
{"meta":{"meta-title":"Christian Mechel < Personen","meta-description":"Christian Mechel < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/793","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/793","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Christian Mechel"},"count":{"lebensdaten":11,"namensformen":0,"genealogie":0,"biographie":1,"werke":0,"berlinaufenthalte":0,"register":2,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/793","text":"Christian Mechel"}]},"data":{"id":793,"zusatz_id":793,"meta":{"meta-title":"Christian Mechel < Personen","meta-description":"Christian Mechel < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/793","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/793"},"title":"Christian Mechel","nachname":"Mechel","vorname":"Christian","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"von","geburtsdatum":"04.04.1737","geburtsort":"Basel","geburtsland":"Schweiz","staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"11.04.1817","sterbeort":"Berlin","sterbeland":null,"berufe":["Kupferstecher","Stichverleger","Kunsth\u00e4ndler"],"vereine":[" <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/45\" class=\"link-hover text-primary\">Akademie der K\u00fcnste<\/a>"],"bekanntschaften":[],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"<b>1754<br><\/b>\"Flu\u00df mit einer Kirche am Ufer links\", Federzeichnung, rechts unten mit \"Chr. de Mechel fec. Norimb. 1754\" bezeichnet, auf der R\u00fcckseite der Vermerk: \"diese Landschaft ist das 3te welche ich hiergemacht die 2 ersten werden Sie empfangen haben alle im Marts gezeichnet 1754\", im BMPK Kupferstichkabinett (Friedl\u00e4nder, 1921, Bd. 1, S, 222).<br><br>Sch\u00fcler von Heilmann, Pin und Wille. (Heller, Bd. 2, S. 39)<br><b><br>1765\n<br>\n<\/b>\nGr\u00fcndung einer Stecherwerkstatt und einer Kunsthandlung in Basel.\n\n<br>\n<b><br>\n\n1779 bis 1783\n<\/b><br>\nAufenthalt in Wien, wo M. auf Berufung Kaiser Joseph II. die Gem\u00e4ldesammlung ordnet, aufstellt und katalogisiert.\n\n<br>\n<br>\n<b>1800\n<br>\n<\/b>Ankunft in Berlin. Arbeit als Verleger lithographischer Werke und als Kunsth\u00e4ndler.\n\n<br>\n<b><br>\n1803\n<\/b><br>\nErnennung zum Titularbibliothekar der K\u00f6nigin, zum preu\u00dfischen sowie zum badischen Hofrat.\n\n<br>\n<b><br>\n1806\n<\/b><br>\nMitglied der Akademie der K\u00fcnste, dort Assessor des akademischen Senats (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1818:VII).\n\n<br>\n<br>\n<b>1810 bis 1812\n<\/b><br>\nM. inventarisiert den preu\u00dfischen Kunstbesitz.<br><br><b>1818<br><\/b>Der Katalog der Berliner Akademieausstellung vermerkt den Tod Mechels. Es hei\u00dft hier allerdings, Mechel sei 1818 gestorben (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1818:V).<br><br><b>1823<br><\/b>Joseph Heller nennt in \"Praktisches Handbuch f\u00fcr Kupferstichsammler\" folgende Arbeiten Mechels:<br>1.) \"Vue perpesctive de la partie la plus elev\u00e9e de la suisse 1786. H. 17 Z. 10 L. Br. 23 Z. 8 L Br. 2 Rthlr. 5 gr.\"<br>2.) \"Ludwig Pfyffer, nach Reinhard 1786. H. 9 Z. 6 L. Br. 7 Z.\"<br>3.) \"20 Bl. Schweizer Trachten. H. 6 Z. 7 L. Br. 4 Z. 6 L. Br. 7 Rthlr. 2 gr.\" (Heller, Bd. 2, S. 39)<br><br><b>Literatur<br><\/b><ul><li><b>Heller<\/b>, Joseph: Praktisches Handbuch f\u00fcr Kupferstichsammler, oder\n Lexicon der vorz\u00fcglichsten und beliebtesten Kupferstecher,\nFormschneider und Lythographen, nebst Angaben ihrer besten und\ngesuchtesten Bl\u00e4tter, des Maases und der Preise derselben in den\nbedeutendsten Auctionen des In- und Auslandes, 2 Bde., Bamberg: Verlag\nvon C. F. Kunz, 1823.<\/li><\/ul><br>----------------------------------------<br><br>1810 in Berlin, nachdem die Kunsthandlung in Wien fallierte. Titel des Bibliothekars der K\u00f6nigin, kleine Pension vom Hof, im nachmaligen Universit\u00e4tsgeb\u00e4ude, das damals noch das Prinz Heinrichsche Palais genannt, hatte er eine Wohnung unentgeltlich inne (Kl\u00f6den S. 314f), die er vor dem 15. Oktober 1810 r\u00e4umen mu\u00dfte<br><br>Im BMPK Kupferstichkabinett weitere, allerdings undatierte Zeichnungen Mechels: \"Landschaft mit hochgelegenem antiken Rundtempel\", \"Bildnis des Caspar M\u00f6rikofer. Kopf in Seitenansicht nach rechts, mit Pelzkappe\" darunter die Inschrift: \"Stehe still Wandersmann \/ und betrachte das \/ wahrhafte Urbild eines liebensw\u00fcrdigen \/ J\u00fcnglings Herrn Caspar \/ M\u00f6rikofers \/ M\u00fcntz und Edelst\u00e4n Schneiders \/ geb\u00fcrtig bey Frauenfeld \/ im Turg\u00f6w \/ Aetatis 26. Jahr\", \"Apollo, mit nacktem Oberk\u00f6rper, die Leier auf seinem linken Oberschenkel ruhend\", \"Diana Venatrix, von vorn, in einer Nische, mit erhobenen Armen\" und \"Pokal der K\u00fcfer in Basel, in Form eines Hammers\" mit der Inschrift: \"Abbildung des silbernen Bocals E.E. Handwercks der K\u00fcfer in Basel in Form eines gro\u00dfen Hammers Koken genannt den mein Gel. Vatter Joh. von Mechel waehrend seines Bottmeister Amts verfertigen lies [...] [aus der Inschrift geht ferner hervor, da\u00df der Pokal 1768 gestiftet wurde und Mechels Vater 1796 gestorben ist]\" (Friedl\u00e4nder, 1921, Bd. 1, 222).<br>","genealogie":"","primaer":null,"sekundaer":null,"berlinaufenthalte":[],"fach":["Verleger","Bildende Kunst"],"institution":["Akademie der K\u00fcnste"],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}