
{"meta":{"meta-title":"Johann Eduard Wolff < Personen","meta-description":"Johann Eduard Wolff < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/832","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/832","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Johann Eduard Wolff"},"count":{"lebensdaten":10,"namensformen":0,"genealogie":0,"biographie":1,"werke":0,"berlinaufenthalte":1,"register":0,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/832","text":"Johann Eduard Wolff"}]},"data":{"id":832,"zusatz_id":832,"meta":{"meta-title":"Johann Eduard Wolff < Personen","meta-description":"Johann Eduard Wolff < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/832","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/832"},"title":"Johann Eduard Wolff","nachname":"Wolff","vorname":"Johann Eduard","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"27.11.1786","geburtsort":"K\u00f6nigsberg","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"06.09.1868","sterbeort":"Berlin","sterbeland":null,"berufe":["Maler"],"vereine":[" <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/45\" class=\"link-hover text-primary\">Akademie der K\u00fcnste<\/a>"],"bekanntschaften":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/588\" class=\"link-hover text-primary\">Carl Friedrich Zelter (Komponist)<\/a>"],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"<b> 1786<br><\/b>Am 27. November wird Johann Eduard Wolff in K\u00f6nigsberg (heute Kaliningrad) geboren.<br><br><b>1800 <\/b><br>\nAnkunft in Berlin, dort Sch\u00fcler an der Akademie der K\u00fcnste.<br><br><b>1804<br><\/b>Wolff ist erstmalig bei der Berliner Akademieausstellung vertreten und zeigt insgesamt f\u00fcnf Arbeiten: \"<i>Remus schlafend als Kind, nach Carl Maratti<\/i>\", \"<i>Eine Gewandgruppe aus der S\u00fcndfluth, nach Dominichino mit schwarzer Kreide gezeichnet und mit Wei\u00df geh\u00f6ht<\/i>\", \"<i>Ein Akt. Ein Mensch, welcher sich auf einen Felsen zu retten such<\/i>t\", \"<i>Ein Akt aus demselben Bilde, in derselben Manier gezeichnet<\/i>\" sowie \"<i>Ein Portr\u00e4t in Oel gemalt, nach van Dyk<\/i>\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1804:352-356.<br>\n<br>\n<b>1805 <\/b><br>\nIm August Aufenthalt in Paris. Wolff schreibt sich dort am 13. August an der Academie Royale ein und ist unter anderem Sch\u00fcler von Antoine-Jean Gros und Jacques-Louis David (nach Rohde, 1933, S. 162 geht Wolff erst 1808 nach Paris; Gl\u00e4ser, 1932, S. 132 setzt den Aufenthalt in Paris zwischen 1805 und 1818 an).<br><br><b>1806<br><\/b>Wolff arbeitet im Sommersemester im Modellsaal der Academie Royale. (Becker, S. 353)<br><br><b>1807<br><\/b>Wolff fertigt die Zeichnung (?) \"<i>Zusammenkunft der Kaiser Napoleon und Alexander und des K\u00f6nigs Friedrich Wilhelm III. zu Tilsit auf dem Pavillon im Niemen am 26. Juni 1807<\/i>\" an, die von Heinrich J\u00fcgel gestochen wird. Der Stich wird im \"<i>Journal des Luxus und der Moden<\/i>\" besprochen (Nr. 23, Januar 1808). (Becker, S. 411, Anmerk. 907)<br><br><b>1812<br><\/b>Wolffs Name findet sich erneut in den Listen der Academie Royale. W\u00e4hrend des Sommersemesters arbeitet er erneut im Modellsaal. (Becker, S. 353)<br><br><b>1815<br><\/b>Wolff unterricht Elisabeth von Staegemann und ihre Kinder Hedwig und August im Zeichnen. \"Er ist sehr teuer, aber sehr gut, und er gibt drei Stunden f\u00fcr eine.\" (Brief von Hedwig Stegemann, zit. nach Becker, S. 410f., Anmerk. 903) Hedwig von Staegemann wird zus\u00e4tzlich von Wilhelm Hensel unterrichtet. (Becker, S. 424, Anmerk. 1252)<br><br>Im selben Jahr fertigt Wolff ein Brustbild der Hedwig von Staegemann im raffael'schem Kost\u00fcm an. (Abb. in Abeken, Heinrich: <i>Hedwig von Olfers, geb. von Staegemann. 1799-1891. Ein Lebenslauf<\/i>, Berlin 1908-14: 1. Bd., S. 381, 368 Taf.; Becker, S. 411, Anmerk. 908)<br>\n<br>\n<b>1816<\/b> <br>Bei der Akademieausstellung werden vier Arbeiten Wolffs gezeigt: Das \u00d6lgem\u00e4lde \"<i>Der blinde Tobias, in dem Augenblick als ihm sein von der Reise zur\u00fcckgekehrter Sohn, von einem Engel wunderbar geleitet, die heilende Salbe darbietet<\/i>\" sowie drei weitere Portraits, die durch den Katalog nicht genauer bezeichnet sind (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1816:113-115).<br><br><b>1818<br><\/b>Wolff kehrt nach Berlin zur\u00fcck (Rohde, 1933, S. 162).<br>Der Katalog der Berliner Akademieausstellung erw\u00e4hnt vier Arbeiten Wolffs: \"<i>Eine Gruppe von vier Kindern, nach der Natur<\/i>\" und wiederum drei anonyme Portraits (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1818:115.116).<br>\n<br>\n<b>1819<\/b> <br>\nWolff wird am 5. Januar ordentliches Mitglied der Berliner Akademie der K\u00fcnste (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. X). <br><br><b>1820<br><\/b>Beteiligung an den Deckengem\u00e4lden des neuerbauten Schauspielhauses, Wolff entwirft hierf\u00fcr einen Apoll und eine Quadriga (Rhode, 1933, S. 162).<br>Wolff ist mit zwei Arbeiten bei der Berliner Akademieausstellung vertreten: \"<i>Paolo und Franzeska, nach Dante's H\u00f6lle, f\u00fcnfter Gesang<\/i>\" und mehrere Portraits, die unter einer Nummer gef\u00fchrt werden. Genauere Angaben hierzu fehlen (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1820: 69.69a).<br><br><b>1822<br><\/b>Der Katalog der Akademieausstellung erw\u00e4hnt mehrere Arbeiten Wolffs: Eine \"<i>Madonna mit dem Kind<\/i>e\" auf Karton, mehrere Portraits sowie eine Federzeichnung, die der Katalog wie folgt beschreibt: \"<i>Der Maler Stella wird im Gef\u00e4ngni\u00df vom Richter \u00fcberrascht, wie er eben eine Madonna auf die Gef\u00e4ngni\u00dfmauer malt, deren Anblick auf mehrere Mitgefangene einen solchen Eindruck machte, da\u00df sie auf der Stelle ihre Schuld bekannten und zusammt dem maler in Freiheit gesetzt wurden<\/i>.\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1822:102-104.<br><br><b>1824<br><\/b>Wolff ist bei der Akademieausstellung ausschlie\u00dflich mit Portraits vertreten. Neben kleineren Arbeiten, die im Katalog unter einer Nummer gef\u00fchrt werden, ist das Portrait des Altphilologen und Alterumswissenschaftler Friedrich August Wolf zu sehen, das Wolff im Vorjahr angefertigt hatte (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1824:83.84).<br><br><b>1826<br><\/b>Um 1826 fertigt Wolff ein Portrait Karl Friedrich Schinkels an. Das heute beschnittene \u00d6lgem\u00e4lde war urspr\u00fcnglich wohl als Pendant zu einem Portrait Susanne Schinkels zusammen mit ihrer Tochter Elisabeth gedacht. Deutlich zeigt sich an diesem Bild Jacques-Louis Davids. Das Bild befindet sich heute in SMB Nationalgalerie SPKB Inv.-Nr. Ng 2\/51; dig. Version bei Bildindex Fotomarburg).<br><br>Wiederum ist Wolff bei der Akademieausstellung nur mit Portraits vertreten, genauere Angaben zu den dargestellten Person fehlen allerdings (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1826:102.103).<br><br><b>1828<br><\/b>Bei der Akademieausstellung wird von Wolff das \u00d6lgem\u00e4lde \"<i>Hero und Leander<\/i>\" gezeigt und wie folgt beschrieben: \"<i>Der Leichnam Leander's von den Meeres-Nymphen aufgefunden die um ihn klagen; Hero ihn erkennend st\u00fcrzt sich vom Thurme herab<\/i>.\" Das Bild war im Zusammenhang mit der diesj\u00e4hrigen Preisaufgabe des Berliner Kunstvereins entstanden, sp\u00e4ter geht es in den Besitz der preu\u00dfischen Kronprinzessin \u00fcber (Rohde, 1933, S. 162). Au\u00dferdem vermerkt der Katalog noch mehrere Portraits unter einer Nummer (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1828:83.84). <br>\n<br>\n<b>1829<\/b> <br>\nR\u00fcckkehr nach K\u00f6nigsberg. Neben zahlreichen anderen angehenden Portraitmalern wird Johann Ferdinand Bender hier bis etwa 1835 sein Sch\u00fcler sein (nach Rohde, 1933, S. 162 kehrt Wolff bereits 1826 nach K\u00f6nigsberg zur\u00fcck).<br><br><b>1830<br><\/b>Bei der Akademieausstellung werden zwei Arbeiten Wolffs gezeigt: Ein \"<i>Bildni\u00df Sr. Exellenz des Hrn. General-Lieutenants v. Krafft<\/i>\" sowie die Zeichnung \"<i>Die Weihe des Hochmeisters Friedrich von Sachsen im Kapitel-Saal zu K\u00f6nigsberg<\/i>\". Der Katolog vermerkt au\u00dferdem, dass Wolff derzeit in K\u00f6nigsberg ans\u00e4ssig ist (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1830:701.702).<br><br><b>1832<br><\/b>Wolff fertigt ein Portrait des Altphilologen Friedrich August Wolf an, das \u00d6lgem\u00e4lde befindet sich heute in der SMB Nationalgalerie SPKB (Inv.-Nr.&nbsp; A II 342; dig. Version bei Bildindex Fotomarburg).<br>Wolff ist mit dem \"<i>Bildni\u00df der Frau Reichsgr\u00e4fin von Lehndorf, geb. Reichsgr\u00e4fin von Schlippenbach<\/i>\" bei der Berliner Akademieausstellung vertreten (B\u00f6rsch, Supan, Kataloge, 2. Bd. 1832:733).<br><br><b>1834<br><\/b>Der Katalog der Berliner Akademieausstellung erw\u00e4hnt zwei Arbeiten Wolffs: Ein \"<i>Bildni\u00df des Astronomen Prof. [Friedrich Wilhelm] Bessel<\/i>\" und ein \"<i>Bildni\u00df einer Frau mit ihrem Kinde<\/i>\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1834:833.834).<br><br><b>1836<br><\/b>Wolff zeigt bei der Berliner Akademieausstellung zwei ganzfigurige Portraits: Das \"<i>Bildni\u00df eines Offiziers hohen Ranges<\/i>\" und das \"<i>Bildni\u00df einer Dame mit ihrem Sohn<\/i>\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1836:1026.1027).<br><br><b>1838<br><\/b>Die Berliner Akademieausstellung zeigt Wolffs \u00d6lgem\u00e4lde \"<i>Homer und sein F\u00fchrer<\/i>\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1838:891). Im Vergleich zu den Katalogen des Vorjahres fehlt die Angabe zum Wohnsitz in K\u00f6nigsberg.<br><br><b>1839<br><\/b>R\u00fcckkehr nach Berlin (m\u00f6glicherweise aber auch bereits im Vorjahr, s.o.). Der Katalog der Berliner Akademieausstellung nennt die Adresse Spittelmarkt 16. Wolff zeigt bei der diesj\u00e4hrigen Ausstellung das \u00d6lgem\u00e4lde \"<i>Eine Mutter mit ihrem Kinde spielend<\/i>\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1839:950).<br><br><b>1840<br><\/b>Bei der Berliner Akademieausstellung wird das \u00d6lgem\u00e4lde \"<i>Der Trinker<\/i>\" gezeigt. Das Motiv ist auf die sogenannten \"Lieder\" des altgriechischen Dichters Anakreon zur\u00fcckzuf\u00fchren. Au\u00dferdem wird die Arbeit des Vorjahres erneut gezeigt (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1840:864.865).<br><br><b>1842<br><\/b>Der Katalog der Berliner Akademieausstellung vermerkt Wolff als Professor der Akademie. Dessen Historiengem\u00e4lde in \u00d6l wird wie folgt beschrieben: \"<i>Mazarin empf\u00e4ngt im Jahre 1659 den Spanischen Abgeordneten im Beisein seiner Richter und des Staatssecretaires Grafen von Brienne zur Festsetzung der Pr\u00e4liminar-Artikel des Phren\u00e4ischen Friedens<\/i>\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1842:1061).<br><br><b>1844<br><\/b>Bei der Berliner Akademieausstellung&nbsp; wird erneut ein Portrait des Astronomen Bessel gezeigt, das sich laut Katalog im Besitz des Preu\u00dfischen K\u00f6nigs befindet. Ob es sich hierbei um das Bild, handelt, das Wolff vor zehn Jahren angefertigt hat, ist ungewi\u00df, da im Gegensatz zum Katalog von 1834 vermerkt wird, dass es sich um ein Kniest\u00fcck handelt. Die Tatsache, dass der Katalog als weitere Arbeit das \"<i>Bildni\u00df einer Mutter mit ihrem Kinde<\/i>\" vermerkt, l\u00e4sst jedoch die Vermutung zu, dass es sich um die beiden Bilder von 1834 handelt (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1844:1168.1169).<br><br><b>1846<br><\/b>Wolff ist bei der Berliner Akademieausstellung mit zwei Arbeiten vertreten: \"<i>Ein Bildni\u00df eines hie\u00dfigen j\u00fcdischen Gelehrten mit seinem Enkel<\/i>\" und \"<i>Eine Kindergruppe<\/i>\". <br>Die Angabe zu Wolffs Adresse fehlt im diesj\u00e4hrigen Katalog (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1846:1022.1023).<br><br><b>1848<br><\/b>Wolff ist letztmalig bei der Berliner Akademieausstellung vertreten. Gezeigt werden das ganzfigurige und lebensgro\u00dfe Portrait \"<i>Ein junges M\u00e4dchen in l\u00e4ndlicher Kleidung<\/i>\" sowie ein m\u00e4nnliches, halbfiguriges Portrait, das nicht weiter bezeichnet ist. Der Katalog merkt au\u00dferdem an, dass Wolff inzwischen im Haus Schiffbauerdamm 35 ans\u00e4ssig ist (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1848:1172.1173). <br><br><b>1869<br><\/b>Wolff stirbt am 6. September.<br><br><b>Christopher Drum<\/b><br><br>-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------<br><br><b>Literatur<\/b>:<br><br><b>Becker<\/b>, Wolfgang: Paris und die deutsche Malerei. 1750-1840 [= Studien zur Kunst des neunzehnten Jahrhunderts, Bd. 10], M\u00fcnchen 1971. 507 S.<br><b>Gl\u00e4ser<\/b>, K\u00e4te: Das Bildnis im Berliner Biedermeier, Berlin 1932.<br><b>Rhode<\/b>, Alfred: Ostpreussens Romantiker; in: Zeitschrift f\u00fcr Kunstgeschichte - Neue Folge von Repertorium f\u00fcr Kunstwissenschaft, Zeitschrift f\u00fcr Bildende Kunst, Jahrbuch f\u00fcr Kunstwissenschaft, Heft 3, Bd. 2, 1933. S. 161-176.<br>","genealogie":"","primaer":null,"sekundaer":null,"berlinaufenthalte":[{"zeitraum":"von 1800 bis 1805","gebaeude":null,"damals_adresse":"","heute_adresse":"","kommentar":null},{"zeitraum":"von 1818 bis 1829","gebaeude":null,"damals_adresse":"","heute_adresse":"","kommentar":null},{"zeitraum":"von 1848 bis 1868?","gebaeude":null,"damals_adresse":"Spittelmarkt 16","heute_adresse":"","kommentar":"Ab 1848 Schiffbauerdamm 35"}],"fach":[],"institution":[],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}