ten M\u00e4rtz 1796<br>Hochwohlgebohrner besonders<br>Hochverehrender Herr!<br>Die 2te Copia des Portaits Seiner Majest\u00e4t des K\u00f6nigs ist vor einigen Tagen bis zum Retougieren fertig geworden ich fragte nun bey dem Herrn General von Bischoffwerder Exellenz wann ich, seines Vorschlags gem\u00e4\u00df den er mir durch Euer Hochwohlgebohren sagen lies mein Bild nach Seinem Gem\u00e4hlde zu vollenden, hinkommen solte ich bekam mehrmahls unbestimmte Antworten, heute aber verlange ich dringend zu wissen woran ich w\u00e4re, so lie\u00df er mir durch seinen Kammerdiener Sagen, die Sache ginge Ihn nichts an das Bild w\u00e4re nach Potsdam geschikt ich k\u00f6nnte es nicht sehen w\u00e4r es Bestelt h\u00e4tte k\u00f6nnte es fertig machen lassen, - ob dies nun die Antwort des Generals, oder des Bedientens ist will ich dahingestelt sein lassen. Euer Hochwohlgebohren weitere Befehle, mir d\u00e4ucht als K\u00fcnstler zu Sprechen das dies Portrait keiner Verbesserung nach einem andern Bedarf und wenn ich Seine Majest\u00e4t auf ein par Augenblike bey einer Gelegenheit sehen kann so w\u00e4re dies besser als alle andere Gem\u00e4hlde Ich habe die Ehre mit der Gro\u00dfen Hochachtung so lange ich lebe zu verharren Euer Hochwohlgebohren unterth\u00e4niger Diener<br>Melchior<\/i>\" (GStA PK BPH Rep. 192 Nachla\u00df Ritz A Korrespondenz; Transkription zit. nach Knudsen: 252) Aus einem sp\u00e4teren Brief an Ritz geht zudem hervor, dass Melchior auch dessen Gemahlin, die Gr\u00e4fin Lichtenau portr\u00e4tiert hat. Ein weiteres Schriftst\u00fcck dokumentiert, dass Melchior auch ein Portr\u00e4t der Gr\u00e4fin von der Mark, der gemeinsamen Tochter der Gr\u00e4fin Lichtenau und des preu\u00dfischen K\u00f6nigs Friedrich Wilhelm II.,&nbsp; angefertigt hat. (Knudsen: 252)<br><br><b>1796<br><\/b>Heinrich Anton Melchior stirbt im Dezember (?) in Berlin. (Hofmann: 152 weist darauf hin, dass kein Eintrag in den r\u00f6misch-katholischen Kirchenb\u00fcchern Berlins zu finden ist, was darauf schlie\u00dfen l\u00e4sst, dass Melchior nicht in Berlin gestorben ist).<br><br><b>Christopher Drum (2013)<\/b><br><br>----------------------------------------------------------------------------------------------------------------<br><b>Quellenmaterial<\/b><br><ul><li><b>Geheimes Staatsarchiv Preu\u00dfischer Kulturbesitz<\/b><br><\/li><\/ul><blockquote>GStA PK, BPH Rep. 192 Nachla\u00df Ritz A Korrespondenz.<br>GStA PK, I. HA Rep. 76 III. Nr. 41.<br><\/blockquote><ul><li><b>HSZ<\/b>: <i>Berlinische Nachrichten von Staats- und gelehrten Sachen<\/i>, Berlin: Haude &amp; Spener, 1740-1872. <!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:WordDocument>\n  <w:View>Normal<\/w:View>\n  <w:Zoom>0<\/w:Zoom>\n  <w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone>\n  <w:PunctuationKerning\/>\n  <w:ValidateAgainstSchemas\/>\n  <w:SaveIfXMLInvalid>false<\/w:SaveIfXMLInvalid>\n  <w:IgnoreMixedContent>false<\/w:IgnoreMixedContent>\n  <w:AlwaysShowPlaceholderText>false<\/w:AlwaysShowPlaceholderText>\n  <w:Compatibility>\n   <w:BreakWrappedTables\/>\n   <w:SnapToGridInCell\/>\n   <w:WrapTextWithPunct\/>\n   <w:UseAsianBreakRules\/>\n   <w:DontGrowAutofit\/>\n  <\/w:Compatibility>\n  <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4<\/w:BrowserLevel>\n <\/w:WordDocument>\n<\/xml><![endif]--><\/li><\/ul><br><b><br><br>Bibliographie<\/b><br><ul><li><b>Hofmann<\/b>, Friedrich H.: <i>Johann Peter Melchior. 1724-1825<\/i>, M\u00fcnchen u.a.: Verlag f\u00fcr praktische Kunstwissenschaft, 1921. 186 S.<\/li><li><b>Knudsen<\/b>, Hans: <i>Der Mannheimer Maler Heinrich Anton Melchior<\/i>; in: Mannheimer Geschichtsbl\u00e4tter, 14. Jhrg., Nr. 12, 1913: 248-253.<\/li><li><b>Lipowsky<\/b>, Felix Joseph: <i>Baierisches K\u00fcnstler-Lexikon<\/i>, 2 Bde., M\u00fcnchen: Fleischmann, 1810<\/li><li><b>Meusel<\/b>, Johann Georg (Hrsg.): <i>Neues Museum f\u00fcr K\u00fcnstler und Kunstliebhaber<\/i>, Leipzig: Vo\u00df, 1794f.<\/li><li><b>Walter<\/b>, Friedrich (Hrsg.): <i>Archiv und Bibliothek des Gross. Hof- und Nationaltheaters in Mannheim. 1779-1839<\/i>, 2 Bde., [s.l.]: 1899.<\/li><\/ul><br>","genealogie":"Vater: Johann Peter Melchior (1742-1825), Bildhauer, Modelleur u. Kunstschriftsteller\nMutter: Maria Barbara Patz (gest. 1787)\nBruder: Georg Wilhelm Melchior (21.03.1780-30.12.1828), Maler\nBruder: Peter Anton Melchior (08.-31.10.1775)\nBruder: Johann Wolfgang Melchior (11.\/12.1776-06.03.1777)\nSchwester: Maria Franziska Melchior (01.-21.06.1773)\nSchwester: Maria Eva Katharina Melchior (12.1773-20.03.1806)\nSchwester: Anna Maria Josepha Melchior (01.1778-1797)","primaer":null,"sekundaer":null,"berlinaufenthalte":[],"fach":[],"institution":[],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}