
{"meta":{"meta-title":"Aubert Joseph Parent < Personen","meta-description":"Aubert Joseph Parent < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/835","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/835","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Aubert Joseph Parent"},"count":{"lebensdaten":11,"namensformen":0,"genealogie":0,"biographie":1,"werke":0,"berlinaufenthalte":0,"register":2,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/835","text":"Aubert Joseph Parent"}]},"data":{"id":835,"zusatz_id":835,"meta":{"meta-title":"Aubert Joseph Parent < Personen","meta-description":"Aubert Joseph Parent < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/835","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/835"},"title":"Aubert Joseph Parent","nachname":"Parent","vorname":"Aubert Joseph","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"13.12.1753","geburtsort":"Cambai","geburtsland":"Frankreich","staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"27.11.1831","sterbeort":"Valenciennes","sterbeland":"Frankreich","berufe":["Architekt","Bildhauer","Zeichner"],"vereine":[" <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/45\" class=\"link-hover text-primary\">Akademie der K\u00fcnste<\/a>"],"bekanntschaften":[],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"\n  In den fr\u00fchen 1790er Jahren kommt P. als Revolutionsfl\u00fcchtling aus Frankreich\n  nach Berlin. <br>\n  <br>\n  <b>1797 bis 1806<\/b><br>\n  Durchg\u00e4ngiger Aufenthalt in Berlin. Mitglied der Akademie der K\u00fcnste ab\n  1797.<br>\n  <br>\n  <b>1804\/ 05<\/b> <br>\n  Herausgabe seines Hauptwerkes \"Antiquites de Suisse\".<br><br>Parent, Aubert Joseph<br><br>1797<br>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\u201eEine Zeichnung in Rothstein, welche den K\u00f6nig auf einem Medaillon vorstellt, welches an einem Olivenzweige angehangt und mit Blumen umgeben ist\u201c, \u201eEinige Uebungen zu Rom verfertiget\",&nbsp; \u201eEin Rahm, welcher sechs Skitzen eines Entwurfs zu einem Lusthause, welches zugleich zu einem Museum dienen soll, enth\u00e4lt. Dieses Geb\u00e4ude soll mit dem Geschmack der alten R\u00f6mer \u00fcbereinkommen; es ist von einem Liebhaber bestimmt, auf dem Platze der alten Augusta Rauracorum, und bey den Ruinen, die im Canton Basel in der Schweiz noch vorhanden sind, erbauet zu werden. Die S\u00e4ulen des Porticus werden aus den Bruchst\u00fccken, die im Jahre 1794 sind entdeckt worden, genommen\u201c, \u201eEine andere Zeichnung mit Skitzen eines kleinen Landhauses bey Neufchatel in der Schweiz\u201c,<br>\u201eEine entworfene Skitze zur Errichtung eines kleinen Monuments f\u00fcr die zu Berlin im Monat Julius 1797 verstorbene Tochter des K\u00fcnstlers\u201c, \u201eEin in Holz geschnittenes St\u00fcck, welches eine Lerche, die unter Feldblumen ihre Jungen mit ihren Fl\u00fcgeln bedeckt, vorstellt. Dieses St\u00fcck ist der K\u00f6nigin von Preu\u00dfen dediciret, auf einem Gestelle dar\u00fcber ist die Krone und der Scepter; worunter man eine Inschrift lieset\u201c, \u201eEine Vase in halb erhabener Arbeit auf einem blauen Grunde. In dieser Vase befinden sich Fr\u00fchlingsblumen; unten sind V\u00f6gel auf einem Dornzweige, darunter ihr Nest\u201c, \u201eV\u00f6gel auf einem Rosenzweige\u201c, \u201eEin kleiner Blumenstrau\u00df\u201c, \u201eEine Schlange, die junge V\u00f6gel verschlingen will, welche die Mutter zu vertheidigen sucht\u201c, \u201eAlle diese Sachen sind von einem einzigen St\u00fccke\u201c, \u201eEin Blumenstrau\u00df in Holz geschnitzt\u201c<br>(B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1797:49-53.234-238.394)<br><br>1798<br>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\u201eEin Kopf eines alten Mannes, nach der Natur\u201c, \u201eEine Zeichnung mit Rothstift, die V\u00f6gel und Blumen vorstellt\u201c, \u201eEin Blumenstrau\u00df auf einem blauen Grunde, an welchem das Medaillon Ihrer Majest\u00e4t der regierenden K\u00f6nigin befestiget ist\u201c, \u201eEine Gruppe mit V\u00f6geln, die gute Mutter. Allegorie. Ihrer Majest\u00e4t der regirenden K\u00f6nigin dedicirt\u201c, \u201eEine Vase mit Blumen und verschiedenen Attributen der K\u00fcnste\u201c,&nbsp; \u201eVersuch eines Monuments in Gestalt eines Triumphbogens zum Eingang einer Hauptstadt. Zum Andenken Sr. Maj. des hochseligen K\u00f6nigs Friedrich Wilhelms des Zweiten. Dem K\u00f6nig dedicirt.\u201c (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1798:46.47.221-224.275)<br><br>1800<br>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>Zeichnungen: \u201eZwei K\u00f6pfe zum Studieren, mit Rothstein gezeichnet\u201c<br>Bildhauerarbeiten: \u201eEine Gruppe von V\u00f6geln, mit Rosenzweigen umgeben\u201c, \u201eEine andere Gruppe von V\u00f6geln, auf Kirschen\", \u201eZwei Blumenstr\u00e4u\u00dfe nebst einigen Insekten\u201c, \u201eEin sterbender Vogel\u201c<br>Bildhauer Mignatures: \u201eZwei gegen\u00fcberh\u00e4ngende Blumenk\u00f6rbchen\u201c, \u201eEine kleine Vase von Blumen, auf welchen eine Gruppe von V\u00f6geln ist, zu einer Tabakdose bestimmt\u201c, \u201eDas Portrait Lavaters, en Profil\u201c,&nbsp; \u201eAlle diese Arbeiten sind aus einem einzigen St\u00fcck\u201c<br>Architektonische Zeichnungen: \u201eAbri\u00df zur Vorderseite eines Geb\u00e4udes\u201c<br>(B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1800:391-401).<br><br>1802<br>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>Zeichnungen:<br>\u201eEin antikes Entablement der zusammengesetzten Ordnung, 1801 bei Augst im Kanton Basel in den Ruinen der alten Augusta Rauracorum entdeckt\u201c, \u201eSechs Skizzen der vornehmsten Aussichten in den G\u00e4rten des Herrn Forkart-Wei\u00df zu Basel, nach den Planen [sic!] des Zeichners mit Antiken, die man bei Augst fand, verziert\u201c, \u201eEine Manns-Akademie mit schwarzer Kreide gezeichnet\u201c, \u201eZwei Zeichnungen mit rother Kreide unter derselben Nummer\u201c, \u201e4 Bas-reliefs, welche die Jahreszeiten vorstellen, bestehend aus Blumen, Pflanzen, V\u00f6geln, kriechenden Thieren und Insekten, so wie sie jede Jahreszeit hervorbringt\u201c, \u201eEin St\u00fcck, das einen Canarien in der Stelle des Singens auf einem Rosenzweig sitzend vorstellt\u201c, \u201eEin anderes, darstellend zwei Tauben auf einem Rosenstrauche, die sich liebkosen, nebst einigen Insekten\u201c, \u201eJede dieser Arbeiten von Holz ist aus einem St\u00fcck, ohne da\u00df das geringste hinzugef\u00fcgt oder ein Bruch vorhanden w\u00e4re\u201c<br>(B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1802:70-73.268-273)<br><br>1804<br>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\u201eZwei gro\u00dfe Basreliefs, Vasen mit Blumen angef\u00fcllt\u201c, \u201eEntwurf zu einem Denkmal auf Herrn B\u00fcry, ehemaligen B\u00fcrgers in Neufchatel\u201c, \u201eIn einer Mappe. Sammlung verschiedener Zeichnungen, r\u00f6mische Alterth\u00fcmer vorstellend, welche von dem Verfertiger in der Schweiz entdeckt worden sind\u201c <br>(B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1804:260.261.584-586).<br><br>1808<br>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>Der Katalog vermerkt, dass sich Parent zur Zeit in Neufchatel aufh\u00e4lt.<br>\u201eEin Blumenstrau\u00df\u201c und \u201eZwei Viehst\u00fccke, Hautrelief, in Holz geschnitzt\u201c <br>(B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1808:233-235).<br><br>1812<br>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\u201eEin Blumenkorb mit einem Vogelnest, worin die Jungen von den Alten gefuttert [sic!] werden\u201c, \u201eEine auf die Arzneikunde sich beziehende Allegorie\u201c, \u201eDie Wirkung des Fr\u00fchlings, durch acht sich liebkosende Sperlingen vorgestellt\u201c, \u201eEin sterbender Vogel auf einem altarf\u00f6rmigen Postament\u201c, \u201eEine Urne, um darin eine Uhr anzubringen\u201c, \u201eZwei Jahreszeiten, in Relief\u201c, \u201eProjekt nebst Plan und Aufri\u00df eines Opern-Saales\u201c, \u201eMehrere Zeichnungen, die auf K\u00fcnste und Handwerke Bezug haben\u201c, \u201eMehrere Zeichnungen von Arbeiten, die er im vergangenen Jahre verfertigt hat\u201c <br>(B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1812:281-287.319-321).<br>","genealogie":"","primaer":null,"sekundaer":null,"berlinaufenthalte":[],"fach":["Bildende Kunst","Architektur"],"institution":["Akademie der K\u00fcnste"],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}