
{"meta":{"meta-title":"Dominico Cunego < Personen","meta-description":"Dominico Cunego < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/853","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/853","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Dominico Cunego"},"count":{"lebensdaten":11,"namensformen":0,"genealogie":1,"biographie":1,"werke":0,"berlinaufenthalte":0,"register":2,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/853","text":"Dominico Cunego"}]},"data":{"id":853,"zusatz_id":853,"meta":{"meta-title":"Dominico Cunego < Personen","meta-description":"Dominico Cunego < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/853","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/853"},"title":"Dominico Cunego","nachname":"Cunego","vorname":"Dominico","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"27.01.1727","geburtsort":"Verona","geburtsland":"Italien","staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"08.01.1803","sterbeort":"Rom","sterbeland":"Italien","berufe":["Kupferstecher","Radierer"],"vereine":[" <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/45\" class=\"link-hover text-primary\">Akademie der K\u00fcnste<\/a>"],"bekanntschaften":[],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"  \"<i>Herr Dominikus Cunego, gebohren in Verona 1727, ist ein ansehnlicher,\ngrosser, wohlgebildeter, und freundlicher Mann, der aber keine einzige\nandere Sprache als seine Muttersprache spricht. Er ist ein eifriger\nKatholik und \u00fcbertriebener Verehrer des Pabstes. Immer hat er bey seinen\n Arbeiten ein kleines, elendes Kleckbild der Jungfrau Maria vor Augen. Er hat in Verona bey Franz Ferrari einem Mahler studirt. Im Jahr 1761 gieng er nach Rom, wo er aber durch seine Malerey nicht so viel verdienen konnte, um sich und seine zahlreiche Familie, die er von mehreren Frauen hatte, zu ern\u00e4hren. Bey seiner Abreise vor zwey Jahren nach Berlin hat er seine jetzige junge Frau in ein Kloster gethan. Um seinen Unterhalt sicher zu erlangen, entschlo\u00df er sich und ward Kupferstecher, ohne alle Anweisung. Hierinn gl\u00fcckte es ihm besser, besonders bey seinem unerm\u00fcdeten, und in der That exemplarischen Flei\u00dfe, den er auch noch jetzt, von fr\u00fch bis sp\u00e4t des Tages anwendet. Daher belaufen sich seine Werke auf mehr als tausend Bl\u00e4tter, worunter viele grosse sind. Die vornehmsten davon stehen in dem ersten St\u00fcck des Verlag=Verzeichnisses der Pascalschen Hofkupferstich=Officin. Herr Pascal hat alle Platten dieses K\u00fcnstlers an sich gekauft; einige davon sind noch gar nicht \u00f6ffentlich bekannt. Ausser denen in diesen Verzeichni\u00df angezeigten Meistern, hat er auch nach Mengs, Battoni, Hamilton, und andern gearbeitet. Seit dem Herbst 1785 ist er in Berlin bey der K\u00f6nigl. Hofkupferstich=Officin engagirt. Es gef\u00e4llt ihm in Berlin akkes, nur nicht die K\u00e4lte des Winters. Er hat zwey S\u00f6hne, die auch als K\u00fcnstler bekannt geworden sind, Luisia (Aloysius) und Joseph. Der erste ist ebenfalls in Verona 1757 gebohren, und hat bey seinem Vatter gelernt. Er h\u00e4lt sich jetzt in Livorno auf, wo er einige gro\u00dfe Arbeiten unternommen hat. Er hat, nach verschiedenen alten Meistern einige zwanzig Platten gestochen, wovon einihe in jenem Verzeichni\u00df befindlich sind. Joseph ist auch in Verona gebohren; hat auch bey seinem Vater gelernt und sich haupts\u00e4chlich aufs Landschaftsstechen gelegt, ist aber 1784 in den Orden der barmherzigen Br\u00fcder getreten, und arbeitet demnach nicht mehr als K\u00fcnstler f\u00fcr die Welt.<\/i>\" (Nachricht von einigen in Berlin lebenden K\u00fcnstlern; in: Meusel, 1. Bd., 3.St., 1788: 32ff.)<br><b><br>1726<\/b><br>Cunego wird in Verona geboren. (ThB: 8,195)<br><br>Ausbildung in der \u00d6lmalerei. (ThB: 8,195)<br><br><b>Um 1744<br><\/b>Erste Arbeiten als Kupferstecher. (ThB: 8,195)<br><br><b>Um 1749<br><\/b>Arbeiten f\u00fcr Muselis Medaillenwerk, f\u00fcr Betti \"Baco da Seta\" und Spolverini \"Coltivazione del Riso\". (ThB: 8,195)<br><br><b>1760<br><\/b>Auf Anregung des englischen Architekten Rob. Adam l\u00e4\u00dft sich Cunego in Rom nieder. Dort Kontakt zu zahlreichen Engl\u00e4ndern. (ThB: 8,195)<br><br><b>1773<br><\/b>Auftr\u00e4ge f\u00fcr Gavin Hamiltons \"<i>Schola Italica<\/i>\". (ThB: 8,195)<br><b><br>1785 bis 1789<\/b> <br>\n  Aufenthalt in Berlin, wo er in C. Pascals Kupferstichanstalt Arbeit findet.&nbsp;\n  (ThB: 8,195)<br><br><b>1786<\/b><br>Mitglied der Akademie der K\u00fcnste. <br><br>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>Unter den nachgereichten Arbeiten:<br>\"Bildni\u00df S.K.H. des Prinzen von Preu\u00dfen, ganze Figur\", \"Galathea, nach Raphael\", \"Raphaelis Amasia, nach Raphael\", \"Filia Roberti Strotzii, nach Titian\", \"Effigies incognita, nach Bassan\", \"St. Magdalena, nach Guido Reni\", \"St. Hyronimus, nach e.d.s.\", \"Loth, nach e.d.s.\", \"Filius prodigus, nach Guercino\", \"Nereides, Nymphae, nach Albani\", \"Orco, Lucinia &amp; Norandino, nach I. Lanfranchi\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1786:310-320).<br>\n  <br>\n  <b>1786<br><\/b>Zusammen mit Charles Townley, F. A. David und Ch. G. Schultze wird Cunego am 3. November Mitglied der Berliner Akademie der K\u00fcnste. (GStA PK, I. HA Rep. 76 alt III. Nr. 9, fol. 24r; HSZ, Nr. 23, 22.02.1787)<br><br>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>Kupferstich:<br>\"Der Kronprinz, Prinz Ludwig und Prinzessin Wilhelmine K\u00f6nigl. Hoheit\", \"Die Prinzessin Friederike K\u00f6nigl. Hoheit\" (B\u00f6rsch-Supan, Katloge, 1. Bd. 1787:88.89).<br><br><b>1787<br><\/b>Pascal Hofkupferstich-Officin:<br><br><br><b>1788<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Eine in Kupfer gestochene Landschaft, nach Tenniers\".<br><br>In schwarzer Kunst:<br>\"Die flei\u00dfigen Br\u00fcder, nach Frisch\", \"Die Flucht Jesu nach Egypten, nach Dietrich\", \"Zwey kleine Bl\u00e4tter, nach Raphael\", \"Zwey K\u00f6pfe, nach dem Ritter Celesti\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1788:87-91).<br><br>\n  <b>1789<br>\n  <\/b> Cunego bietet Heinitz seine Zeichnungssammlung an. Begutachtung der Zeichnungssammlung durch Puhlmann, L\u00fctke und Frisch: 65 Zeichnungen (Kopien nach Raffael, Carracci usw.) werden erw\u00e4hnt, zum Teil von Angeletti, f\u00fcr insgesamt 550 Dukaten. Zeichnungen mehr f\u00fcr Liebhaber als zum Unterricht geeignet, da es \"keine sch\u00f6nen Academien\" sind. Cunegos Vorschlag bei ihm in Rom ein Logis f\u00fcr junge K\u00fcnstler einzurichten, wird abgelehnt. Ist zu weit vom Vatikan entfernt, auch wird Cunego die Bef\u00e4higung zum Unterricht abgesprochen.<br>\"f. 111: 9.7.1789: Cunego an Heinitz. Bietet seine Zeichnungssammlung an.<br>\u201eune Collection de differens Dessins que je possede, tous faits \u00e0 Rome par les plus celebres Artistes, et compose de 65. feuilles, tant grandes que moyennes. Le fruit que l\u2019 Accademie pourroit receuillir en faisant l\u2019acquisition de cet ouvrage, seroit de procurer par l\u00e0 aux jeunes gens qui voudroient se consacrer \u00e0 l\u2019\u00e9tude du dessin, une tr\u00e9s grande facilit\u00e9 de se perfectionner et faire des progress dans cet Art. Le prix est de dix Ducats pour chaque feuille.<br>Quelque vive que soit la gratitude que je dois \u00e0 votre Excellenz pour la grace qu\u2019Elle a bien voulu me faire en me procurant une pensionviagere, il m\u2019a \u00e8t\u00e9 impossible de profiter de ses bont\u00e9s, par les raisons que m Pascal aura je crois deja detaill\u00e9e vortre Excellence.<br>\/f. 111v\/ J\u2019Aurois par contre une autre proposition \u00e0 lui faire, laquelle selon moi seroit tr\u00e9s utile et acceptable pour l\u2019Accademie.<br>Je suis proprietaire d\u2019une maison \u00e0 Rome, situ\u00e9e dans le meilleure quartier de la ville, et qui me conte pr\u00e9s de 15 mille Ecus de ce Pais, mon id\u00e9e seroit donc.<br>1mo) [lies : primo] de ceder[!] dans la susdite Maison tout un \u00e9tage compose de sept chambres et une grande cuisine, pour loger les jeunes gens de ce pais-ci, qui seroient dans le cas de venire d Rome pour y \u00e9tudier<br>2do) [lies : secondo] de m\u2019engager d\u2019avoir soin de leur etude, en leur enseignant les moyens les plus propres pour se perfectionner dans leur Art, de r\u00e9voir et corriger toutes des semaines leurs ouvrages, de veiller m\u00eame a leur conduite, et de faire ensuite de l\u2019un et de l\u2019autre tous les mois reguli\u00e9rement mon tr\u00e9s-humble rapport \u00e0 l\u2019Accademie.<br>Par contre je ne croirois pas trop \u00e9xiger, en demandant a v\u00f4tre Excellance qu\u2019Elle me continue, tant pour le Logement que pour le prix de mes prmes, des 400 Ecus, non comme pension viagere, mais titre d\u2019appointement annuels. J\u2019ai l\u2019honneur d\u2019\u00eatre avec un <br>Tr\u00e9s profond respect<br>Monsieur de Baron De vortre Excellence le tr\u00e9s humble et tr\u00e9s soumis serviteur?<br>Domenico Cunego<br>Berlin 9. Jul 1789<br>f. 112-113: 15.7.1789: Puhlmann berichtet von der durch ihn, Fritsch und L\u00fcdtke begutachteten Sammlung von Cunego, Folge von 16 Blatt geistlicher Geschichte, darunter Dominichino, lie\u00df zum Teil von Angeletti zeichnen; 27 Blatt Zeichnungen mit ganzen und halben Figuren nach Dominichino, Guercino und Lanfranco, 22 Landschaftszeichnungen nach Poussin, f\u00fcr insgesamt 550 Ducaten. Beurteilung: (erster Vorschlag) Zeichnungen mehr f\u00fcr Liebhaber als zum Unterricht geeignet, da es \"keine sch\u00f6nen Academien\" sind, die Figuren sind zu kleine, einige Figuren haben sch\u00f6ne Gew\u00e4nder, \"sonst sind sie in einer \u00e4ngstlichen Manier gezeichnet, die nicht nachahmenswert.\" Doch sollten f\u00fcr die Akademie \"nach und nach alle Kupferstiche angeschafft werden, die nach den Gem\u00e4hlden Raphaels, Carracci, Dominichino und Pousin (als der besten Componisten) gestochen (f. 113r) nebst den Antiquen Basreliefe, Gef\u00e4\u00dfen, Lampen etc. so von Santo Bartoli und andern gestochen, dies w\u00fcrde die Bibliothek der Mahler ausmachen, um sich darin bey zweifelhaften F\u00e4llen Raths zu holen, wie gro\u00dfe M\u00e4nner die Schwierigkeiten \u00fcberwunden und wie das Costum zu beobachten. Der zweyte Vorschlag bey Cunego ein Logis vor junge K\u00fcnstler zu errichten, ist deswegen nicht zu acceptabel, weil (wenn auch die Academie best\u00e4ndig Pensoinnair daselbst unterhielte) der junge K\u00fcnstler, dessen HauptStudium im Vatican nach den Gem\u00e4hlden des Raphaels, Michelangelos und nach den Statuen des dasiegen Museums sein mu\u00df, eine deutsche Meile von der Wohnung des Cunego bis zum Vatican hat. Auch ist es abgelegen von der Galerie Farnese und dem Campidoglio, w\u00e4re dieses auch nicht, so ist es viel vortheilhafter vor den Studirenden, wenn er monatlich 1 Ducaten zur Miethe erh\u00e4lt, um sich da einzulogiren, wo er studirt.\" Bef\u00e4higung junge Leute zu unterrichten, wird Cunego abgesprochen, weder im Zeichnen noch im Kupferstechen sei er geschickt.\" (GStA PK, I. HA Rep. 76 alt III. Nr. 234)<br><br>R\u00fcckkehr nach Rom. (ThB: 8,195)<br><br>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Tamerlan und Bajazer, ein Kupferstich nach Carlo Celesti\", \"Friedrich der Zweite im dritten Jahre und die Marggr\u00e4fin von Baireuth, ein kolorirt gedrucktes Kupferblatt\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1789:41.42).<br><br><b>1791<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Die Findung Moses. Nach einem Gem\u00e4hlde von Battoni, in des K\u00f6nigs Zimmer im Schlo\u00df zu Berlin\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1791:40).<br><br><b>1792<br><\/b>\"Wurde der Auszug aus der allgemeinen Litteratur Zeitung sub Nro 291. das Bachsche Zeichen Werck betr[effend] verlesen, und dabey bemerckt, da\u00df schon von Cunego eine Samlung Raphaelischer K\u00f6pfe auf der Academie vorhanden aber hin und wieder schlecht sey; dahingegen sey es, da Mengs alles f\u00fcr die Anspacher Academie mit vorz\u00fcg[liche]n Flei\u00df gearbeitet, sehr wahrscheinlich, da\u00df die in diesem Auszuge erw\u00e4hnte Sammlung, welche in der ehemaligen Makler Academie zu Bayreuth befind[lich] gewesen, vor andern den Vorzug habe und es w\u00fcrde daher gut seyn, sich darnach zu erkundigen und falls diese Sammlung noch in Bayreuth vorhanden, die Erlaubni\u00df nachzusuchen, solche entweder in Holz oder in Kupfer nachstechen zu d\u00fcrfen, und sollte desfalls an des EtatsMinistre Herrn v. Hardenberg Excellenz geschrieben werden.\" (GStA PK, I. HA Rep. 76 alt III. Nr.&nbsp; 41, fol. 246)<br><br><b>1793<br><\/b>Unter der Leitung von Volpato druckgraphische Reproduktionen der Sixtinischen Kapelle, aus Mangel von Abnehmern jedoch nicht zu Ende gef\u00fchrt. (ThB: 8,195) Die Druckgraphiken wurden dennoch von der Akademie aufgekauft (c.f. Inventar, PrAdK Nr. 205)<br><br><b>1800<\/b><br><br><br><b>1803<br><\/b>Am 8. Januar stirbt Cunego in Rom. (ThB: 8,195 verweist auf einen Kirchenbucheintrag in S. Lorenzo in Lucina, der eine Altersangabe von 78 Jahren vermerkt <geburtsjahr bei=\"\" tb=\"\" 1726,=\"\" rechnerisch=\"\" aber=\"\" 1725=\"\">)<br>\n\n<br>vgl. Akten, Sen Prot, Akten zu Pascal<br><br><br><b>Christopher Drum, Berlin 2012.<br><br>Quellen<br><\/b><\/geburtsjahr><ul><li><b>Archiv der Akademie der K\u00fcnste<\/b><\/li><\/ul><blockquote>PrAdK Nr. 205.<\/blockquote><ul><li><b>Geheimes Staatsarchiv Preu\u00dfischer Kulturbesitz<\/b><\/li><\/ul><blockquote>GStA PK, I. HA Rep. 76 alt III. Nr. 9.<br>GStA PK, I. HA Rep. 76 alt III. Nr.&nbsp; 41.<br>GStA PK, I. HA Rep. 76 alt III. Nr. 234.<br>GStA PK, I. HA Rep. 76 alt III. Nr. 249.<br><\/blockquote><ul><li><b>B\u00f6rsch-Supan<\/b>: Die Kataloge der Berliner Akademieausstellungen: 1786-1850. Reprint hg. v. Helmut B\u00f6rsch-Supan, Berlin 1971.<br><\/li><li><b>Meusel<\/b>: Museum f. K\u00fcnstler&nbsp; und Kunstliebhaber, Mannheim 1787-1792, Neues Museum f\u00fcr K\u00fcnstler und Kunstliebhaber, Leipzig 1794, Neue Miscellaneen ... 1795-1803, Archiv f. K\u00fcnstler u Kunstfreunde, Dresden; 1805-1808.<br><\/li><\/ul><geburtsjahr bei=\"\" tb=\"\" 1726,=\"\" rechnerisch=\"\" aber=\"\" 1725=\"\"><b>Literatur<br><\/b><ul><li><b>TB<\/b>: Thieme-Becker, Allgemeines Lexikon der Bildenden K\u00fcnste von der Antike bis zur Gegenwart, Leipzig 1907-1947: 8,195f.<\/li><\/ul><b>Noch zu sichtende Literatur<br><\/b><ul><li>Kunstblatt 1820, S. 60; 1825, S. 19; 1836, S. 99; 1842, S. 238.<\/li><li>Nagler<\/li><li>Chraca, Diario Ordinario: 1803, Nr. 217 (= Nekrolog)<br><\/li><\/ul><\/geburtsjahr>","genealogie":"Cunego war dreimal verheiratet. (TB)\nS\u00f6hne: Luigi Cunego, Kupferstecher (1750-12.01.1823)\nGiuseppe Cunego, Kupferstecher (geb. 1760)","primaer":null,"sekundaer":null,"berlinaufenthalte":[],"fach":["Bildende Kunst"],"institution":["Akademie der K\u00fcnste"],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}