
{"meta":{"meta-title":"Carl Ludwig Kuhbeil < Personen","meta-description":"Carl Ludwig Kuhbeil < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/819","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/819","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Carl Ludwig Kuhbeil"},"count":{"lebensdaten":9,"namensformen":0,"genealogie":0,"biographie":1,"werke":0,"berlinaufenthalte":0,"register":2,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/819","text":"Carl Ludwig Kuhbeil"}]},"data":{"id":819,"zusatz_id":819,"meta":{"meta-title":"Carl Ludwig Kuhbeil < Personen","meta-description":"Carl Ludwig Kuhbeil < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/819","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/819"},"title":"Carl Ludwig Kuhbeil","nachname":"Kuhbeil","vorname":"Carl Ludwig","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"28.11.1766","geburtsort":"Berlin","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"18.04.1823","sterbeort":"Berlin","sterbeland":null,"berufe":["Maler","Radierer"],"vereine":[" <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/45\" class=\"link-hover text-primary\">Akademie der K\u00fcnste<\/a>"],"bekanntschaften":[],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"\n  <b>1788<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Ein Kopf nach Wilgirt [?] gezeichnet\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1788:315).<br><br><b>1788\/ 89<\/b> <br>\n   Sch\u00fcler an der Akademie der K\u00fcnste in Berlin.<br><br><b>1789<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Eine Studienzeichnung mit schwarzer Kreide nach Michel Angelo\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1789:211).<br><br><b>1793<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Eine Gruppe nach der Natur gezeichnet\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1793:178).<br><br><b>1795<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Genien, die den Tod einer Taube beweinen nach [Carlo] Cignani\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1795:140).<br><br><b>1796<\/b><br>Am 26. April bittet Kuhbeil den Kurator der Akademie um ein Empfehlungsschreiben an Friedrich Rehberg in Rom und die Ausfertigung eines Reisepasses. Heinitz bem\u00fcht sich um beides. Aus dem Entwurf des Empfehlungsschreibens geht hervor, da\u00df Kuhbeil kein Stipendium erh\u00e4lt.<br>Rehberg f\u00fchrt Kuhbeil im Rapport \u00fcber die von ihm betreuten preu\u00dfischen K\u00fcnstler in Rom auf: Kuhbeil sei im Sommer in Rom angekommen. Er zeichne nach Raffael, sei geschickt und flei\u00dfig.<br>Im November 1796 wird vermerkt, Kuhbeil habe Skizzen nach eigener Erfindung gezeichnet: \"<i>Eine von\nden Skizzen des Hrn. Kuhbeil die er auch weiter aus zu f\u00fchren denkt stellt\nden Streit der Centauren mit den Lapiten nach dem Ovid vor.<\/i>\" (GStA PK, I. HA, Rep. 76 alt III., Nr. 20, Fol. 92f.)<br><br><b>1797<\/b><br>Im Juli vermerkt Rehberg in den Rapports, da\u00df er von Kuhbeils Arbeiten seit einiger Zeit nichts mehr gesehen habe. (GStA PK, I. HA, Rep. 76 alt III., Nr. 20, Fol. xx)<br><br><b>1804<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Petrus wird von dem Engel, dessen Klarheit allein das Gef\u00e4ngni\u00df erleuchtet, mitten durch die schlafende Wache gef\u00fchrt\", \"Sokrates wird einige Tage vor seinem Tode fr\u00fchmorgens von seinem Freunde Kriton im Gef\u00e4ngni\u00df besucht. W\u00e4hrend Kriton den sanft schlafenden Sokrates betrachtet, hat dieser einen Traum, worin ihm eine weibliche Figur erscheint und ihn mit folgenden Worten ruft: 'O Sokrates! am dritten Tage k\u00f6mmst du ins fruchtreiche Pytia.' Sokrates schlie\u00dft daraus, da\u00df er erst um diese Zeit sterben werde. (Man sehe Plato in Kriton.)\", \"Eine Aussicht bei Subiaco, eine Stadt im Sabinerland, 8 deutsche Meilen jenseit Rom. Die Teverone, bei den Alten Anio genannt, flie\u00dft zwischen gro\u00dfen, von beiden Seiten der Berge in den Flu\u00df hinabgerollten, mit Moos und Str\u00e4uchern bewachsenen, Felsenst\u00fccken. Im Hintergrunde sieht man einen Theil der Stadt Subiaco, besonders zur linken Seite das vom letzt verstorbenen Pabste Pius VI. erbaute Seminarium\", \"Ein junges M\u00e4dchen aus dem kleinen F\u00fcrstenthum Sora, in der Terra di Lavoro, im K\u00f6nigreich Neapel, in ihrer landes\u00fcblichen Kleidertracht, die aus einem Hemde und einigen viereckigen St\u00fcciken Tuch bestehet, welche mit breiten Borten und Schn\u00fcren unter der Brust zusammen gehalten werden. Den Hintergrund macht der Meerbusen von&nbsp; Neapel, von welcher Stadt man einen kleinen Theil, das Kastell Uovo, siehet, hinter welchem sich der rauchende Vesuv erhebt, an dessen Fu\u00dfe der Flecken und das K\u00f6nigl. Lustschlo\u00df Portici liegen. Auf der Mitte des Berges zeigt sich noch deutlich in dieser Ferne die Wohnung des Eremiten. - (Gem\u00e4lde in Wasserfarbe)\", \"Eine Begr\u00e4bni\u00dfhalle. Braungetuschte perspektivische Zeichnung\", \"Der Kopf des r\u00e4chenden Engels\", \"Der Kopf des Heliodors. Beide nach dem Gem\u00e4lde Raphaels im Vatican und in der gr\u00f6\u00dfe der Originale gezeichnet\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1804:103-109).<br>&nbsp;<br><b>1805<\/b><br>Kuhbeil \u00fcbernimmt nach dem Tod Graetschs die Leitung einer Zeichenklasse an der Akademie der K\u00fcnste.<br>\n   <b><br>1806<\/b><br>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>Drei braungetuschte Zeichnungen:<br>\"Gottschalk, F\u00fcrst der Wenden, vom Stamme der Obotriten, fa\u00dfte den Entschlu\u00df, die christliche Religion unter seinen V\u00f6lkern auszubreiten. Er schickte deshalb mehrere Geistliche als Bekehrer unter die Wenden, legte Bisth\u00fcmer an und \u00fcbernahm es sogar selbst, das Christenthum \u00f6ffentlich zu lehren. - Als er eines Tages zu Lenzen in der Priegnitz predigte, wurde er, auf Anstiften einiger seiner Wendischen Unterthanen, im Junius des Jahres 1065, am Altare ermordet. Die Gothische Bauart der Kirche ist von der Westm\u00fcnster-Abtey in London entlehnt.\", \"Dem ermordeten F\u00fcrsten, der von den Deutschen Zeitgenossen als ein M\u00e4rtyrer angesehn wurde, wird von seinen treuen neubekehrten Unterthanen die letzte Ehre erzeigt. Es werden Prozessionen zu seinem in der Mitt der Kirche ausgestellten Leichnam gehalten. Unter mehrern vom Volke sieht man auch eine Prozession von M\u00f6nchen singend der Kreuzgang der Kirche herauf kommen. Die Kirche selbst ist die n\u00e4mliche, wie in der vorhergehenden Zeichnung, nur da\u00df die Ansicht aus einem andern Standpunkte genommen ist. In dem gro\u00dfen Hauptfenster im Hintergrunde des Chors sieht man als Glasmalereien die Hauptpersonen und Lehrer des christlichen Glaubens angebracht; n\u00e4mlich ganz oben Gott den Vater, etwas tiefer die vier Evangelisten und in den untersten Fenstern die zw\u00f6lf Apostel. Vor demselben steht der Hauptaltar, worauf sich als Altargem\u00e4lde die Kreuzigung Christi befindet; welche alles aber, da es ganz im Hintergrunde sichtbar ist, nur ganz schwach angedeutet werden konnte.\", \"Ein f\u00fcrstliches Begr\u00e4bni\u00df-Gew\u00f6lbe, gleichfalls nach Gothischer Bauart\".<br>Zwei Gem\u00e4lde in Wasserfarbe:<br>\"Ein junges M\u00e4dchen aus der Italienischen Schweiz, von der Gegend des Flusses Tessino, in ihrer dortigen Kleidertracht abgebildet\", \"Eine Bewohnerin des gebirgigten Theils des P\u00e4bstlichen Gebiets an der Neopolitanischen Gr\u00e4nze; ebenfalls in ihrer landes\u00fcblichen Kleidertracht. Der Hintergrund ist die acht Deutsche Meilen jenseits Rom im Gebirge gelegene Stadt Subiaco\".<br>\u00d6lgem\u00e4lde:<br>\"Johannes der T\u00e4ufer wird nach dem Verlangen der Herodias, auf Befehl des Herodes, im Gef\u00e4ngnis enthauptet\".<br>Zeichnungen mit schwarzer Kreide:<br>\"Bildni\u00df des Dichters Dante, nach Raphael\", \"Ein jugendlicher Kopf aus dem Bilde Raphaels, der Streit \u00fcber das Sacrament\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1806:40-47).<br><br>Bei den ersten drei Zeichnungen lobt die Haude- und Spenersche Zeitung besonders die Darstellung der gotischen Architektur (Haude- und Spenersche Zeitung, 09.10.1806, Nr. 121).<br><br><b>1808<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Das Innere einer gothischen Kirche, zwei braun getuschte Zeichnungen. (M. s. das Verz. v. 1806. S. 13. No. 40.41)\", \"Zwei andere Zeichnungen in \u00e4hnlicher Manier\".<br>Gem\u00e4lde in Wasserfarbe:<br>\"Ein junges M\u00e4dchen aus dem F\u00fcrstenthume Sora in der Terra di Lavoro im K\u00f6nigreiche Neapel, in ihrer Landestracht. - Im Hintergrunde zeigt sich der Golf von Neapel nebst einem kleinen Theile der Stadt, und das Kastel Nuovo; hinter diesem der Berg Vesuv, zu dessen F\u00fc\u00dfen man das K\u00f6nigl. Schlo\u00df von Portici erblickt\", \"Eine Bewohnerinn des gebirgigten Theils des Kirchenstaats an der neapolitanischen Grenze in ihrer Landestracht. Der Hintergrund ist die acht deutsche Meilen jenseit Rom im Gebirge gelegene Stadt Subiaco\", \"Ein junges M\u00e4dchen aus der italienischen Schweiz von der Gegend des Flusses Tessino\".<br>\u00d6lgem\u00e4lde:<br>\"Jupiter in der Gestalt Dianens und die Nymphe Kallisto\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1808:109-116).<br><br><b>1810<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Der blinde K\u00f6nig \u00d6dipus, aus Theben verbannt und von seiner Tochter Antigone geleitet, im Haine der Eumeniden bei dem athenienischen Flecken Kolonos. Er erz\u00e4hlt einigen athenienischen Greisen sein ungl\u00fcckliches Geschick; voll Entsetzen dar\u00fcber wollen sie ihn von ihrem Gebiet vertreiben\", \"Jupiter, der sich in eine Nymphe der Diana verwandelt hat, \u00fcberrascht, von einer Schaar Liebesg\u00f6tter gef\u00fchrt, die im Walde schlafende Nymphe Kallisto\", \"Fingal im Kampfe mit dem Geiste Loda's, nach Ossian\", \"Semir und Semira, ein Gem\u00e4lde aus der S\u00fcndfluth, nach Gesners Dichtung\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1810:46-49).<br><br><b>1812<\/b><br>Erscheinen die <i>Studien nach alten florentinischen Mahlern<\/i>. Gezeichnet und ge\u00e4tzt von C.L. Kuhbeil, mit 57 Bl\u00e4ttern in 4 Heften. (<span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">ANsehen in Biblk. UDK u. ebd. <\/span><br style=\"color: rgb(255, 0, 0);\"><span style=\"color: rgb(255, 0, 0);\">\n            Verzeichnis der von... Kuhbeil und anderen\nhinterlassenen B\u00fccher..., welche ... durch den.... Auctionskommissarius\nBratring ... versteigert werden sollen<\/span>)<br><b><br>1814<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>Bemerkung des Kataloges: \"Lehrer an der Akademie\".<br>\"<i>Eine freie Aussicht \u00fcber Tr\u00fcmmer vom Landhause Kaiser Hadrians bey Tivoli, oben vom Tempel des Canopus genommen. Au\u00dfer dem Hauptgegenstande, den gro\u00dfen \u00dcberresten der ehemaligen amphitheatralischen Sitze und das Bassin der Naumachie, \u00fcbersiehet man eine gro\u00dfe und weite Ferne der klassischen Gegend. Nach der linken Seite des Hintergrundes die tief an einer Terasse liegenden hundert Kammern, oder die Wohnungen der Leibwache des Kaisers, den mit einer Mauern umgebenen Platz, wo man vermuthet, da\u00df Hadrian seine Soldaten ge\u00fcbt habe; weiter links das \u00fcber \u00d6lb\u00e4umen hervorragende Grabmal des Plautius an der Stra\u00dfe vor Tivoli; noch n\u00e4her am Rande des Bildes, fern am Horizont, ragt der einzeln stehende Monte Soracte hervor, worauf bey den Alten ein dem Apoll geheiligter Tempel stand; die Mitte des Hintergrundes nehmen die nackten Monticelli ein und die rechte Seite endet der graue und hohe Monte Gennaro<\/i>\", \"<i>\u00dcberrest eines gro\u00dfen gew\u00f6lbten Saales, von dem man verlauthet, da\u00df er zu den B\u00e4dern in derselben Villa Hadrians geh\u00f6rte<\/i>\", \"<i>Ansicht einer, im Gebirge, am Wege nach dem Kloster von St. Benedetto, stehenden Kapelle, hinter der Stadt Subiacco, ohngefahr 8 teutsche Meilen jenseits Rom<\/i>\", \"<i>Eine an einer Felsenquelle stehende Nymphe im Begriff sich zu bade<\/i>n\", \"<i>Lebensende des gro\u00dfen Athenienischen Redners Demosthenes. Als die Athenienser in dem Lamischen Kriege mit Antipater, Statthaltern von Maccedonien ihre Unabh\u00e4ngigkeit verloren hatten, schickte Antipater, zufolge einer Friedensbedingung wegen Auslieferung des Demosthenes, den Schauspieler Archias aus, um den gro\u00dfen redner, der sich in den [sic!] Tempel des Neptun auf der Insel Kalauria gefl\u00fcchtet hatte, zu bereden, sich dem Antipater auszuliefern. Der Augenblick der Darstellung ist, wie Demothenes am Altar des Gottes sitzend, das in seinem Schreibgriffel verborgen gehaltene Gift genommen hatte und, die Wirkung davon erwartend, sich in seinen Mantel geh\u00fcllt, umgeben von mitleidigen Frauen die letzten Worte mit Archias spricht.<\/i>\", \"<i>Eine braun getuschte perspectivische Zeichnung. Die Figuren-Auszierung stellt einen deutschen Ritter vor, der nach gl\u00fccklicher R\u00fcckkehr aus dem Kriege seinen erbla\u00dften Sohn in der Kirche auf der Todtenbahre antrifft<\/i>\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1814:31-36).<br><br><b>1816<br>\n  <\/b>Ordentliches Mitglied der Berliner Akademie der K\u00fcnste (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1818:VIII).<br><br>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>Bemerkung des Kataloges: \"Mitglied und Lehrer der Akademie\"<br>\"Maria mit dem Kinde\" und \"Landschaften, unter Einer Nummer\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1816:30.31).<br><br><b>1818<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>Bemerkung des Kataloges: \"Professor der Zeichenkunst und Mitglied der Akademie\"<br>\"Gott zeigt dem Moses von der Spitze des Berges Nebo das gelobte Land\", \"Der Morgen und Abend, zwei h\u00e4usliche Familienscenen\" und \"Dem vergessenen Verdienst. Nach einem Gedichte aus: Kenotaphien von Fr. Aug. Ch. M\u00f6rle\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1818:45-48).<br><br><b>1819<br><\/b>Am 6. Februar wird Kuhbeil zusammen mit Christian Daniel Rauch zum Mitglied des Senates der Berliner Akademie der K\u00fcnste ernant (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1820:IX).<br><br><b>1820<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"<i>Alter, merkw\u00fcrdiger, mit Basreliefs und Statuen gezierter Eingang zum Abend-Chor im Dom zu Naumburg<\/i>\", \"<i>Kreuzgang eines alten Doms\" und \"Verschiedene gemalte und eingebrannte Glasscheiben<\/i>\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1820:19-21).<br><br><b>1822<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"<i>Ruhe auf der Flucht nach Aegypten. Die heilige Familie wird von Engeln bedient<\/i>\", \"<i>Christus wird von Johannes getauft. Beide Vorstellungen mit Landschaft<\/i>\", \"<i>Zw\u00f6lf Ansichten von Rom und der Umgegend; nach der Natur gezeichnet und in Kupfer ge\u00e4tzt, in Einem Rahme<\/i>n\", \"<i>Studien nach alten florentinischen Malern. 4. und letzter Heft<\/i>\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1822:25-28).<br><br><b>1823<br><\/b>Am 18. April stirbt Karl Ludwig Kuhbeil (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1824:V).<br><br><b>Claudia Sedlarz<\/b>, Mai 2011, mit vorbereitenden Arbeiten von <b>Mike Wande<\/b> im Rahmen des Seminars <i>K\u00fcnstler an der Berliner Akademie der K\u00fcnste um 1800<\/i> (WS 2008\/2009)<br><br>To do:<br>Tageszeitungen Nachrufe, Rezensionen?<br>UDK Bibliothek: Florentinische Studien und Auktionskatalog<br>vgl. Bassenge 2006, weitere?<br>im Archiv der AdK?<br><br><br>","genealogie":"","primaer":null,"sekundaer":null,"berlinaufenthalte":[],"fach":["Bildende Kunst"],"institution":["Akademie der K\u00fcnste"],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}