
{"meta":{"meta-title":"Carl Daniel David Friedrich Bach < Personen","meta-description":"Carl Daniel David Friedrich Bach < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/869","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/869","zitat":{"bereich":"Person","bearbeitet":"","titel":"Carl Daniel David Friedrich Bach"},"count":{"lebensdaten":10,"namensformen":0,"genealogie":0,"biographie":1,"werke":1,"berlinaufenthalte":0,"register":2,"quellen":0},"translations":"personen","breadcrumb":[{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen","text":"Personen"},{"url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/869","text":"Carl Daniel David Friedrich Bach"}]},"data":{"id":869,"zusatz_id":869,"meta":{"meta-title":"Carl Daniel David Friedrich Bach < Personen","meta-description":"Carl Daniel David Friedrich Bach < Personen","canonical-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/869","api-url":"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/api\/personen\/869"},"title":"Carl Daniel David Friedrich Bach","nachname":"Bach","vorname":"Carl Daniel David Friedrich","lexikal-name":null,"titel":"","adelstitel":"","adelspraedikat":"","geburtsdatum":"01.05.1756","geburtsort":"Potsdam","geburtsland":null,"staatsangehoerigkeit":"","geschlecht":"m\u00e4nnlich","konfession":"","sterbedatum":"08.04.1829","sterbeort":"Breslau","sterbeland":null,"berufe":["Maler","Radierer"],"vereine":[" <a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/geselligkeit\/45\" class=\"link-hover text-primary\">Akademie der K\u00fcnste<\/a>"],"bekanntschaften":{"2":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/851\" class=\"link-hover text-primary\">Daniel Berger (Kupferstecher)<\/a>","1":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/626\" class=\"link-hover text-primary\">Daniel Nikolaus Chodowiecki (Maler, Radierer, Kupferstecher)<\/a>","0":"<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/personen\/538\" class=\"link-hover text-primary\">Johann Christoph Frisch (Maler)<\/a>"},"dynastie":null,"geburtsname":null,"gebadelspraedikat":"","gebtitel":"","geschieden":null,"verwitwet":null,"pseudonym":null,"namensvarianten":null,"namensaenderung":null,"lebenslauf":"<b>1755\n<\/b><br>Geboren in Potsdam als Sohn eines Kaufmanns und Ober-Landes-\u00c4ltesten der j\u00fcdischen Gemeinden in der Mark unter dem Namen Bacher. Genaues Geburtsdatum unbekannt.\nAusbildung bei Andreas Ludwig Kr\u00fcger in Potsdam. Wird von Karl Theophil Guichard, gen. Quintus Icilius (1724-1775) gef\u00f6rdert, der Bach die Benutzung seiner Bibliothek gestattete. Mit seiner Empfehlung wird Bach Sch\u00fcler des Direktors der Berliner Akademie Nicolas LeSueur. Wichtiger als Lehrer wird Johann Christoph Frisch. Bach lernt in Berlin Moses Mendelsohn, Johann Georg Sulzer, Johann Jakob Engel und Karl Wilhelm Ramler kennen (Schummel: Breslauer Almanach 1801, S. 8f.).\n\nGr\u00fcndung einer Aktzeichenklasse zun\u00e4chst in Bachs eigener Wohung: \"Die Mitglieder derselben [Chodowiecki, Frisch, Meil, Berger] schossen monatlich eine Summe zusammen, wof\u00fcr das nackende Modell und die \u00fcbrigen Nothwendigkeiten angeschafft wurden\" (Schummel: Breslauer Almanach 1801, S. 9).\n\n<br><br><b>1777\n<\/b><br>Seit 1777 wurde das Aktzeichnen in den R\u00e4umlichkeiten der Berliner Akademie abgehalten. Beteiligt waren u. a. die K\u00fcnstler Le Sueur, Chodowiecki, Rode, Frisch, Meil jun.; die Bildhauer Tassaert, Bettkober, Bardou, Boy; die Studenten der Akademie Bach, Schadow, Taubert, J. u. H. C. Genelli, Burnat, Bolt, Henne, Abrahamson (Schadow, Ansichten, S. xx).\nBach etabliert sich als Portr\u00e4tmaler und erh\u00e4lt einen gro\u00dfen Portr\u00e4tauftrag durch eine adlige Magdeburger Familie [Name unbekannt]. In einem Kloster in Egel bei Madgeburg kann er bei einer Nonne, einer Tochter Antoine Pesnes, einige von dessen Gem\u00e4lden kopieren.\nIm Anschluss reist er nach Salzdahlum und kopiert dort nach Van Dyck, Rubens, Rembrandt, Jan Lievens \"Opferung des Isaac\".\n\nAls Bach wieder nach Berlin zur\u00fcckkehrt, erh\u00e4lt er die Erlaubnis des Prinzen Heinrich, in seiner Kunstsammlung zu kopieren. Dort lernt er den Grafen Ossolinsky kennen.\n\n<br><br><b>1780\n<\/b><br>Anstellung bei Graf J\u00f3zef Ossolinsky in Warschau als Hofmaler mit 200 Dukaten Gehalt im Jahr. In dessen Auftrag malt er die K\u00f6nigliche Familie, ein Portr\u00e4t des polnische K\u00f6nigs Jan Sobiesky zu Pferde (Schummel: Breslauer Almanach 1801, S. 11).\nBach h\u00e4lt sich vier Jahre in Warschau auf. Er tritt in Warschau in einen Freimaurerorden \"Bouclier du Nord\" ein, dem auch Ossolinski und Jan Potocki angeh\u00f6ren (Windycka, S. 68).\n\n<br><br><b>1784\n<\/b><br>Mit Jan Potocki und dessen frisch angetrauter Gattin Lubomirska unternimmt Bach eine Reise von Warschau nach Karlsbad. Dort entwirft er Festdekorationen mit chinesischen Pavillons und Illuminationen.\n\n<br><b><br>1785\n<\/b><br>In D\u00fcsseldorf h\u00e4lt sich Bach im Gefolge Potockis f\u00fcnf Monate auf und kopiert in der Gem\u00e4ldegalerie u.a. den 'Silen' und die 'Amazonenschlacht' von Rubens. Er wird am 15. Dezember 1785 in die D\u00fcsseldorfer Akademie aufgenommen. Die Reise wird durch die Niederlande nach Paris fortgesetzt.\n\nIn Paris zeichnet Bach nach Skizzen Potockis, die auf einer Reise durch den Orient entstanden. Die Zeichungen sollten gestochen und in einem Kupferstichwerk \"Voyage pittoresque d'Egypte\" gedruckt werden. Einige Stiche wuren von Schmitz angefertigt, das Werk ist jedoch letztendlich nicht im Druck erschienen (Schummel: Breslauer Almanach 1801, S. 12f.).\n\nBach besuchte die Pariser Galerien, kopierte dort und lernte Jacques Louis David und Johann Georg Wille kennen (Schummel: Breslauer Almanach 1801, S. 13).\n<br><b><br>1786\n<\/b><br>Weiterreise nach Italien \u00fcber Marseille. Von dort per Schiff nach Rom. Zweimonatiger Aufenthalt in Rom (dort Festinszenierungen f\u00fcr Potocki). Reise nach Florenz, Pisa, Lucca, Elba, Corsica, Genua, Mailand. Bach erh\u00e4lt von Potocki ein Stipendium f\u00fcr einen vierj\u00e4hrigen Romaufenthalt (Schummel: Breslauer Almanach 1801, S. 13f.).\n\n<br><b><br>1788\n<\/b><br>Bach erwirbt in Rom zwei Gem\u00e4lde von Raffael: ein Portr\u00e4t eines Freundes und eine 'Madonna della Sedia' im Ovalformat , desgleichen ein Gem\u00e4lde Caraccis 'Ruhe auf der Flucht nach \u00c4gypten' und die 'Dornenkr\u00f6nung' in einem Stich von Caracci (Schummel: Breslauer Almanach 1801, S. 15). Er kopiert nach Domenichino, Guido Reni und nach Raffael und Michelangelo im Vatikan (ebd.) Er verkehrt mit Anton von Maron, Pompeo Battoni \"in dessen Hause er sein Atelier hatte\", Angelika Kaufmann, Hackert, Tischbein, Aloys Hirt (Schummel: Breslauer Almanach 1801, S. 16).\nAlle Genannten tragen sich in sein Stammbuch ein (vgl. Wyndicka xx).\nNach dreij\u00e4hrigem Romaufenthalt reist Bach nach Neapel. Er zeichnet antike Gef\u00e4sse, Alt\u00e4re, Candelaber. R\u00fcckreise nach Rom, von dort nach Florenz.\nBach wird am 9. Dezember 1788 zum Mitglied der florentinischen Akademie ernannt.\n\n\n<br><br><b>1789\n<\/b><br>In einem Auszug aus einem Brief aus Rom wird erw\u00e4hnt, da\u00df ein Berliner Jude \"ein Mahler Nahmens Bacher [...] Schuldenhalber von Rom entwichen [ist], da er bey Battonis logirt, so hat er denen noch Sachen mitgenommen\" (GStA PK I. HA Rep 76 alt, Abt. III, Nr. 191, fol. 22).\n\nAuf der R\u00fcckreise Aufenthalte in Venedig und Wien, wo er u.a. nach Corregio kopiert. Im Atelier des Bildhauers Franz Anton Zauner stellt er seine Gem\u00e4lde aus (Schummel: Breslauer Almanach 1801, S. 20).\n\nR\u00fcckkehr nach Berlin. Austellung seiner Arbeiten, die \"f\u00fcnf gro\u00dfe Zimmer f\u00fcllten\" (Schummel: Breslauer Almanach 1801, S. 20).\n\n<br><br><b>1790\n<\/b><br>Der Senat der Akademie der K\u00fcnste beschlie\u00dft, f\u00fcr das Werk Bachs \"Umrisse der besten K\u00f6pfe und Parthien im Vatican nach Raphael\" [auf gro\u00df Schweizer Papier, nebst Beschreibung deutsch und franz\u00f6sisch, Berlin? 1790]\" in den Zeitungen zu werben.\n\nEnde Mai richtet Bach ein Schreiben an den Kurator der Akademie der K\u00fcnste, Heinitz und macht Vorschl\u00e4ge, wie der Geschmack der einheimischen Handwerker verbessert werden k\u00f6nne. Aufgrund seiner zehnj\u00e4hrigen Reisen durch Europa habe er viel Erfahrung. Er schl\u00e4gt vor, das Amt eines Fabrikinspektors einzurichten, der Manufakturen aufsucht,  mit den Handwerkern die Qualit\u00e4t ihrer Produkte diskutiert, eventuell bessere Vorschl\u00e4ge unterbreitet und daf\u00fcr wirbt, dass Lehrlinge in Kunstschulen geschickt werden. F\u00fcr das Amt eines solchen Inspektors w\u00fcrde er zur Verf\u00fcgung stehen. (GStA PK I. HA, Rep. 76 alt, III, Nr. 85, fol. 1-2).\n\nIn einem Brief vom 27. Juli erw\u00e4hnt Bach, dass er bereits die Ehre gehabt habe, Heinitz Entw\u00fcrfe zu Tapetenmustern vorzulegen, ebenso handgeformte Vasen \"von gemeiner Erde\", die nach seinen Entw\u00fcrfen angefertigt wurden. Dem Brief liegen acht Bl\u00e4tter mit Zeichungen zu Vasen, \u00d6fen, Ofenaufs\u00e4tzen bei. (GStA PK I. HA, Rep. 76 alt, III, Nr. 85, fol. 4f.).\n\nVon den Entw\u00fcrfen Bachs sollen auf Geheiss von Heinitz zun\u00e4chst im dem H\u00fctten-Departement unterstellten K\u00f6niglichen Messingwerk zu Heegerm\u00fchle bei Neustadt-Eberswalde einige ausgef\u00fchrt werden. Zur Anleitung solle Bach dorthin reisen und mit den Handwerkern ein Kohlebecken und einen \"Eich-Eimer\" herstellen. Er k\u00f6nne dann das Warenmagazin des Werks besichtigen und eine Liste \"derjenigen Artikel, welchen ohne betr\u00e4chtlichen Kostenaufwand eine geschmackvollere Form gegeben werden k\u00f6nnte\" erstellen, beispielsweise f\u00fcr Wandleuchter und \"Theemaschinen\". (GStA PK I. HA, Rep. 76 alt, III, Nr. 85, fol. 15f).\n\n<br><b><br>1791\n<\/b><br>Bach wird im April zum Professor an der Kunstschule in Breslau ernannt <!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:WordDocument>\n  <w:View>Normal<\/w:View>\n  <w:Zoom>0<\/w:Zoom>\n  <w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone>\n  <w:PunctuationKerning\/>\n  <w:ValidateAgainstSchemas\/>\n  <w:SaveIfXMLInvalid>false<\/w:SaveIfXMLInvalid>\n  <w:IgnoreMixedContent>false<\/w:IgnoreMixedContent>\n  <w:AlwaysShowPlaceholderText>false<\/w:AlwaysShowPlaceholderText>\n  <w:Compatibility>\n   <w:BreakWrappedTables\/>\n   <w:SnapToGridInCell\/>\n   <w:WrapTextWithPunct\/>\n   <w:UseAsianBreakRules\/>\n   <w:DontGrowAutofit\/>\n  <\/w:Compatibility>\n  <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4<\/w:BrowserLevel>\n <\/w:WordDocument>\n<\/xml><![endif]-->(GStA, I. HA, Rep 76 alt, Abt. III, Nr. 125, fol. 9-15<!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:LatentStyles DefLockedState=\"false\" LatentStyleCount=\"156\">\n <\/w:LatentStyles>\n<\/xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]>\n<style>\n \/* Style Definitions *\/\n table.MsoNormalTable\n\t{mso-style-name:\"Normale Tabelle\";\n\tmso-tstyle-rowband-size:0;\n\tmso-tstyle-colband-size:0;\n\tmso-style-noshow:yes;\n\tmso-style-parent:\"\";\n\tmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;\n\tmso-para-margin:0cm;\n\tmso-para-margin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:10.0pt;\n\tfont-family:\"Times New Roman\";\n\tmso-ansi-language:#0400;\n\tmso-fareast-language:#0400;\n\tmso-bidi-language:#0400;}\n<\/style>\n<![endif]-->). Der Kurator der Schule ist Graf Hoym.\n<br>In diesem Jahr werden folgende seiner Gem\u00e4lde auf der Berliner Akademieausstellung gezeigt und im Katalog wie folgt aufgelistet:\n\n\" a. Die R\u00e4chenden Engel, aus dem Bilde Heliodorim Vatican, nach Raphael.\nb. Silen und sein Gefolge, nach Rubens, in der Gallerie zu D\u00fcsseldorf.\nc. Ein L\u00f6we und ein Tiger, nach Rubens.\nd. Eine s\u00e4ugende Tigerin, nach Sneyers.\ne. Ein H\u00fchnerhund und\nf. ein schreitender Jagdhund, beide nach Sneyers.\ng. Eine Io, die Jupiter in einer Wolke umarmt, nach Corregio in der Kaiserl. Gallerie zu             Wien.\nh. Ganymed, von Jupiter entf\u00fchrt; nach Corregio in derselben Gallerie.\ni. Ein Portrait in Pastell, nach dem Leben. Graf von Oginski, Gro\u00dffeldherr von Polen, Ritter    des schwarzen und wei\u00dfen Adlerordens.\nk. Ein Kind, mit einem Hunde spielend, on Pastell, nach der Natur.\"\n(B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, Bd.1, 1791:61)\n\n<br><b><br>1792\n<\/b><br>Offizielle Er\u00f6ffnung der Schule am 3. Januar 1792. (Vgl. Beschreibungen von Zimmermann und Prov. Bl\u00e4ttern).\nSch\u00fcler sind u.a. der \"T\u00f6pfergeselle Reibestein\", der sp\u00e4tere T\u00f6pfermeister in Berlin Unger (Schummel: Breslauer Almanach 1801, S. 21).\n\n<br><br><b>1794\n<\/b><br>Am 28. Juni 1794 wird Bach zum Mitglied der Akademie der K\u00fcnste in Berlin ernannt.\n\n<br><b><br>1795\n<\/b><br>Auf einer Senatssitzung der Berliner Akademie am 21. M\u00e4rz wird ein Portr\u00e4t des Grafen Hoym von Bach gestochen von Sinzenich gezeigt und \"mi\u00dff\u00e4llig bemerkt, da\u00df der Professor Bach zu Breslau, sich auf diesem Kupferstich Director der K\u00f6niglichen Kunst Academie zu Breslau genant hat, weshalb er dar\u00fcber zu Rede gesezt und ihm der gleichen unbefugte Anma\u00dfung f\u00fcr die Zukunft untersagt werden soll.\" (GStA PK I. HA, Rep. 76 alt, III, Nr. 41, S. 512).\n\nZeichenwerk Vorlagen nach dem j\u00fcngsten Gericht von Michelangelo (Torso, xx)\n\n<br><br><b>1796-1797<\/b>\n<br>Bach gibt gemeinsam mit dem Schriftsteller Benkowitz [Benkendorf] die Kunstzeitschrift \"Der Torso\" heraus.\n\n<br><br><b>1798\n<\/b><br>In diesem Jahr ist Bach wieder auf der Berliner Akademieausstellung vertreten. Er stellt \"Einige Gruppen K\u00f6pfe mit der Feder gezeichnet\" und \"Dergleichen in Raphaelscher Manier, in Aquatinta\" aus. (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, Bd.1, 1789:63.64)\n\n<br><br><b>1799\n<\/b><br>In Bunzlau wird durch den Senator Wollmann sechs Keramiker-Lehrlingen Unterricht im Zeichnen nach Bachs Manier erteilt (Schummel: Breslauer Almanach 1801, S. 22).\n\nErnennung zum Hofrat, vermeldet in der Haude- und Spenerschen Zeitung, Nr, 145, Dienstag, den 3. Dezember 1799: \"Se. K\u00f6nigl. Majest\u00e4t haben allergn\u00e4digst geruhet ... Auch den bei der Provinzial-Kunstschule zu Breslau als Lehrer der Zeichenkunst angestellten Professor Bach wegen dessen Geschicklichkeit und guten Benehmens zum Besten dieser Anstalt zum Hofrath zu ernennen und das dieserhalb ausgefertigte Patent Allerh\u00f6chstselbst zu vollziehen geruhet.\"\n\n<br><br><b>1800\n<\/b><br>Stellt auf der Akademieausstellung eine Grisaille \"Gruppe zu Pferde, Friedrich Wilhelm III regierender K\u00f6nig von Preussen vorstellend\", eine \u00d6lgem\u00e4lde in Lebensgr\u00f6\u00dfe \"Joachim Mortimer, \u00e4ltester Sohn des K\u00f6nigl. Kammerherrn und Johanniter-Ritters v. Grafen von Maltzahn auf Lissa im 6ten Jahr\" (\"in englischer Manier, nach R[e]ynoldschen Geschmack\") und eine Federzeichnung nach Raffaels Heliodor aus (B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, Bd. 1, 1800:72-74)\nAuf derselben Ausstellung werden 15 Keramik-Objekte ausgestellt, die nach Entw\u00fcrfen der Breslauer Schule entstanden sind.\n\nDie Schule inspirierte Glasarbeiten aus Schreibenhau und Friedrichsgrund. Insbesondere wird die Proskauer Fayence-Fabrik beeinflu\u00dft: \"Der l\u00e4ngst r\u00fchmlich bekannte Amtsrath Leopold schickte mehrere junge Leute zu B[ach] in die Kunstschule. Einer derselben, Degotschon, ist jetzt wieder Zeichenlehrer in Proskau; aber nicht blos er, sondern auch seine Cameraden. Folgendes schrieb Leopold 2. Jan. 1800 an B[ach]: Mit dem Unterrichte im Zeichnen wird in hiesiger Fabrik immer fortgefahren. Die 3 Lehrlinge so ich in Breslau gehabt, m\u00fcssen alle Sonntage Nachmittags 3 Stunden denen hier anziehenden Lehrpurschen, die theils schon auf Scheiben, theils aber auch noch in der Glasurstube sitzen, Anweisung geben.\" (Schummel: Breslauer Almanach 1801, S. 21f.)\nEnde 1800 arbeitete die Proskauer Manufaktur ein Service f\u00fcr den K\u00f6nig.\n\n<br><b><br>1801\n<\/b><br>In der Haude- und Spenerschen Zeitung, Nr. 136, Donnerstag, den 12. November, findet sich folgende Notiz:\n\"Der Hofrath und Professor Bach [...]hat eine Zeichnungs-Gallerie in Kupfer herausgegeben und Sr. Majest\u00e4t dem K\u00f6nige und dem Kronprinzen einge Exemplare davon \u00fcberreicht\", dazu wird das Dankesschreiben des K\u00f6nigs datiert am 5. September 1801 in Paretz abgedruckt. Es handelt sich vermutlich um die \"Zeichnungsgallerie auf einem Blatte\", die bei Schummel ? erw\u00e4hnt ist.\n\n\n<br><b><br>1801?\n<\/b><br>\"Anweisung nach richtigen Verh\u00e4ltnissen zu zeichnen, und sch\u00f6ne Formen nach einer einfachen Regel zu bilden, f\u00fcr K\u00fcnstler, Handwerker, und Freunde des Sch\u00f6nen, mit 12 Kupfertafeln, von Sander gestochen\"\n\nCabinet des Muses, 10 Blatt\n\nCabinet de Frederic le Grand\neine Zeichnungsgallerie auf einem Blatte\n\nMuster-Typographie, oder leichte und einfache Anweisung f\u00fcr K\u00fcnstler und Fabrikanen sch\u00f6ne Muster zu erfinden und zusammen zu setzen.\n\n<br><b><br>1802\n<\/b><br>Auf der Akademieausstellung in Berlin werden die bereits 1800 gezeigten Werke erneut ausgestellt.\n(B\u00f6rsch Supan, Kataloge, Bd.1, 1802:11.88.89)\n\n<br><br><b>1810\n<\/b><br>Bach zeigt auf der Akademieausstellung eine Federzeichnung: \"Der Tod Luisens, Preu\u00dfens verewigter K\u00f6nigin\"\n(B\u00f6rsch-Supan, Kataloge, Bd.1, 1810:391)\n<br><br><b>1827\n<\/b><br>In Breslau findet eine gro\u00dfe Ausstellung von Werken alter Meister aus Privatbesitz statt. Auch die Sammlung Bachs wird ausgestellt, die vor allem Italiener aus dem 16. Jahrhundert enthielt. (vgl. Verzeichnis der von dem verstorbenen Hofrath und Prof. Karl Bach hinterlassenen Sammlung von Gem\u00e4lden alter Meister aus der italienischen, der niederl\u00e4ndischen und deutschen Schule. Breslau 1830)\n<br><br><b>1830\n<\/b><br>Nach Bachs Tod wird seine Gem\u00e4ldesammlung von der Witwe Antoinette Bach an die Schlesische Gesellschaft f\u00fcr vaterl\u00e4ndische Kultur verkauft.\n\nWerkverzeichnis:\nPortr\u00e4t Friedrich Wilhelms II. in Lebensgr\u00f6\u00dfe f\u00fcr die Breslauer Oberamtsregierung (Schummel: Breslauer Almanach 1801, S. 24)\nPortr\u00e4t Graf Hoym\n1797 Allegorischer Stich zum Tod des Prinzen Louis von Preu\u00dfen\n1799 Le Triomphe de Louise Reine de Prusse\n12 Bl\u00e4tter Mytholgische Entw\u00fcrfe: Diane au bain, L'Enlevement de l'Europe\nIm BMPK Kupferstichkabinett ein \"Entwurf zum Titelblatt eines Zeichenwerkes. Der geschriebene Titel ist von zahlreichen Engelk\u00f6pfen umgeben. Am unteren Rande ein Engel von vorn mit dem Zeichenstift in der Rechten und einem Lorbeerkranz in der Linken\" (Invent-Nr. 4738) (Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 109).\nPortr\u00e4t Bachs durch Weitsch\n<br><br><b>Claudia Sedlarz unter Mitarbeit von Simon Hofer 2008 (letzte Bearbeitung CS Mai 2013)<br><br><\/b><!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:WordDocument>\n  <w:View>Normal<\/w:View>\n  <w:Zoom>0<\/w:Zoom>\n  <w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone>\n  <w:PunctuationKerning\/>\n  <w:ValidateAgainstSchemas\/>\n  <w:SaveIfXMLInvalid>false<\/w:SaveIfXMLInvalid>\n  <w:IgnoreMixedContent>false<\/w:IgnoreMixedContent>\n  <w:AlwaysShowPlaceholderText>false<\/w:AlwaysShowPlaceholderText>\n  <w:Compatibility>\n   <w:BreakWrappedTables\/>\n   <w:SnapToGridInCell\/>\n   <w:WrapTextWithPunct\/>\n   <w:UseAsianBreakRules\/>\n   <w:DontGrowAutofit\/>\n  <\/w:Compatibility>\n  <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4<\/w:BrowserLevel>\n <\/w:WordDocument>\n<\/xml><![endif]-->\n\n<p style=\"mso-outline-level:1\"><b>Literatur<\/b><\/p>\n\n<p>Schummel, Johann Gottlieb: <i>Breslauer Almanach fu<\/i><i><span style=\"font-family:Tahoma\">?<\/span>r den Anfang des neunzehnten Jahrhunderts<\/i>,\nBreslau 1801, S. 8\u201326.<\/p>\n\n<p>Sedlarz, Claudia: Geschmacksreform. Zeichenunterricht und staatliche\nGewerbef\u00f6rderung an der Breslauer Provinzialkunstschule unter dem Direktorat\nvon Carl Daniel Bach. In: <i>Krise, Reformen \u2013 und Kultur. Preu\u00dfen vor und nach\nder Katastrophe von 1806<\/i>. Hg. von B\u00e4rbel Holtz (Forschungen zur\nBrandenburgischen und Preu\u00dfischen Geschichte; Beiheft N.F. 11). Berlin: Duncker\n&amp; Humblot 2010, S. 87-120.<\/p><p><!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:WordDocument>\n  <w:View>Normal<\/w:View>\n  <w:Zoom>0<\/w:Zoom>\n  <w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone>\n  <w:PunctuationKerning\/>\n  <w:ValidateAgainstSchemas\/>\n  <w:SaveIfXMLInvalid>false<\/w:SaveIfXMLInvalid>\n  <w:IgnoreMixedContent>false<\/w:IgnoreMixedContent>\n  <w:AlwaysShowPlaceholderText>false<\/w:AlwaysShowPlaceholderText>\n  <w:Compatibility>\n   <w:BreakWrappedTables\/>\n   <w:SnapToGridInCell\/>\n   <w:WrapTextWithPunct\/>\n   <w:UseAsianBreakRules\/>\n   <w:DontGrowAutofit\/>\n  <\/w:Compatibility>\n  <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4<\/w:BrowserLevel>\n <\/w:WordDocument>\n<\/xml><![endif]--><\/p><p><!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:LatentStyles DefLockedState=\"false\" LatentStyleCount=\"156\">\n <\/w:LatentStyles>\n<\/xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]>\n<style>\n \/* Style Definitions *\/\n table.MsoNormalTable\n\t{mso-style-name:\"Normale Tabelle\";\n\tmso-tstyle-rowband-size:0;\n\tmso-tstyle-colband-size:0;\n\tmso-style-noshow:yes;\n\tmso-style-parent:\"\";\n\tmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;\n\tmso-para-margin:0cm;\n\tmso-para-margin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:10.0pt;\n\tfont-family:\"Times New Roman\";\n\tmso-ansi-language:#0400;\n\tmso-fareast-language:#0400;\n\tmso-bidi-language:#0400;}\n<\/style>\n<![endif]-->\n\n<\/p><p class=\"MsoNormal\">[Anonym: gez. v. ...]: Biographische Notizen \u00fcber den Maler und Professor Bach in\nBreslau, Direktor der k\u00f6niglichen Kunstschule, in: Journal f\u00fcr Kunst und Kunstsachen, K\u00fcnsteleien und Mode. Hg.\nv. Dr. H. Rockstroh, Berlin und Leipzig: Saalfeld. Bd. 2 (1811), Heft 1 (Januar), S. 1-16 <br><\/p><p class=\"MsoNormal\">Verzeichnis der von dem verstorbenen Hofrath und Prof. Karl Bach\nhinterlassenen Sammlung von Gem\u00e4lden alter Meister aus der\nitalienischen, der niederl\u00e4ndischen und deutschen Schule. Breslau 1830<\/p><p><\/p>\n\n<p>Windyka, Teresa: <i>Carl Daniel David Friedrich Bach. Jego ?ycie i\ndzia?alno??. Sztambuch artysty<\/i>, Breslau (Magisterarbeit) 1982<\/p>\n\n<p>Windyka, Teresa: Stammbuch. Versuch einer Synthese, in: <i>IPH-Kongressbuch<\/i>\n12 (1998), S. 67\u201379<\/p>\n\n<p class=\"MsoNormal\"><b><br>\nVorarbeiten zu einem Werkverzeichnis, erstellt von Agnieszka Bagi?ska<\/b> im\nRahmen des Seminar \u00fcber K\u00fcnstler an der Berliner Akademie der K\u00fcnste, FU\nBerlin, Institut f\u00fcr Kunstgeschichte, WS 2008\/2009<br>\n<br>\nIm Kupferstichkabinett Staatliche Museen Berlin PK ein \"<i>Entwurf zum\nTitelblatt eines Zeichenwerkes. Der geschriebene Titel ist von zahlreichen Engelk\u00f6pfen\numgeben. Am unteren Rande ein Engel von vorn mit dem Zeichenstift in der\nRechten und einem Lorbeerkranz in der Linken<\/i>\" (Invent-Nr. 4738)\n(Friedl\u00e4nder, 1921, 1. Bd. S. 109).<br>\n<br>\n<b><br><\/b><\/p><p class=\"MsoNormal\"><b>Zeichnungen und Lithographien von Carl Bach in Besitz Nationalmuseums Breslau<\/b>:<br>\n<br>\nAllegorische Szene, Lithographie<br>\nBezeichnet links unten : C. Bach inv. Et del. 1823.<br>\nInv. Nr. VII-12411<br>\nMa\u00dfe: 43,2 cm x 33,1 cm<br>\n<br>\nCastor und Pollux<br>\nFederzeichnung<br>\nBach inv. 1790, bezeichnet: \u201eCastor und Pollux\u201c<br>\nInv. Nr. VII \u2013 6435<br>\nMa\u00dfe: 13,7 cm x 21,9 cm<br>\n<br>\nFamilie mit vier Kindern und Hund<br>\nFederzeichnung<br>\nInv. Nr. VII \u2013 6437<br>\nMa\u00dfe: 25 cm x 35,6 cm<br>\n<br>\nFigurenallegorie \u201cNon timidis pro patria mori.\u201d<br>\nKupferstich<br>\nBezeichnet links: Non timidis pro patria mori, rechts: Anno MDCCCXIV<br>\nLibertatis Europae reditae I.<br>\nLinks unten: Bach del. Rechts: W. Sander sculp.<br>\nInv. Nr. VII -6079<br>\nMa\u00dfe: 30,5 cm x 66,2 cm<br>\n<br>\nFigurenstudien nach Poussin<br>\nFederzeichnung<br>\nRechts oben eingeschrieben: Poussin<br>\nInv. Nr. VII - 6440<br>\nMa\u00dfe: ca. 14,5 cm x ca. 35,2 cm<br>\n<br>\nFriedrich der Gro\u00dfe unter seinen Soldaten<br>\nFederzeichnung<br>\nSigniert: Bach<br>\nInv. Nr. VII - 6444<br>\nMa\u00dfe: 22,2 cm x 33,8 cm<br>\n<br>\nKnabe st\u00fctzt sich auf Schwert<br>\nFederzeichnung Bach inv. 1790<br>\nInv. Nr. VII - 6438<br>\nMa\u00dfe: 35,8 cm x 21,6 cm<br>\n<br>\nMinerva<br>\nFederzeichnung<br>\nInv. Nr. VII - 6446<br>\nMa\u00dfe: 17,4 cm x 21 cm<br>\n<br>\nNapoleonische Soldaten<br>\nFederzeichnung<br>\nSigniert: \u201eBach 1808\u201c<br>\nBezeichnet : \u201eBreslau 1808\u201c<br>\nInv. Nr. VII \u2013 6443<br>\nMa\u00dfe: 21,9 cm x 19,4 cm<br>\n<br>\nPortr\u00e4t einer Dame<br>\nFederzeichnung<br>\nRechts unten signiert: C. Bach<br>\nInv. Nr. VII \u2013 6445<br>\nMa\u00dfe: 30,7 cm x 18,8 cm<br>\n<br>\nPortr\u00e4t von dem Prinzen Hofburg (nach Windyka T.)<br>\nLithographie<br>\nInv. Nr. VII - 6452<br>\n<br>\nR\u00f6mische Szene: Bacchanalien, Festessen (Windyka T. \u2013 nach Tintoretto)<br>\nFederzeichnung<br>\nInv. Nr. VII \u2013 6641<br>\nMa\u00dfe 21,5 cm x 34,6 cm<br>\n<br>\nSelbstbildnis<br>\nLithographie<br>\nSigniert: C. Bach<br>\nInv. Nr. VII \u2013 10573<br>\nMa\u00dfe: 7,1 cm x 8,9 cm<br>\n<br>\nSelbstportr\u00e4t malend<br>\nFederzeichnung<br>\nInv. Nr. VII - 6436<br>\nMa\u00dfe: 20,7 cm x 15,6 cm<br>\n<br>\nSitzende weibliche Figur mit Hund<br>\nFederzeichnung<br>\nInv. Nr. VII - 6447<br>\nMa\u00dfe: 25,4 cm x 18,4 cm<br>\n<br>\nVenus mit Delfinwagen<br>\nFederzeichnung<br>\nInv. Nr. VII - 6442<br>\nMa\u00dfe: 22,9 cm x 35,6 cm<br>\n<br>\nVerm\u00e4hlung Elisabeth von Bayern 29.11.1823<br>\nLithographie<br>\nInv. Nr. VII \u2013 6075<br>\nMa\u00dfe: 42,5 cm x 52,5 cm<br>\n<br>\n<b>Verzeichnis der verschollenen Zeichnungen, Lithographien und Kupferstichen\nBachs (nach Teresa Windyka<\/b>):<br>\nAllegorische Szene \u2013 Preu\u00dfische Monarchen, vgl.: Becker R., Aus Alt- Breslau\n1900, s. 9.<br>\n<br>\nAllegorische Szene, \u00d6lskizze, vgl. Verzeichniss der Kunstsachen, Fabrikwaaren\nund Naturerzeugnisse, Breslau 1818, Nr. 1, 2,3,18,22.<br>\n<br>\n<span style=\"mso-ansi-language:EN-GB\" lang=\"EN-GB\">Collection des tr\u00e8s dessinees rome se perfectionner\ndans l\u2019art du dessin 1819.<br>\n<br>\n<\/span>Drei \u00d6lskizzen zu Frauenportr\u00e4ts, \u00d6lskizze.<br>\n<br>\nErfindung der Kunst, Federzeichnung, Bibliografie: Scheyer E., Schlesische\nMaler der Biedermeierzeit, \u201eSchlesische Monatshefte\u201c R. 1930, s. 148.<br>\n<br>\nFigurenstudie, \u00d6lskizze.<br>\n<br>\nFranz\u00f6sische Trommler, 1807, Aquarell, Schl. Prov \u2013 Bl. R. 1874. s. 553.<br>\n<br>\nHeilige Familie, Federzeichnung.<br>\n<br>\nPolycletus oder Versuch einer Anteilung menschlichen K\u00f6pfe und Figuren nach\nantiken Formen in sch\u00f6nen und richtigen Verh\u00e4ltnissen mit einfachen gebogenen Linien\nauf eine leichte Art zu zeichnen von Carl Bach.<br>\n<br>\nProjekt des Denkmals Friedrichs den Gro\u00dfen, Bibliografie: Becker R., Aus Alt-\nBreslau 1900, s. 9;&nbsp; Simson J., Kat. Berlin und die Antike, Berlin 1973 s.\n202 \u2013 203.<br>\n<br>\nRuhe auf der Flucht nach \u00c4gypten, Federzeichnung.<br>\n<br>\nSammlung von K\u00f6pfen aus den vorz\u00fcglichsten Gem\u00e4lden In Vatican nach Raphael\nUrbino gezeichnet In Rom von Carl Bach k\u00f6nigl. Hofrathe und Professor in\nBreslau ord. Mitgliede der Ak. Zu Berlin etc.<br>\n<br>\nSelbstbildnis, 1795, Federzeichnung<br>\n<br>\nUmrisse der besten K\u00f6pfe und Partien in Vatican, nach Raphael el Urbino\ngezeichnet und herausgegeben von David Bach, Berlin 1790.<br>\n<br>\nVierundzwanzig Zeichnungen nach den Kartons von Raffael, Verzeichnis des\nMuseums schlesischer \u2013 Alterth\u00fcmer , Breslau 1863, s. 24, Nr. 636.<br>\n<br>\n&nbsp;<br>\n<b>Verzeichnis der nicht erhaltenen Gem\u00e4lde Bachs<\/b>&nbsp; (nach Teresa\nWindyka):<br>\n<br>\nAllegorie der r\u00f6mischen Malerei, vgl. \u201eDer Torso\u201c 1796 \u2013 98, S. 315.<br>\n<br>\nAmor mit einem L\u00f6wen, \u00d6l auf der Leinwand, Ma\u00dfe: 110cm x 84 cm, Verzeichnis der\nKunstsachen, Fabrikwaaren und Naturerzeugnisse, Breslau 1820, S. 1.<br>\n<br>\nChristi Geburt, Bibliografie: Becker R., Aus Alt \u2013 Breslau 1900, S. 9.<br>\n<br>\nGenies, Becker R., Aus Alt \u2013 Breslau 1900, S. 9.<br>\n<br>\nHeilige Hieronymus mit dem L\u00f6wen,&nbsp; \u00d6lskizze, Bibliografie: Becker R., Aus\nAlt \u2013 Breslau 1900, S. 9.<br>\n<br>\nJesus Christus am Kreuz, 1824, Schlesische Prov. Bl., 1869, s. 177, R. Becker,\nAus Alt \u2013 Breslau, 1900, S. 8.<br>\n<br>\nMadonna mit Jesus und den Engeln, Skizze zum Altarbild, Verzeichnis der\nKunstsachen, Fabrikwaaren und Naturerzeugnisse, Breslau 1819, S. 1.<br>\n<br>\nParadiesallegorie, Verzeichnis der Kunstsachen, Fabrikwaaren und\nNaturerzeugnisse, Breslau 1824, S. 5.<br>\n<br>\nPortr\u00e4ts u. a. von Friedrich Wilhelm II, dem Minister&nbsp; Hoym, Becker R.,\nAus Alt \u2013 Breslau 1900, S. 8; Schleyer E., Die Kunstakademie Breslau und Oskar\nMoll, W\u00fcrzburg 1961, S. 17.<br>\n<br>\nPortr\u00e4ts von dem Grafen J\u00f6zef Ossoli?ski und seiner Frau Teresa in \u00d6l und\nPastell, Bibliografie: Schummel J. G., Breslauer Almanach, S. 9; Speer E., Das\nStammbuch des Malers Bach, in: Schlesische Monatshefte, 1925, s. 381.<\/p>\n\n<!--[if gte mso 9]><xml>\n <w:LatentStyles DefLockedState=\"false\" LatentStyleCount=\"156\">\n <\/w:LatentStyles>\n<\/xml><![endif]--><!--[if !mso]><object\n classid=\"clsid:38481807-CA0E-42D2-BF39-B33AF135CC4D\" id=ieooui><\/object>\n<style>\nst1\\:*{behavior:url(#ieooui) }\n<\/style>\n<![endif]--><!--[if gte mso 10]>\n<style>\n \/* Style Definitions *\/\n table.MsoNormalTable\n\t{mso-style-name:\"Normale Tabelle\";\n\tmso-tstyle-rowband-size:0;\n\tmso-tstyle-colband-size:0;\n\tmso-style-noshow:yes;\n\tmso-style-parent:\"\";\n\tmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;\n\tmso-para-margin:0cm;\n\tmso-para-margin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:10.0pt;\n\tfont-family:\"Times New Roman\";\n\tmso-ansi-language:#0400;\n\tmso-fareast-language:#0400;\n\tmso-bidi-language:#0400;}\n<\/style>\n<![endif]--><br>","genealogie":"","primaer":null,"sekundaer":["<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/10670\" class=\"link-hover text-primary\">Geschmacksreform<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/10671\" class=\"link-hover text-primary\">Carl Daniel David Friedrich Bach<\/a>","<a href=\"https:\/\/berlinerklassik.bbaw.de\/bibliographie\/10673\" class=\"link-hover text-primary\">Stammbuch<\/a>"],"berlinaufenthalte":[],"fach":["Bildende Kunst"],"institution":["Akademie der K\u00fcnste"],"ort":[],"verein":[],"quellen_liste":null,"quellen_allgemein":""}}