
{"meta":{"meta-title":"Johann Meno Haas < Personen","meta-description":"Johann Meno Haas < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/856","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/856","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Johann Meno Haas"},"count":{"lebensdaten":9,"namensformen":0,"genealogie":0,"biographie":1,"werke":0,"berlinaufenthalte":0,"register":2,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/856","text":"Johann Meno Haas"}]},"data":{"id":856,"zusatz_id":856,"meta":{"meta-title":"Johann Meno Haas < Personen","meta-description":"Johann Meno Haas < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/856","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/856"},"title":"Johann Meno Haas","nachname":"Haas","vorname":"Johann Meno","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"30.05.1752","geburtsort":"Kopenhagen","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"16.10.1833","sterbeort":"Berlin","sterbeland":null,"berufe":["Kupferstecher"],"vereine":[" <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/45\" class=\"link-hover text-primary\">Akademie der K\u00fcnste<\/a>"],"bekanntschaften":[],"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"\n  <b>1752 <br><\/b>Geboren in Hamburg als Sohn des Kupferstechers Jonas Haas (1720-1775) und der Tochter des Stechers Johann Chr. G. Fritzsch.&nbsp; Sein Vater geht 1754 nach Kopenhagen und wird dort 1755 zum Universit\u00e4tsstecher ernannt. Meno Haas hat zwei j\u00fcngere Br\u00fcder: Georg (1756-1817), der in Paris studierte und sp\u00e4ter in Kopenhagen Hof-Kupferstecher und Akademieprofessor wird und Peter Haas (vgl. Eintrag hier).<br><br><b>1770f.<br><\/b>Haas lernt zun\u00e4chst bei seinem Vater und studiert dann an der Akademie in Kopenhagen.<br><b><br>1782<br><\/b>Zusammen mit seinem Bruder Georg Ausbildung bei Nicolas de Lanay in Paris.<br><br><b>1786<br>\n  <\/b>Zusammen mit seinem Bruder Peter Ankunft in Berlin. Meno Haas wurde berufen, die Gem\u00e4lde der k\u00f6niglichen\n  Bildergalerie zu stechen.<br>\n  <br>\n  <b>1787<br>\n  <\/b> Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Sr. Majest\u00e4t der K\u00f6nig, nach Cunningham\", \"Alexander Kolpin, nach Hoyer\", \"Rolff Krage, aus der D\u00e4nsichen Geschichte nach Paulson\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1787:174-176).<br><br><b>1788<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Bildni\u00df I. K\u00f6nigl. Hoheit der Prinzessin Louise, Tochter des Prinzen Ferdinand von Preussen\", \"Zwey Landschaften nach Poelenburg\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1788:171.172).<br><br><b>1789<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Die Versto\u00dfung der Hagar, nach G. Flink\", \"Zwei Kinder in punktirter Manier nach Graf\", \"Das Portrait Friedrichs des zweiten\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1789:148-149).<br>\n  <br>\n  <b>1793<br>\n  <\/b>Wird am 13. Februar 1793 gleichzeitig mit Graetsch zum au\u00dferordentlichen Mitglied der AdK ernannt.<br>Die Haude- und Spenersche Zeitung Nr. 93 meldet am Sonnabend, den 3. August 1793 auf der Titelseite, da\u00df Haas mit anderen zum wirklichen Mitglied der Akademie aufgenommen sei.<br><br>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Der F\u00fcrstenbund, eine allegorische Vorstellung, gemahlt von Bernhard Rode, in Kupfer gestochen von Meno Haas. Deutschland unter der Gestalt einer G\u00f6ttin mit blonden Haaren, die einen Helm mit einem Adler geziert auf dem Haupte tr\u00e4gt, \u00fcber deren Schulter eine L\u00f6wenhaut herabh\u00e4ngt, und die sich auf ihr langes Schild st\u00fctzet, reicht dem K\u00f6nige Friedrich dem Gro\u00dfen ein B\u00fcndel Wurfpfeile dar, welche er mit einem Oelzweige umwindet, den ihm die hinter ihm stehende Staatsklugheit darreicht. Die Staatsklugheit ist an dem mit einer Schlange umwundenen Spiegel und an einem Steuerruder zu kennen. Der K\u00f6nig selbst, in einen altdeutschen Harnisch gekleidet und mit Lorbern bekr\u00e4nzt, sitzt an einem Altare. Im Hintergrund sieht man den Tempel der Eintracht, und die G\u00f6ttin derselben, die Konkordia, welche an ihren zusammengeschlungenen F\u00fcllh\u00f6rnern zu erkennen ist. Im Vordergrunde liegen Waffen, die verbrannt werden, welches bei den Alten ein Merkzeichen des Friedens war. In der Entfernung steht eine Pyramide, wodurch die Dauer des Friedens angedeutet wird.\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1793:135)<br>\n  <br><b>1796<\/b><br>Am 10. Dezember wird im Protokoll der Senatssitzung der AdK festgehalten: <br><br>\"<i>\u00dcber das\nGesuch des Kupferstecher Meno Haas vom 8ten dieses, um eine Unterst\u00fctzung bei\nseinem sehr bed\u00fcrtigen Umst\u00e4nden, haben des Herrn Curatoris Excellenz Subscripto\naufgegeben, dem Herrn Director Rode \u00fcber die h\u00e4u\u00dflichen Umst\u00e4nde des Meno Haas\nn\u00e4her zu vernehmen. Aus der, mit dem Herrn Director, \u00fcber diesen Umstand\ngenomenen R\u00fccksprache, ergab sich, da\u00df der Meno Haas 8 Kinder von respectife 1\nbis zum 14ten Jahre zu ern\u00e4hren habe, er sei zwar flei\u00dfig, bei allem Flei\u00df\naber k\u00f6nne er wenig schaffen, weil er alle seine Arbeiten mit\ndem Grabstichel ausf\u00fchrt und daher nur langsam arbeiten k\u00f6nnte, denoch w\u00fcrde er\nseine Familie zu erhalten suchen, wenn es ihm nicht an Arbeit gebr\u00e4che, er habe\nauch, nach seiner schweren Krankheit, Schulden bezahlen m\u00fcssen, wof\u00fcr er jetzt\nnoch arbeiten m\u00fcsse.<br><\/i><div><i>Bei diesen\nUmst\u00e4nden, und zum Beweise, da\u00df der Meno Haas sich auch mit kleinen Arbeiten, alle\nm\u00f6gliche M\u00fche g\u00e4be, \u00fcbergab der H. Director einliegende Bl\u00e4tter, zur\nBeurtheilung des Herrn Curatoris Excellenz, und wollten hochdemselben lediglich\n\u00fcber lassen, in wie ferner den bedr\u00fcckenden Umst\u00e4nden dieses Mannes geholfen\nwerden k\u00f6nne.<\/i>\"&nbsp; (GStA PK I. HA Rep. 76 alt III Nr. 42, fol. 8)<b style=\"\"><span style=\"\" lang=\"IT\"><o:p><\/o:p><\/span><\/b><!--<div--><br><br>Auf der n\u00e4chsten Sitzung wird beschlossen, da\u00df das Gesuch Haas', der schon 100 Reichstaler Pension von der Akademie erhalte und f\u00fcr sein Werk \u00fcber Friedrich II. 36 Taler Vorschuss erhalten habe, nicht bewilligt werden k\u00f6nne.<br><br><b>1798<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Ein arabischer Hengst\", \"Das Portrait Friedrich Wilhelms III.\", \"Einige Vignetten\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1798:50-52).<br>Unter den nachgereichten Arbeiten: <br>\"Ein arabisches Pferd\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1798:318).<br><br><b>1800<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Scene aus der Schlacht bey Ro\u00dfbach. In der Schlacht bey Ro\u00dfbach wurde ein franz\u00f6sischer Grenadier von drei preu\u00dfischen Cavalleristen eingeholt. Er wehrte sich unerschrocken und wie ein Verzweifelnder. Der K\u00f6nig kam dazu, und fragte ihn: Ob er sich un\u00fcberwindlich glaubte? Ja, Ihro Majest\u00e4t, unter Ihrer Anf\u00fchrung, war die Antwort. Gestochen von Herrn Meno Haas, Mitglied der Akademie, nach Hampe.\"<br>\"Bildni\u00df des k\u00f6nigl. Ministers Grafen von Alvensleben, nach D\u00f6ling [...]\", \"Zwei Titelkupfer\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1800:23.75.76).<br><br><b>1802<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Friedrich II bei dem \u00dcbergang \u00fcber die Oder bei Reitwein, vor der Schlacht bei Zorndorf, 1758\", \"Leopold von Anhalt-Dessau, in der Schlacht bei Kesselsdorf, am 15. Dezember 1745\", \"Der Sieg der christlichen Heldin \u00fcber die H\u00f6lle, nach Raphael\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1802:74-76).<br><br><b>1804<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>Unter den nachgereichten Arbeiten:<br>\"Friedrich der Zweite w\u00e4hrend der Bataille bei Torgau am 3ten Nov. 1769. In dem Augenblick, als man dem K\u00f6nige mitten im heftigsten Kanonenfeuer den Tod des von ihm gesch\u00e4tzten und geliebten Obersten Anhalt, meldete, wandte er sich mit der ihm in jeder Gefahr eigenen Seelenruhe gegen den Grafen Anhalt, damals seinen Fl\u00fcgel-Adjutanten, nachmaligen Russisch-Kaiserlichen General-Lieutnant, mit den Worten: 'Heute geht alles schlimm. Alle meine Freunde verlassen mich. Man meldet mir soeben, da\u00df Ihr Bruder todt ist'.\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. bd. 1804:598)<br>\n\n<br><b>1806<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Abschied Alexanders des Ersten, Kaisers von Ru\u00dfland von Friedrich Wilhelm dem Dritten und Luisen, K\u00f6nigin von Preu\u00dfen, am Sarge Friedrichs des Gro\u00dfen, gezeichnet von D\u00e4hling\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1806:70).<br><br><b>1808<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Friedrich der Gro\u00dfe, nach Lud. Wolf\", \"Versto\u00dfung der Hagar, nach Gowaert Flink\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1808:127.128).<br><br><b>1810<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>Unter den nachgereichten Arbeiten:<br>\"Verschiedene Bl\u00e4tter nach Schubert gestochen, unter Einer Nummer\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1810:347).<br><br><b>1812<br>\n  <\/b> Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>Vier Kupferstiche nach Schubert:<br>\"Das letzte Abendmahl Jesu\", \"Jesus am \u00d6lberg betend\", \"Jesus als Lehrer und Wohlt\u00e4ter der Menschen\", \"Johannes am Jordan\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1812:69-72).<br>Miniaturgem\u00e4lde:<br>\"Drei Portr\u00e4te, nach der Natur und eine Kopie nach Graf, in Einem Rahmen\", \"Das Portr\u00e4t Sr. K\u00f6nigl. Hoheit des Prinzen Wilhelm von Preussen\", \"Ein kleines Damen-Portr\u00e4t\", \"Drei Scenen aus Wielands Oberon\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1812:161-164).<br><br><b>1813<br><\/b>Notiz in der Haude- und Spenerschen Zeitung, Nr. 7, 16. Januar 1813:<br>\"Kunst-Anzeige.<br>Friedrich der Gro\u00dfe, K\u00f6nig von Preu\u00dfen, zu Pferde unweit Sansouci, gezeichnet von K. Wolf, gestochen von Meno Haas, Mitglied der Akademie der K\u00fcnste, 1808. 16 Zoll breit, 21 hoch, ist zum herabgesetzten Preis von 4 Thlr. Cour. zu haben in Jacoby's Kunsthandlung, unter den Linden Nr. 35. Auch unter Glas in modernen Rahmen.\"<br><br><b>1816<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>Unter den nachgereichten Arbeiten:<br>\"Der Ausmarsch der freiwilligen J\u00e4ger. Die Schlacht an der Katzbach\", \"Die Schlacht bei la belle Alliance. Alexander und Fried. Wilhelm III. empfangen die Deputirten von Paris. Die Unterhandlung mit Napoleon in Orleans. Die Einschiffung Napoleons. S\u00e4mmtlich in einem Rahmen. unter Glas\", \"Karl der Gro\u00dfe empf\u00e4ngt aus den H\u00e4nden des Papstes Leo die Kaiserkrone\", \"Der heil. Ambrosius mit der Unterschrift: Wie willst du die H\u00e4nde zum Beten aufheben, die noch von dem Blute deiner Ermordeten triefen\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1816:431-433).<br><br><b>1818<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Titelkupfer und Vignetten zur Chronik der dritten Jubelfeier der evangelischen Kirchen\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1818:62).<br><br><b>1820<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Kupferstiche, in Einem Rahmen\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1820:31).<br><br><b>1822<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>Kupferstiche:<br>\"Karl der Gro\u00dfe\", \"Vier Octavbl\u00e4tter, nach Zeichnungen von Schobert, in einem Rahmen\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1822:51.52).<br><br><b>1824<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>Unter den nachgereichten Arbeiten:<br>\"Verschiedene in Kupfer gestochene Bl\u00e4tter zu Kalendern und Taschenb\u00fcchern, in Einem Rahmen unter Glas\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1824:607).<br><br><b>1826<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>Kupferstiche:<br>\"Die Flucht Franz des ersten aus der spanischen Gefangenschaft\", \"Maria Stuart auf ihrem Todeswege\", \"Portr\u00e4t des Hrn. Geh. Medizinalrathe Horn\", \"Desgleichen eines Gelehrten\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 1. Bd. 1826:38-41).<br><br><b>1828<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Vignetten und Titelkupfer. In Einem Rahmen\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1828:32).<br><br><b>1830<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>\"Einige Portraits, Titel-Kupfer und Vignetten, in einem Rahmen\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1830:932).<br><br><b>1832<br><\/b>Beteiligung an der Berliner Akademieausstellung:<br>Unter den nachgereichten Arbeiten:<br>\"Sechs radirte Bl\u00e4tter und ein Portrait in einem Rahmen\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1832:1206).<br>Der Katalog vermerkt, dass Haas in der Alexanderstr. 62 wohnhaft ist.<br><br><b>1833<br><\/b>\"Meno Haas, Kupferstecher, geb. zu Kopenhagen d. 30. Mai 1752, zum ordentlichen Mitgliede der Akademie gew\u00e4hlt am 1. Aug. 1793, starb in Berlin d. 16. October 1833.\" (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, 2. Bd. 1834:III)<br>\n <\/div>","genealogie":"","primaer":null,"sekundaer":null,"berlinaufenthalte":[],"fach":["Bildende Kunst"],"institution":["Akademie der K\u00fcnste"],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}